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DE19520895A1 - Verwertung von teilweise abgebauten Epoxidharzen - Google Patents

Verwertung von teilweise abgebauten Epoxidharzen

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Publication number
DE19520895A1
DE19520895A1 DE1995120895 DE19520895A DE19520895A1 DE 19520895 A1 DE19520895 A1 DE 19520895A1 DE 1995120895 DE1995120895 DE 1995120895 DE 19520895 A DE19520895 A DE 19520895A DE 19520895 A1 DE19520895 A1 DE 19520895A1
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DE
Germany
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reaction
liquid
degradation products
epoxide resin
degradation
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Withdrawn
Application number
DE1995120895
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SEIJO BOLLIN HANS PETER
Original Assignee
SEIJO BOLLIN HANS PETER
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Publication date
Application filed by SEIJO BOLLIN HANS PETER filed Critical SEIJO BOLLIN HANS PETER
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Priority to AU41707/96A priority patent/AU4170796A/en
Priority to AT95940124T priority patent/ATE206731T1/de
Priority to EP19950940124 priority patent/EP0801662B1/de
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08JWORKING-UP; GENERAL PROCESSES OF COMPOUNDING; AFTER-TREATMENT NOT COVERED BY SUBCLASSES C08B, C08C, C08F, C08G or C08H
    • C08J11/00Recovery or working-up of waste materials
    • C08J11/04Recovery or working-up of waste materials of polymers
    • C08J11/10Recovery or working-up of waste materials of polymers by chemically breaking down the molecular chains of polymers or breaking of crosslinks, e.g. devulcanisation
    • C08J11/18Recovery or working-up of waste materials of polymers by chemically breaking down the molecular chains of polymers or breaking of crosslinks, e.g. devulcanisation by treatment with organic material
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08JWORKING-UP; GENERAL PROCESSES OF COMPOUNDING; AFTER-TREATMENT NOT COVERED BY SUBCLASSES C08B, C08C, C08F, C08G or C08H
    • C08J2363/00Characterised by the use of epoxy resins; Derivatives of epoxy resins
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02WCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO WASTEWATER TREATMENT OR WASTE MANAGEMENT
    • Y02W30/00Technologies for solid waste management
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    • Y02W30/62Plastics recycling; Rubber recycling

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  • Polymers & Plastics (AREA)
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Description

Die Erfindung betrifft die Verwertung von teilweise abgebauten Epoxidharzen.
Bereits bekannt ist ein Verfahren zur Stofftrennung bei epoxidharzhaltigen Verbunden und Gemischen, das auf dem teilweisen Abbau von Epoxidharzen und der Inlösungnahme der Abbauprodukte in einer Flüssigkeit beruht (Patentanmeldung P 44 43 262.3). Mit einem derartigen Verfahren ist eine Stofftrennung bei epoxidharzhaltigen Verbunden und Gemischen in besonders guter Trennschärfe möglich. Im Verbund oder Gemisch enthaltene Stoffe, wie etwa Glasfasern oder Metalle sind dadurch wesentlich leichter zu recyceln. Um auch die Epoxidharze einer stofflichen Wieder- oder Weiterverwertung zuzuführen, bedarf es einer Weiterverarbeitung der Flüssigkeit, die die Abbauprodukte der Epoxidharze enthält.
Gegenstand der Erfindung ist die Weiterverarbeitung einer solchen Lösung und/oder Dispersion und/oder Emulsion und die Wiedergewinnung von Recyclaten, die als Klebstoffe, Lacke, Beschichtungen, thermoplastische, duromere oder elastomere Formmassen eingesetzt werden.
Dazu wird das in der Flüssigkeit enthaltene Gemisch von polymeren und/oder niedermolekularen Bruchstücken einer Polyreaktion zugeführt. Das Flüssigkeit wenn sie nicht weiter benötigt wird abgetrennt und/oder in die Polyreaktion einbezogen.
Die Abtrennung der Flüssigkeit erfolgt durch Verdampfung des Flüssigkeit, wie etwa durch Sprühtrocknung, und/oder durch Ausfällen der Polymere aus der Flüssigkeit. Unerwünschte niedermolekulare Abbauprodukte verbleiben im Ausfällprozeß beim Fällungsmittel. Als Fällungsmittel werden mäßig bis unpolare Flüssigkeit oder Wasser und wäßrige Lösungen, insbesondere Säuren und Laugen eingesetzt.
Die Polyreaktion erfolgt vorzugsweise als Vernetzungsreaktion mit Hilfe Reaktionsmitteln gemäß Anspruch 2. Je nach Reaktionsmittel können übliche Katalysatoren zugesetzt und/oder durch Wärme die Polyreaktion ausgelöst und/ oder beschleunigt werden. Polymer und Reaktionsmittel werden gemischt, Reaktion erfolgt dann vorzugsweise direkt nach der Formgebung am Verbundpartner oder im Formwerkzeug. Vor der Reaktion können auch Stabilisatoren und/oder, Farbstoffe und/oder Pigmente und/oder andere Komponenten zugegeben werden, mit denen der entstehende Kunststoff auf seine weitere Anwendung eingestellt wird.
Bei Einbeziehung der Flüssigkeit in die Polyreaktion werden vorzugsweise Medien mit mehreren funktionellen Gruppen wie zum Beispiel Glykole oder Diamine eingesetzt. Die Flüssigkeit kann auch als Füllung in Poren von geschäumten Kunststoffen verwendet werden. Die Einbindung der Flüssigkeit in das Polymer erfolgt bei Lösungsmittelrestgehalten im gefällten Polymer und/oder direkt durch Vernetzung der Lösung 1 Dispersion 1 Emulsion, bestehend aus Flüssigkeit und enthaltenem Polymer /Oligomer. Dabei wird die Vernetzungsreaktion vorzugsweise direkt im Anschluß an die Abbaureaktion durchgeführt. Der Abbau wird kann dabei durch ein Absenken der Temperatur gestoppt, und die Restwärme zum Starten der Aufbaureaktionen genutzt werden.
Als Verfahrensvariante wird aus der Flüssigkeit durch Verdampfen der Flüssigkeit ein thermoplastisches Material gewonnen und mit gängigen Antioxidantien stabilisiert.
Beispiele
  • 1) Eine Flüssigkeit, bestehend aus den Abbauprodukten von 50 g Epoxidharz in 250 ml Diaminohexan werden bei 60-80°C (Restwärme aus Abbaureaktion) mit 100 g Phthalsäureanhydrid vermischt und in eine Plattenform gegossen. Nach Ausreaktion wird eine Platte als Bauteil entnommen
  • 2) Eine Flüssigkeit, bestehend aus den Abbauprodukten von 50 g Epoxidharz und 250 ml Dipropylenglykol werden durch Vakuumdestillation auf 50 ml aufkonzentriert. Die konzentrierte Flüssigkeit wird mit 50 ml Hexamethylendiisocynat vermischt. Ein Glasfasergewebe mit den Abmessungen 0,25 × 0,25 m wird in eine flache Wanne gelegt und mit der Flüssigkeit übergossen
    Nach 24 Stunden wird das Bauteil aus der Form entnommen
  • 3) Eine Flüssigkeit, bestehend aus den Abbauprodukten von 50 g Epoxidharz in 250 ml Dipropylenglykol wird in 5 1 verdünnte Salzsäure (pH=5) eingerührt. Das ausfallende Polymerpulver wird durch Filtration von der Flüssigkeit abgetrennt. Das Polymerpulver wird mit 50 ml Hexamethylendiisocyanat vermischt, mit Pigmenten versetzt und in eine Wannenform gegossen und nach Aushärtung entnommen
  • 4) Eine Flüssigkeit, bestehend aus den Abbauprodukten von 50 g Epoxidharz in 250 ml Dipropylenglykol in 5 l Natronlauge (pH=8) eingerührt. Das ausfallende Polymerpulver wird durch Filtration von der Flüssigkeit abgetrennt. Das Polymerpulver wird mit 100 g Maleinsäureanhydrid vermischt und als Beschichtungsmaterial auf ein entfettetes Stahlblech aufgetragen. Nach Warmhärtung bei 100°C ist die Beschichtung ausgehärtet.
  • 5) Die in Methanol gelösten Abbauprodukte von 50 g Epoxidharz werden durch Sprühtrocknung von Flüssigkeit befreit und mit einem handelsüblichen Stabilisator vermischt. Das erhaltene Pulver stellt eine extrusionsfähige thermoplastische Formmasse dar.

Claims (10)

1. Verwertung von teilweise abgebauten Epoxidharzen, die in Flüssigkeiten dispergiert und/oder gelöst sind dadurch gekennzeichnet, daß durch Beigabe von Reaktionsmitteln und/oder durch Abtrennung der Flüssigkeit durch Verdampfen, Ausfällen mit oderohne Druckgabe ein festes Teil, ein Klebstoff oder ein Beschichtungsmaterial gewonnen wird.
2. Verfahren nach einem, zweien oder mehreren der Ansprüche 1-10 dadurch gekennzeichnet, daß die eingesetzten Reaktionsmittel Härter, wie Diisocyanate, Säureanhydride, Amine, Aldehyde und/der Radikalstarter wie Peroxide oder AIBN enthalten.
3. Verfahren nach einem, zweien oder mehreren der Ansprüche 1-10 dadurch gekennzeichnet, daß die Flüssigkeit durch Verdampfen, vorzugsweise Sprühtrocknen, Ausfällen ganz oder teilweise abgetrennt wird und/oder durch Einbau in das Polymer und/oder dazugegebene Füllstoffe eingebaut wird.
4. Verfahren nach einem, zweien oder mehreren der Ansprüche 1-10 dadurch gekennzeichnet, daß für die Anwendung ungünstige Monomere und/oder niedermolekulare Anteile vor der Polyreaktion abgetrennt werden.
5. Verfahren nach einem, zweien oder mehreren der Ansprüche 1-10 dadurch gekennzeichnet, daß die zum Reagieren vorbereiteten Abbauprodukte in einem Formwerkzeug in Form gebracht werden, um dort zu reagieren, so daß ein Formteil entsteht.
6. Verfahren nach einem, zweien oder mehreren der Ansprüche 1-10 dadurch gekennzeichnet, daß vor der Reaktion mit den Abbauprodukten Glasfasermatten oder ähnliches getränkt werden und dann die Reaktion durchgeführt wird, um glasfaserverstärkte Kunststoffteile zu erhalten.
7. Verfahren nach einem, zweien oder mehreren der Ansprüche 1-10 dadurch gekennzeichnet, daß die vorbereitete Masse aus den Abbauprodukten als Klebstoff oder als Beschichtungsmasse angewendet wird und nach ihrer Applikation angewendet wird.
8. Verfahren nach einem, zweien oder mehreren der Ansprüche 1-10 dadurch gekennzeichnet, daß vor der Reaktion Stabilisatoren, Farbstoffe, Pigmente und/oder andere Komponenten zugegeben werden, mit denen der entstehende Kunststoff auf seine weitere Anwendung eingestellt wird.
9. Verfahren nach einem, zweien oder mehreren der Ansprüche 1-10 dadurch gekennzeichnet, daß die Flüssigkeit als Füllung in Poren von geschäumten Kunststoffen verwendet wird.
10. Verfahren nach einem, zweien oder mehreren der Ansprüche 1-10 dadurch gekennzeichnet, daß die Aufbaureaktionen als entgegengesetzt wirkende Reaktion direkt im Anschluß an den Abbruch der Abbaureaktionen unter Nutzung der Restwärme zur Reaktionsbeschleunigung durchgeführt werden.
DE1995120895 1994-11-24 1995-06-01 Verwertung von teilweise abgebauten Epoxidharzen Withdrawn DE19520895A1 (de)

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DE1995120895 DE19520895A1 (de) 1995-06-01 1995-06-01 Verwertung von teilweise abgebauten Epoxidharzen
PCT/DE1995/001708 WO1996016112A1 (de) 1994-11-24 1995-11-24 Verfahren für das recycling von epoxidharz enthaltenden erzeugnissen
AU41707/96A AU4170796A (en) 1994-11-24 1995-11-24 Process for recycling epoxy resin containing products
AT95940124T ATE206731T1 (de) 1994-11-24 1995-11-24 Verfahren für das recycling von epoxidharz enthaltenden erzeugnissen
EP19950940124 EP0801662B1 (de) 1994-11-24 1995-11-24 Verfahren für das recycling von epoxidharz enthaltenden erzeugnissen
DE59509692T DE59509692D1 (de) 1994-11-24 1995-11-24 Verfahren für das recycling von epoxidharz enthaltenden erzeugnissen
DE19581340T DE19581340D2 (de) 1994-11-24 1995-11-24 Verfahren für das Recycling von Epoxidharz enthaltenden Erzeugnissen

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DE19520895A1 true DE19520895A1 (de) 1996-12-05

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19712521A1 (de) * 1997-03-25 1998-10-08 Detlef Dr Frank Verfahren zum stofflichen Aufschluß von Kunstharz enthaltenden Verbundwerkstoffen

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19712521A1 (de) * 1997-03-25 1998-10-08 Detlef Dr Frank Verfahren zum stofflichen Aufschluß von Kunstharz enthaltenden Verbundwerkstoffen
DE19712521C2 (de) * 1997-03-25 2002-06-27 Detlef Frank Verfahren zum stofflichen Aufschluß von Kunstharz und metallische Komponenten enthaltenden Verbundwerkstoffen

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