DE19837486A1 - Verfahren zum Erkennen von Schäden an Schienenfahrzeugen und/oder Gleisen - Google Patents
Verfahren zum Erkennen von Schäden an Schienenfahrzeugen und/oder GleisenInfo
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Abstract
Zum Erkennen sich anbahnender Schäden an Schienenfahrzeugen und/oder Gleisen werden auf den Schienenfahrzeugen Sensoren eingesetzt, die auf mechanische Beanspruchungen reagieren und die dabei auf sie einwirkenden mechanischen Energien in hochfrequente elektrische Energien umformen. Solche Sensoren weisen Wandler mit Piezoelementen oder Induktionseinrichtungen auf, die ohne eigene Stromversorgung auskommen. Die Sensoren sind in Masse-Feder-Systeme eingebettet, die einen Teil der auf sie wirkenden mechanischen Beanspruchungen absorbieren. Nur Schock- und Stoßbelastungen oberhalb eines vorgegebenen Mindestwertes wirken auf die Sensoren ein. Welche mechanischen Belastungen von dem Masse-Feder-System absorbiert werden sollen, muß durch Testfahrten auf Referenzgleisen bestimmt werden. Die Ereignismeldungen der Sensoren werden drahtlos an ein ausgewähltes Fahrzeug des Fahrzeugverbandes übermittelt und dort intelligent bewertet, wobei aus dem Umstand, ob einzelne Sensoren oder aufeinanderfolgend alle gleichartigen Sensoren angesprochen haben, auf ein fahrzeugseitiges oder ein streckenseitiges Störungsereignis geschlossen wird.
Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Erkennung
sich anbahnender oder plötzlich auftretender Schäden an
Schienenfahrzeugen und/oder Gleisen, soweit diese Schäden
Auswirkungen haben auf die Fahrqualität der Fahrzeuge, unter
Verwendung von örtlich auf den Fahrzeugen verteilt angeordne
ter Sensoren zum Erfassen des Schwingungsverhaltens vorgege
bener Fahrzeugkomponenten oder -komponentenanordnungen.
Derartige Verfahren sind aus der DE 195 80 680 T1 und
195 80 682 T1 bekannt. Die dort auf den Schienenfahrzeugen
verwendeten Sensoren reagieren auf Beschleunigungen, Schwin
gungen und mechanische Stöße. Die Sensormeldungen werden als
elektrische Signale über Leitungsverbindungen an fahrzeugsei
tige Bewertungseinrichtungen übermittelt. Für das Generieren
und Übertragen der Sensormeldungen werden auf den Fahrzeugen
Stromversorgungseinrichtungen benötigt. Damit ist es quasi
ausgeschlossen, etwaige Schäden an Güterfahrzeugen erkennen
zu können.
Aus der älteren internationalen Patentanmeldung
PCT/DE 98/00403 ist eine Anordnung zur Erzeugung kodierter
Hochfrequenzsignale bekannt, bei der mechanische Primärener
gie zunächst in niederfrequente elektrische Energie und diese
dann in hochfrequente elektrische Energie umgeformt wird.
Diese hochfrequente elektrische Energie dient über eine Ko
dierungseinrichtung zur Erzeugung eines kodierten Signales,
das die auf die Anordnung einwirkende mechanische Beanspru
chung kennzeichnet. Zur Wandlung mechanischer Primärenergie
in elektrische Energie werden Piezo-Elemente oder Induktions
einrichtungen verwendet, die ohne eigene Stromversorgungen
auskommen. Die von den Wandlern erzeugten elektrischen Ener
gien reichen aus, um die kodierten Hochfrequenzsignale per
Funk über eine gewisse Entfernung zu übermitteln.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Verfahren nach
dem Oberbegriff des Patentanspruches 1 zu schaffen, daß auch
für die Verwendung bei Güterfahrzeugen geeignet ist, d. h.
auf den Fahrzeugen zum Erzeugen der Sensorsignale ohne eigene
Stromversorgung auskommt, nur einen geringen Aufwand für die
Bewertung der Sensormeldungen benötigt und eine Differenzie
rung nach fahrzeugseitigen und streckenseitigen Störungen er
möglicht.
Die Erfindung löst diese Aufgabe durch die kennzeichnenden
Merkmale des Patentanspruches 1. Danach werden als Sensoren
an sich bekannte OFW-Sensoren verwendet, die so in und an den
Fahrzeugen angebracht sind, daß erst ab einer bestimmten me
chanischen Mindestbeanspruchung durch Vibrationen, Stöße und
ähnliches Ereignismeldungen ausgegeben werden. Diese Ereig
nismeldungen werden dahingehend bewertet, ob sie sich unter
dem Zuge fortpflanzen oder nur einem oder einigen Sensoren
zuzuordnen sind. Im ersten Fall handelt es sich offensicht
lich um ein streckenseitiges Ereignis, z. B. einen Schienen
stoß, der überfahren wurde und im zweiten Fall offensichtlich
um ein fahrzeugseitiges Ereignis, das Auswirkungen nur auf
einen oder einige Sensoren hat.
Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen des erfin
dungsgemäßen Verfahrens sind in den Unteransprüchen angege
ben.
Das erfindungsgemäße Verfahren ist nachstehend näher erläu
tert.
Auf den Fahrzeugen eines Fahrzeugverbandes gibt es jeweils in
der Nähe vorgegebener Fahrzeugkomponenten mit diesen in Wirk
verbindung stehende Sensoren, die auf mechanische Beanspru
chungen wie z. B. Geräusche, Schwingungen, Vibrationen, Stöße
und Schläge reagieren. Solche Sensoren sind an sich bekannt.
Für die Anwendung des erfindungsgemäßen Verfahrens werden
speziell ausgebildete Sensoren verwendet, wie sie in der äl
teren internationalen Patentanmeldung PCT/DE 98/00403 im ein
zelnen offenbart sind. Dort wird über OFW-Sensoren berichtet,
die mechanische Primärenergie in niederfrequente elektrische
Energie und diese in hochfrequente elektrische Energie umfor
men. Diese hochfrequente Energie erzeugt über eine Kodierein
richtung Hochfrequenzsignale, welche nach Frequenz und/oder
Amplitude ein Maß für die auf den jeweiligen Sensor wirkende
Primärenergie darstellen. Für das Umformen der mechanischen
Energie in die elektrische Energie und die Generierung der
Hochfrequenzsignale wird keine gesonderte Energieversorgung
benötigt. Vielmehr ist die Anordnung so ausgelegt, daß sie
diese Energie über ein Piezoelemenent oder eine Induktions
einrichtung selbst erzeugt.
Die Sensoren dienen jeweils zur Überwachung einer bestimmten
Fahrzeugkomponente wie z. B. einem Achslager oder einer aus
mehreren Fahrzeugkomponenten bestehenden Komponentenanordnung
wie z. B. einem Drehgestell. Es lassen sich eine Vielzahl un
terschiedlicher Fahrzeugkomponenten durch entsprechende Sen
soren überwachen, die auf mechanische Beanspruchungen reagie
ren. Solche Sensoren können beispielsweise auch zum Überwa
chen der Fahrzeugaufhängung oder zur Überwachung von Dämp
fungsgliedern verwendet sein.
Die Sensoren wirken mit in den Fahrzeugen installierten Mas
se-Feder-Systemen zusammen, die so beschaffen sind, daß erst
ab einer vorgebbaren mechanischen Mindestbeanspruchung ent
sprechende Hochfrequenzsignale = Ereignismeldungen ausgegeben
werden. Diese Masse-Feder-Systeme können einstellbar sein
oder aber sie sind auf einen bestimmten Anwendungsfall zuge
schnitten und so dimensioniert, daß alle als normal einzustu
fenden mechanischen Belastungen der Sensoren absorbiert wer
den und so nicht zur Ausgabe von Ereignismeldungen führen,
welche einen möglicherweise gefährlichen Zustand anzeigen
könnten. Die entsprechenden mechanischen Sensorbeeinflussun
gen, die durch die Masse-Feder-Systeme absorbiert werden sol
len, lassen sich vorab bei Testfahrten auf Referenzgleisen
bestimmen. Die Masse-Feder-Systeme sind dann so auszulegen,
daß nur mechanische Beanspruchungen oberhalb des vorgegebenen
Grenzwertes zum Ausgeben von Ereignismeldungen führen. Dabei
kann für jeden Sensor zum Überwachen einer Fahrzeugkomponente
oder Fahrzeugkomponentenanordnung ein anderer Schwellwert
vorgegeben werden, je nach dem wie groß die im Normalbetrieb
auftretenden als unkritisch anzusehenden mechanischen Beein
flussungen dort sind.
Die gegebenenfalls ausgelösten Ereignismeldungen werden
drahtlos an eine Bewertungseinrichtung übermittelt. Diese Be
wertungseinrichtung kann sich auf dem Fahrzeug befinden, von
dem die Ereignismeldungen stammen, oder auf einem ausgewähl
ten Fahrzeug des Fahrzeugverbandes. Dorthin sind dann die von
den Sensoren generierten Hochfrequenzsignale oder daraus ab
geleitete Größen zu übertragen und zwar entweder leitungsge
bunden oder per Funk. Bei einem entsprechenden Aufwand an An
tennentechnik ist es dabei sogar möglich, die Hochfrequenzsi
gnale von den einzelnen Fahrzeugen über einen zwischen Schie
nenbett und Zugunterseite gebildeten Hohlleiter an das ausge
wählte Fahrzeug zu übertragen. Die Ereignismeldungen sind zur
eindeutigen Zuordnung zu den einzelnen Sensoren oder Fahr
zeugkomponenten mit entsprechenden unveränderlichen Identifi
kationskennzeichen zu versehen, die wie die Ereignismeldungen
von den Sensoren generiert werden können.
Auf den einzelnen Fahrzeugen oder auf dem ausgewählten Fahr
zeug ist eine intelligente Bewertung der Ereignismeldungen
vorgesehen. Dort findet eine zeitliche Bewertung der von ein
ander entsprechenden Sensoren stammenden Ereignismeldungen
statt. Aus dem Umstand, daß solche Ereignismeldungen aufein
anderfolgend von den über die Fahrzeuge des Fahrzeugsverban
des verteilt angeordneten Sensoren gemeldet werden, läßt sich
eindeutig darauf schließen, daß das dokumentierte Ereignis
sich auf die Fahrstrecke bezieht. Ein solches Ereignis kann
z. B. das Überfahren eines Schienenstoßes oder eines Weichen
bereiches sein. Wenn Ereignismeldungen nur einem oder einzel
nen Sensoren zuzuordnen sind, kann auf ein Ereignis am be
treffenden Fahrzeug, z. B. eine Flachstelle oder ein schad
haftes Achslager, geschlossen werden. Auch dann kann es von
Vorteil sein, eine Störungsmeldung erst dann aus zugeben, wenn
solche Ereignismeldungen häufiger, möglicherweise zyklisch,
oder ständig ausgegeben werden.
Das einmalige Auftreten einer Störung an der ersten Achse des
ersten Fahrzeugs eines Fahrzeugverbandes kann regelmäßig als
streckenseitige Ereignis angesehen werden. Solche Beeinflus
sungen entstehen, wenn das Führungsfahrzeug einen auf einer
Schiene liegenden Fremdkörper, z. B. einen kleineren Stein,
zermahlt oder gegen einen auf den Gleisen liegenden Ast
fährt, der durch den Aufprall aus dem Lichtraumprofil der
Fahrzeuge herausgeschleudert wird. Verkeilen sich dagegen
Teile eines solchen Astes oder eines sonstigen Fremdkörpers
am Fahrzeug und führen diese zu mechanischen Beanspruchungen
irgendwelcher Sensoren, so ist dies aus der örtlichen und
zeitlichen Bewertung der Sensorsignale erkennbar.
Als besonders vorteilhaft zur Unterscheidung von Ereignismel
dungen für das Erkennen streckenseitiger und fahrzeugseitiger
Störungen wird die geschwindigkeitsabhängige und/oder achsmu
sterbezogene Auswertung der Hochfrequenzsignale der einzelnen
Sensoren angesehen. Hier läßt sich das Durchreichen einer
Störung unter einem fahrenden Zug von der Zugspitze bis zum
Zugschluß über die Geschwindigkeit bzw. die Achsmusterfolge
eindeutig einem bestimmten Streckengeschehen zuordnen. Die
Amplituden der Hochfrequenzsignale und gegebenenfalls auch
deren Frequenzen sagen etwas aus über die Art der mechani
schen Beanspruchung des Sensors und damit auf das mögliche
Störgeschehen. So werden sich Sensorbeeinflussungen z. B.
durch schadhafte Dämpfungsglieder deutlich unterscheiden von
entsprechenden Sensormeldungen bei gebrochenen Fahrzeugauf
hängungen.
Durch Anordnung eines zusätzlichen Sensors auf dem jeweils
letzten Fahrzeug eines Fahrzeugverbandes, der so beschaffen
ist, daß er im Gegensatz zu den übrigen Sensoren im Normalbe
trieb, also ohne Störbeeinflussung, ständig oder häufig Er
eignismeldungen ausgibt, ist es möglich, auf einem ausgewähl
ten Fahrzeug des Fahrzeugverbandes das Vorhandensein des Zug
schlusses zu überwachen. Dies wird dadurch erreicht, daß der
Sensor in ein außerordentlich hartes Masse-Feder-System ein
zubetten ist, so daß bei den bei Fahrt verursachten Zug
schwankungen bereits die dann als gefahrlos zu klassifizie
renden Ereignismeldungen generiert, ausgegeben und übertragen
werden.
Zugschlußmeldungen können aber ohne jeglichen Zusatzaufwand
auch dadurch gewonnen werden, daß das ausgewählte Fahrzeug
die beim Überfahren von Schienenstößen und anderen markanten
Gleisorten an den Fahrzeugsensoren zum Überwachen von Rad-
und Achslagen auftretenden Stoßbelastungen erfaßt und aufsum
miert. Solange die Anzahl der dabei detektierten Stöße kon
stant bleibt, führt der Fahrzeugverband das Zugschlußfahrzeug
mit sich.
Weiterhin ist es möglich, bei Verwendung mehrkanaliger diver
sitär aufgebauter Sensoren nicht nur die mechanische Bean
spruchung zugehöriger Fahrzeugkomponenten zu erfassen und zu
bewerten, sondern auch aus der Phasendifferenz der Hochfre
quenzsignale auf die Temperatur am Entstehungsort der Ereig
nismeldungen zu schließen. Solche Sensoren können vorzugswei
se zum Erfassen von Heißläufern verwendet werden.
Claims (10)
1. Verfahren zur Erkennung sich anbahnender oder plötzlich
auftretender Schäden an Schienenfahrzeugen und/oder Gleisen,
soweit diese Schäden Auswirkungen haben auf die Fahrqualität
der Fahrzeuge, unter Verwendung von örtlich auf den Fahrzeu
gen verteilt angeordneten Sensoren zum Erfassen des Schwin
gungsverhaltens vorgegebener Fahrzeugkomponenten oder
-komponentenanordnungen,
dadurch gekennzeichnet,
daß die auf die Sensoren wirkenden mechanischen Energien in
hochfrequente elektrische Energien umgeformt und hieraus ko
dierte Hochfrequenzsignale gebildet werden, welche die Größe
der auf die Sensoren wirkenden mechanischen Energien sowie
die Identität des betreffenden Sensors oder der betreffenden
Fahrzeugkomponente bezeichnen,
daß die Sensoren mit an den Fahrzeugen installierten Masse-
Feder-Systemen zusammenwirken, die so beschaffen sind, daß
erst ab einer vorgebbaren mechanischen Mindestbeanspruchung
entsprechende Ereignismeldungen ausgegeben werden
und daß die Hochfrequenzsignale an eine fahrzeugseitige Be
wertungseinrichtung übertragen und dort bewertet werden der
gestalt, daß aus dem Umstand, daß etwaige Ereignismeldungen
zeitlich aufeinanderfolgend den über die Fahrzeuge des Fahr
zeugverbandes verteilt angeordneten Sensoren zuzuordnen sind,
auf ein Störungsereignis an der Fahrstrecke und aus dem Um
stand, daß diese Ereignismeldungen nur einem oder einzelnen
Sensoren zuzuordnen sind, auf ein Störungsereignis am betref
fenden Fahrzeug geschlossen wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Beschaffenheit der Masse-Feder-Systeme so gewählt
ist, daß mechanische Beeinflussungen wie sie sich an den Sen
soren beim Befahren von in ordnungsgerechtem Zustand befind
lichen Referenzgleisen bei ordnungsgerechtem Zustand der
fahrzeugseitigen Komponenten einstellen im Masse-Feder-System
absorbiert werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Hochfrequenzsignale von einer dafür vorgesehenen Emp
fangseinrichtung auf dem jeweiligen Fahrzeug empfangen und
dort ggf. bewertet werden.
4. Verfahren nach Anspruch 1, 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Hochfrequenzsignale per Funk oder leitungsgebunden an
ein ausgewähltes Fahrzeug des Fahrzeugverbandes übertragen
und dort gemeinsam bewertet werden.
5. Verfahren nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Hochfrequenzsignale von den Fahrzeugen über einen
zwischen Schienenbett und Zug-Unterseite gebildeten Hohllei
ter an das ausgewählte Fahrzeug übertragen werden.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Hochfrequenzsignale zur Unterscheidung von Ereignis
meldungen für streckenseitige und fahrzeugseitige Störungs
ereignis in ihrer zeitlichen Folge geschwindigkeitsabhängig
und/oder achsmusterbezogen bewertet werden.
7. Verfahren nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß aus dem wiederholten Auftreten von Ereignismeldungen an
einem Sensor auf eine Störung oder eine sich anbahnende Stö
rung an mindestens einer von diesem Sensor überwachten Fahr
zeugkomponente geschlossen wird.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß aus der zeitlichen Bewertung der Phasendifferenz der
Hochfrequenzsignale eines mehrkanalig diversitär aufgebauten
Sensors auf die Temperatur am Entstehungsort einer Ereignis
meldung geschlossen wird.
9. Verfahren nach einem der Ansprüche 4 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß auf dem letzten Fahrzeug eines Fahrzeugverbandes ein zu
sätzliches sensorüberwachtes hartes Masse-Feder-System in
stalliert wird, dessen bei Schwankungen des Zuges ausgelöste
Ereignismeldungen in dem ausgewählten Fahrzeug als Zugschluß
meldungen gewertet werden.
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 3 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß vom ausgewählten Fahrzeug aus dem Vorhandensein einer im
mer gleichen Anzahl von Ereignismeldungen beim Befahren von
Schienenstößen und sonstigen Schienenanomalien auf das Mit
führen seines Schlußfahrzeugs geschlossen wird.
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