[go: up one dir, main page]

DE1988403U - Zentrifugalstreuer, insbesondere fuer mineralduengemittel. - Google Patents

Zentrifugalstreuer, insbesondere fuer mineralduengemittel.

Info

Publication number
DE1988403U
DE1988403U DEA26686U DEA0026686U DE1988403U DE 1988403 U DE1988403 U DE 1988403U DE A26686 U DEA26686 U DE A26686U DE A0026686 U DEA0026686 U DE A0026686U DE 1988403 U DE1988403 U DE 1988403U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gear
spreading
centrifugal spreader
shaft
spreading element
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEA26686U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Amazonen Werke H Dreyer SE and Co KG
Original Assignee
Amazonen Werke H Dreyer SE and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Amazonen Werke H Dreyer SE and Co KG filed Critical Amazonen Werke H Dreyer SE and Co KG
Priority to DEA26686U priority Critical patent/DE1988403U/de
Publication of DE1988403U publication Critical patent/DE1988403U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01CPLANTING; SOWING; FERTILISING
    • A01C19/00Arrangements for driving working parts of fertilisers or seeders
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01CPLANTING; SOWING; FERTILISING
    • A01C17/00Fertilisers or seeders with centrifugal wheels
    • A01C17/001Centrifugal throwing devices with a vertical axis
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01CPLANTING; SOWING; FERTILISING
    • A01C17/00Fertilisers or seeders with centrifugal wheels
    • A01C17/006Regulating or dosing devices
    • A01C17/008Devices controlling the quantity or the distribution pattern

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Fertilizing (AREA)

Description

Zentrifugalstreuer, irisbesondere'■
Die Neuerung betrifft, einen Zentrifugalstreuer, insbesondere für Mineraldüngemittel, der mit einem Streuorgan versehen'ist,. dessen Umfangsgeschwindigkeit regelbar ist. Das Wesen der Neuerung besteht darin, durch Einstellen einer ganz bestimmten Umfangsgeschwindigkeit des Streuorganes für eine bestimmte Streustoff art eine optimale. Streubreite zu erreichen. . ;
Nach dem. deutschen Gebrauchsmuster 1.-75>ί"··4-38 ist ein Zentrifugalstreuer der oben erwähnten Bauart bekannt, bei dem die Umfangsgeschwindigkeit des -Streuorganes über ein in Bezug auf die Streu- scheibe radial verschiebbares Reibrad eines Reibradgetriebes, stufenlos variabel ist, um dadurch die Streudichte und die Streubreite zu regulieren. Einem Landwirt,.der dieses Gerät benutzt, ist es freigestellt,. nach.seinem Gutdünken je nach -.Streustoff und gewünschter Streubreite das 'Übersetzungsverhältnis des Reibradgetriebes und .damit, die Streubreite zu ändern. Erfahrungsgemäß ist ·, jedoch die Genauigkeit des Streübildes.staubförmiger und gekörnter ■ Mineraldüngemittel.von sehr vielen Faktoren abhängig, die einBenutzer der Maschine unmöglich.alle kennen kann. Zunächst können gekörnte Materialien, über eine, viel größere Breite gleichmäßig· verteilt/werden als staubförmige, da dieden Streustoffteilchen von dem Streuorgan vermittelte Energie, von der-Masse und .damit Größe des leilchens abhängig ist, während der dem Teilchen entgegen-, gesetzte Luftwiderstand von seiner Querschnittsflache abhängt. Ein großes Teilchen mit entsprechend großer Masse kann also einen / ; größeren Luftwiderstand überwinden als ein kleines Teilchen, da es mit der Masse dreidimensional^wächst, während die .dem Luftwiderstand
-2-
entgegengesetzte Q-aerschnittsflache, und damit der Luftwiderstand: ..selbst sich nur .quadratisch vergrößert hat..' Es sind also für das --.. gleichmäßige Ausbringen bestimmter Streüstoffe~jeweils Grenzen ~ gesetzt, über die hinaus durch Erhöhung der Umfangsgeschwindigkeit des Streuorganes und damit der Anfangsbeschleunigung der auszustreuenden Teilchen keine Vergrößerung der Arbeitsbreite bei . gleichzeitiger gleichmäßiger Verteilung mehr erreicht wird. Es: .■'" . kann nicht erwartet werden, daß ein Benutzer einer Maschine diese Grenzen genau kennt,, so daß sich Streuungenauigkeiten bei der Veränderung der Umlaufgeschwindigkeit des Streuorganes nicht ver-- ■-. meiden lassen werden. . ...
Außerdem hat ein Benutzer ädner solchen Maschine, bei der er wahlr weise die Umdrehungsgeschwindigkeit des Streuorganes und damit :. für bestimmte- Streustoffe auch, die ---Streubreite, verändern kann, -zu- : nächst keine Handhabung, festzustellen, wie er den Düngerauslauf/;' aus dem Vorratsbehälter einstellen muß,, um die für die willküXrlich gewählte. Streubreite erforderliche Streumenge pro Flächeneinheit zu erhalten. Nur durch langes Probieren wird ..äer evtl. die . gewünchte. Mengeneinstellung finden., die sofort bei. weiterer Vers teilung der Umlaufgeschwindigkeit des. Streuorganes für die sich.neu ergebende ^ Arbeitsbreite, nicht mehr stimmt. ."--,. Λ . ^. - ;
Um diese geschilderten Nachteile-zn beseitigen,, sieht die vorliegende Neuerung vor, daß zwischen dem Antrieb des Streuorganes und den sich während dew Betriebes bewegenden .Streuwerkzeugen zumindest zwei -. vorgegebene-wahlweise einschaltbare Übers et zungstuf en ,vorgesehen., sind, Von der jedeeiner bestimmten StreustOffart zugeordnet ist..
Es werden von' dem Hersteller des Zentrifugalstreuers zumindest ; ,,. zwei einschaltbare Geschwindigkeitsstufen für das Streuwerk"vor- \ gesehen, die der Benutzer der M as eh ine bei ganz bestimmten Streu- -.. ■_ stoffarten einstellen kann. Beispielsweise kann er mit einer solchen Maschine für grobgekörnte Streustoffe eine bestimmte hohe Umfangsgeschwindigkeit einschalten und erhält eine entsprechend große Streubreite, wobei evtl. die für diese Streustoffart noch unterschiedlichen Streustoffsorten unterschiedliche. Streubreiten ergeben, so daß der Benutzer die gewünschte Streumenge pro Flächeneinheit nach einer auf diese Abstufung abgestimmte Streutabelle einstellen muß. Pur feiner gekörnte Streustoffe könnte entsprechend eine zweite Geschwindigkeitsabstufung erfolgen, während die: niedrigste.Umfangsgeschwindigkeit und damit kleinste Streubreite für sehr, feine, pulverförmige Streustoffe eingeschaltet werden müßte. Bei einem stufenlos verstellbaren Antrieb müßten die tJbersetzungsstufen besonders markiert werden, um hierdurch dem Benutzer eine einfache Einstellung der Umlaufgeschwindigkeit und damit Streubreite für die-bestimmten Streustoff arten zu ermöglichen. ', ■..;.
Nach der Neuerung ■ erhältjmää.einen- einfachen .Wechsel der Über- : - Setzungsstufen durch Umlegen einer Kette auf ein anderes Kettenrad bzw. einesjKeilriemens auf eine, andere Keilriemenscheibe...-. /■■*.-.
Will ma&t die Übersetzung in einem Getriebe nicht ändern, kann. - ein' : Wechsel der Übersetzungsstufen durch Umstecken der "antreibenden Gelenkwelle auf eine andere Eingangszeile" eines mehrstufigen Getriebes erfolgen. .. :- " ■ ... ~ .; ~. .--,. _.. .-.""■;".". ■'"·-...""' ■■■"·-,,."'"
jBt"ie Neuerung sieht schließlich vor» daß die fest vorgegebenen ' Übersetzungsfetufen in einem. Getriebe zusammengefaßt sind, welches im Baukastenprinzip mit dem Getriebe des Streuorganes wahlweise kuppelbar ist. Hierdurch kann nachträglich ein bereits vorhandener Zentrifugalstreuer durch ein Getriebe mit den erforderlichen Übersetzungsstufen komplettiert werden. Ein Hersteller von Zentrifugalstreuern kann wahlweise Maschinen mit einer fest vorgegebenen Übersetzungsstufe sowie ohne grundlegende Änderungen an der Maschine auch Zentrifugalstreuer mit Getriebeabstufungen nach der-Neuerung anbieten.. " .. . .
Die. in den Schutzansprüchen gekennzeichnete Neuerung ist anhand der beigefügten Zeichnungen in der folgenden Beschiteibung näher /■■. erläutert. Es. zeigen
Fig. 1 ein Streuörgan, dessen Getriebe mit zwei Eingangswellen zum Anschluß der antreibenden Gelenkwelle sowie mjt zwei ver-; -
schiedenen Getriebeabstufungen ausgestattet ist, in der , Draufsicht, . . "'■-..
Fig. 2 ein Streuorgan mit vorgeschaltetem einschaltbarem Kettentrieb
in der Draufsicht, . "-- '-..
Fig. 3 die Anordnung; nach Fig. 2 in der Seitenansicht und . Fig. 4- ein Streuorgan mit vorgeschaltetem zweistufigem Zahnrad-"■·-.. getriebe -ebenfalls in der Seitenansicht-. "'■"".. :
Das Streuorgan Λ nach Fig.. 1 besteht, im wesentlichen aus dem auf dem Rahmengestell 2 des hier nicht weiter,dargestellten Zentrlfugälstreuers angebrachten Getriebes 3 sowie den beiden mit Wurfschaufeln .versehenen Streuwerkzeugen 5 und 6, in Form von Streuscheiben. Der Antrieb des Streuorganes 1 erfolgt über eine Gelenkwelle, die.je nach gewünschter Drehzahl auf eine der beiden Eingangswellen 7 und 8
aufgesteckt wird, In dem Getriebe 3 befindet sich auf. den Ein- ■■ ' gangswellen 7 und 8 je ein Kegelrad 9 und 10, von.dem jeweils ein auf einer Öuerwelle 11 angebrachtes Kegelrad 12 und 13 angetrieben werden kann. Die Kegelräder 14- und 15 an den beiden freien Enden der in den Lagern. 16 und 17 gelagerten %ierwelle. 11 stehen im Eingriff mit den beiden an den senkrechten Wellen 18 und .19 befestigten Kegelräder 20 und 21. An den senkrechten Wellen .18 und . 19 sind ebenfalls die beiden Streuwerkzeuge 5 und 6 befestigt. :
Durch einfaches Umstecken, der Gelenkwelle von der Eingaxtgswelle 7 ,. auf die Eingängswelle 8"oder umgekehrt kann die Umfangsgeschwindig-keit der Streuwerkzeuge- 5 und 6 und damit die Streubreite der Ma- . schine für eine bestimmte Streustoffart geändert werden. ■,
Bei -dem Streuorgan 1,'. nach den 51Ig, 2 und 3 ist auf dem Bah.men.ge-. stell 2' eine Tragplatte, 22 angebracht, auf der sich ein verstellbarer Kettentrieb 23 befindet,, der·. im wenentlichen, aus -einer in dem Lager- ■.--bock 24 gelagerten Welle 35 besteht, auf der in Richtung des Pfeiles-. .26 verschiebbar zwei fest verbundene Kettenräder. 27,28 angebracht , sind. Das andere freie Ende 29 der Welle.25 dient zur Kupplung einer Gelenkwelle..Yon "einem der beiden .Kettenräder 27,28 wird über die Kette 30, das Kettenrad 31 angetrieben, welches auf der Eingangswelle. 8' des Getriebes 3' befestigt ist. . ·
Bei. der Umstellung von einer Übersetzungsstufe auf die andere, wird, die Kette 30 von dem Kettenrad 27 auf "das Kettenrad 28,bzw.- umgekehrt'-,. umgelegt, wobei die Kettenräder 27,28 entsprechend zu verschieben sind. Die Druckrolle 32 dient zum Ausgleich der unterschiedlichen Kettenspannungen. , , ■·■-. . ■ ... .
-6-
X -6 - ■ ' '■' ' -. ■■■-. ■"■ ,
Beim letzten Aüsführungsbeispiel nach S1Xg. 4- ist das gleiche Getriebe 3' wie- nach den 2'ig. 2 und 3 vorgesehen. Auf dem Rahmengestell 2,2' des Streuorganes 1" ist die Tragplatte 22' angebracht, auf der ein zweistufiges Zahnradgetriebe 32 angebracht,ist..Die eine Welle 33 dieses Getriebes 32 ist über die Kupplung 34- ^it der Getriebeeingangswelle 8' verbunden, während das andere freie Ende dieser Welle 33 zur Kupplung einer Gelenkwelle dient. Auf der Welle 33 ist ein Zahnrad 35 angeordnet, welches mit dem Zahnrad 36 auf der.Welle 37 im Eingriff steht. Das freie Endä dieser Welle 37 dient wiederum zur Kupplung der antreibendän Gelenkwelle. Da die beiden Zahnräder 35 und 36 verschiedene Durchmesser haben, kann durch Umstecken der Gelenkwelle von der Welle 33 auf die Welle 37 bzw. umgekehrt eine andere Antrieb«drehzahl für das Getriebe 3' er- reicht werden. '■-.. . " . -, ·

Claims (2)

1. Zentrifugalstreuer, insbesondere-für Mineraldüngemittel, der mit einem Streuorgan versehen ist, dessen Umfangsgeschwindigkeit regelbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Antrieb des Streuorganes (1,1',Ί11) und den sich während des Betriebes bewegenden Streuwerkzeugen (5,6) zumindest zwei fest vorgegebene wahlweise einschaltbare Übersetzungsstufen
. vorgesehen, sind, von der jede einer bestimmten Streustöffart zugeordnet ist, ■'■■-, . ";-.. "■■■".
2. Zentrifugalstreuer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Wechsel der Übersetzungsstufen durch Umlegen einer Kette C50) auf ein anderes Kettenrad (26,27) bzw.-eines Keilriemens auf eine andere Keilriemenscheibe erfolgt. ...^
3· Zentrifugalstreuer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Wechsel der Übersetzungsstufen durch Umstecken der antreibenden Gelenkwelle auf eine andere Bingangswelle--.(7,8y53>57) eines mehrstufigen Getriebes (3,52) erfolgt.
A-. Zentrifugalstreuer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die fest vorgegebene Übersfczungsstufen in einem Getriebe (25,32) /zusammengefaßt sind, welches im Baukastenprinzip mit dem: Getriebe (31) des-Streuorganes (4',"11V) wählweise kuppelbar ist.
DEA26686U 1966-11-09 1966-11-09 Zentrifugalstreuer, insbesondere fuer mineralduengemittel. Expired DE1988403U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEA26686U DE1988403U (de) 1966-11-09 1966-11-09 Zentrifugalstreuer, insbesondere fuer mineralduengemittel.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEA26686U DE1988403U (de) 1966-11-09 1966-11-09 Zentrifugalstreuer, insbesondere fuer mineralduengemittel.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1988403U true DE1988403U (de) 1968-06-27

Family

ID=33318674

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEA26686U Expired DE1988403U (de) 1966-11-09 1966-11-09 Zentrifugalstreuer, insbesondere fuer mineralduengemittel.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1988403U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2943721A1 (de) * 1978-10-31 1980-05-14 Lely Nv C Van Der Streugeraet fuer koerniges oder pulveriges streugut

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2943721A1 (de) * 1978-10-31 1980-05-14 Lely Nv C Van Der Streugeraet fuer koerniges oder pulveriges streugut
DE2954405C2 (de) 1978-10-31 1987-05-07 C. Van Der Lely N.V., Maasland Streugerät für körniges oder pulveriges Streugut

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0540889B2 (de) Schleuderdüngerstreuer
DE4134315A1 (de) Schleuderduengerstreuer
DE2609686A1 (de) Maschine zum pneumatischen ausbringen von koernigem material
DE19929356C2 (de) Schleuderstreuer
DE102007038510A1 (de) Vorrichtung zum Dosieren und Verteilen von landwirtschaftlichen und kommunalen Schüttgütern
DE4102783A1 (de) Schleuderduengerstreuer
DE3227487C2 (de) Maschine zum pneumatischen Ausbringen von körnigem Material
DE1988403U (de) Zentrifugalstreuer, insbesondere fuer mineralduengemittel.
DE2238328C3 (de) Maschine zum Ausbringen von gekörntem oder pulverförmigem Material
EP0278251B1 (de) Zentrifugaldüngerstreuer
EP1542525B1 (de) Schleuderdüngerstreuer
DE801180C (de) Landwirtschaftliche Maschine
DE3310694A1 (de) Schleuderstreuer, insbesondere zur ausbringung von mineralischen streustoffen
DE2010863B2 (de) Streugerät
DE2553925A1 (de) Schaltgetriebe fuer insbesondere landmaschinen
DE4101681A1 (de) Schleuderstreuer
DE3616538A1 (de) Pneumatikstreuer
DE3343189A1 (de) Vorrichtung zur dosierung von festen landwirtschaftlichen chemikalien
DE822920C (de) Duengerstreumaschine
AT229617B (de) Am hinteren Ende eines Wagens angeordnete Dungstreuvorrichtung
EP0386540B1 (de) System zur Erstellung einer Schleuderdüngerstreuerbaureihe
DE77487C (de) Breitsäe- und Düngerstreumaschine mit einzeln verdeckbaren Oeffnungen im Vertheilungsschieber zur Regelung der Aussaatmenge
DE1457769C (de) Zentrifugalstreuer zum Ausstreuen von Mineraldungemitteln
DE4134317A1 (de) Schleuderduengerstreuer
DE2425408C2 (de) Maschine zum Ausbringen von Saatgut und streufähigen Düngemitteln