DE19715358A1 - Löffelbagger - Google Patents
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- E02F3/28—Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging tools mounted on a dipper- or bucket-arm, i.e. there is either one arm or a pair of arms, e.g. dippers, buckets
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Description
Die Erfindung betrifft einen Löffelbagger, dessen
Baggerlöffel einen Spaltsiebboden mit mehreren im
Abstand voneinander liegenden Siebstäben aufweist.
Bei solchen Löffelbaggern ist es bekannt, jeweils
alle zweiten zu einer Gruppe zusammengefaßten Sieb
stäbe gegenüber den dazwischenliegenden Siebstäben
oszillierend in Bewegung zu setzen, um die Absieb
leistung zu erhöhen. Um einen befriedigenden Sieb
effekt zu erhalten, ist es dabei notwendig, die
beweglichen Siebstäbe um einen beträchtlichen Schwenk
winkel hin- und herzubewegen, was insbesondere an
den antriebsseitigen Enden der Siebstäbe zu hohen
mechanischen Beanspruchungen mit daraus resultierender
hoher Bruchgefahr führt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen
Löffelbagger bzw. einen Baggerlöffel für einen
Löffelbagger so zu gestalten, daß derartige Bruch
gefahren reduziert werden.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist der erfindungsgemäße
Löffelbagger dadurch gekennzeichnet, daß jeweils
benachbarte Siebstäbe des Baggerlöffels oszillierend
zur gegenläufigen Bewegungen antreibbar sind. Dadurch
besteht die Möglichkeit, den Schwenkwinkel der Sieb
stäbe beträchtlich zu reduzieren, ohne dadurch die
Siebleistung zu verringern.
Insbesondere dann, wenn die einzelnen Siebstäbe einen
ersten, in einer mittleren Ruhestellung im wesentlichen
horizontal verlaufenden geradlinigen Abschnitt und einen
daran anschließenden, bogenförmig nach oben gekrümmten
zweiten Abschnitt aufweisen, an denen sich tangential
ein dritter, geradliniger Abschnitt anschließt, wodurch
ein optimierter Siebraum für das Baggergut geschaffen
ist, können an den antriebsseitigen Enden der einzelnen
Siebstäbe die auftretenden mechanischen Beanspruchungen
weiterhin dadurch reduziert werden, wenn bestimmte
geometrische Verhältnisse und Abmessungen entsprechend
den Ansprüchen 4 bis 7 und zusätzlich Anspruch 8
berücksichtigt werden.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung
näher beschrieben.
Fig. 1 zeigt eine Draufsicht auf einen Baggerlöffel;
Fig. 2 zeigt teilweise im Schnitt eine Seitenansicht
des Baggerlöffels.
Der in der Zeichnung dargestellte Baggerlöffel 10
enthält eine Traverse 3 als Anschlußstück an den
Baggerarm. An dieser Traverse 3 ist eine sich über
die gesamte Länge des Baggerlöffels 10 erstreckende
Haube 4 befestigt. An dieser Haube sind zu beiden
Seiten Seitenwände 5 befestigt, die entsprechend dem
gewünschten Profil des Baggerlöffels ausgestaltet sind.
Diese Seitenwände 5 sind an dem vorderen unteren Ende
des Baggerlöffels durch eine Querstrebe 6 verbunden.
Zum Schutz der Querstrebe 6 und der beiden Seiten
wände 5 sind geeignete Verschleißschutzstücke 7
vorgesehen.
Der eigentliche Boden des Baggerlöffels ist durch
im Abstand voneinander liegende Siebstäbe 1a-1n
und 2a-2n gebildet, wobei jeweils benachbarte
Siebstäbe oszillierend zur gegenläufigen Bewegungen
antreibbar sind. Sämtliche Siebstäbe sind im Bereich
ihrer vorderen Enden auf einer sich zwischen den
Seitenwänden 5 erstreckenden gemeinsamen Achse 8
schwenkbar gelagert. Jeder Siebstab hat einen ersten,
in einer mittleren Ruhestellung im wesentlichen
horizontal verlaufenden geradlinigen Abschnitt 1.1
bzw. 2.1 und einen daran anschließenden, bogen
förmig nach oben gekrümmten zweiten Abschnitt 1.2
bzw. 2.2, an den sich tangential jeweils ein
dritter geradliniger Abschnitt 1.3 bzw. 2.3 an
schließt.
Im Bereich der oberen Enden der Siebstäbe ist
zwischen den beiden Seitenwänden 5 eine um ihre
Achse zu einer oszillierenden Schwenkbewegung
antreibbare Welle 9 gelagert, an der die jeweils
gemeinsam in der gleichen Richtung verschwenkbaren,
eine erste Gruppe bildenden Siebstäbe 1a-1n
entlang einer ersten gemeinsamen Achse 11 und die
übrigen, eine zweite Gruppe bildenden Siebstäbe
2a-2n entlang einer zweiten gemeinsamen Achse
12, die von der ersten Achse 11 im Abstand liegt,
angelenkt sind. Zum Anlenken der Siebstäbe an der
Welle dienen kammartig an der Welle 9 befestigte
Finger 13 bzw. 14. Die ersten und zweiten Achsen
11 und 12 liegen sich relativ zur Achse der Welle
9 diametral gegenüber, wobei diese drei Achsen
in einer gemeinsamen Ebene liegen, in der erfin
dungsgemäß auch die Achse 8 liegt.
Erfindungsgemäß schließt in der mittleren Ruhestellung
der Siebstäbe die durch diese drei Achsen definierte
Ebene mit der Vertikalen einen Winkel α zwischen
28° bis 42°, vorzugsweise 34° bis 38°, insbesondere 36°
ein, wodurch, insbesondere wenn der gesamte Schwenk
winkel der Welle 11 um ihre Achse kleiner als 26° ist,
im Betrieb des Baggerlöffels die mechanische Bean
spruchung im Bereich der antriebsseitigen Enden der
Siebstäbe gering bleibt.
Zusätzlich zu diesen Werten tragen auch die im
folgenden behandelten geometrischen Abmessungen des
Baggerlöffels bzw. der Siebstäbe dazu bei, die
mechanischen Beanspruchungen der Siebstäbe so gering
wie möglich zu halten.
Erfindungsgemäß erstreckt sich der bogenförmig
gekrümmte zweite Abschnitt 1.2 der Siebstäbe der
einen Siebstäbegruppe 1a-2n über einen Winkel β
von 140° bis 150°, während der bogenförmig gekrümmte
Abschnitt der Siebstäbe 2a-2n der anderen Gruppe
sich über einen Winkel γ von 12° bis 130° erstreckt.
Bei einem vertikalen Abstand a zwischen der Schwenk
achse 8, an der die vorderen Siebstabenden angelenkt
sind, und der Achse der Welle 11 liegt der Horizontal
abstand b, der im wesentlichen auch der Länge der
ersten geradlinigen Abschnitte der Siebstäbe entspricht,
zwischen dieser Achse 8 und der Wellenachse (11) in
der Größe von 0,7-0,8 a, vorzugsweise 0,75 a. Der
Abstand der ersten und zweiten Achsen 11 bzw. 12 von
der Achse der Welle 9 liegt in der Größenordnung von
0,08-0,12 a, vorzugsweise 0,1 a. Der Krümmungs
radius r des zweiten bogenförmig gekrümmten Abschnittes
der Siebstäbe liegt in der Größenordnung von
0,4-0,5 a, vorzugsweise 0,45 a.
Der oszillierende Schwenkantrieb der Welle 11 kann
entweder mittels Hydraulikzylindern erfolgen oder
in der in Fig. 2 dargestellten Weise mittels eines
Kurbeltriebs 14.
Claims (14)
1. Löffelbagger, dessen Baggerlöffel einen Spaltsieb
boden mit mehreren im Abstand voneinander liegen
den Siebstäben aufweist, dadurch gekennzeichnet,
daß jeweils benachbarte Siebstäbe (1a-1n; 2a-2n)
oszillierend zu gegenläufigen Bewegungen antreibbar
sind.
2. Löffelbagger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Siebstäbe (1a-1n; 2a-2n) im Bereich ihrer
vorderen Enden auf einer gemeinsamen Achse (8)
schwenkbar gelagert sind.
3. Löffelbagger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß jeder Siebstab einen ersten, in einer
mittleren Ruhestellung im wesentlichen horizontal
verlaufenden geradlinigen Abschnitt (1.1; 2.1) und
einen daran anschließenden, bogenförmig nach oben
gekrümmten zweiten Abschnitt (1.2; 2.2) aufweist,
an den sich tangential ein dritter, geradliniger
Abschnitt (1.3; 2.3) anschließt.
4. Löffelbagger nach Anspruch 3, gekennzeichnet
durch eine um ihre Achse zu einer oszillierenden
Schwenkbewegung antreibbaren Welle (9), an der die
jeweils gemeinsam in der gleichen Richtung
verschwenkbaren, eine erste Gruppe bildenden
Siebstäbe (1a-1n) entlang einer ersten gemeinsamen
Achse (11) und die übrigen, eine zweite Gruppe
bildenden Siebstäbe (2a-2n) entlang einer zweiten
gemeinsamen Achse (12), die von der ersten Achse (11)
im Abstand liegt, angelenkt sind.
5. Löffelbagger nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß der bogenförmig gekrümmte zweite Abschnitt (1.2)
der Siebstäbe (1a-1n) der einen Siebstäbegruppe
sich über einen Winkel β von 140°-150° erstreckt,
während der bogenförmig gekrümmte Abschnitt der
Siebstäbe (2a-2n) der anderen Gruppe sich über
einen Winkel γ von 120°-130° erstreckt.
6. Löffelbagger nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die ersten und zweiten Achsen (11; 12) sich
relativ zur Achse der Welle (9) diametral gegen
überliegen, und daß diese drei Achsen in einer
gemeinsamen Ebene liegen, in der auch die Achse (8)
liegt.
7. Löffelbagger nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß in der mittleren Ruhestellung der Siebstäbe die
durch die drei Achsen definierte Ebene mit der Verti
kalen einen Winkel α zwischen 28°-42°, vorzugs
weise 34°-38°, insbesondere 36°, einschließt.
8. Löffelbagger nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß, ausgehend von einer zentralen Mittelstellung,
der gesamte Schwenkwinkel der Welle (9) um ihre Achse
kleiner als 26° ist.
9. Löffelbagger nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß bei einem vertikalen Abstand (a) zwischen der
Schwenkachse (8), an der die vorderen Siebstabenden
angelenkt sind, und der Achse der Welle (9) der
Horizontalabstand (b), der im wesentlichen der Länge
der ersten geradlinigen Abschnitte (1.1; 2.1) der
Siebstäbe entspricht, zwischen diesen beiden Achsen
(8, 9) in der Größenordnung von 0,7-0,8 a, vorzugsweise
0,75 a, liegt.
10. Löffelbagger nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
daß der Abstand der ersten und zweiten Achsen
(11, 12) von der Achse der Welle (9) in der
Größenordnung von 0,08-0,12 a, vorzugsweise 0,1 a,
liegt.
11. Löffelbagger nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Krümmungsradius (r) des zweiten
bogenförmig gekrümmten Abschnittes (1.2; 2.2) der
Siebstäbe in der Größenordnung von 0,4-0,5 a,
vorzugsweise 0,45 a, liegt.
12. Löffelbagger nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Siebstäbe an kammartig an der Welle (9)
befestigten Fingern (13, 14) angelenkt sind.
13. Löffelbagger nach Anspruch 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Welle mittels Hydraulikzylindern
oszillierend verschwenkbar ist.
14. Löffelbagger nach Anspruch 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Welle mittels eines Kurbel
triebs (15) oszillierend verschwenkbar ist.
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