DE19730315A1 - Bodenbearbeitungsmaschine - Google Patents
BodenbearbeitungsmaschineInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Bodenbearbeitungsmaschine mit einer nach laufenden Boden
verdichtungswalze.
Bei bekannten Bodenbearbeitungsmaschinen mit nachlaufender Bodenverdichtungswalze
ist die Umlaufgeschwindigkeit der Bodenverdichtungswalze im wesentlichen gleich der
Fahrgeschwindigkeit, da die Walzen bzw. Verdichtungselemente bodenangetrieben sind.
Eine derartige Bodenverdichtungswalze rollt somit bodenangetrieben auf dem überfahre
nen Boden ab und hat ausschließlich einen verdichtenden Effekt.
Aufgabe der Erfindung ist es demgegenüber, eine gattungsgemäße Bodenbearbeitungsma
schine so auszugestalten, daß sie mit ihrer Bodenverdichtungswalze einen zusätzlichen
Effekt auf den überarbeiteten Boden ausübt, den Werkzeugträger so auszugestalten, daß
er einzelne zur Aufnahme des Saat- oder Düngegutes ausgebildete Kuhlen bzw. Vertie
fungen ausbildet, und ferner die Saatgutzuführung durch eine Innenbefüllung an den
Werkzeugelementen vornimmt.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe mit den Merkmalen des Kennzeichens des An
spruches 1 und des Anspruches 3 bzw. 4 gelöst. Weitere Ausgestaltungen der Erfindung
sind Gegenstand der Unteransprüche.
Die Bodenverdichtungswalze weist einen eigenen Antrieb auf und ihre Umfangsge
schwindigkeit ist einstellbar. Die Oberfläche der Bodenverdichtungswalze kann glatt oder
strukturiert sein. Dadurch, daß die Bodenverdichtungswalze mit höherer Umlaufge
schwindigkeit angetrieben wird als die Fahrgeschwindigkeit, wird eine hackende bzw.
glättende Wirkung auf den Boden ausgeübt.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung kann die Umfangsgeschwindigkeit der
Bodenverdichtungswalze kleiner als die Fahrgeschwindigkeit gewählt werden, wodurch
eine schleppende bzw. schiebende Wirkung auf die Bodenoberfläche ausgeübt wird.
Nach einer Ausführungsform der Erfindung ist die Bodenbearbeitungsmaschine ein relativ
zur Bodenverdichtungswalze vorlaufender, rotierender, zylinderförmiger Werkzeugträger,
der z. B. über eine Gelenkwelle, eine Kette oder dergl. angetrieben ist, und der am Wal
zenumfang radial nach außen verlaufende Werkzeuge aufweist, die beispielsweise über
Werkzeughalter oder Werkzeugstiele mit dem Umfang des Werkzeugträgers verbunden
sind. Die Werkzeugelemente, die auswechselbar an den Werkzeugstielen oder -haltern
befestigt sein können, sind etwa finger- oder stabförmige Elemente, die in das Erdreich
eindringen und Kuhlen ausheben bzw. ausstechen. Die Form derartiger Kuhlen hängt da
von ab, mit welcher Geschwindigkeit der Werkzeugträger mit den Werkzeugelementen
relativ zur Fahrgeschwindigkeit umläuft. Die Bezeichnung "zylinderförmig" für den
Werkzeugträger umfaßt sowohl eine kontinuierliche als auch eine diskontinuierliche Zy
linder- oder Trommelform, letzteres schließt parallel zueinander angeordnete sternförmi
ge, scheibenförmige oder ähnliche Einzelelemente, die voneinander beabstandet sind,
ein, deren gemeinsamer ideeller Außenumfang Zylinderform hat.
Am Mantel des Werkzeugträgers sind eine Vielzahl derartiger Werkzeugstiele mit Werk
zeugelementen parallel nebeneinander und versetzt hintereinander angeordnet. Ist die
Bodenbearbeitungsmaschine als kombinierte Sä- oder Düngemaschine ausgebildet, wer
den aus einem Vorratsbehälter Saatgut, Dünger oder dergl. in Körnerform, als Granulat
oder dergl. ausgebracht; dieses auszubringende Gut wird über Schlauchleitungen oder
dergl. an die mit dem Werkzeugträger gemeinsam rotierenden Werkzeugstiele oder
-halter herangebracht, an den Zuführstellen des auszubringenden Gutes bzw. an der
Übergabestelle des Gutes entstehen kleine Durchgangs- bzw. Transporträume, die das
übergebene Gut aufnehmen und aufgrund der Rotation des Werkzeugkörpers an die je
weilige Kuhle ablegen. Die nachlaufende Bodenverdichtungswalze drückt dann das durch
die Kuhlenbildung ausgehobene bzw. ausgestochene Erdreich an und bedeckt dabei das
ausgebrachte Gut.
Die Durchgangs- bzw. Transporträume, die an den Werkzeugstielen an den Gutüber
gabestellen ausgebildet sind, können U-förmige, gekrümmte, nutenförmige, stegförmige
oder ähnliche Gestalt haben, die zur Übergabe des Gutes aus den Gutzuführleitungen an
die rotierenden Werkzeugstiele geeignet sind.
Die Werkzeugelemente des Werkzeugträgers dienen zur Aufnahme der Zuführung des
Sä-, Dünge- oder dgl. Gutes. Dabei sind die Zuführleitungen bzw. Zuführrohre für das
Gut so ausgebildet und angeordnet, daß eine Innenbefüllung erfolgt. Vorzugsweise ist der
Gutauslaß koaxial zur Achse des Werkzeugträgers angeordnet, so daß die Abgaberichtung
des Gutes nach Verlassen des Auslaßendes der Zuführleitung etwa horizontal verläuft und
etwa vertikal auf eine Platte, Scheibe oder dgl. des Werkzeugträgers auftrifft, von wo das
Gut abprallt und an einem der Werkzeugstiele entlang radial nach außen und auf den
Boden abgelegt wird. Die Führung des Gutes in den Werkzeugstielen erfolgt unmittelbar
hinter dem Werkzeugelement, wobei die Werkzeugelemente auswechselbare Elemente
auf dem Werkzeugstiel sein können. Die Werkzeugstiele können beispielsweise
U-förmig, winkelförmig oder dgl., oder aber als geschlossene Hohlstiele ausgeführt sein, in
deren Innerern das Gut nach außen gefördert wird. Gegen ein Wegschleudern des abzu
legenden Gutes können Leitflächen vorgesehen sein, die das Gut bei der Abgabe führen.
Nachstehend wird die Erfindung in Verbindung mit der Zeichnung anhand von Ausfüh
rungsbeispielen erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer Bodenbearbeitungsmaschine nach der Erfin
dung,
Fig. 2 die Werkzeugträgervorrichtung mit der nachlaufenden Bodenverdichtungswalze
im Betrieb,
Fig. 3 eine Ausführungsform einer Gutzuführung an die Werkzeugstiele im Betrieb,
Fig. 4 eine andere Ausführungsform der Saatgutzuführung,
Fig. 5 eine Ausführungsform einer Gutzuführung mit Innenbefüllung, und
Fig. 6 eine weitere Ausführungsform der Erfindung.
Die Fig. 1 und 2 zeigen eine Bodenverdichtungswalze, deren Umlaufgeschwindigkeit
größer ist als die Fahrgeschwindigkeit. Mit 2 ist eine der Bodenverdichtungswalze vorlau
fende Bodenbearbeitungsmaschine angedeutet, die ebenso wie die Walze 1 von einem
Trägerrahmen 3 aufgenommen wird. 4 ist ein Säkasten mit Rahmenteil 5, an dem eine
Gutübergabe 6 zum Werkzeugträger 2 erfolgt, 7 sind Stützräder. Wahlweise kann die
Bodenverdichtungswalze 1 auch mit geringerer Umfangsgeschwindigkeit als die Fahrge
schwindigkeit angetrieben sein, wobei in diesem Fall eine schleppende bzw. schiebende
Wirkung erzielt wird, während bei einer bevorzugten Ausführungsform, bei der die Um
laufgeschwindigkeit größer ist als die Fahrgeschwindigkeit ist, eine hackende bzw. schlei
fende Wirkung erzielt wird.
Der Werkzeugträger 2 weist, wie in Fig. 2 dargestellt, in Umfangsrichtung versetzt Werk
zeugstiele bzw. -halter 8 mit Werkzeugelementen 9 an deren äußerem Ende auf. Die
Werkzeugelemente 9 formen die Kuhlen 10, in die das auszubringende Gut abgelegt
wird.
Die Übergabe des auszubringenden Gutes ist in den Fig. 3 und 4 in zwei verschie
denen Ausführungsformen dargestellt, wobei hier die Werkzeugstiele mit Anformungen
11 versehen sind, die zusammen mit den Stielen 8 jeweils einen Durchgangs- oder Trans
portraum bzw. einen Aufnahmeraum für das Gut 12, das aus der Leitung 13 (bzw. 6) zu
geführt wird, darstellt. Das Gut 12 wird in die Kuhle 10 abgegeben. Diese Abgabe kann
durch die Geschwindigkeit beeinflußt werden, mit der das Gut 12 aus der Abgabeleitung
13 austritt, ferner durch Veränderung der Geschwindigkeit, mit der die Werkzeugstiele 8
rotieren. Um ein unerwünschtes Abschleudern der Gutkörner 12 zu vermeiden, können
Leitbleche bzw. Leitflächen 14 vorgesehen sein.
Bei der in Fig. 5 dargestellten Ausführungsform sind an einem Rahmenteil 15 federnde
bzw. elastisch nachgiebige, nach abwärts stehende Trägerelemente 16, z. B. Stabe, Strei
fen, Platten oder dgl. vorgesehen, die bei 17 mit dem Rahmenteil 15 fest verbunden, z. B.
verschweißt sind. Die Trägerelemente 16 nehmen Saatgutführungsrohre, Schläuche oder
dgl. Zuführvorrichtungen 18 auf, die am Auslaßende 19 schräg oder horizontal in das In
nere des Werkzeugträgers 2 eingeführt sind, wo die Gutkörner 20 nach ihrem Austritt auf
eine Prallfläche 21 auftreffen, von der die Körner, wie mit Pfeil 22 gezeigt, in Richtung
der Gutführungskanäle 23 in den Werkzeugstielen 24 an das Abgabeende 25 gelangen
und von dort in die durch die Werkzeugelemente geschaffene Kuhle unmittelbar hinter
dem Werkzeugelement abgelegt werden. Mit 26 ist ein beispielsweise zylindrischer
Flansch dargestellt, der als Erdreichabweisung wirkt.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 6 ist der Werkzeugträger 26 sternförmig ausgebildet
und nimmt Zuleitungsverbindungen 27 für das auszubringende Gut 28 auf, das in die von
dem Werkzeugelement 9 geschaffene Kuhle 10 abgelegt wird. Die Bodenverdichtungs
walze 29 besteht im vorliegenden Fall aus drei in Umfangsrichtung versetzten, auf der
Umfangsfläche elastisch nachgiebigen Verdichtungselementen 30, 31, 32, die jeweils in
Reihe mit den Werkzeugelementen 9 laufen und die das durch die Werkzeugelemente 9
aufgerissene bzw. gelockerte Erdreich verdichten, wie mit 33 angedeutet.
Claims (14)
1. Bodenbearbeitungsmaschine oder Zugmaschine, mit nachlaufender Bodenverdich
tungswalze, dadurch gekennzeichnet, daß die Umfangsgeschwindigkeit der Boden
verdichtungswalze größer ist als die Fahrgeschwindigkeit der Bodenbearbeitungs
maschine oder Zugmaschine.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Umfangsgeschwin
digkeit einstellbar ist.
3. Maschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche der
Walze strukturiert ist.
4. Bodenbearbeitungsmaschine mit nachlaufender Bodenverdichtungswalze, dadurch
gekennzeichnet, daß die Bodenbearbeitungsmaschine ein rotierender, zylinderförmi
ger Werkzeugträger mit kontinuierlicher oder diskontinuierlicher Umfangsfläche und
mit radial nach außen gerichteten Werkzeugelementen ist, die so ausgestaltet sind,
daß sie in das Erdreich eindringen und der Werkzeugform entsprechende Kuhlen aus
heben bzw. ausstechen, und daß der Bodenbearbeitungsvorrichtung eine Sä-, Dünge- oder
dergl. Vorrichtung zugeordnet ist, die das auszubringende Gut, z. B. Saatgut,
Dünger, mehlförmiges oder flüssiges Gut an die Werkzeugelemente heran- und über
diese in die Kuhlen einführt, wobei die Bodenverdichtungswalze und/oder die Bo
denbearbeitungswalze mit größerer Geschwindigkeit als Fahrgeschwindigkeit um
läuft.
5. Bodenbearbeitungsmaschine mit nachlaufender Bodenverdichtungswalze, dadurch
gekennzeichnet, daß die Bodenbearbeitungsmaschine ein relativ zur Bodenverdich
tungswalze vorlaufender, rotierender, zylinder-förmiger Werkzeugträger mit kontinu
ierlicher oder diskontinuierlicher Umfangsfläche und mit radial nach außen verlau
fenden Werkzeugelementen ist, die so ausgestaltet sind, daß sie in das Erdreich ein
dringen und der Werkzeugform entsprechende Kuhlen ausheben bzw. ausstechen,
daß der Bodenbearbeitungsvorrichtung eine Sä-, Dünge- oder dergl. Vorrichtung zu
geordnet ist, die das auszubringende Gut, z. B. Saatgut, Dünger, mehlförmiges oder
flüssiges Gut an die Werkzeugelemente heran- und über diese in die Kuhlen einführt,
und daß die nachlaufende Bodenverdichtungswalze das gelöste und aufgeworfene
Erdreich eben walzt und dabei das über dem in den Kuhlen abgelegten Gut befindli
che Erdreich andrückt, wobei die Bodenverdichtungswalze und/oder die Bodenbear
beitungswalze mit größerer Geschwindigkeit als Fahrgeschwindigkeit umläuft.
6. Maschine nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Werkzeuge über
Werkzeugstiele mit dem Umfang des Werkzeugkörpers verbunden sind.
7. Maschine nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die
Werkzeugstiele oder Werkzeughalter als Durchgangs- oder Transportraum für das
auszutragende Gut ausgebildet sind.
8. Maschine nach einem der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet, daß die Zufüh
rung des Sä-, Dünge- oder dgl. Gutes als Innenbefüllung und der Gutauslaß im we
sentlichen koaxial zur Achse des Werkzeugträgers erfolgt.
9. Maschine nach einem der Ansprüche 1-8, dadurch gekennzeichnet, daß am Maschi
nenrahmen Tragstäbe, streifenförmige Tragplatten oder dgl. befestigt sind, die vom
Rahmen nach abwärts in den Bereich der Werkzeugträgerachse reichen, die in Fahrt
richtung elastisch nachgiebig bzw. auslenkbar ausgebildet sind, und die die Gutzu
führvorrichtungen in Form von Rohren, Schläuchen und dgl. aufnehmen und positio
nieren, derart, daß der Auslauf der Gutzuführvorrichtungen in das Innere des Werk
zeugträgers gerichtet ist.
10. Maschine nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Auslauf der Gutzu
führvorrichtungen jeweils einer Auftreffscheibe oder -fläche im Inneren des Werk
zeugträgers zugeordnet ist, die als Prallfläche ausgebildet ist und die das Gut in die
Werkzeugelemente überführt, von wo das Gut auf den Boden abgegeben wird.
11. Maschine nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Werkzeug
träger einen koaxialen, hohlzylinderförmigen Flansch aufweisen, der der Saatgut
zuführung zugewandt ist und der die Gutzuführungsvorrichtung aufnimmt.
12. Maschine nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Flansch als
Erdreichabweiser ausgebildet ist.
13. Maschine nach einem der Ansprüche 4-7, dadurch gekennzeichnet, daß die Werk
zeugstiele oder Werkzeughalter eine radial verlaufende, im Querschnitt U-förmige,
gekrümmte, nutenförmige, stegförmige oder dergl. geformte Führungsfläche aufwei
sen, die den Durchgangs- bzw. Transportraum bildet.
14. Maschine nach einem der Ansprüche 4-8, dadurch gekennzeichnet, daß die Um
fangsgeschwindigkeit des trommelförmigen Werkzeugträgers gleich der oder größer
oder kleiner als die Geschwindigkeit der Zuführung des zu verteilenden Gutes, z. B.
Saatgutes, ist.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19730315A DE19730315A1 (de) | 1996-10-31 | 1997-07-15 | Bodenbearbeitungsmaschine |
| PCT/DE1997/002533 WO1998018310A2 (de) | 1996-10-31 | 1997-10-31 | Bodenbearbeitungsmaschine |
| AU69072/98A AU6907298A (en) | 1996-10-31 | 1997-10-31 | Soil tilling machine |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19644023 | 1996-10-31 | ||
| DE19730315A DE19730315A1 (de) | 1996-10-31 | 1997-07-15 | Bodenbearbeitungsmaschine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19730315A1 true DE19730315A1 (de) | 1998-05-07 |
Family
ID=7809743
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19730315A Withdrawn DE19730315A1 (de) | 1996-10-31 | 1997-07-15 | Bodenbearbeitungsmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19730315A1 (de) |
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| DE102007031105B3 (de) * | 2007-07-04 | 2009-02-19 | Agria-Werke Gmbh | Umkehrfräse zur Bodenbearbeitung |
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-
1997
- 1997-07-15 DE DE19730315A patent/DE19730315A1/de not_active Withdrawn
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |