DE19741409A1 - Ofen zur Verschwelung von Feststoffen, bspw. Müll - Google Patents
Ofen zur Verschwelung von Feststoffen, bspw. MüllInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Ofen zur
Verschwelung von Feststoffen, bspw. Müll, nach dem
Oberbegriff des Anspruchs 1.
Bei einem derartigen aus der DE 44 08 654 A1 bekannten Ofen
verläuft die aus konzentrischen Rohren bestehende
Wirbelkammeranordnung über die gesamte Länge und Breite der
Behandlungskammer. Die Wirbelkammeranordnung ist derart,
daß ihr Innenraum im Bereich des der Brennkammer
abgewandten Endes ihres Außenraumes mit diesem in
Verbindung steht. Bei diesem bekannten Ofen ist der
Wärmeübergang zwischen der Wirbelkammeranordnung und der
Behandlungskammer nicht optimal und auf einen bestimmten
Brennergasvolumenstrom begrenzt. Durch die konzentrisch
zylindrische Anordnung der Wirbelkammeranordnung ist auch
die Breite der Fördervorrichtung für die zu verschwelenden
Feststoffe begrenzt. Außerdem ist durch den zylindrischen
Querschnitt der Abstand vom Außenraum der
Wirbelkammeranordnung zum zu verschwelenden Gut auf der
Fördervorrichtung unterschiedlich, so daß auch der
Wärmeübergang über die Breite der Fördervorrichtung stark
differiert.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Ofen der
eingangs genannten Art zu schaffen, bei dem die in den
Brennergasen enthaltene Wärme soweit wie möglich an die
Behandlungskammer bzw. das zu verschwelende Gut abgegeben
werden kann und eine sich über die Breite der
Behandlungskammer gleichmäßige Erwärmung auch
langgestreckter Behandlungskammern erzielen läßt.
Zur Lösung dieser Aufgabe sind bei einem Ofen der eingangs
genannten Art die im Anspruch 1 angegebenen Merkmale
vorgesehen.
Durch die erfindungsgemäßen Maßnahmen ist erreicht, daß
einerseits ein erheblich vergrößerter
Brennergasvolumenstrom durch die Wirbelkammeranordnung
führbar ist und daß die Kapazität durch eine entsprechende
Verbreiterung der Fördervorrichtung im Ofen erhöht werden
kann. Der ovale bzw. elliptische Querschnitt ergibt über
eine relativ größere Breite der Fördervorrichtung einen
konstanteren Wärmeübergang in die Behandlungskammer und
damit auf das zu verschwelende Gut. Die Brennergase werden
in der relativ kurzen Wirbelkammeranordnung intensiv
erwärmt und durchmischt und können sich in der Flachkammer
für einen besonders flächenkonstanten Wärmeübergang
ausbreiten.
Mit den Merkmalen gemäß Anspruch 2 ist eine Intensivierung
des Wärmeübergangs von der Flachkammer auf die
Behandlungskammer erreicht. Dabei ist es zweckmäßig, die
Merkmale gemäß Anspruch 8 vorzusehen. Vorteilhafte
Ausgestaltungen der Wirbelkammeranordnung ergeben sich aus
den Merkmalen eines oder mehrerer der Ansprüche 3 bis 7.
Dabei ist es insbesondere wesentlich, daß die Brenngase zu
einem besonders guten Wärmeübergang verwirbelt werden
und/oder daß im Außenraum und/oder im Innenraum die
Brennergase über eine verlängerte Bahn und ggf. auch im
Gegenstrom geführt werden. Diese Merkmale verbessern
jeweils einzeln den Wärmeübergang von einströmenden
Brennergasen und als Abgase ausströmenden Brennergasen.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen ergeben sich aus den
weiteren Unteransprüchen.
Weitere Einzelheiten der Erfindung sind der folgenden
Beschreibung zu entnehmen, in der die Erfindung anhand des
in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher
beschrieben und erläutert ist. Es zeigen:
Fig. 1 teilweise im Längsschnitt und teilweise in
Seitenansicht schematisch einen Ofen zur
Verschwelung von Feststoffen gemäß einem
bevorzugten Ausführungsbeispiel vorliegender
Erfindung,
Fig. 2 eine teilweise geschnittene schematische
Draufsicht gemäß Pfeil II der Fig. 1,
Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie III-III der Fig. 1
und
Fig. 4 einen Schnitt längs der Linie IV-IV der Fig. 3.
Der in der Zeichnung gemäß einem bevorzugten
Ausführungsbeispiel vorliegender Erfindung dargestellte
Ofen 10 besitzt ein langgestrecktes Ofengehäuse 11, das in
üblicher Weise längs sämtlicher Wände mit feuerfestem
Material, bspw. Beton ausgemauert ist. Der Ofen 10 dient
zum Verschwelen von Feststoffen, bspw. Müll, in
insbesondere zerkleinerter Form.
Im Ofengehäuse ist eine Behandlungskammer 12, die auch als
Schwelkammer bezeichnet wird, für die Verschwelung von
zugeführten zerkleinerten Feststoffen angeordnet. Die
Behandlungskammer 12 ist obenseitig von einer Decke 13 des
Ofengehäuses 11 und untenseitig von einer Fördereinrichtung
14 begrenzt. Die Fördereinrichtung 14, die nahe einem Boden
15 des Ofengehäuses 11 angeordnet ist, besitzt die Form
eines umlaufenden, nicht im einzelnen dargestellten Bandes
16, dessen eine Umlenkwalze 17 im Bereich der
Behandlungskammer 12 und dessen andere Umlenkwalze 18
außerhalb der Behandlungskammer 12, bspw. unterhalb einer
Zuführung für die zu verschwelenden Feststoffe vorgesehen
ist. Innerhalb der Behandlungskammer 12 ist zwischen der
Fördereinrichtung 14 und der Decke 13 des Ofengehäuses 11
eine Einrichtung 50 zum Führen der Brennergase im Ofen 10
vorgesehen.
Die Einrichtung 50 zum Führen der Brennergase in dem
Verschwelungsofen 10 besitzt eine Wirbelkammeranordnung 51
und eine damit verbundene Flachkammer 21, die beide
innerhalb der Behandlungskammer 12 angeordnet sind. Sowohl
die Wirbelkammeranordnung 51 als auch die Flachkammer 21
verlaufen über im Wesentlichen die gesamte Breite der
Behandlungskammer 12 bzw. der Fördereinrichtung 14. In
Richtung der Längserstreckung der Behandlungskammer 12
nimmt die Wirbelkammeranordnung 51 einen geringeren
Längenabschnitt ein als die Flachkammer 21. Bspw. nimmt die
Wirbelkammeranordnung 51 etwa 1/4 bis 1/3 der Länge der
Behandlungskammer 12 ein, während die restliche Länge der
Behandlungskammer 12 durch die Flachkammer 21 belegt ist.
Außerdem besitzt die Wirbelkammeranordnung 51 etwa die drei
bis vierfache Höhe der Flachkammer 21. Insoweit ist auch
das Ofengehäuse 11 an diese unterschiedlichen Höhen
angepaßt. Mit anderen Worten, das Ofengehäuse 11 besitzt
im Bereich der Wirbelkammeranordnung 51 eine stufenartige
Erhöhung.
Die Wirbelkammeranordnung 51 ist im Wesentlichen aus einem
im Querschnitt ovalen Außenmantel 52 und einem dazu
konzentrischen ebenfalls im Wesentlichen ovalen Innenmantel
53 gebildet. Gemäß einer Variante können der Außenmantel 52
und der Innenmantel 53 statt der ovalen eine elliptische
Form aufweisen und/oder exzentrisch zueinander angeordnet
sein. Zwischen dem Außenmantel 52 und dem Innenmantel 53
ist ein die Brennergase führender im Wesentliche etwa oval
(oder elliptisch) ringförmiger Außenraum 54 und innerhalb
des Innenmantels 53 ein im Wesentlichen im Querschnitt
ovaler (oder elliptischer) Innenraum 55 gebildet. Der
umfangsseitig geschlossene Außenmantel 52 und der
umfangsseitig geschlossene Innenmantel 53 sind an einem
axialen Ende mit einer Wand 56 verschlossen. Diese
Abschlußwand 56 besitzt an einem radialen Bereich eine
zylindrische Öffnung, an die sich axial nach außen ein das
Ofengehäuse 11 durchdringendes Abgasrohr 57 anschließt, das
ausschließlich mit dem Innenraum 55 in Verbindung steht.
Das andere axiale Ende von Außenmantel 52 und Innenmantel
53 ist ebenfalls von einer Wand 58 abgedeckt, die an zwei
im Abstand voneinander angeordneten radialen Bereichen mit
jeweils einer zylindrischen Öffnung 61 bzw. 62 versehen
ist, von denen die eine in den Innenraum 55 und die andere
in den Außenraum 54 der Wirbelkammeranordnung 51 mündet.
Beide zylindrische Öffnungen 61 und 62 sind an ihrer der
Wirbelkammeranordnung 51 abgewandten Seite mit der
Flachkammer 21 verbunden.
Desweiteren mündet tangential in den Außenmantel 52 nahe
der einen Wand 56 eine Brennerkammer 63, die in nicht
dargestellter Weise mit einem Brenner für Öl oder Gas
bestückt ist. An ihrem mit dem Brenner bestückten Ende
besitzt die Brennerkammer 53 eine Zuführöffnung 65 für von
der Behandlungskammer 12 kommende Brenn- oder Schwelgase.
Die tangentiale Anordnung der Zuführung der Brennkammer 63
in den Außenraum 54 der Wirbelkammeranordnung 51 liegt
gemäß Fig. 3 im unteren Bereich zwischen ovalem
Außenmantel 52 und Innenmantel 53. In einem axialen Abstand
von der Brennerkammer 63, vorzugsweise in einem
Mittenbereich zwischen dieser und der anderen Wand 58
mündet ein Brennerrohr 66, das in nicht im einzelnen
darstellter Weise ebenfalls mit einem Brenner für Öl oder
Gas bestückt ist.
Zur Zuführöffnung 65 der Brennerkammer 53 sind zwei
ineinander mündende Zuführrohre 22 und 23 geführt, die
jeweils mit einem senkrecht über dem Ofengehäuse 11
angeordneten Absaugrohr 24 bzw. 25 verbunden sind, das mit
einer Absaugvorrichtung 26 bzw. 27 versehen ist. Die
Absaugrohre 24 und 25 münden in einem Abstand voneinander
und über die Länge desjenigen Bereichs der
Behandlungskammer 12, in der die Flachkammer 21 angeordnet
ist, gleichmäßig verteilt oberhalb der Flachkammer 21 in
die Behandlungskammer 12.
Der Außenraum 54 der Wirbelkammeranordnung 51 ist mit einer
Führungswendel 71 bestückt, die in einem axialen Abstand
von der Wand 56 im Bereich der tangentialen Mündung der
Brennkammer 63 beginnt und bis hin zur anderen Wand 58
wendelförmig verläuft, so daß die über die Brennkammer 63
tangential einströmenden Gase wendelförmig im Außenraum 54
bis zur zylindrischen Öffnung 62 geführt werden, wobei die
Brennergase an dem Brennrohr 66 zur nochmaligen und
weiteren Erwärmung vorbeigeführt werden.
Der Außenraum 54 ist innerhalb dieser wendelförmigen Bahn
72 mit vom Außenmantel 52 und/oder vom Innenmantel 53 nach
innen abstehenden Wirbelblechen 73 bestückt. Diese
Wirbelbleche können so lang sein, daß sie nur teilweise in
die Bahn 72 ragen, oder so lang, daß sie sich vom
Außenmantel 52 zum Innenmantel 53 erstrecken und dort
jeweils befestigt sind. Die Wirbelbleche 73 können in
bestimmter geometrischer Anordnung oder auch wahllos
vorgesehen sein, wobei sie bevorzugt schräg oder quer zur
Strömungsrichtung angeordnet sein können. Der Innenraum 55
innerhalb des Innenmantels 53 ist mit Schikaneblechen 74
bestückt, die sich radial erstrecken und jeweils an eine
radiale Seitenwand anschließen. Die einzelne Schikanebleche
74 und 75 sind im Abstand zueinander abwechselnd
gegenläufig angeordnet, so daß der Abgasstrom gemäß Fig.
4 eine labyrinthartige Bahn 76 durchlaufen muß. Die
Schikanebleche 74 und 75 verlaufen über die gesamte Höhe
des Innenraum 55 und jeweils über etwa 2/3 der Breite des
Innenraums 55. Innerhalb dieser labyrinthartigen Bahn 76
sind ebenfalls Wirbelbleche 77 vorgesehen, die ähnlich den
Wirbelblechen 73 ausgebildet und angeordnet sein können.
Die im Querschnitt länglich rechteckförmige Flachkammer 21
besitzt beim dargestellten Ausführungsbeispiel zwei
zueinander parallele Kanäle 28, 29, von denen der eine über
die zylindrische Öffnung 62 mit dem Außenraum 54 und der
andere über die zylindrische Öffnung 61 mit dem Innenraum
55 in Verbindung steht. Beide Kanäle 28 und 29 stehen an
ihrem der Wirbelkammeranordnung 51 abgewandten Ende
miteinander in Verbindung. Gemäß Fig. 2 sind die Kanäle 28
und 29 durch eine im Wesentlichen ebene aufrechte Trennwand
31 voneinander getrennt. Es versteht sich, daß die
Trennwand 31 selbst schikanenartig ausgebildet sein kann
oder andere Maßnahmen für eine schikanenartige und damit
verlängerte Bahn für die Brennergase in der Flachkammer 21
getroffen sein können.
Der Durchlauf der Gase durch die Einrichtung 50 ist
folgende: Die aus der Behandlungskammer 12 in genannter
Weise abgesaugten Schwelgase werden in der Brennkammer 63
von einer Temperatur von bspw 450° Celsius auf eine
Temperatur von 850° Celsius erwärmt und als Brennergase in
den Außenraum 54 der Wirbelkammeranordnung 51 eingeführt.
Die Brennergase laufen längs der wendelförmigen Bahn 72,
werden dort verwirbelt und im Bereich des Brennerrohres 66
nochmals erwärmt und durch die Öffnung 62 in den einen
Kanal 28 der Flachkammer 21 geführt. Die aus dem Kanal 29
der Flachkammer 21 rückgeführten Abgase gelangen durch die
zylindrische Öffnung 61 in den Innenraum 55 und werden
längs der labyrinthartigen Bahn 76 verwirbelt und im
Gegenstrom zu den Brennergasen im Außenraum 54 zum
Abgasrohr 57 geführt.
Die Führung der zu verschwelenden Feststoffe auf der
Fördervorrichtung 14 erfolgt vom Zuführort 19 oberhalb des
Endes der Fördereinrichtung 14 im Bereich der Umlaufwalze
18, so daß das zu verschwelende Gut im Bereich der
Verbindung der beiden Kanäle 28 und 29 der Flachkammer 21
in das Ofengehäuse 11, als an einem Bereich minimaler
Temperatur eintritt. Die Fördereinrichtung 14 gelangt mit
dem zu verschwelenden Gut unterhalb und längs der
Flachkammer 21 in mit stetig steigender Temperatur
versehene Bereiche der Behandlungskammer 12, zunächst
unterhalb der Flachkammer 21 und dann unterhalb der
Wirbelkammeranordnung 51, an deren in Durchlaufrichtung
gesehenem Ende die maximale Temperatur erreicht ist.
Zweckmäßiger Weise werden die verschwelten Feststoffe über
die Umlenkwalze 17 unterhalb der Fördereinrichtung 14 zum
Eintragsende rückgeführt und dort in nicht dargestellter
Weise in eine Transportvorrichtung gebracht.
Claims (12)
1. Ofen (10) zur Verschwelung von Feststoffen, bspw.
Müll, mit einem Ofengehäuse (11), mit einer eine
Fördervorrichtung (14) für die Feststoffe enthaltenden
Behandlungskammer (12), mit einer Brennkammer (63),
der Schwelgase aus der Behandlungskammer (12)
zuführbar sind und die eine mit voneinander getrenntem
Außenraum (54) und Innenraum (55) versehene
Wirbelkammeranordnung (51) mündet, in der die
Brennergase im Gegenstrom geführt sind, dadurch
gekennzeichnet, daß die Wirbelkammeranordnung (51) im
Querschnitt etwa oval oder elliptisch ausgebildet ist
und sich über einen kleinen Bereich der
Längserstreckung der Behandlungskammer (12) erstreckt,
daß die Wirbelkammeranordnung (51) mit einer sich
über den weiteren größeren Bereich der
Längserstreckung der Behandlungskammer (12)
ausdehnenden Flachkammer (21), die im Querschnitt etwa
länglich rechteckförmig ausgebildet ist,
strömungsmäßig verbunden ist, und daß die Breite von
Wirbelkammeranordnung (51) und Flachkammer (21)
einerseits etwa der Breite der Fördervorrichtung (14)
andererseits entspricht.
2. Ofen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Flachkammer (21) wesentlich niedriger als die
Wirbelkammeranordnung (51) ist, vorzugsweise etwa 1/3
bis 1/4 der Höhe der Wirbelkammeranordnung besitzt.
3. Ofen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
mit einer Führungswendel (71) versehene Außenraum (54)
der Wirbelkammeranordnung (51) von einem im
Querschnitt etwa ovalen oder elliptischen Außenmantel
(52) und einem dazu vorzugsweise konzentrischen
Innenmantel (53) begrenzt ist.
4. Ofen nach mindestens einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Außenraum
(54) der Wirbelkammeranordnung (51) mit Wirbelblechen
(73) versehen ist.
5. Ofen nach mindestens einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Innenraum
(55) der Wirbelkammeranordnung (51) mit Wirbelblechen
(77) versehen ist.
6. Ofen nach mindestens einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Innenraum
(55) der Wirbelkammeranordnung (51) mit gegeneinander
gerichteten radialen Schikanen (74, 75) versehen ist.
7. Ofen nach den Ansprüchen 3 und 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die Führungswendel (71) und die
Schikanen (74, 75) etwa gegenläufig angeordnet sind.
8. Ofen nach mindestens einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Flachkammer (21) mit zwei quer zur Längserstreckung
nebeneinander verlaufenden, getrennten
Strömungskanälen (28, 29), die an dem der
Wirbelkammeranordnung (51) abgewandten Ende ineinander
übergehen, versehen ist.
9. Ofen nach mindestens einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein weiterer
Brenner vorgesehen ist, der an einem axialen
Zwischenbereich des Außenraums (54) der
Wirbelkammeranordnung (51) angesetzt ist.
10. Ofen nach mindestens einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der im
Querschnitt ovale bzw. elliptische Innenraum (55) der
Wirbelkammeranordnung (51) an seinem ausgangsseitigen
Ende in ein zylindrisches Rohr (57) übergeht.
11. Ofen nach mindestens einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in die
Behandlungskammer (51) Schwelgasabzugsrohre (24 bis
27) münden, die mit der Brennkammer (63) in Verbindung
stehen.
12. Ofen nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß
die Schwelgasabsaugrohre (26, 27) oberhalb der
Flachkammer (21) angeordnet sind.
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN104560070A (zh) * | 2015-01-30 | 2015-04-29 | 锡林郭勒盟兴富能源开发有限责任公司 | 一种褐煤低温干馏装置 |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| EP1012503B1 (de) | 2002-04-03 |
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