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DE19701651A1 - Wäßrige Zusammensetzung mit biotinhaltigen Liposomen - Google Patents

Wäßrige Zusammensetzung mit biotinhaltigen Liposomen

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DE19701651A1
DE19701651A1 DE19701651A DE19701651A DE19701651A1 DE 19701651 A1 DE19701651 A1 DE 19701651A1 DE 19701651 A DE19701651 A DE 19701651A DE 19701651 A DE19701651 A DE 19701651A DE 19701651 A1 DE19701651 A1 DE 19701651A1
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Germany
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biotin
phospholipids
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DE19701651A
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Gabriele Dr Blume
Ernst E Teichmueller
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Rovi Handelsgesellschaft GmbH
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Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine wäßrige Zusammenset­ zung, enthaltend Liposomen, in denen Biotin eingeschlossen ist, und deren Verwendung zur Behandlung von Hautanhangsgebil­ den, insbesondere zur Förderung des Haarwuchses.
Haarausfall, sei es altersbedingt oder auf eine bestimmte Krankheit oder auch Chemotherapie zurückzuführen, ist ein weit verbreitetes Problem. Die bekanntesten Mittel, deren Wirksam­ keit in Bezug auf Förderung des Haarwachstums beschrieben wer­ den, sind Pyrimidinderivate, wie z. B. das Menoxidil und Hormo­ ne der Östrogen-Klasse. Beide Stoffe sind den Pharmaka zuzu­ rechnen und deshalb nur auf Rezept zu erhalten.
Bereits seit langem ist die haarwuchsfördernde Wirkung von Biotin (Vitamin H) bekannt. In einer Studie konnte nach oraler Einnahme von 2,5 mg Biotin täglich eine signifikante Verminde­ rung des Haarausfalls und eine deutliche Verbesserung der Haarqualität nachgewiesen werden (G.L. Floresheim, "Behandlung brüchiger Nägel mit Biotin", Zeitschrift für Hautkrankheiten, 67(3), 246-255 (1992)). Biochemische Untersuchungen an menschlichen Epidermiszellen in vitro haben gezeigt, daß nach Gabe von hohen Biotinkonzentrationen (über den physiologischen Normalwert hinaus) die Differenzierung der Epidermiszellen zu den Keratinozyten stimuliert wurde (A. Fritsche, Inaugural- Dissertation, Universität Zürich (1990)). Biotin ist für die Proliferation und die Differenzierung aller Zellen von vitaler Bedeutung. Es ist Coenzym für Carboxylasereaktionen und nimmt offensichtlich eine Reihe von weiteren, allerdings bis jetzt kaum erforschten Stoffwechselfunktionen wahr. Biotin ist von besonders großer Bedeutung für Gewebe mit hoher Stoffwechsel­ aktivität. Die positiven Auswirkungen auf die Stoffwechselpro­ zesse der Keratinozyten, die ein andauerndes Wachstum der Haa­ re induzieren, werden nur erzielt, wenn in der tieferen Haar­ wurzel (Papille) ein ausreichender Biotinspiegel vorliegt. Diese Spiegel werden über die Blutbahn nach oraler Gabe von Biotin erreicht. Oral aufgenommenes Biotin wird jedoch im Darm nur unvollständig resorbiert, so daß stets weitaus höhere Men­ gen Biotin eingenommen werden müssen als dann tatsächlich an den Wirkort gelangen. Aufgrund des hohen Preises von Biotin ist die schlechte Bioverfügbarkeit von oral eingenommenem Bio­ tin ein entscheidender Nachteil. Ebenfalls nachteilig ist die Möglichkeit von Nebenwirkungen, die mit jeder oralen Verabrei­ chung eines Wirkstoffs verbunden ist.
Es wurden auch bereits topische Anwendungsmöglichkeiten des Biotins zur Haarwuchsförderung untersucht. Da Biotin sowohl in Wasser als auch in Ethanol nur sehr schwer löslich ist (0,02 Gew.-% bzw. 0,08 Gew.-%) ist die Wirksamkeit von Biotin in üblichen kosmetischen Formulierungen fraglich. Bis jetzt ist noch nicht bekannt, ob Biotin in einem ausreichenden Maße aus einer Formulierung von der Kopfhaut resorbiert wird. F. Noser und R. Bimczok beschreiben in SÖFW-Journal 122, Jahrgang 8/96, auf Seiten 511-515 die Effekte von epikutan auf die Kopfhaut appliziertem Biotin auf die Haarstruktur. Lotionen mit einem Biotingehalt von 0,003 und 0,01 Gew.-% wurden bei 60 Männern mit feinem, brüchigen und gesundem Haar 6 Monate lang angewen­ det. Zwar konnte eine geringfügige Kräftigung der Haare be­ obachtet werden, eine signifikante Reduktion der ausfallenden Haare war jedoch nicht festzustellen.
In DE 195 09 036 A1 werden Zusammensetzungen mit hautpenetrie­ renden Trägerteilchen, an deren Aufbau mindestens eine physio­ logisch verträgliche amphiphile Substanz beteiligt ist und die Biotin oder ein Salz desselben enthalten, zur Behandlung ver­ schiedener Hautstörungen offenbart. Bei den Trägerteilchen kann es sich um Liposomen handeln und eine bevorzugte Zusam­ mensetzung enthält 0,25 Gew.-% Trägerteilchen, 0,25 Gew.-% Biotin und jeweils 1,5 Gew.-% Vitamin A und Vitamin E. Eine Anwendung der mit Biotin beladenden Liposomen auf Hautanhangs­ gebilde, wie z. B. Haare und Nägel, ist in DE 195 09 036 A1 nicht beschrieben.
EP 0 665 002 A1 betrifft eine kosmetische schützende, nährende und/oder straffende Zusammensetzung zur gleichzeitigen Behand­ lung der oberflächlichen und der unteren Hautschichten aus ei­ ner ersten Dispersion von Lipidvesikeln, die in die unteren Hautschichten eindringen können, und einer zweiten Dispersion von Lipidvesikeln, die in die oberflächigen Hautschichten ein­ dringen können, wobei in jeder Dispersion mindestens ein Wirk­ stoff, ausgewählt aus einer großen Gruppe von unterschiedli­ chen Wirkstoffen, enthalten ist. Die Lipidvesikel können aus verschiedenen Substanzen aufgebaut sein, unter anderem auch aus Phospholipiden. Vitamin H, D-Panthenol, Vitamin E und Cof­ fein sind unter einer Vielzahl von möglichen Wirkstoffen ge­ nannt. EP-0 665 002 A1 offenbart kein Beispiel für eine Zusam­ mensetzung, die mit Biotin beladende Liposomen aus Phospholi­ piden enthält.
Der vorliegenden Erfindung liegt das Problem zugrunde, eine biotinhaltige Zusammensetzung zur äußerlichen Behandlung von Hautanhangsgebilden zur Verfügung zu stellen, in der die Bio­ verfügbarkeit des Biotins gegenüber bislang bekannten Zusam­ mensetzungen zur Behandlung von Hautanhangsgebilden verbessert ist.
Das Problem wird gelöst durch eine wäßrige Zusammensetzung, enthaltend Liposomen aus Phospholipiden, in denen Biotin ein­ geschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Gewichtsver­ hältnis von Phospholipiden zu Biotin im Bereich von 50 : 1 bis 1000 : 1 liegt.
Die Erfindung betrifft weiterhin die Verwendung einer wäßrigen Zusammensetzung, enthaltend Liposomen aus Phospholipiden, in denen Biotin eingeschlossen ist, zur äußerlichen kosmetischen und/oder medizinischen Behandlung von Hautanhangsgebilden des Menschen oder Tiers, sowie die Herstellung einer Ausführungs­ form der erfindungsgemäßen Zusammensetzung.
Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung werden in den Un­ teransprüchen beschrieben.
Unter Biotin im Sinne der vorliegenden Erfindung versteht man D(+)-Biotin, auch als Vitamin H bezeichnet, und dessen Salze.
Liposomen sind kugelförmige Gebilde (Vesikel) mit einer Hülle aus einer oder mehreren Lipiddoppelschichten (Bilayer), die mit wäßrigen Systemen Dispersionen aus bilden. Liposomen kön­ nen, wie im vorliegenden Fall, mit verschiedenen Wirksubstan­ zen, die dann in den Vesikeln eingeschlossen sind, beladen werden. Da die Vesikel einen amphiphilen Character aufweisen, können sich die eingeschlossenen Substanzen ihre favorisierte Umgebung aussuchen. Die Liposomen der vorliegenden Erfindung haben vorzugsweise eine Teilchengröße von 70 bis 300 nm (Durchmesser), bevorzugter 150 bis 200 nm.
Die in der vorliegenden Erfindung verwendeten Phospholipide werden vorzugsweise aus Soja gewonnen und weisen einen Phos­ phatidylcholinanteil von mindestens 73 Gew.-% auf; besonders bevorzugt ist ein Phosphatidylcholinanteil von 73 bis 79 Gew.-%. Es können beispielsweise Phospholipidfraktionen aus a) 73 bis 79 Gew.-% Phosphatidylcholin, 0 bis 6 Gew.-% Lyso-Phos­ phatidylcholin, etwa 8 Gew.-% Phosphatidsäure, etwa 4 Gew.-% Phosphatidylethanolamin und etwa 9 Gew.-% andere Lipide oder aus b) 90 bis 96 Gew.-% Phosphatidylcholin und 0 bis 6 Gew.-% Lyso-Phosphatidylcholin oder aus c) mindestens 95 Gew.-% Phos­ phatidylcholin und höchstens 2 Gew.-% Lyso-Phosphatidylcholin verwendet werden.
Die Fettsäurereste der Sojaphospholipide sind größtenteils un­ gesättigte Fettsäuren, wobei Linolsäure den Hauptanteil aus­ macht. Ein typische Fettsäurebesetzung ist: 61 bis 71% Linol­ säure, 3 bis 7% Linolensäure, 6 bis 13% Ölsäure, 10 bis 15% Palmitinsäure und 1,5 bis 4% Stearinsäure.
Es können aber auch hydrierte und teilhydrierte Phospholipide mit einem Phosphatidylcholinanteil von mindestens 73 Gew.-%, vorzugsweise 75 bis 95 Gew.-% verwendet werden.
Das Gewichtsverhältnis von Phospholipiden zu Biotin in der er­ findungsgemäßen Zusammensetzung beträgt vorzugsweise von 50 : 1 bis 1000 : 1, bevorzugter 100 : 1 bis 500 : 1. Ein Phospholipidge­ halt von 5-20 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zusam­ mensetzung, ist vorteilhaft. Besonders bevorzugt ist ein Phos­ pholipidanteil von 8-12 Gew.-%.
Der Anteil des Biotins in der erfindungsgemäßen Zusammenset­ zung beträgt vorzugsweise 0,001 bis 0,5 Gew.-%, bevorzugter 0,002 bis 0,09 Gew.-%, jeweils auf das Gesamtgewicht der Zu­ sammensetzung bezogen.
Die erfindungsgemäße wäßrige Zusammensetzung kann neben Biotin weitere Wirkstoffe zur Haarwuchsförderung und/oder Haarregene­ ration jeweils alleine oder in Kombination enthalten, wobei diese Wirkstoffe dann ebenfalls in den Liposomen eingeschlos­ sen sind und der Gewichtsanteil dieser weiteren Wirkstoffe insgesamt vorzugsweise maximal 10%, bezogen auf das Gesamtge­ wicht der Zusammensetzung, beträgt. Geeignete Wirkstoffe sind beispielsweise d-Panthenol, Vitamin E und Coffein. Eine beson­ ders bevorzugte Ausführungsform der Erfindung enthält neben Biotin eine Kombination dieser drei eben genannten Wirkstoffe.
D-Panthenol (Provitamin B5) ist ein multiaktiver Wirkstoff, der unter anderem die Eigenschaft besitzt, das Haar bis zu 10% zu verdicken und geschädigte Haare wieder zu regenerieren. D-Panthenol ist vorzugsweise in einem Gewichtsanteil von 0,1 bis 10%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung, ent­ halten.
Vitamin E regt den Haarwuchs durch eine Steigerung der Mikro­ zirkulation an. Außerdem wirkt es als Antioxidans und verlang­ samt die photooxidativen Abbauvorgänge des Keratins und der Haarpigmente. Vitamin E wird üblicherweise als Vitamin-E-Ace­ tat eingesetzt, und der bevorzugte Gewichtsanteil in der er­ findungsgemäßen Zusammensetzung beträgt 0,05 bis 5%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung.
Coffein ist eine weitere Substanz, die der Haarwuchsinduzie­ rung dient. Dieser nichthormonelle Stoff hemmt die 5-α-Reduk­ tase, ein Enzym, das beim hormonellen Haarausfall aktiviert wird. Coffein ist vorzugsweise in der Zusammensetzung in einem Gewichtsanteil von 0,05 bis 3%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung, enthalten.
Neben den bereits genannten Bestandteilen und Wasser, das üblicherweise den größten Gewichtsanteil der Formulierung aus­ macht, kann die erfindungsgemäße Zusammensetzung ein oder meh­ rere Alkohole enthalten. Der Gewichtsanteil des oder der Alko­ hole beträgt insgesamt vorzugsweise 1 bis 20%, bevorzugter 3 bis 18%, jeweils bezogen auf das Gesamtgewicht der Zusammen­ setzung. Ein besonders geeigneter Alkohol ist Ethanol; es kann aber beispielsweise auch i-Propanol verwendet werden.
Neben oder anstatt Alkohol kann die erfindungsgemäße Zusammen­ setzung ein Konservierungsmittel enthalten. Geeignete Konser­ vierungsmittel sind beispielsweise Formaldehyd, Parabene und Euxyl® K 400. Ist das Konservierungsmittel zusammen mit Alko­ hol vorhanden, so beträgt der Alkoholanteil üblicherweise nur 1 bis 5 Gew.-%.
Der Gewichtsanteil des Wassers in der erfindungsgemäßen Zusam­ mensetzung berechnet sich aus den Anteilen der übrigen Kompo­ nenten zu Hundert.
Die bislang beschriebenen Gewichtsanteile der einzelnen Be­ standteile in der erfindungsgemäßen Zusammensetzung beziehen sich auf ein sogenanntes Konzentrat, das vor der endgültigen Anwendung in einem Verhältnis von 1 : 3 bis 1 : 15 verdünnt wird. Bevorzugt ist ein Verdünnungsverhältnis von 1 : 3 bis 1 : 10. In der verdünnten Zusammensetzungen sind folgende Gehalte des Biotins und der gegebenenfalls weiteren Wirkstoffe besonders be­ vorzugt: Biotin 0,006 bis 0,009 Gew.-%, D-Panthenol 0,3 bis 1 Gew.-%, Vitamin E 0,2 bis 0,9 Gew.-% und Coffein 0,1 bis 0,3 Gew.-%, jeweils bezogen auf das Gesamtgewicht der verdünnten Zusammensetzung.
Die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen können nach jedem dem Fachmann bekannten Verfahren zur Herstellung von Liposomensus­ pensionen, wie etwa die im dem Buch "Liposomes - a practical approach", herausgegeben von R. R. C. New (Oxford University Press 1990), beschriebenen, hergestellt werden. Die alkohol­ haltigen erfindungsgemäßen Zusammensetzungen können z. B. her­ gestellt werden, indem die Phospholipide in Alkohol gelöst werden und dann Biotin und gegebenenfalls weitere alkohollös­ liche Wirkstoffe zugegeben und unter Rühren gelöst werden. Die entstandene Lipidlösung wird langsam in Wasser gegeben, in dem ggfs. weitere Wirkstoffe gelöst sind, und die Mischung wird gerührt. Die spontan entstandenen Liposomen werden dann unter Energiezufuhr zerkleinert, z. B. durch Rühren bei hohen Umdre­ hungszahlen, Hochdruckfiltration, Ultraschall, Extrudieren oder Homogenisation, bis die gewünschte Teilchengröße erreicht ist. Bei Verwendung von sauerstoffempfindlichen Phospholipiden kann der Herstellungsprozeß insgesamt oder teilweise unter Schutzgas oder bei vermindertem Druck durchgeführt werden.
Die Liposomen, in denen das Biotin und ggfs. weitere Wirkstof­ fe eingeschlossen sind, wirken für diese Wirkstoffe als Car­ riersystem, und somit können die Wirkstoffe aus der äußerlich an entsprechender Stelle aufgetragenen Zusammensetzung direkt durch die oberen Hautschichten zum Ursprung des Aufbaus des Haars oder eines anderen Keratingebildes gebracht werden, um dort ohne Nebenwirkungen ihre Wirkung zu entfalten. Die Lipo­ somen der vorliegenden Erfindung bewirken als Carriersystem, daß an den Epidermiszellen ein ausreichend hoher Spiegel von Biotin und ggfs. den weiteren Wirkstoffen vorhanden ist. Ein Vorteil der vorliegenden Erfindung ist, daß das Biotin und ggfs. auch die weiteren Wirkstoffe dank des verbesserten Transports zum Wirkort in geringeren Konzentrationen als in bislang üblichen vergleichbaren Zusammensetzungen eingesetzt werden können. Andererseits wird in der erfindungsgemäßen Zu­ sammensetzung die Löslichkeit des Biotins erhöht, so daß es in bestimmten Fällen auch in höheren Konzentrationen als bislang üblich epikutan angewendet werden kann.
Eine wäßrige Zusammensetzung, die Liposomen aus Phospholipi­ den, in denen Biotin eingeschlossen ist, enthält, kann zur äu­ ßerlichen Behandlung von Hautanhangsgebilden des Menschen oder Tiers verwendet werden, wobei die äußerliche Behandlung sowohl kosmetischen als auch medizinischen Zwecken dienen kann. Unter Hautanhangsgebilden sind insbesondere menschliche Haare und Nägel zu verstehen, aber auch alle Keratingebilde bei Tieren, wie z. B. Schuppen, Schildpatt, Wolle, Fäden, Klauen, Hufe, Krallen, Hörner, Gehörn, Geweih und Vogelschnäbel. Die vorlie­ gende Erfindung betrifft insbesondere die kosmetische Behand­ lung zur Förderung des Haarwuchses, zur Haarkräftigung und/ oder zur Haarregeneration. Die vorteilhaft Wirkung der vorlie­ genden Erfindung wird erzielt, indem die wäßrige Zusammenset­ zung mit biotinhaltigen Liposomen auf die Kopfhaut aufgetragen wird.
Die Erfindung wird nun anhand einiger Beispiele veranschau­ licht. Die folgenden Prozentangaben beziehen sich jeweils auf Gewicht.
Bei den verwendeten Phospholipiden handelt es sich um eine Phospholipidfraktion, die aus
Phosphatidylcholin (73-76%)
Lyso-Phosphatidylcholin (0-6%)
Phosphatidsäure (< 8%)
Phosphatidylethanolamin (< 4%)
und anderen Lipiden (ca. 9%)
(Prozentangaben bezogen auf Trockensubstanz), besteht.
Alle drei Zusammensetzungen A, B und C werden hergestellt, in­ dem die Phospholipide zuerst in Ethanol gelöst werden und an­ schließend Biotin und Vitamin-E-Acetat zugegeben werden. Es wird dann so lange gerührt, bis alle Stoffe gelöst sind. Die übrigen Wirkstoffe, d. h. D-Panthenol und Coffein werden im Wasser gelöst. Zu dieser wäßrigen Lösung wird die hergestellte Phospholipidlösung tröpfchenweise bei vermindertem Druck zuge­ geben und die Mischung bei hohen Umdrehungszahlen ca. 45 min gerührt. Eine Größenbestimmung mittels dynamischer Lichtstreu­ ung der Liposomen ergab Teilchendurchmesser von 150 bis 200 nm. Bei Zusammensetzung C wird anschließend noch der Konser­ vierungsstoff Euxyl® K 400 zugegeben.
Bei allen drei Zusammensetzungen handelt es sich um Konzentra­ te, die vor ihrer Anwendung mit Wasser verdünnt werden, und zwar im Verhältnis 10 : 1 (A) bzw. 3 : 1 (B und C).

Claims (22)

1. Wäßrige Zusammensetzung, enthaltend Liposomen aus Phospho­ lipiden, in denen Biotin eingeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Gewichtsverhältnis von Phospholipiden zu Biotin im Bereich von 50 : 1 bis 1000 : 1 liegt.
2. Wäßrige Zusammensetzung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gewichtsverhältnis von Phospholipiden zu Biotin im Bereich von 100 : 1 bis 500 : 1 liegt.
3. Wäßrige Zusammensetzung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Gewichtsanteil der Phospholipide 5 bis 20% be­ trägt.
4. Wäßrige Zusammensetzung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Gewichtsanteil des Biotins 0,001 bis 0,5% be­ trägt.
5. Wäßrige Zusammensetzung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Gewichtsanteil des Biotins 0,002 bis 0,09% be­ trägt.
6. Wäßrige Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich D-Panthenol in den Liposomen eingeschlossen ist.
7. Wäßrige Zusammensetzung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Gewichtsanteil des D-Panthenols 0,1 bis 10% be­ trägt.
8. Wäßrige Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich Vitamin E in den Liposomen eingeschlossen ist.
9. Wäßrige Zusammensetzung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Gewichtsanteil des Vitamins E als Vitamin-E-Acetat 0,05 bis 5% beträgt.
10. Wäßrige Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich Coffein in den Liposomen eingeschlossen ist.
11. Wäßrige Zusammensetzung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, das der Gewichtsanteil des Coffeins 0,05 bis 3% beträgt.
12. Wäßrige Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich ein oder mehrere Alkohole enthalten sind.
13. Wäßrige Zusammensetzung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, das der Gewichtsanteil des oder der Alkohole 1 bis 20% beträgt.
14. Wäßrige Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Phospholipide aus Soja gewonnen sind und einen Phosphatidylcholinanteil von mindestens 73 Gew.-% aufwei­ sen.
15. Wäßrige Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Phospholipide hydriert sind und einen Phosphati­ dylcholinanteil von mindestens 73 Gew.-% aufweisen.
16. Wäßrige Zusammensetzung, erhältlich durch Verdünnung der Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 bis 15 mit Was­ ser oder einem wäßrigen System im Verhältnis von 1 : 3 bis 1 : 15.
17. Verwendung einer wäßrigen Zusammensetzung, enthaltend Li­ posomen aus Phospholipiden, in denen Biotin eingeschlossen ist, zur äußerlichen kosmetischen Behandlung von Hautan­ hangsgebilden des Menschen oder Tiers.
18. Verwendung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Hautanhangsgebilde menschliche Haare sind.
19. Verwendung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die kosmetische Behandlung der Förderung des Haar­ wuchses, der Haarkräftigung und/oder der Haarregeneration dient.
20. Verwendung einer wäßrigen Zusammensetzung, enthaltend Li­ posomen aus Phospholipiden, in denen Biotin eingeschlossen ist, zur äußerlichen medizinischen Behandlung von Hautan­ hangsgebilden des Menschen oder Tiers.
21. Verwendung nach einem der Ansprüche 17 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß die wäßrige Zusammensetzung eine wäßrige Zusammenset­ zung nach einem der Ansprüche 1 bis 16 ist.
22. Verfahren zur Herstellung einer wäßrigen Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 12 bis 15, umfassend:
  • a) Lösen der Phospholipide, des Biotin und ggfs. der weiteren alkohollöslichen Wirkstoffe in Alkohol,
  • b) ggfs. Lösen der wasserlöslichen Wirkstoffe in Wasser,
  • c) langsame Zugabe der alkoholischen Lösung aus Schritt a) zu Wasser bzw. zu der wäßrigen Lösung aus Schritt b),
  • d) Rühren der Mischung und
  • e) Zerkleinern der spontan entstandenen Liposomen durch Energiezufuhr.
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