DE19749481A1 - Spritzpistole mit einem zur Aufnahme von unter Druck stehenden Substraten eingerichteten Magazin - Google Patents
Spritzpistole mit einem zur Aufnahme von unter Druck stehenden Substraten eingerichteten MagazinInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Spritzpistole, mit der unter Druck ste
hende Substrate ausgebracht werden können gemäß dem Oberbegriff
des Anspruches 1.
Die Erfindung bezieht sich insbesondere auf Spritzpistolen, deren
Magazin zur Aufnahme einer Druckdose eingerichtet ist, welche das
unter Druck stehende Substrat enthält. Das Magazin kann dann so
ausgebildet sein, daß die formschlüssige Verbindung der Druckdose
beispielsweise über ein Gewinde hergestellt wird, wobei das üblicher
weise in die Druckdose eingebaute Rückschlagventil beim Laden des
Magazins geöffnet wird. Solche Spritzpistolen werden häufig für das
Ausbringen von Kunststoffen, beispielsweise Polyurethanschäumen
benutzt. In der Regel ist die Polyolkomponente des Polyurethans in
der Druckdose enthalten, die nach ihrem Aufschäumen und Ausbrin
gen mit der Luftfeuchtigkeit aushärtet. Die Erfindung ist jedoch
grundsätzlich auch auf Substrate anwendbar, die aus mehreren Kom
ponenten bzw. Druckdosen in das Magazin und die Spritzpistole ein
gebracht werden.
Die für die genannten Zwecke vorgesehenen Spritzpistolen gemäß der
Erfindung bestehen vorzugsweise ihrerseits aus einem Kunststoff,
beispielsweise aus Polyethylen, da sie erfindungsgemaß in großer
Stückzahl benötigt und hergestellt werden müssen. Insbesondere für
die bevorzugte Anwendung der Erfindung auf das Ausbringen von
Polyurethanschaum dient der im Pistolenlauf untergebrachte federnd
vorgespannte Pistolenbolzen als Verschlußnadel für ein Spritzrohr,
welches abnehmbar mit dem Pistolenlauf, beispielsweise durch eine
Überwurfmutter verbunden sein kann, um Verstopfungen zu beseiti
gen und Reinigungsarbeiten durchführen zu können. Dann ist es
möglich, durch Betätigung des Pistolenabzuges den Pistolenbolzen
zurückzuziehen und dadurch die Mündung des Spritzrohres freizu
machen, so daß das Substrat austritt und mit dem Spritzrohr auf die
gewünschten Positionen ausgebracht werden kann. Läßt man den
Pistolenabzug los, so verschließt man damit gleichzeitig die Mündung
des Spritzrohres.
Solche und andere Substrate werden bevorzugt im Bauwesen, u. a. zu
Abdichtungszwecken oder zur Verklebung von Bauteilen, beispiels
weise von Tür- und Fensterrahmen in den Laibungen des Bauwerkes
vorgesehen. Dadurch, daß erfindungsgemäß das Magazin in beiden
Richtungen um die Achse des Pistolenlaufes und den Pistolenbolzen
drehbar ist, kann ohne Beeinträchtigung der Funktion des Pistolen
bolzens das Magazin mit dem Substratbehälter, also beispielsweise
einer oder mehreren Druckdosen auf eine für das Ausbringen des
Schaumes günstige Position gegenüber der Spritzpistole gebracht
werden. Da normalerweise das Magazin nach oben weist, ist es bei
der erfindungsgemäßen Spritzpistole möglich, das Magazin nach der
Seite oder nach unten zu verstellen, um dadurch beispielsweise
unmittelbar unter einer Decke des Gebäudes mit der Spritzpistole
ergonomisch günstig arbeiten zu können.
Solche Spritzpistolen sind an sich bekannt (PCT/EP 95/0062). Hierbei
wird daß die Verstellung des Magazin ermöglichende Drehgelenk von
einem hohlen Zapfen des Magazins gebildet, der in den Lauf einge
führt und in diesem beispielsweise durch einen Sprengring axial
versperrt ist. Dadurch ist es möglich, den Pistolenbolzen durch den
Hohlzapfen des Magazins in das Spritzrohr einzubringen und das
Substrat durch das Magazin um die Spritzbolzen herum in das
Spritzrohr einzuführen.
In der Praxis ergeben sich jedoch Schwierigkeiten bei der Verwirkli
chung der Gebrauchstüchtigkeit der Spritzpistole in Bezug auf die
Einstellung des Magazins durch Drehung gegenüber dem Pistolen
lauf, weil die sich relativ zueinander drehenden Teile eine hohe Paß
genauigkeit im Drehgelenk voraussetzen, um einerseits ein ausrei
chendes Drehspiel zu gewährleisten, das erst die Verdrehung des
Magazins in die ergonomische jeweils richtige Stellung erlaubt, aber
andererseits ein zu geringes Drehspiel auch vermieden werden muß,
damit das einmal ergonomisch günstig eingestellte Magazin diese
Stellung nicht wieder verläßt, wenn das Magazin losgelassen wird.
Der genannte Stand der Technik versucht dem mit einem Gesperre
beizukommen, welches eine absatzweise Drehung des Magazins im
Pistolenlauf ermöglicht, wenn das Drehspiel so groß gewählt wird,
daß sich das Magazin im Pistolenlauf frei drehen kann. Solche
Mechaniken sind aber zu aufwendig und im übrigen auch problema
tisch, wenn das Substrat beispielsweise klebende Eigenschaften ent
wickelt, wie dies bei PO-Schäumen der Fall ist.
Die Erfindung geht einen anderen Weg, dessen Grundgedanke im
Anspruch 1 wiedergegeben ist. Weitere Merkmale der Erfindung sind
Gegenstand der Unteransprüche.
Erfindungsgemäß erfolgt die Paarung der beiden Glieder des Drehge
lenkes mit einer Hülse, die den Magazinzapfen umschließt und aus
einem Lagerwerkstoff besteht. Hierdurch ist es möglich, das Dreh
spiel genauer als bisher einzuhalten, da die Hülse mit beliebig gerin
gen Toleranzen gefertigt werden kann, so daß es auf die Toleranz des
Pistolenlaufes nicht mehr ankommt. Deswegen kann der Pistolenlauf
ebenso wie der Magazinzapfen auch weiterhin aus einem für das
Drehspiel ungünstigen Material, beispielsweise aus Kunststoff beste
hen, da die zur Verdrehung und Einstellung des Magazins notwen
dige Lagerreibung gering sowie leicht abzuschätzen und einzuhalten
ist. Die axiale Versperrung des Magazins, welche durch die geschil
derte Abzugsvorrichtung der Pistole erzwungen wird, erfolgt einer
seits durch die Mündung des Pistolenlaufes und andererseits durch
die Hülse selbst, was auf verschiedene Weise verwirklicht werden
kann. Diese axiale Versperrung der Drehgelenkglieder beeinflußt
die Reibung des Magazinzapfens nur unwesentlich und vermeidet
deswegen Fehlfunktionen bei der Einstellung des Magazins.
Vorzugsweise und mit den Merkmalen des Anspruches 2 führt man
die Befestigung der Hülse im Pistolenlauf materialgerecht aus. Insbe
sondere bei der von der Erfindung bevorzugten Ausführungsform der
Pistole aus Kunststoff läßt sich die Hülse bereits bei der Herstellung
des Pistolenkörpers mit ihrem axial sperrend wirkenden Außen
zylinder in die Innenwand des Pistolenlaufes einbetten und wird mit
diesem formschlüssig.
Andererseits verwendet die Ausführungsform der Erfindung nach
Anspruch 3 eine Hülse mit glattem Innenzylinder, in dem der Maga
zinzapfen gleitet, hiergegen aber durch einen Lagerring gesichert ist,
der das Zapfenende des Magazins auf der Hülse abstützt. Dadurch
läßt sich auf einfache Weise die axiale Versperrung mit einem
leichtgängigen, aber einstellbaren Drehgelenk kombinieren.
Die beschriebene axiale Versperrung der Hülse im Pistolenlauf
setzt andererseits keine komplizierten Formgebungen voraus. Hier
von gehen die Merkmale des Anspruches 4 aus. Da hierbei der
Außenzylinder der Hülse eine Mehrzahl von rotationssymmetrischen
Ringflächen aufweist, ergibt sich eine ausreichende Verzahnung der
Hülse mit dem Pistolenlauf, wobei die Ringflächen wegen ihrer Rota
tionssymmetrie leicht mit der Hülse verwirklicht werden können.
Wenn bei dieser und anderen Ausführungsformen der Erfindung ent
sprechend der bevorzugten Ausführung der Spritzpistole in Kunst
stoff erfolgen soll, läßt sich die Herstellung mit den Merkmalen des
Anspruches 5 weiter vereinfachen. Denn hierbei werden die Ringflä
chen der Hülse mit dem Kunststoff der Spritzpistole lediglich
umspritzt und dabei die Herstellung so geführt, daß sich der Lager
ring nur auf der Stirnseite des Innenzylinders der Hülse abstützen
kann. Damit ist die Hülse radial nur teilweise in den Kunststoff ein
gebettet, so daß die Stirnseite des Innenzylinders der Hülse für die
Abstützung des Lagerringes frei bleibt.
Für die beschriebenen Teile des Drehgelenkes kommen insbesondere
die aus Anspruch 6 hervorgehenden Materialien in Betracht. Dabei
ergibt sich für den Lagerring eine weitere Vereinfachung, da er
infolge seiner Verschraubung und Sicherung durch eine zusätzliche
Verklebung anders als ein Sprengring keine Aufnahmenut auf dem
Außenzylinder des Hülsenzapfens voraussetzt.
Die Einzelheiten, weiteren Merkmale und andere Vorteile der Erfin
dung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausfüh
rungsbespieles anhand der Figuren in der Zeichnungen; es zeigen
Fig. 1 in Seitenansicht und im Längsschnitt eine Spritzpistole und
Fig. 2 eine Einzelheit an der mit II in Fig. 1 gekennzeichneten
Stelle.
Die allgemein mit 5 bezeichnete Spritzpistole weist einen als Hand
habe dienenden Pistolenknauf 6 in Baueinheit mit dem Pistolenlauf 3
auf, wobei die Teile hohl ausgebildet sind. Ferner ist ein allgemein
mit 3 bezeichnetes Magazin vorgesehen, welches um die Achse des
Laufes und um einen Pistolenbolzen 7 in beiden Richtungen drehbar
angeordnet ist. Das Magazin weist zu diesem Zweck ein allgemein mit
8 bezeichnetes Drehgelenk auf.
Das Magazin ist ebenso wie die Pistole 5 ein Formkörper. Es weist
eine kelchförmige Aufnahme 9 für eine lediglich mit ihrem Stemm 10
in Fig. 1 dargestellte Druckdose auf, die im Hohlraum des Kelches
formschlüssig festgelegt werden kann, z. B. mit dieser verschraubbar
ist. Der Stemm 10 besteht aus einem Röhrchen, in dem ein Rück
schlagkugelventil 11 gelagert ist, das normalerweise geschlossen ist,
beim Einspannen der Druckdose jedoch geöffnet wird.
Der Formkörper des Magazins 3 weist außerdem einen axialen Teil
12 auf, dessen pistolenseitiger Formteil einen hohlzylinderischen Zap
fen 13 bildet, der durch die Mündung des Laufes 3 eingeführt ist und
dabei eine der gegeneinander verdrehbaren Glieder des Drehgelenkes
8 bildet. Dieser Zapfen trägt aus seinem inneren Ende 14 einen im
Querschnitt quadratisch bis rechteckigen Lagerring 4.
In der Mündung des Pistolenlaufes 3 steckt eine Hülse 1 aus Lager
metall. Diese Hülse ist innen glatt zylinderisch und umschließt den
Zapfen 13 des Magazins 3 mit dem für die Drehung der beiden
Gelenkglieder und deren Einstellung in jeder denkbaren Drehlage des
Drehgelenkes notwendigen Drehspiel. Dazu ist die Hülse innen zylin
derisch ausgeführt, während der hohle Zapfen 13 des Magazins 3
außen zylinderisch ist.
Außerdem sind der Magazinzapfen 13 und damit das Magazin 3 in
der Mündung des Pistolenlaufes 6a axial versperrt. Dazu dient der
Lagerring 4 und die Versperrung der Hülse 1 im Pistolenlauf. Diese
Versperrung erfolgt mit Hilfe des Außenzylinders der Hülse 1, der
wie aus Fig. 1 hervorgeht in die Innenwand 15 des Pistolenlaufes 6a
eingebettet ist.
Zur axialen Versperrung der Hülse 1 sind auf dem Außenzylinder
der Hülse eine Mehrzahl von rotationssymmetrischen Ringflächen
ausgebildet, die beispielsweise bei 16 und 17 dargestellt sind. Sie kön
nen durch Abdrehen des Außenzylinders der Hülse hergestellt wer
den.
Bei der Herstellung der Pistole 5 wird die Einbettung der Hülse 1 in
der aus Fig. 1 ersichtlichen Weise bewirkt. Dazu werden die Ringflä
chen 16 und 17 der Hülse 1 mit dem Kunststoff der Spritzpistole 5
umspritzt und zwar so, daß sich der Lagerring auf einem inneren Teil
der Stirnseite des Innenzylinders der Hülse 1 abstützen kann. Dies
ist bei 18 in Fig. 1 dargestellt.
Der Formkörper 12 des Magazins 3 weist ein Vorderteil auf, welches
einerseits einen Außenzylinder 19 aufweist, dessen Mantelfläche mit
der Mantelfläche des Pistolenlaufes 6a fluchtet. Das vordere Ende des
Außenzylinders trägt ein Außengewinde zum Aufschrauben einer
Überwurfmutter 29 mit einem Spritzrohr 21, in das der Pistolenbol
zen 7 bis zur Mündung 23 des Spritzrohres 21 eingeführt ist. Der
Pistolenbolzen wird mit einem Abzugshahn 24 axial verstellt. Er ist
in Richtung auf die Mündung 23 mit Hilfe einer Wendelfeder 25 über
eine Lagerscheibe 26 und ein Gleitlager 27 vorgespannt. Die Feder 25
stützt sich in einer Stellmutter 28 ab, welche in einer Überwurfmut
ter 29 verschraubt ist und dadurch die Einstellung der Federvorspan
nung ermöglicht. Die Überwurfmutter 29 verschließt das rückwärtige
Ende des Pistolenlaufes 6a.
Die Montage des mit der eingebetteten Hülse 1 bereits versehenen
Formkörpers der Pistole mit dem Formkörper des Magazins erfolgt
so, daß zunächst der Lagerring 4 wie eingangs beschrieben nach Ein
führen des Magazinzapfens 13 in den Pistolenlauf 6a durch das hin
tere Ende des Pistolenlaufes bei abgenommener Überwurfmutter 29
eingeführt, aufgeschraubt und mit einem Klebstoff befestigt wird.
Sodann erfolgt die Montage des Abzugszahns 24 und das Einbringen
des Pistolenbolzens 7 in einen Innenzylinder 30 des Formkörpers 12,
der das Magazin bildet. Dieser Innenzylinder ist wie aus Fig. 1
ersichtlich mit drei hintereinander geschalteten O-Ringdichtungen
derart abgedichtet, daß das aus der Druckdose unter Überwindung
des Rückschlagventiles in den Innenzylinder 30 eindringende
Substrat nicht in den Hohlraum des Pistolenlaufes 6a gelangen kann.
Sodann läßt sich die Überwurfmutter 29 mit dem Spritzrohr 21 auf
schrauben, daß im inneren des Innenzylinders 30 mit einem O-Ring
31 abgedichtet ist. Dadurch läßt sich das Spritzrohr 21 auswechseln,
wenn z. B. Reinigungsmaßnahmen notwendig sind.
Im Betrieb läßt sich das Magazin in beiden Drehrichtungen des
Gelenkes 8 zusammen mit der Druckdose um den Pistolenlauf 6a
bzw. den Pistolenbolzen 7 drehen und dadurch in eine ergonomisch
günstige Stellung bringen, in der das Magazin infolge der Lagerrei
bung verharrt, bis es erneut verdreht wird.
Claims (7)
1. Spritzpistole (5) mit einem zur Aufnahme von unter Druck stehen
den Substraten eingerichteten Magazin (3), welches um die Achse
des Laufes (6a) und des Pistolenbolzens (7) in beiden Richtungen
drehbar angeordnet ist, wobei das Drehgelenk (8) des Magazins (3)
einen hohlen Zapfen (13) aufweist, der in dem Lauf (6a) axial ge
sperrt und drehbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß sich der
Zapfen (13) des Magazins (3) in einer Hülse (1) aus Lagerwerkstoff
dreht und daß zur axialen Versperrung des Magazinzapfens (13)
die Mündung des Pistolenlaufes (6a) und die Hülse (1) dienen, die
in dem Lauf (6a) befestigt ist.
2. Spritzpistole nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Hülse (1) einen axial sperrend wirkenden Außenzylinder auf
weist und mit diesem in den Pistolenlauf (6a) eingebettet ist.
3. Spritzpistole nach einem oder mehreren der vorausgehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (1) einen glatten
Innenzylinder aufweist und das Zapfenende (14) des Magazins (3)
einen Lagerring (4) trägt, den die Hülse (1) abstützt.
4. Spritzpistole nach einem oder mehreren der vorausgehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Außenzylinder der
Hülse (1) eine Mehrzahl von rotationssymmetrischen Ringflächen
(16, 17) aufweist.
5. Spritzpistole nach einem oder mehreren der vorausgehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringflächen (16, 17) der
Hülse (1) mit dem Kunststoff der Spritzpistole (5) umspritzt sind
und daß der Lagerring (4) sich auf der Stirnseite (18) des Innen
zylinders der Hülse (1) abstützt.
6. Spritzpistole nach einem oder mehreren der vorausgehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (1) aus Messing
und Lagerring (4) aus Metall bestehen und der Lagerring (4) mit
dem Außenzylinder des Magazinzapfens (13) verschraubt und ver
klebt ißt.
7. Spritzpistole nach einem oder mehreren der vorausgehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Lagerring (4) nach Ein
stecken des Magazinzapfens (13) in die Hülse (1) durch das offene
Ende des Pistolenlaufes (6a) bis zum Außenzylinder des Magazin
zapfens einbringbar ist und daß das offene Ende des Pistolenlaufes
(6a) mit einer Überwurfmutter (29) verschließbar ist, durch die
eine Stellmutter (28) für die Federvorspannung des Pistolenzap
fens (7) geführt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19749481A DE19749481A1 (de) | 1997-11-08 | 1997-11-08 | Spritzpistole mit einem zur Aufnahme von unter Druck stehenden Substraten eingerichteten Magazin |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19749481A DE19749481A1 (de) | 1997-11-08 | 1997-11-08 | Spritzpistole mit einem zur Aufnahme von unter Druck stehenden Substraten eingerichteten Magazin |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19749481A1 true DE19749481A1 (de) | 1999-06-02 |
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ID=7848084
Family Applications (1)
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| DE19749481A Withdrawn DE19749481A1 (de) | 1997-11-08 | 1997-11-08 | Spritzpistole mit einem zur Aufnahme von unter Druck stehenden Substraten eingerichteten Magazin |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19749481A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1867396A1 (de) * | 2006-06-12 | 2007-12-19 | Soppec | Lackierspritzpistole mit Druckdose |
| WO2015025044A1 (de) * | 2013-08-22 | 2015-02-26 | Altachem Nv | Schaumpistole |
-
1997
- 1997-11-08 DE DE19749481A patent/DE19749481A1/de not_active Withdrawn
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1867396A1 (de) * | 2006-06-12 | 2007-12-19 | Soppec | Lackierspritzpistole mit Druckdose |
| WO2015025044A1 (de) * | 2013-08-22 | 2015-02-26 | Altachem Nv | Schaumpistole |
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|---|---|---|---|
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