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DE19742994A1 - Verbessertes Gerät zur oralen oder nasalen Verabreichung von pulverisierten, flüchtigen oder verdampften Zusammensetzungen mittels Inhalation - Google Patents

Verbessertes Gerät zur oralen oder nasalen Verabreichung von pulverisierten, flüchtigen oder verdampften Zusammensetzungen mittels Inhalation

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DE19742994A1
DE19742994A1 DE19742994A DE19742994A DE19742994A1 DE 19742994 A1 DE19742994 A1 DE 19742994A1 DE 19742994 A DE19742994 A DE 19742994A DE 19742994 A DE19742994 A DE 19742994A DE 19742994 A1 DE19742994 A1 DE 19742994A1
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DE
Germany
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chamber
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nozzle
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DE19742994A
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DE19742994B4 (de
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Xerxes Rao
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Cipla Ltd
Original Assignee
Cipla Ltd
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Publication date
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Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum oralen oder nasalen Verabreichen von pulverisierten, flüchtigen bzw. volatilen bzw. verdampften Zusammensetzungen mittels Inhalation.
Vorrichtungen zur Verabreichung von pulverisierten bzw. pulverförmigen oder flüchtigen bzw. verdampften bzw. volatilen Zusammensetzungen bzw. Ge­ mischen sind generell verfügbar. Die Inhalation von pulverisierten bzw. pul­ verförmigen oder flüchtigen bzw. volatilen bzw. verdampften Zusammenset­ zungen erfolgt durch den Mund oder das Nasenloch. Die Vorrichtungen müssen daher zur Inhalation über den Mund oder das Nasenloch bzw. die Nasenlöcher ausgelegt sein. Die Zusammensetzungen bzw. Gemische werden im Fall von pulverisierten Zusammensetzungen in Gelatinebehältern geliefert, welche in die Vorrichtung eingeführt und in einer geeigneten Weise geöffnet werden, wonach die Inhalation bzw. Einatmung durch das Mundstück die Zusammensetzung veranlassen wird, aus dem Behälter gelöst zu werden und in den menschlichen Körper zu treten.
Behälter, welch e solche Zusammensetzungen enthalten, sind aus zwei Hälften aufgebaut und sind generell aus Gelatine gebildet, wobei sie eine längliche Form aufweisen. Die Zusammensetzungen bzw. Gemische in pulverisierter bzw. Pulverform werden eingefüllt, wonach die zwei Hälften der Behälter an den Berührungsabschnitten unter Zuhilfenahme von ineinander eingreifenden Rippen- und Rillen- bzw. Feder- und Nutanordnungen miteinander verbunden und gedich­ tet werden. Die Inhalationsvorrichtungen zur Verwendung mit solchen Behältern weisen normalerweise eine Kammer auf, angeordnet zum Aufnehmen eines Behälters, welcher die pulverisierte Zusammensetzung enthält. Zumindest eine Lufteinlaßöffnung führt in die Kammer in einer generell sich transversal erstrecken­ den Richtung, wobei Luft von der Kammer durch eine Düse inhaliert bzw. eingeatmet wird. Die Lufteinlaßöffnung ist derart angeordnet, daß der Luftfluß, veranlaßt durch die Inhalation über die Düse, den Inhalt eines geöffneten Behäl­ ters in der Kammer veranlassen wird, gelöst bzw. ausgelöst und herausgezogen zu werden über die Düse.
Die indische Patentbeschreibung Nr. 154 870 stellt eine Vorrichtung bereit, umfassend eine Körperwand, welche einen Abschnitt einer Kammer definiert, welche eine Düse an einem vorwärtigen Ende aufweist, und welche am Hecken­ de geöffnet ist, eine Hülse, gepaßt an dem Äußeren der Körperwand und drehbar diesbezüglich und eine Heckwand aufweisend, welche das offene Heckende der Kammer verschließt, eine Behälterrückhalteeinrichtung, welche sich durch die Heckwand der Hülle bzw. Hülse in die Kammer hinein erstreckt, und eine externe Eingangsöffnung für einen Behälter an dem Hinteren bzw. Heck der Hülle bzw. Hülse aufweist, eine Anlage bzw. einen Anschlag, fixiert innerhalb der Kammer, bei solch einer Position bezüglich der Behälterrückhalteeinrichtung, daß ein in der Rückhalteeinrichtung zurückgehaltener Behälter, und vorspringend davon in die Kammer, die Anlage eingreifen wird, wenn die Hülle bzw. Hülse bezüglich der Körperwand bzw. -wandung gedreht wird, um somit den vorspringenden Ab­ schnitt des Behälters von dem Rest des Behälters zu trennen, einen Schutz, um den abgetrennten Abschnitt des Behälters davon abzuhalten, durch die Düse zu treten, und eine Lufteinlaßöffnung, welche sich durch die Heckwand der Hülle bzw. Hülse in die Kammer erstreckt. Ein Anschlag begrenzt die Drehung oder Rotation der Hülle bzw. Hülse bezüglich der Körperwand bzw. der Körperwan­ dung.
In der Vorrichtung, welche in der indischen Patentbeschreibung Nr. 154 870 offenbart ist, ist die Behälterrückhalteeinrichtung an der Heckwand der Hülle oder Hülse bereitgestellt, wobei der darin angeordnete Behälter der Düse an dem vorwärtigen Ende der Kammer gegenübersteht. Da der in der Behälterrückhalte­ einrichtung angeordnete Behälter der Düse gegenübersteht, erfolgt die Inhalation der Zusammensetzung in dem in der Vorrichtung angeordneten Behälter in direkter Linie, was zu einer exzessiven Zusammensetzungszufuhr bzw. -eintritt führen kann, was der Aufgabe der Verabreichung von Zusammensetzungen mittels Inhalation entgegensteht.
Die prinzipielle Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, das offene Ende des in der Vorrichtung angeordneten Behälters, wenn geöffnet, der Heck­ wand gegenüberliegend vorzusehen, so daß die Zusammensetzung darin sich unter Annahme eines U-förmigen Pfades bzw. einer 180° Wendung zu der Düse bewegen kann, um somit die maximale Wirkung der Zielsetzung bezüglich der Verabreichung einer Zusammensetzung mittels Inhalation zu erreichen.
Erfindungsgemäß umfaßt eine verbesserte Vorrichtung zum oralen oder nasalen Verabreichen einer pulverisierten bzw. pulverförmigen oder flüchtigen bzw. volatilen bzw. verdampften Zusammensetzung mittels Inhalation eine Körper­ wand, welche darin eine Kammer mit einer Düse oder einem Mundstück an dem vorwärtigen Ende definiert und welche an dem hinteren bzw. Heckende offen ist bzw. mündet, eine Hülle bzw. Hülse, gepaßt in dem Inneren der Körperwand bzw. -wandung, drehbar diesbezüglich und aufweisend eine Heckwand, welche das offene Hintere bzw. Heckende der Kammer verschließt, eine Behälterrück­ halteeinrichtung, benachbart angeordnet zu der Düse und sich durch die Front­ wand des Wandungskörpers in die Kammer erstreckend, eine Anlage bzw. einen Anschlag bzw. Stopp, befestigt bzw. festgelegt bzw. fixiert innerhalb der Hülle bzw. Hülse bei solch einer Position bezüglich der Behälterrückhalteeinrichtung, daß der in der Rückhalteeinrichtung zurückgehaltene Behälter, welcher davon in die Kammer vorspringt, die Anlage eingreifen wird, wenn die Hülle bzw. Hülse bezüglich der Körperwand zum Trennen des vorspringenden Abschnittes des Behälters von dem verbleibenden Abschnitt, gedreht wird, eine Schutzeinrich­ tung bzw. Auffangeinrichtung bzw. Schutz, um den abgetrennten Abschnitt des Behälters davon abzuhalten, durch die Düse zu treten, und eine Lufteinlaßöff­ nung, welche sich durch die Frontwand des Wandungskörpers in die Kammer erstreckt.
Die Erfindung wird nun im Detail unter Bezugnahme auf die beigefügten illustrati­ ven Zeichnungen beschrieben, in welchen gilt:
Fig. 1 ist eine Schnittaufrißansicht einer erfindungsgemäßen Vorrichtung.
Fig. 2 zeigt explosionsartige Aufrißansichten.
Fig. 3 ist eine Ansicht einer Hülse zur Verwendung mit der Vorrichtung.
Fig. 4 ist eine Aufsicht der Hülse von Fig. 3.
Unter Bezugnahme auf die Darstellungen der beigefügten Zeichnungen umfaßt eine verbesserte Vorrichtung zum oralen oder nasalen Verabreichen einer pul­ verisierten bzw. pulverförmigen oder volatilen bzw. flüchtigen bzw. verdampften Zusammensetzung mittels Inhalation eine Körperwandung bzw. -wand 10, welche einen Abschnitt einer Kammer 12 definiert. Bei dem Bezugszeichen 14 ist eine Düse oder ein Mundstück an einem vorwärtigen Ende der Körperwan­ dung 10 angegeben. Die Kammer 12 in der Körperwandung 10 ist an dem Hinteren bzw. Heckende offen bzw. geöffnet. Mit 16 ist eine Hülle bzw. Hülse angegeben, gepaßt in dem Inneren der Körperwandung 10. Die Hülle bzw. Hülse 16 ist drehbar bezüglich der Körperwandung 10 und weist eine hintere bzw. Heckwand 18 auf, welche das offene Heckende der Kammer 12 verschließt. Mit dem Bezugszeichen 20 ist eine Behälterrückhalteeinrichtung in der Form eines Rohres bzw. Tubus beziffert, angeordnet bei und sich durch die Frontendwand der Körperwandung 10, welche benachbart zu der Düse oder dem Mundstück 14 angeordnet ist, in die Kammer 12 erstreckend und eine externe Eingangsöffnung für einen Behälter an dem Wandungskörper bzw. der Körperwandung 10 auf­ weisend. Mit dem Bezugszeichen 22 ist eine Anlage bzw. ein Anschlag angege­ ben, fixiert bzw. festgelegt innerhalb der Hülle bzw. Hülse 16, bei solch einer Position bezüglich der Behälterrückhalteeinrichtung 20, daß der in der Rück­ halteeinrichtung 20, zurückgehaltene Behälter 24, welcher davon in den Wan­ dungskörper 10 vorspringt, den Anschlag bzw. die Anlage 22 eingreifen wird, wenn die Hülle bzw. Hülse 16 bezüglich der Körperwandung 10 zum Trennen bzw. Separieren des vorspringenden Abschnittes 24A von dem Behälter 24 von dem Rest 24B gedreht wird. Bei dem Bezugszeichen 26 ist eine Schutz- bzw. Abfangeinrichtung bzw. Schutz gezeigt, um den abgetrennten Abschnitt 24A des Behälters 24 davon abzuhalten, durch die Düse oder das Mundstück 14 zu treten. Beim Bezugszeichen 28 ist eine Lufteinlaßöffnung angedeutet, sich durch die Frontwand der Körperwandung 10 in die Kammer 12 erstreckend.
Der Anschlag bzw. die Anlage bzw. das Auflager 22 kann in der Form einer Finne bzw. eines Vorsprunges oder einer Rippe vorgesehen sein, befestigt bzw. festgelegt bzw. fixiert an dem Inneren der Hülle bzw. Hülse 16, wobei die Behälterrückhalteeinrichtung 20 diesbezüglich so angeordnet ist, daß, wenn der Körper eines Behälters, welcher in die rohrartige Behälterrückhalteeinrichtung 20 eingeführt ist, von der Rückhalteeinrichtung in die Kammer 12 vorspringt, der vorspringende Abschnitt des Behälters eine Seite des Keiles bzw. Vorsprunges bzw. der Finne oder Rippe eingreifen wird, wenn die Hülle bzw. Hülse 16 be­ züglich der Körperwandung gedreht wird, um somit die zwei Teile eines Behäl­ ters voneinander zu trennen. Der vorspringende Abschnitt des Behälters, welcher von dem verbleibenden Abschnitt getrennt ist, verbleibt in der tubus- bzw. rohrartigen Rückhalteeinrichtung 20.
Beim Bezugszeichen 28 sind Lufteinlaßöffnungen angedeutet, welche in die Kammer 12 an der Frontwand des Wandungskörpers 10 münden und die rohr­ artige Rückhalteeinrichtung 20 umgeben bzw. umrunden. Wenn Luft durch eine Person über die Düse oder das Mundstück 14 angesaugt bzw. eingeatmet wird, wird der Behälterabschnitt, welcher von dem Rest des Behälters getrennt und in dem Behälter 12 angeordnet ist, bewegt, was dazu dient, die Zusammensetzung aus dem abgetrennten Behälterkörper zu entfernen.
In der erfindungsgemäß vorgeschlagenen Vorrichtung bewegt sich die Luft durch die Lufteinlaßöffnungen 28 an der Frontwand des Wandungskörpers 10, die Zusammensetzung in der Kammer 12 tragend in der Richtung eines Ausganges unter Annahme einer 180° Umdrehung bzw. Umkehr bzw. unter Annahme eines U-förmigen Pfades.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind die Düse oder das Mundstück 14 und die Schutzeinrichtung bzw. das Sieb 26 integral bzw. ein­ stückig bezüglich der Körperwandung 10.

Claims (1)

  1. Vorrichtung zum oralen oder nasalen Verabreichen einer pulverisierten oder volatilen Zusammensetzung mittels Inhalation, umfassend eine Körperwandung (10), welche eine Kammer darin definiert und eine Düse oder ein Mundstück (14) an einem vorwärtigen Ende aufweist, welche an dem Hinteren oder Heckende offen ist; eine Hülse (16) im Inneren der Körperwandung (10) gepaßt, welche diesbezüglich drehbar ist und eine Heckwand (18) aufweist, welche das offene Heckende der Kammer verschließt; eine Behälterrückhalteeinrichtung (20), die sich in die Kammer (12) erstreckt; eine Lufteinlaßöffnung (28), welche sich in die Kammer erstreckt, eine Anlage (22) und einen Schutz (26) zwischen der Kammer; wobei die Anlage und der Schutz zwischen der Kammer und der Düse oder dem Mundstück gekennzeichnet ist durch das Bereitstellen der Behälterrückhalteeinrichtung (20) an der Frontwand (6) des Wandungs­ körpers und benachbart zu der Düse oder dem Mundstück; wobei sich die Lufteinlaßöffnung in die Kammer durch die Frontwand des Wandungs­ körpers erstreckt; und wobei die Anlage innerhalb der Hülle bei solch einer Position bezüglich der Behälterrückhalteeinrichtung festgelegt ist, daß der darin zurückgehaltene und davon in die Kammer (12) vorspringende Behälter mit der Anlage in Eingriff treten wird, wenn die Hülle oder Hülse bezüglich der Körperwandung gedreht wird, zum Abtrennen des vor­ springenden Halbabschnittes des Behälters von dem verbleibenden Halb­ abschnitt.
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