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DE19505926A1 - Kabeltrommel - Google Patents

Kabeltrommel

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Publication number
DE19505926A1
DE19505926A1 DE1995105926 DE19505926A DE19505926A1 DE 19505926 A1 DE19505926 A1 DE 19505926A1 DE 1995105926 DE1995105926 DE 1995105926 DE 19505926 A DE19505926 A DE 19505926A DE 19505926 A1 DE19505926 A1 DE 19505926A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drum
cable
core
pawl
locking
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1995105926
Other languages
English (en)
Inventor
Siegfried Holzschuh
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Holzschuh & Co KG GmbH
Original Assignee
Holzschuh & Co KG GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Holzschuh & Co KG GmbH filed Critical Holzschuh & Co KG GmbH
Priority to DE1995105926 priority Critical patent/DE19505926A1/de
Priority to PCT/EP1996/000046 priority patent/WO1996026565A1/de
Publication of DE19505926A1 publication Critical patent/DE19505926A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H75/00Storing webs, tapes, or filamentary material, e.g. on reels
    • B65H75/02Cores, formers, supports, or holders for coiled, wound, or folded material, e.g. reels, spindles, bobbins, cop tubes, cans, mandrels or chucks
    • B65H75/34Cores, formers, supports, or holders for coiled, wound, or folded material, e.g. reels, spindles, bobbins, cop tubes, cans, mandrels or chucks specially adapted or mounted for storing and repeatedly paying-out and re-storing lengths of material provided for particular purposes, e.g. anchored hoses, power cables
    • B65H75/38Cores, formers, supports, or holders for coiled, wound, or folded material, e.g. reels, spindles, bobbins, cop tubes, cans, mandrels or chucks specially adapted or mounted for storing and repeatedly paying-out and re-storing lengths of material provided for particular purposes, e.g. anchored hoses, power cables involving the use of a core or former internal to, and supporting, a stored package of material
    • B65H75/44Constructional details
    • B65H75/4418Arrangements for stopping winding or unwinding; Arrangements for releasing the stop means
    • B65H75/4428Arrangements for stopping winding or unwinding; Arrangements for releasing the stop means acting on the reel or on a reel blocking mechanism
    • B65H75/4434Arrangements for stopping winding or unwinding; Arrangements for releasing the stop means acting on the reel or on a reel blocking mechanism actuated by pulling on or imparting an inclination to the material
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G11/00Arrangements of electric cables or lines between relatively-movable parts
    • H02G11/02Arrangements of electric cables or lines between relatively-movable parts using take-up reel or drum

Landscapes

  • Storing, Repeated Paying-Out, And Re-Storing Of Elongated Articles (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Kabeltrommel mit einem aus zwei Flanschen und einem Trommelkern bestehenden, an einer Tragstruktur drehbar gelagerten Trommelkörper und einer Vorrichtung zum selbsttätigen Aufwickeln eines mehradrigen Netzkabels auf den Trommelkörper, wobei die Tragstruktur einen durch den Trommelkern hindurchgrei­ fenden Lagerzapfen aufweist und wobei zwischen Trag­ struktur und Trommelkörper eine spiralförmige Aufwickel­ feder eingespannt und zur galvanischen Durchführung ei­ nes Schutzleiters im Inneren des Trommelkerns eine me­ tallische Bandspirale angeordnet ist.
Kabeltrommeln mit Aufwickelautomatik dieser Art werden vor allem bei mobilen Elektrogeräten, wie Staubsaugern, Heizungsgeräten, Elektrowerkzeugen und dergleichen ein­ gesetzt. Sie erleichtern die Bedienung des Geräts, da immer nur so viel Kabel aus dem Gerät herauszogen wer­ den muß, wie für dessen Handhabung benötigt wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Kabel­ trommel mit Aufwickelautomatik der eingangs angegebenen Art zu entwickeln, die einfach, übersichtlich und kom­ pakt zusammengebaut werden kann und einen störungsfrei­ en Betrieb gewährleistet.
Zur Lösung dieser Aufgabe werden die in den Ansprüchen 1 und 18 angegebenen Merkmalskombinationen vorgeschla­ gen. Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den abhängigen Ansprü­ chen.
Die im Inneren des Trommelkerns angeordnete Bandspirale weist gemäß der Erfindung an ihrem einen Ende eine quer zur Spiralrichtung und parallel zum Lagerzapfen ausge­ richtete, mit dem Lagerzapfen formschlüssig verbundene, biegesteife Kontaktlasche und an ihrem äußeren Ende ei­ ne um etwa 180° um eine innerhalb des Trommelkerns an­ geordnete trommelkörperfeste Rippe biegbare Lötlasche für den Kabelschutzleiter auf. Die vorzugsweise eine Steckzunge für einen Kabelschuh tragende Kontaktlasche ist dabei zweckmäßig an der Bandspirale angeschweißt oder angelötet und ist in einer axial ausgerichteten, radial randoffenen Mantelausnehmung des Lagerzapfens formschlüssig eingebettet. Die aus der Spiralrichtung abgebogene Lötlasche kann dagegen an der Bandspirale einstückig angeformt sein.
Eine bevorzugte Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß der Trommelkörper aus zwei vorzugsweise axial mit­ einander verrastbaren, je einen der Trommelflansche tragenden Trommelhälften zusammengesetzt ist. Dabei ist an einer der Trommelhälften eine innerhalb des Trommel­ kerns befindliche innere Ringkammer zur Aufnahme der Bandspirale und eine axial außerhalb des Trommelkerns befindliche äußere Ringkammer zur Aufnahme der Aufwickel­ spirale angeordnet, die durch eine gemeinsame Trennwand axial voneinander getrennt sind. Die innere Ringkammer weist zweckmäßig zusätzlich eine in axialem Abstand von der Trennwand angeordnete Begrenzungswand auf, die vor­ zugsweise aus mehreren, am Trommelkern angeformten, ra­ dial nach innen weisenden, in Umfangsrichtung einen Ab­ stand voneinander aufweisenden Wandabschnitten besteht. Um die Montage der Bandspirale zu ermöglichen, weist die eine Trommelhälfte im Bereich der inneren Ringkam­ mer ein radiales Kernfenster zum Einführen der Bandspi­ rale auf.
Eine weitere bevorzugte Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß die Trommelhälften je einen axial über­ stehenden Kernstumpftragen, deren einander zugewandte Enden stumpf oder stufenförmig zentriert gegeneinander anliegen. Die Verbindung der Trommelhälften kann da­ durch erfolgen, daß an einer der Trommelhälften minde­ stens eine achsparallel über den betreffenden Kern­ stumpf überstehende Rastzunge angeformt ist, die bei der Montage in eine Rastausnehmung der anderen Trommel­ hälfte einrastbar ist.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung der Er­ findung weist die Tragstruktur eine den Trommelkörper an seiner einen, vorzugsweise der äußeren Ringkammer gegenüberliegenden Stirnseite übergreifende Tragplatte auf, in deren mittleren Bereich der durch den Trommel­ kern hindurchgreifende Lagerzapfen angeformt ist, wobei der Lagerzapfen als sich zur Tragplatte hin nach außen erweiternder, eine axial randoffene, die stationären elektrischen Anschlüsse der Kabeltrommel enthaltende Anschlußkammer bildender Hohlzapfen ausgebildet ist. Die Tragstruktur ist im Erweiterungsbereich des Lager­ zapfens zusätzlich mit Schleifringen bestückt, gegen die je eine trommelfeste, mit einer Kabelader verbunde­ ne, vorzugsweise zweiarmige Kontaktfeder unter Vorspan­ nung schleifend anliegt. Die mit den Kontaktfedern be­ stückte Trommelhälfte weist innerhalb des Kerns außer­ dem eine zur anderen Trommelhälfte hin offene Ringkam­ mer zur zugentlasteten Einspannung des inneren Endes unterschiedlich großer Netzkabel auf, wobei die Kabel­ adern von dieser Ringkammer aus mit den trommelseitigen Kontaktstellen der Bandspirale und der Kontaktfedern elektrisch verbunden sind.
Die beiden Trommelhälften und die Tragstruktur mit an­ geformtem Rastzapfen sind gemäß einer bevorzugten Aus­ gestaltung der Erfindung als einstückige Spritzgußteile aus Kunststoff ausgebildet.
Eine besonders einfache Montage wird dadurch ermög­ licht, daß der Lagerzapfen an seinem die äußere Ring­ kammer durchdringenden Ende eine gegen die Trennwand der äußeren Ringkammer gleitend anliegende und einen die äußere Ringkammer begrenzenden Flansch aufweisende Endkappe trägt.
Gemäß einer bevorzugten oder alternativen Ausgestaltung der Erfindung ist zwischen Tragstruktur und Trommel ei­ ne als Reib- oder Zahngesperre ausgebildete Rücklauf­ sperre vorgesehen. Die als Zahngesperre ausgebildete Rücklaufsperre weist dabei zweckmäßig eine an der Trag­ struktur angelenkte, von einer federzentrierten Neutral­ stellung in eine vorgespannte Sperrstellung oder in ei­ ne vorgespannte Freigabestellung verschwenkbare Sperr­ klinke sowie eine am Trommelkörper angeordnete, in Um­ fangsrichtung in eine Freilaufzone und eine Rastzone unterteilte Sperrverzahnung auf, wobei an den beiden Übergangsstellen zwischen der Freilaufzone und der Rast­ zone je ein die Sperrklinke je nach Drehrichtung der Trommel in ihre Sperrstellung oder in ihre Freigabe­ stellung schwenkender Klinkenanschlag angeordnet ist. Dabei ist die Sperrklinke in der Freilaufstellung selbst­ tätig in ihrer federzentrierten Neutralstellung ausricht­ bar und von der Neutralstellung aus bei Trommeldrehung in Auszugrichtung des Kabels in ihre mit der Sperrver­ zahnung in Eingriff gelangende Sperrstellung und bei Trommeldrehung in Einzugrichtung des Kabels in ihre über die Sperrverzahnung hinweggleitende Freigabestel­ lung verschwenkbar. Die Sperrklinke weist zu diesem Zweck zwei zur Verbindungslinie zwischen Schwenkachse und Klinkenspitze gespiegelt angeordnete, sich in der Klinkenspitze treffende, gegen die trommelseitigen Klin­ kenanschläge anschlagende Anschlagkanten auf, von denen die eine Anschlagkante konvex gekrümmt ist und in der Freigabestellung der Sperrklinke bei ausgerasteter Klin­ kenspitze in Richtung Sperrverzahnung weist und glei­ tend gegen diese anliegt, während die andere Anschlag­ kante in der Sperrstellung der Sperrklinke mit gegen die Sperrverzahnung anliegende Klinkenspitze in Rich­ tung Sperrverzahnung weist.
Die Federzentrierung der Sperrklinke kann durch eine Zentrierfeder bewirkt werden, wenn die Sperrklinke ei­ nen gegen die an der Tragstruktur abgestützte Zentrier­ feder anliegenden oder mit dieser verbundenen hebelar­ tigen Ausleger aufweist. Die Sperrklinke mit Ausleger und Feder kann dabei als einstückiges Kunststoff-Form­ teil ausgebildet sein.
Im folgenden wird die Erfindung anhand der in der Zeich­ nung in schematischer Weise dargestellten Ausführungs­ beispiele näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 eine Stirnseitenansicht einer Kabeltrommel von der Befestigungsseite her gesehen;
Fig. 2 eine Seitenansicht der Kabeltrommel ohne Kabel;
Fig. 3 einen Schnitt entlang der Schnittlinie III-III der Fig. 1;
Fig. 4 einen Schnitt entlang der Schnittlinie IV-IV der Fig. 1;
Fig. 5 eine Draufsicht auf die eine Trommelhälfte mit Bandspirale (Schutzleiterfeder) in Richtung der Sichtlinie V-V der Fig. 2;
Fig. 6a und b eine Axialansicht der Schutzleiter-Band­ spirale vor der Montage sowie einen Schnitt durch die Bandspirale entlang der Schnittlinie VI-VI der Fig. 6a;
Fig. 7a bis c einen Schnitt durch die Kabeltrommel ent­ lang der Schnittlinie VII-VII der Fig. 3 mit einer selbsttätig lösbaren Rücklaufsperre;
Fig. 8a und b zwei Ansichten der Sperrklinke mit ange­ formter Zentrierfeder für die Rücklaufsperre nach Fig. 7a bis c.
Die in der Zeichnung dargestellte Kabeltrommel ist vor allem für den Einbau in mobile Elektrogeräte bestimmt und geeignet. Sie weist zu diesem Zweck eine stirnsei­ tige Tragstruktur 10 mit einer Tragplatte 12 und einem an dieser zentral angeformten Lagerzapfen 14 auf, die mit den angeformten Steckorganen 16 und dem Rastorgan 20 an dem nicht dargestellten Elektrogerät befestigbar ist.
Auf dem Lagerzapfen 14 ist ein aus zwei Trommelhälften 22, 24 mittels Rastzungen 25 zusammengesetzter, zwei Flanken 26, 28 und einen Trommelkern 30 aufweisender Trommelkörper 32 im Bereich der Lagerstellen 34, 36 dreh­ bar gelagert. Der durch die Trommelflanken 26, 28 und den Kern 30 begrenzte Ringraum 38 ist zur Aufnahme ei­ nes mehradrigen, vorzugsweise eines dreiadrigen Netzka­ bels 40 im aufgewickelten Zustand bestimmt, wobei das eine, innere Kabelende 42 in einem Ringraum 44 inner­ halb des Trommelkerns 30 zugentlastet eingespannt ist und das andere Kabelende einen nicht dargestellten Netz­ stecker trägt. Der Ringraum 44 weist zwei Einspannstel­ len 46′, 46′′ zur Aufnahme von Kabeln unterschiedlichen Durchmessers auf. Die am Kabelende 42 aufgespleißten und abisolierten Kabeladern 48′, 48′′, 48′′′ werden elek­ trisch mit zwei Kontaktfedern 50′, 50′′ von Schleifkon­ takten für die Phasenanschlüsse sowie mit einer Band­ spirale 52 für die galvanische Durchführung des Schutz­ leiters verbunden. Die in der Trommelhälfte 22 befestig­ ten zweiarmigen Kontaktfedern 50′, 50′′ liegen mit ihrer Kontaktspitze 54′, 54′′ gegen je einen tragstrukturfe­ sten Schleifring 56′, 56′′ an, die mit je zwei Steckzun­ gen 58′, 58′′ zum Aufstecken eines Kabelschuhs in die von der Befestigungsseite her zugängliche Anschlußkam­ mer 60 eingreifen. Die Anschlußkammer 60 ist Bestand­ teil des zur Tragplatte 12 hin erweiterten, als Hohl­ zapfen ausgebildeten Lagerzapfens 14.
Der Schutzleiter 48′′′ des Netzkabels 40 ist mit der radial äußeren Lötlasche 62 der Bandspirale 52 galva­ nisch verbunden. Die Bandspirale 52 befindet sich in einer inneren Ringkammer 64 der Trommelhälfte 24, die auf der einen Seite durch die mit der Trommelflanke 28 fluchtenden Trennwand 66 und auf der anderen Seite durch eine Begrenzungswand 68 axial sowie durch die Mantelfläche des Lagerzapfens 14 und den Trommelkern 30 radial begrenzt ist. Die Begrenzungswand 68 ist dabei in mehrere, in Umfangsrichtung einen Abstand voneinan­ der aufweisende, am Trommelkern 30 der Trommelhälfte 24 radial nach innen weisend angeformte Wandabschnitte un­ terteilt (vgl. Fig. 5). Am inneren Ende der Bandspirale 52 ist eine achsparallel überstehende biegesteife Kon­ taktlasche 70 angeschweißt oder angelötet, die in eine achsparallele randoffene Ausnehmung 72 des Lagerzapfens 14 eingebettet ist und durch einen geschlitzten Durch­ bruch 74 mit ihrem freien, eine Steckzunge 76 für einen Kabelschuh aufweisenden Ende in die Anschlußkammer 60 eingreift. Mit diesen Maßnahmen wird erreicht, daß die Bandspirale 52 mit ihrer Kabellasche 70 formschlüssig am Lagerzapfen 14 festgelegt ist. Auf der anderen Seite ist die Bandspirale 52 mit ihrer Lötlasche 62 um 180° formschlüssig um eine an der Trommelhälfte 24 angeform­ te Rippe 78 gebogen und an dieser verankert. Die Band­ spirale 52 wird so in die innere Ringkammer 64 einge­ legt, daß sie die Drehbewegung des Trommelkörpers 32 beim Abwickeln des Netzkabels 40 durch Verändern der Wickeldichte vollständig mitmachen kann. Auf der Außen­ seite der Trennwand 66 und der Trommelflanke 28 befin­ det sich eine äußere Ringkammer 80, in der eine Auf­ wickelspirale 82 aus Federstahl angeordnet ist. Die Aufwickelspirale 82 ist mit ihrem äußeren Ende an einer trommelseitigen Wand 84 und an ihrem inneren Ende am Lagerzapfen 14 festgelegt, so daß beim Abziehen des Netzkabels unter Drehen des Trommelkörpers 32 die Auf­ wickelspirale 82 in Einzugrichtung vorgespannt wird. Der Lagerzapfen 14 ist an seinem durch die äußere Ring­ kammer 80 hindurchgreifenden Ende mit einer Endkappe 86 bestückt, die mit ihrem radial überstehenden Flansch 88 einen Teil der äußeren Ringkammer 80 axial und mit ih­ rem Hohlschaft 90 radial begrenzt und gleitend gegen die trommelseitige Trennwand 66 anliegt.
Bei dem in Fig. 1 gezeigten Ausführungsbeispiel ist an dem Ausleger 92 der Tragplatte 12 eine Rücklaufsperre dargestellt, die mit einem Bremsbacken 94 gegen den Um­ fang der Trommelhälfte 22 anliegt. Die Rücklaufsperre ermöglicht ein Abziehen des Netzkabels 40 und hält das Netzkabel in jeder abgezogenen Stellung fest und ver­ hindert dadurch, daß es durch die vorgespannte Aufwickel­ spirale 82 eingezogen wird. Der Bremsbacken 94 ist mit einem durch eine Feder 96 unterstützten Hebel 98 ver­ bunden, über den der Bremsbacken entgegen der Kraft der Feder 96 unter Freigabe der Trommel gelöst werden kann, so daß das Netzkabel unter der Einwirkung der Aufwickel­ spirale 82 selbsttätig aufgewickelt wird.
Anstelle der Reibbremse 94 kann auch das in den Fig. 7 und 8 gezeigte Zahngesperre 100 vorgesehen werden, das durch Ziehen am Netzkabel 40 selbsttätig in Sperrstel­ lung oder in Freilaufstellung gebracht werden kann. Das Zahngesperre 100 weist zu diesem Zweck eine an einer tragplattenfesten Schwenkachse 102 angelenkte Sperr­ klinke 104 auf, an der über einen Ausleger 106 eine an einem Lagerpunkt 108 der Tragplatte 12 abgestützte Zen­ trierfeder 110 angeformt ist und die von einer in Fig. 7a gezeigten Neutralstellung in eine vorgespannte Sperr­ stellung (Fig. 7b) oder in eine vorgespannte Freigabe­ stellung (Fig. 7c) verschwenkbar ist. Weiter weist das Zahngesperre eine am Trommelkörper auf der Außenseite der Trommelflanke 26 angeordnete, in Umfangsrichtung in eine Freilaufzone 112 und eine Rastzone 114 unterteilte Sperrverzahnung auf, wobei an den beiden Übergangsstel­ len zwischen der Freilaufzone und der Rastzone 114 je ein Klinkenanschlag 116′, 116′′ angeordnet ist, an denen die Sperrklinke je nach Drehrichtung des Trommelkörpers 32 in ihre Sperrstellung (Fig. 7b) oder in ihre Freiga­ bestellung (Fig. 7c) verschwenkbar ist. Die Sperrklinke 104 wird in der Freilaufzone selbsttätig in ihre feder­ zentrierte Neutralstellung ausgerichtet (Fig. 7a). Von der Neutralstellung aus wird die Sperrklinke 104 in Auszugrichtung des Kabels in ihre Sperrstellung und in Einzugrichtung des Kabels in ihre über die Sperrverzah­ nung hinweggleitende Freigabestellung verschwenkt. Die Sperrklinke 104 weist zu diesem Zweck zwei zur Verbin­ dungslinie zwischen Schwenkachse 102 und Klinkenspitze 118 gespiegelt angeordnete, sich in der Klinkenspitze 118 treffende Anschlagkanten 120′, 120′′ auf, von denen die Anschlagkante 120′′ konvex gekrümmt ist und in der Freigabestellung der Sperrklinke 104 bei ausgerasteter Klinkenspitze in Richtung Sperrverzahnung weist (Fig. 7c), während die andere Anschlagkante in der Sperrstel­ lung der Sperrklinke mit gegen die Sperrverzahnung an­ liegender Klinkenspitze 118 in Richtung Sperrverzahnung weist (Fig. 7b). Wird beim Ausziehen des Kabels das Ka­ bel losgelassen, so rastet die Sperrklinke 104 in der Rastzone 114 der Sperrverzahnung im Sinne der Fig. 7b ein. Zum Lösen der Bremse muß dann zunächst das Kabel ein Stück weit herausgezogen werden, bis die Sperrklin­ ke 104 in der Freilaufzone 102 in ihre Neutralstellung gelangt und von dort aus beim Loslassen des Kabels den Kabeleinzug über die Aufwickelspirale 82 freigibt.
Zusammenfassend ist folgendes festzustellen:
Die Erfin­ dung bezieht sich auf eine Kabeltrommel mit einem auf einer Tragstruktur 10 drehbar gelagerten Trommelkörper 32 und einer Vorrichtung zum selbsttätigen Aufwickeln eines mehradrigen Netzkabels 40 auf den Trommelkörper 30. Die Tragstruktur 10 weist einen durch einen Trom­ melkern 30 hindurchgreifenden Lagerzapfen 14 auf. Zwi­ schen Tragstruktur 10 und Trommelkörper 32 ist eine spiralförmige Aufwickelfeder 82 eingespannt. Weiter ist zur galvanischen Durchführung eines Schutzleiters im Inneren des Trommelkerns 30 eine metallische Bandspira­ le 52 angeordnet. Die Spannspirale 52 weist an ihrem inneren Ende eine parallel zum Lagerzapfen 14 ausge­ richtete, mit dem Lagerzapfen formschlüssig verbundene, biegesteife Kontaktlasche und an ihrem äußeren Ende ei­ ne um etwa 180° um eine innerhalb des Trommelkerns 30 angeordnete trommelkörperfeste Rippe 78 biegbare Lötla­ sche 62 auf. Der Trommelkörper 32 ist aus zwei axial mittels Rastzungen 25 miteinander verrastbaren, je ei­ nen der Trommelflansche 26, 28 und einen Kernstumpf 30 tragenden Trommelhälften 22, 24 zusammengesetzt.

Claims (23)

1. Kabeltrommel mit einem aus zwei Flanschen (26, 28) und einem Trommelkern (30) bestehenden, an einer Tragstruktur (10) drehbar gelagerten Trommelkörper (32) und einer Vorrichtung zum selbsttätigen Auf­ wickeln eines mehradrigen Netzkabels (40) auf den Trommelkörper (32), wobei die Tragstruktur (10) ei­ nen durch den Trommelkern (30) hindurchgreifenden Lagerzapfen (14) aufweist, und wobei zwischen Trag­ struktur (10) und Trommelkörper (32) eine spiral­ förmige Aufwickelfeder (82) eingespannt und zur galvanischen Durchführung eines Schutzleiters (48′′′) eine metallische Bandspirale (52) vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die im Inneren des Trom­ melkerns (30) angeordnete Bandspirale (52) an ihrem einen Ende eine quer zur Spiralrichtung und paral­ lel zum Lagerzapfen (14) ausgerichtete, mit dem Lagerzapfen formschlüssig verbundene Kontaktlasche (70) und an ihrem äußeren Ende eine um etwa 180° um eine innerhalb des Trommelkerns (30) angeordnete trommelkörperfeste Rippe (78) biegbare Löt- oder Stecklasche (62) für den Anschluß des Kabelschutz­ leiters (48′′′) trägt.
2. Kabeltrommel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß die vorzugsweise eine Steckzunge (76) für einen Kabelschuh tragende Kontaktlasche (70) an der Bandspirale (52) angeschweißt oder angelötet ist.
3. Kabeltrommel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Kontaktlasche (70) in einer axial ausgerichteten, radial randoffenen Mantelaus­ nehmung (72) des Lagerzapfens (14) formschlüssig eingebettet ist.
4. Kabeltrommel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, da­ durch gekennzeichnet, daß die Löt- oder Stecklasche (62) an der Bandspirale (52) angeformt ist.
5. Kabeltrommel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, da­ durch gekennzeichnet, daß der Trommelkörper (32) aus zwei vorzugsweise axial miteinander verrastba­ ren, je einen der Trommelflansche (26, 28) tragenden Trommelhälften (22, 24) zusammengesetzt ist.
6. Kabeltrommel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeich­ net, daß an einer der Trommelhälften (24) eine in­ nerhalb des Trommelkerns (30) befindliche innere Ringkammer (64) zur Aufnahme der Bandspirale (52) und eine axial außerhalb des Trommelkerns (30) be­ findliche äußere Ringkammer (80) zur Aufnahme der Aufwickelspirale (82) angeordnet ist.
7. Kabeltrommel nach Anspruch 6, dadurch gekennzeich­ net, daß die beiden Ringkammern (64, 80) durch eine gemeinsame Trennwand (66) axial voneinander ge­ trennt sind.
8. Kabeltrommel nach Anspruch 6 oder 7, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die innere Ringkammer (64) eine in axialem Abstand von der Trennwand (66) angeord­ nete, separate oder angeformte Begrenzungswand (68) aufweist.
9. Kabeltrommel nach Anspruch 8, dadurch gekennzeich­ net, daß die Begrenzungswand aus mehreren am Trom­ melkern (30) angeformten, radial nach innen weisen­ den, in Umfangsrichtung einen Abstand voneinander aufweisenden Wandabschnitten besteht.
10. Kabeltrommel nach einem der Ansprüche 6 bis 9, da­ durch gekennzeichnet, daß die eine Trommelhälfte (24) im Bereich der inneren Ringkammer (64) ein ra­ diales Kernfenster zum Einführen der Bandspirale (52) aufweist.
11. Kabeltrommel nach einem der Ansprüche 6 bis 10, da­ durch gekennzeichnet, daß die Trommelhälften (22, 24) je einen axial überstehenden Kernstumpf tragen, deren Enden stumpf oder stufenförmig zentriert ge­ geneinander anliegen.
12. Kabeltrommel nach Anspruch 11, dadurch gekennzeich­ net, daß an einer der Trommelhälften (24) minde­ stens eine achsparallel über den betreffenden Kern­ stumpf überstehende Rastzunge (25) angeformt ist, die in eine Rastausnehmung der anderen Trommelhälf­ te (22) einrastbar ist.
13. Kabeltrommel nach einem der Ansprüche 1 bis 12, da­ durch gekennzeichnet, daß die Tragstruktur (10) ei­ ne den Trommelkörper (32) an seiner einen, vorzugs­ weise der äußeren Ringkammer (80) gegenüberliegen den Stirnseite übergreifende Tragplatte (12) auf­ weist, in deren mittleren Bereich der durch den Trommelkern (30) hindurchgreifende Lagerzapfen (14) angeformt ist, wobei der Lagerzapfen zur Tragplatte (12) hin als sich nach außen erweiternder, eine axial randoffene, die stationären elektrischen An­ schlüsse der Kabeltrommel enthaltende Anschlußkam­ mer enthaltender Hohlzapfen ausgebildet ist.
14. Kabeltrommel nach Anspruch 13, dadurch gekennzeich­ net, daß die Tragstruktur (10) im Erweiterungsbe­ reich des Lagerzapfens (14) mit Schleifringen (56′, 56′′) bestückt ist, gegen die je eine trommelfeste, mit einer Kabelader (48′, 48′′) verbundene, vorzugs­ weise zweiarmige Kontaktfeder (50′, 50′′) unter Vor­ spannung schleifend anliegt.
15. Kabeltrommel nach Anspruch 14, dadurch gekennzeich­ net, daß die mit den Kontaktfedern (50′, 50′′) be­ stückte Trommelhälfte (22) innerhalb des Kerns (30) einen zur anderen Trommelhälfte (22) hin offenen Ringraum (44) zur zugentlasteten Einspannung des inneren Endes (42) unterschiedlich dicker Netzkabel (40) aufweist, und daß die Kabeladern (48′, 48′′, 48′′′) von diesem Ringraum (44) aus mit den trom­ melseitigen Kontaktstellen der Kontaktfedern (50′, 50′′) und der Bandspirale (52) elektrisch verbunden sind.
16. Kabeltrommel nach einem der Ansprüche 1 bis 15, ge­ kennzeichnet durch eine zwischen Tragstruktur und Trommel angeordnete, als Reib- oder Zahngesperre ausgebildete Rücklaufsperre (94, 100).
17. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeich­ net, daß die als Zahngesperre (100) ausgebildete Rücklaufsperre eine an der Tragstruktur (10) ange­ lenkte, von einer federzentrierten Neutralstellung in eine vorgespannte Sperrstellung oder in eine vorgespannte Freigabestellung verschwenkbare Sperr­ klinke (104) sowie eine am Trommelkörper (32) ange­ ordnete, in Umfangsrichtung in eine Freilaufzone (112) und eine Rastzone (114) unterteilte Sperrver­ zahnung aufweist, wobei an den beiden Übergangs­ stellen zwischen Freilaufzone (112) und Rastzone (114) je ein Klinkenanschlag (116′, 116′′) angeord­ net ist, an welchem die Sperrklinke (104) je nach Drehrichtung des Trommelkörpers (32) in ihre Sperr­ stellung oder in ihre Freigabestellung verschwenk­ bar ist.
18. Kabeltrommel mit einem aus zwei Flanschen (26, 28) und einem Trommelkern (30) bestehenden, an einer Tragstruktur (10) drehbar gelagerten Trommelkörper (32) und einer Vorrichtung zum selbsttätigen Auf­ wickeln eines mehradrigen Netzkabels (40) auf den Trommelkörper (32), wobei die Tragstruktur (10) ei­ nen durch den Trommelkern (30) hindurchgreifenden Lagerzapfen (14) aufweist, wobei zwischen Tragstruk­ tur (10) und Trommelkörper (32) eine spiralförmige Aufwickelfeder (82) eingespannt und zur galvani­ schen Durchführung eines Schutzleiters (48′′′) eine metallische Bandspirale (52) vorgesehen ist, und wobei eine zwischen Tragstruktur und Trommel angeordnete Rücklaufsperre (100) vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die als Zahngesperre (100) ausgebildete Rücklaufsperre eine an der Trag­ struktur (10) angelenkte, von einer federzentrier­ ten Neutralstellung in eine vorgespannte Sperrstel­ lung oder in eine vorgespannte Freigabestellung verschwenkbare Sperrklinke (104) sowie eine am Trom­ melkörper (32) angeordnete, in Umfangsrichtung in eine Freilaufzone (112) und eine Rastzone (114) unterteilte Sperrverzahnung aufweist, wobei an den beiden Übergangsstellen zwischen Freilaufzone (112) und Rastzone (114) je ein Klinkenanschlag (116′, 116′′) angeordnet ist, an welchem die Sperrklinke (104) je nach Drehrichtung des Trommelkörpers (32) in ihre Sperrstellung oder in ihre Freigabestellung verschwenkbar ist.
19. Kabeltrommel nach Anspruch 17 oder 18, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Sperrklinke (104) in der Frei­ laufzone (112) selbsttätig in ihre federzentrierte Neutralstellung ausrichtbar ist und von der Neutral­ stellung aus bei der Trommeldrehung in Auszugrich­ tung des Kabels (40) in ihre mit der Rastzone (114) in Eingriff gelangende Sperrstellung und bei der Trommeldrehung in Einzugrichtung des Kabels in ihre über die Sperrverzahnung hinweggleitende Freigabe­ stellung verschwenkbar ist.
20. Kabeltrommel nach einem der Ansprüche 17 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrklinke (104) zwei zur Verbindungslinie zwischen Schwenkachse (102) und Klinkenspitze (118) gespiegelt angeordne­ te, sich in der Klinkenspitze (118) treffende, ge­ gen die trommelseitigen Klinkenanschläge (116′, 116′′) anschlagende Anschlagkanten (120′, 120′′) aufweist, von denen die eine Anschlagkante (120′′) konvex gekrümmt ist und in der Freigabestellung der Sperrklinke (104) bei ausgerasteter Klinkenspitze (118) in Richtung Sperrverzahnung weist und glei­ tend gegen diese anliegt, während die andere An­ schlagkante (120′) in der Sperrstellung der Sperr­ klinke (104) mit gegen die Sperrverzahnung anlie­ gender Klinkenspitze (118) in Richtung Sperrverzah­ nung weist.
21. Kabeltrommel nach einem der Ansprüche 17 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrklinke (104) einen gegen die an der Tragstruktur (10) abgestütz­ te Zentrierfeder (110) anliegenden oder mit diesem verbundenen Hebelausleger (106) aufweist.
22. Kabeltrommel nach einem der Ansprüche 17 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrklinke (104) mit Hebelausleger (106) und Zentrierfeder (110) als einstückiges Kunststoff-Formteil ausgebildet ist.
23. Kabeltrommel nach einem der Ansprüche 5 bis 22, da­ durch gekennzeichnet, daß die beiden Trommelhälften (22, 24) und die Tragstruktur (10) als Spritzguß­ formteile aus Kunststoff ausgebildet sind.
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