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DE19529483C1 - Selbstladegewehr mit Schwenklauf - Google Patents

Selbstladegewehr mit Schwenklauf

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DE19529483C1
DE19529483C1 DE19529483A DE19529483A DE19529483C1 DE 19529483 C1 DE19529483 C1 DE 19529483C1 DE 19529483 A DE19529483 A DE 19529483A DE 19529483 A DE19529483 A DE 19529483A DE 19529483 C1 DE19529483 C1 DE 19529483C1
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DE
Germany
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barrel
rifle
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normal
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DE19529483A
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English (en)
Inventor
Rudolf Brandl
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Heckler und Koch GmbH
Original Assignee
Heckler und Koch GmbH
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Publication date
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    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A11/00Assembly or disassembly features; Modular concepts; Articulated or collapsible guns
    • F41A11/02Modular concepts, e.g. weapon-family concepts
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A21/00Barrels; Gun tubes; Muzzle attachments; Barrel mounting means
    • F41A21/06Plural barrels
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41CSMALLARMS, e.g. PISTOLS, RIFLES; ACCESSORIES THEREFOR
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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aiming, Guidance, Guns With A Light Source, Armor, Camouflage, And Targets (AREA)
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Description

Die Erfindung betrifft ein Selbstladegewehr, mit einem zum Verfeuern von Normalkaliber-Büchsenpatronen eingerichteten Selbstladesystem, vorzugsweise einem Sturmgewehrsystem, dem ein entsprechender Normalkaliber-Büchsenlauf und eine Vi­ siereinrichtung zugeordnet sind, und mit einem zweiten, für ein größeres Kaliber eingerichteten Lauf, gemäß dem Oberbe­ griff des Anspruchs 1.
Kombinierte Waffen, bei denen mehrere Läufe für jeweils unterschiedliche Kaliber als Kipplaufbündel angeordnet sind, haben sich als Jagdgewehre seit langem durchgesetzt, da sie dem Jäger die Möglichkeit bieten, für unterschiedli­ ches Wild die jeweils geeignete Patrone zu verwenden.
Allerdings sind den Läufen solcher Gewehre keine Mehrlade­ einrichtungen zugeordnet.
Aus diesem Grund wurde schon häufig versucht, einem etwa für eine Büchsenpatrone eingerichteten Mehrlader einen wei­ teren, beispielsweise für eine Schrotpatrone eingerichteten Lauf zuzuordnen. Solche Waffen sind allerdings unhandlich, in der Bedienung umständlich und teuer, so daß sie sich nicht durchgesetzt haben und nur vereinzelt bei Sammlern zu finden sind. Das wohl einzige Waffenprinzip dieser Art, das größere Verbreitung gefunden hat, besteht in der Anordnung eines Granatwerferlaufes an einem serienmäßigen Sturmge­ wehr (DE 32 02 806 C2). Hierbei bleibt das Sturmgewehr in seiner Benutzung uneingeschränkt; es ist jedoch meist vor dem Vorderschaft ein kurzer Granatwerferlauf angebracht, der mit einem eige­ nen Verschluß und einer eigenen Abzugseinrichtung versehen ist. Eine spezielle Visiereinrichtung für den Granatwerfer­ lauf ist zusätzlich neben der üblichen Visiereinrichtung des Sturmgewehres angebracht.
Auch diese Gewehre sind im Prinzip unhandlich; der Granat­ werferlauf muß beträchtlich kürzer sein als der vorhandene Gewehrlauf; das Nachladen des Granatwerfers ist umständ­ lich.
Wenn man außerdem davon ausgeht, daß die Lage das Normalka­ liber-Büchsenlaufes für das Sturmgewehr so angeordnet ist, daß der Rückstoß auf eine besonders günstige Weise in die Schulter des Schützen eingeleitet wird, dann wird ersicht­ lich, daß der dem Granatwerferlauf zugeordnete Rückstoß besonders ungünstig in die Schulter des Schützen eingelei­ tet werden muß, weil der Abstand zwischen dem Normalkali­ ber-Büchsenlauf und dem Granatwerferlauf besonders groß ist. Neben dem hohen Gewicht und der unbequemen Handhabung liegt hierin der Hauptgrund, daß ein solches bekanntes, kombiniertes Gewehr, wie es auch eingangs erwähnt wurde, bei Soldaten unbeliebt ist und deshalb nur ungern benutzt wird.
Inzwischen wurden großkalibrige Büchsenpatronen entwickelt, die eine sog. "intelligente Munition" verschießen, d. h. eine Munition, die, gegebenenfalls in Zusammenwirkung mit einem an der Waffe selbst angebrachten Leitsystem, die Wirkung im Ziel dadurch ganz erheblich steigert, daß die Munition selbständig auf ein Ziel anspricht. Es ist auch möglich, solche großkalibrigen Büchsenpatronen mit Spreng­ geschossen auszustatten, die naturgemäß eine hohe Wirkung im Ziel haben.
Ausgehend von dieser Problemlage liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, die diese bekannten Lösungen inhärenten Nachteile zu vermeiden und eine Schußwaffe zu schaffen, die zum Verschießen der erwähnten Großkaliber-Büchsenpatronen eingerichtet ist, dem Schützen aber größere Möglichkeiten der Selbstverteidigung einräumt, als dies bisher der Fall war.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein kombiniertes Gewehr der eingangs genannten Art gelöst, bei dem der zwei­ te Lauf mit größerem Kaliber als Großkaliber-Büchsenlauf ausgebildet ist, und beide Büchsenläufe jeweils eine Ge­ brauchslage aufweisen, mit welcher mit dem entsprechenden Büchsenlauf geschossen werden kann, und eine Ruhelage, in welcher dieser Büchsenlauf nicht benutzt werden kann.
Zwar ist es bekannt, generell eine Handfeuerwaffe (im Aus­ führungsbeispiel ist ein Repetiergewehr gezeigt) mit einem zusätzlichen, gegen den vorhandenen austauschbaren Lauf zu versehen (DE 93 17 310.5 U1), doch dieser Austauschlauf muß gesondert von der Waffe verwahrt und gegebenenfalls mitgeführt werden.
Es ist grundsätzlich möglich, beide Läufe nebenein­ anderliegend anzuordnen, wobei etwa nach Art eines Wenders dann, wenn der eine Lauf in seine Gebrauchslage bewegt wird, der andere Lauf automatisch in seine Ruhelage ge­ langt.
Gemäß Anspruch 2 ist es aber besonders vorteilhaft, daß beide Läufe im wesentlichen koaxial angeordnet und endsei­ tig miteinander verbunden sind, wobei sich dann, wenn der eine Lauf die Gebrauchslage einnimmt, der andere Lauf in der Schulterstütze ruht oder diese bildet.
Hierbei sind die beiden Läufe zu einer baulich selbständi­ gen Laufgruppe verbunden, wobei ihre einander zugewandten Lageenden einen Abstand zueinander aufweisen, der minde­ stens der Rücklaufstrecke eines für beide Läufe eingerich­ teten Verschlusses entspricht. Hierbei ist in dieser Rück­ laufstrecke die Länge des Verschlusses mit enthalten.
Die Laufgruppe ist dem Hauptteil der Waffe entnehmbar und in umgekehrter Ausrichtung wieder in die Waffe einlegbar.
Hierdurch wird eine baulich besonders einfache Ausgestal­ tung erreicht, die auf komplizierte Lauf-Auswechselmecha­ nismen, wie Schwenkverbindungen und dergleichen, völlig verzichten kann. Mit nur einem Systemgehäuse, einem einzigen Verschluß und jeweils nur einem einzigen Magazin wurde ein Selbstladegewehr bzw. Repetiergewehr geschaffen; das imstande ist, zwei gänzlich unterschiedliche Patronen zu verschießen; eine solche Waffe ist kaum schwerer als ein herkömmliches Sturmgewehr.
Das Entnehmen der Laufgruppe aus dem Hauptteil der Waffe, das Umdrehen der Laufgruppe und deren erneutes Einsetzen bedarf lediglich das Lösen einer einfachen Entriegelung, die beim Einsetzen der Laufgruppe selbsttätig wieder ein­ schnappt und diese Laufgruppe fest mit dem Hauptteil der Waffe verbunden hält.
Ein besonderer Vorteil dieser Ausgestaltung liegt darin, daß ein einziger Verschluß für jeden der Läufe verwendet werden kann.
Dieser Verschluß kann am Hauptteil der Waffe verbleiben, während die Laufgruppe entnommen und umgedreht wird.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung (Anspruch 3) ist der Verschluß jedoch der Hauptgruppe zugeordnet und weist somit an seinen beiden Stirnenden jeweils einen Ver­ schlußkopf auf, der an den jeweiligen Lauf baulich und funktionell angepaßt ist.
Die Abzugseinrichtung weist lediglich einen einzigen Hahn auf und verbleibt am Hauptteil der Waffe.
Gemäß Anspruch 4 ist es besonders von Vorteil, daß ein Gas­ zylinder vorgesehen ist, der mit einer Gasentnahmebohrung im Normallauf verbunden ist und auf den Normalkaliber-Ver­ schlußkopf zu dessen Verriegelung einwirkt. Der Verschluß ist hierbei in entsprechender Richtung durch eine Schließ­ feder an der Laufgruppe abgestützt. Der Vorteil dieser Ausgestaltung liegt darin, daß der gasgesteuerte Entriege­ lungsmechanismus, was die Ausbildung des Verschlusses selbst angeht, besonders einfach ist und einen kurz bauenden Ver­ schluß gestattet.
Die Entriegelung des Großkaliber-Verschlußkopfes findet dagegen gemäß Anspruch 5 bevorzugt mittels einer Handhabe statt, die auch zum Bewegen des Verschlusses ausgebildet sein kann. Der Verschluß wirkt somit zusammen mit dem Groß­ kaliber-Lauf als handbetätigter Zylinderverschluß bzw. Repetierverschluß, was angesichts des hohen Rückstoßes der Großkaliberpatronen vorteilhaft ist, da ein entsprechender Mehrlademechanismus, der zur Aufnahme entsprechend hoher Rückstoßkräfte eingerichtet wäre, aufwendig und schwer wäre.
Gemäß Anspruch 6 weist das erfindungsgemäße Selbstladege­ wehr einen Magazinschacht auf, der zur Aufnahme sowohl eines Normalpatronen-Magazins als auch eines Großkaliberpa­ tronen-Magazins eingerichtet ist.
Hierbei können entsprechende Vorsprünge, Anschläge oder dergleichen dafür sorgen, daß die Laufgruppe nicht mit dem Normalkaliber-Lauf in der Gebrauchslage in den Hauptteil der Waffe einsetzbar ist, solange sich ein Großkalibermaga­ zin im Magazinschacht befindet, und umgekehrt.
Ebenso kann ein Magazin, das nicht zu dem in der Gebrauchs­ lage befindlichen Lauf paßt, nicht soweit in den Magazin­ schacht eingeführt werden, daß es darin festrastet. Die versehentliche Benutzung des Gewehres mit dem falschen Magazin ist dadurch ausgeschlossen.
Als Normalpatrone kann grundsätzlich jede für Sturmgewehre verwendbare Patrone verwendet werden, beispielsweise die Patrone .308 Winchester oder 7,62 mm Kalaschnikov.
Gemäß Anspruch 7 wird jedoch als Normalkaliber-Büchsenpa­ trone die Patrone .223 oder eine ähnliche, ggf. auch kleinere Patrone, beispielsweise 5,45 mm Kalaschnikov oder 4,6 × 36 mm, wegen ihres insgesamt geringen Durchmessers und des leichteren Gewichtes von Lauf und System bevorzugt.
Der Großkaliber-Büchsenlauf ist bevorzugt für eine Patrone mit einem Kaliber in der Größenordnung von 20 bis 25 mm eingerichtet.
Unter "Büchsenlauf" wird hier ein Lauf verstanden, der zum richtungsstabilen Verschießen eines Geschoßes und nicht etwa einer Schrotgarbe eingerichtet ist, wobei der Großka­ liber-Büchsenlauf bevorzugt auch höheren Gasdrücken stand­ halten soll, als sie bei Schrotpatronen üblicherweise auf­ treten.
Bevorzugt weist der Großkaliber-Büchsenlauf in seiner Boh­ rung wendelförmige Züge und Felder auf; die Erfindung um­ faßt aber auch Läufe mit glatter Bohrung oder mit achspar­ allelen geraden Zügen.
Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung (An­ spruch 8) ist nur eine einzige Visiereinrichtung vorgesehen, die am Waffengehäuse angebracht ist.
Zusätzlich kann gemäß Anspruch 9 eine Entfernungsmeßein­ richtung vorgesehen sein, vorzugsweise ein Laser-Entfer­ nungsmesser, da die verhältnismäßig stark gekrümmte Flug­ bahn der Großkalibergeschoße, die auch noch auf verhältnis­ mäßig hohe Entfernung wirksam sind, eine präzise Entfer­ nungsbestimmung zweckmäßig macht.
Diese Entfernungsmeßeinrichtung kann gemäß Anspruch 10 an den jeweils in der Gebrauchslage befindlichen Büchsenlauf selbsttätig angepaßt werden, indem ein Meßfühler ein Signal abgibt, das für die Art des in der Gebrauchslage befindli­ chen Büchsenlaufes repräsentativ ist. Diese Gebrauchslage ist dabei ein auf den jeweiligen Lauf geeignet ansprechen­ der Signalgeber zuzuordnen. Hierbei ist eine bevorzugt verwendete, optische Visiereinrichtung so eingestellt, daß sie die ermittelte Entfernung und den in Gebrauchslage befindlichen Büchsenlauf selbsttätig berücksichtigt und einen dazu passenden, einzigen und verbindlichen Haltepunkt anzeigt.
Der Gegenstand der Erfindung wird anhand der beigefügten, schematischen Zeichnung beispielsweise noch näher erläu­ tert; in dieser zeigt
Fig. 1 ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Selbstladegewehrs, in Seitenansicht,
Fig. 2 das Gewehr der Fig. 1 in Draufsicht, und
Fig. 3 eine Laufgruppe für das Gewehr der Fig. 1 und 2, in Seitenansicht.
Das gezeigte Selbstladegewehr weist ein Gehäuse mit einem Handschutz 1 und einer Schulterstütze 15 auf. Am Gehäuse ist eine Abzugseinrichtung 11 mit einem Abzug 12 ange­ bracht. Mündungsseitig vor dem Abzug 11 ist ein Magazin­ schacht angeordnet, der zur Aufnahme eines leicht gekrümm­ ten Stangenmagazins 8 für Normalpatronen oder eines größe­ ren, ebenfalls leicht gekrümmten Stangenmagazins 7 (gestri­ chelter Umriß) für Großkaliberpatronen eingerichtet ist. An der Oberseite des Gehäuses ist eine Visiereinrichtung 10 angebracht.
In das Gehäuse ist eine Laufgruppe eingesetzt, die in Fig. 3 gezeigt ist. Diese Laufgruppe besteht aus einem längli­ chen Verschluß-Führungsteil mit einer Mittelachse, an des­ sen einem Ende koaxial ein Normalkaliber-Lauf 2 mittels einer Überwurfmutter befestigt ist und an dessen anderem Ende ein Großkaliber-Lauf 3 koaxial befestigt ist. Die beiden Läufe 2 und 3 sind mit ihrem jeweiligen Lager ein­ ander zugewandt.
Im Verschluß-Führungsteil ist ein Verschluß 4 in Achsrich­ tung beweglich angebracht, der an seinem dem Großkaliber- Lauf 3 zugewandten Ende einen Großkaliber-Verschlußkopf 6 und an seinem dem Normalkaliberlauf 2 zugewandten Ende einen Normalkaliber-Verschlußkopf 5 aufweist.
Durch eine Feder 13 ist der Verschluß 4 gegen die Lagersei­ te des Normalkaliber-Laufes 2 angedrückt.
Der Normalkaliber-Lauf 2 weist in an sich bekannter Weise eine Gasentnahmebohrung auf, die mit einem Gaszylinder 9 in Verbindung steht. Eine sich achsparallel erstreckende, ge­ kröpfte Betätigungsstange 14 bildet mit ihrem einen, im Gaszylinder 9 sitzenden Ende einen Gaskolben und sitzt mit ihrem anderen Ende verschieblich im Verschluß-Führungsteil und wirkt dort auf den Normalkaliber-Verschlußkopf 5 in an sich bekannter Weise so ein, daß dieser dann, wenn im Gas­ zylinder 9 durch den Abschuß einer Normalpatrone ein aus­ reichender Gasdruck erzeugt wird, der Normalkaliber-Ver­ schlußkopf 5 entriegelt wird und der Verschluß 4 eine Öff­ nungsbewegung gegen die Kraft der Feder 13 in Richtung zum Großkaliber-Lauf 3 durchführt.
Der Großkaliber-Verschlußkopf 6 weist eine nicht gezeigte Handhabe auf, mittels deren er im Lagerende des Großkali­ ber-Laufes 3 verriegelbar bzw. entriegelbar ist. Ferner ist mit dieser Handhabe der Verschluß 4 in Richtung zum Großka­ liber-Lauf 3 beweglich.
Im Verschluß 4 ist ein durchgehender Schlagbolzen gelagert.
Wird die in Fig. 3 gezeigte Laufgruppe so in den Hauptteil der Waffe eingelegt, wie dies in Fig. 1 und 2 ersichtlich ist, dann befindet sich der Normalkaliber-Lauf 2 in der Gebrauchslage, während der Großkaliber-Lauf 3 innerhalb der Schulterstütze 15 aufgenommen ist. Die zum Magazinschacht weisende Seite des Verschlusses 4 ist passend zu den beiden Magazinen 7, 8 so ausgebildet, daß sich nur das Normalkali­ ber-Magazin 8 soweit in den Magazinschacht einführen läßt, daß es festrastet. Das Großkaliber-Magazin 7 dagegen weist Ausbildungen auf, die sein vollständiges Einführen in den Magazinschacht verhindern, wenn sich die Laufgruppe in der in Fig. 1 und 2 gezeigten Lage befindet.
Gleichzeitig wird ein Signalgeber betätigt, der mit der Visiereinrichtung 10 in Verbindung steht und diese auf die zum Normalkaliber-Lauf 2 passende Betriebsart umschaltet.
Wenn der Verschluß 4 geschlossen und verriegelt ist, wie in Fig. 1 gezeigt, dann steht aus seiner Rückseite, in diesem Fall aus dem Großkaliber-Verschlußkopf 6, der Schlagbolzen ein wenig heraus, so daß er vom Schlagstück bzw. Hahn der Abzugseinrichtung 11 nach vorne getrieben werden kann, um die Normalpatrone zu zünden. Nun findet ein gasunterstütz­ ter Selbstladevorgang in an sich bekannter Weise statt. Das Griffstück 11 kann mit einer Umschalteinrichtung ausgestat­ tet sein, die die Abgabe von Einzelfeuer, begrenztem Feuer­ stoß und/oder Dauerfeuer gestattet.
Wenn nun die taktische Lage den Einsatz von Großkaliber- Patronen erfordert, dann wird die Laufgruppe aus dem Haupt­ teil der Waffe entnommen und umgedreht, so daß sie relativ zu der in Fig. 1 gezeigten Waffe die in Fig. 3 gezeigte Lage einnimmt, und wird wieder in das Hauptteil der Waffe eingesetzt. Nun weist der Großkaliberlauf 3 nach vorne. Dieses Einsetzen ist allerdings nur dann möglich, wenn vorher das Normalkaliber-Magazin 8 aus dem Magazinschacht entfernt wurde. In diesen kann nun das Großkaliber-Magazin 7 eingeführt und dort verrastet werden, was mit dem Normal­ patronen-Magazin 8 nicht möglich ist. Gleichzeitig stellt der der Laufgruppe zugeordnete Signalgeber die Visierein­ richtung 10 auf eine für den Großkaliber-Lauf 3 geeignete Betriebsart um.
Wird nun das Großkaliber-Magazin 7 eingeführt, dann wird der Verschluß 4 gegen die Kraft der Feder 13 nach vorne geschoben, also gegen das Patronenlager des Großkaliber- Laufes 3. Wenn der Verschluß 4 seine Endlage erreicht hat, wird mittels der oben genannten Handhabe der Großkaliber- Verschlußkopf 6 verriegelt.
Nun weist der Normalkaliber-Verschlußkopf 5 nach hinten und aus ihm ragt der Schlagbolzen heraus, gegen den dann das Schlagstück der Abzugseinrichtung 11 zum Zünden aufschlagen kann.
Zum Entfernen der abgeschossenen Patrone oder zum Entladen genügt es, den Verschlußkopf 6 mittels der genannten Hand­ habe zu entriegeln; der Verschluß 4 wird dann von der Schließfeder 13 aufgeschoben, so daß ein einwandfreies Auswerfen der leeren Patronenhülse gewährleistet ist.
Der Lauf 2, 3, der sich jeweils in der Schulterstütze 15 in Ruhelage befindet, ist an einer Aufnahme der Schaftkappe abgestützt und dient als das die Rückstoßkräfte in die Schulter des Schützens einleitende Teil. Die Schulterstütze 15 kann somit sehr leicht ausgebildet sein, da ihre gefor­ derte Festigkeit alleine von dem in ihr sitzenden Lauf 2, 3 sichergestellt ist. Das gezeigte Selbstladegewehr unter­ scheidet sich daher dem Gewicht nach nur geringfügig von einem herkömmlichen Sturmgewehr.
Als Normalpatrone ist die Patrone .223 vorgesehen, als Großkaliber-Patrone eine Patrone mit einem Kaliber von 20 bis 25 mm.

Claims (10)

1. Selbstladegewehr, mit einem zum Verfeuern von Normalka­ liber-Büchsenpatronen eingerichteten Selbstladesystem (4), vorzugsweise einem Sturmgewehrsystem, dem ein entsprechender Normalkaliber-Büchsenlauf (2) und eine Visiereinrichtung (10) zugeordnet sind, und mit einem zweiten, für ein größeres Kaliber eingerichteten Lauf (3), dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Lauf als Großkaliber-Büchsenlauf (3) ausgebildet ist, und daß der Normalkaliber-Büchsenlauf (2) aus einer Ge­ brauchslage lösbar ausgebildet ist und daß der Groß­ kaliber-Büchsenlauf (3) in einer Ruhelage lösbar am Gewehr angebracht ist und gegen den Normalkaliber-Büch­ senlauf (2) austauschbar in die Gebrauchslage verbring­ bar ist.
2. Selbstladegewehr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß die beiden Läufe (2, 3) im wesentlichen koaxi­ al und mit den Mündungen voneinander wegweisend mitein­ ander zu einer Laufgruppe verbunden sind und zwischen ihren Lagerenden einen Abstand aufweisen, der der Rück­ laufstrecke eines für beide Läufe (2, 3) eingerichteten Verschlusses (4) entspricht, und daß die Laufgruppe dem Hauptteil der Waffe entnehmbar und in umgekehrter Aus­ richtung wieder in die Waffe einlegbar ist.
3. Selbstladegewehr nach Anspruch 2, dadurch gekennzeich­ net, daß der Verschluß (4) in der Laufgruppe geführt ist, zusammen mit dieser dem Hauptteil der Waffe ent­ nehmbar ist und jedem Lagerende zugewandt jeweils einen Verschlußkopf (5, 6) aufweist.
4. Selbstladegewehr nach Anspruch 3, dadurch gekennzeich­ net, daß an der Laufgruppe eine Gaszylinderanordnung (9) angeordnet ist, die mit einer Gasentnahmebohrung des Normalkaliber-Laufes verbunden ist und zum Entrie­ geln des Normalkaliber-Verschlußkopfes (5) eingerichtet ist, und daß der Verschluß (4) über eine Schließfeder (13) an der Laufgruppe abgestützt ist.
5. Selbstladegewehr nach Anspruch 4, dadurch gekennzeich­ net, daß der Großkaliber-Verschlußkopf (6) zu seiner Entriegelung mit einer Handhabe versehen ist, mittels deren der Verschluß auch längs seiner Führung in der Laufgruppe beweglich ist.
6. Selbstladegewehr nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch einen Magazinschacht, der zur Aufnahme sowohl eines Normalpatronen-Magazins als auch eines Großkaliber-Magazins eingerichtet ist.
7. Selbstladegewehr nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Normalkaliber-Büchsen­ lauf (2) für die Büchsenpatrone .233 oder eine Patrone mit ähnlichen Abmessungen eingerichtet ist, und daß der Großkaliber-Büchsenlauf (3) für eine Patrone mit einem Kaliber in der Größenordnung von 20-25 mm eingerichtet ist.
8. Selbstladegewehr nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß am Waffengehäuse (1) eine einzige Visiereinrichtung (10) angeordnet ist.
9. Selbstladegewehr nach einem der Ansprüche 1 bis 8, da­ durch gekennzeichnet, daß es mit einer Entfernungsmeß­ einrichtung versehen ist.
10. Selbstladegewehr nach Anspruch 9, dadurch gekennzeich­ net, daß die Entfernungsmeßeinrichtung mit der als optisches Visiersystem ausgebildeten Visiereinrichtung (10) und einem Signalgeber gekoppelt ist, der ein Si­ gnal abgibt, das repräsentativ ist für den gerade in der Gebrauchslage befindlichen Lauf (2, 3).
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