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DE19830483A1 - Kompostierverfahren und danach hergestellter Kompost - Google Patents

Kompostierverfahren und danach hergestellter Kompost

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DE19830483A1
DE19830483A1 DE19830483A DE19830483A DE19830483A1 DE 19830483 A1 DE19830483 A1 DE 19830483A1 DE 19830483 A DE19830483 A DE 19830483A DE 19830483 A DE19830483 A DE 19830483A DE 19830483 A1 DE19830483 A1 DE 19830483A1
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worms
compost
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solid biomass
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Siegfried Hanff
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C05FERTILISERS; MANUFACTURE THEREOF
    • C05FORGANIC FERTILISERS NOT COVERED BY SUBCLASSES C05B, C05C, e.g. FERTILISERS FROM WASTE OR REFUSE
    • C05F17/00Preparation of fertilisers characterised by biological or biochemical treatment steps, e.g. composting or fermentation
    • C05F17/05Treatments involving invertebrates, e.g. worms, flies or maggots
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    • Y02ATECHNOLOGIES FOR ADAPTATION TO CLIMATE CHANGE
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Kompostierverfahren zum Verarbeiten von mit organischen Abfällen und/oder tierischen Ausscheidungen verunreinigten Flüssigabfällen, insbesondere Schweine-, Rinder- und Hühnergülle, zu einer Feststoff-Biomasse mit geringer Restfeuchte. DOLLAR A Hierzu werden die flüssigen Abfallstoffe mit biologisch wandelbaren Feststoffen in einem Kompostierbehälter vermischt und der Vergärungsprozeß und das Vorvergären des Abfallgemisches eingeleitet. DOLLAR A Es werden Kompostierwürmer zugesetzt und der Kompostierbehälter luft- und wasserdampfdurchlässig verschlossen. DOLLAR A Nach der Kompostierung der flüssigen Abfallstoffe über einen längeren Zeitraum werden Kompostierwürmer abgetrennt und die erhaltene Feststoff-Biomasse aus dem Kompostierbehälter entnommen. DOLLAR A Als besonders geeignet zur Durchführung des Verfahrens haben sich Kompostierwürmer folgender Art erwiesen: Eiseniella tetraedra Savigny (1826), Eisenia foetida Savigny (1826), Eisenia andrei Bouche (1972).

Description

Die Erfindung betrifft ein Kompostierverfahren gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Es ist bekannt, organische Feststoffabfälle wie Garten- und Küchenabfälle, Holz- und Rasenschnitt zu kompostieren. Dabei werden die Abfälle so gelagert, daß ein Vergärungs- und Ver­ rottungsprozeß eingeleitet und aufrechterhalten werden kann, so daß nach Abschluß des Kompostierungsvorgangs Humuserde er­ halten wird, die als Düngemittel gut geeignet ist. Das Kompo­ stieren kann in einem Kompostierbehälter durchgeführt werden, wodurch sich die Temperatur in der Kompostgut-Schüttung er­ höht und eine beschleunigte Verrottung bewirkt wird.
Es ist weiterhin bekannt, daß der Zusatz von Kompostierwür­ mern die Verrottung weiter beschleunigt. Durch die Ausschei­ dungen der Kompostierwürmer wird der Nährstoffgehalt des durch die Kompostierung erhaltenen Humus erhöht, wodurch die Eignung des Humus als Düngemittel verbessert ist.
Nachteilig an bekannten Verfahren ist, daß flüssige Abfälle wie Gülle von Rindern, Schweinen oder Hühnern, die in großen Mengen anfallen, mit bekannten Kompostierverfahren nicht in Feststoffe umwandelbar sind. Die Entsorgung der Gülle oder dgl. durch Austrag auf Äckern und Wiesen ist unter anderem wegen des hohen Nitratgehaltes der Gülle ökologisch bedenk­ lich und durch das Düngemittelgesetz sowie andere um­ weltrechtliche Vorschriften eingeschränkt.
Es ist somit die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Kom­ postierverfahren anzugeben, bei dem mit organischen Abfällen und/oder tierischen Ausscheidungen verunreinigte Flüssigab­ fälle, insbesondere Schweine-, Rinder- und Hühnergülle, zu einer Feststoff-Biomasse mit geringer Restfeuchte verarbeitet werden kann.
Die Aufgabe, Flüssigabfälle zu einem Feststoff-Kompost zu verarbeiten, wird erfindungsgemäß durch folgende Verfahrens­ schritte gelöst:
  • - Vermischen der flüssigen Abfallstoffe mit biologisch wan­ delbaren Feststoffen in einem Kompostierbehälter zu einer Kompostschüttung,
  • - Einleiten eines Vergärungsprozesses und Vorvergären des Ab­ fallgemisches,
  • - Zusetzen von Kompostierwürmern
  • - Kompostierung der flüssigen Abfallstoffe,
  • - Abtrennen der Kompostierwürmer und Entnahme des Komposts aus dem Kompostierbehälter.
Überraschenderweise hat sich gezeigt, daß die in den Flüssi­ gabfällen enthaltenen Wasser-Schadstoffe wie Nitrate, Phos­ phate etc. für Kompostierwürmer geeignete Nährstoffe sind, die durch die Organismen der Kompostierwürmer verwertet und chemisch umgewandelt und/oder gebunden werden können. Sie werden in feste Biomasse umgewandelt, welche über die Aus­ scheidungen der Würmer wieder der Kompostschüttung zugeführt wird. Das hohe zur Verfügung stehende Nährstoffangebot be­ wirkt eine rasche Vermehrung der Wurmkultur und damit eine exponentielle Beschleunigung de Kompostierung. Ferner wird durch die Wurmkultur eine Lockerung der Kompostschüttung in dem Kompostierbehälter und damit eine andauernde Sauerstoff­ zufuhr erreicht. Der Anteil ungebundenen Wassers in der Kom­ postschüttung sinkt somit koninuierlich ab. Die wasserdampf­ durchlässige Abdeckung des Kompostierbehälters ermöglicht die Verdunstung von ungebundenem Wasser. Mit dem Verfahren wird eine als Pflanzendünger geeigneter Feststoff-Biomasse erhal­ ten.
Sehr gute Ergebnisse werden erzielt, wenn die Kompostierwür­ mer gewählt sind aus der Art der: Eiseniella tetrae­ dra Savigny (1826); Eisenia foetida Savigny (1826), Eisenia andrei Bouche (1972). Kompostierwürmer dieser Gattungen haben sich als . . erwiesen.
Das Kompostierverfahren kann weiterhin dadurch verbessert werden, daß als Feststoffe Holzspäne, Sägemehl, Blätter, ins­ besondere von Obstbäumen, und/oder Rindenmulch, jeweils in getrockneter Form, zugesetzt werden. Die in diesen Feststof­ fen enthaltene Cellulose bindet freies Wasser. Die Gärungs­ produkte der Cellulose sind von den Kompostierwürmern gut verwertbar.
Ebenfalls kann es vorteilhaft sein, wenn der Kompostierbehäl­ ter nach dem Zusetzen von Kompostierwürmern luft- und wasser­ dampfdurchlässig verschlossen wird.
Durch Versuche konnte eine verbesserte Rezeptur für eine Kom­ postschüttung ermittelt werden, bei der je Liter Flüssigab­ fall 0,5 bis 2 kg getrockneter Feststoffe zugesetzt werden.
Es hat sich als vorteilhaft erwiesen, vor dem Zusatz der Wurmkultur die Kompostschüttung über 12 bis 30 Stunden, vor­ zugsweise 24 Stunden, vorgären zu lassen. Durch die in dieser Zeit gebildeten Gärungsprodukte ist eine ausreichende An­ fangsversorgung der Wurmkultur gesichert.
Bei einem nach dem Kompostierverfahren der Erfindung herge­ stellter Kompost beträgt der Restfeuchtegehalt der erhaltenen Feststoff-Biomasse 5 bis 10 Gew.-%. Aufgrund des geringen Restfeuchtegehaltes ist der Kompost direkt als Pflanzendünger verwertbar und abpackbar. Die Gefahr der Schimmelpilzbildung ist bei dem geringen Restfeuchtegehalt sehr gering.
Das Kompostierverfahren der Erfindung wird nachfolgend anhand von Beispielen erläutert:
Beispiel 1
In einen Kompostierbehälter wird eine Kompostschüttung beste­ hend aus 50 Litern Rindergülle, 1 kg getrockneten Hobelspänen und 5 kg getrocknetem Kaffeesatz, sowie 0,1 kg gemahlene Ei­ erschalen gegeben.
Der Behälter mit dem Abfallgemisch wird bei einer Raumtempe­ ratur von ca. 18°C-24°C über 24 Stunden stehen gelassen, wodurch die Vergärung eingeleitet wird. Anschließend wird dem Gemisch eine Wurmkultur aus etwa 1 kg Kompostierwürmer der Art eiseniella tetraedra zugefügt und der Behälter wird ver­ schlossen, wobei dieser jedoch luft- und wasserdampfdurchläs­ sig bleibt.
Nach etwa einem Monat wird der Kompostiervorgang beendet. Flüssigkeit ist in dem Behälter nicht mehr vorhanden. Die Wurmkultur wird abgetrennt und die erhaltene Feststoff- Biomasse wird in trockener Umgebung insbesondere großflächig ausgelagert, um die Feststoff-Biomasse hinsichtlich Tempera­ tur und Restfeuchte zu konditionieren.
Das Abtrennen der Wurmkultur geschieht entweder durch Aussie­ ben oder durch Herauslocken der Wurmkultur aus der Masse mit­ tels eines geeigneten Futtermaterials, welches an einem un­ mittelbar benachbarten Ort plaziert wird.
Der erhaltene Kompost hat einen Restfeuchte von 7,4 Gew.-% und eine Rohdichte von 735 g/l. Der pH-Wert wird zu 7,5 be­ stimmt. Der Salzgehalt des frischen Komposts entspricht einem Äquivalent von 22,70 g/l Kaliumchlorid.
Der Kompost enthält folgende Anteile an löslichen Pflanzen­ nährstoffen:
lösliche Gehalte an:
mg/l in der Frischesubstanz
Stickstoff 868
Nitrat 836
Ammonium 32
Phosphat 5834
Kalium 19563
Magnesium 249
Beispiel 2
In einen Kompostierbehälter wird eine Kompostschüttung beste­ hend aus 50 Litern Hühnergülle, 3 kg Sägemehl und 3 kg Rin­ denmulch gegeben.
Der Behälter mit dem Abfallgemisch wird bei einer Raumtempe­ ratur von 22°C über 24 Stunden stehen gelassen, wodurch die Vergärung eingeleitet wird.
Dem Gemisch wird eine Wurmkultur aus etwa 0,8 kg Kompostier­ würmer der Art eiseniella foetida und eiseniella andrei zuge­ fügt und der Behälter wird luft- und wasserdampfdurchlässig verschlossen.
Nach Beendigung des Kompostiervorgang wird die Wurmkultur ab­ getrennt. Die erhaltene Feststoff-Biomasse hat eine Rest­ feuchte von 5,6 Gew.-% und eine Rohdichte von 795 g/l. Der pH-Wert wird zu 6,6 bestimmt. Der Salzgehalt des frischen Komposts entspricht einem Äquivalent von 7,8 g/l Kaliumchlo­ rid.
Der Kompost enthält folgende Anteile an löslichen Pflanzen­ nährstoffen:
lösliche Gehalte an:
mg/l in der Frischesubstanz
Stickstoff 1197
Nitrat 1176
Ammonium 21
Phosphat 4933
Kalium 4290
Magnesium 595
Der Kompost eignet sich insbesondere zur Düngung folgender Pflanzen:
Amaryllis, Bergpalmen, Buntnessel, Drachenbaum, Geranien, Gloxinien, Grünlilien, Usambaraveilchen, Weihnachtssterne, Yucca Palmen.
Dabei wird einer Zimmerpflanze üblicher Größe etwa zweimal pro Monat ein Teelöffel bis ein Eßlöffel Kompost zugefügt.

Claims (6)

1. Kompostierverfahren zum Verarbeiten von mit organischen Abfällen und/oder tierischen Ausscheidungen verunreinig­ ten Flüssigabfällen, insbesondere Schweine-, Rinder- und Hühnergülle, zu einer Feststoff-Biomasse mit geringer Restfeuchte durch folgende Verfahrensschritte:
  • 1. Vermischen der flüssigen Abfallstoffe mit biologisch wandelbaren Feststoffen in einem Kompostierbehälter,
  • 2. Einleiten eines Vergärungsprozesses und Vorvergären des Abfallgemisches,
  • 3. Zusetzen von Kompostierwürmern,
  • 4. Kompostierung der flüssigen Abfallstoffe,
  • 5. Abtrennen der Kompostierwürmer und Entnahme der erhal­ tenen Feststoff-Biomasse aus dem Kompostierbehälter.
2. Kompostierverfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß die Kompostierwürmer gewählt sind aus der Art der: Eiseniella tetraedra Savigny (1826), Eisenia foeti­ da Savigny (1826), Eisenia andrei Bouche (1972).
3. Kompostierverfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Feststoffe Holzspäne, Sä­ gemehl, Laub, insbesondere von Obstbäumen, und/oder Rin­ denmulch, jeweils in getrockneter Form, zugesetzt werden.
4. Kompostierverfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, da­ durch gekennzeichnet, daß je Liter Flüssigabfall 0,5 bis 2 kg getrockneter Feststoffe zugesetzt werden.
5. Kompostierverfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, da­ durch gekennzeichnet, daß das Vorvergären über 12 bis 30 Stunden, vorzugsweise 24 Stunden, durchgeführt wird.
6. Kompost, hergestellt nach dem Kompostierverfahren der An­ sprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Rest­ feuchtegehalt der erhaltenen Feststoff-Biomasse 5 bis 10 Gew.-% beträgt.
DE19830483A 1998-07-08 1998-07-08 Kompostierverfahren und danach hergestellter Kompost Ceased DE19830483A1 (de)

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