DE19801844A1 - Vorrichtung zum Einfügen der Kante einer Platte für eine Druckmaschine - Google Patents
Vorrichtung zum Einfügen der Kante einer Platte für eine DruckmaschineInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrich
tung zum Einfügen bzw. Einsetzen einer Kante einer Platte
in einen Plattenzylinder einer Druckmaschine, und insbe
sondere auf eine Vorrichtung zum Befestigen einer Platte
auf einem Plattenzylinder einer Druckmaschine in automati
scher Weise durch Einfügen der Kante der Platte in den
Plattenzylinder der Druckmaschine.
Fig. 15A und Fig. 15B zeigen eine Vorrichtung zum Einfügen
einer Kante einer Platte für eine Druckmaschine, wobei
diese bekannte Vorrichtung nachfolgend als erster Stand
der Technik bezeichnet wird und herkömmlicherweise benutzt
wird. Ein Spannteil 21 der Vorderkantenseite, ein Spann
sockel 22 der Vorderkantenseite, ein Spannteil 23 der Hin
terkantenseite und ein Spannsockel 24 der Hinterkantensei
te sind in einem ausgeschnittenen Bereich 2H angeordnet,
der in einem Plattenzylinder 2 der Druckmaschine ausgebil
det ist. Ein Seitenteil 10a der Vorderseite der Platte 10
ist zwischen dem Spannteil 21 der Vorderkantenseite und
dem Spannsockel 22 der Vorderkantenseite festgespannt.
Beim Spannen des Teils 10a der Vorderkantenseite der Plat
te 10 wird die Platte 10 entlang einer Zylinderfläche des
Plattenzylinders 2 abgerollt, indem der Plattenzylinder 2
in Richtung des Pfeils 100 gerollt bzw. gedreht wird. Die
Platte 10 wird auf die Zylinderfläche des Plattenzylinders
2 mit Hilfe einer Andruckrolle 8 angedrückt.
Wie in Fig. 15A dargestellt ist, befindet sich ein Teil
10b der Hinterkantenseite der Platte 10 in einer solchen
Position, daß das Teil 10b der Hinterkantenseite mit einer
Führungsplatte 62 in Kontakt steht. Die Führungsplatte 62
ist an einer Gestellplatte 61 fixiert, und die Gestell
platte 61 kann in Richtung eines Pfeils 101 bewegt werden,
indem sie auf einer Führungsschiene 60 gleitet.
Sowohl die Gestellplatte 61 als auch die Führungsplatte 62
werden aus einem in Fig. 15A dargestellten Zustand in
Richtung des Pfeils 101 bewegt, was aus Fig. 15B hervor
geht. Der Teil 10b der Hinterkantenseite der Platte 10
wird zwischen dem Spannteil 23 der Hinterkantenseite und
dem Spannsockel 24 der Hinterseite aufgrund der Bewegung
der Führungsplatte 62 in Richtung des Pfeils 101 geführt,
wie in Fig. 15B dargestellt ist. Danach wird die Andruck
rolle 8 in Richtung eines Pfeils 105 entlang der Zylinder
fläche des Plattenzylinders 2 bewegt, wie Fig. 15B zeigt.
Hieraus ergibt sich, daß der Teil 10b der Hinterkantensei
te vollständig zwischen dem Spannteil 22 der Hinterkanten
seite und dem Spannsockel 24 der Hinterkantenseite einge
setzt ist. Der Teil 10b der Hinterkantenseite wird zwi
schen dem Spannteil 23 der Hinterkantenseite und dem
Spannsockel 24 der Hinterseite festgespannt, indem der
Spannsockel 24 der Hinterseite geschlossen wird. Als Er
gebnis hiervon ist der Teil 10b der Hinterkantenseite von
der Platte 10 zwischen dem Spannteil 23 der Hinterkanten
seite und dem Spannsockel 24 der Hinterkantenseite fi
xiert, indem der Teil 10b der Hinterkantenseite zwischen
diesen Teilen eingefügt ist.
Eine weitere Vorrichtung zum Einfügen, die herkömmlicher
weise verwendet wird, ist in Fig. 16A, 16B und 16C darge
stellt und wird nachfolgend als zweiter Stand der Technik
bezeichnet. Bei der Vorrichtung zum Einfügen nach dem
zweiten Stand der Technik wird die Platte 10 um eine Zy
linderfläche des Plattenzylinders 2 gerollt, und die Plat
te 10 wird mit Hilfe der Andruckwalze 8 gegen die Zylin
derfläche des Plattenzylinders angedrückt. Der Teil 10b
der Hinterkantenseite der Platte 10 wird in einen Schlitz
65 eingefügt, der in dem Plattenzylinder 2 bei der Vor
richtung zum Einfügen nach dem zweiten Stand der Technik
ausgebildet ist.
Eine Plattenzuführung 67, die hin- und herbewegt werden
kann, ist auf einem seitlichen Teil 66 angeordnet, und ein
Schieber zum Einfügen 68 ist auf einem geneigten Teil der
Plattenzuführung 67 angeordnet. Das seitliche Teil 66 be
findet sich normalerweise in einer geringfügig von dem
Plattenzylinder 2 beabstandeten Position. Das seitliche
Teil 66 wird in Richtung eines Pfeils 103 bewegt, wenn der
Teil 10b der Hinterkantenseite in den Schlitz 65 eingefügt
wird. Fig. 16A zeigt einen Zustand, in dem das seitliche
Teil 66 in Richtung des Pfeils 103 bewegt wird.
In diesem Zustand befindet sich der Teil 10b der Hinter
kantenseite in einer solchen Stellung, daß er sich mit dem
seitlichen Teil 66 in Kontakt befindet. Die Plattenzufüh
rung 67 wird aus dem Zustand, der in Fig. 16A dargestellt
ist, in Richtung des Pfeils 103 auf dem seitlichen Teil 66
bewegt, wie Fig. 16B zeigt. Der Teil 10B der Hinterkanten
seite wird zusammen mit dem seitlichen Teil 66 bewegt, so
daß der Teil 10b der Hinterkantenseite dem Schlitz 65 des
Plattenzylinders 2 aufgrund der Bewegung der Plattenzufüh
rungseinrichtung 67 gegenübersteht.
Danach wird der Schieber 68 zum Einfügen auf dem geneigten
Teil der Plattenzuführungseinrichtung 67 in Richtung eines
Pfeils 104 aus dem in Fig. 16B dargestellten Zustand be
wegt. Fig. 16C zeigt einen Zustand, in dem der Schieber 68
zum Einfügen in Richtung des Pfeils 104 abwärts bewegt
worden ist. Als Ergebnis der Bewegung des Schiebers 68
wird der Teil 10b der Hinterkantenseite in den Schlitz 65,
der in dem Plattenzylinder 2 ausgebildet ist, eingeschoben
bzw. eingefügt. Auf diese Weise kann der Teil 10b der Hin
terkantenseite in den in dem Plattenzylinder 2 ausgebilde
ten Schlitz 65 eingeschoben werden.
Bei den Vorrichtungen zum Einfügen nach dem ersten und
nach den zweiten Stand der Technik, die vorstehend be
schrieben sind, sind allerdings die folgenden Probleme zu
lösen. Bei der Vorrichtung zum Einfügen nach dem ersten
Stand der Technik wird der Teil 10b der Hinterkantenseite
aufgrund der Bewegung der Führungsplatte 62 in Richtung
des Pfeils 101 in einem Zustand, in dem der Teil 10b der
Hinterkantenseite mit der Führungsplatte 62 in Kontakt
steht, wie Fig. 15B zeigt, zwischen das Spannteil 23 der
Hinterkantenseite und den Spannsockel 24 der Hinterkanten
seite geführt. Dies führt dazu, daß der Teil 10b der Hin
terkantenseite nicht zwischen das Spannteil 23 und den
Spannsockel 24 geführt werden kann, wenn die Kante des
Teils 10b des Hinterkantenseite von der Führungsplatte 62
abgleitet.
Auf der anderen Seite wird bei der Vorrichtung zum Einfü
gen nach dem zweiten Stand der Technik der Teil 10b der
Hinterkantenseite, der mit dem Seitenteil 66 in Kontakt
steht, zusammen mit der Fläche des seitlichen Teils 66
aufgrund der Bewegung der Plattenzuführungsvorrichtung 67
in Richtung des Pfeils 103 gedrückt. Dann wird der Teil
10b der Hinterkantenseite durch die Bewegung des Schiebers
68 in Richtung des Pfeils 104 zusammen mit dem geneigten
Teil der Plattenzuführungsvorrichtung 67 in den Schlitz 65
eingefügt.
Somit wird der Teil 10b der Hinterkantenseite in den
Schlitz 65 durch den Schieber 68 in einem Zustand einge
fügt, in dem der Teil 10b der Hinterkantenseite auf dem
seitlichen Teil 66 und der Plattenzuführungsvorrichtung 67
geführt wird. Als Ergebnis hiervon besteht keine Möglich
keit, daß die Kante des Teils 10b der Hinterkantenseite
von dem Schieber 68 abgleitet. Daher tritt das oben be
schriebene Problem im Zusammenhang mit dem ersten Stand
der Technik bei der anderen Vorrichtung zum Einfügen nicht
auf.
Obwohl die Vorrichtung zum Einfügen nach dem zweiten Stand
der Technik nicht mit dem vorstehend beschriebenen Problem
behaftet ist, muß die zeitliche Abfolge bzw. die Zeit
steuerung der Bewegung des seitlichen Teils 66, der Plat
tenzuführung 67 und des Schiebers 68 entsprechend einge
stellt werden. Als Folge hiervon weisen sowohl ein An
triebsmechanismus als auch ein Steuerungsmechanismus für
das seitliche Teil 66, die Plattenzuführung 67 und den
Schieber 68 einen komplizierten Aufbau auf.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine
Vorrichtung zum Einfügen einer Kante einer Platte für eine
Druckmaschine zu schaffen, die in der Lage ist, die Kante
der Platte in zuverlässiger Weise in den Plattenzylinder
einzufügen, indem eine einfache Arbeitsweise bei einfachem
Aufbau geschaffen wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Vorrichtung
zum Einfügen einer Kante einer Platte in ein Halteteil
eines Plattenzylinders für eine Druckmaschine gelöst, um
fassend:
ein Schubteil, das in der Lage ist, sowohl in einer Annä herungsrichtung bewegt zu werden, in der sich das Schub teil dem Plattenzylinder annähert, als auch in einer Rück zugsrichtung, in der das Schubteil von dem Plattenzylinder zurückgezogen wird,
ein Antriebskraftübertragungsteil zum Bewegen des Schub teils sowohl in der Annäherungsrichtung als auch in der Rückzugsrichtung, wenn eine Antriebskraft über dieses Teil übertragen wird, wobei die Bewegung des Schubteils ange halten wird, wenn keine Antriebskraft über das genannte Teil übertragen wird,
ein Führungsteil, das benachbart zur Kante der Platte an geordnet ist, wobei das Führungsteil in der Lage ist, so wohl in der Annäherungsrichtung als auch in der Rückzugs richtung getrennt von dem Schubteil bewegt zu werden,
ein Bewegungsunterbrechungsteil zum Unterbrechen der Bewe gung des Führungsteils, wenn das Führungsteil während der Bewegung des Führungsteils in der Annäherungsrichtung eine Führungsposition erreicht hat,
ein Vorspannteil zum Schieben des Führungsteils in der Annäherungsrichtung,
wobei eine Bewegung des Führungsteils in der Annäherungs richtung dadurch unterbrochen wird, daß eine Schubkraft in Annäherungsrichtung erhalten wird, die durch das Vorspann teil mit dem Schubteil erzeugt wird,
und wobei das Führungsteil in der Annäherungsrichtung be wegt wird, so daß es der Bewegung des Schubteils folgt, indem es die Schubkraft des Vorspannteils erhält, wenn das Schubteil in Annäherungsrichtung bewegt wird,
und wobei die Bewegung des Führungsteils durch das Bewe gungsunterbrechungsteil an der Führungsposition während der Bewegung des Schubteils in Annäherungsrichtung unter brochen wird,
und wobei das Schubteil weiter in Annäherungsrichtung be wegt wird, auch nachdem die Bewegung des Führungsteils an der Führungsposition unterbrochen worden ist, und wobei die Kante der Platte, die mit dem Führungsteil in Kontakt steht, zur Spannvorrichtung des Plattenzylinders mit dem Schubteil geführt wird, indem die Kante zusammen mit dem Führungsteil geschoben wird.
ein Schubteil, das in der Lage ist, sowohl in einer Annä herungsrichtung bewegt zu werden, in der sich das Schub teil dem Plattenzylinder annähert, als auch in einer Rück zugsrichtung, in der das Schubteil von dem Plattenzylinder zurückgezogen wird,
ein Antriebskraftübertragungsteil zum Bewegen des Schub teils sowohl in der Annäherungsrichtung als auch in der Rückzugsrichtung, wenn eine Antriebskraft über dieses Teil übertragen wird, wobei die Bewegung des Schubteils ange halten wird, wenn keine Antriebskraft über das genannte Teil übertragen wird,
ein Führungsteil, das benachbart zur Kante der Platte an geordnet ist, wobei das Führungsteil in der Lage ist, so wohl in der Annäherungsrichtung als auch in der Rückzugs richtung getrennt von dem Schubteil bewegt zu werden,
ein Bewegungsunterbrechungsteil zum Unterbrechen der Bewe gung des Führungsteils, wenn das Führungsteil während der Bewegung des Führungsteils in der Annäherungsrichtung eine Führungsposition erreicht hat,
ein Vorspannteil zum Schieben des Führungsteils in der Annäherungsrichtung,
wobei eine Bewegung des Führungsteils in der Annäherungs richtung dadurch unterbrochen wird, daß eine Schubkraft in Annäherungsrichtung erhalten wird, die durch das Vorspann teil mit dem Schubteil erzeugt wird,
und wobei das Führungsteil in der Annäherungsrichtung be wegt wird, so daß es der Bewegung des Schubteils folgt, indem es die Schubkraft des Vorspannteils erhält, wenn das Schubteil in Annäherungsrichtung bewegt wird,
und wobei die Bewegung des Führungsteils durch das Bewe gungsunterbrechungsteil an der Führungsposition während der Bewegung des Schubteils in Annäherungsrichtung unter brochen wird,
und wobei das Schubteil weiter in Annäherungsrichtung be wegt wird, auch nachdem die Bewegung des Führungsteils an der Führungsposition unterbrochen worden ist, und wobei die Kante der Platte, die mit dem Führungsteil in Kontakt steht, zur Spannvorrichtung des Plattenzylinders mit dem Schubteil geführt wird, indem die Kante zusammen mit dem Führungsteil geschoben wird.
Die Aufgabe der Erfindung wird weiterhin durch eine Vor
richtung zum Einfügen einer Kante einer Platte in ein Hal
teteil eines Plattenzylinders für eine Druckmaschine ge
löst, umfassend:
ein Schubteil, das in der Lage ist, sowohl in einer Annä herungsrichtung bewegt zu werden, in der das Schubteil sich dem Plattenzylinder annähert, als auch in einer Rück zugrichtung, in der das Schubteil von dem Plattenzylinder zurückgezogen wird, wobei das Schubteil innerhalb eines Bereichs zwischen einer Startposition und einer Endposi tion bewegt wird,
eine Zahnstange, die an dem Schubteil angeordnet ist,
ein Zahnrad, das mit der Zahnstange in Eingriff steht, wobei das Zahnrad das Schubteil aufgrund dessen Drehung sowohl in der Annäherungsrichtung als auch in der Rück zugsrichtung bewegt, wenn eine Antriebskraft über dieses übertragen wird, und wobei die Bewegung des Schubteils angehalten wird, wenn keine Antriebskraft über dieses übertragen wird,
ein bewegliches Führungsteil, das benachbart zu einer Kan te der Platte angeordnet ist, wobei das bewegliche Füh rungsteil in der Lage ist, sowohl in der Annäherungsrich tung als auch in der Rückzugsrichtung getrennt von dem Schubteil innerhalb eines Bereichs zwischen einer Startpo sition und einer Endposition bewegt zu werden,
eine Begrenzungswand zum Unterbrechen der Bewegung des beweglichen Führungsteils, wenn das bewegliche Führungs teil während der Bewegung des beweglichen Führungsteils in der Annäherungsrichtung eine Führungsposition erreicht hat,
ein Vorspannteil zum Schieben des beweglichen Führungs teils in der Annäherungsrichtung, wobei das bewegliche Führungsteil aufgrund der Druck- bzw. Schubkraft des Vor spannteils, die in der Annäherungsrichtung erzeugt wird, mit dem Schubteil in Kontakt steht,
wobei das bewegliche Führungsteil aus der Startposition in der Annäherungsrichtung bewegt wird, so daß es der Bewe gung des Schubteils folgt, dadurch daß es die Schubkraft des Vorspannteils erhält, in einem Zustand, in dem das bewegliche Führungsteil seinen Kontakt mit dem Schubteil aufrecht erhält, wenn das Schubteil aus der Startposition aufgrund einer Drehung des Zahnrads in der Annäherungs richtung bewegt wird,
und wobei die Bewegung des beweglichen Führungsteils durch die Begrenzungswand an der Führungsposition unterbrochen wird,
und wobei das Schubteil weiter in der Annäherungsrichtung in Richtung auf die Endposition bewegt wird, in einem Zu stand, in dem das Schubteil von dem beweglichen Führungs teil nach der Unterbrechung des beweglichen Führungsteils an der Führungsposition von dem beweglichen Führungsteil wegbewegt wird, und wobei die Kante der Platte, die mit dem beweglichen Führungsteil in Kontakt steht, zu dem Hal teteil des Plattenzylinders mit dem Schubteil geführt wird, indem die Kante zusammen mit dem beweglichen Führungsteil geschoben wird,
und wobei das Schubteil in der Rückzugsrichtung in Rich tung auf die Startposition bewegt wird, so daß es der Be wegung des beweglichen Führungsteils mit dem Schubteil folgt, indem das bewegliche Führungsteil gegen die Schub kraft des Vorspannteils mit dem Schubteil geschoben wird, wobei das Schubteil mit dem beweglichen Führungsteil, das an der Führungsposition unterbrochen ist, während der Be wegung des Schubteils in Rückzugsrichtung in Kontakt steht, wenn das Schubteil von der Endposition aufgrund der Drehung des Zahnrades in Rückzugsrichtung bewegt wird,
und wobei die Drehung des Zahnrades unterbrochen wird, wenn sowohl das Schubteil als auch das bewegliche Füh rungsteil an der Startposition angekommen sind.
ein Schubteil, das in der Lage ist, sowohl in einer Annä herungsrichtung bewegt zu werden, in der das Schubteil sich dem Plattenzylinder annähert, als auch in einer Rück zugrichtung, in der das Schubteil von dem Plattenzylinder zurückgezogen wird, wobei das Schubteil innerhalb eines Bereichs zwischen einer Startposition und einer Endposi tion bewegt wird,
eine Zahnstange, die an dem Schubteil angeordnet ist,
ein Zahnrad, das mit der Zahnstange in Eingriff steht, wobei das Zahnrad das Schubteil aufgrund dessen Drehung sowohl in der Annäherungsrichtung als auch in der Rück zugsrichtung bewegt, wenn eine Antriebskraft über dieses übertragen wird, und wobei die Bewegung des Schubteils angehalten wird, wenn keine Antriebskraft über dieses übertragen wird,
ein bewegliches Führungsteil, das benachbart zu einer Kan te der Platte angeordnet ist, wobei das bewegliche Füh rungsteil in der Lage ist, sowohl in der Annäherungsrich tung als auch in der Rückzugsrichtung getrennt von dem Schubteil innerhalb eines Bereichs zwischen einer Startpo sition und einer Endposition bewegt zu werden,
eine Begrenzungswand zum Unterbrechen der Bewegung des beweglichen Führungsteils, wenn das bewegliche Führungs teil während der Bewegung des beweglichen Führungsteils in der Annäherungsrichtung eine Führungsposition erreicht hat,
ein Vorspannteil zum Schieben des beweglichen Führungs teils in der Annäherungsrichtung, wobei das bewegliche Führungsteil aufgrund der Druck- bzw. Schubkraft des Vor spannteils, die in der Annäherungsrichtung erzeugt wird, mit dem Schubteil in Kontakt steht,
wobei das bewegliche Führungsteil aus der Startposition in der Annäherungsrichtung bewegt wird, so daß es der Bewe gung des Schubteils folgt, dadurch daß es die Schubkraft des Vorspannteils erhält, in einem Zustand, in dem das bewegliche Führungsteil seinen Kontakt mit dem Schubteil aufrecht erhält, wenn das Schubteil aus der Startposition aufgrund einer Drehung des Zahnrads in der Annäherungs richtung bewegt wird,
und wobei die Bewegung des beweglichen Führungsteils durch die Begrenzungswand an der Führungsposition unterbrochen wird,
und wobei das Schubteil weiter in der Annäherungsrichtung in Richtung auf die Endposition bewegt wird, in einem Zu stand, in dem das Schubteil von dem beweglichen Führungs teil nach der Unterbrechung des beweglichen Führungsteils an der Führungsposition von dem beweglichen Führungsteil wegbewegt wird, und wobei die Kante der Platte, die mit dem beweglichen Führungsteil in Kontakt steht, zu dem Hal teteil des Plattenzylinders mit dem Schubteil geführt wird, indem die Kante zusammen mit dem beweglichen Führungsteil geschoben wird,
und wobei das Schubteil in der Rückzugsrichtung in Rich tung auf die Startposition bewegt wird, so daß es der Be wegung des beweglichen Führungsteils mit dem Schubteil folgt, indem das bewegliche Führungsteil gegen die Schub kraft des Vorspannteils mit dem Schubteil geschoben wird, wobei das Schubteil mit dem beweglichen Führungsteil, das an der Führungsposition unterbrochen ist, während der Be wegung des Schubteils in Rückzugsrichtung in Kontakt steht, wenn das Schubteil von der Endposition aufgrund der Drehung des Zahnrades in Rückzugsrichtung bewegt wird,
und wobei die Drehung des Zahnrades unterbrochen wird, wenn sowohl das Schubteil als auch das bewegliche Füh rungsteil an der Startposition angekommen sind.
Während die neuartigen Merkmale der Erfindung in allgemei
ner Art und Weise dargelegt sind, sowohl was den Aufbau
als auch den Inhalt betrifft, wird die Erfindung nachfol
gend beispielhaft zusammen mit weiteren Merkmale und Vor
teilen im einzelnen beschrieben, wobei auf die beigefügte
Zeichnung Bezug genommen wird:
Fig. 1 ist eine Draufsicht auf eine Platteneinfügungsein
heit 1 als eine Ausführungsform einer Einfügungsvorrich
tung nach der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 ist eine Frontansicht, die die Platteneinfügungs
einheit 1 zeigt, die in Fig. 1 dargestellt ist;
Fig. 3 ist eine Draufsicht, die die Platteneinfügungsein
heit zeigt, die sich in einem Zustand befindet, in dem
sowohl ein Schubelement 3 als auch ein Träger 4 in Rich
tung eines Pfeils 91 aus dem in Fig. 1 dargestellten Zu
stand bewegt ist;
Fig. 4 ist eine weitere Draufsicht, die die Platteneinfü
gungseinheit 1 zeigt, welche sich in einem Zustand befin
det, in dem sowohl ein Schubteil 3 als auch ein Träger 4
von dem in Fig. 3 dargestellten Zustand weiter in Richtung
des Pfeils 91 bewegt sind;
Fig. 5 ist eine Seitenansicht, die einen Zustand zeigt, in
dem die Platteneinfügungseinheit 1 mit einem Rahmen 16
versehen ist;
Fig. 6A ist eine Querschnittsansicht entlang der Linie
VIA-VIA in der in Fig. 1 dargestellten Einheit;
Fig. 6B ist eine Querschnittsansicht entlang der Linie
VIB-VIB in der in Fig. 1 dargestellten Einheit;
Fig. 7 ist eine Querschnittsansicht entlang der Linie VII-VII
in der in Fig. 2 dargestellten Einheit;
Fig. 8A ist eine Querschnittsansicht entlang der Linie
VIIIA-VIIIA in der in Fig. 1 dargestellten Einheit;
Fig. 8B ist eine Querschnittsansicht entlang der Linie
VIIIB-VIIIB in der in Fig. 3 dargestellten Einheit;
Fig. 9A ist eine Querschnittsansicht entlang der Linie
IXA-IXA in der in Fig. 4 dargestellten Einheit;
Fig. 9B eine Querschnittsansicht ist, die die Plattenein
fügungseinheit zeigt, die sich in einem Zustand befindet,
in dem sowohl das Schubelement 3 als auch der Träger 4 aus
dem in Fig. 9A dargestellten Zustand in Richtung eines
Pfeils 92 bewegt sind;
Fig. 10 eine Seitenansicht ist, die einen Mechanismus zum
Bewegen einer Druckrolle 8 in Richtung eines Pfeils 93 und
in Richtung eines Pfeils 94 zeigt;
Fig. 11 eine Draufsicht ist, die den Mechanismus zeigt,
der in Fig. 10 dargestellt ist;
Fig. 12 eine Draufsicht ist, die einen Plattenzylinder 2
zeigt;
Fig. 13 eine Seitenansicht des Plattenzylinders 2 zeigt,
der in Fig. 12 dargestellt ist;
Fig. 14A eine seitliche Schnittansicht ist, um ein Verfah
ren zu beschreiben, mit dem eine Platte 10 an dem Platten
zylinder 2 angebracht wird;
Fig. 14B eine seitliche Schnittansicht ist, um ein Verfah
ren zu beschreiben, mit dem eine Platte 10 an dem Platten
zylinder 2 angebracht wird;
Fig. 15A eine Seitenansicht ist, die eine herkömmliche
Vorrichtung zum Einfügen nach dem zweiten Stand der Tech
nik zeigt, die für eine Druckmaschine verwendet wird;
Fig. 15B eine weitere Seitenansicht ist, die eine herkömm
liche Vorrichtung zum Einfügen zeigt, die bei einer Druck
maschine verwendet wird;
Fig. 16A eine Seitenansicht ist, die die Vorrichtung zum
Einfügen nach dem zweiten Stand der Technik zeigt;
Fig. 16B eine weitere Seitenansicht ist, die die Vorrich
tung zum Einfügen nach dem zweiten Stand der Technik
zeigt; und
Fig. 16C noch eine weitere Seitenansicht ist, die die Vor
richtung zum Einfügen nach dem zweiten Stand der Technik
zeigt.
Eine Ausführungsform einer Vorrichtung zum Einfügen einer
Kante einer Platte für eine Druckmaschine nach der vorlie
genden Erfindung wird nachfolgend unter Bezugnahme auf die
Zeichnungen beschrieben.
Fig. 1 ist eine Draufsicht auf eine Platteneinfügungsein
heit 1 (die Vorrichtung zum Einfügen einer Kante einer
Platte für eine Druckmaschine) in dieser Ausführungsform,
und Fig. 2 ist eine Vorderansicht der Platteneinfügungs
einheit. Fig. 3 ist eine Draufsicht, die einen Zustand
zeigt, in dem sowohl ein Schubelement 3 als auch ein Trä
ger 4 aus dem Zustand, der in Fig. 1 dargestellt ist, in
Richtung eines Pfeils 91 bewegt sind. Fig. 4 ist eine wei
tere Draufsicht, die einen Zustand zeigt, in dem sowohl
ein Schubelement 3 als auch ein Träger 4 weiter in Rich
tung des Pfeils 91 bewegt sind.
Fig. 5 ist eine Seitenansicht, die einen Zustand zeigt, in
dem die Platteneinfügungseinheit 1 mit einem Rahmen 16
versehen ist, der auf einer Seite angeordnet ist, auf der
die Arbeitsweise der Einheit ausgeführt wird (nachfolgend
als erster Rahmen 16 bezeichnet), und Fig. 6A ist eine
Querschnittsansicht in Richtung der Linie VIA-VIA der in
Fig. 1 dargestellten Einheit. Fig. 6B ist eine weitere
Schnittansicht in Richtung der Linie VIB-VIB in der in
Fig. 1 dargestellten Einheit. Fig. 7 ist eine Quer
schnittsansicht in Richtung der Linie VII-VII der in
Fig. 2 dargestellten Einheit, und Fig. 8A ist eine Quer
schnittsansicht in Richtung der Linie VIIIA-VIIIA der in
Fig. 1 dargestellten Einheit. Fig. 8B ist eine weitere
Schnittansicht in Richtung der Linie VIIIB-VIIIB der in
Fig. 3 dargestellten Einheit.
Weiter ist Fig. 9A eine Querschnittsansicht in Richtung
der Linie IXA-IXA der in Fig. 4 dargestellten Einheit, und
Fig. 9B ist eine weitere Querschnittsansicht, die die Ein
heit zeigt, wobei diese sich in einem Zustand befindet, in
dem sowohl das Schubelement 3 als auch der Träger 4 in
Richtung eines Pfeils 92 aus dem in Fig. 9A dargestellten
Zustand bewegt worden sind.
Fig. 10 ist eine Seitenansicht, die einen Mechanismus zum
Bewegen der Druckrolle 8 in Richtung eines Pfeils 93 und
in Richtung eines Pfeils 94 zeigt, und Fig. 11 ist eine
Draufsicht, die den Mechanismus zeigt, der in Fig. 10 dar
gestellt ist. Fig. 12 ist eine Draufsicht, die einen Plat
tenzylinder 2 zeigt. Fig. 13 ist eine Seitenansicht des
Plattenzylinders 2, und Fig. 14A und Fig. 14B sind seitli
che Schnittansichten zum Beschreiben von Vorgehensweisen,
um eine Platte 10 an dem Plattenzylinder 2 zu befestigen.
Ein ausgeschnittener Bereich 2H ist in dem Plattenzylinder
2 ausgebildet, wie Fig. 14A und 14B zeigen. In dem ausge
schnittenen Bereich 2H ist ein Spannteil 21 der Vorderkan
tenseite, ein Spannsockel 22 der Vorderkantenseite, ein
Spannteil 23 der Hinterkantenseite und ein Spannsockel 24
der Hinterkantenseite angeordnet. Das Spannteil 21 der
Vorderkantenseite kann gegenüber dem Spannsockel 22 der
Vorderkantenseite geöffnet und geschlossen werden, und ein
Teil 10A der Vorderkantenseite der Platte 10 wird zwischen
dem Spannteil 21 der Vorderkantenseite und dem Spannsockel
22 der Vorderkantenseite festgespannt.
Beim Festspannen des Teils 10A der Vorderkantenseite zwi
schen dem Spannteil 21 der Vorderkantenseite und dem
Spannsockel 22 der Vorderkantenseite wird die Platte 10
auf eine Zylinderfläche des Plattenzylinders 2 mit der
Druckrolle 8 unter Druck gesetzt, die in Richtung des
Pfeils 93 bewegt wird. Die Platte 10 wird mit Hilfe einer
Drehung des Plattenzylinders 2 um die Fläche des Platten
zylinders 2 herum abgerollt, und die Drehung des Platten
zylinders 2 hält an der in Fig. 8A dargestellten Position
an.
Die Platteneinfügungseinheit 1 in dieser Ausführungsform
ist in der Nähe der Oberfläche des Plattenzylinders 2 an
gebracht. Ein Teil 10b der Hinterkantenseite von der Plat
te 10 wird zwischen das Spannteil 23 der Hinterkantenseite
und den Spannsockel 24 der Hinterkantenseite bzw. das Hal
teteil automatisch mit Hilfe der Platteneinfügungseinheit
1 eingefügt. Der Aufbau der Platteneinfügungseinheit 1 im
ganzen wird nachfolgend beschrieben.
Die Platteneinfügungseinheit 1 umfaßt den Träger 4 und
eine Platte 6, wie in Fig. 1, Fig. 2 und Fig. 8A darge
stellt ist. Das Schubteil 3 ist an dem Träger 4 befestigt,
und eine Führungsplatte 5 ist an der Platte 6 befestigt.
Der Träger 4 und die Platte 6 sind mit einem Paar von Füh
rungsteilen 29 miteinander verbunden. Sowohl der Träger 4
als auch die Platte 6 können in Richtung des Pfeils 91 und
in Richtung des Pfeils 92 zusammen mit den Führungsteilen
29 bewegt werden. Mit anderen Worten kann die Platte 6 und
die Führungsplatte 5 in Richtung des Pfeils 91 und in
Richtung des Pfeils 92 bewegt werden, getrennt sowohl von
dem Träger 4 als auch von dem Schubelement 3.
Weiterhin ist das Schubelement 3 auf der Führungsplatte 5
angeordnet und wird dadurch positioniert. Sowohl der Trä
ger 4 als auch das Schubelement 3 entsprechen einem Schub
teil in dieser Ausführungsform. Sowohl die Platte 6 als
auch die Führungsplatte 5 entsprechen in dieser Ausfüh
rungsform einem Führungsteil, und die Platte 6, die Füh
rungsplatte 5 und eine Welle 7 sind äquivalent einem be
weglichen Führungsteil. Weiterhin entspricht die Richtung
des Pfeils 91 einer Annäherungsrichtung, und die Richtung
des Pfeils 92 entspricht einer Rückzugsrichtung.
Wie in Fig. 1 und Fig. 2 dargestellt ist, sind Platten 31
und weitere Platten 32 sowohl an dem ersten Rahmen 16 als
auch an einem Rahmen 17 angeordnet, der sich an der gegen
überliegenden Seite des ersten Rahmens 16 befindet und
nachfolgend als zweiter Rahmen 17 bezeichnet wird. Zahn
stangen 27 sind zwischen den Platten 31 und den weiteren
Platten 32 angeordnet. Die Platten 31, die weiteren Plat
ten 32 und die Zahnstangen 27 sind in symmetrischer Weise
am ersten Rahmen 16 und am zweiten Rahmen 17 angebracht.
Wie aus Fig. 7 hervorgeht, sind zwei Rollen 30 an der äu
ßeren Seite der Zahnstangen 27 angeordnet, und eine weite
re Rolle 30 ist an deren innerer Seite angeordnet.
Ein Schlitz 31H und ein weiterer Schlitz 32H sind in den
Platten 31 und den weiteren Platten 32 eingearbeitet. Die
beiden Rollen 30 stehen mit dem Schlitz 31H in Eingriff,
und eine weitere Rolle 30 sitzt in dem Schlitz 32H. Die
Zahnstangen 27 können zusammen mit dem Schlitz 31H und dem
weiteren Schlitz 32H sowohl in Richtung des Pfeils 91 als
auch in Richtung des Pfeils 92 bewegt werden.
Zahnräder 15 stehen mit den Zahnstangenflächen in Ein
griff, die an der Unterseite der Zahnstangen 27 ausgebil
det sind. Die Zahnräder sind an einer Getriebewelle 14
fixiert, die drehbar zwischen dem ersten Rahmen 16 und dem
zweiten Rahmen 17 gehalten ist, wie Fig. 2 zeigt. Eine
Antriebskraft, die durch einen Motor erzeugt wird, um eine
nicht dargestellten Platte einzufügen, wird an ein Zahnrad
9 abgegeben, das an einem Endabschnitt der Getriebewelle 1
und an einer äußeren Seite des zweiten Rahmens 17 ange
bracht ist.
Mit anderen Worten werden die Zahnstangen 27 in Richtung
des Pfeils 91 bzw. in Richtung des Pfeils 92 gedreht, ent
sprechend der Drehung der Zahnräder 15, was das Ergebnis
einer Drehung der Getriebewelle 14 ist. Beide Enden des
Trägers 4 sind über ein Paar Knöpfe 26 mit den Zahnstangen
27 verbunden. Die Bewegung sowohl des Trägers 4 als auch
des Schubelements 3 in Richtung des Pfeils 91 und in Rich
tung des Pfeils 92 kann dadurch gesteuert werden, daß der
Träger 4 mit den Zahnstangen 27 verbunden wird.
Sowohl die Getriebewelle 14 als auch die Zahnräder 15 ent
sprechen einem Übertragungsteil für die Antriebskraft in
dieser Ausführungsform. Die Getriebewelle 14 kann nicht
weiter gedreht werden, wenn keine Antriebskraft von dem
Motor her übertragen wird, um eine Platte einzufügen. Die
Folge hiervon ist, daß die Getriebewelle 14 das Schubteil
bewegt, wenn die Antriebskraft über diese übertragen wird,
und daß die Bewegung des Schubteils angehalten wird, wenn
keine Antriebskraft über diese übertragen wird, da keine
der Zahnstangen 27, die mit den Zahnrädern 15, dem Träger
4 und dem Schubteil 3 in Eingriff stehen, bewegt werden
kann.
Erfassungssensoren 18 und 19 (Schubteil-Erfassungsteil)
sind auf dem ersten Rahmen 16 mittels Armen 20 angebracht,
wie in Fig. 1 und Fig. 5 dargestellt ist. Auf der anderen
Seite ist ein Zapfen 25 auf einer der Zahnstangen 27 an
geordnet, und die Erfassungssensoren 18 und 19 sind so ein
gerichtet, daß sie eine Bewegung des Zapfens 25 erfassen,
der in Richtung des Pfeils 91 bzw. in Richtung des Pfeils
92 bewegt wird. Der Antrieb des Motors zum Einfügen einer
Platte wird dadurch gesteuert, daß der Zapfen 25 mit den
Erfassungssensoren 18 und 19 erfaßt wird. Als Ergebnis der
Erfassung wird die Bewegung der Zahnstangen 27, d. h. des
Trägers 4 und des Schubteils 3 in Richtung des Pfeils 91
und in Richtung des Pfeils 92 auf einen bestimmten Bereich
beschränkt.
Weiterhin sind die Platten 31 mit Armen 13 versehen, die
aufgrund ihrer Zentrierung um Drehzapfen 28 drehbar sind,
welche als Drehachsen wirken. Stangen 7 sind an den freien
Enden der Arme 13 angeordnet, so daß sie durch die freien
Enden hindurchgehen und durch diese hindurch beweglich
sind. Ein Paar konvexer Teile 7a sind an den Enden der
Stangen 7 angebracht. Schraubenfedern 12 sind zwischen den
konvexen Teilen 7a und den Armen 13 angeordnet.
Die Stangen 7 werden durch die Schraubenfedern 12 in Rich
tung des Pfeils 91 gedrückt.
Nuten, die zwischen den konvexen Teilen 7a ausgebildet
sind, werden in U-förmige Nuten 6H eingesetzt, die auf der
Platte 6 ausgebildet sind, und die in einer Draufsicht in
Fig. 2 dargestellt sind. Dadurch daß die Platteneinfü
gungseinheit in dieser Weise aufgebaut ist, wird die Plat
te 6 zusammen mit den Stangen 7 in Übereinstimmung mit der
Bewegung der Stangen 7 in Richtung des Pfeils 91 und in
Richtung des Pfeils 92 bewegt. In dieser Weise wird sowohl
die Platte 6 als auch die Führungsplatte 5 aufgrund der
Schraubenfedern 12 durch die Stangen 7 indirekt in Rich
tung des Pfeils 91 gedrückt. Die Schraubenfedern 12 ent
sprechen in dieser Ausführungsform einem Vorspannteil.
Die vorderen Enden der Stangen 7 bleiben in einer der Hin
terseite des Trägers 4 gegenüberstehenden Stellung. Eine
Bewegung der Stangen 7 in Richtung des Pfeils 91 wird da
durch begrenzt, daß die Stangen 7 an der Unterseite anlie
gen. Als Ergebnis hiervon wird auch die Bewegung sowohl
der Platte 6 als auch der Führungsplatte 5 in Richtung des
Pfeils 91 beschränkt. Ein Spalt L1, der in Fig. 1 und in
Fig. 8A dargestellt ist, bildet sich zwischen den Armen 13
und einem Stangengriff 7b, der dem äußeren Ende der Stange
7 entspricht, indem die Bewegung der Stangen 7 in Richtung
des Pfeils 91 beschränkt wird.
Wie in Fig. 10 und in Fig. 11 dargestellt ist, ist die
Druckrolle 8 benachbart zur Zylinderfläche des Plattenzy
linders 2 angeordnet. Beide Enden der Druckrolle 8 sind in
Nuten eingesetzt, die auf Blöcken 44 ausgebildet sind, und
die Enden des Zapfens 45 stehen mit den beiden Enden der
Druckrolle 8 in Kontakt. Die Zapfen 45 werden durch
Schraubenfedern 46, die auf den Zapfen 45 sitzen, in Rich
tung des Pfeils 94 gedrückt.
Die Druckrolle 8 befindet sich an einer Position entfernt
von der Zylinderfläche des Plattenzylinders 2 aufgrund der
Druckkraft der Schraubenfedern 46. Ein Paar Luftzylinder
43 sind in einer Stellung benachbart zu beiden Enden der
Druckrolle 8 angeordnet. Die Druckrolle 8 wird in Richtung
des Pfeils 93 unter Druck gesetzt, was ein Ergebnis davon
ist, daß die Stangen 43K in Richtung des Pfeils 93 bewegt
werden, wenn die Luftzylinder 43 betätigt werden. Die
Druckrolle 8 wird durch die Betätigung der Luftzylinder 43
auf die Zylinderfläche des Plattenzylinders 2 gedrückt.
Als Folge hiervon wird die Druckrolle 8 in Richtung des
Pfeils 93 bewegt, welches die entgegengesetzte Richtung
der Druckkraft der Spiralfedern 46 ist.
Weiter ist eine zylindrische Welle 2J des Plattenzylinders
2 zwischen dem ersten Rahmen 16 und dem zweiten Rahmen 17
vorgesehen, wie in Fig. 12 dargestellt ist, und wird mit
einem nicht dargestellten Antriebsmotor für den Zylinder
angetrieben, der einem Antriebsteil des Plattenzylinders
entspricht. Der Antriebsmotor für den Zylinder wird durch
Steuerbefehle angetrieben, die von einer Steuerung 38 aus
gegeben werden. Ein Zahnrad 35G steht mit einem weiteren
Zahnrad 2G in Eingriff, das am Plattenzylinder angebracht
ist. Eine Drehung des Zahnrades 35 wird von einem Kodierer 35
erfaßt und an die Steuerung 38 weitergegeben.
Ein Teil 36 zur Erfassung ist an einer Seite des Platten
zylinders 2 fixiert, und ein Erfassungssensor 37 ist an
dem zweiten Rahmen 17 angebracht. Die Position des Plat
tenzylinders 2 in der Drehrichtung wird von der Steuerung
38 in Übereinstimmung mit Erfassungssignalen erkannt, die
mit dem Kodierer 35 aufgenommen werden, indem eine Posi
tion, an der das Teil 36 zur Erfassung erfaßt wird, ver
wendet wird, wobei der Erfassungssensor 37 als Bezugsposi
tion dient. Das Teil 36 zur Erfassung, der Erfassungssen
sor 37 und der Kodierer 35 entsprechen in dieser Ausfüh
rungsform einem Erfassungsteil für die Einfügungsposition.
Nachfolgend wird der Vorgang des Einfügens des Teils 10b
der Hinterkantenseite der Platte 10 zwischen dem Spannteil
23 der Hinterkantenseite und dem Spannsockel 24 der Hin
terkantenseite beschrieben. Wie weiter vorn beschrieben,
ist das Teil 10a der Vorderkantenseite der Platte 10 zwi
schen dem Spannteil 21 der Vorderkantenseite und dem
Spannsockel 22 der Vorderkantenseite an der Position fest
gespannt, die in Fig. 14A dargestellt ist.
Danach, wie in Fig. 14B dargestellt ist, wird der Platten
zylinder 2 in Richtung eines Pfeils 100 gedreht, wobei die
Platte 10 an die Zylinderfläche des Plattenzylinders 2
angedrückt wird, nachdem die Druckrolle 8 in Richtung des
Pfeils 93 bewegt worden ist. Auf diese Weise wird die
Platte 10 entlang der Zylinderfläche des Plattenzylinders
2 abgerollt. Wie weiter oben beschrieben, wird die Druck
rolle 8 in Richtung des Pfeils 93 bewegt, indem die Luft
zylinder 43, die in Fig. 10 und Fig. 11 dargestellt sind,
betätigt werden.
Der Antrieb des Antriebsmotors für den Zylinder wird un
terbrochen, wenn die Drehung des Plattenzylinders 2 in
Richtung des Pfeils 100 eine Position erreicht, die in
Fig. 8A dargestellt ist, nämlich die Einfügungsposition.
Mit anderen Worten wird die Drehung des Plattenzylinders 2
unterbrochen, wenn sich ein Zwischenraum, der sich zwi
schen dem Spannteil 23 der Hinterkantenseite und dem
Spannsockel 24 der Hinterkantenseite ausgebildet, gegen
über einem Endabschnitt der Führungsplatte 5 befindet. Der
Antrieb des Antriebsmotors für den Zylinder wird dadurch
unterbrochen, daß ein Steuerbefehl von der Steuerung 38
bereitgestellt wird, wie Fig. 12 und 13 zeigen.
Wie weiter oben beschrieben, werden die Erfassungssignale
von dem Erfassungssensor 37 und dem Kodierer 35 an die
Steuerung 38 gegeben. Die Steuerung 38 erkennt die Posi
tion des Plattenzylinders 2 in der Drehrichtung, und hält
die Drehung des Plattenzylinders 2 genau an der Position
an, die in Fig. 8A dargestellt ist. Der Teil 10b der Hin
terkantenseite der Platte 10 wird so bewegt, daß er sich
an einer Position auf der Führungsplatte 5 befindet, wenn
die Drehung des Plattenzylinders 2 unterbrochen wird, wie
Fig. 8A zeigt. Die Positionen des Schubteils 3, des Trä
gers 4, der Führungsplatte 5, der Platte 6 und der Wellen
7, wie sie in Fig. 8A dargestellt sind, bilden in dieser
Ausführungsform die Startpositionen dieser Teile.
Der Motor zum Einfügen einer Platte nimmt seinen Betrieb
auf, wenn die Drehung des Plattenzylinders 2 an der in
Fig. 8A dargestellten Position unterbrochen worden ist.
Die Antriebskraft, die durch den Motor zum Einfügen einer
Platte erzeugt wird, wird an das Zahnrad 9 weitergeleitet,
das an einem Endabschnitt der Getriebewelle 14 angeordnet
ist, wie Fig. 2 zeigt. Sowohl der Träger 4 als auch das
Schubteil 3 beginnen ihre Bewegung in Richtung des Pfeils
91 mittels der Zahnräder 15 und der Zahnstangen 27, wie
vorstehend beschrieben, wenn die Getriebewelle 14 durch
den Motor in Drehung versetzt wird, um eine Platte einzu
fügen.
Hier werden die Stangen 7 durch die Schraubenfedern 12 in
Richtung des Pfeils 91 gedrückt, und die Bewegung der
Stangen 7 in dieser Richtung wird dadurch begrenzt, daß
die Stangen 7 an der hinteren Fläche anliegen. Als Folge
hiervon werden die Stangen 7 in Richtung des Pfeils 91
bewegt, gleichzeitig mit dem Träger 4, indem sie die
Druckkraft erhalten, die durch die Rückfederung der
Schraubenfedern 12 entsteht, wenn der Träger 4 in Richtung
des Pfeils 91 bewegt wird. Sowohl die Platte 6 als auch
die Führungsplatte 5 werden in Richtung des Pfeils 91 be
wegt, so daß sie der Bewegung des Trägers 4 folgen, da die
konvexen Teile 7a der Stangen 7 in die U-förmigen Nuten 6H
eingesetzt sind.
Fig. 3 und Fig. 8B zeigen einen Zustand, in dem der Träger
4, das Schubteil 3, die Führungsplatte 5 und die Platte 6
in Richtung des Pfeils 91 bewegt werden, aus dem Zustand,
der in Fig. 8A dargestellt ist. Das Ende der Führungsplat
te 5 wird in eine Position genau neben dem Zwischenraum,
der sich zwischen dem Spannteil 23 der Hinterkantenseite
und dem Spannsockel 24 der Hinterkantenseite ausgebildet
hat, bewegt. Die Positionen der Führungsplatte 5, der
Platte 6 und der Stange 7, die in Fig. 8B dargestellt
sind, sind Führungspositionen dieser Teile in dieser Aus
führungsform.
Der Spalt L1, der sich zwischen den Armen 13 und den Stan
gengriffen 7b gebildet hat, wie Fig. 1 und Fig 8A zeigen,
wird allmählich schmaler, wenn die Stangen 7 in Richtung
des Pfeils 91 bewegt werden. Die Stangengriffe 7b und die
Arme 13 stehen miteinander in Kontakt, was die Folge der
Bewegung der Stangen 7 ist, wie sie in Fig. 3 und in
Fig. 8B dargestellt ist. Auf diese Weise können die Stangen 7
nicht mehr weiter in Richtung des Pfeils 91 bewegt werden.
Als Folge hiervon halten die Stangen 7 an in der in
Fig. 8B dargestellten Position an. Daher halten sowohl die Füh
rungsplatte 5 als auch die Platte 6 an dieser Position an.
Die Stangen 7 zum Unterbrechen der Bewegung der Führungs
platte 5 an der in Fig. 8A dargestellten Position entspre
chen in dieser Ausführungsform einem Bewegungsunterbre
chungsteil oder einem Eindringungsteil. Weiterhin entspre
chen die Arme 13 einer Begrenzungswand, und die Lagerungs
zapfen 28 entsprechen in dieser Ausführungsform einer zen
tralen Achse.
Sowohl das Schubteil 3 als auch der Träger 4 werden weiter
in Richtung des Pfeils 91 bewegt, da die Getriebewelle 14
ihre Drehung beibehält, wobei zu dieser Zeit sowohl die
Führungsplatte 5 als auch die Platte 6 die in Fig. 8B dar
gestellten Positionen beibehalten. Wie weiter oben be
schrieben, sind der Träger 4 und die Platte 6 durch die
Führungsteile 29 miteinander verbunden und können beide in
Richtung des Pfeils 91 und in Richtung des Pfeils 92 zu
sammen mit den Führungsteilen 29 bewegt werden. Auf diese
Weise wird das Schubteil 3 auf der Führungsplatte 5 in
Richtung des Pfeils 91 bewegt, und der Teil 10b der Hin
terkantenseite der Platte 5 wird mit dem Ende des
Schubteils 3 zusammen mit der Führungsplatte 5 in Richtung
des Pfeils 91 bewegt.
Der Motor zum Einfügen einer Platte stoppt seine Funktion,
wenn der Zapfen 25 durch den Erfassungssensor 18, der in
Fig. 1 dargestellt ist, erfaßt wird, und die Bewegung des
Schubteils 3 in Richtung des Pfeils 91 wird unterbrochen.
Die Position des Schubteils 3 ist in Fig. 4 und Fig. 9A
dargestellt. Wie aus Fig. 9A hervorgeht, wird das Ende des
Schubteils 3 weiter in Richtung des Pfeils 91 bewegt als
das Ende der Führungsplatte 5.
Somit wird der Teil 10b der Hinterkantenseite der Platte
10 in zuverlässiger Weise zwischen das Spannteil 23 der
Hinterkantenseite und den Spannsockel 24 der Hinterkanten
seite geführt und eingefügt. Beim Einfügen des Teils 10b
der Hinterkantenseite wird das Teil 10b der Hinterkanten
seite der Platte 10 dadurch festgespannt, daß das Spann
teil 23 der Hinterkantenseite gegen den Spannsockel 24 der
Hinterkantenseite geschlossen wird. Die Positionen des
Schubteils 3 und des Trägers 4, die in Fig. 9A dargestellt
sind, bilden in dieser Ausführungsform die Endpositionen
dieser Teile.
Der Motor zum Einfügen einer Platte beginnt einen An
triebsvorgang in einer entgegengesetzten Richtung, nachdem
die Einfügung des Teils 10b der Hinterkantenseite der
Platte 10 ausgeführt ist. Um dies auszuführen, werden so
wohl das Schubteil 3 als auch der Träger 4 in ihre An
fangspositionen bewegt, was das Ergebnis davon ist, daß
die Getriebewelle 14 in der umgekehrten Richtung gedreht
wird. Dann erreicht die hintere Fläche des Trägers 4 eine
Position, in der sie mit dem vorderen Ende der Stangen 7
in Kontakt steht, wie in Fig. 9B dargestellt ist. Sowohl
der Träger 4 als auch das Schubteil 3 werden in Richtung
des Pfeils 92 fortlaufend weiter aus dem in Fig. 9B darge
stellten Zustand bewegt.
Die Stangen 7 werden durch die Bewegung des Trägers 4 und
des Schubteils 3 in Richtung des Pfeils 92 gedrückt, und
der Motor zum Einfügen einer Platte beendet seinen Ar
beitsvorgang, wenn der an den Zahnstangen 27 angebrachte
Zapfen 25 von dem Erfassungssensor 19 erfaßt wird. Fig. 1
und Fig. 8A zeigen einen Zustand, in dem der Motor zum
Einfügen einer Platte seinen Arbeitsvorgang beendet hat.
Wie weiter oben beschrieben, wird der Teil 10b der Hinter
kantenseite der Platte 10 automatisch durch Verwenden der
Platteneinfügungseinheit 1 zwischen das Spannteil 23 der
Hinterkantenseite und den Spannsockel 24 der Hinterkanten
seite geführt und eingefügt.
Die Platteneinfügungseinheit 1 wird aus der Nähe der Plat
tenzylinders 2 herausgenommen, um genügend Bewegungsfrei
heit zur effizienten Ausführung von Arbeiten zu haben,
wenn Reparatur- oder Wartungsarbeiten an dem Plattenzylin
der 2 vorgenommen werden sollen. In diesem Fall werden
zunächst die Knöpfe 26 gelöst, so daß der Träger 4 und die
Zahnstangen 27 unabhängig voneinander sind.
Danach wird die Verbindung, die zwischen den konvexen Tei
len 7a und den U-förmigen Nuten 6H aufrechterhalten war,
gelöst, indem die Arme 13, die in Fig. 1 dargestellt sind,
in Richtung nach oben gedreht werden, wobei sie um die
Lagerzapfen 28 zentriert sind. Um diesen Lösevorgang aus
zuführen, dreht eine Bedienungsperson der Druckmaschine
die Arme 13 in Richtung nach oben, während diese auf den
Lagerzapfen 28 zentriert sind, wobei mit den Fingern
leicht an den Stangengriffen 7b in Richtung des Pfeils 92
gezogen wird.
Auf diese Weise wird die Kopplung bzw. Verbindung zwischen
den konvexen Teilen 7a und den U-förmigen Nuten 6H gelöst.
Danach wird das Schubteil 3, der Träger 4, die Führungs
platte 5 und die Platte 6, die sich zwischen dem ersten
Rahmen 16 und dem zweiten Rahmen 17 befinden, als ein ein
heitlicher Körper abgenommen. Auf diese Weise ist es mög
lich, zur Ausführung von Reparatur- oder Wartungsarbeiten
genügend freien Arbeitsraum bereitzustellen.
Die Arme 13 und die Stangen 7, die beide dazu verwendet
werden, um das Schubteil 3, den Träger 4, die Führungs
platte 5 und die Platte 6 an der Druckmaschine zu befesti
gen, oder dazu verwendet werden, die Befestigung dieser
Teile davon zu lösen, entsprechen in dieser Ausführungs
form einem Befestigungsbetätigungsteil.
Die Vorrichtung zum Einfügen einer Kante einer Platte für
eine Druckmaschine nach der vorliegenden Erfindung ist
nicht auf die vorstehend erläuterten Ausführungsformen
begrenzt, sondern es kann jeder andere geeignete Aufbau
zum Verwirklichen der Merkmale der Erfindung verwendet
werden. Obwohl das Schubteil 3 und der Träger 4 als das
Schubteil in der weiter oben erläuterten, bevorzugten Aus
führungsform eingeführt worden sind, kann ein Teil bzw.
können Teile mit unterschiedlicher Form oder anderem Auf
bau gegenüber diesen Teilen als Schubteil verwendet wer
den, sofern dieses Teil bzw. diese Teile sowohl in der
Annäherungsrichtung als auch in der Rückzugsrichtung be
wegt werden kann bzw. können. Die Annäherungsrichtung ist
die Richtung, in der sich das Schubteil an den Plattenzy
linder 2 annähert, und die Rückzugsrichtung ist die Rich
tung, in der das Schubteil von dem Plattenzylinder 2 zu
rückgezogen wird.
Wenn auch sowohl die Getriebewelle 14 als auch die Zahnrä
der 15 in der bevorzugten Ausführungsform als Übertra
gungsteil für die Antriebskraft eingesetzt werden, kann
jeglicher andere geeignete Aufbau für diese Teile als
Übertragungsteil für die Antriebskraft eingesetzt werden,
sofern ein solcher Aufbau das Schubteil sowohl in Annähe
rungsrichtung als auch in Rückzugsrichtung bewegt, sofern
der Aufbau in der Lage ist, das Schubteil zu bewegen, wenn
die Antriebskraft über diesen geleitet wird, und sofern
eine Bewegung des Schubteils angehalten wird, wenn keine
Antriebskraft durch diesen hindurch übertragen wird. Bei
spielsweise kann das Schubteil auch mit einem Übertra
gungsteil für die Antriebskraft bewegt werden, welches
einen Zahnriemen aufweist, der mit einem Zahnrad in Ein
griff steht.
Weiterhin sind sowohl die Führungsplatte 5 als auch die
Platte 6 als Führungsteil eingeführt worden, und die Füh
rungsplatte 5, die Platte 6 und die Stangen 7 werden in
der bevorzugten Ausführungsform als bewegliches Führungs
teil eingesetzt. Ein anderes Teil bzw. andere Teile mit
unterschiedlicher Form oder anderem Aufbau gegenüber die
sen Teilen können entweder als Führungsteil oder als be
wegliches Führungsteil verwendet werden, sofern dieses
Teil bzw. diese Teile sowohl in der Annäherungsrichtung
als auch in der Rückzugsrichtung getrennt von dem Schub
teil bewegt werden kann bzw. können.
Obwohl die Stangen 7 als Bewegungsunterbrechungsteil bei
der bevorzugten Ausführungsform eingeführt worden sind,
kann ein anderer Aufbau oder ein anderes Teil bzw. andere
Teile, die das Führungsteil an der Führungsposition anhal
ten, verwendet werden. Beispielsweise können ein oder meh
rere Anschläge an einer bestimmten Stelle auf einer Bahn
vorgesehen werden, die durch die Bewegung der Führungs
platte 5 und der Platte 6 gebildet wird, die die Bewegung
sowohl der Führungsplatte 5 als auch der Platte 6 anhal
ten.
Weiterhin sind in der bevorzugten Ausführungsform die Arme
13 als Begrenzungswand verwendet. Ein anderes Teil bzw.
andere Teile mit unterschiedlicher Form oder anderem Auf
bau gegenüber den Armen 13 können als Beschränkungsteil
verwendet werden, sofern dieses Teil bzw. diese Teile in
der Lage ist bzw. sind, das bewegliche Führungsteil an der
Führungsposition anzuhalten bzw. dessen Bewegung zu unter
brechen. Die Begrenzungswand ist nicht auf den Aufbau be
schränkt, der von den Stangen 7 durchdrungen ist. Obwohl
die Stangen 7 als Durchdringungsteil in der bevorzugten
Ausführungsform eingeführt sind, kann jeglicher andere
Aufbau, der freigegeben bzw. gelöst werden kann, als
Durchdringungsteil verwendet werden.
Weiterhin werden die Schraubenfedern 12 in der bevorzugten
Ausführungsform als Vorspannteil verwendet, wobei auch ein
anderes Teil bzw. andere Teile mit unterschiedlicher Form
oder anderem Aufbau gegenüber den Schraubenfedern 12 als
Vorspannteil verwendet werden können, sofern dieses Teil
bzw. diese Teile in der Lage ist bzw. sind, das Führungs
teil in der Annäherungsrichtung zu schieben bzw. zu
drücken. Beispielsweise können Plattenfedern als Vorspannteil
zum Andrücken des Führungsteils verwendet werden. Auch
könnten ein oder mehrere Magneten als Vorspannteil verwen
det werden, um das Führungsteil durch magnetische Kräfte
zu schieben bzw. anzudrücken, wobei kein unmittelbarer
Kontakt hergestellt wird.
Obwohl das Teil 36 zur Erfassung, der Erfassungssensor 37
und der Kodierer 35 als Erfassungsteil für die Einfügungs
position in der bevorzugten Ausführungsform eingeführt
worden sind, kann ein anderes Teil bzw. können andere Tei
le mit unterschiedlicher Form oder anderem Aufbau gegen
über diesen Teilen als Erfassungsteil für die Einfügungs
position verwendet werden, sofern dieses Teil bzw. diese
Teile in der Lage ist bzw. sind, die Ankunft des Halte
teils des Plattenzylinders an der Einfügungsposition zu
erfassen. Beispielsweise kann ein Grenzschalter oder eine
ähnliche Vorrichtung verwendet werden, um die Drehung des
Plattenzylinders an die Einfügungsposition zu erfassen.
Obwohl die Erfassungssensoren 18 und 19 als Erfassungsteil
für das Schubteil bei der bevorzugten Ausführungsform ver
wendet worden sind, kann jeglicher gegenüber den Erfas
sungssensoren andere, geeignete Aufbau als Erfassungsteil
für das Schubteil verwendet werden, sofern der Aufbau in
der Lage ist, die Position des Schubteils zu erfassen.
Beispielsweise kann ein Grenzschalter oder eine ähnliche
Vorrichtung verwendet werden, um die Position des Schub
teils zu erfassen.
Obgleich die Arme 13 und die Stangen 7 als Befestigungs
betätigungsteil eingeführt worden sind, kann ein anderes
Teil bzw. können andere Teile mit unterschiedlicher Form
oder anderem Aufbau gegenüber diesen Teilen als Befesti
gungsbetätigungsteil verwendet werden, sofern dieses Teil
bzw. diese Teile in der Lage ist bzw. sind, das Schubteil
und das Führungsteil an der Druckmaschine zu fixieren oder
die Fixierung dieser Teile daran zu lösen.
Die Vorrichtung zum Einfügen einer Kante einer Platte für
eine Druckmaschine nach der vorliegenden Erfindung zeich
net sich dadurch aus, daß sowohl das Schubteil als auch
das Führungsteil in der Lage sind, in einer Annäherungs
richtung und in einer Rückzugsrichtung bewegt zu werden.
Als Folge hiervon kann sowohl das Schubteil als auch das
Führungsteil in einer Position in einem Abstand vom Plat
tenzylinder positioniert werden. Daher kann sowohl das
Schubteil als auch das Führungsteil weiter entfernt vom
Plattenzylinder positioniert sein. Auf diese Weise behin
dern das Schubteil und das Führungsteil niemals eine Mon
tagearbeit an der Platte oder Arbeiten bezüglich des
Drucks.
Weiterhin wird die Kante der Platte zu dem Halteteil des
Plattenzylinders mit dem Schubteil zusammen mit dem Füh
rungsteil geführt. Daher ist es möglich, die Kante der
Platte mit einer gewissen Zuverlässigkeit zu führen.
Weiterhin wird das Führungsteil in Annäherungsrichtung
bewegt, so daß es der Bewegung des Schubteils folgt, da
durch daß es die Schubkraft bzw. Druckkraft des Vorspann
teils erhält, wenn das Schubteil in Annäherungsrichtung
bewegt wird, und die Bewegung des Führungsteils wird durch
das Bewegungsunterbrechungsteil an der Führungsposition
während der Bewegung des Führungsteils in Annäherungsrich
tung unterbrochen. Dann wird das Schubteil weiter in der
Annäherungsrichtung bewegt, auch nachdem die Bewegung des
Führungsteils an der Führungsposition unterbrochen worden
ist, und die Kante der Platte, die mit dem Führungsteil in
Kontakt steht, wird an das Halteteil des Plattenzylinders
mit dem Schubteil geführt, indem die Kante mit dem Füh
rungsteil geschoben wird.
Mit anderen Worten wird das Führungsteil so bewegt, daß es
dem Schubteil während der Bewegung des Schubteils in der
Annäherungsrichtung folgt, und das Führungsteil wird an
der Führungsposition angehalten. Dies führt dazu, daß das
Führungsteil an der Führungsposition mit einem einfachen
Aufbau angehalten werden kann, selbst wenn das Schubteil
in Annäherungsrichtung bewegt wird, und die Kante der
Platte wird zuverlässig mit dem Führungsteil an das Halte
teil geführt.
Weiterhin zeichnet sich die Vorrichtung zum Einfügen einer
Kante für eine Druckmaschine gemäß der vorliegenden Erfin
dung dadurch aus, daß die Einrichtung mit einem Erfas
sungsteil für das Schubteil zum Erfassen der Position des
Schubteils versehen ist. Die Bewegung des Schubteils wird
über das Übertragungsteil für die Antriebskraft in Über
einstimmung mit der Erfassung des Erfassungsteils für das
Schubteil gesteuert. Dies führt dazu, daß die Bewegung des
Schubteils genau an vorbestimmten Positionen in der Annä
herungsrichtung und in der Rückzugsrichtung angehalten
werden kann.
Die Vorrichtung zum Einfügen einer Kante einer Platte für
eine Druckmaschine nach der vorliegenden Erfindung zeich
net sich dadurch aus, daß der Antriebsteil für den Plat
tenzylinder die Drehung des Plattenzylinders unterbricht,
wenn das Erfassungsteil für die Einfügungsposition die
Ankunft des Halteteils an der Einfügungsposition erfaßt.
Die Kante der Platte wird mit dem Schubteil an das Halte
teil des Plattenzylinders geführt, nachdem die Drehung des
Plattenzylinders unterbrochen ist. Dies führt dazu, daß
die Drehung des Plattenzylinders dann unterbrochen werden
kann, wenn das Halteteil des Plattenzylinders an der Ein
fügungsposition angekommen ist. Dadurch kann die Kante der
Platte in zuverlässiger Weise an das Halteteil des Plat
tenzylinders geführt werden.
Weiterhin zeichnet sich die Vorrichtung zum Einfügen einer
Kante einer Platte für eine Druckmaschine gemäß der vor
liegenden Erfindung dadurch aus, daß zumindest sowohl das
Schubteil als auch das Führungsteil als an der Druckma
schine zu befestigende Teile ausgebildet sind, wobei ein
Befestigungsbetätigungsteil zum Befestigen sowohl des
Schubteils als auch des Führungsteils an der Druckmaschine
und zum Abnehmen des Schubteils und des Führungsteils da
von vorgesehen ist. Dies führt dazu, daß es möglich ist,
sowohl das Schubteil als auch das Führungsteil von der
Druckmaschine in einfacher Weise abzunehmen, indem die
Befestigung des Befestigungsbetätigungsteils gelöst wird.
Auf diese Weise steht genügend Arbeitsfreiheit zur Verfü
gung, wenn Wartungs- oder Reparaturarbeiten an dem Plat
tenzylinder durchzuführen sind, beispielsweise Reinigungs
arbeiten, indem das Schubteil und das Führungsteil von der
Druckmaschine entfernt werden.
Die in der vorangehenden Beschreibung, in der Zeichnung
sowie in den Ansprüchen offenbarten Merkmale der Erfindung
können sowohl einzeln als auch in beliebigen Kombinationen
für die Verwirklichung der Erfindung in ihren verschiede
nen Ausführungsformen wesentlich sein.
Claims (6)
1. Vorrichtung zum Einfügen einer Kante einer Platte in
ein Halteteil eines Plattenzylinders für eine Druckmaschi
ne, umfassend:
ein Schubteil, das in der Lage ist, sowohl in einer Annä herungsrichtung bewegt zu werden, in der sich das Schub teil dem Plattenzylinder annähert, als auch in einer Rück zugsrichtung, in der das Schubteil von dem Plattenzylinder zurückgezogen wird,
ein Antriebskraftübertragungsteil zum Bewegen des Schub teils sowohl in der Annäherungsrichtung als auch in der Rückzugsrichtung, wenn eine Antriebskraft über dieses Teil übertragen wird, wobei die Bewegung des Schubteils ange halten wird, wenn keine Antriebskraft über das genannte Teil übertragen wird,
ein Führungsteil, das benachbart zur Kante der Platte an geordnet ist, wobei das Führungsteil in der Lage ist, so wohl in der Annäherungsrichtung als auch in der Rückzugs richtung getrennt von dem Schubteil bewegt zu werden,
ein Bewegungsunterbrechungsteil zum Unterbrechen der Bewe gung des Führungsteils, wenn das Führungsteil während der Bewegung des Führungsteils in der Annäherungsrichtung eine Führungsposition erreicht hat,
ein Vorspannteil zum Drücken bzw. Schieben des Führungs teils in der Annäherungsrichtung,
wobei eine Bewegung des Führungsteils in der Annäherungs richtung dadurch unterbrochen wird, daß eine Schubkraft in Annäherungsrichtung erhalten wird, die durch das Vorspann teil erzeugt wird, mit dem Schubteil,
und wobei das Führungsteil in der Annäherungsrichtung be wegt wird, so daß es der Bewegung des Schubteils folgt, indem es die Schubkraft des Vorspannteils erhält, wenn das Schubteil in Annäherungsrichtung bewegt wird,
und wobei die Bewegung des Führungsteils durch das Bewe gungsunterbrechungsteil an der Führungsposition während der Bewegung des Schubteils in Annäherungsrichtung unter brochen wird,
und wobei das Schubteil weiter in Annäherungsrichtung be wegt wird, auch nachdem die Bewegung des Führungsteils an der Führungsposition unterbrochen worden ist, und wobei die Kante der Platte, die mit dem Führungsteil in Kontakt steht, zum Halteteil des Plattenzylinders mit dem Schub teil geführt wird, indem die Kante zusammen mit dem Füh rungsteil geschoben wird.
ein Schubteil, das in der Lage ist, sowohl in einer Annä herungsrichtung bewegt zu werden, in der sich das Schub teil dem Plattenzylinder annähert, als auch in einer Rück zugsrichtung, in der das Schubteil von dem Plattenzylinder zurückgezogen wird,
ein Antriebskraftübertragungsteil zum Bewegen des Schub teils sowohl in der Annäherungsrichtung als auch in der Rückzugsrichtung, wenn eine Antriebskraft über dieses Teil übertragen wird, wobei die Bewegung des Schubteils ange halten wird, wenn keine Antriebskraft über das genannte Teil übertragen wird,
ein Führungsteil, das benachbart zur Kante der Platte an geordnet ist, wobei das Führungsteil in der Lage ist, so wohl in der Annäherungsrichtung als auch in der Rückzugs richtung getrennt von dem Schubteil bewegt zu werden,
ein Bewegungsunterbrechungsteil zum Unterbrechen der Bewe gung des Führungsteils, wenn das Führungsteil während der Bewegung des Führungsteils in der Annäherungsrichtung eine Führungsposition erreicht hat,
ein Vorspannteil zum Drücken bzw. Schieben des Führungs teils in der Annäherungsrichtung,
wobei eine Bewegung des Führungsteils in der Annäherungs richtung dadurch unterbrochen wird, daß eine Schubkraft in Annäherungsrichtung erhalten wird, die durch das Vorspann teil erzeugt wird, mit dem Schubteil,
und wobei das Führungsteil in der Annäherungsrichtung be wegt wird, so daß es der Bewegung des Schubteils folgt, indem es die Schubkraft des Vorspannteils erhält, wenn das Schubteil in Annäherungsrichtung bewegt wird,
und wobei die Bewegung des Führungsteils durch das Bewe gungsunterbrechungsteil an der Führungsposition während der Bewegung des Schubteils in Annäherungsrichtung unter brochen wird,
und wobei das Schubteil weiter in Annäherungsrichtung be wegt wird, auch nachdem die Bewegung des Führungsteils an der Führungsposition unterbrochen worden ist, und wobei die Kante der Platte, die mit dem Führungsteil in Kontakt steht, zum Halteteil des Plattenzylinders mit dem Schub teil geführt wird, indem die Kante zusammen mit dem Füh rungsteil geschoben wird.
2. Vorrichtung zum Einfügen einer Kante einer Platte an
ein Halteteil eines Plattenzylinders für eine Druckmaschi
ne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vor
richtung weiter mit einem Schubteilerfassungsteil zum Er
fassen einer Position des Schubteils versehen ist, und
wobei die Bewegung des Schubteils in Übereinstimmung mit
der Erfassung des Schubteilerfassungsteils durch das An
triebskraftübertragungsteil gesteuert wird.
3. Vorrichtung zum Einfügen einer Kante einer Platte in
ein Halteteil eines Plattenzylinders in einer Druckmaschi
ne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vor
richtung weiter ein Plattenzylinderantriebsteil, um den
Plattenzylinder in Drehung zu versetzen, und ein Einfü
gungspositionserfassungsteil zum Erfassen der Ankunft des
Halteteils des Plattenzylinders an der Einfügungsposition
aufweist, wobei das Plattenzylinderantriebsteil die Dre
hung des Plattenzylinders unterbricht, wenn das Einfü
gungspositionserfassungsteil die Ankunft des Halteteils an
der Einfügungsposition erfaßt, und wobei die Kante der
Platte in das Halteteil des Plattenzylinders mit dem
Schubteil nach dem Unterbrechen der Drehung des Platten
zylinders geführt wird.
4. Vorrichtung zum Einfügen einer Kante einer Platte in
ein Halteteil eines Plattenzylinders in einer Druckmaschi
ne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnete daß zumindest
sowohl das Schubteil als auch das Führungsteil als an der
Druckmaschine zu befestigende Teile ausgebildet sind, und
wobei ein Befestigungsbetätigungsteil zum Befestigen so
wohl des Schubteils als auch des Führungsteils an der
Druckmaschine und zum Lösen des Schubteils und des Füh
rungsteils von dieser vorhanden ist.
5. Vorrichtung zum Einfügen einer Kante einer Platte in
ein Halteteil eines Plattenzylinders für eine Druckmaschi
ne, umfassend:
ein Schubteil, das in der Lage ist, sowohl in einer Annä herungsrichtung bewegt zu werden, in der das Schubteil dem Plattenzylinder angenähert wird, als auch in einer Rück zugsrichtung, in der das Schubteil von dem Plattenzylinder zurückgezogen wird, wobei das Schubteil innerhalb eines Bereichs zwischen einer Startposition und einer Endposi tion bewegt wird,
eine Zahnstange, die an dem Schubteil angeordnet ist,
ein Zahnrad, das mit der Zahnstange in Eingriff steht, wobei das Zahnrad das Schubteil aufgrund seiner Drehung sowohl in der Annäherungsrichtung als auch in der Rück zugsrichtung bewegt, wenn eine Antriebskraft über dieses übertragen wird, und wobei eine Bewegung des Schubteils angehalten wird, wenn keine Antriebskraft über dieses übertragen wird,
ein bewegliches Führungsteil, das benachbart zu einer Kan te der Platte angeordnet ist, wobei das bewegliche Füh rungsteil in der Lage ist, sowohl in der Annäherungsrich tung als auch in der Rückzugsrichtung getrennt von dem Schubteil innerhalb eines Bereichs zwischen einer Startpo sition und einer Endposition bewegt zu werden,
eine Begrenzungswand zum Unterbrechen der Bewegung des beweglichen Führungsteils, wenn das bewegliche Führungs teil während der Bewegung des beweglichen Führungsteils in der Annäherungsrichtung eine Führungsposition erreicht hat,
ein Vorspannteil zum Drücken bzw. Schieben des beweglichen Führungsteils in der Annäherungsrichtung, wobei das beweg liche Führungsteil aufgrund der Schubkraft des Vorspann teils, die in der Annäherungsrichtung erzeugt wird, mit dem Schubteil in Kontakt steht,
wobei das bewegliche Führungsteil aus der Startposition in der Annäherungsrichtung bewegt wird, so daß es der Bewe gung des Schubteils folgt, dadurch daß es die Schubkraft des Vorspannteils erhält, in einem Zustand, in dem das bewegliche Führungsteil seinen Kontakt mit dem Schubteil aufrechterhält, wenn das Schubteil aus der Startposition aufgrund einer Drehung des Zahnrads in der Annäherungs richtung bewegt wird,
wobei die Bewegung des beweglichen Führungsteils durch die Begrenzungswand an der Führungsposition unterbrochen wird,
wobei das Schubteil weiter in der Annäherungsrichtung in Richtung auf die Endposition bewegt wird, in einem Zu stand, in dem das Schubteil von dem beweglichen Führungs teil nach der Unterbrechung des beweglichen Führungsteils an der Führungsposition von dem beweglichen Führungsteil wegbewegt wird, und wobei die Kante der Platte, die mit dem beweglichen Führungsteil in Kontakt steht, zu dem Hal teteil des Plattenzylinders mit dem Schubteil geführt wird, indem die Kante zusammen mit dem beweglichen Füh rungsteil geschoben wird,
wobei das Schubteil in der Rückzugsrichtung in Richtung auf die Startposition bewegt wird, so daß es der Bewegung des beweglichen Führungsteils mit dem Schubteil folgt, indem das bewegliche Führungsteil gegen die Schubkraft des Vorspannteils mit dem Schubteil geschoben wird, wobei das Schubteil mit dem beweglichen Führungsteil, das an der Führungsposition angehalten bzw. unterbrochen ist, während der Bewegung des Schubteils in Rückzugsrichtung in Kontakt steht, wenn das Schubteil von der Endposition aufgrund der Drehung des Zahnrades in Rückzugsrichtung bewegt wird,
und wobei die Drehung des Zahnrades unterbrochen wird, wenn sowohl das Schubteil als auch das bewegliche Füh rungsteil an der Startposition angekommen sind.
ein Schubteil, das in der Lage ist, sowohl in einer Annä herungsrichtung bewegt zu werden, in der das Schubteil dem Plattenzylinder angenähert wird, als auch in einer Rück zugsrichtung, in der das Schubteil von dem Plattenzylinder zurückgezogen wird, wobei das Schubteil innerhalb eines Bereichs zwischen einer Startposition und einer Endposi tion bewegt wird,
eine Zahnstange, die an dem Schubteil angeordnet ist,
ein Zahnrad, das mit der Zahnstange in Eingriff steht, wobei das Zahnrad das Schubteil aufgrund seiner Drehung sowohl in der Annäherungsrichtung als auch in der Rück zugsrichtung bewegt, wenn eine Antriebskraft über dieses übertragen wird, und wobei eine Bewegung des Schubteils angehalten wird, wenn keine Antriebskraft über dieses übertragen wird,
ein bewegliches Führungsteil, das benachbart zu einer Kan te der Platte angeordnet ist, wobei das bewegliche Füh rungsteil in der Lage ist, sowohl in der Annäherungsrich tung als auch in der Rückzugsrichtung getrennt von dem Schubteil innerhalb eines Bereichs zwischen einer Startpo sition und einer Endposition bewegt zu werden,
eine Begrenzungswand zum Unterbrechen der Bewegung des beweglichen Führungsteils, wenn das bewegliche Führungs teil während der Bewegung des beweglichen Führungsteils in der Annäherungsrichtung eine Führungsposition erreicht hat,
ein Vorspannteil zum Drücken bzw. Schieben des beweglichen Führungsteils in der Annäherungsrichtung, wobei das beweg liche Führungsteil aufgrund der Schubkraft des Vorspann teils, die in der Annäherungsrichtung erzeugt wird, mit dem Schubteil in Kontakt steht,
wobei das bewegliche Führungsteil aus der Startposition in der Annäherungsrichtung bewegt wird, so daß es der Bewe gung des Schubteils folgt, dadurch daß es die Schubkraft des Vorspannteils erhält, in einem Zustand, in dem das bewegliche Führungsteil seinen Kontakt mit dem Schubteil aufrechterhält, wenn das Schubteil aus der Startposition aufgrund einer Drehung des Zahnrads in der Annäherungs richtung bewegt wird,
wobei die Bewegung des beweglichen Führungsteils durch die Begrenzungswand an der Führungsposition unterbrochen wird,
wobei das Schubteil weiter in der Annäherungsrichtung in Richtung auf die Endposition bewegt wird, in einem Zu stand, in dem das Schubteil von dem beweglichen Führungs teil nach der Unterbrechung des beweglichen Führungsteils an der Führungsposition von dem beweglichen Führungsteil wegbewegt wird, und wobei die Kante der Platte, die mit dem beweglichen Führungsteil in Kontakt steht, zu dem Hal teteil des Plattenzylinders mit dem Schubteil geführt wird, indem die Kante zusammen mit dem beweglichen Füh rungsteil geschoben wird,
wobei das Schubteil in der Rückzugsrichtung in Richtung auf die Startposition bewegt wird, so daß es der Bewegung des beweglichen Führungsteils mit dem Schubteil folgt, indem das bewegliche Führungsteil gegen die Schubkraft des Vorspannteils mit dem Schubteil geschoben wird, wobei das Schubteil mit dem beweglichen Führungsteil, das an der Führungsposition angehalten bzw. unterbrochen ist, während der Bewegung des Schubteils in Rückzugsrichtung in Kontakt steht, wenn das Schubteil von der Endposition aufgrund der Drehung des Zahnrades in Rückzugsrichtung bewegt wird,
und wobei die Drehung des Zahnrades unterbrochen wird, wenn sowohl das Schubteil als auch das bewegliche Füh rungsteil an der Startposition angekommen sind.
6. Vorrichtung zum Einfügen einer Kante einer Platte in
ein Halteteil eines Plattenzylinders in einer Druckmaschi
ne nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das beweg
liche Führungsteil ein Führungsteil beinhaltet, das be
nachbart zu einer Kante der Platte positioniert ist, und
ein Durchdringungsteil, das die Begrenzungswand in beweg
licher Weise durchdringt, und wobei eine Kopplung oder ein
Lösen zwischen dem Führungsteil und dem Durchdringungsteil
erfolgen kann, und wobei zumindest das Führungsteil als an
der Druckmaschine befestigbares Teil ausgebildet ist, und
wobei die Begrenzungswand aufgrund Zentrierung um eine
zentrale Achse gedreht werden kann, und wobei das Koppeln
und Lösen der Kopplung zwischen dem Führungsteil und dem
Durchdringungsteil dadurch erfolgen kann, daß die Begren
zungswand gedreht wird.
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