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DE19730315A1 - Bodenbearbeitungsmaschine - Google Patents

Bodenbearbeitungsmaschine

Info

Publication number
DE19730315A1
DE19730315A1 DE19730315A DE19730315A DE19730315A1 DE 19730315 A1 DE19730315 A1 DE 19730315A1 DE 19730315 A DE19730315 A DE 19730315A DE 19730315 A DE19730315 A DE 19730315A DE 19730315 A1 DE19730315 A1 DE 19730315A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tool
soil
machine according
machine
roller
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19730315A
Other languages
English (en)
Inventor
Konrad Hendlmeier
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19730315A priority Critical patent/DE19730315A1/de
Priority to PCT/DE1997/002533 priority patent/WO1998018310A2/de
Priority to AU69072/98A priority patent/AU6907298A/en
Publication of DE19730315A1 publication Critical patent/DE19730315A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01CPLANTING; SOWING; FERTILISING
    • A01C5/00Making or covering furrows or holes for sowing, planting or manuring
    • A01C5/04Machines for making or covering holes for sowing or planting
    • A01C5/045Machines for making or covering holes for sowing or planting with piercing buckets
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B33/00Tilling implements with rotary driven tools, e.g. in combination with fertiliser distributors or seeders, with grubbing chains, with sloping axles, with driven discs
    • A01B33/02Tilling implements with rotary driven tools, e.g. in combination with fertiliser distributors or seeders, with grubbing chains, with sloping axles, with driven discs with tools on horizontal shaft transverse to direction of travel
    • A01B33/021Tilling implements with rotary driven tools, e.g. in combination with fertiliser distributors or seeders, with grubbing chains, with sloping axles, with driven discs with tools on horizontal shaft transverse to direction of travel with rigid tools
    • A01B33/024Tilling implements with rotary driven tools, e.g. in combination with fertiliser distributors or seeders, with grubbing chains, with sloping axles, with driven discs with tools on horizontal shaft transverse to direction of travel with rigid tools with disk-like tools
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B49/00Combined machines
    • A01B49/04Combinations of soil-working tools with non-soil-working tools, e.g. planting tools
    • A01B49/06Combinations of soil-working tools with non-soil-working tools, e.g. planting tools for sowing or fertilising
    • A01B49/065Combinations of soil-working tools with non-soil-working tools, e.g. planting tools for sowing or fertilising the soil-working tools being actively driven

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Soil Working Implements (AREA)
  • Sowing (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Bodenbearbeitungsmaschine mit einer nach laufenden Boden­ verdichtungswalze.
Bei bekannten Bodenbearbeitungsmaschinen mit nachlaufender Bodenverdichtungswalze ist die Umlaufgeschwindigkeit der Bodenverdichtungswalze im wesentlichen gleich der Fahrgeschwindigkeit, da die Walzen bzw. Verdichtungselemente bodenangetrieben sind. Eine derartige Bodenverdichtungswalze rollt somit bodenangetrieben auf dem überfahre­ nen Boden ab und hat ausschließlich einen verdichtenden Effekt.
Aufgabe der Erfindung ist es demgegenüber, eine gattungsgemäße Bodenbearbeitungsma­ schine so auszugestalten, daß sie mit ihrer Bodenverdichtungswalze einen zusätzlichen Effekt auf den überarbeiteten Boden ausübt, den Werkzeugträger so auszugestalten, daß er einzelne zur Aufnahme des Saat- oder Düngegutes ausgebildete Kuhlen bzw. Vertie­ fungen ausbildet, und ferner die Saatgutzuführung durch eine Innenbefüllung an den Werkzeugelementen vornimmt.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe mit den Merkmalen des Kennzeichens des An­ spruches 1 und des Anspruches 3 bzw. 4 gelöst. Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Die Bodenverdichtungswalze weist einen eigenen Antrieb auf und ihre Umfangsge­ schwindigkeit ist einstellbar. Die Oberfläche der Bodenverdichtungswalze kann glatt oder strukturiert sein. Dadurch, daß die Bodenverdichtungswalze mit höherer Umlaufge­ schwindigkeit angetrieben wird als die Fahrgeschwindigkeit, wird eine hackende bzw. glättende Wirkung auf den Boden ausgeübt.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung kann die Umfangsgeschwindigkeit der Bodenverdichtungswalze kleiner als die Fahrgeschwindigkeit gewählt werden, wodurch eine schleppende bzw. schiebende Wirkung auf die Bodenoberfläche ausgeübt wird.
Nach einer Ausführungsform der Erfindung ist die Bodenbearbeitungsmaschine ein relativ zur Bodenverdichtungswalze vorlaufender, rotierender, zylinderförmiger Werkzeugträger, der z. B. über eine Gelenkwelle, eine Kette oder dergl. angetrieben ist, und der am Wal­ zenumfang radial nach außen verlaufende Werkzeuge aufweist, die beispielsweise über Werkzeughalter oder Werkzeugstiele mit dem Umfang des Werkzeugträgers verbunden sind. Die Werkzeugelemente, die auswechselbar an den Werkzeugstielen oder -haltern befestigt sein können, sind etwa finger- oder stabförmige Elemente, die in das Erdreich eindringen und Kuhlen ausheben bzw. ausstechen. Die Form derartiger Kuhlen hängt da­ von ab, mit welcher Geschwindigkeit der Werkzeugträger mit den Werkzeugelementen relativ zur Fahrgeschwindigkeit umläuft. Die Bezeichnung "zylinderförmig" für den Werkzeugträger umfaßt sowohl eine kontinuierliche als auch eine diskontinuierliche Zy­ linder- oder Trommelform, letzteres schließt parallel zueinander angeordnete sternförmi­ ge, scheibenförmige oder ähnliche Einzelelemente, die voneinander beabstandet sind, ein, deren gemeinsamer ideeller Außenumfang Zylinderform hat.
Am Mantel des Werkzeugträgers sind eine Vielzahl derartiger Werkzeugstiele mit Werk­ zeugelementen parallel nebeneinander und versetzt hintereinander angeordnet. Ist die Bodenbearbeitungsmaschine als kombinierte Sä- oder Düngemaschine ausgebildet, wer­ den aus einem Vorratsbehälter Saatgut, Dünger oder dergl. in Körnerform, als Granulat oder dergl. ausgebracht; dieses auszubringende Gut wird über Schlauchleitungen oder dergl. an die mit dem Werkzeugträger gemeinsam rotierenden Werkzeugstiele oder -halter herangebracht, an den Zuführstellen des auszubringenden Gutes bzw. an der Übergabestelle des Gutes entstehen kleine Durchgangs- bzw. Transporträume, die das übergebene Gut aufnehmen und aufgrund der Rotation des Werkzeugkörpers an die je­ weilige Kuhle ablegen. Die nachlaufende Bodenverdichtungswalze drückt dann das durch die Kuhlenbildung ausgehobene bzw. ausgestochene Erdreich an und bedeckt dabei das ausgebrachte Gut.
Die Durchgangs- bzw. Transporträume, die an den Werkzeugstielen an den Gutüber­ gabestellen ausgebildet sind, können U-förmige, gekrümmte, nutenförmige, stegförmige oder ähnliche Gestalt haben, die zur Übergabe des Gutes aus den Gutzuführleitungen an die rotierenden Werkzeugstiele geeignet sind.
Die Werkzeugelemente des Werkzeugträgers dienen zur Aufnahme der Zuführung des Sä-, Dünge- oder dgl. Gutes. Dabei sind die Zuführleitungen bzw. Zuführrohre für das Gut so ausgebildet und angeordnet, daß eine Innenbefüllung erfolgt. Vorzugsweise ist der Gutauslaß koaxial zur Achse des Werkzeugträgers angeordnet, so daß die Abgaberichtung des Gutes nach Verlassen des Auslaßendes der Zuführleitung etwa horizontal verläuft und etwa vertikal auf eine Platte, Scheibe oder dgl. des Werkzeugträgers auftrifft, von wo das Gut abprallt und an einem der Werkzeugstiele entlang radial nach außen und auf den Boden abgelegt wird. Die Führung des Gutes in den Werkzeugstielen erfolgt unmittelbar hinter dem Werkzeugelement, wobei die Werkzeugelemente auswechselbare Elemente auf dem Werkzeugstiel sein können. Die Werkzeugstiele können beispielsweise U-förmig, winkelförmig oder dgl., oder aber als geschlossene Hohlstiele ausgeführt sein, in deren Innerern das Gut nach außen gefördert wird. Gegen ein Wegschleudern des abzu­ legenden Gutes können Leitflächen vorgesehen sein, die das Gut bei der Abgabe führen.
Nachstehend wird die Erfindung in Verbindung mit der Zeichnung anhand von Ausfüh­ rungsbeispielen erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer Bodenbearbeitungsmaschine nach der Erfin­ dung,
Fig. 2 die Werkzeugträgervorrichtung mit der nachlaufenden Bodenverdichtungswalze im Betrieb,
Fig. 3 eine Ausführungsform einer Gutzuführung an die Werkzeugstiele im Betrieb,
Fig. 4 eine andere Ausführungsform der Saatgutzuführung,
Fig. 5 eine Ausführungsform einer Gutzuführung mit Innenbefüllung, und
Fig. 6 eine weitere Ausführungsform der Erfindung.
Die Fig. 1 und 2 zeigen eine Bodenverdichtungswalze, deren Umlaufgeschwindigkeit größer ist als die Fahrgeschwindigkeit. Mit 2 ist eine der Bodenverdichtungswalze vorlau­ fende Bodenbearbeitungsmaschine angedeutet, die ebenso wie die Walze 1 von einem Trägerrahmen 3 aufgenommen wird. 4 ist ein Säkasten mit Rahmenteil 5, an dem eine Gutübergabe 6 zum Werkzeugträger 2 erfolgt, 7 sind Stützräder. Wahlweise kann die Bodenverdichtungswalze 1 auch mit geringerer Umfangsgeschwindigkeit als die Fahrge­ schwindigkeit angetrieben sein, wobei in diesem Fall eine schleppende bzw. schiebende Wirkung erzielt wird, während bei einer bevorzugten Ausführungsform, bei der die Um­ laufgeschwindigkeit größer ist als die Fahrgeschwindigkeit ist, eine hackende bzw. schlei­ fende Wirkung erzielt wird.
Der Werkzeugträger 2 weist, wie in Fig. 2 dargestellt, in Umfangsrichtung versetzt Werk­ zeugstiele bzw. -halter 8 mit Werkzeugelementen 9 an deren äußerem Ende auf. Die Werkzeugelemente 9 formen die Kuhlen 10, in die das auszubringende Gut abgelegt wird.
Die Übergabe des auszubringenden Gutes ist in den Fig. 3 und 4 in zwei verschie­ denen Ausführungsformen dargestellt, wobei hier die Werkzeugstiele mit Anformungen 11 versehen sind, die zusammen mit den Stielen 8 jeweils einen Durchgangs- oder Trans­ portraum bzw. einen Aufnahmeraum für das Gut 12, das aus der Leitung 13 (bzw. 6) zu­ geführt wird, darstellt. Das Gut 12 wird in die Kuhle 10 abgegeben. Diese Abgabe kann durch die Geschwindigkeit beeinflußt werden, mit der das Gut 12 aus der Abgabeleitung 13 austritt, ferner durch Veränderung der Geschwindigkeit, mit der die Werkzeugstiele 8 rotieren. Um ein unerwünschtes Abschleudern der Gutkörner 12 zu vermeiden, können Leitbleche bzw. Leitflächen 14 vorgesehen sein.
Bei der in Fig. 5 dargestellten Ausführungsform sind an einem Rahmenteil 15 federnde bzw. elastisch nachgiebige, nach abwärts stehende Trägerelemente 16, z. B. Stabe, Strei­ fen, Platten oder dgl. vorgesehen, die bei 17 mit dem Rahmenteil 15 fest verbunden, z. B. verschweißt sind. Die Trägerelemente 16 nehmen Saatgutführungsrohre, Schläuche oder dgl. Zuführvorrichtungen 18 auf, die am Auslaßende 19 schräg oder horizontal in das In­ nere des Werkzeugträgers 2 eingeführt sind, wo die Gutkörner 20 nach ihrem Austritt auf eine Prallfläche 21 auftreffen, von der die Körner, wie mit Pfeil 22 gezeigt, in Richtung der Gutführungskanäle 23 in den Werkzeugstielen 24 an das Abgabeende 25 gelangen und von dort in die durch die Werkzeugelemente geschaffene Kuhle unmittelbar hinter dem Werkzeugelement abgelegt werden. Mit 26 ist ein beispielsweise zylindrischer Flansch dargestellt, der als Erdreichabweisung wirkt.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 6 ist der Werkzeugträger 26 sternförmig ausgebildet und nimmt Zuleitungsverbindungen 27 für das auszubringende Gut 28 auf, das in die von dem Werkzeugelement 9 geschaffene Kuhle 10 abgelegt wird. Die Bodenverdichtungs­ walze 29 besteht im vorliegenden Fall aus drei in Umfangsrichtung versetzten, auf der Umfangsfläche elastisch nachgiebigen Verdichtungselementen 30, 31, 32, die jeweils in Reihe mit den Werkzeugelementen 9 laufen und die das durch die Werkzeugelemente 9 aufgerissene bzw. gelockerte Erdreich verdichten, wie mit 33 angedeutet.

Claims (14)

1. Bodenbearbeitungsmaschine oder Zugmaschine, mit nachlaufender Bodenverdich­ tungswalze, dadurch gekennzeichnet, daß die Umfangsgeschwindigkeit der Boden­ verdichtungswalze größer ist als die Fahrgeschwindigkeit der Bodenbearbeitungs­ maschine oder Zugmaschine.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Umfangsgeschwin­ digkeit einstellbar ist.
3. Maschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche der Walze strukturiert ist.
4. Bodenbearbeitungsmaschine mit nachlaufender Bodenverdichtungswalze, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenbearbeitungsmaschine ein rotierender, zylinderförmi­ ger Werkzeugträger mit kontinuierlicher oder diskontinuierlicher Umfangsfläche und mit radial nach außen gerichteten Werkzeugelementen ist, die so ausgestaltet sind, daß sie in das Erdreich eindringen und der Werkzeugform entsprechende Kuhlen aus­ heben bzw. ausstechen, und daß der Bodenbearbeitungsvorrichtung eine Sä-, Dünge- oder dergl. Vorrichtung zugeordnet ist, die das auszubringende Gut, z. B. Saatgut, Dünger, mehlförmiges oder flüssiges Gut an die Werkzeugelemente heran- und über diese in die Kuhlen einführt, wobei die Bodenverdichtungswalze und/oder die Bo­ denbearbeitungswalze mit größerer Geschwindigkeit als Fahrgeschwindigkeit um­ läuft.
5. Bodenbearbeitungsmaschine mit nachlaufender Bodenverdichtungswalze, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenbearbeitungsmaschine ein relativ zur Bodenverdich­ tungswalze vorlaufender, rotierender, zylinder-förmiger Werkzeugträger mit kontinu­ ierlicher oder diskontinuierlicher Umfangsfläche und mit radial nach außen verlau­ fenden Werkzeugelementen ist, die so ausgestaltet sind, daß sie in das Erdreich ein­ dringen und der Werkzeugform entsprechende Kuhlen ausheben bzw. ausstechen, daß der Bodenbearbeitungsvorrichtung eine Sä-, Dünge- oder dergl. Vorrichtung zu­ geordnet ist, die das auszubringende Gut, z. B. Saatgut, Dünger, mehlförmiges oder flüssiges Gut an die Werkzeugelemente heran- und über diese in die Kuhlen einführt, und daß die nachlaufende Bodenverdichtungswalze das gelöste und aufgeworfene Erdreich eben walzt und dabei das über dem in den Kuhlen abgelegten Gut befindli­ che Erdreich andrückt, wobei die Bodenverdichtungswalze und/oder die Bodenbear­ beitungswalze mit größerer Geschwindigkeit als Fahrgeschwindigkeit umläuft.
6. Maschine nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Werkzeuge über Werkzeugstiele mit dem Umfang des Werkzeugkörpers verbunden sind.
7. Maschine nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Werkzeugstiele oder Werkzeughalter als Durchgangs- oder Transportraum für das auszutragende Gut ausgebildet sind.
8. Maschine nach einem der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet, daß die Zufüh­ rung des Sä-, Dünge- oder dgl. Gutes als Innenbefüllung und der Gutauslaß im we­ sentlichen koaxial zur Achse des Werkzeugträgers erfolgt.
9. Maschine nach einem der Ansprüche 1-8, dadurch gekennzeichnet, daß am Maschi­ nenrahmen Tragstäbe, streifenförmige Tragplatten oder dgl. befestigt sind, die vom Rahmen nach abwärts in den Bereich der Werkzeugträgerachse reichen, die in Fahrt­ richtung elastisch nachgiebig bzw. auslenkbar ausgebildet sind, und die die Gutzu­ führvorrichtungen in Form von Rohren, Schläuchen und dgl. aufnehmen und positio­ nieren, derart, daß der Auslauf der Gutzuführvorrichtungen in das Innere des Werk­ zeugträgers gerichtet ist.
10. Maschine nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Auslauf der Gutzu­ führvorrichtungen jeweils einer Auftreffscheibe oder -fläche im Inneren des Werk­ zeugträgers zugeordnet ist, die als Prallfläche ausgebildet ist und die das Gut in die Werkzeugelemente überführt, von wo das Gut auf den Boden abgegeben wird.
11. Maschine nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Werkzeug­ träger einen koaxialen, hohlzylinderförmigen Flansch aufweisen, der der Saatgut­ zuführung zugewandt ist und der die Gutzuführungsvorrichtung aufnimmt.
12. Maschine nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Flansch als Erdreichabweiser ausgebildet ist.
13. Maschine nach einem der Ansprüche 4-7, dadurch gekennzeichnet, daß die Werk­ zeugstiele oder Werkzeughalter eine radial verlaufende, im Querschnitt U-förmige, gekrümmte, nutenförmige, stegförmige oder dergl. geformte Führungsfläche aufwei­ sen, die den Durchgangs- bzw. Transportraum bildet.
14. Maschine nach einem der Ansprüche 4-8, dadurch gekennzeichnet, daß die Um­ fangsgeschwindigkeit des trommelförmigen Werkzeugträgers gleich der oder größer oder kleiner als die Geschwindigkeit der Zuführung des zu verteilenden Gutes, z. B. Saatgutes, ist.
DE19730315A 1996-10-31 1997-07-15 Bodenbearbeitungsmaschine Withdrawn DE19730315A1 (de)

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PCT/DE1997/002533 WO1998018310A2 (de) 1996-10-31 1997-10-31 Bodenbearbeitungsmaschine
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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Legal Events

Date Code Title Description
8139 Disposal/non-payment of the annual fee