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DE19743481A1 - Vorrichtung zum Fördern und Mischen von Schüttgut - Google Patents

Vorrichtung zum Fördern und Mischen von Schüttgut

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DE19743481A1
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DE19743481A
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Otto Brandauer
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Mht Material Handling Technologies & Cokg 7 GmbH
Original Assignee
Filterwerk Mann and Hummel GmbH
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Publication date
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    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F23/00Mixing according to the phases to be mixed, e.g. dispersing or emulsifying
    • B01F23/60Mixing solids with solids
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F25/00Flow mixers; Mixers for falling materials, e.g. solid particles
    • B01F25/80Falling particle mixers, e.g. with repeated agitation along a vertical axis
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F33/00Other mixers; Mixing plants; Combinations of mixers
    • B01F33/40Mixers using gas or liquid agitation, e.g. with air supply tubes
    • B01F33/405Mixers using gas or liquid agitation, e.g. with air supply tubes in receptacles having guiding conduits therein, e.g. for feeding the gas to the bottom of the receptacle
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F35/00Accessories for mixers; Auxiliary operations or auxiliary devices; Parts or details of general application
    • B01F35/71Feed mechanisms
    • B01F35/717Feed mechanisms characterised by the means for feeding the components to the mixer
    • B01F35/718Feed mechanisms characterised by the means for feeding the components to the mixer using vacuum, under pressure in a closed receptacle or circuit system

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Processing And Handling Of Plastics And Other Materials For Molding In General (AREA)

Description

Stand der Technik
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Fördern und Mischen von Schüttgut nach der Gattung des Hauptanspruchs und eine Anwendung der Vorrichtung.
Es ist bereits eine Vorrichtung zum Fördern und Mischen von Schüttgut aus der DE 40 29 902 A1 bekannt, bei der das Schüttgut über eine Saugfördereinrichtung in einen Schüttgutbehälter gefördert wird. Diese bekannte Förder­ vorrichtung ist dazu geeignet, mehrere Schüttgutkomponen­ ten während Förderung in den Schüttgutbehälter gleichzei­ tig zu dosieren und zu mischen. Hierzu ist ein Materi­ aleinlaufrohr vorhanden, durch das die jeweilige Schütt­ gutkomponenten nacheinander in den Schüttgutbehälter ge­ langen, wobei das Materialeinlaufrohr bis in die Nähe des Bodens des Schüttgutbehälters geführt ist.
Auf Grund der oben im Schüttgutbehälter angeordneten Saugfördereinrichtung wird das jeweils laufende Schüttgut im Schüttgutbehälter zu einer Aufwärtsströmung veranlaßt, wodurch das bereits im Schüttgutbehälter angelang­ te Schüttgut durchmischt wird. Diese bekannte Vorrichtung eignet sich insbesondere für kleinere Schüttgutbehälter, wobei bei größeren Behältern in der Regel der einströmen­ de Luftstrom nicht mehr ausreicht, um die eingeförderten Schüttgutpartikel in der gewünschten Art und Weise zu ak­ tivieren.
Aufgabenstellung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrich­ tung der eingangs genannten Art so auszubilden, daß auch bei größeren Schüttgutbehältern eine optimale Durch­ mischung des Schüttgutes gewährleistet ist.
Vorteile der Erfindung
Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist in vorteilhafter Weise geeignet, ausgehend von der gattungsgemäßen Art, die gestellte Aufgabe mit den kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruchs zu lösen. Dadurch, daß bei der ein­ gangs genannten Vorrichtung zum Fördern und Mischen von unterschiedlichen Schüttgutkomponenten erfindungsgemäß ein Doppelrohr gebildet ist, mit einem Außenrohr um das Materialeinlaufrohr, kann in vorteilhafter Weise eine be­ sondere, die Vermischung unterstützende Materialströmung hervorgerufen werden.
In dem Bereich zwischen dem Materialeinlaufrohr und dem Außenrohr wird somit eine Materialströmung des Schüttgu­ tes vom Bodenbereich des Behälters in Richtung der Saug­ fördereinrichtung erzwungen, die eine Förderung von Tei­ len des Schüttgutes aus dem Bodenbereich nach oben beson­ ders unterstützt und damit die Mischintensität der je­ weils unterschiedlichen Schüttgutkomponenten steigert. Das Materialeinlaufrohr und das Außenrohr sind hierbei bevorzugt im wesentlichen senkrecht und konzentrisch im Schüttgutbehälter angeordnet.
Eine weitere Verbesserung der Mischintensität kann auf einfache Weise durch ein angepaßtes Verschieben des Au­ ßenrohrs in einem vorgegebenen Bereich auf dem Materi­ aleinlaufrohr erreicht werden, insbesondere in Abhängig­ keit von der Beschaffenheit des jeweiligen Schüttgutes.
Der Mischprozeß kann auch in vorteilhafter Weise dadurch intensiviert werden, daß durch eine Erhöhung der Saug­ luftmenge, beispielsweise durch eine Drehzahlerhöhung des Gebläses in der Saugfördereinrichtung eine stärkere Mate­ rialströmung im Bereich zwischen dem Materialeinlaufrohr und dem Außenrohr erzeugt wird.
Ein besseres Materialströmungsverhalten und damit auch eine weitere Verbesserung des Mischprozesses wird dadurch auf einfache Weise ermöglicht, das das Außenrohr am unte­ ren Ende einen zusätzlichen Konus aufweist, welcher das Abströmen der Luft in die umgebenden Bereiche des Schütt­ gutes behindert und damit im wesentlichen die Material­ strömung zwischen dem Materialeinlaufrohr und dem Außen­ rohr konzentriert.
Weitere vorteilhafte Ausführungsformen sind in den Un­ teransprüchen angegeben, insbesondere sind vorteilhafte Anwendungen für die Materialzufürung zu Kunststoffspritz­ gießmaschinen oder Extrudern vorgeschlagen.
Zeichnung
Ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Fördern und Mischung von Schüttgütern wird anhand der Figur der Zeichnung erläutert.
Beschreibung des Ausführungsbeispiels
In der Figur der Zeichnung ist ein Schüttgutbehälter zum Fördern und zur dosiertem Mischung von Schüttgutkomponen­ ten mit einem oberen zylindrischen Teil 1 und einem koni­ schen Unterteil 2 dargestellt. Am unteren Ende des koni­ schen Unterteils 2 ist eine, zum Beispiel elektro­ pneumatisch betätigte Auslaufklappe 3 zur Entleerung des Schüttgutbehälters 1, 2 angeordnet. Im oberen Teil 1 des Schüttgutbehälters befindet sich ein Filter 4 zur Abtren­ nung des einströmenden Schüttgutmaterial-Luftgemischs im Innenraum.
Die abgereinigte Saugluft zur Bewerkstelligung der Saug­ förderung wird über eine Reinluftleitung 5 von einem hier nicht dargestellten Gebläse, das Bestandteil einer Saug­ fördereinrichtung ist, angesaugt. Ein Gemisch aus dem so­ mit angesaugten Schüttgutmaterial und der Saugluft wird über ein Materialeinlaufrohr 6 von verschiedenen Vorrats­ behältern in den Schüttgutbehälter 1, 2 eingesaugt. Zur Verwiegung dieser einzelnen Schüttgutkomponenten aus den jeweiligen Vorratsbehälter ist der Schüttgutbehälter 1, 2 auf einer Druckmeßdose 7 als Wägezelle gelagert.
Die Reinluftleitung 5 und das Materialeinlaufrohr 6 sind jeweils über elastische Manschetten 8 mit den äußeren Zu­ leitung für den Schüttgutbehälter 1, 2 verbunden. Hinter der Auslaufklappe 3 befindet sich ebenfalls eine ver­ gleichbare elastische Manschette 9, über die das Förder­ gerät elastisch mit einer Falleitung verbunden ist, die zu einer Verarbeitungsmaschine, beispielsweise zu einem Extruder oder einer Kunststoffspritzgießmaschine führen kann.
Die Zu- und Abschaltung der einzelnen Schüttgutkomponen­ ten (hier Kunststoffgranulat) der verschiedenen Vorrats­ behälter geschieht in an sich bekannter Weise über Venti­ le 10, womit es möglich ist, mittels einer hier nicht dargestellten Dosiersteuerung exakte Materialmengen ver­ schiedener Schüttgutmaterialkomponenten abzuwiegen. Für die Umsteuerung von einer Schüttgutkomponente zur näch­ sten, bzw. für einen später durchzuführenden Mischvor­ gang, ist ein Zusatzventil 11 für eine Leerlaufluftzufuhr vorgesehen.
Das Materialeinlaufrohr 6 wird bei diesem erfindungsgemä­ ßen Ausführungsbeispiel in seiner im wesentlichen verti­ kalen Ausprägung von einem Außenrohr 12 in einem vorgege­ benen Bereich konzentrisch umschlossen. Das Außenrohr 12 endet am unteren Ende bevorzugt mit einer konischen Er­ weiterung 13.
Die Arbeitsweise der oben beschriebenen Vorrichtung wird im Folgenden erläutert. Sollen gegebenenfalls zwei oder mehrere verschiedene Schüttgutkomponenten gefördert, ver­ wogen und vermischt werden, so wird die erste Schüttgut­ komponente durch Öffnen eines der Ventile 10 aus dem ent­ sprechenden Vorratsbehälter so lange angesaugt und in den Schüttgutbehälter 1, 2 gefördert bis das erforderliche Sollgewicht erreicht ist. Durch Schließen des entspre­ chenden Ventils 10 und bei gleichzeitigem Öffnen des Ven­ tils 11 für die Leersaugung, wird die Verwiegung der er­ sten Schüttgutkomponente abgeschlossen.
Nach dem Fördern und Dosieren der ersten Schüttgutkompo­ nente wird in gleicher Weise die zweite und gegebenen­ falls jede weitere Schüttgutkomponente in den Schüttgut­ behälter 1, 2 eingefördert. Bereits beim Einfördern der einzelnen Schüttgutkomponenten werden diese jeweils mit­ einander vermischt, da beim Austritt aus dem Materialein­ laufrohr 6 bereits ständig das jeweils neue und das be­ reits im Schüttgutbehälter 1, 2 befindliche Schüttgutmate­ rial untereinander vermischt wird.
Im hohlzylindrischen Bereich zwischen dem Materialein­ laufrohr 6 und dem Außenrohr 12 wird durch die oben be­ schriebene Saugfördereinrichtung ein Luftstrom erzeugt, durch den Schüttgutpartikel, die gerade eingefördert wor­ den sind, im Bodenbereich mit bereits vorhandenen Schütt­ gutpartikeln vermischt werden. Diese Schüttgutpartikel strömen in den Spalt zwischen der konischen Erweiterung 13 und dem unteren konischen Behälterteil 2 in die Misch­ zone unterhalb der konischen Erweiterung 13 ein. Die ver­ mischten Schüttgutpartikel werden vom Bodenbereich des Schüttgutbehälters 1, 2 nach oben getragen und fallen oben wieder seitlich auf das vorhandene Schüttgut herunter, wodurch ein weiterer Mischeffekt erzielt wird.
Nach Abschluß des eigentlichen Fördervorganges für die einzelnen Schüttgutkomponenten, wenn alle Komponenten im Schüttgutbehälter 1, 2 angelangt sind, kann der beschrie­ ben Mischprozeß beliebig lange fortgesetzt werden, indem die Förderventile 10 geschlossen bleiben und über das Ventil 11 für die Leerlaufluft weiterhin Luft angesaugt wird.
Bezugszeichenliste
1
zylindrisches Oberteil des Schüttgutbehälters
2
unteres konisches Teil des Schüttgutbehälters
3
Auslaufklappe
4
Filter
5
Reinluftleitung der Saugfördereinrichtung
6
Materialeinlaufrohr
7
Wägezelle
8
elastische Manschetten
9
elastische Manschette
10
Ventile
11
Ventil
12
Außenrohr
13
konische Erweiterung des Außenrohrs
12

Claims (10)

1. Vorrichtung zum Fördern und Mischen von Schüttgut, bei der
  • - mittels einer Saugfördereinrichtung jeweils eine Schüttgutkomponente durch ein Materialeinlaufrohr (6) in den Bodenbereich eines Schüttgutbehälters (1, 2) gelangt, dadurch gekennzeichnet, daß
  • - das Materialeinlaufrohr (6) in einem vorgegebenen Be­ reich innerhalb des Schüttgutbehälters (1, 2) mit einem Außenrohr (12) derart umgeben ist, daß zwischen dem Ma­ terialeinlaufrohr (6) und dem Außenrohr (12) eine Materi­ alströmung des Schüttgutes vom Bodenbereich des Schütt­ gutbehälters (1, 2) in Richtung der Saugfördereinrichtung bewirkbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
  • - das Materialeinlaufrohr (6) und das Außenrohr (12) im wesentlichen senkrecht und konzentrisch im Schüttgutbe­ hälter (1, 2) angeordnet sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß
  • - das Außenrohr (12) am Materialeinlaufrohr (6) in einem vorgegebenen Bereich axial verschiebbar ist.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
  • - das Außenrohr (12) an seinem Ende im Bodenbereich des Schüttgutbehälters (1, 2) eine konische Erweiterung (13) aufweist.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
  • - die Saugintensität der Saugfördereinrichtung zur Ein­ stellung der Mischintensität der im Schüttgutbehälter (1, 2) befindlichen Schüttgutkomponenten veränderbar ist.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
  • - der Schüttgutbehälter (1, 2) auf einer Wägezelle (7) ge­ lagert ist, über deren Meßwerte unterschiedliche Schütt­ gutkomponenten in genau vorgegebenen Größen eingewogen werden können.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
  • - die Saugfördereinrichtung am oberen Ende des Schüttgut­ behälters (1, 2) angeordnet ist und zwischen der Saugför­ dereinrichtung und dem zu dosierenden und zu mischenden Schüttgut ein Filter (4) geschaltet ist.
8. Anwendung der Vorrichtung nach einem der vorhergehen­ den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
  • - die unterschiedlichen Schüttgutkomponenten nacheinan­ der durch steuerbare Ventile (10) in das Materialeinlauf­ rohr (6) gefördert werden zwischen den Fördervorgängen der einzelnen Schüttgutkomponenten über ein Ventil (11) das Materialeinlaufrohr (6) mit Leerlaufluft versorgt wird.
9. Anwendung der Vorrichtung nach einem der vorhergehen­ den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
  • - nach den Fördervorgängen für die Schüttgutkomponenten das Ventil (11) für die Leerlaufluft geöffnet bleibt und die Saugfördereinrichtung eine vorgegebene Zeitspanne in Betrieb gehalten wird.
10. Anwendung der Vorrichtung nach einem der vorhergehen­ den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
  • - die Schüttgutkomponenten Kunststoffgranulat sind und der Auslauf des Schüttgutbehälters (1, 2) mit einer Kunst­ stoffspritzgießmaschine oder mit einem Extruder verbunden ist.
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