DE19730331C1 - Anlage zur Reinigung von elektrisch nichtleitenden Flüssigkeiten, insbesondere Pflanzenölen - Google Patents
Anlage zur Reinigung von elektrisch nichtleitenden Flüssigkeiten, insbesondere PflanzenölenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Anlage zur Reinigung von
elektrisch nichtleitenden Flüssigkeiten, insbesondere Pflan
zenölen, mit Reaktionsbehältern für die Abtrennung von
Stoffen aus den elektrisch nichtleitenden Flüssigkeiten,
insbesondere Pflanzenölen, nach dem Prinzip der elektro
statischen Trennung. Dabei stellt die Reaktion im Behälter
eine Sedimentation von Feststoffpartikeln dar.
Die Elektrofiltration von elektrisch nichtleitenden Flüssig
keiten ist bekannt. Sie dient insbesondere zur Abtrennung von
unerwünschten Stoffen aus nichtleitenden Flüssigkeiten, bei
spielsweise von Pflanzenölen, mineralischen Ölen, Fein
bearbeitungsölen, Lösungsmitteln, Harzen oder Glycerin. Ins
besondere für die Anwendung von Pflanzenölen ist in Betracht
zu ziehen, daß derartige Öle insbesondere als Nahrungsmittel
verwendet werden und einen nachwachsenden Rohstoff darstel
len. Hierzu ergibt sich eine beachtliche Welt-Rohproduktion
mit einem jährlichen Wachstum von ca. 5%.
Zur Raffination von Pflanzenölen wird überwiegend ein Bleich
erdeverfahren zwecks Adsorption von unerwünschten Begleit
stoffen durchgeführt. Dabei ist die sogenannte Bleichung ein
wesentlicher qualitätsbestimmende Prozeßschritt bei der Öl
herstellung. Die Abtrennung der Bleicherde nach dem Adsorp
tionsschritt erfolgt herkömmlich durch eine Anschwemm
filtration.
Aus der DE 43 44 828 A1 ist bereits ein Verfahren und eine
zugehörige Vorrichtung zum Reinigen von Feststoffpartikeln
enthaltenden Flüssigkeiten bekannt, bei dem das strömende
Gemisch aus den Flüssigkeiten, wie beispielsweise den Pflan
zenölen und Feststoffpartikeln einem oder mehreren elektri
schen Feldern ausgesetzt wird. Diese homogenen oder inhomo
genen elektrischen Felder gleicher oder wechselnder Polaritä
ten verursachen eine Wanderungsbewegung der Feststoffpartikel
relativ zu den Flüssigkeiten, die selbst nur wenig oder über
haupt nicht leitfähig sind. Bei dem vorbekannten Verfahren
wird die Viskosität der Flüssigkeit herabgesetzt, um die
Wanderungsgeschwindigkeit der Feststoffpartikel aufgrund der
Felder praktisch möglich zu machen. Beispielsweise wird die
Flüssigkeit soweit erwärmt, daß ihre Viskosität auf etwa 25%
der Viskosität der Flüssigkeit bei Raumtemperatur herab
gesetzt wird. Letzteres ist insbesondere bei einer Erwärmung
auf etwa 90 bis 130°C der Fall.
Beim Stand der Technik wird also im Temperaturfeld gearbei
tet. Zur Realisierung dieses Verfahrens ist ein Behälter mit
einem Zulauf für das Gemisch und je einem Auslauf für die
getrennten Bestandteile vorgesehen, indem gegeneinander
isolierte Elektroden für die Erzeugung der elektrischen
Felder angeordnet sind.
Ausgehend von letzterer Vorrichtung ist es Aufgabe der Erfin
dung, eine verbesserte Anlage zur Reinigung von nicht leiten
den Flüssigkeiten insbesondere für den Einsatz bei Pflanzen
ölen vorzuschlagen.
Die Aufgabe ist erfindungsgemäß durch die Gesamtheit der
Merkmale des Patentanspruches 1 gelöst. Vorzugsweise Weiter
bildungen sind durch die Unteransprüche gekennzeichnet. Insbe
sondere ist dort eine Beziehung angegeben, die den Zusammen
hang aller relevanter Parameter der Anlage und das darin
ablaufenden Reinigungs- bzw. Filtrationsprozesses beschreibt.
Mit der Erfindung ist ein Behälter realisiert, mit dem es
gelingt, durch das Zusammenspiel von Geometrie des Apparates,
Strömungsverhalten des Fluids und dem Anlegen eines elektri
schen Feldes zwischen 5 und 50 kV/cm, vorzugsweise zwischen 8
und 30 kV/cm, zum einen eine vollständige Abscheidung der
Feststoffpartikel an wenigstens einer Elektrode und zum ande
ren ein geklärtes Fluid ohne den Einsatz zusätzlicher Filter
elemente oder Filterhilfsmittel zu erreichen. Es wird somit
ermöglicht, wirtschaftliche Vorteile gegenüber herkömmlichen
Druckfiltrations-Methoden zu erlangen. Insbesondere ist nun
ein Einsatz feinkörniger Bleicherde möglich. Dadurch ergibt
sich ein nochmals reduzierter Reinigungsaufwand und ein ver
minderter Energieverbrauch.
Bei der Erfindung ist signifikant, daß die Innenwand der
metallischen Behälter mit der jeweils zugehörigen Innenelek
trode in spezifischer Konstruktion aufgebaut sind. Es kann
sich um einen zylindrischen oder einen abgerundeten Flach
behälter handeln. Vorteilhafterweise sind Behälterinnenwand
und Innenelektrode im Bereich der Trennzone allseitig ohne
Kanten ausgebildet, so daß somit eine umlaufend glatte Ober
fläche beider Elektroden erreicht wird. Damit kann der Wir
kungsgrad erhöht werden.
Bei der Gesamtanlage mit mehreren Behältern sind wenigstens
zwei Reaktionsbehälter modular so verbunden, daß ein durch
gehender Flüssigkeitsaustrag gewährleistet ist. Damit ist ein
kontinuierlicher oder zumindest quasikontinuierlicher Produk
tionsbetrieb der Anlage möglich.
Bei der erfindungsgemäßen Anlage sind die Reaktionsbehälter
feststoffseitig mit einem Sammelbehälter zur Nachsedimenta
tion verbunden. Der bei der erfindungsgemäßen Anlage ablau
fenden Sedimentationsprozeß kann mit einer Druckfiltration
kombiniert werden, womit sich der Wirkungsgrad der Gesamt
anlage und deren Anwendungsbreite weiter erhöht.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich
aus der nachfolgenden Figurenbeschreibung von Ausführungsbei
spielen anhand der Zeichnung in Verbindung mit weiteren
Unteransprüchen. Es zeigen jeweils in schematischer Darstel
lung
Fig. 1 die Seitenansicht eines Behälters,
Fig. 2 die zugehörige Innenelektrode,
Fig. 3 eine alternative Anordnung aus Behälter mit konzen
trischer Innenelektrode,
Fig. 4 die Draufsicht und Fig. 5 die Seitenansicht einer
Anordnung von mehreren Behältern, die modulartig
hintereinandergeschaltet sind, und
Fig. 6 mehrere mit einem Sammelbehälter Zusammengeschaltete
Reaktionsbehälter.
Gleiche bzw. gleichwirkende Teile sind in den Figuren mit
gleichen bzw. sich entsprechenden Bezugszeichen versehen. Die
Figuren werden teilweise gemeinsam beschrieben.
In den Figuren bedeuten 1 bis 8 Reaktionsbehälter zur Sedi
mentation von Feststoffpartikeln aus einer Flüssigkeit durch
elektrostatische Felder, die insbesondere als Batterie neben
einander angeordnet sind und fluidisch parallelgeschaltet
sind. Die Anzahl der Behälter ist beliebig und wird von der
geforderten Durchsatzleistung der kompletten Anlage bestimmt.
In Fig. 1 ist beispielhaft ein einzelner Behälter 1 darge
stellt, der aus metallischem Material mit einer massiven
Behälterwand 10 aufgebaut ist. Von der Behälterwand 10 gehen
ein Zulauf 11 für die zu filtrierende Flüssigkeit, ein Ablauf
12 für die geklärte Flüssigkeit und ein konischer Ablauf 13
für den ausgeschiedenen Feststoff ab.
In den Fig. 1, 4 und 5 sind die Reaktionsbehälter 1 bis 8
mit ihren Behälterwandungen als abgerundete Flachbehälter
ausgebildet. Ein Behälter 1' kann jedoch auch gemäß Fig. 3
mit seiner Behälterwand zylindrisch ausgebildet sein.
In Fig. 2 ist die für einen der Behälter 1 bis 8 gemäß den
Fig. 1 sowie 4 oder 5 ausgebildete Innenelektrode mit 20
bezeichnet. Sie besteht insbesondere aus wenigstens einem
großflächigen und ebenen Abscheideblech 21' das mit einem
runden Rohrrahmen 22 kombiniert ist. Die Elektrode 20 ist mit
ihrem Abscheideblech 21 auf die Geometrie des von der Behäl
terwandung 10 umschlossenen Innenvolumens abgestellt.
Wesentlich ist beim Aufbau von Behälter und Innenelektrode
gemäß den Fig. 1 und 2 sowie 3, daß der Behälter mit
seiner Behälterwandung und die Innenelektrode im Bereich der
Trennzone allseitig ohne Kanten ausgebildet ist. Der Abstand
s zwischen den beiden so gebildeten Elektroden ist umlaufend
konstant und i. a. kleiner als 50 mm. Es wird insgesamt eine
umlaufend glatte Oberfläche aller Elektroden erreicht. Somit
können keine störende Feldinhomogenitäten auftreten, die den
Wirkungsgrad eines Reaktionsbehälters verschlechtern würden.
Bei der elektrostatischen Sedimentation von Feststoffpar
tikeln aus Flüssigkeiten in dafür geeigneten Behältern
spielen die geometrischen Größen des verwendeten Behälters,
die Stoffparameter der zu reinigenden Flüssigkeiten, weiter
hin die strömungstechnischen Parameter und die elektrischen
Feldgrößen der Anordnung eine Rolle. Es wurde erfindungsgemäß
gefunden, daß folgende Beziehung erfüllt sein muß:
wobei die verwendeten Symbole folgendem bedeuten
lA Länge der Abscheideelektrode
Aq: freier Strömungsquerschnitt
: Volumenstrom
s: Elektrodenabstand
qp: mittlere Partikelladung
E: Feldstärke
η: Viskosität des Fluids
r: mittlerer Partikelradius
mp: mittlere Partikelmasse
t: Anlaufzeit
K: Apparatekonstante.
lA Länge der Abscheideelektrode
Aq: freier Strömungsquerschnitt
: Volumenstrom
s: Elektrodenabstand
qp: mittlere Partikelladung
E: Feldstärke
η: Viskosität des Fluids
r: mittlerer Partikelradius
mp: mittlere Partikelmasse
t: Anlaufzeit
K: Apparatekonstante.
Bei Berücksichtigung
vorstehender Beziehung können für den
Einsatz spezifischer Flüssigkeiten die jeweils notwendigen
Randbedingungen, insbesondere bezüglich der Geometrie der
Behälter und der elektrischen Feldgrößen der Anlage, aufge
funden werden. Speziell die Viskosität der zu reinigenden
Flüssigkeit spiegelt dabei die Temperaturabhängigkeit des
Trennprozesses wieder.
Auf dem Behälter gemäß den Fig. 1 oder 4 bis 5 ist jeweils
eine elektrische Hochspannungsversorgungseinheit 30 aufge
bracht, mit der für das jeweilige Sedimentationsproblem ein
elektrisches Feld mit geeigneter elektrischer Feldgröße, ins
besondere Feldstärke E, erzeugt wird. Beispielsweise haben
sich bei Standardanlagen Feldstärken von 8 bis 30 kV/cm als
geeignet erwiesen.
In Fig. 3 ist eine zu Fig. 1 und Fig. 2 alternative Anord
nung aus Behälter und zugehöriger Innenelektrode dargestellt.
Wesentlich ist hier, daß die Behälterwand 10' einen Rund
zylinder umschließen, in dem die Innenelektrode 20 konzen
trisch angeordnet ist. Flüssigkeitseinlauf 11, Fertigprodukt
auslauf 12 und Austritt 13 für den abgeschiedenen Feststoff
sind im wesentlichen in gleicher Form wie in Fig. 1 ausge
bildet. Wiederum sind zwischen innerer Behälterwand 10' und
Außenfläche der Elektrode 20' keine Kanten vorhanden. Weiter
hin ist speziell in Fig. 3 noch wesentlich, daß sich die
innere Elektrode 20' von einem kleineren zu einem größeren
Querschnitt in Strömungsrichtung des Fluides erweitert.
Aus den Fig. 3 bis 6 ist ersichtlich, daß in einer Gesamt
anlage beispielsweise acht Behälter vorhanden sind, die im
einzelnen wiederum mit 1 bis 8 bezeichnet sind. Dabei sind
jeweils zwei Behälter 1/2 bzw. 3/4, 5/6 und 7/8 derart zu
sammengeschaltet, daß sie im Wechselbetrieb arbeiten können.
Damit wird erreicht, daß ein quasikontinuierlicher Produk
tionsbetrieb für die Reinigung bzw. Filtration von nicht
leitenden Flüssigkeiten, wie insbesondere Pflanzenölen, ge
währleistet ist. Insbesondere sind die einzelnen Reaktions
behälter modular parallel geschaltet, so daß das gereinigte
Produkt kontinuierlich ausgetragen werden kann.
Speziell in Fig. 6 ist gezeigt, daß mehrere Behälter 1 bis 8
zu Sedimentation von Feststoffpartikeln aus einer Flüssigkeit
mit einem einzigen Sammelbehälter 50 mit nachfolgendem Ventil
51 verbunden sind. Damit wird eine Nachsedimentation der
abgeschiedenen Stoffe erreicht, was einer Konzentrations
erhöhung dieser Stoffe gleichkommt.
Durch die Anordnung als Flachbehälter entsprechend Fig. 4
und 5 ergibt sich eine raumsparende Batterie mit entspre
chenden Reaktionsbehältern 1 bis 8. Insgesamt wird damit ein
kompakter Block gebildet, der in eine Gesamtanlage zum Wech
selbetrieb der einzelnen Reaktionsbehälter 1 bis 8 und ge
gebenenfalls mit einer Einheit zur Druckfiltration einge
bunden wird. Eine derartige Einheit ist in den Figuren nicht
dargestellt, da sie vom Stand der Technik bekannt ist. Die
Wirtschaftlichkeit der Anlage kann damit verbessert werden.
Claims (11)
1. Anlage zur Reinigung von elektrisch nichtleitenden
Flüssigkeiten, insbesondere Pflanzenölen, mit wenigstens
einem metallischen Reaktionsbehälter für die Abtrennung von
Stoffen aus der elektrisch nichtleitenden Flüssigkeit,
insbesondere Pflanzenöl, nach dem Prinzip der
elektrostatischen Trennung, mit folgenden Merkmalen:
- - ein elektrisches Feld ist zwischen einer Behälterwand (10) als äußere Elektrode und einer konzentrischen Innenelektrode (20) aufgebaut,
- - der Behälter (1-8 und 1') hat einen Zulauf (11) für die zu reinigende Flüssigkeit, einen Ablauf (12) für die geklärte Flüssigkeit und einen konischen Auslauf (13) für den abgeschiedenen Feststoff,
- - es werden keinerlei Filtermittel zwischen den Elektroden (10, 20) verwendet, wodurch ein kontinuierlicher Filtrationsbetrieb gewährleistet ist,
- - der Abstand (s) zwischen der Oberfläche (20, 20') und Behälterinnenwand (10, 10') im horizontalen Schnitt ist umlaufend konstant, wobei der Elektrodenabstand (s) von der Art der nichtleitenden Flüssigkeit, den suspendierten Partikeln, der Durchsatzleistung und der anwendbaren Spannung abhängt.
2. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die geometrischen Größen des Behälters
(1-8 und 1'), Stoffparameter der Flüssigkeit sowie die
strömungstechnischen Parameter und dielektrische Feldgrößen
folgender Beziehung genügen:
wobei die Symbole folgende Bedeutung haben:
lA Länge der Abscheideelektrode
Aq freier Strömungsquerschnitt
Volumenstrom
s Elektrodenabstand
qp mittlere Partikelladung
E Feldstärke
η Viskosität des Fluids
r mittlerer Partikelradius
mp mittlere Partikelmasse
t Anlaufzeit
K Apparatekonstante.
wobei die Symbole folgende Bedeutung haben:
lA Länge der Abscheideelektrode
Aq freier Strömungsquerschnitt
Volumenstrom
s Elektrodenabstand
qp mittlere Partikelladung
E Feldstärke
η Viskosität des Fluids
r mittlerer Partikelradius
mp mittlere Partikelmasse
t Anlaufzeit
K Apparatekonstante.
3. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Elektrodenabstand (s) kleiner
50 mm ist.
4. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß das elektrische Feld (E) zwischen 5
und 50 kV/cm, vorzugsweise zwischen 8 und 30 kV/cm, beträgt.
5. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Behälter (1-8) ein zylindri
scher Behälter (1') ist.
6. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Behälter (1-8) ein abgerundeter
Flachbehälter (1) ist.
7. Anlage nach einem der vorgenannten Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß die Innenwand
(10, 10') des Behälters (1-8) und die Innenelektrode (20) im
Bereich der Trennzone allseitig ohne Kanten ausgebildet sind
und somit eine umlaufend glatte Oberfläche der Elektroden
(10, 20) erreicht wird.
8. Anlage nach Anspruch 7, dadurch gekenn
zeichnet, daß die innere Elektrode (20) sich von
einem kleineren zu einem größeren Querschnitt in Strömungs
richtung des Fluids erweitert.
9. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß wenigstens zwei Reak
tionsbehälter (1-8) modular miteinander so verschaltet
sind, daß ein weitgehend kontinuierlicher Flüssigkeitsein- und -aus
trag gewährleistet ist.
10. Anlage nach Anspruch 9, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Reaktionsbehälter (1-8) mit
einem Sammelbehälter (50) verbunden sind, mit dem eine Nach
sedimentation der abgeschiedenen Stoffe erfolgt, was deren
Konzentrationserhöhung entspricht.
11. Anlage nach Anspruch 10, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Reaktionsbehälter (1-8) mit
einer Einheit zur Druckfiltration kombiniert werden, wobei
der Feststoffstrom aus den Reaktionsbehältern (1-8) oder aus
den Sammelbehälter (50) einer zusätzlichen, vereinfachten
Filtration zur Feststoffentölung unterzogen wird.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997130331 DE19730331C1 (de) | 1997-07-15 | 1997-07-15 | Anlage zur Reinigung von elektrisch nichtleitenden Flüssigkeiten, insbesondere Pflanzenölen |
| PCT/EP1998/004407 WO1999003591A1 (de) | 1997-07-15 | 1998-07-15 | Anlage zur reinigung von elektrisch nichtleitenden flüssigkeiten, insbesondere pflanzenölen |
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Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE1997130331 DE19730331C1 (de) | 1997-07-15 | 1997-07-15 | Anlage zur Reinigung von elektrisch nichtleitenden Flüssigkeiten, insbesondere Pflanzenölen |
Publications (1)
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|---|---|
| DE19730331C1 true DE19730331C1 (de) | 1999-02-18 |
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|---|---|---|---|
| DE1997130331 Expired - Fee Related DE19730331C1 (de) | 1997-07-15 | 1997-07-15 | Anlage zur Reinigung von elektrisch nichtleitenden Flüssigkeiten, insbesondere Pflanzenölen |
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| DE (1) | DE19730331C1 (de) |
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| DE3123462C2 (de) * | 1980-12-01 | 1982-12-09 | VUMA Výskumný ústav mechanizácie a automatizácie, 91523 Nové Město nad Váhom | Vorrichtung zur elektrostatischen Reinigung von dielektrischen Flüssigkeiten |
| SU1710134A1 (ru) * | 1989-12-22 | 1992-02-07 | Государственный Научно-Исследовательский И Проектный Институт Нефтяной И Газовой Промышленности Им.В.А.Муравленко | Устройство дл электросепарации дисперсных сред |
| WO1992004429A1 (de) * | 1990-09-11 | 1992-03-19 | Grundmann Juergen | Verfahren und vorrichtung zum trennen von unerwünschten begleitstoffen aus flüssigkeiten mit geringer oder ohne elektrische leitfähigkeit |
| DE4344828A1 (de) * | 1993-12-28 | 1995-06-29 | Oehmi Forsch & Ingtech Gmbh | Verfahren und Vorrichtung zum Reinigen von Feststoffpartikeln enthaltenden Flüssigkeiten |
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- 1997-07-15 DE DE1997130331 patent/DE19730331C1/de not_active Expired - Fee Related
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1998
- 1998-07-15 AU AU89756/98A patent/AU8975698A/en not_active Abandoned
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| WO1999003591A1 (de) | 1999-01-28 |
| AU8975698A (en) | 1999-02-10 |
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