DE19841199A1 - Einrichtung zum elektrisch leitenden Kontaktieren eines elektrisch leitenden Teiles eines insbesondere länglichen, beispielsweise im wesentlichen zylindrischen Körpers, beispielsweise eines Rohres oder eines Kabels - Google Patents
Einrichtung zum elektrisch leitenden Kontaktieren eines elektrisch leitenden Teiles eines insbesondere länglichen, beispielsweise im wesentlichen zylindrischen Körpers, beispielsweise eines Rohres oder eines KabelsInfo
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Abstract
Eine Einrichtung (2) zum elektrisch leitenden Kontaktieren eines elektrisch leitenden Teiles (6) eines insbesondere länglichen, beispielsweise im wesentlichen zylindrischen Körpers, beispielsweise eines Rohres oder eines Kabels (8), weist einen Grundkörper (4), der eine Anlagefläche (42, 44) zur Anlage an dem zu kontaktierenden Körper aufweist, und Kontaktmittel zum Herstellen einer elektrisch leitenden Verbindung zwischen dem zu kontaktierenden Körper (8) und einem Leiter, beispielsweise einem Erdungskabel (20), auf. Die erfindungsgemäße Einrichtung (2) ist dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper (4) wenigstens einen Kontaktvorsprung (40) aus elektrisch leitfähigem Material aufweist, der in Richtung senkrecht zu der Anlagefläche (42, 44) derart vorsteht, daß er in Montageposition an dem elektrisch leitfähigen Teil (6) des zu kontaktierenden Körpers (8) anliegt und so die Kontaktmittel bildet. Die erfindungsgemäße Einrichtung ist einfach und kostengünstig herstellbar und einfach montierbar.
Description
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung der im
Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten Art zum elek
trisch leitenden Kontaktieren eines elektrisch leiten
den Teiles eines insbesondere länglichen, beispiels
weise im wesentlichen zylindrischen Körpers, beispiels
weise eines Rohres oder eines Kabels.
Eine Einrichtung der betreffenden Art ist durch EP 0 744 788 A1
bekannt. Sie dient zum Herstellen einer
elektrisch leitenden Verbindung zwischen einem Rohr
oder einem abisolierten Außenleiter eines Koaxialkabels
und einem Leiter, beispielsweise einem Erdungskabel.
Die bekannte Einrichtung weist einen als Schelle ausge
bildeten Grundkörper auf, der ein bandförmiges Metall
teil aufweist, das in ein elastisches Material, bei
spielsweise Gummi, eingebettet ist, das in Axialrich
tung des Grundkörpers zueinander beabstandete Dicht
lippen bildet. Die Dichtlippen weisen Anlageflächen
auf, mit denen der Grundkörper in Montageposition an
dem zu kontaktierenden Körper anliegt, wobei die Dicht
lippen einen in Montageposition zwischen dem Grundkör
per und dem zu kontaktierenden Körper gebildeten Raum
gegen ein Eindringen von Luft und/oder Feuchtigkeit
abdichten. Die bekannte Einrichtung weist ferner Kon
taktmittel zum Herstellen einer elektrisch leitenden
Verbindung zwischen dem zu kontaktierenden Körper und
einem Leiter, beispielsweise einem Erdungskabel auf.
Die Kontaktmittel sind bei der bekannten Einrichtung
durch ein separates Zwischenstück in Form eines Bandes
aus einem Kupfergeflecht gebildet, das in Montageposi
tion einerseits an dem zu kontaktierenden Körper und
andererseits an der dem zu kontaktierenden Körper zu
gewandten Seite des bandförmigen Metallteiles des
Grundkörpers anliegt. Das Zwischenstück ist durch Kleb
stoff oder eine Schweißverbindung punktförmig mit dem
Grundkörper verbunden.
Ein Nachteil der bekannten Einrichtung besteht
darin, daß ihre Herstellung aufgrund des separaten Zwi
schenstückes, das in einem zusätzlichen Arbeitsgang mit
dem Grundkörper verbunden werden muß, aufwendig und
damit teuer ist. Nachteilig ist ferner, daß aufgrund
der punktförmigen Verbindung des Zwischenstückes mit
dem Grundkörper die Gefahr besteht, daß das Zwischen
stück beim Verbinden mit dem Grundkörper während der
Herstellung der Einrichtung verrutscht und somit nicht
in der gewünschten Lage an dem Grundkörper fixiert ist.
Dies kann bei der Montage der erfindungsgemäßen Ein
richtung dazu führen, daß das Zwischenstück von dem
Grundkörper gelöst werden muß, um in die gewünschte
Lage gebracht zu werden. Dies ist aufwendig und erhöht
die Montagekosten. Aufgrund der lediglich punktförmigen
Verbindung besteht ferner die Gefahr, daß sich das Zwi
schenstück von dem Grundkörper löst und verloren geht.
Vor der Montage der bekannten Einrichtung muß in diesem
Falle ein neues Zwischenstück beschafft werden. Dies
ist aufwendig und erhöht sowohl die Material- als auch
die Montagekosten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
Einrichtung der im Oberbegriff des Anspruchs 1 genann
ten Art anzugeben, die die Nachteile der bekannten Ein
richtung nicht aufweist, die also einfach und kosten
günstig herstellbar und montierbar ist.
Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 angege
bene Lehre gelöst.
Die erfindungsgemäße Lehre löst sich von dem Ge
danken, die Kontaktmittel zum Herstellen einer elek
trisch leitenden Verbindung zwischen dem zu kontaktie
renden Körper und einem Leiter, beispielsweise einem
Erdungskabel, durch ein mit dem Grundkörper punktförmig
verbundenes Zwischenstück zu bilden. Ihr liegt vielmehr
der Gedanke zugrunde, die Kontaktmittel durch einen
Teil des Grundkörpers zu bilden. Hierzu sieht die er
findungsgemäße Lehre vor, daß der Grundkörper wenig
stens einen Kontaktvorsprung aus elektrisch leitfähigem
Material aufweist. Ein separates Zwischenstück, bei
spielsweise aus einem Band aus Kupfergeflecht, ist auf
diese Weise nicht mehr erforderlich, so daß die Her
stellung der erfindungsgemäßen Einrichtung einfacher
und kostengünstiger gestaltet ist.
Da die Kontaktmittel durch einen Teil des Grund
körpers gebildet sind, besteht nicht die Gefahr, daß
sie verloren gehen, wie dies bei der bekannten Einrich
tung der Fall ist.
Form, Größe und Lage des oder jedes Kontaktvor
sprunges sind entsprechend den jeweiligen Anforderungen
in weiten Grenzen wählbar. Ferner ist die Zahl der Kon
taktvorsprünge in weiten Grenzen wählbar. Eine Weiter
bildung der erfindungsgemäßen Lehre sieht vor, daß der
oder jeder Kontaktvorsprung durch ein mit dem Grundkör
per innig verbundenes Teil gebildet ist. Beispielsweise
kann der oder jeder Kontaktvorsprung durch ein Blech
teil gebildet sein, das mit einem Blechteil des Grund
körpers durch Schweißen innig verbunden ist und das in
Richtung auf den zu kontaktierenden Körper von dem
Grundkörper vorsteht. Durch die innige Verbindung des
den Kontaktvorsprung bildenden Teiles mit dem Grundkör
per ist dieses Teil unverlierbar an dem Grundkörper
gehalten. Durch Schweißen ist eine innige Verbindung
zwischen den beiden Teilen in einfacher und kostengün
stiger Weise herstellbar, so daß die Herstellungskosten
der erfindungsgemäßen Einrichtung gering sind.
Grundsätzlich kann der oder jeder Kontaktvorsprung
aus einem beliebigen, elektrisch gut leitfähigen Mate
rial bestehen, solange der in Montageposition zwischen
dem zu kontaktierenden Körper und einem mit dem Kon
taktvorsprung elektrisch leitend verbundenen Leiter,
beispielsweise einem Erdungskabel, gering genug ist, um
eine Ableitung ggf. auftretender Ströme, beispielsweise
bei einem Blitzeinschlag, von dem zu kontaktierenden
Körper über das Erdungskabel sicherzustellen. Um diesen
elektrischen Widerstand so gering wie möglich zu hal
ten, ist es zweckmäßig, daß der oder jeder Kontaktvor
sprung aus Metall besteht.
Eine außerordentlich vorteilhafte Weiterbildung
der erfindungsgemäßen Lehre sieht vor, daß der oder
jeder Kontaktvorsprung einstückig mit dem Grundkörper
oder einem Teil des Grundkörpers ausgebildet ist. Auf
diese Weise sind zur Bildung der Kontaktmittel separate
Teile nicht mehr erforderlich. Dies vereinfacht die
Herstellung der erfindungsgemäßen Einrichtung wesent
lich und gestaltet sie damit kostengünstiger.
Eine andere Weiterbildung sieht vor, daß der oder
jeder Kontaktvorsprung elastisch verformbar ist, der
art, daß er in Montageposition elastisch federnd an dem
elektrisch leitenden Teil des zu kontaktierenden Kör
pers anliegt. Bei dieser Ausführungsform ist aufgrund
der federnden Anlage des Kontaktvorsprunges an dem
elektrisch leitenden Teil des zu kontaktierenden Kör
pers eine besonders sichere elektrische Verbindung er
zielt. Außerdem sind durch die federnde Anlage des oder
jedes Kontaktvorsprunges Bauteiltoleranzen ausgleich
bar.
Die elektrisch leitende Verbindung zwischen dem
oder jedem Kontaktvorsprung und dem zu kontaktierenden
Körper läßt sich durch Federmittel zum Vorspannen des
oder jedes Kontaktvorsprunges in Richtung auf den zu
kontaktierenden Körper noch weiter verbessern, wie dies
eine Ausführungsform vorsieht. Durch entsprechende Wahl
der Vorspannung der Federmittel ist die Kraft, mit der
der oder jeder Kontaktvorsprung in Montageposition an
dem zu kontaktierenden Körper anliegt, entsprechend den
jeweiligen Anforderungen in weiten Grenzen wählbar.
Grundsätzlich kann der Grundkörper im wesentlichen
starr ausgebildet sein. Eine zweckmäßige Weiterbildung
sieht jedoch vor, daß der Grundkörper biegsam ausge
bildet ist. Bei dieser Ausführungsform paßt sich der
Grundkörper aufgrund seiner Biegsamkeit an die Ober
fläche des zu kontaktierenden Körpers an. Dies ermög
licht eine Kontaktierung auch stark unebener oder ge
krümmter Körper. Die zu kontaktierenden Körper können
beliebig ausgebildet sein, beispielsweise plattenför
mig, stabförmig, in beliebiger Weise gebogen oder ge
krümmt oder rohrförmig mit beliebigem Querschnitt.
Eine andere Weiterbildung sieht vor, daß der
Grundkörper ein bandförmiges oder plattenförmiges Kon
taktteil aus elektrisch leitfähigem Material, vorzugs
weise Metall, aufweist. Weiterbildungen der vorgenann
ten Ausführungsform sehen vor, daß der Grundkörper an
seiner in Montageposition dem zu kontaktierenden Körper
zugewandten Seite wenigstens einen Vorsprung aufweist,
an dem das Kontaktteil gehalten ist und so den Kontakt
vorsprung bildet oder daß der oder jeder Kontaktvor
sprung an der in Montageposition dem zu kontaktierenden
Körper zugewandten Seite des Kontaktteiles ausgebildet
ist.
Eine besonders vorteilhafte Weiterbildung der vor
genannten Ausführungsform sieht vor, daß der oder jeder
Kontaktvorsprung durch eine in dem Kontaktteil gebilde
te Profilierung gebildet ist. Besteht das Kontaktteil
beispielsweise aus einem Metallband, so können in das
Metallband zur Bildung des oder jedes Kontaktvorsprun
ges Profilierungen eingepreßt sein. Diese Ausführungs
form ist einfach und kostengünstig herstellbar. Durch
entsprechendes Pressen des Metallbandes sind Form und
Größe des Kontaktvorsprunges in weiten Grenzen wählbar.
Eine Weiterbildung der vorgenannten Ausführungs
form sieht vor, daß die oder jede Profilierung durch
eine in Montageposition zu dem zu kontaktierenden Kör
per hin im Querschnitt konvexe, in der Draufsicht ins
besondere kreisförmige Wölbung oder eine zu dem zu kon
taktierenden Körper hin vorstehende Sicke gebildet ist.
Beispielsweise kann der Kontaktvorsprung dadurch ge
bildet sein, daß in ein Metallband eine zu dem zu kon
taktierenden Körper hin im Querschnitt konvexe, in der
Draufsicht insbesondere kreisförmige Wölbung eingepreßt
ist. Auf diese Weise ist der oder jeder Kontaktvor
sprung bei der Herstellung der erfindungsgemäßen Ein
richtung in besonders einfacher Weise ausbildbar. Bei
der Montage der erfindungsgemäßen Einrichtung gelangt
dieser Kontaktvorsprung zunächst im wesentlichen punkt
förmig und daran anschließend unter elastischer Verfor
mung zunehmend flächig an dem zu kontaktierenden Körper
zur Anlage, so daß in der gewünschten Weise eine siche
re elektrisch leitende Verbindung erzielt ist. In ent
sprechender Weise können zur Bildung von Kontaktvor
sprüngen Sicken beliebiger Form in das Metallband ein
gepreßt sein. Dadurch, daß die Kontaktvorsprünge bei
dieser Ausführungsform durch Profilierungen gebildet
sind, sind Durchbrüche in dem Grundkörper, durch die in
Montageposition Luft und/oder Feuchtigkeit von außen in
den Bereich der Kontaktierung eindringen könnte, ver
mieden. Zur Kontaktierung von Rohren kann die erfin
dungsgemäße Einrichtung beispielsweise ausschließlich
aus einem metallischen Schellenband gebildet sein, an
dessen in Montageposition dem zu kontaktierenden Rohr
zugewandter Seite Dichtlippen gehalten sind. Eine der
artige Ausführungsform ist besonders einfach und ko
stengünstig herstellbar.
Eine andere Weiterbildung sieht vor, daß der oder
jeder Kontaktvorsprung durch eine zu der in Montagepo
sition dem zu kontaktierenden Körper zugewandten Seite
des Grundkörpers hin vorstehende Zunge gebildet ist,
wobei die oder jede Zunge vorteilhafterweise aus dem
Kontaktteil ausgestanzt sein kann, wie dies eine Wei
terbildung vorsieht. Diese Ausführungsform ist eben
falls besonders einfach und kostengünstig herstellbar.
Eine andere Weiterbildung sieht vor, daß ein Teil
des Kontaktteiles aus dem Grundkörper zu dessen in Mon
tageposition dem zu kontaktierenden Körper abgewandter
Seite hin herausgeführt ist oder daß das Kontaktteil
mit einem zu dieser Seite des Grundkörpers herausge
führten Teil elektrisch leitend verbunden ist. Bei die
ser Ausführungsform ist in Montageposition der Einrich
tung das Kontaktteil von außen kontaktierbar, bei
spielsweise durch Anschließen eines Erdungskabels an
das herausgeführte Teil. Dies erleichtert die Montage
der erfindungsgemäßen Einrichtung.
Der Grundkörper der erfindungsgemäßen Einrichtung
kann entsprechend den jeweiligen Anforderungen beliebig
ausgebildet sein, beispielsweise flach und plattenför
mig zur Kontaktierung plattenförmiger Körper oder in
beliebiger Weise gebogen oder gekrümmt zur Kontaktie
rung gebogener oder gekrümmter Körper. Zur Kontaktie
rung länglicher, insbesondere im wesentlichen zylin
drischer Körper, beispielsweise von Rohren oder Kabeln,
ist es zweckmäßig, daß der Grundkörper derart ausge
bildet ist, daß er in Montageposition den zu kontaktie
renden Körper insbesondere ringförmig oder muffenförmig
umgreift. Bei dieser Ausführungsform ist der Grundkör
per besonders sicher in dem zu kontaktierenden Körper
gehalten.
Eine andere zweckmäßige Weiterbildung sieht vor,
daß der Grundkörper als um den zu kontaktierenden Kör
per spannbare Schelle ausgebildet ist. Bei dieser Aus
führungsform ist die Verbindung der erfindungsgemäßen
Einrichtung mit dem zu kontaktierenden Körper noch si
cherer gestaltet und die Montage weiter vereinfacht.
Bei den beiden vorgenannten Ausführungsformen ist
der oder jeder Kontaktvorsprung zweckmäßigerweise durch
einen radialen Vorsprung gebildet.
Eine andere Weiterbildung der vorgenannten Aus
führungsform sieht vor, daß sich der oder jeder Kon
taktvorsprung in Umfangsrichtung des Grundkörpers im
wesentlichen über die gesamte Länge des Grundkörpers in
dieser Richtung erstreckt. Auf diese Weise ist ein
großflächiger Kontakt mit dem zu kontaktierenden Körper
und damit eine sichere elektrisch leitende Verbindung
erzielt. Durch die großflächige Anlage an dem zu kon
taktierenden Körper beeinträchtigen Bauteiltoleranzen
die elektrische Verbindung zwischen der Einrichtung und
dem zu kontaktierenden Körper kaum.
Eine andere Weiterbildung sieht vor, daß wenig
stens zwei in Umfangsrichtung des Grundkörpers zuein
ander beabstandete, vorzugsweise auf einer Umfangslinie
angeordnete Kontaktvorsprünge vorgesehen sind. Auf die
se Weise wird der zu kontaktierende Körper an mehreren
Umfangsstellen kontaktiert.
Eine andere, beispielsweise zur Kontaktierung von
Rohren oder Kabeln geeignete Ausführungsform sieht vor,
daß der Grundkörper aus wenigstens zwei miteinander
verbindbaren, in Montageposition in Umfangsrichtung des
zu kontaktierenden Körpers aufeinander folgenden Teilen
besteht. Bei dieser Ausführungsform ist der Grundkörper
mehrteilig ausgebildet. Er kann beispielsweise aus zwei
miteinander verbindbaren halbringförmigen Teilen beste
hen.
Eine andere, besonders vorteilhafte Weiterbildung
sieht vor, daß der Grundkörper einteilig und in Um
fangsrichtung offen ausgebildet ist und an seinen frei
en Enden abgewinkelte und abgebogene Laschen aufweist,
die in Montageposition miteinander verbindbar sind.
Aufgrund der einteiligen Ausbildung des Grundkörpers
ist die Montage der erfindungsgemäßen Einrichtung er
leichtert. Durch Verbindung der Laschen miteinander ist
die Einrichtung in schneller und einfacher Weise an dem
zu kontaktierenden Körper befestigbar.
Die Laschen können in beliebiger geeigneter Weise
miteinander verbunden, beispielsweise miteinander ver
schweißt werden. Eine vorteilhafte Weiterbildung sieht
jedoch vor, daß die Laschen mittels einer Schraubvor
richtung oder einer Klemmvorrichtung miteinander ver
bindbar sind. Auf diese Weise ist die Montage der er
findungsgemäßen Einrichtung weiter vereinfacht. Außer
dem ist bei dieser Ausführungsform die Verbindung der
Laschen miteinander und damit die Verbindung der Ein
richtung mit dem zu kontaktierenden Körper lösbar aus
gebildet. Die erfindungsgemäße Einrichtung kann daher
ggf. wiederverwendet werden.
Eine andere Ausführungsform sieht vor, daß der
Grundkörper ein Teil aus elastischem Material aufweist,
mit dessen in Montageposition dem zu kontaktierenden
Körper zugewandter Seite das Kontaktteil verbunden ist.
Ist der Grundkörper als Schelle ausgebildet, so wird
das Teil aus elastischem Material beim Spannen der
Schelle verformt und spannt dadurch das Kontaktteil in
Richtung auf den zu kontaktierenden Körper vor, so daß
eine besonders sichere elektrische Verbindung mit dem
zu kontaktierenden Körper hergestellt ist.
Bei der vorgenannten Ausführungsform kann das Teil
aus elastischem Material eine Beschichtung des Kontakt
teiles bilden, oder das Kontaktteil kann wenigstens
teilweise in das elastische Material eingebettet sein.
Um die erfindungsgemäße Einrichtung in optischer Hin
sicht günstiger zu gestalten und/oder gegen Umwelt
einflüsse zu schützen, kann das Kontaktteil beispiels
weise mit einer dünnen, ggf. auch farbigen Beschichtung
versehen sein. Das Kontaktteil kann jedoch auch zur
Erzielung einer elektrischen Isolation mit dem elasti
schen Material beschichtet oder in dieses eingebettet
sein.
Das elastische Material ist entsprechend den je
weiligen Anforderungen in weiten Grenzen wählbar. Vor
teilhaft ist es, wenn das elastische Material ein Ela
stomer, insbesondere eine thermoplastisches Elastomer,
ist. Derartige Materialien sind kostengünstig und ein
fach verarbeitbar. Dies senkt die Kosten bei der Her
stellung der erfindungsgemäßen Einrichtung. Es sind
beliebige Elastomere verwendbar, beispielsweise vulka
nisierter Kautschuk. Thermoplastische Elastomere sind
aufgrund ihrer einfachen Verarbeitbarkeit besonders
vorteilhaft.
Eine andere Weiterbildung der Ausführungsformen
mit dem Teil aus elastischem Material sieht vor, daß
das Kontaktteil mit der radialen Innenfläche des Teiles
aus elastischem Material verbunden ist und daß an der
radialen Außenfläche des Teiles aus elastischem Materi
al ein bandförmiges Spannteil zum Spannen der Einrich
tung um den zu kontaktierenden Körper angeordnet, vor
zugsweise fest mit dem Teil aus elastischem Material
verbunden ist. Das Spannteil ermöglicht es, die Ein
richtung um den zu kontaktierenden Körper zu spannen,
wobei das Kontaktteil fest gegen diesen Körper gedrückt
und das elastische Material zwischen dem Spannteil und
dem Kontaktteil zusammengedrückt wird, so daß es das
Kontaktteil in Richtung auf den zu kontaktierenden Kör
per vorspannt. Aufgrund dieser Vorspannung ist selbst
dann noch eine sichere elektrische Verbindung zwischen
dem Kontaktteil und dem zu kontaktierenden Körper er
zielt, wenn die Spannung des Spannteiles im Laufe der
Zeit nachlassen sollte.
Eine Weiterbildung der vorgenannten Ausführungs
form sieht vor, daß das Spannteil aus Metall besteht
und daß das Kontaktteil elektrisch leitend mit dem
Spannteil verbunden ist. Bei dieser Ausführungsform
kann ein Leiter, beispielsweise ein Erdungskabel, in
einfacher Weise an das in Montageposition der Einrich
tung von außen zugängliche Spannteil angeschlossen wer
den, so daß aufgrund der elektrischen Verbindung zwi
schen dem Spannteil und dem Kontaktteil der zu kontak
tierende Körper in der gewünschten Weise geerdet ist.
Eine andere Weiterbildung sieht vor, daß das Kon
taktteil Anschlußmittel zum Anschließen eines Leiters,
beispielsweise eines Erdungskabels aufweist, derart,
daß der Leiter mit dem in Montageposition an dem zu
kontaktierenden Körper anliegenden Kontaktteil zum Her
stellen einer elektrisch leitenden Verbindung zwischen
dem Leiter und dem zu kontaktierenden Körper elektrisch
leitend verbindbar ist. Durch die Anschlußmittel ist
das Anschließen eines Leiters, beispielsweise eines
Erdungskabels erleichtert.
Bei der Ausführungsform mit dem einteilig ausge
bildeten Grundkörper und den Laschen sieht eine Weiter
bildung der vorgenannten Ausführungsform vor, daß das
Kontaktteil die Laschen bildet oder sich bis in die
Laschen erstreckt und daß in einer Lasche wenigstens
eine Durchgangsbohrung und in der anderen Lasche wenig
stens eine Gewindebohrung gebildet ist, die in Montage
position der Durchgangsbohrung gegenüberliegt, derart,
daß die Laschen in Montageposition mittels wenigstens
einer die Durchgangsbohrung durchsetzenden und in die
Gewindebohrung eingreifenden Schraube aus elektrisch
leitfähigem Material, vorzugsweise aus Metall, mitein
ander und mit dem Leiter, beispielsweise einem Erdungs
kabel verbindbar sind und so die Anschlußmittel bilden.
Diese Ausführungsform ist besonders einfach herstellbar
und schnell und damit kostengünstig montierbar. Das
Anschließen des Leiters erfolgt dadurch, daß mittels
wenigstens einer Schraube einerseits die Laschen mit
einander verbunden werden und andererseits der Leiter,
beispielsweise mit einer Anschlußöse, mit den Laschen
elektrisch leitend verbunden wird.
Eine außerordentlich vorteilhafte Weiterbildung
der Ausführungsform mit dem Teil aus elastischem Mate
rial sieht vor, daß das elastische Material wenigstens
teilweise durch elektrisch leitfähiges elastisches Ma
terial gebildet ist und daß das Teil aus elastischem
Material wenigstens einen Vorsprung aufweist, der den
Kontaktvorsprung bildet. Aufgrund der elektrischen
Leitfähigkeit des elastischen Material es kann der
Grundkörper beispielsweise vollständig aus dem elasti
schen Material bestehen, so daß Metallteile grundsätz
lich nicht mehr erforderlich sind. Dies erleichtert die
Herstellung der erfindungsgemäßen Einrichtung. Außerdem
ist das Recycling erleichtert, da der Grundkörper nur
aus einem einzigen Material besteht.
Zweckmäßigerweise sind bei der vorgenannten Aus
führungsform zur Erzielung einer elektrischen Leitfä
higkeit elektrisch leitfähige Körper oder Partikel in
das elastische Material eingebettet. Durch entsprechen
de Wahl des Gehaltes des elastischen Material es an
elektrisch leitfähigen Körpern oder Partikeln ist des
sen Leitfähigkeit entsprechend den jeweiligen Anforde
rungen in weiten Grenzen wählbar.
Eine Weiterbildung der vorgenannten Ausführungs
form sieht vor, daß die elastisch leitfähigen Körper
oder Partikel im wesentlichen gleichmäßig in dem ela
stischen Material verteilt sind. Auf diese Weise ist
eine gleichmäßige Leitfähigkeit des elastischen Mate
riales erzielt.
Soll mit der erfindungsgemäßen Einrichtung bei
spielsweise eine Außenfläche eines Metallrohres kontak
tiert werden, so ist es ausreichend, wenn der Kontakt
vorsprung in Richtung senkrecht zu der Anlagefläche bis
in den Bereich der Anlagefläche vorsteht und so in Mon
tageposition an der Außenfläche des Rohres anliegt.
Wird hingegen mit der erfindungsgemäßen Einrichtung
beispielsweise ein abisolierter, in Radialrichtung ge
gen einen Isoliermantel zurückspringender Außenleiter
eines Koaxialkabels kontaktiert, so muß der Kontaktvor
sprung der Einrichtung in Radialrichtung so weit vor
stehen, daß er in Montageposition an dem abisolierten
Außenleiter anliegt. Dementsprechend sieht eine Weiter
bildung vor, daß der oder jeder Kontaktvorsprung in
Richtung senkrecht zu der Anlagefläche des Grundkörpers
in Montageposition so weit über die Anlagefläche vor
steht, daß er in Montageposition an einem elektrisch
leitenden Teil des zu kontaktierenden Körpers zur An
lage gelangt, der gegenüber einem Teil des zu kontak
tierenden Körpers, an dem die Anlageflächen des Grund
körpers anliegen, zurückspringt. Auf diese Weise ist
eine elektrisch leitende Kontaktierung auch von in Ver
tiefungen angeordneten Teilen des zu kontaktierenden
Körpers ermöglicht.
Eine andere Ausführungsform sieht vor, daß die
Einrichtung Dichtmittel zum Abdichten eines in Montage
position zwischen den zu kontaktierenden Körper und der
Einrichtung gebildeten Raumes gegen ein Eindringen von
Luft und/oder Feuchtigkeit aufweist. Bei dieser Aus
führungsform sind Störungen durch Eindringen von Luft
und/oder Feuchtigkeit in den Kontaktbereich an der Au
ßenfläche des zu kontaktierenden Körpers und hierdurch
hervorgerufene Störungen, beispielsweise durch Oxida
tion der Kontaktfläche, zuverlässig vermieden.
Eine Weiterbildung der vorgenannten Ausführungs
form sieht vor, daß die Dichtmittel an einer in Monta
geposition dem zu kontaktierenden Körper zugewandten
Seite des Grundkörpers angeordnete, in Axialrichtung
des Grundkörpers zueinander beabstandete Dichtlippen
aus elastischem Material aufweisen, die sich in Um
fangsrichtung des Grundkörpers erstrecken, vorzugsweise
im wesentlichen über die gesamte Länge des Grundkörpers
in dieser Richtung, und die in Montageposition der Ein
richtung dicht an der Außenfläche des zu kontaktieren
den Körpers anliegen. Auf diese Weise ist bei der Kon
taktierung von länglichen, beispielsweise im wesentli
chen zylindrischen Körpern wie Rohren oder Kabeln, mit
tels einer erfindungsgemäßen Einrichtung, die einen
diesen Körper in Montageposition umgreifenden Grundkör
per aufweist, eine zuverlässige Abdichtung erzielt und
ein Eindringen von Luft und/oder Feuchtigkeit in den
Kontaktbereich damit zuverlässig vermieden.
Eine andere Weiterbildung der Ausführungsform mit
den Dichtmitteln und dem einteilig ausgebildeten Grund
körper mit den Laschen sieht vor, daß die Dichtmittel
durch in Montageposition einander zugewandte Flächen
der Laschen gebildete Dichtflächen aufweisen, die ein
elastisches Material aufweisen oder zwischen denen sich
in Montageposition ein Dichtkörper aus elastischem Ma
terial befindet, wobei die Dichtflächen in Montageposi
tion dichtend aneinander oder an dem Dichtkörper anlie
gen und in Umfangsrichtung des Grundkörpers dicht die
Dichtlippen angrenzen. Auf diese Weise ist die Abdich
tung weiter verbessert.
Eine weitere Ausführungsform sieht vor, daß das
Kontaktteil und/oder das Spannteil aus Messing und/oder
Sondermessing und/oder niedrig legiertem Kupfer be
steht. Die elektrische Leitfähigkeit dieser Materialien
ist besonders gut, so daß der elektrische Widerstand
zwischen einem Leiter, beispielsweise einem Erdungs
kabel, und dem zu kontaktierenden Körper gering ist.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der beige
fügten Zeichnung näher erläutert, in der Ausführungs
beispiele dargestellt sind.
Es zeigt:
Fig. 1 in schematischer Perspektivansicht ein
erstes Ausführungsbeispiel einer erfin
dungsgemäßen Einrichtung in Form einer
Schelle in Montageposition,
Fig. 2 einen Axialschnitt durch die Einrichtung
gemäß Fig. 1,
Fig. 3 eine schematische Ansicht auf die ra
diale Innenfläche der Einrichtung gemäß
Fig. 1,
Fig. 4 einen schematischen Radialschnitt durch
die Einrichtung gemäß Fig. 1 in Montage
position,
Fig. 5 in gleicher Darstellung wie Fig. 3 ein
zweites Ausführungsbeispiel der erfin
dungsgemäßen Einrichtung,
Fig. 6 in gleicher Darstellung wie Fig. 4 die
Einrichtung gemäß Fig. 5 in Montageposi
tion,
Fig. 7 in gleicher Darstellung wie Fig. 2 ein
drittes Ausführungsbeispiel der erfin
dungsgemäßen Einrichtung,
Fig. 8 in gleicher Darstellung wie Fig. 3 die
Einrichtung gemäß Fig. 7,
Fig. 9 in gleicher Darstellung wie Fig. 2 ein
viertes Ausführungsbeispiel der erfin
dungsgemäßen Einrichtung,
Fig. 10 in gleicher Darstellung wie Fig. 4 die
Einrichtung gemäß Fig. 9,
Fig. 11 in gleicher Darstellung wie Fig. 2 ein
fünftes Ausführungsbeispiel der erfin
dungsgemäßen Einrichtung,
Fig. 12 in gleicher Darstellung wie Fig. 4 die
Einrichtung gemäß Fig. 11,
Fig. 13 in gleicher Darstellung wie Fig. 2 ein
sechstes Ausführungsbeispiel der erfin
dungsgemäßen Einrichtung,
Fig. 14 in gleicher Darstellung wie Fig. 4 die
Einrichtung gemäß Fig. 13,
Fig. 15 in gleicher Darstellung wie Fig. 4 ein
siebtes Ausführungsbeispiel der erfin
dungsgemäßen Einrichtung und
Fig. 16 in gleicher Darstellung wie Fig. 4 ein
achtes Ausführungsbeispiel der erfin
dungsgemäßen Einrichtung.
In den Figuren der Zeichnung sind gleiche oder
sich entsprechende Bauteile mit den gleichen Bezugs
zeichen versehen.
In Fig. 1 ist eine erfindungsgemäße Einrichtung 2
dargestellt, die einen biegsamen, als Schelle ausge
bildeten Grundkörper 4 aufweist, der in der in Fig. 1
dargestellten Montageposition an einem leitenden Teil
eines zu kontaktierenden Körpers anliegt, bei dem Aus
führungsbeispiel gemäß Fig. 1 an einem abisolierten
Außenleiter 6 eines Koaxialkabels 8, und diesen muf
fenförmig umgreift. Der Grundkörper 4 ist bei diesem
Ausführungsbeispiel einteilig und in Umfangsrichtung
offen ausgebildet und weist ein bandförmiges Kontakt
teil 10 aus Metall auf, an dessen Enden abgewinkelte
Laschen 12, 14 gebildet sind, die in Montageposition
aneinander anliegen. In der Lasche 12 sind Durchgangs
bohrungen 16 und in der Lasche 14 in der Zeichnung
nicht erkennbare Gewindebohrungen gebildet, die in Mon
tageposition den Durchgangsbohrungen 16 gegenüberlie
gen, derart, daß die Laschen 12, 14 in Montageposition
mit die Durchgangsbohrungen 16 durchsetzenden und in
die Gewindebohrungen eingreifenden Schrauben 18 aus
Metall miteinander und mit einem Leiter, beispielsweise
einem in der Zeichnung schematisch bei dem Bezugszei
chen 20 angedeuteten Erdungskabel 20, verbindbar sind.
Der Grundkörper 4 weist ferner ein Teil 22 aus
elastischem Material, beispielsweise einem Elastomer,
insbesondere einem thermoplastischen Elastomer, auf.
Aus Fig. 2 ist ersichtlich, daß das Teil 22 aus
elastischem Material eine radiale Außenfläche 24 des
Grundkörpers 4 bildet und daß das Kontaktteil 10 mit
seinen axialen Rändern 26, 28 in das elastische Materi
al des Teiles 22 eingebettet ist. Durch das elastische
Material des Teiles 22 sind auf der in Montageposition
der zu kontaktierenden Körper zugewandten Seite 92 des
Grundkörpers 4, bei dem Ausführungsbeispiel also an
seiner radialen Innenfläche, in Axialrichtung des
Grundkörpers 4 zueinander beabstandete Dichtlippen 30,
32 sowie jeweils in Axialrichtung außen an den Dicht
lippen 30, 32 weitere Dichtlippen 34, 36 gebildet. Aus
der Zeichnung ist nicht ersichtlich und deshalb wird
hier erläutert, daß sich die Dichtlippen 30, 32 sowie
die weiteren Dichtlippen 34, 36 in Umfangsrichtung des
Grundkörpers 4 im wesentlichen über die gesamte Länge
des Grundkörpers 4 in dieser Richtung erstrecken und in
der in Fig. 1 dargestellten Montageposition der Ein
richtung 2 dicht an der Ummantelung des Koaxialkabels 8
anliegen. Sie dichten einen in Montageposition der Ein
richtung 2 zwischen dem Grundkörper 4 und dem zu kon
taktierenden Koaxialkabel 8 gebildeten Raum, in dem
sich ein Kontaktbereich 38 befindet, in dem eine elek
trisch leitende Verbindung zwischen der Einrichtung 2
und dem Außenleiter 6 des Koaxialkabels 8 hergestellt
ist, gegen ein Eindringen von Luft und/oder Feuchtig
keit ab.
Zur Herstellung einer elektrisch leitenden Verbin
dung zwischen der Einrichtung 2 und dem zu kontaktie
renden Außenleiter 6 des Koaxialkabels 8 weist die Ein
richtung 2 Kontaktvorsprünge auf, von denen in Fig. 2
lediglich ein mit dem Bezugszeichen 40 versehener Kon
taktvorsprung erkennbar ist. Der Kontaktvorsprung 40
ist durch eine im Querschnitt zu dem Koaxialkabel 8 hin
konvexe, in der Draufsicht im wesentlichen kreisförmige
Profilierung in Form einer Wölbung gebildet.
Die Funktionsweise der erfindungsgemäßen Einrich
tung 2 ist wie folgt:
Zum Herstellen einer elektrisch leitenden Verbin
dung zwischen dem zu kontaktierenden Außenleiter 6 des
Koaxialkabels 8 und dem Erdungskabel 20 wird die Ein
richtung 2 um einen abisolierten Bereich des Koaxial
kabels 8 herumgelegt und mittels der Schrauben 18 ge
spannt. Hierbei gelangt der Grundkörper 4 mit Anlage
flächen 42, 44, die durch Dichtflächen der Dichtlippen
30, 32 gebildet sind, an der Ummantelung des Koaxial
kabels 8 zur Anlage. Der Kontaktvorsprung 40 steht in
Richtung senkrecht zu den Anlageflächen 42, 44, also in
einer in Fig. 2 durch einen Pfeil 46 symbolisierten
Richtung in Montageposition zu dem Koaxialkabel 8 hin
so weit über die Anlageflächen 42, 44 vor, daß er in
dieser Montageposition an dem in Radialrichtung zurück
springenden Außenleiter 6 des Koaxialkabels 8 zur An
lage gelangt und auf diese Weise eine elektrisch lei
tende Verbindung zwischen dem Kontaktteil 10 und dem
Außenleiter 6 herstellt. Dadurch, daß das Erdungskabel
20 über die Schrauben 18 mit dem Kontaktteil 10 verbun
den ist, ist auf diese Weise die gewünschte elektrisch
leitende Verbindung zwischen dem Erdungskabel 20 und
dem Außenleiter 6 des Koaxialkabels 8 hergestellt, so
daß der Außenleiter 6 geerdet ist.
Beim Spannen des Grundkörpers 4 wird der Kontakt
vorsprung 40 elastisch verformt, derart, daß er in Mon
tageposition elastisch federnd an dem Außenleiter 6 des
Koaxialkabels 8 anliegt. Auf diese Weise ist eine si
chere elektrische Verbindung zwischen dem Erdungskabel
20 und dem Außenleiter 6 hergestellt.
Dadurch, daß der Kontaktvorsprung 40 durch einen
Teil des Grundkörpers 4 gebildet ist, ist ein separates
Teil, beispielsweise ein Zwischenstück, nicht mehr er
forderlich. Dies vereinfacht den Aufbau der erfindungs
gemäßen Einrichtung 2 und gestaltet ihre Herstellung
kostengünstiger.
Aus Fig. 3, die eine Ansicht auf die radiale In
nenfläche des Grundkörpers 4 zeigt, ist ersichtlich,
daß der Kontaktvorsprung 40 und ein weiterer Kontakt
vorsprung 48 jeweils durch eine in der Draufsicht
kreisförmige Profilierung in dem Kontaktteil 10 gebil
det ist.
Aus Fig. 4, die einen schematischen Radialschnitt
durch die Einrichtung 2 zeigt, ist ersichtlich, daß
neben den Kontaktvorsprüngen 40, 48 ein weiterer Kon
taktvorsprung 50 vorhanden ist und daß die Kontaktvor
sprünge 40, 48, 50 in Umfangsrichtung des Grundkörpers
4 zueinander gleich beabstandet sind.
In Fig. 5 ist eine Ansicht auf die radiale Innen
fläche eines zweiten Ausführungsbeispieles der erfin
dungsgemäßen Einrichtung 2 dargestellt, das sich von
dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 dadurch unter
scheidet, daß die Kontaktvorsprünge durch Zungen 52, 54
gebildet sind, die aus dem Kontaktteil 10 ausgestanzt
sind.
Aus Fig. 6, die einen Radialschnitt durch die Ein
richtung gemäß Fig. 5 zeigt, ist ersichtlich, daß neben
den Zungen 52, 54 noch eine weitere Zunge 56 vorgesehen
ist, wobei die Zungen 52, 54, 56 in Umfangsrichtung des
Grundkörpers 4 zueinander gleich beabstandet sind und
zu der in Montageposition dem zu kontaktierenden Außen
leiter 6 zugewandten Seite des Grundkörpers 4 hin aus
gebogen sind und so weit vorstehen, daß sie an dem Au
ßenleiter 6 elastisch federnd anliegen.
In Fig. 7 ist ein Axialschnitt durch ein drittes
Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Einrichtung 2
dargestellt, das sich von dem Ausführungsbeispiel gemäß
Fig. 1 dadurch unterscheidet, daß die den Kontaktvor
sprung bildende Profilierung in dem Kontaktteil 10
durch eine Sicke 58 gebildet ist, die sich in Umfangs
richtung des Grundkörpers 4 im wesentlichen über die
gesamte Länge des Grundkörpers 4 in dieser Richtung
erstreckt. Im Bereich der Sicke 58 liegt das Teil 22
aus elastischem Material dicht an dem Kontaktteil 10
an.
Fig. 9 zeigt einen Axialschnitt durch ein viertes
Ausführungsbeispiel, das sich von dem Ausführungsbei
spiel gemäß Fig. 7 im wesentlichen dadurch unterschei
det, daß das Teil 22 aus elastischem Material im Be
reich der Sicke 58 mit Abstand zu dem Kontaktteil 10
angeordnet ist.
Fig. 10 zeigt einen Radialschnitt durch die Ein
richtung 2 gemäß Fig. 4.
Fig. 11 zeigt einen Axialschnitt durch ein fünftes
Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Einrichtung
2, das sich von den vorhergehenden Ausführungsbeispie
len zunächst dadurch unterscheidet, daß das Kontaktteil
10 durch ein flaches, unprofiliertes Metallband gebil
det ist. Zur Bildung eines Kontaktvorsprunges 60 weist
der Grundkörper 4 an seinem Teil 22 aus elastischem
Material einen radialen Vorsprung 62 auf, an dessen
radialer Innenfläche das Kontaktteil 10 gehalten ist
und so den Kontaktvorsprung 60 bildet. Ferner weist der
Grundkörper 4 bei diesem Ausführungsbeispiel ein mit
der radialen Außenfläche des Teiles 22 aus elastischem
Material verbundenes Spannteil 64 aus Metall zum Span
nen der Einrichtung 2 um den zu kontaktierenden Körper
auf. Das Kontaktteil 10 ist über ein zur radialen Au
ßenfläche 24 des Grundkörpers 4 herausgeführtes Teil in
Form eines Anschlußelementes 66 elektrisch leitend mit
dem Spannteil 64 verbunden. Das Anschlußelement 66
dient zum Anschließen des Erdungskabels 20 an das Kon
taktteil 10. Beim Spannen der Einrichtung 2 um den zu
kontaktierenden Außenleiter 6 des Koaxialkabels 8 wird
der Kontaktvorsprung 60 des Kontaktteiles 10 fest gegen
den Außenleiter 6 gedrückt und das Teil 22 aus elasti
schem Material zusammengedrückt, so daß es Federmittel
zum Vorspannen des Kontaktvorsprunges 60 in Richtung
auf den Außenleiter 6 bildet.
In Fig. 13 ist ein sechstes Ausführungsbeispiel
der erfindungsgemäßen Einrichtung 2 dargestellt, das
sich von dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 12 dadurch
unterscheidet, daß Enden 68, 70 des Kontaktteiles 10 im
Bereich der Laschen 12, 14 aus dem Grundkörper 4 her
ausgeführt sind, so daß das Erdungskabel 20 an die En
den 68, 70 des Kontaktteiles 10 anschließbar ist.
Fig. 15 zeigt ein zu dem Ausführungsbeispiel gemäß
Fig. 14 ähnliches siebtes Ausführungsbeispiel, bei dem
lediglich das eine Ende 68 des Kontaktteiles 10 aus dem -
Grundkörper 4 herausgeführt ist.
Schließlich zeigt Fig. 16 ein achtes, zu dem Aus
führungsbeispiel gemäß Fig. 12 ähnliches Ausführungs
beispiel, bei dem sich das eine Ende 68 des Kontakt
teiles 10 in Radialrichtung nach außen durch das Teil
22 zu dem Spannteil 64 erstreckt und so mit dem Spann
teil 64 elektrisch leitend verbunden ist.
Claims (40)
1. Einrichtung zum elektrisch leitenden Kontaktieren
eines elektrisch leitenden Teiles eines insbesondere
länglichen, beispielsweise im wesentlichen zylindri
schen Körpers, beispielsweise eines Rohres oder eines
Kabels,
mit einem Grundkörper, der eine Anlagefläche zur Anlage an dem zu kontaktierenden Körper aufweist, und
mit Kontaktmitteln zum Herstellen einer elektrisch lei tenden Verbindung zwischen dem zu kontaktierenden Kör per und einem Leiter, beispielsweise einem Erdungska bel, dadurch gekennzeichnet,
daß der Grundkörper (4) wenigstens einen Kontaktvor sprung (40) aus elektrisch leitfähigem Material auf weist, der in Richtung senkrecht zu der Anlagefläche (42, 44) derart vorsteht, daß er in Montageposition an dem elektrisch leitfähigem Teil (6) des zu kontaktie renden Körpers (8) anliegt und so die Kontaktmittel bildet.
mit einem Grundkörper, der eine Anlagefläche zur Anlage an dem zu kontaktierenden Körper aufweist, und
mit Kontaktmitteln zum Herstellen einer elektrisch lei tenden Verbindung zwischen dem zu kontaktierenden Kör per und einem Leiter, beispielsweise einem Erdungska bel, dadurch gekennzeichnet,
daß der Grundkörper (4) wenigstens einen Kontaktvor sprung (40) aus elektrisch leitfähigem Material auf weist, der in Richtung senkrecht zu der Anlagefläche (42, 44) derart vorsteht, daß er in Montageposition an dem elektrisch leitfähigem Teil (6) des zu kontaktie renden Körpers (8) anliegt und so die Kontaktmittel bildet.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß der oder jeder Kontaktvorsprung (40) durch ein
mit dem Grundkörper (4) innig verbundenes Teil gebildet
ist.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß der oder jeder Kontaktvorsprung (40)
aus Metall besteht.
4. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß der oder jeder Kontaktvorsprung (40)
einstückig mit dem Grundkörper (4) oder einem Teil des
Grundkörpers (4) ausgebildet ist.
5. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß der oder jeder Kon
taktvorsprung (40) elastisch verformbar ist, derart,
daß er in Montageposition elastisch federnd an dem
elektrisch leitenden Teil (6) des zu kontaktierenden
Körpers (8) anliegt.
6. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprü
che, gekennzeichnet durch Federmittel zum Vorspannen
des oder jedes Kontaktvorsprunges (40) in Richtung auf
den zu kontaktierenden Körper (8).
7. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper (4)
biegsam ausgebildet ist.
8. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper (4)
ein bandförmiges oder plattenförmiges Kontaktteil (10)
aus elektrisch leitfähigem Material, vorzugsweise Me
tall aufweist.
9. Einrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeich
net, daß der Grundkörper (4) an seiner in Montageposi
tion dem zu kontaktierenden Körper (8) zugewandten Sei
te wenigstens einen Vorsprung aufweist, an dem das Kon
taktteil (10) gehalten ist und so den Kontaktvorsprung
(40) bildet.
10. Einrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeich
net, daß der oder jeder Kontaktvorsprung (40) an der in
Montageposition dem zu kontaktierenden Körper (8) zu
gewandten Seite des Kontaktteiles (10) ausgebildet ist.
11. Einrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeich
net, daß der oder jeder Kontaktvorsprung (40) durch
eine in dem Kontaktteil gebildete Profilierung gebildet
ist.
12. Einrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeich
net, daß die oder jede Profilierung durch eine in Mon
tageposition zu dem zu kontaktierenden Körper (8) hin
im Querschnitt konvexe, in der Draufsicht insbesondere
kreisförmige Wölbung oder eine zu dem zu kontaktieren
den Körper (8) hin vorstehende Sicke (58) gebildet ist.
13. Einrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeich
net, daß der oder jeder Kontaktvorsprung (40) durch
eine zu der in Montageposition dem zu kontaktierenden
Körper (8) zugewandten Seite des Grundkörpers (4) hin
vorstehende Zunge (52) gebildet ist.
14. Einrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeich
net, daß die oder jede Zunge (52) aus dem Kontaktteil
(10) ausgestanzt ist.
15. Einrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 14,
dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil des Kontaktteiles
(10) aus dem Grundkörper (4) zu dessen in Montageposi
tion dem zu kontaktierenden Körper (8) abgewandter Sei
te herausgeführt ist oder daß das Kontaktteil (10) mit
einem zu dieser Seite des Grundkörpers (4) herausge
führten Teil (66) elektrisch leitend verbunden ist.
16. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper (4)
derart ausgebildet ist, daß er in Montageposition den
zu kontaktierenden Körper (8) insbesondere ringförmig
oder muffenförmig umgreift.
17. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper (4)
als um den zu kontaktierenden Körper (8) spannbare
Schelle ausgebildet ist.
18. Einrichtung nach Anspruch 16 oder 17, dadurch ge
kennzeichnet, daß der oder jeder Kontaktvorsprung (40)
durch einen radialen Vorsprung gebildet ist.
19. Einrichtung nach Anspruch 16, 17 oder 18, dadurch
gekennzeichnet, daß sich der oder jeder Kontaktvor
sprung (40) in Umfangsrichtung des Grundkörpers (4) im
wesentlichen über die gesamte Länge des Grundkörpers
(4) in dieser Richtung erstreckt.
20. Einrichtung nach Anspruch 16, 17 oder 18, dadurch
gekennzeichnet, daß wenigstens zwei in Umfangsrichtung
des Grundkörpers (4) zueinander beabstandete, vorzugs
weise auf einer Umfangslinie angeordnete Kontaktvor
sprünge (40, 48, 50) vorgesehen sind.
21. Einrichtung nach einem der Ansprüche 16 bis 20,
dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper (4) aus
wenigstens zwei miteinander verbindbaren, in Montagepo
sition in Umfangsrichtung des zu kontaktierenden Kör
pers (8) aufeinanderfolgenden Teilen besteht.
22. Einrichtung nach einem der Ansprüche 16 bis 20,
dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper (4) ein
teilig und in Umfangsrichtung offen ausgebildet ist und
an seinen freien Enden abgewinkelte oder abgebogene
Laschen (12, 14) aufweist, die in Montageposition mit
einander verbindbar sind.
23. Einrichtung nach Anspruch 22, dadurch gekennzeich
net, daß die Laschen (12, 14) mittels einer Schraubvor
richtung oder einer Klemmvorrichtung miteinander ver
bindbar sind.
24. Einrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 23,
dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper (4) ein
Teil (22) aus elastischem Material aufweist, mit dessen
in Montageposition dem zu kontaktierenden Körper (8)
zugewandter Seite ggf. das Kontaktteil (10) verbunden
ist.
25. Einrichtung nach Anspruch 24, dadurch gekennzeich
net, daß das Teil (22) aus elastischem Material eine
Beschichtung des Kontaktteiles (10) bildet oder daß das
Kontaktteil (10) wenigstens teilweise in das elastische
Material eingebettet ist.
26. Einrichtung nach Anspruch 24 oder 25, dadurch ge
kennzeichnet, daß das elastische Material ein Elasto
mer, insbesondere ein thermoplastisches Elastomer ist.
27. Einrichtung nach einem der Ansprüche 16 bis 26,
dadurch gekennzeichnet, daß das Kontaktteil mit der
radialen Innenfläche des Teiles (22) aus elastischem
Material verbunden ist ist und daß an der radialen Au
ßenfläche des Teiles (22) aus elastischem Material ein
bandförmiges Spannteil (64) zum Spannen der Einrichtung
(2) um den zu kontaktierenden Körper (8) angeordnet,
vorzugsweise fest mit dem Teil (22) aus elastischem
Material verbunden ist.
28. Einrichtung nach Anspruch 27, dadurch gekennzeich
net, daß das Spannteil (64) aus Metall besteht und daß
das Kontaktteil (10) elektrisch leitend mit dem Spann
teil verbunden ist.
29. Einrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 28,
dadurch gekennzeichnet, daß das Kontaktteil (10) An
schlußmittel zum Anschließen eines Leiters, beispiels
weise eines Erdungskabels (20), aufweist, derart, daß
der Leiter mit dem in Montageposition an dem zu kontak
tierenden Körper (8) anliegenden Kontaktteil (10) zum
Herstellen einer elektrisch leitenden Verbindung zwi
schen dem Leiter und dem zu kontaktierenden Körper (8)
elektrisch leitend verbindbar ist.
30. Einrichtung nach einem der Ansprüche 22 bis 29,
dadurch gekennzeichnet, daß das Kontaktteil (10) die
Laschen (12, 14) bildet oder sich bis in die Laschen
(12, 14) erstreckt und daß in einer Lasche (12) wenig
stens eine Durchgangsbohrung (16) und in der anderen
Las?he (14) wenigstens eine Gewindebohrung gebildet
ist, die in Montageposition der Durchgangsbohrung (16)
gegenüberliegt, derart, daß die Laschen (12, 14) in
Montageposition mittels wenigstens einer die Durch
gangsbohrung (16) durchsetzenden und in die Gewindeboh
rung eingreifenden Schraube (18) aus elektrisch leit
fähigem Material, vorzugsweise aus Metall, miteinander
und mit dem Leiter, beispielsweise einem Erdungskabel
(20), verbindbar sind und so die Anschlußmittel bilden.
31. Einrichtung nach einem der Ansprüche 24 bis 30,
dadurch gekennzeichnet, daß das elastische Material
wenigstens teilweise durch elektrisch leitfähiges ela
stisches Material gebildet ist und daß das Teil (22)
aus elastischem Material wenigstens einen Vorsprung
aufweist, der den Kontaktvorsprung (40) bildet.
32. Einrichtung nach Anspruch 31, dadurch gekennzeich
net, daß zur Erzielung einer elektrischen Leitfähigkeit
elektrisch leitfähige Körper oder Partikel in das ela
stische Material ingebettet sind.
33. Einrichtung nach Anspruch 32, dadurch gekennzeich
net, daß die elektrisch leitfähigen Körper oder Parti
kel im wesentlichen gleichmäßig in dem elastischen Ma
terial verteilt sind.
34. Einrichtung nach Anspruch 32 oder 33, dadurch ge
kennzeichnet, daß die elektrisch leitfähigen Körper
oder Partikel aus Graphit und/oder Ruß und/oder Metall,
insbesondere aus Metallpulver oder Metallfasern, beste
hen.
35. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß der oder jeder Kon
taktvorsprung (40) in Richtung senkrecht zu der Anlage
fläche des Grundkörpers in Montageposition so weit über
die Anlagefläche vorsteht, daß er in Montageposition an
einem elektrisch leitenden Teil (6) des zu kontaktie
renden Körpers (8) zur Anlage gelangt, der gegenüber
einem Teil des zu kontaktierenden Körpers (8), an dem
die Anlageflächen (42, 44) des Grundkörpers (4) anlie
gen, zurückspringt.
36. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung (2)
Dichtmittel zum Abdichten eines in Montageposition zwi
schen dem zu kontaktierenden Körper (8) und dem Grund
körper (4) gebildeten Raumes gegen ein Eindringen von
Luft und/oder Feuchtigkeit aufweist.
37. Einrichtung nach Anspruch 36, dadurch gekennzeich
net, daß die Dichtmittel an einer in Montageposition
dem zu kontaktierenden Körper (8) zugewandten Seite des
Grundkörpers (4) angeordnete, in Axialrichtung des
Grundkörpers zueinander beabstandete Dichtlippen (30,
32) aus elastischem Material aufweisen, die sich in
Umfangsrichtung des Grundkörpers (4) erstrecken, vor
zugsweise im wesentlichen über die gesamte Länge des
Grundkörpers (4) in dieser Richtung, und die in Monta
geposition der Einrichtung (2) dichtend an der Außen
fläche des zu kontaktierenden Körpers (8) anliegen.
38. Einrichtung nach Anspruch 37, dadurch gekennzeich
net, daß die Anlagefläche (42, 44) des Grundkörpers (4)
zur Anlage an dem zu kontaktierenden Körper durch
Dichtflächen der Dichtlippen (30, 32) gebildet ist.
39. Einrichtung nach Anspruch einem der Ansprüche 36
bis 38, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtmittel
durch in Montageposition einander zugewandte Flächen
der Laschen (12, 14) gebildete Dichtflächen aufweisen,
die ein elastisches Material aufweisen oder zwischen
denen sich in Montageposition ein Dichtkörper aus ela
stischem Material befindet, wobei die Dichtflächen in
Montageposition dichtend aneinander oder an dem Dicht
körper anliegen und in Umfangsrichtung des Grundkörpers
(4) dicht an die Dichtlippen angrenzen.
40. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß das Kontaktteil (10)
und/oder das Spannteil (64) aus Messing und/oder Son
dermessing und/oder niedrig legiertem Kupfer besteht
bzw. bestehen.
Priority Applications (20)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19841199A DE19841199A1 (de) | 1998-08-24 | 1998-09-09 | Einrichtung zum elektrisch leitenden Kontaktieren eines elektrisch leitenden Teiles eines insbesondere länglichen, beispielsweise im wesentlichen zylindrischen Körpers, beispielsweise eines Rohres oder eines Kabels |
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| RU2001107847A RU2206812C2 (ru) | 1998-09-09 | 1999-08-20 | Устройство для электрически проводящего контактирования лишенного на отдельных участках изоляции наружного проводника коаксиального кабеля |
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| CZ2001640A CZ294923B6 (cs) | 1998-08-24 | 1999-08-20 | Zařízení k elektricky vodivému kontaktování částečně odizolovaného vnějšího vodiče |
| DE59900092T DE59900092D1 (de) | 1998-08-24 | 1999-08-20 | Einrichtung zum elektrisch leitenden Kontaktieren eines elektrisch leitenden Teiles eines insbesondere länglichen, beispielweise im wesentlichen zylindrischen Körpers, beispielsweise eines Rohres oder eines Kabels |
| PL346708A PL197144B1 (pl) | 1998-08-24 | 1999-08-20 | Urządzenie do przewodzącego prąd elektryczny stykania częściowo odizolowanego, zewnętrznego przewodu kabla koncentrycznego |
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Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE29815063 | 1998-08-24 | ||
| DE19841199A DE19841199A1 (de) | 1998-08-24 | 1998-09-09 | Einrichtung zum elektrisch leitenden Kontaktieren eines elektrisch leitenden Teiles eines insbesondere länglichen, beispielsweise im wesentlichen zylindrischen Körpers, beispielsweise eines Rohres oder eines Kabels |
Publications (1)
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