DE19740644C2 - Solarempfänger mit mindestens einem porösen Absorberkörper aus Keramikmaterial - Google Patents
Solarempfänger mit mindestens einem porösen Absorberkörper aus KeramikmaterialInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Solarempfänger mit mindestens
einem porösen Absorberkörper aus Keramikmaterial, der
vorzugsweise als volumetrischer Empfänger bei hohen
Temperaturen betrieben wird.
In einem solarthermischen Kraftwerk wird die einfallende
Solarstrahlung von Heliostaten oder Kollektoren auf einen
Solarempfänger, der üblicherweise aus einer Vielzahl von
keramischen Absorberkörpern zusammengesetzt ist, gebün
delt. Die auf den Absorberkörper auftreffende hochkonzen
trierte Solarstrahlung entspricht etwa der 200-fachen bis
2500-fachen Sonnenstrahlung; dadurch werden Temperaturen
von über 1000°C im Absorberkörper erzeugt. Aufgrund der
artig hoher Temperaturen kommen Metalle als Werkstoffe
nicht in Frage. Vielmehr werden hochtemperaturbeständige
Keramiken wie z. B. Siliziumkarbid oder Silizium-Silizium
karbid verwendet.
Ein volumetrischer Absorber besteht aus einem Volumen,
das mit einer Vielzahl poröser zusammenhängender Form
teile, Drahtpackungen, Schaum- oder Folienanordnungen
aus Keramik gefüllt ist. Die einfallende konzentrierte
Strahlung wird in den Porenwänden absorbiert und heizt
den Absorberkörper auf. Ein Wärmeträgermedium (ein Gas
oder eine Flüssigkeit) strömt durch das Volumen, wird
dabei konvektiv aufgeheizt und führt die Wärme ab. Um
einen hohen Absorptionsgrad der Strahlung zu erreichen,
wird der Absorber dicht mit einem porösen Material ge
füllt, so daß enge Strömungskanäle für das Wärmeträger
medium entstehen. Für einen hohen Absorptionsgrad ist
weiterhin wichtig, daß der Absorberkörper eine hohe
"offene Porosität" aufweist, d. h., daß das Verhältnis
von Hohlraum zu Gesamtvolumen im Bereich der Oberfläche
groß ist. So wird sichergestellt, daß wenig Material im
Bereich der Stirnfläche vorhanden ist, das eine Reflek
tion der einfallenden Solarstrahlung bewirken würde. Ein
Großteil der Solarstrahlung strahlt dann in die von
Poren gebildeten Kanäle oder Röhren ein und wird dort
von dem Absorberkörper absorbiert. Weiterhin sollte ein
Absorberkörper eine hohe mechanische Festigkeit aufwei
sen, da er sowohl extremen Temperaturen als auch Witte
rungseinflüssen ausgesetzt ist. Diese Forderung steht
der gewünschten hohen offenen Porosität jedoch entgegen.
Aus EP 0 113 602 ist ein Absorberkörper bekannt, der aus
einem Grundkörper mit parallel zur Strahlungsrichtung
verlaufenden Kanälen gebildet ist, wobei die Innenwände
der Kanäle mit einem porösen Material derart beschichtet
sind, daß die Dicke der Schicht in Einfallsrichtung
zunimmt. Bei der Benutzung des Absorberkörpers treten
mechanische Spannungen auf, da sich die beiden Materia
lien, insbesondere bei den vorherrschenden Temperaturen
bis zu 1000°C, unterschiedlich ausdehnen, was die Le
benserwartung des Absorberkörpers verringert.
Im wesentlichen sind zwei Verfahren bekannt, poröse
Absorberkörper aus Keramiken herzustellen. Bei einer
Methode wird PU-Schaum mit Siliziumkarbid geschlickert,
d. h., der PU-Schaum wird zunächst mit Schlamm getränkt
und dann anschließend gebrannt, wobei der PU-Schaum ver
brennt und das Siliziumkarbid aushärtet, so daß eine
poröse Struktur entsteht. Auf diese Art lassen sich
kostengünstig poröse Strukturen herstellen. Jedoch ist
die offene Porosität nicht sehr hoch. Hinzukommt, daß
sich durch das Schlickern viele Poren zusetzen.
Ein anderes Verfahren sieht vor, PU-Schaum mittels CVD-
Verfahren mit Siliziumkarbid zu beschichten. Da so die
Menge des eingebrachten Materials einstellbar ist, läßt
sich eine sehr hohe offene Porosität erzielen. Dieses
Verfahren ist jedoch sehr teuer und darüber hinaus sind
die hergestellten porösen Strukturen sehr filigran, so
daß sich Probleme mit der mechanischen Belastbarkeit
ergeben.
Aus US 4 284 689 ist ein Verfahren bekannt, die Ober
fläche eines Materials derart abzutragen, daß im Bereich
der Oberfläche Vertiefungen entstehen. Dies bewirkt zum
einen, daß die reflektierende Oberfläche verkleinert
wird, und zum anderen, daß die einfallende Solarstrah
lung in den Vertiefungen gewissermaßen gefangen wird und
dort das Material erwärmt. Durch die Vertiefungen, die
eine Tiefe im µm-Bereich haben, kann jedoch kein Wärme
trägermedium strömen, um die Wärme konvektiv aufzuneh
men.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Solar
empfänger mit hohem Absorptionsgrad bei gleichzeitiger
hoher Festigkeit zu schaffen.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe mit den Merkmalen des
Patentanspruchs 1 gelöst.
Die Erfindung schlägt vor, einen Absorberkörper mit
einer gestuften Porosität zu schaffen, wobei der der
Solarstrahlung zugewandte vordere Bereich eine höhere
offene Porosität hat und der zurückliegende Bereich eine
geringere offene Porosität hat. So läßt sich ein hohes
Absorptionsvermögen im Oberflächenbereich erzielen, da
dort der Flächenanteil gering ist, also weniger Material
pro Volumeneinheit vorhanden ist. Die Poren bilden tief
reichende Kanäle, in die die einfallende Solarstrahlung
eindringt und dort wie in einer Strahlungsfalle gefangen
und vollständig absorbiert wird. Daher ist die Emission
von Solarstrahlung aus dem Absorberkörper heraus sehr
gering. Auch ist die Reflektivität der Stirnfläche des
Absorberkörpers sehr gering, da dort nur wenig Material
pro Flächeneinheit vorhanden ist. Im zurückliegenden
Bereich besteht dagegen eine feste Tragstruktur zum
Halten des Absorberkörpers. Der zurückliegende Bereich
hat eine ausreichend hohe Porosität, so daß das Wärme
trägermedium den Absorberkörper durchströmen kann. Die
durch die niedrigere offene Porosität bedingte größere
Innenfläche ermöglicht einen guten konvektiven Wärme
übergang auf das
Wärmeträgermedium. Bevorzugterweise hat der hintere
Bereich eine Porosität zwischen 70 und 80%, während die
Porosität des vorderen Bereiches vorzugsweise zwischen
75 und 95% liegt. Bedingt durch die hohe Absorption der
Solarstrahlung im vorderen Bereich des Absorberkörpers und
den guten Wärmeübergang im zurückliegenden Bereich wird
der Wirkungsgrad des Solarempfängers erhöht.
Weiterhin bewirkt die sprunghafte Querschnittsänderung im
Strömungskanal zwischen dem vorderen und dem zurück
liegenden Bereich eine Blende mit Drosselwirkung. Dies
ermöglicht die Durchführung einer konstanten Strömungs
menge unabhängig von der Geschwindigkeit des Wärmeträger
mediums, da bei einer Drossel ein quadratischer Druck
verlust in Abhängigkeit von der Viskosität und der
Temperatur des Wärmeträgermediums auftritt, so daß der
Druckverlust des normalen Strömungskanals, der nur linear
von der Geschwindigkeit abhängig ist, vernachlässigbar
ist.
Der Absorberkörper mit einer gestuften Porosität wird
erfindungsgemäß derart hergestellt, daß unter Verwendung
eines porösen Rohkörpers aus Keramikmaterial, der z. B.
durch Schlickern hergestellt sein kann, die Oberfläche des
Rohkörpers in einem Bereich mit einer Partikelstrahlung,
vorzugsweise Sandstrahlung bearbeitet wird, wodurch in
diesem bearbeiteten Bereich die offene Porosität vorzugs
weise um 10-20% erhöht wird. So wird eine hohe offene
Porosität bis zu der Eindringtiefe der Partikelstrahlung
erzielt, während der dahinterliegende Bereich die
Porosität des Rohkörpers aufweist. Bei der Herstellung
wird der Partikelstrahl so geführt, daß er wie die Solar
strahlung auftrifft, was den Vorteil hat, daß die Flächen
anteile des Absorbers, die senkrecht im Strahlengang der
Solarstrahlung liegen und diese reflektieren würden, aus
dem Absorberkörper herausgeschlagen werden.
Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform weist der
Absorberkörper Kanäle auf, deren Wände im vorderen Bereich
des Absorberkörpers in ihrer Dicke reduziert sind.
Bevorzugterweise sind die Kanäle dabei geradlinig aus
gebildet. Bei Verwendung von Kanälen mit reduzierter Wand
stärke läßt sich der reflektierende Anteil der Stirnfläche
verringern und bedingt durch den geradlinigen Aufbau die
Strömungsverteilung besser einstellen. Bei der Herstellung
wird mit dem Partikelstrahl etwa 3/4 der ursprünglichen
Wandstärke weggenommen. Dies führt zu einer Erhöhung des
Wirkungsgrades, da der reflektierende Anteil der Stirn
fläche verringert ist und gleichzeitig die innere Fläche
des Absorberkörpers vergrößert ist, da durch das Abtragen
der Wandstärke die innere Kantenlänge der Kanäle ver
größert wird. Auch der Absorberkörper gemäß dem zweiten
Ausführungsbeispiel wird erfindungsgemäß durch Bearbeitung
eines Rohkörpers mit Partikelstrahlung hergestellt.
Im Folgenden werden Ausführungsbeispiele der Erfindung
anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung eines Absorber
körpers gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel der
Erfindung,
Fig. 2 die Vorderansicht eines Rohkörpers gemäß einem
zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung,
Fig. 3 die Herstellung des Absorberkörpers gemäß dem
zweiten Ausführungsbeispiel und
Fig. 4 den fertiggestellten Absorberkörper des zweiten
Ausführungsbeispiels.
In einem solarthermischen Kraftwerk wird die einfallende
Solarstrahlung von mehreren Kollektoren, z. B. Heliostaten
auf einen Solarempfänger gebündelt. Der Solarempfänger
kann z. B. auf einem Turm angeordnet sein und weist eine
Vielzahl von Absorberkörpern 1 - wie sie in Fig. 1 dar
gestellt sind - auf. Üblicherweise werden die Absorber
körper 1 mit einer geradlinigen Außenkontur versehen, um
ein besseres Zusammenpassen zu ermöglichen. Die Stirn
flächen 2 der Absorberkörper 1 bilden die Frontseite des
Solarempfängers, auf die die konzentrierte Strahlung
gerichtet wird. In seinem rückwärtigen Bereich ist der
Absorberkörper 1 gehalten und an ein Ableitungsrohr
angeschlossen, das zu einer Saugvorrichtung wie z. B.
einem Ventilator führt. Umgebungsluft wird durch den von
der einfallenden Solarstrahlung erhitzten Absorberkörper 1
geführt, wobei die Luft konvektiv erhitzt und einer
späteren Nutzung zugeführt wird.
Der in Fig. 1 gezeigte Absorberkörper 1 ist an seiner
Oberfläche 2 mit einer Partikelstrahlung bearbeitet
worden. Diese Bearbeitung wird später in Verbindung mit
Fig. 3 für ein weiteres Ausführungsbeispiel erläutert.
Diese Bearbeitung führt zu einer höheren offenen Porosität
im Bereich der Stirnseite 2 bis zu einer Tiefe ha, bis zu
der die Partikelstrahlung vorgedrungen ist. In diesem
vorderen Bereich 1a sind eine Vielzahl von Strömungs
kanälen 3 ausgebildet, die dadurch entstanden sind, daß
Elemente der Stirnfläche 2 und Verbindungsstege von
dahinterliegenden Poren von dem Partikelstrahl heraus
geschlagen worden sind. Die Darstellung in Fig. 1 ist
schematisch, tatsächlich können viel mehr Strömungs
kanäle 3 ausgebildet sein. Auf die Stirnfläche 2
einfallende konzentrierte Solarstrahlung wird nur an
wenigen Flächen zwischen den Strömungskanälen 3
reflektiert und kann durch die Strömungskanäle 3 tief in
den Absorberkörper 1 eindringen, so daß die Strahlung dort
gewissermaßen gefangen wird und nicht mehr herausgelangen
kann. Der Absorberkörper 1 absorbiert also einen Großteil
der einfallenden Solarstrahlung und wird zudem gleichmäßig
erhitzt.
In dem zurückliegenden Bereich 1b, der sich über die ver
bleibende Höhe hb erstreckt, ist die offene Porosität des
Absorberkörpers 1 um etwa 10 bis 20% geringer als in dem
vorderen Bereich 1a. Großflächige Strömungskanäle 3 sind
dort nicht vorhanden, stattdessen besteht der hintere
Bereich 1b aus vielen miteinander verbundenen kleineren
Poren 4. Aufgrund der höheren mechanischen Festigkeit des
zurückliegenden Bereiches 1b kann der Absorberkörper 1 dort
mit nicht dargestellten Mitteln befestigt werden. Durch die
Stirnfläche 2 einströmende Luft wird zunächst durch die
Strömungskanäle 3 und dann durch eine Vielzahl von Poren 4
gesaugt, wobei sie konvektiv erhitzt wird.
In Fig. 2 ist ein Rohkörper 10 gemäß einem zweiten Ausfüh
rungsbeispiel gezeigt. Der Rohkörper 10 besteht aus einer
Vielzahl von gerade verlaufenden rechteckigen Kanälen 11,
die nebeneinander angeordnet sind. Die Kanäle 11 sind durch
Kanalwände 12 begrenzt. Die Wände 12 haben eine gewisse
Stärke, um die mechanische Festigkeit des Rohkörpers 10 zu
garantieren. Die gestrichelten Linien deuten an, wie die
Kanalwände 12 eines fertiggestellten Absorberkörpers im
Vorderbereich aussehen.
Anhand von Fig. 3 wird nun die Herstellung eines Absorber
körpers 20 aus dem Rohkörper 10 erläutert. In dem vorderen
Bereich des Rohkörpers 10, der später im eingebauten Zustand
der einfallenden Solarstrahlung zugewandt sein wird, werden
die Wände 12 des Rohkörpers 10 mit Sandstrahlung 13 bear
beitet. Die Sandstrahlung 13 wird schräg - unter einem
Winkel α - gegen die Kanalwände 12 gerichtet. Jede Kanal
wand 12 wird beidseitig bearbeitet, wobei die Sandstrah
lung 13 Partikel aus den porösen
Wänden 12 herausschlägt, so daß die Wanddicke auf etwa
1/4 ihres ursprünglichen Wertes reduziert wird. Mit der
Variation des Winkels α kann die Tiefe des abgetragenen
Wandbereichs 12' verändert werden.
Der in Fig. 4 gezeigte fertiggestellte Absorberkörper 20
hat in seinem vorderen Bereich 20a Wandbereiche ver
minderter Stärke 12', während im dahinterliegenden
Bereich 20b die Kanalwände 12 ihre ursprüngliche Stärke
aufweisen. Der im vorderen Bereich 20a einfallenden
konzentrierten Solarstrahlung wird aufgrund der ver
ringerten Wandstärke wenig Reflektionsfläche entgegen
gesetzt, so daß ein Großteil der einfallenden Solar
strahlung in den Absorberkörper 20 gelangt und dort
absorbiert wird. Die an der Vorderseite des Absorbers 20
eingesogene Umgebungsluft wird durch diesen gesaugt und
dabei konvektiv erwärmt. Der abrupte Übergang zwischen den
Bereichen verringerter Wandstärke 12' und den Bereichen
voller Wandstärke 12 bildet eine Blende in den Strömungs
kanälen 11, wodurch eine definierte Luftströmung erzielt
werden kann.
Claims (6)
1. Verfahren zur Herstellung eines von einem Wärmeträ
germedium durchströmbaren Absorberkörpers (1; 20) für
einen Solarempfänger, bei welchem ein poröser Roh
körper (10) aus Keramikmaterial mit strömungsdurch
lässigen Poren an der Strahlungsempfangsseite (2)
mit einer Partikelstrahlung (13) bearbeitet wird,
wodurch in diesem Bereich die Porosität erhöht wird,
so daß eine gestufte Porosität mit einer hohen Po
rosität in dem der Strahlungsempfangsfläche benach
barten bearbeiteten vorderen Bereich (1a; 20a) und
einer geringeren Porosität im unbearbeiteten zurück
liegenden Bereich (1b; 20b) entsteht.
2. Verfahren zur Herstellung eines Absorberkörpers nach
Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Rohkörper (10) durchgehende Kanäle (11) aufweist und
daß der Partikelstrahl (13) schräg gegen die Kanal
wände (12) gerichtet wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Partikelstrahl (13) ein Sandstrahl
ist.
4. Solarempfänger mit mindestens einem porösen Absor
berkörper (1; 20) aus Keramikmaterial, hergestellt
nach dem Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1-3,
bei welchem die Porosität im zurückliegenden
Bereich (1b; 20b) zwischen 70 und 80% und im vorde
ren Bereich (1a; 20a) zwischen 75 und 95% beträgt.
5. Solarempfänger mit mindestens einem porösen Absor
berkörper (1; 20) aus Keramikmaterial, hergestellt
nach dem Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1-3,
dadurch gekennzeichnet, daß der Absorberkörper (20)
Kanäle (11) aufweist, deren Wände im vorderen Be
reich (1a; 20a) in ihrer Wandstärke reduziert sind.
6. Solarempfänger mit mindestens einem porösen Absor
berkörper (1; 20) aus Keramikmaterial, hergestellt
nach dem Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1-3,
dadurch gekennzeichnet, daß der Absorberkör
per (1; 20) aus Siliziumkarbid besteht.
Priority Applications (3)
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| DE19740644A DE19740644C2 (de) | 1997-09-16 | 1997-09-16 | Solarempfänger mit mindestens einem porösen Absorberkörper aus Keramikmaterial |
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19740644A DE19740644C2 (de) | 1997-09-16 | 1997-09-16 | Solarempfänger mit mindestens einem porösen Absorberkörper aus Keramikmaterial |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19740644A1 DE19740644A1 (de) | 1999-03-25 |
| DE19740644C2 true DE19740644C2 (de) | 2001-05-17 |
Family
ID=7842482
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19740644C2 (de) |
| ES (1) | ES2160456B1 (de) |
| IL (1) | IL126020A (de) |
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