DE19524529A1 - Leistungsarme Treiberstufe - Google Patents
Leistungsarme TreiberstufeInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine leistungsarme Treiberstu
fe für einen spannungsgesteuerten Leistungshalbleiterschal
ter.
Spannungsgesteuerte Leistungshalbleiterschalter, dazu gehören
Metalloxidschicht-Feldeffekttransistoren (MOSFET) Insulated
Gate Bipolar Transistoren (IGBT) und MOS Controlled Thyri
stors (MCT), zeichnen sich durch kleine Ansteuerleistungen,
kurze Schaltleistungen und zugleich relativ große Strombe
lastbarkeiten bei hoher Pulsfrequenz aus. Sie werden mit
IC′s, Komplementärtransistoren oder Transformatoren direkt
angesteuert und finden hauptsächlich Anwendung bei selbstge
führten Stromrichtern, insbesondere in der Antriebstechnik
und bei unterbrechungsfreien Stromversorgungen. Im statischen
Betriebszustand benötigt der spannungsgesteuerte Leistungs
halbleiterschalter keinen Steuerstrom. Nur beim Ein- und Aus
schalten entstehen aufgrund der Eingangskapazität kurze Steu
erstromimpulse, deren Höhe durch einen Steuerkreiswiderstand
RG begrenzt wird. Sollen die Ein- und Abschaltvorgänge des
spannungsgesteuerten Leistungshalbleiterschalters unabhängig
voneinander beeinflußt und optimiert werden, so kann man den
Steuerkreiswiderstand RG auf zwei Widerstände R₁ und R₂ auf
teilen und unterschiedlich dimensionieren. Dabei bleibt trotz
verschiedener Spitzenwerte des Steuerstromes die Steuerver
lustleistung gleichmäßig auf Ein- und Abschaltvorgang ver
teilt.
Die Fig. 1 zeigt eine konventionelle Treiberstufe 2 für
einen spannungsgesteuerten Leistungshalbleiterschalter 4,
beispielsweise einen Insulated Gate Bipolar Transistor
(IGBT). Diese Treiberstufe 2 besteht aus einer Gegentaktstufe 6,
einer positiven und negativen Leerlaufspannungsquelle 8
und 10 und den Steuerkreiswiderständen R₁ und R₂ für den Ein-
und Abschaltvorgang. Der Ein- und der Ausschaltkreis sind
durch Entkopplungsdioden D₁ und D₂ voneinander elektrisch ge
trennt. Am Steuereingang 12 der Gegentaktstufe 6 steht ein
Steuersignal SSt an, mit dem Transistoren T1 und T2, bei
spielsweise MOSFETs, der Gegentaktstufe 6 ein- bzw. ausge
schaltet werden. Sehr oft ist der Gegentaktstufe 6 eine Ver
stärkerstufe zur Signalanpassung vorgeschaltet. Eine gemäß
dieser Fig. 1 dargestellte Treiberstufe 2 ist beispielsweise
aus der DE-Zeitschrift "Elektronik", Band 24, 1990, Seiten 62
bis 67 bekannt.
Wegen relativ geringer Steuerverlustleistungen lassen sich in
der Treiberstufe 2 bei spannungsgesteuerten Leistungshalblei
terschaltern auch handelsübliche IC-Bausteine einsetzen, die
für das Ansteuern von beispielsweise MOSFETs konzipiert sind.
In dem bereits genannten Aufsatz sind Schaltungsbeispiele für
Treiberstufen mit IC-Bausteinen und eine Tabelle von Herstel
lern für IC-Bausteine für Treiberstufen angegeben.
Durch Verändern der Leerlaufspannung und und des
Steuerkreiswiderstandes RG bzw. R₁ und R₂ lassen sich die
Kollektor-Emitter-Spannung im Sättigungsbereich, die Schalt
zeiten sowie die Schaltverlustleistungen beeinflussen. Der
von der Treiberstufe 2 abzugebende Steuerstrom iG kann einen
Spitzenwert iGM erreichen von:
() / RG
Die dabei hauptsächlich am Steuerwiderstand RG in Wärme umge
setzte Steuerverlustleistung PG resultiert im wesentlichen
aus der Differenz der Leerlaufspannungen und , der
Eingangskapazität CGE des spannungsgesteuerten Leistungshalb
leiterschalters 4 und der Impulsfrequenz f₀. Sie läßt sich
näherungsweise wie folgt ermitteln:
PG ≈ · CGE · f₀
Die Transistoren T₁ und T₂ der Gegentaktstufe 6 bilden einen
MOS-Inverter. Mit fallendem Steuersignal SSt wird der Tran
sistor T₁ durchgeschaltet. Über den strombegrenzenden Wider
stand R₁ bildet sich der Gatestrom iG aus. Dieser springt bei
kleinen parasitären Induktivitäten im Gatekreis auf den durch
die Spannungsdifferenz vorgegebenen Wert. Danach
folgt das exponentielle Abklingen des Stromes. Erreicht die
Gate-Emitter-Spannung den Wert , so ist für den folgenden
Zeitraum der Stromfluß iG konstant. Nach diesem Zeitraum
steigt die Gate-Emitter-Spannung exponentiell an. Der Gate-
Strom iG weist entgegengesetztes Verhalten auf. Das Abschal
ten des spannungsgesteuerten Leistungshalbleiterschalters 4
erfolgt analog.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine Treiber
stufe für einen spannungsgesteuerten Leistungshalbleiter
schalter anzugeben, die leistungsärmer ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst mit den Merkmalen
des Anspruchs 1.
Durch die Verwendung einer Induktivität anstelle eines Steu
erkreiswiderstandes zur Strombegrenzung ist diese Treiberstu
fe verlustfreier. Durch die Verwendung von vier elektroni
schen Schaltern in Brückenschaltungen kann die in den statio
nären Zuständen des spannungsgesteuerten Leistungshalbleiter
schalters gespeicherte Energie der Eingangskapazität, auch
Gate-Emitter-Kapazität genannt, während des Umladens dieser
Kapazität in die Treiberstufe zurückgeführt werden. Außerdem
kann mittels dieser elektronischen Schalter in Brückenschal
tung die Abmagnetisierung der Induktivität sichergestellt
werden.
Bei einer vorteilhaften Treiberstufe für einen spannungsge
steuerten Leistungshalbleiterschalter werden die diagonal
gegenüberliegenden elektronischen Schalter für den Ein- oder
Abschaltvorgang des spannungsgesteuerten Leistungshalblei
terschalters nicht alternierend ein- und ausgeschaltet, son
dern ein zweiter elektronischer Schalter wird zum bereits
eingeschalteten elektronischen Schalter ebenfalls eingeschal
tet. Dadurch bleibt der spannungsgesteuerte Leistungshalb
leiterschalter noch aus- bzw. eingeschaltet, jedoch die In
duktivität in der Brückendiagonale der Treiberstufe wird vor
gestromt. Dadurch wird Einfluß auf die Schaltgeschwindigkeit
des spannungsgesteuerten Leistungshalbleiterschalters genom
men.
Weitere Ausgestaltungen der Treiberstufe sind den Unteran
sprüchen 2 bis 8 zu entnehmen.
Zur weiteren Erläuterung der Erfindung wird auf die Zeichnung
Bezug genommen, in der ein Ausführungsbeispiel schematisch
veranschaulicht ist.
Fig. 1 zeigt eine konventionelle Treiberstufe eines span
nungsgesteuerten Leistungshalbleiterschalters, in
Fig. 2 ist eine erfindungsgemäße Treiberstufe dargestellt,
die
Fig. 3 zeigt in einem Diagramm über der Zeit t mehrere
Stromverläufe in der Induktivität der Treiberstufe,
wogegen die
Fig. 4 in einem Diagrainin über der Zeit t mehrere Spannungs
verläufe der Steuerspannung eines spannungsgesteuer
ten Leistungshalbleiterschalters veranschaulicht und
die
Fig. 5 stellt in einem Diagramm über der Frequenz die Lei
stungsaufnahmen einer konventionellen Treiberstufe
einer erfindungsgemäßen Treiberstufe gegenüber.
Die Fig. 2 zeigt einen schematischen Aufbau einer erfin
dungsgemäßen Treiberstufe 2, die vier elektronische Schalter
T1, . . ., T4, eine positive und negative Spannungsquelle 8 und
10 und eine Induktivität 12 aufweist. Diese vier elektroni
schen Schalter T1, . . ., T4 sind in einer Brückenschaltung 14
angeordnet, wobei die beiden Spannungsquellen 8 und 10 in
einer ersten Brückendiagonalen 16 und die Induktivität 12 in
einer zweiten Brückendiagonalen 18 angeordnet sind. Als In
duktivität 12 ist eine HF-Drossel vorgesehen. Jedem elektro
nischen Schalter T1, . . ., T4 ist ein Freilaufzweig zugeordnet,
wobei dieser jeweils durch eine Diode D1 bzw. D2 bzw. D3 bzw.
D4 realisiert wird. Dabei sind diese Dioden T1, . . ., D4 invers
zur Stromrichtung des zugehörigen elektronischen Schalters
T1, . . ., T4 angeordnet. Die Freilaufdioden D1, . . ., D4 können
vorteilhaft als Schottky-Dioden ausgeführt werden, da diese
kurze Schaltzeiten aufweisen und verlustarm sind. Diese Frei
laufdioden T1, . . ., D4 können jedoch auch die interne Inversdi
ode eines elektronischen Schalters T1, . . ., T4 beispielsweise
eines MOSFET sein. In dieser Darstellung sind als elektroni
sche Schalter T1, . . ., T4 jeweils selbstsperrende Metalloxid
schicht-Feldeffekttransistoren, auch Enhancement-MOSFET ge
nannt, vorgesehen. Der Verbindungspunkt 20 der elektrisch in
Reihe geschalteten Spannungsquellen 8 und 10 ist mit einem
Bezugsanschluß 22 der Treiberstufe 2 und ein Verbindungspunkt
24 zweier elektronischer Schalter T3 und T4 und der Indukti
vität 12 ist mit einem Steueranschluß 26 der Treiberstufe 2
verbunden. Der spannungsgesteuerte Leistungshalbleiterschal
ter 4 wird mit seiner Steuer- bzw. Gate-Elektrode an den
Steueranschluß 26 und mit seiner Source- bzw. Emitter-Elek
trode an den Bezugsanschluß 22 der Treiberstufe 2 angeschlos
sen. Als positive und negative Leerlaufspannungsquelle 8 und
10 kann jeweils ein Kondensator vorgesehen sein, an dem die
Leerlaufspannungen und abfallen. Die elektronischen
Schalter T1, . . ., T4 werden aus einem nicht näher dargestell
ten Steuersatz angesteuert, der aus einem Steuersignal SSt
die Steuersignale für diese elektronischen Schalter T1, . . ., T4
generiert.
Im folgenden wird anhand der schematischen Darstellung der
erfindungsgemäßen Treiberstufe 2 gemäß Fig. 2 und der anhand
der Diagramme gemäß den Fig. 3 und 4 die Funktionsweise
dieser Treiberstufe 2 erläutert:
Bei der Funktionsbeschreibung wird von einem sperrenden Zu
stand des spannungsgesteuerten Leistungshalbleiterschalters 4
ausgegangen. Dieser Zustand wird dadurch erreicht, daß der
elektronische Schalter T4 der Treiberstufe 2 eingeschaltet
ist.
Wechselt nun das Steuersignal SSt vom High-Zustand in den
Low-Zustand, was bedeutet, daß der spannungsgesteuerte Lei
stungshalbleiterschalter 4 leitend werden soll, so wird der
elektronische Schalter T1 eingeschaltet und der elektronische
Schalter T4 ausgeschaltet. Es bildet sich dadurch eine
Schwingung über die in der Brückendiagonalen 18 angeordnete
Induktivität 12 aus. Die Steuerspannung des spannungsgesteu
erten Leistungshalbleiterschalters 4 steigt (Phase 2 der
Fig. 4). Erreicht die Steuerspannung bzw. die Gate-Emitter-
Spannung den Wert der Leerlaufspannungsquelle 8, so wird
diese durch die Freilaufdiode D3 geklemmt. Der Strom durch
fließt dadurch nun die Freilaufdiode D3, den elektronischen
Schalter T1 und die Induktivität 12. Der elektronische Schal
ter T3, dessen Drain-Source-Spannung zur Ermittlung eines
Einschaltzeitpunktes detektiert wird, kann jetzt zur nieder
ohmigen Festlegung der Gate-Emitter-Spannung des spannungsge
steuerten Leistungshalbleiterschalters 4 durchgesteuert wer
den. Dadurch ist der Steueranschluß 26 der Treiberstufe 2
direkt mit der positiven Leerlaufspannungsquelle 8 elektrisch
leitend verbunden.
Nun wird der elektronische Schalter T1 ausgeschaltet, wodurch
der Strom auf die Freilaufdiode D2 kommutiert. Dadurch ist
die an der Induktivität 12 anliegende Spannung dem momentanen
Stromfluß entgegengerichtet, so daß die Induktivität 12 abma
gnetisiert wird (Phase 3 der Fig. 3). Dadurch wird die Aus
gangssituation für den Ausschaltvorgang des spannungsgesteu
erten Leistungshalbleiterschalters 4 erreicht.
Wechselt nun das Steuersignal SSt vom Low-Zustand in den
High-Zustand, was bedeutet, daß der spannungsgesteuerte Lei
stungshalbleiterschalter 4 sperrend werden soll, so wird der
elektronische Schalter T2 eingeschaltet und gleichzeitig der
elektronische Schalter T3 ausgeschaltet. Dadurch bildet sich
eine Schwingung entgegengesetzt zur Schwingung des Einschalt
vorgangs aus, so daß die Energie der Eingangskapazität CGE
des spannungsgesteuerten Leistungshalbleiterschalters 4 in
die Treiberstufe 2 zurückgeführt wird. Dadurch sinkt die
Steuerspannung bzw. die Gate-Emitter-Spannung des Leistungs
halbleiterschalters 4 ab. Erreicht diese absinkende Spannung
den Wert der negativen Leerlaufspannungsquelle 10, so
wird diese durch die Freilaufdiode D4 geklemmt. Der Strom
durchfließt nun durch die Freilaufdiode D4, den elektroni
schen Schalter T2 und die Induktivität 12. Der elektronische
Schalter T4, dessen Drain-Source-Spannung zur Ermittlung
eines Einschaltzeitpunktes detektiert wird, kann nun zur nie
derohmigen Festlegung der Gate-Emitter-Spannung des Lei
stungshalbleiterschalters 4 durchgesteuert werden. Anschlie
ßend wird der elektronische Schalter T2 ausgeschaltet, wo
durch der Strom auf die Freilaufdiode D1 kommutiert und die
Induktivität 12 abmagnetisiert wird.
Bei einem vorteilhaften Steuerverfahren der erfindungsgemäßen
Treiberstufe 2 werden die elektronischen Schalter T1, T4 bzw.
T2 und T3 nicht gleichzeitig ein- und ausgeschaltet, sondern
die elektronischen Schalter T4 bzw. T3 bleiben beim Einschal
ten des elektronischen Schalters T1 bzw. T2 eingeschaltet.
Dadurch ändert sich der Zustand (Ein bzw. Aus) des spannungs
gesteuerten Leistungshalbleiterschalters 4 zuerst nicht - die
Änderung tritt mit dem Sperren der Transistoren T₃, T₄ ein -,
sondern die Induktivität 12 wird vorgestromt. Durch diese
Vorstromung der Induktivität 12 wird Einfluß auf die Schalt
geschwindigkeit des Leistungshalbleiterschalters 4 beim Ein-
bzw. Ausschalten genommen (Phase 1 der Fig. 4). Bei einer
möglichen intelligenten Treiberschaltung, die durch Messung
von Strom, Spannung und Temperatur am spannungsgesteuerten
Leistungshalbleiterschalter 4 eine kennfeldgesteuerte Ansteu
erung zur Verringerung der Schaltverluste des Leistungshalb
leiterschalters 4 vornimmt, könnte diese Möglichkeit vorteil
haft eingesetzt werden.
Der Leistungsbedarf, dargestellt in der Fig. 5, einer rea
len Treiberstufe 2, setzt sich aus mehreren Teilen zusammen:
- - Eine Leistung P₀, die nicht von der Frequenz abhängt, wird für diverse Schutzfunktionen der Treiberschaltung benö tigt.
- - Die realisierte Treiberstufe besitzt des weiteren aufgrund der verwendeten MOS-Technik einen frequenzproportionalen Anteil PF; dieser beträgt ca. 1 mW/kHz.
- - Der weitaus größere Anteil, Preso für die resonante An steuerung und Presis für die konventionelle, resistive Gateansteuerung, wird jedoch für die Lade- bzw. Entlade vorgänge des Gates des spannungsgesteuerten Leistungshalb leiterschalters 4 benötigt.
Wie der Fig. 5 zu entnehmen ist, kann dieser Leistungsanteil
durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung der Treiberstufe re
duziert werden. Mit der erfindungsgemäßen Treiberstufe 2 be
nötigt man für einen Schaltvorgang nur noch ca. ein Drittel
der Energie, die bei der konventionellen Treiberstufe 2 gemäß
Fig. 1 benötigt wird.
Claims (10)
1. Leistungsarme Treiberstufe (2) für einen spannungsge
steuerten Leistungshalbleiterschalter (4) mit vier elektroni
schen Schaltern (T1, T2, T3, T4) mit zugehörigen Freilaufzweigen
in einer Brückenschaltung (14) mit einer in einer ersten
Brückendiagonalen (16) angeordneten positiven und negativen
Leerlaufspannungsquelle (8, 10) und einer in einer zweiten
Brückendiagonalen (18) angeordneten Induktivität (12), wobei
ein Verbindungspunkt (20) der beiden Leerlaufspannungsquellen
(8, 10) einem Bezugsanschlußpunkt (22) und ein Verbindungs
punkt (24) zweier elektronischer Schalter (T3, T4) und der In
duktivität (12) einen Steueranschluß (26) der Treiberstufe
(2) bilden.
2. Leistungsarme Treiberstufe (2) nach Anspruch 1, wobei
als Induktivität (12) eine HF-Drossel vorgesehen ist.
3. Leistungsarme Treiberstufe (2) nach Anspruch 1, wobei
als elektronische Schalter (T1, . . . , T4) jeweils ein Transistor
vorgesehen ist.
4. Leistungsarme Treiberstufe (2) nach Anspruch 3, wobei
als Transistor ein Feldeffekttransistor vorgesehen ist.
5. Leistungsarme Treiberstufe (2) nach Anspruch 4, wobei als
Feldeffekttransistor ein selbstsperrender Metalloxidschicht-
Feldeffekttransistor vorgesehen ist.
6. Leistungsarme Treiberstufe (2) nach Anspruch 1, wobei
als Freilaufzweig eine Freilaufdiode (D1, D2, D3, D4) vorgesehen
ist.
7. Leistungsarme Treiberstufe (2) nach Anspruch 6, wobei
als Freilaufdiode (D1, . . . , D4) eine Schottky-Diode vorgesehen
ist.
8. Leistungsarme Treiberstufe (2) nach Anspruch 1, wobei
als positive bzw. negative Leerlaufspannungsquelle (8 bzw.
10) ein Kondensator vorgesehen ist.
9. Verfahren zur Steuerung der leistungsarmen Treiberstufe
(2) nach Anspruch 1, wobei die elektronischen Schalter (T1, T4
bzw. T2, T3) für den Ein- bzw. Ausschaltvorgang des spannungs
gesteuerten Leistungshalbleiterschalters (4) gleichzeitig
ein- und ausgeschaltet werden.
10. Verfahren zur Steuerung der leistungsarmen Treiberstufe
(2) nach Anspruch 1, wobei die elektronischen Schalter (T1
bzw. T2) für den Ein- bzw. Ausschaltvorgang des spannungs
gesteuerten Leistungshalbleiterschalters (4) eingeschaltet
werden, wobei die bereits eingeschalteten elektronischen
Schalter (T4 bzw. T3) für eine vorbestimmte Zeit eingeschal
tet bleiben.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995124529 DE19524529A1 (de) | 1995-07-05 | 1995-07-05 | Leistungsarme Treiberstufe |
| PCT/DE1996/001107 WO1997002659A1 (de) | 1995-07-05 | 1996-06-24 | Leistungsarme treiberstufe |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19524529A1 true DE19524529A1 (de) | 1997-01-09 |
Family
ID=7766097
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1995124529 Withdrawn DE19524529A1 (de) | 1995-07-05 | 1995-07-05 | Leistungsarme Treiberstufe |
Country Status (2)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE19524529A1 (de) |
| WO (1) | WO1997002659A1 (de) |
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|---|---|
| WO1997002659A1 (de) | 1997-01-23 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| OM8 | Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
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