DE1966801U - Schweisserschutzhelm. - Google Patents
Schweisserschutzhelm.Info
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- A61F9/06—Masks, shields or hoods for welders
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Description
EA.305S88-3.6.67
Willi Bareiß 24. Mai 1967
Welzheim-Breitenfürst (Württ.) Aktenzeichenj B 6? 636/3Od
Schweißerschutzhelm mit Spritzerschutzfenster und mit "beim
Schweißstromeinschalten verschiebbarer blauer Scheibe zum Abblenden gegen schädliche Strahlen des elektrischen Sehweißlichtbogens
Die Heuerung betrifft einen Schweißerschutzhelm mit Spritzer-9cä±rtzf«EBter..
und mit beim Schweißstromeinschalten vorschiebbarer blauer Scheibe zum Abblenden gegen schädliche Strahlen des
elektrischen Sehweißlichtbogens.
Die verschiedensten Torschläge von Schweiß er Schutzhelmen mit
beweglichen fenstern zum Schütze gegen Liehtbogenstrahlen sind
gemacht worden, haben jedoch in der Praxis keinen Eingang gefunden. Klappbare Blendschutzscheiben sind deshalb ungeeignet,
weil sie zum Verschwenken verhältnismäßig viel Zeit benötigen, in welcher Zeit schon schädliche Liehtbogenstrahlen in die Augen
eindringen können? ferner können sich beim Verschwenken leicht
Hindernisse in den Weg stellen, die das volle Schließen eines Fensters beeinträchtigen und damit auch dessen Schutzwirkung.
Ebenso sind vom elektrischen Schweißstrom abhängige Schließvorriehtungen
für die Idchtbogensehutzfenster zu träge, da sie erst
ansprechen, wenn der elektrische !Lichtbogen die maximale Stärke erreicht hat. Dieser Nachteil wird verstärkt, wenn die zum Schutz»
gegen schädliche Lichtbogenstrahlen dienenden Scheiben klappbar ausgeführt sind. Die Neuerung beschränkt sich daher bewußt auf
verschiebbare Scheiben zum Schütze gegen schädliche Lichtbogen-» strahlen, da verschiebbare Scheiben sofort bei Einleitung des
Versehiebeweges wirksam werden, der zudem verhältnismäßig klein
ä s=p a:
Die vorher angeführten Mißstände werden neuerungsgemäß dadurch
vermieden, daß die parallel zur Ebene des Spritzerschutzfensters zum Sehließen aufwärts verschiebbare Idehtbogenschutzscheibe
mittels eines mechanischen Hebelgestänges und unter Zuhilfenahme eines pneumatisch beim Zudrücken der mit einem einen
Blasebalg einschließenden Handschuh bekleideten und die Sehweißelektrode
haltenden Hand ausdehnbaren und dabei einen Hub ausführenden laltenbalges hochziehbar, d.h, schließbar ist.
Der Torteil dieser pneumatisch mechanisch betriebenen Schließvorrichtung für die Lichtbogenschutzseheibe besteht darin, daß
unmittelbar beim Erfassen der Elektrodenhalterung sich die Mehtbogensehutzscheibe zu schließen beginnt und die Schließbewegung
beendet ist, wenn die für die Augen schädliche Strahlung des beim Schweißen entstehenden Idehtbogens einsetzt. Die in
an sieh bekannter Weise in der Scheibenebene erfolgende Schließbewegung der blauen Idchtbogenschutzscheibe in Abhängigkeit von
der Greifbewegung der zur Führung der Schweißelektrode dienenden. Hand sorgt für eine vorzeitige Abdeckung und mithin Schonung
der Augen im Gegensatz zu den vorgeschlagenen, aber nicht in den Terkehr gebrachten Schließvorriehtungen, die erst beim
Entstehen eines !Lichtbogens die Idchtbogenschutzscheiben zum Schließen veranlassen.
D«r aus dem Blasebalg im Isolierhandschuh, dem faltenbalg und
dem sie verbindenden Iiuftdruckschlauch bestehende pneumatische
Seil der Schließvorrichtung der Lichtbogenschutzscheibe kann
im Rahmen der Neuerung auch aus einem an die Hubstange der Scheibe angeschlossenen Bowdenzug bestehen, dessen Auslöser so
im Isolierhandschuh angeordnet ist, daß beim Ergreifen der Elektrodenhalterung die Scheibe aus der unwirksamen Stellung in die
Schließstellung sich bewegt.
Eine andere Möglichkeit des Ersatzes des pneumatischen Teils der Schließvorrichtung für die ^ichtbogenschutzscheibe besteht
nach der Jfeuerung darin, daß in einen elektrischen Stromkreis
ein Hubmagnet eingeschaltet ist, der bei Unterstromsetzung das Hebelgestänge zum Hochziehen der Seheibe betätigt, wobei
im Isolierhandschuh der Sehalter beim Ergreifen der Elektrodenhalterung
zu bedienen geht.
Beim loslassen der Elektrode Öffnet das ^iehtbogenschutzfenster,
nachdem der lichtbogen erloschen ist.
Der Gegenstand der Neuerung ist nachfolgend an Hand einer Zeichnung
näher besehrieben.
Es zeigt:
lig. 1 den Schweißerschutzhelm und den ^solierhandschuh mit der
von einer Hand erfaßten Elektrodenhalterung in Vorderansicht,
lig. 2 den Schweißerschutzhelm nach Üg. 1 in Seitenansicht,
lig. 3 das Spritzerschutzfenster und die senkrecht verschiebbare üchtbogensehutzscheibe im Querschnitt A- B nach lig. 1,
lig. 4 lenster und Scheibe von lig. 3 im Schnitt G-D von lig. 2,
lig. 5 den Luftgummisack im Isolierhandschuh zur Erzeugung des
erforderlichen Luftdruckes zum Zuziehen der Lichtbogen— schutzscheibe im Schweißerschutzhelm und
lig· 6 den luftgummisaek oder Blasebalg im Isolierhandschuh nach dem festen Erfassen der Elektrode bzw. deren Halterung,
dargestellt nach Schnittlinie E- 1 in lig. 1.
Der Oberteil 1 des Schutzhelms ist in den lig. 1 und 2 waagerecht
durchgeschnitten und das obere Stück tiefer gelegt; dieses muß daher in Wirklichkeit als obere Abrundung in Erscheinung treten.
ίω. dem den K©pf des Sehweißers bedeckenden Heii 1 sind die beiden
die Backen schützenden Seitenteile 2 mit dem das Fenster 3 aufweisenden
und das G-esieht abdeckenden Mittelteil 4 angenietet·
Auf der einen Seite des Fensters 3 nach Pig. 1 und zwar vorn
links ist ein lagerbock 5 befestigt, an den der einarmige Hebel 6 angelenkt ist mit der an dessem freien Ende wie ein Pendel gelenkig
aufgehängten Stange 7, Diese stellt die Verbindung her mit der senkrecht in der Maske 2 und parallel zu dem im Maskenmittelteil 4 fest angeordneten voll durchsichtigen Spritzsehutäsfenster
3 verschiebbaren liehtbogenschutzscheibe 8 mit bläulicher
Farbe, das bei nicht ausgeführten Schweißarbeiten dem träger des
Helms 1 freie klare Sicht gestattet, weil die bläuliche Scheibe8
sich unterhalb des Fensters 3 befindet. Erst, wenn der Hebel 6
angehoben wird, gelangt die^bläuliche Scheibe 8 unmittelbar
der
hinter das Fenster 3, so daß'den Schutzhelm 1 tragende Schweißer
nicht nur vor Spritzern durch das Fenster 3 geschützt ist,sondern
in gleicher Weise vor den grellen Strahlen eines beim Sehweißen entstehenden Lichtbogens durch die ebenfalls vor seinen Augen
befindliche Scheibe 8. Das Anheben der bläulichen Scheibe 8
geschieht durch die Aufwärtsbewegung der Stange 9, die mit kürzerem
Arm gelenkig am Hebel 6 angreift und deren anderes Ende mit der oberen beweglichen Absehlußplatte des Faltenbalgs 10
fest verbunden ist. Die untere Platte des Faltenbalgs 10 ist an
ic
die onsole 11 und damit am Seitenteil 2 des Helms 1 angeschraubt und über den Stutzen 12 an die als Sehlauch ausgebildete Druckluft zuführende leitung 13 angeschlossen, die im zum Umfassen als Blasebalg ausgebildeten luftsack 14 im Isolierhandschuh 15 endet. Beim Abziehen des Handschuhe 15 vermag die mit der Innenfläche den Balg 14 und über diesen die Elektrode bzw. deren Halterung 16 umgreifende Hand 17 den luftdruck im Schlauch 13
die onsole 11 und damit am Seitenteil 2 des Helms 1 angeschraubt und über den Stutzen 12 an die als Sehlauch ausgebildete Druckluft zuführende leitung 13 angeschlossen, die im zum Umfassen als Blasebalg ausgebildeten luftsack 14 im Isolierhandschuh 15 endet. Beim Abziehen des Handschuhe 15 vermag die mit der Innenfläche den Balg 14 und über diesen die Elektrode bzw. deren Halterung 16 umgreifende Hand 17 den luftdruck im Schlauch 13
Wß.ü. somit im Faltenbalg 10 so zu steigern, daß die bläuliche
Scheibe 3 aus der unteren unwirksamen Stellung in die wirksame obere Stellung gehoben wird» Fig. 3 sseigt die Itichtbogenschutzscheibe
8 in der geöffneten unteren, also unwirksamen Stellung. In den Hg. 5 und 6 ist der mit Luft ausgefüllte Raum, der rom
Balg 14, dem Schlauch 13 und dem Faltenbalg 10 umschlossen ist,
punktiert angedeutet. Ersichtlich ist in Fig. 5, daß die einge-*
schlossene I<uft einen größeren Raum einnimmt, mithin unter einem
geringeren 33ruck.steht als das in Fig. 6, wo die Hand 17 stärker
zusammengeballt ist und infolgedessen einen höheren luftdruck erzeugt hat, der Fall ist. ler im Faltenbalg 10 ansteigende luftdruck
bewirkt ein Strecken der Falten und damit das Hoehheben der Scheibe 8 zusammen mit der an der oberen Abschlußplatte fest
sitzenden Stange 9 durch Hochsehwenken des" Stange 9 und Stange
mit bläulicher Scheibe 8 tragenden einarmigen Hebels 6. Jetzt
kann der Schweißer die Schweißarbeit unverzüglich beginnen, da der Sehweißstrom vor der Ergreifung des Isolierhandsehuhs 15
eingeschaltet ist. Über den Yentilstutzen 20 im Schlauch 13 kann
bei Bedarf I*uft nachgefüllt bzw. der Druck der eingeschlossenen
luft zwecks leichterer Überwindung der beim Hochziehen der Liehtbogenschutzscheibe
8 auftretenden Widerstände erhöht werden«
An Stelle des Faltenbalgs 10, des Schlauchs 13 und des Blasbalgs oder Iruftsaeks H kann auch ein Bowdenzug verwendet werden, der
beispielsweise die Stange 9 und damit die Scheibe 8 hebt, wenn
die Hand 17 im Isolierhandschuh 15 zur Faust geballt wird und dabei die Halterung 16 der Elektrode erfaßt.
Desgleichen kann die senkrechte Bewegung der stange 9 nach oben
mit Hilfe eines ^Elektromagneten herbeigeführt werden, dessen
Einschaltung unter Zuhilfenahme eines im Isolierhandsehuh untergebrachten
Schalters ebenfalls beim Ballen der Hand 17 erfolgt.
Der vorgeschlagene Sehweißersehutzhelm 1 mit der vomdemSchweißvorgang
voraufgehenden Ergreifen der Elektrodenhalterung 16
abhängigen Sehließen der Idchtbogensehutzscheibe 8 durch die im
Isolierhandsehuh steekende Hand17 während des Zusammenballens
ermöglicht auch Einhändera die Vornahme von Schweißarbeiten·
Andererseits ist bei Personen, die noch beide Hgnde besitzen,
die zweite Hand frei z. B, zum Halten und Bewegen des Werkstückes vor und während des S©hweißvorganges ·
Claims (4)
1.) Schweißerschutzhelm mit SpritzerscMutzfaisiffiD: und mit zum
Schweißstromeinschalten in Schließstellung verschiebbarer blauer Scheibe zum Abblenden gegen schädliche Strahlen
des elektrischen Schweißlichtbogens, dadurch gekennzeichnet, daß die parallel zur Ebene des Spritzerschutzfensters (3)
zum Schließen aufwärts verschiebbare Lichtbogenschutzscheibe (8) mittels eines mechanischen Hebelgestänges (7,6,9)
und unter Zuhilfenahme eines pneumatisch beim Zudrücken der mit einem einen Blasebalg (14) einschließenden Handschuh
(15) bekleideten und die Schweißelektrode (16) haltenden Hand (17) aus-dehnbaren ündt.aabe.i -reinen. Hub ausführenden
Faltenbalges (10) hochziehbar, d.h. schließbar ist (Fig. 1 bis 6).
2.) Schweißerschutzhelm nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zum Schließen aufwärts verschiebbare Lichtbogenschutzseheibe
(8) mittels einer senkrechten Stange (7) an dem freien Ende eines einarmigen und unter ZuMIf©nähme
eines seitlich außen an der Gesichtsmaske (4-) befestigten Ijagerbockes; (5) schwenkbar am Schutzhelm (1) gelagerten
Hebels (6) angelenkt ist, an welchem mit entsprechend kürzerem Hebelarm eine nahezu senkrecht bewegliche Stange
(9) angehängt ist, die von der frei beweglichen oberen Abschlußplatte des am Seitenteil (2) des Schutzhelms mit
der unteren und am Schlauch (13) angeschlossenen aufsitzenden 'Abschlußplatte des Faltenbalges (10) starr getragen
ist und beim Erfassen der Elektrodenhalterung (16) mit der im Handschuh (15) steckenden und den Blasbalg (14) umschließenden
Hand (17) unter Luftdruck einen Schließhub ausführt (Fig. 1, 2 und 5, 6).
3.) Sehweißerschutzhelm naeh mindestens einem der vorhergehend en
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der aus dem Blasebalg
(14), dem Schlauch (13) und dem Faltenbalg do) bestehende
pneumatische 2!βϋ der Sehließvorrichtung der Idehtbogen-
f schutzscheibe (β) ist ersetzt durch einen Bowdendraht, derdi·
Stange (7) so mit dem.Auslöser im Isolierhandschuh (15) verbindet,
daß die Hand beim Ergreifen der Elektrodenhalterung
(16) die Scheibe (8) aus der unwirksamen Stellung in die Schließstellung sich bewegt (fig. 1 bis 6)#
4.) Sohweißerschutzhelm nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der aus dem blasebalg (14), dem Sehlauch (13) und dem Faltenbalg (1O) bestehende pneumatische ü?eil
der Sehließvorrichtung der Liehtbogenschutzseheibe (8) ersetzt ist durch einen elektrischen Stromkreis, dessen
Elektromagnet die senkrechte Bewegung der Stange 9 zum
- Schließen, der Seheibe (δ) vermittelt, sobald der im Isolierhandschuh
(15) untergebrachte Sehalter von der die Elektrodenhalterung
(16) ergreifenden und zum Ballen zusammengedrückten Hand (17) in die Einschaltstellung überführt ist
(lig. 1 bis 6).
5«)SGhweißerschutzhelm nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Yentilstutzen (20) vorgesehen ist zum eventuellen Bach- oder Auffüllen des aus dem faltenbalg (1O),
% dem Sehlaueh (13) und dem Iqiftsaek bzw. Blasebalg (14) im
Isolierhandschuh (15) gebildeten geschlossenen 3Jufträum als
pneumatisches Gestänge zum Hochziehen der Scheibe (β) über Hebel (β) und Stangen (7 und 9) (51Ig. 1 bis 6).
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB67636U DE1966801U (de) | 1966-08-27 | 1966-08-27 | Schweisserschutzhelm. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB67636U DE1966801U (de) | 1966-08-27 | 1966-08-27 | Schweisserschutzhelm. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1966801U true DE1966801U (de) | 1967-08-24 |
Family
ID=33323879
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB67636U Expired DE1966801U (de) | 1966-08-27 | 1966-08-27 | Schweisserschutzhelm. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1966801U (de) |
-
1966
- 1966-08-27 DE DEB67636U patent/DE1966801U/de not_active Expired
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