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DE19906270A1 - Hilfswerkzeug zum Einsetzen eines Behandlungsinstruments in ein Endoskop - Google Patents

Hilfswerkzeug zum Einsetzen eines Behandlungsinstruments in ein Endoskop

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DE19906270A1
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Asahi Kogaku Kogyo Co Ltd
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Description

Die Erfindung betrifft ein Hilfswerkzeug zum Einsetzen eines Behandlungsinstru­ ments in den dafür vorgesehenen Kanal eines Endoskops sowie ein Behand­ lungsinstrument für ein Endoskop, das zusammen mit dem Hilfswerkzeug zu ver­ wenden ist.
Üblicherweise hat ein Behandlungsinstrument für ein Endoskop einen flexiblen Schaft, der in einen Kanal eines Endoskops eingesetzt und aus ihm entnommen werden kann. Der flexible Schaft wird manuell gegriffen und in den Kanal fest hineingedrückt. Hierbei kann er leicht verbiegen und beschädigt werden.
Es wurden bereits Hilfsmaßnahmen hiergegen vorgeschlagen. Ein Adapter zum Halten des flexiblen Schaftes gegen Verbiegen, so daß er nur in gerader Richtung gedrückt werden kann, ist durch das Japanische Gebrauchsmuster SHO 56-37683 bekannt. Ferner wurde in der Japanischen Patentveröffentlichung HEI 9-492 ein flexibler Schaft zwischen zwei Rollen beschrieben, die durch einen Motor ange­ trieben werden.
Diese Vorschläge können die oben beschriebenen Probleme jedoch nicht erfolg­ reich beseitigen. Der Adapter zum Sichern des flexiblen Schaftes gegen Biegen hat Nachteile, da sein Einsetzen und Herausnehmen schwierig ist. Der Adapter wird daher kaum benutzt. Bei der motorbetriebenen Konfiguration kann der Be­ nutzer die Bewegung des Behandlungsinstruments nicht genau mitverfolgen, was gefährlich sein kann.
Es ist Aufgabe der Erfindung, ein Hilfswerkzeug zum leichten und einfachen Ein­ setzen/Entnehmen eines Behandlungsinstruments in/aus dem dafür vorgesehe­ nen Kanal eines Endoskops anzugeben, das ein Verbiegen des Behandlungsin­ struments verhindert.
Ferner soll ein Behandlungsinstrument angegeben werden, das zusammen mit dem Hilfswerkzeug verwendbar ist.
Die Erfindung löst diese Aufgabe durch die Merkmale des Patentanspruchs 1 bzw. 8. Vorteilhafte Weiterbildungen sind Gegenstand der Unteransprüche.
Das Hilfswerkzeug hat eine Öffnung für das Behandlungsinstrument, einen An­ schluß für das Endoskop und ein flexibles Rohr. Die Öffnung für das Behand­ lungsinstrument dient zu dessen Einführen in das flexible Rohr. Der Anschluß verbindet das Hilfswerkzeug mit dem Einführkanal des Endoskops. Das flexible Rohr verbindet die Öffnung mit dem Endoskopanschluß. Die Öffnung ist in einem Endabschnitt des dem Benutzer zugewandten Teils des Hilfswerkzeugs ausge­ bildet. Der Anschluß befindet sich an dem anderen Ende des Hilfswerkzeugs. Ein Schlitz erstreckt sich durchgehend von der Öffnung bis in einen Teil des flexiblen Rohrs nahe dem Endoskopanschluß.
Der Schlitz kann durch Teilen bzw. Schneiden des flexiblen Rohrs in dessen Längsrichtung erzeugt sein. Ferner kann er sich zu dem mit der Öffnung versehe­ nen Ende hin allmählich erweitern.
Mindestens die Öffnung oder der Endoskopanschluß können in einer weiteren Komponente an dem flexiblen Rohr ausgebildet sein. Alternativ können minde­ stens die Öffnung oder der Endoskopanschluß oder beide durch das flexible Rohr selbst gebildet sein.
Das Behandlungsinstrument besteht aus einem flexiblen Schaft, einem Schlitz­ durchgangsarm und einem Fingergriff. Der flexible Schaft wird in den Einführkanal eines Endoskops eingesetzt bzw. aus ihm entnommen. Der Schlitzdurchgangsarm befindet sich quer nahe dem benutzerseitigen Ende des flexiblen Schaftes und ist in axialer Richtung des flexiblen Schaftes gesehen dünn. Der Fingergriff befindet sich am freien Ende des Schlitzdurchgangsarms. Er kann auch ringförmig und zu dem flexiblen Schaft zentriert sein.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand der Zeichnung näher erläutert Darin zeigen:
Fig. 1 in einer Seitenansicht das Einsetzen eines Behandlungsinstruments in ein Hilfswerkzeug,
Fig. 2 in einer Seitenansicht ein Hilfswerkzeug als Ausführungsbeispiel,
Fig. 3 in einer Draufsicht das Hilfswerkzeug,
Fig. 4A die Seitenansicht eines Behandlungsinstruments als Ausführungs­ beispiel,
Fig. 4B die Seitenansicht einer anderen Ausführung eines Fingergriffs nach Fig. 4A,
Fig. 5 den Befestigungszustand des Hilfswerkzeugs an einem Endoskop,
Fig. 6 in einer Seitenansicht ein weiteres Behandlungsinstrument als Ausführungsbeispiel,
Fig. 7 in einer Seitenansicht das Einsetzen des Behandlungsinstruments nach Fig. 6 in das Hilfswerkzeug,
Fig. 8 eine Draufsicht des benutzerseitigen Endes eines Hilfswerkzeugs als weiteres Ausführungsbeispiel,
Fig. 9 eine Draufsicht der Spitze eines Hilfswerkzeugs als weiteres Ausfüh­ rungsbeispiel,
Fig. 10 eine Seitenansicht der Spitze eines Hilfswerkzeugs als weiteres Ausführungsbeispiel.
In Fig. 2 ist ein Hilfswerkzeug zum Einführen eines Behandlungsinstruments in ein Endoskop dargestellt. Ein Anschlußmundstück 12 ist am Ende eines flexiblen Rohrs 11 befestigt, und ein benutzerseitiges Mundstück 13 ist an dem anderen Ende des flexiblen Rohrs 11 befestigt.
Das Rohr 11 ist flexibel und nachgiebig und besteht z. B. aus Polytetrafluor­ ethylenharz, hochdichtem Polyethylenharz oder Polyimidharz. Es ist jedoch so stabil, daß es bei Verbindung mit einem Einführmundstück 52 eines Endoskops für ein Behandlungsinstrument nicht von dem Anschlußmundstück 12 herabhängt.
Das Anschlußmundstück 12 ist mit dem Einführmundstück 52 für das Behand­ lungsinstrument lösbar verbunden. Dieses Mundstück 52 ist wiederum am Eintritt eines Einführkanals 51 des Endoskops angeordnet.
Das Einführmundstück 52 sitzt an einer Betätigungseinheit 50 des Endoskops. In diesem Ausführungsbeispiel hat es dieselbe Form wie das Mundstück für eine In­ jektionsnadel des sogenannten Luer-Lok-Typs.
Das Verbindungsmundstück 12 hat dieselbe Form wie das Mundstück eines In­ jektionszylinders des Luer-Lok-Typs. Es besteht aus einem spitz zulaufenden Rohr 12A, das auf das Ende des flexiblen Rohrs 11 aufgeschraubt ist, und einer Mutter 12B, die mit dem Einführmundstück 52 zu verschrauben ist.
In dem benutzerseitigen Mundstück 13 ist eine Einführöffnung (d. h. Öffnung 15 für das Behandlungsinstrument) trichterartig, damit ein Behandlungsinstrument leicht in das flexible Rohr 11 eingeschoben werden kann. Es kann über das Anschluß­ mundstück 12 in den Einführkanal 51 des Endoskops eingeschoben werden.
In dem flexiblen Rohr 11 verläuft ein Schlitzeinschnitt 14A von dem benutzerseiti­ gen Ende bis zum Bereich des anderen Endes und ist durch eine Rasierklinge o. ä. erzeugt. Wie Fig. 3 zeigt läuft der Schlitz 14A am Anschlußende in ein run­ des Loch aus, um ein Einreißen des flexiblen Rohrs 11 an dessen Umfang zu verhindern.
In dem benutzerseitigen Mundstück 13 ist ein Schlitz 14B ausgebildet, der mit dem Schlitz 14A des flexiblen Rohrs 11 in Verbindung steht. Er ist breiter und in dem Endabschnitt offen, wo er sich dann trichterartig erweitert. Das entspre­ chende Ende des Schlitzes 14A des flexiblen Rohrs 11 erweitert sich derart daß es in den Schlitz 14B des benutzerseitigen Mundstücks 13 übergeht.
Fig. 4A und 4B zeigen ein Behandlungsinstrument, das zusammen mit dem Hilfs­ werkzeug verwendbar ist. In diesem Beispiel ist das Behandlungsinstrument eine Bürste zur Verwendung mit einem Endoskop. Die Erfindung kann jedoch auch auf verschiedene andere Behandlungsinstrumente für Endoskope angewendet wer­ den.
Ein flexibler Schaft 21 ist durch ein flexibles Element wie einen verseilten Metall­ draht oder ein Spiralrohr gebildet. Eine Bürste 22 (d. h. vorderer Behandlungsab­ schnitt) ist an dem vorderen Ende des flexiblen Schaftes 21 befestigt. Das benut­ zerseitige Ende des flexiblen Schaftes 21 ist seitlich L-förmig abgebogen. Ein ku­ geliger Fingergriff 24 ist an dem Ende des abgebogenen Teils befestigt. Alternativ kann gemäß Fig. 4B auch ein rechteckiger Fingergriff 124 o. ä. vorgesehen sein.
Bei dem so ausgebildeten Behandlungsinstrument wird das benutzerseitige Ende des flexiblen Schaftes 21 in das flexible Rohr 11 eingesetzt, und der abgebogene Teil 23 wird durch den Schlitz 14A geführt, so daß der Fingergriff 24 sich außer­ halb des flexiblen Rohrs 11 befindet. Deshalb wird dieser Teil (d. h. der Schlitz­ durchführarm 23) in axialer Richtung des flexiblen Schaftes 21 gesehen möglichst dünn ausgeführt.
Fig. 5 zeigt das Hilfswerkzeug befestigt an einem Endoskop zum Einführen eines Behandlungsinstruments. Wird das flexible Rohr 11 in eine Schleife gelegt, so benötigt es keinen großen Raum. Ein Einführteil 53 des Endoskops ist mit einer flexiblen Hülle versehen.
Fig. 1 zeigt das Einsetzen eines Behandlungsinstruments in den Einführkanal 51 unter Verwendung des Hilfswerkzeugs.
Zunächst wird die Bürste 22 an der Spitze des Behandlungsinstruments in die Öffnung 15 des Hilfswerkzeugs eingeführt. Dann wird das Behandlungsinstrument durch das flexible Rohr 11 geschoben, so daß es schließlich in den Einführkanal 51 gelangt. In diesem Fall wird der Schlitzdurchgangsarm 23 des Behandlungs­ instruments durch den Schlitz 14B des benutzerseitigen Mundstücks 13 und den Schlitz 14A des flexiblen Rohrs 11 so geführt, daß der Fingergriff 24 nach außen freiliegt.
Wie Fig. 1 zeigt, kann der Benutzer das benutzerseitige Mundstück 13 mit den Fingern einer Hand halten und den Fingergriff 24 mit der anderen Hand längs des Schlitzes 14A führen. Dabei wird der flexible Schaft 21 axial durch das flexible Rohr 11 geschoben, so daß er auf den Einführkanal 51 zu bewegt wird. Da sein außerhalb des Einführkanals 51 liegender Teil durch das flexible Rohr 11 umgeben ist, kann er ohne Verbiegen und ohne Hemmung gleiten.
Wie in Fig. 6 gezeigte kann ein Fingergriff 224 des Behandlungsinstruments auch ringförmig und konzentrisch mit dem flexiblen Schaft 21 sein. Wie Fig. 7 zeigt, umgibt der freiliegende Fingergriff 224 dann das flexible Rohr 11 und kann daher leicht betätigt werden.
Bei dem in Fig. 8 gezeigten flexiblen Rohr 11 muß das benutzerseitige Mundstück 13 nicht ein separates Teil sein, und das benutzerseitige Ende des flexiblen Rohrs 11 kann als Öffnung 15 für das Behandlungsinstrument genutzt werden. Gemäß Fig. 9 muß das Anschlußmundstück 12 nicht an dem vorderen Ende des flexiblen Rohrs befestigt sein, und dieses kann direkt mit dem Einführmundstück 52 für das Behandlungsinstrument verbunden sein.
Das Hilfswerkzeug kann daher nur aus einem flexiblen Rohr 11 bestehen, in dem ein Schlitz 14A vorgesehen ist. Dieser kann über die gesamte Länge des flexiblen Rohrs 11 so verlaufen, daß er in dessen vorderem Ende mündet.
Wie Fig. 10 zeigt, kann ein weiterer Schlitz 14C, durch den der Schlitzdurch­ gangsarm 23 des Behandlungsinstruments geführt wird, in dem Anschlußmund­ stück 12 vorgesehen sein, das an dem vorderen Ende des flexiblen Rohrs 11 be­ festigt ist.
Gemäß der Erfindung wird ein Schlitzdurchgangsarm, der seitlich von dem Ba­ sisende eines flexiblen Schaftes eines Behandlungsinstruments absteht, durch einen Schlitz in einem flexiblen Rohr geführt, das mit einem Einführkanal für ein Behandlungsinstrument eines Endoskops zu verbinden ist. Außerdem wird ein Fingergriff am Ende des Schlitzdurchgangsarms längs des Schlitzes geführt, wo­ durch der flexible Schaft des Behandlungsinstruments längs des flexiblen Rohrs verschoben werden kann. Außerhalb des Einführkanals für das Behandlungsin­ strument ist der flexible Schaft durch das flexible Rohr umgeben. Daher kann er glatt und ohne Verbiegen gleiten. Das Behandlungsinstrument kann leicht und si­ cher in den Einführkanal des Endoskops eingesetzt und aus ihm entnommen werden.

Claims (9)

1. Hilfswerkzeug zum Einführen eines Behandlungsinstruments in ein Endo­ skop, mit einer an dem benutzerseitigen Ende vorgesehenen Öffnung für ein Behand­ lungsinstrument, einem Endoskopanschluß an dem anderen Ende zum Verbinden mit einem Einführkanal des Endoskops, einem die Öffnung mit dem Endoskopanschluß verbindenden flexiblen Rohr und einem von der Öffnung bis mindestens zu dem nahe dem Endoskop­ anschluß liegenden Teil des flexiblen Rohrs kontinuierlich verlaufenden Schlitz.
2. Hilfswerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitz durch Teilen bzw. Schneiden des flexiblen Rohrs in Längsrichtung gebildet ist.
3. Hilfswerkzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitz von dem flexiblen Rohr zu der benutzerseitigen Seite der Öffnung hin zunehmend aufgeweitet ist.
4. Hilfswerkzeug nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens die Öffnung oder der Endoskopanschluß durch eine weitere, an dem flexiblen Rohr befestigte Komponente gebildet ist.
5. Hilfswerkzeug nach Anspruch 1,2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens die Öffnung oder der Endoskopanschluß durch das flexible Rohr selbst gebildet ist.
6. Hilfswerkzeug nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung und der Endoskopanschluß durch das flexible Rohr selbst gebildet sind.
7. Hilfswerkzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Schlitz über die gesamte Länge des flexiblen Rohrs verläuft.
8. Behandlungsinstrument für ein Endoskop, mit einem in den Einführkanal eines Endoskops einsetzbaren und aus ihm her­ ausnehmbaren flexiblen Schaft, einem Schlitzdurchgangsarm, der von dem flexiblen Schaft am benutzersei­ tigen Ende absteht und in Längsrichtung des flexiblen Schaftes gesehen dünn ist, und einem am freien Ende des Schlitzdurchgangsarms ausgebildeten Fingergriff.
9. Behandlungsinstrument nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Fingergriff ringförmig und konzentrisch zu dem flexiblen Schaft ist.
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