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DE19610612C1 - Transportsicherung eines mit Bremsbelägen bestückten Sattels einer Teilbelag-Scheibenbremse - Google Patents

Transportsicherung eines mit Bremsbelägen bestückten Sattels einer Teilbelag-Scheibenbremse

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DE19610612C1
DE19610612C1 DE1996110612 DE19610612A DE19610612C1 DE 19610612 C1 DE19610612 C1 DE 19610612C1 DE 1996110612 DE1996110612 DE 1996110612 DE 19610612 A DE19610612 A DE 19610612A DE 19610612 C1 DE19610612 C1 DE 19610612C1
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DE
Germany
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transport lock
spacer
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brake
main axis
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DE1996110612
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English (en)
Inventor
Kristine Lieber
Michael Felix Maria Walden
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ZF International UK Ltd
Original Assignee
Lucas Industries Ltd
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Publication date
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D65/00Parts or details
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D55/00Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes
    • F16D55/02Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes with axially-movable discs or pads pressed against axially-located rotating members
    • F16D55/22Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes with axially-movable discs or pads pressed against axially-located rotating members by clamping an axially-located rotating disc between movable braking members, e.g. movable brake discs or brake pads

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Transportsicherung eines mit Bremsbelägen bestückten Sattels einer Teilbelag-Scheibenbrem­ se, insbesondere einer Schwimmsattel-Teilbelag-Scheibenbremse.
Scheibenbremsen wurden vom Hersteller bisher zumeist als kom­ plette Baugruppe, d. h. in komplett fertig montiertem Zustand an einen Fahrzeughersteller ausgeliefert, der die Bremse dann in ein Fahrzeug einbaute. Im Rahmen von Bestrebungen zur Kostenersparnis gehen immer mehr Fahrzeughersteller mittler­ weile dazu über, bestimmte Teile einer Scheibenbremse und insbesondere den Bremsträger in die Achskonstruktion eines Fahrzeugs zu integrieren, beispielsweise den Bremsträger als Bestandteil des Achsschenkels auszuführen. Für den Bremsen­ hersteller bedeutet dies, daß er nunmehr dem Fahrzeugherstel­ ler eine Unterbaugruppe zuliefern muß, im Falle eines in den Achsschenkel integrierten Bremsträgers also beispielsweise einen Schwimmsattel einer Schwimmsattel-Teilbelag-Scheiben­ bremse, der mit Bremsbelägen bestückt ist und beim Fahrzeug­ hersteller mit dem achsschenkelseitigen Bremsträger verbunden wird. Beim Transport einer solchen Unterbaugruppe neigen die Bremsbeläge dazu, sich vom Schwimmsattel zu lösen oder zumin­ dest ihre im Herstellerwerk eingestellte Position zueinander zu verändern.
Es ist in diesem Zusammenhang bekannt, als Transportsicherung einen elastischen Schlauchabschnitt zwischen die üblicher­ weise zwei Bremsbeläge zu klemmen, um diese am Herausfallen zu hindern.
Eine ähnliche Lösung ist aus dem deutschen Ge­ brauchsmuster 88 01 321 bekannt. Diese Lösungen können jedoch aus verschiedenen Gründen nicht befriedigen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Transportsiche­ rung eines mit Bremsbelägen bestückten Sattels einer Teilbe­ lag-Scheibenbremse bereitzustellen, die verhindert, daß sich die Bremsbeläge während des Transports vom Sattel lösen, die des wei­ teren für einen genau definierten Abstand zwischen den Bremsbe­ lägen sorgte und die bei der Endmontage der Scheibenbremse den Montagevorgang nicht behindert.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß durch eine Transportsicherung gelöst, die eine einen Anschlag bildende, plattenförmige Basis mit einer Hauptachse, einen sich längs der Hauptachse von der Basis erstreckenden Distanzkörper, einen sich von der Basis ent­ gegengesetzt zum Distanzkörper erstreckenden Griffansatz, und zwei sich auf gegenüberliegenden Seiten des Distanzkörpers rechtwinklig zur Hauptachse vorzugsweise längs einer gemeinsamen Achse nach außen erstreckende Rastelemente zum Eingriff mit an den Bremsbelägen ausgebildeten Gegenelementen aufweist. Die er­ findungsgemäße Transportsicherung wird mit ihrem Distanzkörper ihn den Raum zwischen den Bremsbelägen geschoben, der später von der Bremsscheibe eingenommen wird. Im eingeschobenen Zustand tritt die erfindungsgemäße Transportsicherung mittels ihrer Rastelemente mit entsprechenden, an den Bremsbelägen vorhandenen Gegenelementen in verrastenden Eingriff, so daß während des Transports auftretende Erschütterungen kein Verrutschen oder Herausfallen der Bremsbeläge mehr bewirken können. Bevorzugt wird die erfindungsgemäße Transportsicherung von oben her durch eine Öffnung im Schwimmsattel eingeschoben, die üblicherweise ohnehin vorhanden ist, um den Abnutzungszustand der Bremsbeläge visuell besser kontrollieren zu können und um die Durchlüftung der Bremse zur schnelleren Wärmeabfuhr zu verbessern. Die auch als Anschlag wirkende, plattenförmige Basis der erfindungsge­ mäßen Transportsicherung übernimmt die Funktion einer Einschub­ begrenzung. Der sich entgegengesetzt zum Distanzkörper er­ streckende Griffansatz, der vorzugsweise mit Griffmulden ver­ sehen ist, erleichtert die Handhabung der erfindungsgemäßen Transportsicherung.
Der Distanzkörper ist bevorzugt quaderförmig und erstreckt sich rechtwinklig zur plattenförmigen Basis, die in einer Ausfüh­ rungsform der erfindungsgemäßen Transportsicherung die Gestalt einer Kreisscheibe hat.
Unabhängig von der Gestalt der plattenförmigen Basis bildet mit Vorteil der Rand derselben den als Einschubbegrenzung dienenden Anschlag. Vorzugsweise ist dabei der Rand in Richtung der Haupt­ achse federnd nachgiebig ausgeführt, um nach dem Ineingriffkom­ men der Rastelemente mit den an den Bremsbelägen ausgebildeten Gegenelementen eine gewisse Zugkraft in Richtung der Hauptachse auf die Bremsbeläge auszuüben, die sie nach oben gegen die In­ nenseite des Schwimmsattels drückt, wodurch eine noch bessere und insbesondere klapperfreie Sicherung der Bremsbeläge während des Transports erreicht wird. Die federnd nachgiebige Ausführung des Randes der Basis kann beispielsweise durch ein leichtes Ab­ winkeln des dem Rand benachbarten Bereiches der plattenförmigen Basis in Richtung auf den Schwimmsattel oder auch durch eine verringerte Materialdicke des randnahen Bereiches der Basis er­ halten werden. Eine weitere Alternative besteht darin, den dem Rand benachbarten Bereich der plattenförmigen Basis mit vom Rand ausgehenden, zumindest annähernd radialen Einschnitten zu ver­ sehen.
Unabhängig von der Gestalt des Distanzkörpers der erfindungsge­ mäßen Transportsicherung entspricht eine erste Erstreckung des­ selben quer zur Hauptachse besonders bevorzugt dem Abstand, den die einander gegenüberliegenden Reibflächen der Bremsbeläge im Einbauzustand voneinander haben müssen, wobei mit Einbauzustand der Zustand bei der Fertigmontage der Scheibenbremse gemeint ist. Das bedeutet, daß die genannte erste Erstreckung des Di­ stanzkörpers quer zur Hauptachse der Dicke der zum Einsatz kom­ menden Bremsscheibe vermehrt um das zwischen den Reibflächen und der Bremsscheibe vorhandene Bremslüftspiel entspricht. Auf diese Weise kann nach Entfernen der erfindungsgemäßen Transportsiche­ rung sofort die Baueinheit aus Bremssattel und Bremsbelägen auf die Bremsscheibe montiert werden, ohne daß zuvor die Position der Bremsbeläge verändert werden muß. Desweiteren zeigt die Bremsanlage von der ersten Betätigung an sofort Wirkung, da kein unnötig großer Abstand der Bremsbeläge zur Bremsscheibe über­ wunden werden muß.
Bei einer Ausführungsform der erfindungsgemäßen Transportsiche­ rung ist eine zweite Erstreckung des Distanzkörpers, die quer zur Hauptachse und quer zur ersten Erstreckung des Distanzkör­ pers verläuft, deutlich größer als die dem Maß aus Bremsschei­ bendicke plus Bremslüftspiel entsprechende Erstreckung. Bei un­ belüfteten und deshalb relativ dünnen Bremsscheiben wird auf diese Weise verhindert, daß die erfindungsgemäße Transportsiche­ rung falsch, beispielsweise um 90° verdreht, eingesetzt wird.
Bei einer anderen Ausführungsform der erfindungsgemäßen Trans­ portsicherung ist die zweite Erstreckung des Distanzkörpers, die quer zur Hauptachse und quer zur ersten Erstreckung des Distanz­ körpers verläuft, deutlich kleiner als die dem Maß aus Brems­ scheibendicke plus Bremslüftspiel entsprechende Erstreckung des Distanzkörpers. Damit kann auch bei Verwendung von innenbelüfte­ ten Bremsscheiben, die erheblich dicker als unbelüftete Brems­ scheiben sind, ein falsches Einsetzen der erfindungsgemäßen Transportsicherung erspürbar gemacht werden. Eine Anwendung der oben im Zusammenhang mit dünnen Bremsscheiben angegebenen Lösung scheidet bei der Verwendung von innenbelüfteten Bremsscheiben meist aus, da die zweite Erstreckung dann ein Maß erreichen würde, welches nicht mehr durch die eingangs beschriebene Öff­ nung im Schwimmsattel paßt.
Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung hat jedes Rastelement der erfindungsgemäßen Transportsicherung einen im wesentlichen um­ gekehrt V-förmigen Querschnitt, wobei jeder Schenkel des V′s durch eine Federzunge gebildet ist und die Basis des V′s an der plattenförmigen Basis anliegt. Neben einer zum freien Ende der Federzunge hin zunehmenden Federwirkung der Rastelemente wird durch eine solche Ausgestaltung auch eine gute Abstützung der Rastelemente und damit eine mechanisch robuste Konstruktion er­ halten. Die dem Distanzkörper benachbarte Schmalseite jeder Fe­ derzunge ist bei dieser Ausführungsform bevorzugt mit dem Di­ stanzkörper verbunden. Damit wird die Stabilität der Rastelemen­ te weiter erhöht, ohne daß die dadurch im Bereich der Verbindung zwischen Federzunge und Distanzkörper verminderte Federungsfä­ higkeit sich negativ auf die Rastfunktion der Rastelemente aus­ wirkt. Besonders bevorzugt weist bei dieser Ausführungsform jede Federzunge an seinem freien Ende eine wulstförmige Verdickung auf. Diese wulstförmige Verdickung tritt beim Einschieben der erfindungsgemäßen Transportsicherung mit einer entsprechenden, am Bremsbelag ausgebildeten Rastnut in Eingriff. Ebensogut kön­ nen jedoch am Bremsbelag wulstförmige Verdickungen vorgesehen sein, die mit einer federnden Rastnut an der erfindungsgemäßen Transportsicherung zusammenwirken.
Unabhängig von ihrer speziellen Ausgestaltung sind die Rastele­ mente der erfindungsgemäßen Transportsicherung mit besonderem Vorteil so ausgeführt, daß sie sich bei Druck auf das freie Ende des Distanzkörpers aus der Verrastung mit den an den Bremsbelä­ gen ausgebildeten Gegenelementen lösen. Damit wird erreicht, daß die erfindungsgemäße Transportsicherung vor der Endmontage einer Scheibenbremse nicht entfernt werden muß, sondern sich statt des­ sen bei der Endmontage selbsttätig löst, wenn sich die Brems­ scheibe von unten zwischen die Bremsbeläge schiebt. Die zuvor beschriebene Ausgestaltung der Rastelemente mit Federzungen und wulstförmigen Verdickungen besitzt diese selbstlösende Eigen­ schaft.
Insbesondere dann, wenn die erfindungsgemäße Transportsicherung wie soeben beschrieben selbstlösende Eigenschaft hat, ist die Gesamterstreckung der Transportsicherung längs ihrer Hauptachse vorzugsweise derart gewählt, daß bei gelöster Verrastung die Transportsicherung so weit aus dem Schwimmsattel heraussteht, daß die Montage eines Fahrzeugrades verhindert ist, d. h., daß das Fahrzeugrad beim Versuch der Montage an die herausstehende Transportsicherung anstößt. Der Monteur wird dadurch zwangsweise daran erinnert, die Transportsicherung vollständig zu entnehmen. Ist eine maschinelle Entnahmevorrichtung fuhr die Transportsiche­ rung vorhanden, dann weist der Griffansatz der Transportsiche­ rung bevorzugt eine Querbohrung zum Zusammenwirken mit dieser maschinellen Entnahmevorrichtung auf.
Obwohl das Material, aus dem die erfindungsgemäße Transportsi­ cherung hergestellt ist, für ihre Funktion keine entscheidende Rolle spielt, ist sie besonders bevorzugt als einstückiges Kunststoffspritzgußteil ausgeführt. Herstellungskosten, Gewicht und Funktionseigenschaften stehen dabei in einem besonders gün­ stigen Verhältnis.
Erfindungsgemäß ist demnach eine wiederverwendbare Transportsi­ cherung geschaffen worden, die sich gut handhaben läßt, die eine einmal eingestellte Position von Bremsbelägen in einem Schwimm­ sattel während des Transports sicher aufrechterhält und die darüberhinaus eine einfache und schnelle Endmontage einer Schei­ benbremse unterstützt.
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Transportsicherung wird im folgenden anhand der beigefügten, schematischen Figuren näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer erfindungsgemäßen Transportsicherung von schräg oben,
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht der Transportsicherung aus Fig. 1 von schräg unten,
Fig. 3 die Draufsicht sowie zwei um 90° gegeneinander gedreh­ te Seitenansichten der Transportsicherung gemäß Fig. 1,
Fig. 4 eine teilweise geschnittene Darstellung eines Schwimm­ sattels mit Bremsbelägen, in den die Transportsiche­ rung aus Fig. 1 eingesetzt worden ist,
Fig. 5 den Schnitt V-V aus Fig. 4,
Fig. 6 eine Ansicht entsprechend Fig. 4, jedoch mit gelöster Transportsicherung, und
Fig. 7 den Schnitt VII-VII aus Fig. 6.
In den Fig. 1 bis 3 ist eine allgemein mit 10 bezeichnete Transportsicherung für einen mit Bremsbelägen bestückten Schwimmsattel einer Teilbelag-Scheibenbremse dargestellt. Die Transportsicherung 10 hat eine plattenförmige Basis 12, die im gezeigten Ausführungsbeispiel von kreisscheibenförmiger Gestalt ist und unter anderem als Anschlag dient, wie später noch näher erläutert werden wird. Von der Basis 12 erstreckt sich längs einer Hauptachse A (s. Fig. 3) ein quaderförmiger Distanzkörper 14 mit einer ersten Erstreckung B quer zur Hauptachse A. Der Di­ stanzkörper 14 hat darüberhinaus eine zweite Erstreckung C, die quer zur Erstreckung B und zur Hauptachse A verläuft und die im dargestellten Beispiel deutlich größer als die Erstreckung B ist.
Zwei Rastelemente 16 erstrecken sich von zwei gegenüberliegenden Seiten des Distanzkörpers 14 rechtwinklig zur Hauptachse A und parallel zur Erstreckung B längs einer gemeinsamen Achse bis etwas über den Rand der Basis 12 nach außen. Jedes Rastelement 16 hat einen im wesentlichen umgekehrt V-förmigen Querschnitt (s. besonders Fig. 3) und ist durch zwei Federzungen 18 gebil­ det, die die Schenkel des V′s darstellen. Am Fuß 20 des V′s, der an der plattenförmigen Basis 12 anliegt bzw. mit dieser verbun­ den ist, sind die beiden Federzungen 18 miteinander einstückig verbunden. Jede Federzunge 18 weist an ihrem freien Ende außen eine parallel zur Erstreckung B verlaufende, wulstförmige Ver­ dickung 22 auf. Bezüglich der Hauptachse A erstrecken sich die beiden Rastelemente 16 von der Basis 12 über etwa die Hälfte der Erstreckung des Distanzkörpers 14.
Von der dem Distanzkörper 14 gegenüberliegenden Seite der Basis 12 erstreckt sich rechtwinklig zur Hauptachse A ein im wesent­ lichen quaderförmiger Griffansatz 24 mit einer zur Erstreckung B parallelen Querbohrung 26, auf deren Bedeutung noch näher einge­ gangen werden wird. Der Griffansatz 24 ist mit in den Figuren nicht dargestellten, geriffelten Griffmulden versehen, um ein sicheres Ergreifen der Transportsicherung 10 zu erleichtern.
In der gezeigten Ausführungsform ist die Transportsicherung 10 durch ein einstückiges Kunststoffspritzgußteil gebildet. Alter­ nativ kann die Transportsicherung 10 jedoch auch aus mehreren, miteinander verbundenen Einzelteilen aufgebaut sein und auch aus einem anderen Material als Kunststoff, beispielsweise aus einer Leichtmetallegierung, bestehen.
Im folgenden werden unter Bezugnahme auf Fig. 4 bis Fig. 7 der Ge­ brauch und die Funktion der Transportsicherung 10 beschrieben. In den Fig. 4 bis 7 sind die Hauptbestandteile einer Schwimm­ sattel-Teilbelag-Scheibenbremse dargestellt. Gezeigt sind eine Bremsscheibe 28, ein Schwimmsattel 30, der auf Gleitbolzen 32 und 34 parallel zur Drehachse der Bremsscheibe 28 verschiebbar gelagert ist, und ein Bremsträger 36, der integral mit einem nur teilweise wiedergegebenen Achsschenkel 38 ausgebildet ist (s. Fig. 5). In dem Achsschenkel 38 ist eine Radnabe 40 gelagert (s. Fig. 5), an der die Bremsscheibe 28 mittels nicht dargestellter Schrauben befestigt ist.
Zwischen der Bremsscheibe 28 und dem Schwimmsattel 30 ist in üb­ licher Weise beidseits der Bremsscheibe 28 je ein Bremsbelag 42 angeordnet, der aus einer Belagträgerplatte 44 und einem darauf befestigten Reibbelag 46 besteht. Im Bereich seiner die Brems­ scheibe 28 überspannenden Brücke weist der Schwimmsattel 30 eine Öffnung 48 auf, die dazu vorgesehen ist, den Abnutzungsgrad der Bremsbeläge 42 visuell feststellen zu können, und die der besse­ ren Belüftung der Scheibenbremse dient.
Der Bremsenhersteller liefert dem Fahrzeughersteller die darge­ stellte Scheibenbremse ohne die Bremsscheibe 28 und ohne einen Bremsträger, jedoch bereits bestückt mit den Bremsbelägen 42.
Die Transportsicherung 10 dient dazu, die Bremsbeläge 42 vor­ übergehend, d. h. bis zum Zeitpunkt der Fertigmontage der Schei­ benbremse beim Fahrzeughersteller sicher und in einer genau de­ finierten Position am Schwimmsattel 30 zu befestigen. Dazu werden beim Bremsenhersteller auf einer Montagevorrichtung mit Abstützungen, die denen des späteren Achsschenkels entsprechen, der Schwimmsattel 30 und die Bremsbeläge 42 zusammengefügt und letztere ausgerichtet. Dann wird die Transportsicherung 10 von oben durch die Öffnung 48 im Schwimmsattel 30 derart in die Ein­ heit aus Schwimmsattel 30 und Bremsbelägen 42 eingeführt, daß der Distanzkörper 14 zwischen den einander zugewandten Flächen der Reibbeläge 46 zu liegen kommt. Die Transportsicherung 10 wird dabei so weit eingeführt, bis ihre beiden Rastelemente 16 in rastenden Eingriff mit Gegenelementen treten, die an den Bremsbelägen 42 in Form von Ansätzen 50 der Belagträgerplatten 44 ausgebildet sind. Die Ansätze 50 haben eine komplementär zu den wulstförmigen Verdickungen 22 gestaltete innere Kontur, so daß sie als Rastnuten für die an den Federzungen 18 ausgebilde­ ten wulstförmigen Verdickungen 22 dienen können. Als Einschubbe­ grenzung für die Transportsicherung 10 wird der umlaufende Rand der Basis 12 genutzt, der mit dem Rand der Öffnung 48 in Berüh­ rung kommt, kurz bevor die wulstförmigen Verdickungen 22 in den Ansätzen 50 der Belagträgerplatten 44 einrasten. Der randnahe Bereich der Basis 12 der Transportsicherung 10 ist in Richtung der Hauptachse A federnd ausgebildet (nicht dargestellt), so daß die Transportsicherung 10 auf dem letzten Stück ihres Einschub­ weges die so erzeugte Federvorspannung überwinden muß, um mit den Ansätzen 50 an den Bremsbelägen 42 zu verrasten. Das bedeu­ tet, daß die Transportsicherung 10 im vollständig eingeschobenen Zustand über ihre Rastelemente 16 eine gewisse Zugkraft längs der Hauptachse A auf die Bremsbeläge 42 ausübt, so daß letztere nach oben in Anlage mit der Innenseite des Schwimmsattels 30 ge­ zogen werden, wodurch die beiden Bremsbeläge 42 in der einge­ stellten Position rutsch- und klapperfrei gehalten werden.
Die Erstreckung B des Distanzkörpers 14 der Transportsicherung 10 ist auf die jeweilige Scheibenbremse abgestimmt und ent­ spricht dem sogenannten Montagemaß der Bremsbeläge 42, d. h., dem Abstand, den die einander zugewandten Reibflächen der Reibbeläge 46 der beiden Bremsbeläge 42 im Einbauzustand voneinander haben sollen. Dieser Abstand ergibt sich aus der Dicke der Bremsschei­ be 28 und dem Bremslüftspiel, d. h., dem Abstand, den die Reib­ flächen der Reibbeläge 46 bei unbetätigter Bremse von der Brems­ scheibe 28 haben sollen. Damit ist erreicht, daß die Fahrzeug­ bremse bei ihrer ersten Betätigung praktisch sofort Wirkung zeigt, da die Bremsbeläge 42 nicht erst durch mehrmaliges Betä­ tigen der Bremse in Anlage mit der Bremsscheibe 28 bewegt werden müssen. Die Erstreckung C des Distanzkörpers 14 ist im darge­ stellten Ausführungsbeispiel deutlich größer als die Erstreckung B. Auf diese Weise wird verhindert, daß die Transportsicherung 10 falsch, d. h. um 90° verdreht durch die Öffnung 48 im Schwimm­ sattel 30 eingeführt wird.
Die Fig. 4 und 5 zeigen im wesentlichen den Anlieferungszu­ stand der Scheibenbremse, in dem die Transportsicherung 10 voll eingeschoben ist und die Bremsbeläge 42 am Schwimmsattel 30 festhält. Beim Fahrzeughersteller wird der Schwimmsattel 30 mit den Bremsbelägen 42 und der Transportsicherung 10 am Achsschen­ kel 38 montiert. Hierzu wird der Schwimmsattel 30 bezogen auf die Bremsscheibe 28 radial auf letztere aufgeschoben, bis die Befestigungsposition des Schwimmsattels 30 erreicht ist. Im Zuge dieses Aufsetzvorganges des Schwimmsattels auf die Bremsscheibe stößt der Bremsscheibenrand gegen die freie Stirnseite des Di­ stanzkörpers 14 der Transportsicherung 10, die Rastelemente 16 lösen sich aus ihrer Verrastung mit den Ansätzen 50, und die Transportsicherung 10 wird ohne weiteres Zutun nach oben durch die Öffnung 48 im Schwimmsattel 30 herausgedrückt (s. die Fig. 5 und 7). Die nun nicht mehr durch die Transportsicherung 10 gehaltenen Bremsbeläge 42 stützen sich jetzt wie gezeigt über ihre Belagträgerplatten 44 am Bremsträger 36 ab und die Trans­ portsicherung 10 kann nach oben entnommen werden.
Um zu verhindern, daß ein in Fig. 7 mit gestrichelten Linien an­ gedeutetes Rad am Fahrzeug befestigt wird, bevor die Transport­ sicherung 10 entnommen worden ist, hat die Gesamterstreckung der Transportsicherung 10 längs der Hauptachse A ein Maß, welches das Aufschieben eines Rades bei nicht entnommener Transport­ sicherung 10 verhindert (s. Fig. 7).
Die beschriebene Transportsicherung 10 kann auf einfache Weise manuell eingesetzt und auch wieder entnommen werden. Zum maschi­ nellen Einsetzen und Entnehmen der Transportsicherung 10 weist ihr Griffansatz 24 die Querbohrung 26 auf, in die ein nicht ge­ zeigter Finger beispielsweise einer maschinellen Entnahmevor­ richtung eingreifen kann.

Claims (15)

1. Transportsicherung (10) eines mit Bremsbelägen bestück­ ten Sattels einer Teilbelag-Scheibenbremse, mit
  • - einer einen Anschlag bildenden, plattenförmigen Basis (12) mit einer Hauptachse (A),
  • - einem sich längs der Hauptachse (A) von der Basis (12) er­ streckenden Distanzkörper (14),
  • - einem sich von der Basis (12) entgegengesetzt zum Distanz­ körper (14) erstreckenden Griffansatz (24) und mit
  • - zwei sich auf gegenüberliegenden Seiten des Distanzkörpers (14) rechtwinklig zur Hauptachse (A) nach außen erstreckenden Rastelementen (16) zum Eingriff mit an den Bremsbelägen aus­ gebildeten Gegenelementen.
2. Transportsicherung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Distanzkörper (14) quaderför­ mig ist.
3. Transportsicherung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Basis (12) die Gestalt einer Kreisscheibe hat.
4. Transportsicherung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag vom Rand der Basis (12) gebildet wird, wobei der Rand in Richtung der Hauptachse (A) federnd nachgiebig ausgeführt ist.
5. Transportsicherung nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß eine erste Erstreckung (B) des Distanzkörpers (14) quer zur Hauptachse (A) dem Abstand ent­ spricht, den die einander gegenüberliegenden Reibflächen der Bremsbeläge im Einbauzustand voneinander haben müssen.
6. Transportsicherung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine zweite, quer zur Hauptachse (A) und quer zur ersten Erstreckung (B) verlaufende Erstreckung (C) des Distanzkörpers (14) deutlich größer als die er­ ste Erstreckung (B) ist.
7. Transportsicherung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine zweite, quer zur Hauptachse (A) und quer zur ersten Erstreckung (B) verlaufende Erstreckung (C) des Distanzkörpers (14) deutlich kleiner als die er­ ste Erstreckung (B) ist.
8. Transportsicherung nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Rastelement (16) einen im wesentlichen umgekehrt V-förmigen Querschnitt hat, wobei je­ der Schenkel des V′s durch eine Federzunge (18) gebildet ist und der Fuß (20) des V′s an der plattenförmigen Basis (12) anliegt.
9. Transportsicherung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Distanzkörper (14) be­ nachbarte Schmalseite jedes Federarmes (18) mit dem Distanz­ körper (14) verbunden ist.
10. Transportsicherung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch ge­ kennzeichnet, daß jede Federzunge (18) an ihrem freien Ende eine wulstförmige Verdickung (22) aufweist.
11. Transportsicherung nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastelemente (16) sich längs einer gemeinsamen Achse rechtwinklig zur Hauptachse (A) vom Distanzkörper (14) nach außen erstrecken.
12. Transportsicherung nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastelemente (16) so gestal­ tet sind, daß sie sich bei Druck auf das freie Ende des Distanzkörpers (14) aus der Verrastung mit den an den Brems­ belägen ausgebildeten Gegenelementen lösen.
13. Transportsicherung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß ihre Gesamterstreckung längs der Hauptachse (A) derart gewählt ist, daß bei gelöster Ver­ rastung die Transportsicherung (10) so weit aus dem Sattel heraussteht, daß die Montage eines Fahrzeugrades verhindert ist.
14. Transportsicherung nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß der Griffansatz (24) eine Quer­ bohrung (26) zum Zusammenwirken mit einer maschinellen Ent­ nahmevorrichtung aufweist.
15. Transportsicherung nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß sie als einstückiges Kunststoff­ spritzgußteil ausgeführt ist.
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