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DE1958910U - Luftbefeuchter, insbesondere fuer wohnungen. - Google Patents

Luftbefeuchter, insbesondere fuer wohnungen.

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Publication number
DE1958910U
DE1958910U DE1966C0015219 DEC0015219U DE1958910U DE 1958910 U DE1958910 U DE 1958910U DE 1966C0015219 DE1966C0015219 DE 1966C0015219 DE C0015219 U DEC0015219 U DE C0015219U DE 1958910 U DE1958910 U DE 1958910U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
humidifier according
water
motor
air
disc
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1966C0015219
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
CALOR APP ELECTRO DOMESTIQUES
Original Assignee
CALOR APP ELECTRO DOMESTIQUES
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by CALOR APP ELECTRO DOMESTIQUES filed Critical CALOR APP ELECTRO DOMESTIQUES
Publication of DE1958910U publication Critical patent/DE1958910U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F6/00Air-humidification, e.g. cooling by humidification
    • F24F6/12Air-humidification, e.g. cooling by humidification by forming water dispersions in the air
    • F24F6/16Air-humidification, e.g. cooling by humidification by forming water dispersions in the air using rotating elements
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F6/00Air-humidification, e.g. cooling by humidification
    • F24F6/02Air-humidification, e.g. cooling by humidification by evaporation of water in the air
    • F24F6/06Air-humidification, e.g. cooling by humidification by evaporation of water in the air using moving unheated wet elements

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Dispersion Chemistry (AREA)
  • Air Humidification (AREA)

Description

ΪΑ. 575.11fi*-3.1t66
GALOE APEAHEIItS ELEGTRO-DOMISTIQUIS
!luftbefeuchter, insbesondere für Wohnungen
Priorität: Frankreich, vom 5· April 1966
Gegenstand der !Teuerung ist ein Luftbefeuchter, insbesondere für Wohnungen* Bekanntlich wird in insbesondere durch Zentralheizung beheizten Häusern und Wohnungen die Luft ausgetrocknet.. Sowohl für die Gesundheit als auch für den Komfort und ein gewisses Wohlbefinden ist es jedoch unerlässlich, den relativen !Feuchtigkeitsgehalt auf einem ziemlieh hohen Wert zu halten, welcher gewöhnlich auf etwa 70 fo- geschlitzt wird» In einem mit Zentralheizung beheiztem Zimmer fällt jedoch der Feuchtigkeitsgehalt der Atmosphäre häufig auf 50 fo oder noch weniger. Ausser den oben erwähnten lachteilen für die Gesundheit der Bewohner ist noch zu berücksichtigen, dass die
Möbel, insbesondere aus Holz, und die Tapeten ebenfalls beträchtlich leiden.
Es sind daher bereits verschiedene Vorrichtungen vorgeschlagen worden, um den relativen Feuchtigkeitsgehalt der Atmosphäre beträchtlich zu erhöhen. Die ersten vorgeschlagenen Apparate bestanden aus mit Wasser gefüllten Behältern, welche an den Heizkörpern angebracht wurden. Diese Zusatzbehälter sind nicht sehr formschön und jedenfalls nicht sehr wirksam- In einem Raum, welcher durch mit derartigen Befeuchtungsbehältern ausgerüstete Zentralheizkörper beheizt wird, kann der !Feuchtigkeitsgehalt nur schwer über 50 fo gebracht werden.
Die Aufgabe ist noeh schwieriger, wenn die
Heizung durch die Decken und die Böden erfolgt, da dann nicht
mehr/die Heizkörper angehängte mit Wasser gefüllte Behälter benutzt werden können.
Es sind daher noch andere Luftbefeuchter vorgeschlagen worden, welche selbständig und von dem benutzten Heizsystem unabhängig arbeiten. Von derartigen Apparaten gibt es verschiedene lypen, insbesondere folgende:
- Befeuehtungsapparate, welche durch Elektrolyse in einem Behälter enthaltenes Wasser verdampfen. Diese Apparate sind ziemlich wirksam, sie sind jedoch sehr teuer und haben einen hohen Stromverbrauch;
- Apparate mit einem Behälter, in welchen
Dochte eintauchen, welche sieh durch Kapillarität mit Wasser tränken* Ein von einem kleinen Elektromotor angetriebener lüfter erzeugt einen luftstrom in der Nähe der feuchten Dochte, wodurch eine gewisse Verdampfung des Wassers erzielt wird. Diese Apparate haben einen sehr einfachen Aufbau und einen geringen Strom-
verbrauch, sie sind jedoch nicht sehr wirksam;
- Apparate mit einem mit Wasser gefüllten Behälter, einer das Wasser in feinen !Tröpfchen an ihrem Umfang fortschleudernden Turbine und einem lüfter,, welcher die luft dureh die von der Turbine gebildeten Tropfehen treibt, wodurch ein feiner Wassernebel erzeugt wird, welcher in den Wohnraum mitgenommen wird.
die
Diese letzte Apparateart ist sicherlich/wirksamste und hat einen verhaltnismassig kleinen Stromverbrauch. Die bekannten Apparate dieses Typs haben Jedoch einen verwickelten Aufbau, was zur Folge hat, dass der Apparat sehr teuer ist. Ferner erzeugen der lüfter und die Iurbine bei ihrem Arbeiten ' Geräusche, was einen schweren Nachteil für den Benutzer bildet. Es ist insbesondere davon abzuraten, diese Apparate während der Ruhestunden arbeiten zu lassen.
Die Heuerung betrifft einen Apparat des zuletzt genannten Typs, dessen Ausbildung jedoch besonders einfach und dessen Arbeiten praktisch geräuschlos ist.. Der neuerungsgemüsse Apparat vereinigt so die "Vorteile einer sehr grossen Wirksamkeit, eines sehr geringen Stromverbrauchs, eines niedrigen G-estehungspreises und eines geräuschlosen ArbeitensV
Der neuerungsgemässe luftbefeuchter besitzt
somit ein lässer enthaltendes Gefäss, eine Turbine zur Ansaugung und Zerstäubung des Wassers, einen lüfter zur Ansaugung der trocknen luft und zur Förderung der durch den Apparat geströmten feuchten luft, und wenigstens einen Motor zum Antrieb der Turbine und des lüfters, und ist insbesondere dadurch bemerkenswert, dass er einen Teil aus einem einzigen Stück benutzt, welcher gleichzeitig die Turbine und den lüfter bildet. Dieser Teil
enthält einen Abschnitt in Form einer etwa waagerechten Scheibe, welche sich über dem oberen Spiegel des in dem G-efäss enthaltenen Wassers dreht, eine mit der unteren Wand der Scheibe in Berührung stehende Torrichtung zur Ansaugung des "fassers, und Schaufeln zur Ansaugung und Förderung der Luft in der lähe der oberen Wand der Scheibe.
G-emäss einem weiteren Kennzeichen der Neuerung weist die Torrichtung zum Ansaugen des Wassers einen Rohrstutzen auf, dessen Durchmesser klein gegenüber dem der Scheibe ist, und dessen Achse mit der Achse der Scheibe zusammenfällt, wobei dieser Stutzen einen äusseren kreisförmigen Querschnitt und einen inneren Querschnitt hat, welcher von dem Fuss bis zum Scheitel etwas zunimmt, wobei sein Fuss in der Iahe des Bodens des G-efässes und sein Scheitel in der Iahe der unteren Wand der Seheibe liegt, wobei Durchlässe in dem oberen Abschnitt des Stutzens für den Durchtritt des Wassers vorgesehen sind, welches von dem Innern des Stutzens in Richtung auf die untere Wand der Scheibe nach aussen gesaugt wird.
G-emäss einem weiteren Kennzeichen der !Teuerung ist dieser !Teil drehfest mit der Antriebsachse eines indem Apparat über diesem Teil angeordneten Elektromotors verbunden, wobei diese Antriebsachse des Motors zweckmässig eine Aufhängung
für den sieh drehenden Eeil bildet· Ferner erfolgt die Aufhänsich
gung dieses/drehenden leils an der Achse mittels eines z.B.
aus Gummi bestehenden elastischen Hinges ο»dgl..
Bei dieser Ausbildung wird offenbar der Apparat durch eine geringste Zahl von Seilen gebildet, welehe elastisch aufgehängt sind. Der sich drehende Teil dreht sich wie ein Kreisel, und sein Arbeiten ist geräuschlos.
G-emäss einem weiteren Kennzeichen der Neuerung umgibt ein Seil mit ,öffnungen, Schlitzen ο ..dgl*, welcher ein Gitter, einen Kamm cudgl·- bildet, wenigstens einen Abschnitt der sich drehenden Scheibe. An diesem Teil brechen sich die von der Scheibe an ihrem Umfang abgeschleuderten Wasserströpfchen. Der durch die Emulsion aus den feinen Wassertröpfchen und der von dem Ventilator umgewälzten Luft entstehende Hebel bildet sieh so in wirksamer Weise und wird aus dem Apparat in den Wohraum abgeführt.
Ferner ermöglicht eine besondere Ausbildung
des Apparats einen sehr bequemen Zusammenbau und Auseinanderbau der verschiedenen Teile und insbesondere die Trennung des Apparats in zwei Teile, nämlich das G-efäss und den Rest des Apparats, welcher flach auf Füsse gestellt werden kann, welche einen Stutzen zur Füllung des Gefässes bilden, wie dies weiter unten erläutert ist.
Die Heuerung ist nachstehend unter Bezugnahme
auf die Zeichnung beispielshalber erläutert.
Fig. 1 ist ein Querschnitt eines neuerungsgemässen Luftbefeuchters.
Fig. 2 ist eine Draufsicht auf den in.Mg. 1 dargestellten Apparat.
Fig. 3 ist eine der Ansicht der Fig. 1 entsprechende Ansicht lh kleinerem Maßstab, welche nur die wesentlichen Teile des Apparats zeigt und schematisch seine Arbeitsweise darstellt.
Fig. 4 ist ein Schnitt, welcher unter Wegbrechung von Teilen in grSsserem Maßstab insbesondere die Aufhängung des Elektromotors innerhalb des Apparats zeigt.
Fig. 5 ist ein Schnitt längs der Linie Ύ-Ύ der Pig. 4.
lig. 6 ist eine schaubildliche Ansieht, welche das den sich drehenden Teil des Apparats mit seinem Antriebsmotor verbindende Aufhangeglied im einzelnen zeigt.
lig. 7 ist eine Draufsicht des sich drehenden,
eine (Turbine und einen Lüfter bildenden !Teils.
lig· 8 ist eine sehaubildliehe leilansicht
mit Wegbrechung von Seilen, welche den sieh drehenden Seil und einen Abschnitt des Kammes zeigt, an welchem sich die an dem Umfang der Turbine abgeschleuderten !Tröpfchen brechen.
lig. 9 ist eine schaubildliehe Ansicht des unteren Endes des Saugstutzens des sieh drehenden !Teils in grosserem Haßstab.
Pig. 1G ist ein Schnitt längs der linie X-X der Hg. 8 in grossem Maßstab.
lig. 11 und 12 sind Schnitte längs der Linie XI-XI bzw. XII-XII der lig. 10.
Bei der insbesondere in lig. 1 bis 3 dargestellten Ausführungsform des neuerungsgemässen Luftbefeuchters weist dieser ein einen Wasserbehälter bildendes öefass 1 auf, auf welchen ein ringförmiger Deckel 2 aufgesetzt ist.
Der sich drehende, die Turbine und den Lüfter bildende Teil 3 ist mittels eines Verbindungsstücks 4 an dem Ende der Ausgangsantriebswelle 5 eines Elektromotors 6 aufgehängt, Der Apparat wird von einem eine Abschirmung bildenden Dach 7 überdeckt.
Der Deckel 2 kommt mit seiner Randleiste 21 mit der obreren Umfangsrandleiste des Gefässes 1 in Eingriff, wie
■■■■'- 7 -
dies deutlich aus Fig. 1 hervorgeht. Der Deckel 2 ist ringförmig, und sein Schnitt durch eine durch die Achse x-x des Apparats gehende Halbebene besitzt wenigstens auf dem grässten Abschnitt seines tJmfangs etwa die Form eines um 90° gedrehten Z* Der schräge Yerbindungsstrieh des Z ist mit 22 bezeichnet, während 23 und 24 den Scheitel bzw. den Fuss des Z bezeichnen. Die Abschnitte 22 und 24 bilden so mit einem Verbindungsabsehnitt einen oben offenen ringförmigen Kanal 8, welcher eine Einne bildet, in welche das Wasser zur Speisung des Apparats gegossen werden kann, wie dies aus Fig. 3 hervorgeht. In entsprechender leise bilden die Abschnitte 22 und 23 mit ihrem Terbindungsabschnitt 26 einen nach unten offenen ringförmigen Kanal 9, welcher die Emulsion aus Wasser und luft auffängt, wie dies in Fig. 3 dargestellt und weiter unten beschrieben ist.
In dem rechten Abschnitt der Fig. 1 sieht man, dass die mit 22' bis 26' bezeichneten Abschnitte 22 bis 26 des Deckels 2 etwas verformt sind. Die Kanäle 8 und 9 sind in diesem Abschnitt entsprechend verformt. Die Verformung des Deckels 2 ist so vorgesehen, dass ein Hohlraum 10 entsteht, in welchem die verschiedenen Teile fur den elektrischen Antrieb des Apparats untergebracht sind, z.B. eine Torrichtung 11 zur Spannungsumschaltung und die richtigen Verbindungen zwischen der Zuleitungsschnur 12 und dem Abgang der Verbindungen 13 zur Speisung der elektrischen Wicklungen des Motors 6.
Der Abschnitt 23' des Deckels 2 wird durch
einen Abschnitt 27 fotrigesetzt, welcher sieh an die innere Randleiste des Grefässes 1 so anschliesst, dass der Kanal 9 dicht von dem Hohlraum 10 getrennt wird.
Das eine Abschirmung bildende Dach 7 ist inner-
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halb des ringförmigen Deckels 2 über diesem dadurch befestigt, dass ein Ring 70 mit der oberen Randleiste des Kamins in Eingriff kommt, welcher durch die Wand 24 des Deckels 2, d.h. der Rinne 8, gebildet wird. Das Dach 7 ist noch mit Hilfe von Laschen 71 befestigt, von welchen z.B. drei vorhanden sind, welche in entsprechende öffnungen der Wand 22 der Rinne 8 eingreifen. Ferner legt sich das Dach 7 mit seiner Umfangsrandleiste 72 gegen fest mit der Innenwand 22 der Rinne 8 verbundene Rippen 28.
. Zur Befestigung des Dachs 7 an dem Deckel 2 genügt es also, das Dach 7 in den Deekel bis zur Verriegelung der üasehen 71 in den entsprechenden öffnungen der Wand 22 der Rinne 8 einzudrücken.
In dem rechten Abschnitt des Apparats wird in der in fig* 1 und 2 dargestellten leise das Dach 7 durch einen radialen Yorspiiing 73 mit drei Abschnitten 74, 75 und 76 verlängert. Der Abschnitt 73 des Dachs verschliesst so oben den Hohlraum 10.. Ferner liegen die Abschnitte 75 und 76 in einer Plucht mit den Abschnitten 26 bzw» 23 des ringförmigen Deckels 2, wodurch der Apparat ein formschönes Aussehen erhält. Der Abschnitt 76 verklinkt sich ausserdem an seinem 3?uss 77 an der oberen Randleiste des G-efässes 1. Der Hohlraum 10 wird natürlich seitlich durch zwei Wände 14 abgeschlossen, welche z.B. an den Deckel 2 oder das Dach 7 mitangeformt sein können.
Rohrstutzen 15 verbinden den Boden 25 der Rinne 8_ mit dem Boden 16 des öefässes.
Das Gefäss 1 steht auf dem Boden mit nüssen 17, welche z.B. in an das Gefäss 1 angeformte Muffen 18 eingesetzt sind.
33er Antriebsmotor 6 des sich drehenden Teils 3, welcher z. B* ein !synchronmotor mif gespaltenen Polen ist, wird elastisch in dem von der Wand 24 des Deckels 2 gebildeten Kamin 19 gehalten. Wie insbesondere aus Pig. .1, 4 und 5 hervorgeht, erfolgt die elastische Aufhängung des Motors durch elastische Zungen 40 aus einem biegsamen Werkstoff« Unterhalb der Zungen 40 sind ausserdem Sragwinkel 41 vorgesehen, welche z.B· an die Wand des Kamins 19 angeformt sind und die Abwärtsbewegung des Motors 6 bei einem übermässigen Sitoss begrenzen, wodurch die Zerstörung der elastischen Zungen 40 verhindert wird. Ausser den die Abwärtsbewegung des Motors β begrenzenden Ansehlägen 41 sind Anschlagzungen 42 vorgesehen, welche an der Innenwand des Kamins 19 befestigt und z.B«. an diese angeformt sind* Diese Zungen sind so biegsam, dass sie beim Einbau des Motors 6 auseinandergespreizt und nach dem Einbau desselben in ihre insbesondere in Fig., 5 dargestellte Stellung zurückkehren können.
Die Aufhängung des sich drehenden Seils 3 an
der Antriebsachse 5 des Motors erfolgt durch den z.B. aus einem verhältnismässig harten G-ummi hergestellten Yerbindungsring 4. Dar Ring 4 besitzt eine Bohrung 45, deren Durchmesser kleiner als der der Welle 5 ist, so dass die Welle in der Bohrung 43 Preßsitz hat* Ferner enthält der Ring 4 eine kleine axiale durchgehende Bohrung, damit das Aufpressen des Ringes 4 ohne iufteinschluss zwischen der Welle 5 und der Bohrung 43 erfolgen kann. Der Ring 4 besitzt eine äussere zylindrische Lagerfläche 44, welche in einen Bund 31 entsprechender IPorm des sich drehenden !Deils 3 eingepresst ist.. Der Ring 4 besitzt noch eine Ringnut 45, welche sich über die obere Randleiste des Bundes 31 legt, wodurch ein Montageanschlag gebildet und eine wirksame
elastische Aufhängung des sich drehenden Teils 3 gewährleistet wird. An seinem in den Saugstutzen 32 des sich drehenden Teils 3 eintretenden 3?uss besitzt der Ring 4 noch radiale Hippen 46, welche einen Saugunterdruck erzeugen, wie dies weiter unten erläutert ist.
Der so an der Antriebswelle 5 des Motors 6. angebrachte sieh drehende Teil besitzt im wesentlichen, wie dies insbesondere aus I1Ig. 1, 7 und 8 hervorgeht, einen waagerechten scheibenförmigen Teil 33, welcher sich über, dem oberen Spiegel des in dem G-efäss enthaltenen Wassers dreht,eeine mit der Unterseite der Seheibe in Berührung stehende, durch den Saugstutzen 32 gebildete Vorrichtung zur Ansaugung des Wassers, und Schaufeln 34 zum. Ansaugen und Fördern der läuft in der iahe der Oberseite der Scheibe 33. Der Saugstutzen hat einen im Verhältnis zu dem Durchmesser der Seheibe 33 verhältnismässig kleinen Durchmesser. Sein äusserer Querschnitt ist kreisförmig, damit die Drehung des sich drehenden Teils mit der geringsten Reibung und ohne Hohlraumbildung in dem in dem Gfefäss befindlichem Wasser erfolgt. Die Achse des Stutzens 32 fällt natürlich mit. der Achse der Scheibe 33 und der Achse x-x des Apparats zusammen. Der innere Querschnitt des Stutzens nimmt von dem 3?uss bis zu dem Seheitel etwas zu. Der I1USs 35 des Stutzens 3 liegt j in der lähe des Bodans des G-efässes 1. Unter der Wirkung der- \ schnellen Drehung des sieh drehenden Teils, und da der innere Querschnitt des Stutzens 32 zunimmt, entsteht eine Saugwirkung durch die zentrifugalen differentiellen Trägheitskräfte zwischen dem oberen und dem unteren Abschnitt des Stutzens 32. Das Wasser steigt daher in dem Stutzen 32 auf. In der Iahe des oberen Abschnitts des Stutzens 32 sind öffnungen 36 vorgesehen, welche
Durchlässe für das in das Innere des Stutzens gesaugte Wasser bilden. Bas' so angesaugte Wasser wird gegen die Unterseite der Scheibe 33 geschleudert, an welcher es durch Kapillarität sowie unter der Wirkung der Fliehkraft entlangfliesst. Die Unterseite der Scheibe 33 wird ggfs. so behandelt, dass das Wasser sie gut benetzt.
Die Ansaugung in das Innere des Stutzens wird
noch durch das Vorhandensein der radialen Rippen 46 des TFerbindungsringes 4 vergrossert. Das so in den sieh drehenden Seil 3 gesaugte Wasser wird in feinen !Tröpfchen am Umfang der Scheibe 33 heftig gegen einen festen Teil geschleudert, welcher z*B. in der Iahe des Bodens 25 der Binne 8 fest mit dem Deckel 2 verbunden ist. Dieser einen Kamm, ein Gitter o.dgl. bildende feste Teil 50 verwandelt das an dem Umfang der Seheibe 33 abgeschleuderte lasser in noch feinere !Tröpfchen. Gleichzeitig mischt sich die durch die Schaufeln 34 des Lüfters angesaugte Luft mit den feinen Wassertropfchen, wodurch eine Emulsion oder ein Hebel entsteht, welcher in dem Kanal 9 aufgefangen wird.
Um die von dem Stutzen 32 angesaugte Wassermenge von dem Wasserstand in dem G-efäss 1 unabhängig zu machen, ist der Saugstutzen 32 an seinem luss 35 durch eine Wand 37 geschlossen, in welcher Öffnungen 38 ausgebildet sind, welche wenigstens an einem -Rand von einem Messer 39 zur Ansaugung des Wassers eingefasst sind, wie dies insbesondere iniig. 9 bis 12 sichtbar ist. Die Messer 39 bilden während der Drehung des Seils 3 sozusagen Löffel, welche das Wasser in dem Stutzen 32 zum Aufsteigen bringen, so dass die Saugwirkung von der (konstanten) Drehzahl des sich drehenden teils 3 abhängt und nicht von dem in dem Grefäss 1 herrschenden hydrostatischen Druck, oder anders
■-.12-
ausgedrückt, der in dem G-efäss befindlichen Wassermenge.
> ■ - Die Arbeitsweise der obigen Torriehtung geht deutlich aus den obigen.Ausführungen und insbesondere aus !Pig.3 hervor.
Wenn sieh der Apparat in der Benutzungsstellung befindet, wie in 3Fig. 3 dargestellt, genügt es zur Füllung des G-efässes 1,z.B. mittels einer Karaffe 51 Wasser auf das eine Abschirmung bildende Dach 7 zu giessen. Das an dem Dach 7 entlangrieselnde Wasser fliesst in die Rinne 8, aus welcher es durch die Stutzen 15 in das eigentliche Gefass 1 gelangt* Es ist zu bemerken, dass, wenn aus Versehen etwas-Wasser in den Teil 74 des Dachs 7 geschüttet wird, die konkave lorm dieses ibeils das Wasser in die Rinne 8 zurückführt.. Der lall des Wassers auf den Boden des Gefässes 1 erfolgt so vollkommen gerauschlos, da das Wasser allmählich an dem schwach geneigten Dach 7 entlangrieselt, in die Rinne 8 fliesst und hierauf in die Stutzen 15 gelangt. Ferner ist nicht zu befürchten, dass Wasser in den die elektrischen Anschlussteile des Apparats schützenden Hohlraum 10 oder in den Motor gelangt.
Wenn der sich drehende Teil 3 von dem Motor angetrieben wird, wird das in dem G-efäss befindliche Wasser durch den stutzen 32 angesaugt und gelangt auf die Unterseite der Seheibe 33» an welcher es durch Kapillarität haftet, worauf es durch die fliehkraft in feinen Tröpfchen am Umfang der Seheibe 33 abgeschleudert wird. Die feinen Tröpfchen werden dann noch an dem Gritter des Kammes 50 gebrochen und unterteilt, bevor sie in den Kanal 9 gelangen. Der von dem Wasser in dem Apparat durchlaufene Weg ist durch vollausgezogene Pfeile dargestellt.
Die durch die Schaufeln 34 des Lüfters ange-
saugte Luft tritt in den Apparat an dem oberen Heil zwischen dem Dach 7 und der Rinne 8 ein, strömt durch eine in der Wand 24 des Kamins 19 ausgebildete Öffnung 52, durchströmt den Kamin 19, wobei sie den Motor 6 kühlt, wird durch die Schaufeln 34 des Lüfters durchgewirbelt, und dann durch das G-itter 50 des Kammes in den Kanal 9 getrieben.· Der von der luft durchlaufene Weg ist in 3?ig. 3 durch Pfeile mit einem doppelten feinen Strich dargestellt.
Die Emulsion aus Wasser und luft, d.h. der in
dem Kanal 9 aufgefangene Nebel, tritt dann aus dem Apparat durch in der land 26 des Deckels 2 ausgebildete Öffnungen 53 aus· Der IFeg des labels ist durch schwarz-weisse Pfeile bezeichnet. Die Öffnungen 53 können durch eine mittels eines Knopfs 55 betätigbare Drehklappe 54 mehr oder weniger verschlossen werden.
Wie insbesondere in l?ig. 2 und 3 sichtbar, kommt die trockene frische luft auf einer Seite (der rechten Seite) des Apparats an, während der in dem Apparat erzeugte lebeljetwa diametral gegenüber austritt (in lig. 3 links). Hierdurch wird die Wirksamkeit des Apparats am grössten, da die trockene luft auf einer Seite angesaugt und feucht auf der anderen ausgetrieben wird.
Es sind noch verschiedene Erleichterungen für die Instandhaltung und die Benutzung vorgesehen.
So ist insbesondere ein Schauzeichen vorgesehen, welches dem Benutzer jederzeit die in dem G-efäss befindliche Wassermenge anzeigt. Dieses Schauzeichen wird z.B. durch einen Schwimmer 56 gebildet, an welchem ein lotrechter Stab 57 befestigt ist, welcher 3e nach der in dem Gefäss verbleibenden Wassermenge mehr oder weniger über dem Apparat austritt. Der
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Schwimmer 56 wird z.B. durch einen Block aus Kunstschäumstoff mit geschlossenen Zellen gebildet, z.B. einem Eolyurethan- oder Eolystyrensehaum. Der Stab 57 des Schauzeiehens wird durch ein Eohr 58 geführt.
¥ie bereits oben ausgeführt, kann das Gefäss 1 mit dem Deekel 2 durch einfaches Aufdrücken desselben auf das Gefäss überdeckt werden. Der Zusammenhalt des Deckels 2 und des Gefässes 1 kann noch durch Schrauben hergestellt werden, z.B. zwei oder drei Schrauben, welche gleichzeitig in die Wand des Gefässes und in die Randleiste 21 des Deckels eingeschraubt werden. lenn die durch den Deckel 2 und den von diesem Deckel getragenen Rest des Apparats gebildete Anordnung γόη dem Gefäss 1 abgehoben wird, kann diese insbesondere den Deckel 2, den Motor 6, den sich drehenden Seil 3 und ggfs. das Dach 7 umfassende Anordnung auf einem ebenen Abschnitt abgestellt werden, wobei dann die Anordnung mit den Stutzen 15 aufliegt, welche dann Stützen für die Anordnung bilden. Zweckmässig werden die Stutzen 15 etwas tiefer geführt als die unterste Stelle 35 des Stutzens 32, um nicht den sich drehende Seil in dieser auseinandergenommenen Stellung zu beschädigen.
~<Es^ist noch zu bemerken, dass der G-ummiring 4 eine Dichtung zwischen dem unteren Abschnitt der Scheibe 33 (und insbesondere dem Stutzen 32) und dem oberen Abschnitt der Scheibe bildet.
Der sich drehende Teil 3 besteht zweckmässig aus einem einzigen Formstück, welches z.B. aus einem thermoplastischen Kunststoff o#dgl. hergestellt ist. Ebenso können das Gefäss 1, der Deckel 2 und das Dach 7 ganz oder teilweise
aus einer thermoplastischen Pressmasse ο•dgl. oder ggfs. aus gezogenem Metallblech hergestellt werden.
Die elastische Aufhängung des Motors 6 und die
elastisehe Aufhängung des einen Kreisel bildenden sich drehenden Teils 3 verhindern jede Übertragung von Geräusch oder Schwingungen auf das G-ehäusedes Apparats, welcher so bemerkenswert geräuschlos ist. iGgfs. können die Schaufeln 34 des sich drehenden leils 3 auf die Scheibe 33 aufgesetzt werden.
Ggfs. können der Hing 4 zur Anbringung des sich drehenden Seils 3 und der entsprechende Bund 31 einen -Jieleckquerschnitt besitzen, wie auch die Welle 5 und die Bohrung 43» wenn ein besonders fester Zusammenbau erzielt werden soll.
In der Nähe der oberen Randleiste des Gefässes
1 kann eine·überlauföffnung vorgesehen werden, um zu verhindern, dass die Scheibe ^ in das Wasser eintaucht, wenn der Benutzer die höchste Püllhöhe überschritten hat*

Claims (18)

  1. "RA..575116*-3.11.66
    - 16 Schutzanspruclxe
    1*) !luftbefeuchter, insbesondere für Wohnungen, mit einem Wasser enthaltenden Gefäss, einer turbine zum Ansaugen und Zerstäuben des Wassers, einem lüfter zum Ansaugen von trockener luft und zum fördern von feuchter Luft, welche den Apparat durchströmt hat, wenigstens einem Motor zum Antrieb der Turbine und des Lüfters, gekennzeichnet durch einen die turbine und den Lüfter bildenden einstüekigen Teil (3)*
  2. 2.) Luftbefeuchter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der einstückige Teil (3) einen Abschnitt in form einer waagerechten Scheibe (33), welche sich über dem Spiegel des in dem Gefäss (1) enthaltenen Wassers dreht, eine mit der Unterseite der Scheibe in Berührung stehende Vorrichtung zum Ansaugen des lassers, und Schaufeln (34) zum Ansaugen und !Fördern der Luft in der Uähe der Oberseite der Scheibe aufweist.
  3. 3») Luftbefeuchter nach Anspruch 1, dadurch
    gekennzeichnet, dass die Vorrichtung zum Ansaugen von Wasser einen Rohrstutzen (32) aufweist, dessen Durchmesser klein : gegenüber dem der Scheibe ist, und dessen Achse mit der Achse der Seheibe zusammenfällt, wobei dieser Stutzen einen äusseren kreisförmigen Querschnitt und einen von dem luss bis zu dem Seheitel etwas zunehmenden inneren Querschnitt hat, wobei sich der Fuss des Stutzens in der Hahe des Bodens des G-efässes und sein Scheitel in der Uahe der Unterseite der Scheibe (33) befindet, wobei Durchlässe (36) in dem oberen Abschnitt des Stutzens für den Durchtritt des angesaugten Wassers von der Innenseite auf die Aussenseite des Stutzens in Richtung auf die Unterseite der Scheibe vorgesehen sind»
    .- 17 -
  4. 4») Luftbefeuchter nach Anspruch 1 "bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der einstückige Teil drehfest mit der Antriebsachse (5) eines in dem Apparat über diesem Teil angeordneten Elektromotors (6) verbunden ist.
  5. 5·) !luftbefeuchter nach Anspruch 4, dadurch
    gekennzeichnet, dass die Antriebsachse des Motors eine Aufhängung für den sich drehenden einstüekigen Seil bildet.
  6. 6.) Luftbefeuchter nach Anspruch 5, dadurch
    gekennzeichnet, dass die Aufhängung des sich drehenden einstückigen Teils (3) can der Antriebsachse (5) mittels eines z.B. aus Gummi .bestehenden elastischen Ringes (4) ο.dgl. erfolgt*
  7. 7.) luftbefeuchter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der ling (4) eine mittlere Bohrung (43), welche auf der Antriebsachse (5) des Motors (6) Ireßsitz hat, eine äussere zylindrische Lagerflache (44), welche in einen Bund (31) entsprechender üOrrn des sich drehenden einstückigen Teils (3) eingepresst ist, und eine die obere Randleiste des Bundes (31) übergreifende Ringnut (45) aufweist.
  8. 8.) Luftbefeuchter nach Anspruch 1 bis 7»
    dadurch gekennzeichnet, dass der sich drehende Teil (3) durch ein einziges, z.B. aus einem Kunststoff, z.B. einem thermoplastischen Kunststoff, bestehendes formstück gebildet wird.
  9. 9.) Luftbefeuchter nach Anspruch 3 bis 8,
    dadurch gekennzeichnet, dass der Saugstutzen (32) an seinem luss (35) durch eine Wand (37) abgeschlossen ist, in welcher wenigstens ein Schlitz (38)'-gebildet ist, bei welchem vrenigstens ein Rand ein Messer (39) zur Ansaugung des Wassers trägt.
  10. 10^Luftbefeuchter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der elastische Ring (4) fest mit radialen
    ■ ■ - 18 -
    Rippen (46) verbunden ist, welche in den Bund (31) eintreten, welcher einen oberen Abschnitt der Saugstutzens (32) bildet, derart, dass ein das Pumpen des Wassers begünstigender Unterdruck entsteht.
  11. 11.) luftbefeuchter nach Anspruch 2 bis 10, gekennzeichnet durch einen mit Öffnungen, Schlitzen o^dgl* versehenen, ein G-itter, einen Kamm o^dgl* bildenden Teil (50), welcher die sich drehende Scheibe (33) wenigstens teilweise umgibt, derart, dass sich die von der Scheibe an ihrem Umfang abgeschleuderten Wassertröpfchen an diesem Teil (50) zu noch feineren Tröpfchen brechen.
  12. 12.) luftbefeuchter nach einem der Ansprüche
    1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Motor (6) in einem einen Kamin 09) bildenden Hohlraum untergebracht ist, welcher von einem schirmförmigen Bach (7) überdeckt wird, welches über den Kamin (19) vorsteht und wenigstens über eine gewisse Iiänge eine ringförmige über der sich drehenden Scheibe (3) liegende Rinne (8) überdeckt, welche mit dem G-efäss (1) z.B. mittels wenigstens eines Rohrstutzens (15) in Verbindung steht, welcher von dem Boden der Rinne bis in die Iahe des Bodens des G-efässes reicht.
  13. 13.) !luftbefeuchter nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Kamin (19) in seinem oberen Abschnitt eine öffnung (52) aufweist, derart, dass die von dem lüfter (34) angesaugte luft unter dem schirmförmigen Dach (7) vorbeiströmtj in .den Kamin durch diese Öffnung eintritt, den Motor (6) umströmt, von dem Ventilator durchgewirbelt wird, und hierauf1 gegen das G-itter (50) geschleudert wird.
  14. 14·) luftbefeuchter nach Anspruch 12, dadurch
    gekennzeichnet, dass der Motor (6) in dem Kamin (19) durch Dampfereinrichtungen gehalten wird, z.B. elastische Lamellen (40.)
  15. 15.) luftbefeuchter nach Anspruch 12 oder 14, gekennzeichnet durch feste Anschläge (41 > 42), welche die Ausschlagbewegungen des Motors insbesondere bei Stössen begrenzen.
  16. 16#) Luftbefeuchter nach Anspruch 12, dadurch
    gekennzeichnet, dass das schirmförmige Bach (7) in seinem mittleren Abschnitt von dem Kamin (19) und in seinem Umfang s ab schnitt j durch Rippen, Anschläge o*dgl. (28) gehalten wird, welche in der Rinne (8) angeordnet und fest mit der von der Achse des Apparats am weitesten entfernten Wand der Rinne verbunden sind.
  17. 17-) Luftbefeuchter nach Anspruch 12, dadurch
    gekennzeichnet, dass die zu dem Boden des G-efässes (1) führenden Rohrstutzen (15) bis auf ein tieferes Fiveau heruntergehen, als der luss (35) des Saugstutzens (32) des sich drehenden Teils (3)} | derart, dass bei der Trennung des eigentlichen Gefässes von dem Rest des Apparats durch Abheben der durch den ringförmigen Deckel (2), den an diesem angebrachten Motor (6) und den andern Motor angebrachten sich drehenden Teil (3) gebildeten Anordnung diese Anordnung auf einer ebenen unterlage auf diesen Rohrstutzen (15) abgestellt werden kann, welche dann Tragfüsse für diese Anordnung bilden.
  18. 18.) Luftbefeuchter nach einem der Ansprüche 1 bis 17» gekennzeichnet durch eine Vorrichtung zur Anzeige des Wasserstandes in dem Gefass (1), welche z.B. einen Schwimmer (56) "enthält, welcher mit einem lotrechten Stab (57) verbunden ist, welcher durch den Deckel (2) und das Dach (7) tritt und oberhalb des Apparats vorspringt.
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