DE19746852A1 - Verfahren zur Verwertung von schwermetallhaltigen Stäuben aus der Eisen- und Stahlindustrie - Google Patents
Verfahren zur Verwertung von schwermetallhaltigen Stäuben aus der Eisen- und StahlindustrieInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur An- bzw. Abreicherung von
Schwermetallen und eisenreichen Phasen in Stäuben der Eisen- und
Stahlindustrie, die dann direkt ihrer wirtschaftlichen Wiederge
winnung zugeführt werden können.
Beim Einschmelzen von Schrott in Elektrostahlwerken fallen ca. 1,6
bis 1,8 kg Staub pro Tonne erzeugten Stahles an.
Diese Stäube stellen wegen ihres Schwermetallgehaltes und ihrer
Gehalte an löslichen Salzen, insbesondere an Alkalichloriden, für
die Gesellschaft problematische Abfälle dar und müssen, falls kei
ne geeigneten Verwertungsmöglichkeiten bestehen, deponiert werden.
Andererseits stellen sie aufgrund ihres hohen Zink/Blei-Gehaltes
und des hohen Resteisengehaltesein beachtliches Rohstoffpotential
dar.
Die Durchschnittsgehalte derartiger in Europa anfallender Stäube
ist aus nachfolgender Tabelle zu entnehmen.
Diese Stäube stellen ein Umweltrisiko dar, weshalb die betroffene
Industrie in den letzten Jahrzehnten intensiv nach Möglichkeiten
gesucht hat, diese Stäube einer Verwertung zuzuführen und somit
ihre kostspielige Deponierung zu vermeiden.
Eine direkte Rückführung der Stäube in den Ei sen- und Stahlgewin
nungsprozess führt zu einer Anreicherung der flüchtigen Schwerme
talle und Alkalien, die ihrerseits zu erheblichen prozeßtechni
schen Problemen führen. Wenn überhaupt läßt sich nur ein Bruchteil
direkt in den Prozeß rückführen.
Die Bemühungen der Industrie haben zu einer Vielzahl von Verfahren
geführt, die sich prinzipiell in zwei Kategorien einteilen lassen.
Die eine Gruppe umfaßt thermische Prozesse, wobei die Zinkver
flüchtigung über einen Reduktionsschritt erfolgt. Als Heizaggre
gate werden üblicherweise Drehrohröfen und Plasmaöfen verwendet.
Das derzeit am weitesten verbreitete Verfahren und typischer Ver
treter dieser Kategorie ist der von der B.U.S. AG betriebene
Waelzprozess, bei dem der Staub zusammen mit Kohle und je nach
saurer oder basischer Fahrweise mit SiO2 oder Ca-reichen Schlacken
bildnern einem Drehrohr zugeführt werden. Dort wird die Mischung
langsam bis auf 1200°C erwärmt. Während dieses Prozesses erfolgt
die Reduktion und Verflüchtigung des Zink bei gleichzeitiger Mobi
lisierung weiterer Schwermetalle, insbesondere von Blei und Cadmi
um, sowie der Alkalien und der im Staub enthaltenen Halogene. Die
mit dem Ofengas aus getragenen Schwermetalloxide und Chloride wer
den über filternde Medien abgeschieden. Dieses Waelzverfahren läßt
sich durch verschiedene Maßnahmen wie Pelletierung des Staubes mit
dem Reduktionsmittel, Verbesserung der Temperaturkontrolle und der
Ofenatmosphäre optimieren. Ein weiterer entscheidender Verbesse
rungsschritt ist die anschließende Laugung des bei dem Waelz-
Verfahren anfallenden, halogenhaltigen Waelzoxids (s. Lit. 1).
Eine detaillierte Beschreibung gibt das Patent EP 0773301 A1.
Ein modifiziertes Waelzverfahren zur Gewinnung der in den Stäuben
enthaltenen Schwermetalle wird im Patent DE 42 09 891 beschrieben.
In einem mehrstufigen Prozess wird der Staub nach einer vorherigen
Pelletierung in einem Drehrohr bei ca. 600°C getrocknet; anschlie
ßend erfolgt die Entfernung von Blei- und Alkalichloriden bei 1000
bis 1100°C. Diese Dämpfe werden einer Kondensations- und Filter
vorrichtung zugeführt. Zur Bleigewinnung erfolgt eine hydrometall
urgische Aufarbeitung der bleihaltigen Stäube. Die Verflüchtigung
des Zink aus den an Blei und Alkalichloriden abgereicherten Pel
lets erfolgt in einer weiteren Waelzstufe unter Zusatz eines Re
duktionsmittels bei ca. 1300°C. Das gesamte Verfahren hat eine
sehr komplexe Abgasführung, um den Energieverbrauch so niedrig wie
möglich zu halten. In den Patenten DE 39 42 337 A1 und DE 43 17 578 A1
wird die thermische Behandlung der Stäube in einer zirkulierenden
Wirbelschicht beschrieben, ein thermisches Verfahren, das aus
energetischer Sicht gegenüber dem Drehrohr gewisse Vorteile bie
tet.
Eine Beschreibung weiterer thermischer Verfahren und der damit
verbundenen Probleme wird im Patent EP 0551155 A1 gegeben. Zu nen
nen sind hier der hohe Energieverbrauch, große Anlagen, um wirt
schaftlich zu arbeiten, Anfall von großen Schlackenmengen (ca. 0,8
t Schlacke pro Tonne eingesetzter Staub beim Waelzverfahren der
B.U.S. AG)), die zunehmend schwieriger einer Verwertung zuzuführen
sind.
Unter der zweiten Kategorie lassen sich alle hydrometallurgischen
Verfahren zusammenfassen, bei denen die Filterstäube entweder un
ter Zusatz von Mineralsäuren oder Basen gelaugt werden. Die ein
zelnen Verfahren unterscheiden sich abgesehen von den angewandten
Versuchsparamentern durch den Einsatz verschiedener Komplexbildner
und ob sich eine thermische Behandlung an die Laugung anschließt
oder nicht.
Vielfach treten erhebliche Abwasserprobleme auf, zum anderen ist
die Ausbeute der zu gewinnenden Elemente unbefriedigend und häufig
ein nachfolgender thermischer Schritt notwendig. Alle zuvor ge
nannten Verfahren sind aufwendig und entsprechend wirtschaftlich
nicht sehr attraktiv.
Aus diesem Grunde zielten verschiedene Bemühungen in Vergangenheit
auf eine Voranreicherung der zu gewinnenden Stoffe. Im Patent EP 0021922 A1
wird eine Klassifizierung der Stäube mittels Hydrozy
klonierung vor der schwach schwefelsauren Laugung beschrieben. In
einem anderen Patent, EP 0040659 wird vor der Alkalihydroxidlau
gung als Vorbehandelungsstufe die Magnetscheidung erwähnt.
Wie eigene Untersuchungen zur Voranreicherung mittels Magnetschei
dung (s. Beispiel 1) und Ergebnisse anderer Arbeiten (s. Lit. 1)
zeigen, führt die Magnetascheidung zu keiner befriedigenden Tren
nung in eine eisenreiche, schwermetallarme Fraktion einerseits und
eine schwermetallreiche, eisenarme Fraktion andererseits. Dies ist
insofern erstaunlich, als neuere Untersuchungen an zinkhaltigen
Filterstäuben von Elektrostahlwerken zeigen, daß das Zink überwie
gend in Form von Zinkit (ZnO) vorliegt und offenbar als sehr
feine Partikel (< 5µ), während das Eisen neben Wüstit (FeO)
als Mischkristall Magnetit (Fe3O4)-Franklenit (FeO, ZnO/Fe2O3)
vorliegt (s. Lit. 2).
In dem vorliegenden Verfahren wurde nunmehr überraschenderweise
gefunden, daß eine Ultraschallbehandlung der Stäube die erfolgrei
che Anwendung physikalisch-mechanischer Verfahrensschritte er
laubt, die zur Herstellung eines direkt in IS-Hütten einsetzbaren
Zn/Pb-Konzentrates einerseits und eines eisenreichen Produkte s an
dererseits führt, während dies in der Vergangenheit nicht der Fall
war.
Das Verfahren umfaßt im Einzelnen folgende Schritte (s. hierzu
Fig. 1 und Fig. 2).
Aus dem Vorratssilo (1) wird der Staub im Behälter (2) mit Wasser
suspendiert. Zusätzlich kann nach Bedarf der Suspension Natrium
bikarbonat (Na2CO3) zugesetzt werden, um das Laugen der Chloride zu
verbessern, sofern die Art des Staubes dies notwendig macht. In
dem Reaktor (3) wird die Suspension einer Ultraschallbehandlung
unterzogen. Dieser Reaktor kann sehr unterschiedlich gestaltet
sein, wie z. B. als Sonreaktor, wie er von AEA TECHNOLOGY entwic
kelt wurde; die Energieeintrag kann aber auch über-Sonotroden,
durch Ringschwinger oder sonstige, ultraschallerzeugende Geräte
erfolgen. Nach der Ultraschallbehandlung wird die Suspension mit
tels Hydrozyklonierung (4) in eine Feinfraktion (Zyklonüberlauf =
ZÜ) und eine Grobfraktion (Zyklonunterlauf = ZU) aufgetrennt.
Diese Verfahrensstufe ist eine Option, die je nach Staubbeschaf
fenheit auch umfahren werden kann. In diesem Fall wird die gesamte
Suspension der HGMS-Magnetscheidestufe direkt zugeführt (s. Ver
fahrensschema B).
Beide Fraktionen durchlaufen eine HGMS-Magnetscheidung (5). An
schließend werden die magnetischen Fraktionen (Mag) einerseits und
die nicht magnetischen Fraktionen (Non-Mag) andererseits zusammen
geführt. In einer Fest/Flüssig-Trennstufe (6) werden die Feststof
fe von der Lösung getrennt. Die Feststoffe werden alkali- und halo
genarm mit Wasser gewaschen, Filtrat und Waschwasser vereinigt und
zur Suspendierung in den Behälter (2) zurückgeführt.
Ein Teilstrom des salzhaltigen Wassers wird aus dem Kreislauf ab
geführt und die Salze mittels Kristallisation (7) ausgeschieden.
Die abgeschiedenen Salze können entweder als Abdecksalz in der Se
kundäraluminiumindustrie eingesetzt werden oder zur Gewinnung von
KCl weiterverarbeitet werden.
Die Vorteile eines derartigen Aufbereitungsverfahrens sind in fol
genden Aspekten begründet:
Die Kosten für die Errichtung einer Anlage nach obigem Verfahren sind niedrig das Verfahren selbst nicht energieintensiv. Eine Anlage nach dem beschriebenen Verfahren kann direkt beim Ver ursacher der Stäube installiert werden, d. h. Transportbelastung und Handhabungskosten sind gering Bei diesem Verfahren wird das Ziel erreicht, alle Stoffe kosten günstig in den Rohstoffkreislauf zurückzuführen.
Die Kosten für die Errichtung einer Anlage nach obigem Verfahren sind niedrig das Verfahren selbst nicht energieintensiv. Eine Anlage nach dem beschriebenen Verfahren kann direkt beim Ver ursacher der Stäube installiert werden, d. h. Transportbelastung und Handhabungskosten sind gering Bei diesem Verfahren wird das Ziel erreicht, alle Stoffe kosten günstig in den Rohstoffkreislauf zurückzuführen.
Es wurden 530 g Stahlwerksstaub im Verhältnis 1 : 2 mit H2O suspen
diert und einer mehrstufigen Magnetscheidung unterzogen. Die fer
romagnetischen Bestandteile wurden mittels Trommelmagnetscheider
abgeschieden, die Trennung der restlichen Suspensionfeststoffe er
folgte in einem HGMS-Magnetscheider, Typ L4 - 20 (Eriez Magnetics),
wobei das magnetische Feld kontinuierlich von 1500 Gauss auf
10000 Gauss erhöht wurde.
Das Ergebnis ist aus nachfolgender Tabelle zu entnehmen.
Es wurden 485 g Stahlwerksstaub in 0,5 l H2O mittels Rührung suspen
diert und anschließend 5 Minuten einer Ultraschallbehandlung von
25 KHz unterworfen. In einem zweiten Schritt wurde die Suspension
einer zweistufigen Magnetscheidung unterzogen. Die Magnetscheidung
erfolgte analog Beispiel 1.
Das Ergebnis ist aus nachfolgender Tabelle zu entnehmen.
Es wurden 3120 g Stahlwerksstaub im Verhältnis 1 : 2 mit H2O durch
5minutiges Rühren suspendiert. Anschließend wurde mittels zwei So
notroden die Suspension anderthalb Minuten einer Ultraschallbe
handlung unterworfen.
Das Ergebnis ist aus nachfolgender Tabelle zu entnehmen.
Versuchdurchführung analog Beispiel 2. Zusätzlich wurde bei der
Suspendierung 24 g Na2CO3 (wasserfrei) zugegeben.
Das Ergebnis ist aus nachfolgender Tabelle zu entnehmen.
Claims (12)
1. Verfahren zur Verwertung von schwermetallhaltigen Stäuben, aus
Filteranlagen durch Anwendung einer Kombination physikalisch
mechanischer Behandlungsschritte,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Stäube zinkhaltige Stahlwerksstäube sind, die nach ei
ner Ultraschallbehandlung durch Kombination physikalisch
mechanischer Verfahrensschritte in eine schwermetallreiche und
eisenreiche Fraktion aufgespalten werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Staub nach Suspensionsherstellung mit Wasser einer
Ultraschallbehandlung erfährt.
3. Verfahren nach Anspruch 2 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß der eingesetzte Frequenzbereich 16-150 kHz ist.
4. Verfahren nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die bevorzugte Frequenz 20-100 kHz beträgt.
5. Verfahren nach Anspruch 2 bis 5
dadurch gekennzeichnet,
daß die Ultraschallbehandlung bei Raumtemperatur bis 90°C
durchgeführt wird.
6. Verfahren nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß der bevorzugte Temperaturbereich 40-80°C beträgt.
7. Verfahren nach Anspruch 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Suspension nach der Ultraschallbehandlung eine
Kornklassierung erfährt.
8. Verfahren nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Kornklassierung bevorzugt durch eine Hydrozyklonierung
erfolgt.
9. Verfahren nach Anspruch 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Produkte der Klassierung einer Magnetscheidung unter
zogen werden.
10. Verfahren nach Anspruch 2 bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß die wasserlöslichen Salze mittels Kristallisation abge
trennt werden.
11. Verfahren nach Anspruch 2 bis 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Suspensionsmittel im Kreis geführt wird.
12. Verfahren nach Anspruch 1 bis 12,
dadurch gekennzeichnet,
daß es als Vorkonzentrationsstufe in beliebiges hydro- bzw. py
rometallurgische Schwermetallgewinnungsverfahren integriert
werden kann.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997146852 DE19746852A1 (de) | 1997-10-23 | 1997-10-23 | Verfahren zur Verwertung von schwermetallhaltigen Stäuben aus der Eisen- und Stahlindustrie |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997146852 DE19746852A1 (de) | 1997-10-23 | 1997-10-23 | Verfahren zur Verwertung von schwermetallhaltigen Stäuben aus der Eisen- und Stahlindustrie |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19746852A1 true DE19746852A1 (de) | 1999-04-29 |
Family
ID=7846407
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1997146852 Withdrawn DE19746852A1 (de) | 1997-10-23 | 1997-10-23 | Verfahren zur Verwertung von schwermetallhaltigen Stäuben aus der Eisen- und Stahlindustrie |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19746852A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US8741023B2 (en) | 2011-08-01 | 2014-06-03 | Superior Mineral Resources LLC | Ore beneficiation |
| US8834593B2 (en) | 2011-08-01 | 2014-09-16 | Superior Mineral Resources LLC | Ore beneficiation |
| CN112225368A (zh) * | 2020-11-13 | 2021-01-15 | 广东思绿环保科技股份有限公司 | 一种分离式重金属废水处理装置 |
-
1997
- 1997-10-23 DE DE1997146852 patent/DE19746852A1/de not_active Withdrawn
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US8741023B2 (en) | 2011-08-01 | 2014-06-03 | Superior Mineral Resources LLC | Ore beneficiation |
| US8834593B2 (en) | 2011-08-01 | 2014-09-16 | Superior Mineral Resources LLC | Ore beneficiation |
| CN112225368A (zh) * | 2020-11-13 | 2021-01-15 | 广东思绿环保科技股份有限公司 | 一种分离式重金属废水处理装置 |
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Legal Events
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| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |