DE19526650A1 - Verfahren und Bausatz zum bevorzugten Farbauftrag und/oder zur Bilddarstellung auf Fingernägeln o. dgl. - Google Patents
Verfahren und Bausatz zum bevorzugten Farbauftrag und/oder zur Bilddarstellung auf Fingernägeln o. dgl.Info
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- Spray Control Apparatus (AREA)
- Application Of Or Painting With Fluid Materials (AREA)
Description
Zur Verschönerung spielt das Auftragen von Nagellack
bzw. das Einfärben von Finger- und Fußnägeln bei Frauen
in den verschiedensten Kulturkreisen eine wichtige
Rolle.
Dies ist einerseits zeitaufwendig und erfordert ande
rerseits ein gewisses Maß an Geschicklichkeit.
Beide Grunde veranlassen viele Frauen, trotz bestehen
den Wunsches, Nagellack aufzutragen, schon aus Zeitnot
darauf zu verzichten, wobei gleichzeitig zu berücksich
tigen ist, daß der Nagellack selbst bzw. die Finger
nägel nach kosmetischer Behandlung geschont werden müs
sen, was mit der Ausübung vieler Berufe nicht vereinbar
ist. Darüber hinaus leidet auch bei der alltäglichen
Hausarbeit der Nagellack, löst sich vom Nagel ab und
vermittelt einen ungepflegten Eindruck.
Aus diesem Grunde ist es wünschenswert, das Auftragen
von Nagellack bzw. das Einfärben der Nagel so zu ver
einfachen, daß sich daraus kein wesentlicher Zeitfaktor
ergibt und daß das Ergebnis ein den Vorstellungen der
Anwenderin entsprechendes Bild liefert.
Bisher wird Nagellack durch Pinselführung auf die Nägel
appliziert und erfordert damit zumindest bei einer Hand
ein erhöhtes Maß an Aufmerksamkeit.
Durch die modernen Möglichkeiten der Elektronik wird
nun ein Sprühvorgang möglich, der einem Tintenstrahl
drucker nahekommt, wobei zusätzlich die Möglichkeit ge
schaffen ist, aus Farbpatronen Mischfarben, Fließfar
ben, Effektfarben oder gar Bilder u. dgl. zur Darstel
lung zu bringen.
Selbstverständlich ist es bei einer so angedachten au
tomatisierten Farbauftragung notwendig, die
entsprechende Nagelfläche zu erfassen, um durch die
arbeitende Sprühdüse nur dieses Feld abzuarbeiten.
Gleichzeitig ergibt sich die Notwendigkeit, beim Sprüh
vorgang selbst den Nagel reproduzierbar zu lagern, um
auch bei folgenden Einfärbungen immer gleiche oder ver
gleichbare Ergebnisse zu erzielen.
Unter der Voraussetzung, daß insbesondere für jüngere
Anwenderinnen ein solches System finanziell tragbar
seien muß, erscheint es notwendig, den Arbeitsablauf
bis zum ersten Farbauftrag aufzugliedern.
Die Fläche des Nagels mit seiner Krümmung und Ausrich
tung muß erfaßt werden, was durch ein optisches Abtast
system mit nachgeschaltetem Rechner möglich ist, wobei
in einem vorhergehenden Arbeitsschritt eine Auflage ge
schaffen wird, die den Nagel reproduzierbar zur Sprüh
düse bzw. zu den Sprühdüsen lagert.
Mit dieser geschaffenen Lagervorrichtung wird nun z. B.
im Kosmetikinstudio die Nagelfläche erfaßt und elektro
nisch gespeichert, wobei z. B. als Speichermedium CD-
Discs Verwendung finden können.
Gleichzeitig wird mit der Erfassung der Nagelfläche ein
Anfahrpunkt festgelegt, von dem aus der Sprühvorgang
bevorzugt zeilenartig abläuft. Mit der Information der
jeweiligen Nagelfläche und des Anfahrpunktes kann aus
einer programmierten Vielzahl von Motiven auf dem je
weiligen Datenträger der Nagel dem Wunsche der Anwende
rin entsprechend eingefärbt werden, wobei z. B. die
programmierten Motive katalogisiert erfaßt sind und von
der Kosmetikindustrie angeboten werden.
Damit reduziert sich für die Anwenderin die Anschaffung
auf die Lagervorrichtung, die Sprühvorrichtung und die
notwendigen Farbpatronen.
Weiterhin eröffnet sich die Möglichkeit, mit z. B.
wasserlöslichen Farben zu arbeiten und diese
anschließend mit einer Lackschicht zu schützen.
Es ist verständlich, daß bei der vorgeschlagenen Sprüh
vorrichtung der Zeitaufwand auf ein Mindestmaß redu
ziert wird und daß mit der entsprechenden Fingerauflage
immer reproduzierbare Ergebnisse zu erzielen sind.
Die Erfindung wird nun anhand der Ansprüche 1-32 und
der schematisierten Ablaufskizze von Fig. 1 näher er
läutert.
Dabei zeigt Fig. 1 in schematisierter Darstellung die
Gesamtvorrichtung (1) mit einer perspektifischen Auf
lage (2) mit Fingerimpression (3). Über Kamera (4) mit
dem Abtastkopf (15) erfolgt über Rechner (5) die drei
dimensionale Vermessung des Nagels, die vergrößert ein
kontrastverstärktes Videobild auf Monitor (16) abzeich
net.
Im Sinne aktiver Triangulation wird z. B. ein Streifen
muster auf die Nagelfläche aufprojiziert, das durch
seitliche Verschiebung unterschiedliche Bildmuster lie
fert, aus denen der Bildsensor in Form von Helligkeits
werten die Möglichkeit eröffnet, die Z-Koordinate, d. h.
die Höhe des jeweiligen Erfassungspunktes zum Ab
tastkopf und damit in Integration mit den X- und Y-
Koordinaten die Krümmung der Fläche bzw. die Umrandung
zu erfassen.
Das kontrastverstärkte pseudoplastische Videobild re
präsentiert damit die volle dreidimensionale
Information, so daß gegebenenfalls mit Hilfe von Zu
satzelementen wie Zeichenkugel, Tastatur o. dgl. die
wesentlichen Rahmenkonturlinien eingezeichnet und vom
Rechner automatisch ergänzt und dreidimensional zuge
ordnet werden. Diese Information bildet die Grundlage
für jegliches aufzubringende Motiv, das in diesen Rah
men einprojizierbar ist und somit auf den Datenträger
(6) übernommen werden kann.
Dieser Vorgang wird für jede Nagelfläche wiederholt und
bildet ein einmaliges Ereignis.
Jedes weitere Motiv wird somit in die erfaßte Rahmen
kontur einprojiziert bzw. einprogrammiert, wobei die
Anwenderin im kaufe der Zeit eine Vielzahl von Motiven
ansammeln kann.
In die Sprühvorrichtung (7) wird nun Datenträger (6)
eingespielt, womit es gelingt, daß in Abhängigkeit der
Nagelflächengröße die Sprühdüse/n (9) den programmier
ten Verfahrweg nimmt/nehmen und dabei aus den mit
der/den Sprühdüse/n (9) verbundenen Farbpatronen (11)
die jeweilige Farbe mittels bevorzugt Piezoelementen
(10, 12) stoßwellenartig auf den Nagel auf
bringt/aufbringen.
Die Sprühdüsen (9) selbst beinhalten bevorzugt jeweils
eine auswechselbare Kapillare (13).
Die Diodensymbole sollen Ventilmechanismen darstellen.
Letztlich wird jedoch der Gebrauch zeigen, ob die Ele
mente (12, 14, . . . ) notwendig sind.
Abschließend sei auf die Möglichkeit hingewiesen, die
dreidimensionalen Punktkoordinaten zweidimensional um
zurechnen, wobei mit diesen Koordinaten eine
Vorrichtung geeignet ist, nach dreidimensionaler opti
scher Flächenerfassung der natürlichen Nagelflächen aus
einer ebenen Platine künstliche Nägel herauszutrennen,
die es ermöglichen, nach Farbauftrag o. dgl. dem natür
lichen Nagel adaptiert und auf diesem fixiert zu wer
den.
Claims (32)
1. Verfahren zum bevorzugten Farbauftrag und/oder zur
Bilddarstellung auf Fingernägeln o. dgl.
dadurch gekennzeichnet,
daß nach Erstellung mindestens einer flächenrepro
duzierbaren Vorrichtung und nach Erfassen der
Fläche und Bestimmung der Umgrenzung bei definier
tem Verfahrweg z. B. mindestens einer Sprühdüse,
die aus Farbpatronen o. dgl. versorgt wird, pro
grammierte Farb- oder Bildmotive und/oder Schutz
lack o. dgl. auf diese (Fläche) aufgebracht wird,
wobei der Größe und Lokalisation bzw. Ausrichtung
des Motivs zur Fläche Rechnung getragen wird und
das Motiv bzw. der Farb- oder Lackauftrag o. dgl.
z. B. auf geeigneten Datenträgern gespeichert bzw.
der jeweilige Datenträger z. B. nach Katalog er
worben und über eine gesonderte Auftragvorrichtung
abgerufen wird, die den Farb-, Bild- oder Lack- o. dgl.
Auftrag mittels mindestens einer weiteren
oder der ursprünglichen flächenreproduzierbaren
Zusatzvorrichtung ausführt.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß vor Farbauftrag zunächst eine Vorrichtung be
nutzt wird, die es gestattet, z. B. mindestens
einen Finger so zu plazieren, daß die Fläche des
entsprechenden Fingernagels immer reproduzierbar
plaziert wird.
3. Verfahren nach mindestens einem der Ansprüche 1, 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß zur Bestimmung des Flächenumfangs und der
Flächenkrümmung bevorzugt ein optisches Abtastsy
stem verwendet wird, dessen nachgeschaltete
Prozessoreinheit bevorzugt ein vergrößertes
Videobild darstellt und die X-Y-Z-Koordinaten für
jeden Bildpunkt speichert.
4. Verfahren nach mindestens einem der Ansprüche 1-3,
dadurch gekennzeichnet,
daß über eine Kamera mit nachgeschaltetem Rechner
die dreidimensionale Vermessung durchgeführt und
gespeichert wird, wobei z. B. für die
Z-Koordinate (Höhe) bevorzugt ein verschiebbares
Streifenmuster der Fläche aufprojeziert wird, aus
dem z. B. durch Helligkeitsdifferenzen die
Z-Koordinaten bestimmt werden.
5. Verfahren nach mindestens einem der Ansprüche 1-4,
dadurch gekennzeichnet,
daß bevorzugt die optische Abtasteinheit und der
nachgeschaltete Rechner bei festgelegten X-Y-Koor
dinaten die Z-Koordinaten z. B. durch Phasendiffe
renz nach Reflexion elektromagnetischer Wellen wie
z. B. Laserlicht bestimmt.
6. Verfahren nach mindestens einem der Ansprüche 1-5,
dadurch gekennzeichnet,
daß bevorzugt das pseudoplastische Videobild ver
messen und entsprechend programmiert das Ergebnis
gespeichert wird.
7. Verfahren nach mindestens einem der Ansprüche 1-6,
dadurch gekennzeichnet,
daß statt einer Kamera eine elektro-mechanische
Abtastvorrichtung verwendet wird, die bevorzugt
wiederum mit einem Rechner verbunden ist, wobei
Zwischenwerte approximiert werden.
8. Verfahren nach mindestens einem der Ansprüche 1-7,
dadurch gekennzeichnet,
daß das bevorzugte Farb- und/oder Bildmotiv der
Größe der ermittelten Fläche durch Umrechnung der
entsprechenden X-Y- Z-Koordinaten angepaßt wird.
9. Verfahren nach mindestens einem der Ansprüche 1-8,
dadurch gekennzeichnet,
daß vor Farbauftrag bevorzugt durch die Auftrag
vorrichtung ein definierter Punkt angefahren wird,
von dem aus der Rechner den Farb- und/oder Lack
auftrag o. dgl. steuert.
10. Verfahren nach mindestens einem der Ansprüche 1-9,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Farbe und/oder der Lack o. dgl. bevorzugt
im Sinne eines Sprühvorgangs und bevorzugt zeilen
artig aufgebracht wird.
11. Verfahren nach mindestens einem der Ansprüche
1-10,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Sprühvorrichtung bevorzugt durch Piezo
element/e tröpfchenförmig Farbe o. dgl. stoß
wellenartig aufbringt.
12. Verfahren nach mindestens einem der Ansprüche
1-11,
dadurch gekennzeichnet,
daß die bevorzugt verwendete Sprühvorrichtung aus
mindestens einer Sprühdüse mit bevorzugt auswech
selbarer Kapillare je Farbe, Lack o. dgl. besteht,
die von entsprechenden Farb-, Lack- o. dgl. patro
nen versorgt wird.
13. Verfahren nach mindestens einem der Ansprüche
1-12,
dadurch gekennzeichnet,
daß die ermittelten X-Y-Z-Koordinaten auf einem
entsprechenden Speichermedium, wie z. B. einer CD-
Disc, einem einem Streamerband o. dgl. gespeichert
werden, das/die bevorzugt mittels Katalog in den
Handel kommt/kommen.
14. Verfahren nach mindestens einem der Ansprüche
1-13,
dadurch gekennzeichnet,
daß in der praktischen Anwendung die Programmie
rung bevorzugt in einem Kosmetik-Institut o. dgl.
durchgeführt und daß dabei gleichzeitig die
flächenreproduzierbare Vorrichtung hergestellt
wird, die gegebenenfalls im Gebrauch bevorzugt zur
krümmungsbedingten Flächenabarbeitung eine Eigen
rotationsbewegung o. dgl. durchführt.
15. Verfahren nach mindestens einem der Ansprüche
1-14,
dadurch gekennzeichnet,
daß bei der Flächenabarbeitung bevorzugt der
Sprühkopf eine zusätzliche krümmungsbedingte und
koordinatenabhängige Winkelstellung einnimmt.
16. Verfahren nach mindestens einem der Ansprüche
1-15,
dadurch gekennzeichnet,
daß zum Farbauftrag bevorzugt wasserlösliche Far
ben verwendet werden, die anschließend bevorzugt
durch eine Lackschicht geschützt werden.
17. Verfahren nach mindestens einem der Ansprüche
1-16,
dadurch gekennzeichnet,
daß Effektfarben, Leuchtfarben o. dgl. verwendet
werden.
18. Verfahren nach mindestens einem der Ansprüche
1-17,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Stoßwelle der Sprühvorrichtung so intensiv
ist, daß sie zur Tätowierung verwendet wird, wobei
geeignete Farbpigmente Verwendung finden.
19. Verfahren nach mindestens einem der Ansprüche
1-18,
dadurch gekennzeichnet,
daß zur Erstellung von Datenträgern Bildmotive, z. B.
mittels Kamera in X-Y-Koordinaten als Bild
punkte erfaßt werden, wobei zur Übertragung auf
gekrümmte Flächen zur Erstellung eines verzer
rungsfreien Bildes die Z-Koordinate entsprechend
nach Abtastvorgang errechnet wird, was ggf. Ein
fluß auf die Tröpfchengröße hat.
20. Verfahren zum Fertigen künstlicher Nägel,
dadurch gekennzeichnet,
daß nach Erfassung der X-Y-Z-Koordinaten und deren
Umrechnung in reine X-Y-Koordinaten der Kunstnagel
aus einer flächigen und bevorzugten Kunststoffpla
tine herausgetrennt wird, woran sich die Einfär
bung und/oder das Anmodellieren und Fixieren auf
der natürlichen Nagelfläche anschließt.
21. Bausatz zur Durchführung des Verfahrens nach
Anspruch 1, 20,
dadurch gekennzeichnet,
daß dieser (1) aus einer flächenreproduzierbaren
Vorrichtung (2) mit Aufnahme (3), einer optischen
Abtastvorrichtung (4, 15), einem Rechner
(5), Monitor (16), mindestens einem Datenträger
(6), einer Auftragvorrichtung (7) mit Sprühdü
sen (9) Verfahrvorrichtung (8), Sprühdüsen (9) mit
bevorzugten Piezoelementen (10) und
auswechselbaren Kapillaren (13), Farbpatronen (11)
mit ebenfalls Piezoelementen (12) und Ventil
elementen (14) besteht.
22. Bausatz zum Verfahren nach Anspruch 21,
dadurch gekennzeichnet,
daß die flächenreproduzierbare Vorrichtung (2)
mindestens eine Aufnahme (3) besitzt, die geeignet
ist/sind, bevorzugt die Fläche/n eines oder mehre
rer Fingernägel o. dgl. durch Adaptation des/der
entsprechenden Finger o. dgl. exakt reproduzierbar
auszurichten.
23. Bausatz nach mindestens einem der Ansprüche 21-22,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Kamera (4) und/oder ein Abtastkopf (scan
head) (15) geeignet ist/sind, einen optischen Ab
druck einer gekrümmten Fläche wie die eines Fin
gernagels zu erzeugen, wobei die Meßdaten bevor
zugt als kontrastverstärktes Videobild (video pro
cessing) über einen Monitor (16) vergrößert zur
Darstellung kommen, der (16) wiederum geeignet
ist, das Bildmotiv o. dgl. auszurichten, wobei
Rechner (5) geeignet ist, den Verfahrweg der
Sprühdüse/n (9) festzulegen, so daß bevorzugt
durch Piezoelemente (10,12) über jeweils eine
Stoßwelle ein geeigneter Farbtropfen o. dgl. auf
bringbar ist.
24. Bausatz nach mindestens einem der Ansprüche
21-23,
dadurch gekennzeichnet,
daß als Datenträger (6) bevorzugt CD-Discs Verwen
dung finden.
25. Bausatz nach mindestens einem der Ansprüche
21-24,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Auftragvorrichtung (7) geeignet ist, den
Datenträger (6) aufzunehmen und den Verfahrweg der
Sprühdüse/n (9) mit bevorzugt auswechselbaren Ka
pillaren (13) auszuführen (8), wobei Farbpatronen
(11) als Farbvorratsbehältnisse dienen, die bevor
zugt ebenfalls durch Piezoelemente (12) gesteuert
druckbeaufschlagt werden, und die z. B. durch Ven
tilelemente (14) die Farbe aufzubringen in der
Lage sind.
26. Bausatz nach mindestens einem der Ansprüche
21-25,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Auftragvorrichtung (7) geeignet ist, durch
einfache Tastenwahl das entsprechende Farb-
und/oder Bildmotiv o. dgl. zu erzeugen.
27. Bausatz nach mindestens einem der Ansprüche
21-26,
dadurch gekennzeichnet,
daß bei entsprechender Flächenkrümmung die flä
chenreproduzierbare Vorrichtung (2) geeignet ist,
eine Rotationsbewegung in der y-Achse durchzufüh
ren.
28. Bausatz nach mindestens einem der Ansprüche 21-27,
dadurch gekennzeichnet,
daß die flächenreproduzierbare Vorrichtung (2) be
vorzugt durch einen Silikonabdruck o. dgl. her
stellbar ist und daß sie geeignet ist, einen oder
mehrere Finger o. dgl. aufzunehmen.
29. Bausatz nach mindestens einem der Ansprüche 21-28,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Sprühdüse/n (9) geeignet sind, eine der
Flächenkrümmung entsprechende Kippbewegung
auszuführen und bevorzugt jeweils einer Farb
patrone zugeordnet sind.
30. Bausatz nach mindestens einem der Ansprüche 21-29,
dadurch gekennzeichnet,
daß bevorzugt wasserlösliche und biologisch unbe
denkliche Farben und Schutzlacke Verwendung fin
den, die bevorzugt mittels Farbpatronen (11) in
die Auftragvorrichtung (7) einbringbar sind.
31. Bausatz nach mindestens einem der Ansprüche 21-30,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Auftragvorrichtung (7) mit ihrer Sprühdü
senverfahrvorrichtung (8) geeignet ist, die X-Y-Z-
Koordinaten abzufahren und ggf. zusätzlich die
flächenbedingte Kippbewegung der Sprühdüse/n (9)
durchzuführen.
32. Bausatz nach mindestens einem der Ansprüche
20, 21-31,
dadurch gekennzeichnet,
daß die optische Abtast-, Rechen- und Speicherein
heit geeignet ist, aus umgerechneten zweidimen
sionalen X-Y-Koordinaten mittels einer Hilfsvor
richtung aus einer Platine Kunstnägel zu schnei
den, die eingefärbt, lackiert o. dgl. geeignet
sind, den natürlichen Nagelflächen adaptiert und
auf diesen fixiert zu werden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995126650 DE19526650A1 (de) | 1995-07-21 | 1995-07-21 | Verfahren und Bausatz zum bevorzugten Farbauftrag und/oder zur Bilddarstellung auf Fingernägeln o. dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995126650 DE19526650A1 (de) | 1995-07-21 | 1995-07-21 | Verfahren und Bausatz zum bevorzugten Farbauftrag und/oder zur Bilddarstellung auf Fingernägeln o. dgl. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19526650A1 true DE19526650A1 (de) | 1997-01-23 |
Family
ID=7767420
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1995126650 Withdrawn DE19526650A1 (de) | 1995-07-21 | 1995-07-21 | Verfahren und Bausatz zum bevorzugten Farbauftrag und/oder zur Bilddarstellung auf Fingernägeln o. dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19526650A1 (de) |
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-
1995
- 1995-07-21 DE DE1995126650 patent/DE19526650A1/de not_active Withdrawn
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8130 | Withdrawal |