DE1942191A1 - Verfahren zur Gewinnung von Rhenium - Google Patents
Verfahren zur Gewinnung von RheniumInfo
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Description
BMJS2 T942191
K. L SCHIFF Dr.A.v-FÜNER
Telefon 297369
Beschreibung zu der Patentanmeldung
der Firma
MITSUBISHI PETROCHEMIOATj CO., ITD.
4, 2-chome, Marunouchi, Ohiyoda-ku Tokyo / Japan
betreffend
Verfahren zur Gewinnung von Rhenium
Priorität: 20. August 1968, Nr.3 59 404/68r Japan
Dia Erfindung bezieht aich auf ein Verfahren zum Sewinnen
von Rhenium aus Feststoffen» die Rhenium und Hlckel oder
Eisen enthalten.
Es ist bekannt, daS eine feste Lösung aus Rhenium und
Nlekel einen eusgeseishneten Hydrierungskatalysator darstellt
und mit gutem Erfolg beispielsweise zur Hydrierung
von Maleinsäureanhydrid eingesetzt werden kann, wo&e as
normalerweise auf einem Träger verwendet wird.
-
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Im allgemeinen liegt in solchen Katalysatoren das Gewiehts*-
'verhältnis von Nickel zu Rhenium im Bereich von 10 : 2 bis
20 : 1„ während das Verhältnis des Trägers zu den Eatalysatorkomponenten
beispielsweise 1:1 beträgt.
Obwohl im allgemeinen der Anteil des in diesen Katalysatorsystarneη
insgesamt enthaltenen Rheniums gering ist, da Rhenium teuer und schwierig zu erhalten ist, hat sich die
Rückgewinnung des Rheniums vom wirtschaftlichen Standpunkt
als erforderlich erwiesen. Bei der Durchführung dieser
Rückgewinnung ist es-wünschenswert, das Rhenium in reiner
Form, -d.he- Im wesentlichen frei ¥on anderen Bestandteilen,
-wie Bfieksl, su .gewinnen..;. . ■ ■ . ■ ■".
Bs sind.-bereits-Verfahren'zum Abtrennen von Rhenium von ;
Metallen oder-Metalloiden-, wie beispielsweise Molybdän,
-Arsen'und Selen, bekannt. So werden beispielsweise nach
einem bekannten Verfahren zum Abtrennen von Rhenium alle
metallischen Bestandteile in einer Mineralsäure oder einer Alkalihydrozydlosung gelöst, Rhenium durch ein
Ionenauatausch.7er£ahren abgeschieden, das abgeschiedene
Rhenium mit Perchlorsäure eluiert, aua dem Elutionsmittel
durch Ausfällen als Sulfid, nämlioh Re3S7 oder ReS2 abgetrennte
Dar erhaltene Niederschlag wird in wässrigem Ammoni=
ak in Segünwart eines Oxydationsmittels ζατ Entfernung des
Schwefels- aufgelöst und das Rhenium durch wiederholtes
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Umkristallisieren gereinigt und abgetrennt. Sin weiteres
Verfahren ist bekannt, bei dem Rhenium mit Hilfe von Wasserdampfdestillation in Gegenwart von Schwefelsäure abgetrennt
wird.
Diese bekannten Verfahren sind jedoch von Nachteil, weil bei der Stufe der Abtrennung der Schwefel unvermeidlich
mit Rhenium vermischt wird und es daher erforderlich ist, den Schwefel in &er, darauffolgenden Reinigungsstufe vollständig
so entfernen, was mit einem beträchtlichen Verlust
an Ehenium verbunden ist. ■
Um fesr beschriebene lansrwiinachta Vermischen mit Schwefel zu
vesmeMßs, wurde von der AmneXderln bereits ein Verfahren
sura (Senriosien von Rhenium vorgeschlagen, bei dem ein Ionen·=
austausch unter s-pesiellen Bedingungen und unter Verwendung
von Salpetersäure and Chlorwasoerstoffsäure durchgeführt
wird ο Irieses Verfahren schließt jedoch komplizierte Verfahrenssehritte
ein.
Ziel der Erfindung ist daher ein Verfahren, das die bequeme
Abtrennung und Rückgewinnung von Rhenium in hoher Reinheit
aus Feststoffen gestattet, die Rhenium und Nickel oder
Eisen enthalten.
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Brfindungsgemäß wurde festgestellt,daß Rhenium in reiner
Form ohne Zumischung von Chlorid- und Nitrationen gewonnen
werden kann, wenn die Rhenium und Nickel oder Bisen enthaltenden Peststoffe mit molekularem Sauerstoff als Oxydationsmittel
bei einer hohen Temperatur behandelt werden· Babai werden die Metallbestandteile oxydiert und Rhenium
allein gleichzeitig durch Verdampfen von den anderen Beetandteilen abgetrennt und vorteilhaft in einem Absorptiorismedium,
wie Wasser und wässrigem Ammoniak absorbiert.
P Gegenstand der Erfindung ist daher ein Verfahren zur
Gewinnung von Rhenium aas einem Rhenium und Nickel oder
Eisen enthaltenden Feststoff, das dadurch gekennzeichnet
ist, daß- man den Feststoff in einem aus molekularem Sauerstoff oder molekularem Sauerstoff und einem Inertgas
bee teilenden Gasstrom bei einer !Temperatur von mehr als
etwa 600° C oxydiert und die erhaltenen Rheniumoxyde
tSureh Verdampfen abtrennt und gewinnt.
. Bi@ dureh Verdampfen abgetrennten Rheniumoxyde können
entweder durch Absorption in einem Absorptionsmedium, wie
•Wasser M er wässrigem Ammoniak oder durch Abkühlen nieder
geschlagen werden.
4@s erfindungsgemäße Verfahren geeignete Inertgas β
sind beispielsweise Stickstoff und Edelgase. Obwohl es wUneohenstrert ist, eine möglichst hohe Konzentration des
Oxydationsmittels: einzuhalten, bietet die Verwendung von
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luft vom wirtschaftlichen Standpunkt gesehen Vorteile.
Um die Oxydationsreaktion der Matallbeatandteile zu fördern, 1st es vorteilhaft, die Feststoffe bei hohen Temperaturen
mit dem Oxydationsmittel in Berührung zu bringen· Die
Temperatur muß hoch genug sein, um das Verdampfen der durch die Oxydation gebildeten Bheniumoxyde, wie Re2Oy zu ermöglichen.
. ".'.■■'■
Ba der Siedepunkt von Rheniumoxyd, beispielsweise Re2O17
etwa 360° C beträgt, liegt die Temperatur bei der Reaktion
vorzugsweise zwischen etwa 600° C und etwa 1.000° C Da
der Siedepunkt des Nickeloxyde beträchtlich höher als der des Rheniums liegt und da Rheniumoxyd in Wasser leieht
löslich ist, kann Rhenium in hoher Reinheit durch Absorbieren des Rheniumoxyds in Wasser gewonnen werden.
Wenn nun ein Katalysatorsystem, das aus Rhenium, Nickel
und einem Katalysatorträger besteht, mit einem Sauerstoff
enthaltenden Strom eines Inertgases, beispielsweise luft, bei einer Temperatur von 600 bis 1000° C in Berührung
gebracht wird, werden Rhenium und Nickel in Oxyde umgewandelt, Rhenium geht daun ggfs. in Rheniumheptoxyd liber
und wird verdampft. Andererseits bleibt Nickeloxyd, das einen Schmelzpunkt von 1998° C hat, auf dem Katalysatorträger,
so daß auf diese Weise die Rheniumkomponente und die Nlckelkompontente voneinander getrennt werden·
Bas mit oxydierendem Gas vermischte, verdampfte Rhenium
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- "■;■ . . - 6 - ■■■■■■ . :■ - ■ ■■,-■
bzw. Rheniumoxyd wird dann in ein absorbierendes Medium,
\wie tfasser oder wässriges Ammoniak, eingeleitet und darin
gelöst, wobei Rhenium in Form von ReOT-Ionen gewonnen
werden kann. Wenn als Absorptionsmedium wässriges Ammoniak verwendet wird, kann Rhenium in Form eines Ammoniumsalzes
gewonnen werden. . -
Das Rhenium kann aus der so erhaltenen Lösung, die im
wesentlichen kein Nickel enthält, entweder durch Konzentrieren
der Lösung oder durch Entfernung des Lösungsmittels daraus gewonnen werden. Wahlweise kann auch die
Lösung als solche für geeignete Zwecke, beispielsweise zur Herstellung eines Katalysators verwendet werden.
Die Hydrierung von Maleinsäureanhydrid wurde unter Verwendung eines auf einem Träger aufgebrachten Katalysatorsystems
aus Rhenium und Nickel durchgeführt, das unter
Verwendung von erfindungsgemäß zurückgewonnenem Rhenium
hergestellt wurde» Als Ergebnis wurde kein Unterschied
awisehen einem frisch hergestellten Katalysator und einem
durch Verwendung des zurückgewonnenen Rheniums hergestellten
Katalysator im Hinblick auf die Ausbeuten an Tetrahydrofuran und die Lebensdauer des Katalysators
festgestellt.
Sie Erfindung wird nachstehend unter Bezugnahme auf
die\beiliegende Figur erklärt, die eine Versuchsvor-
. - 7 009809/1222
richtung zur Durchttfhrung des erfindungsgemäßen Verfahrens
gemäß einer in dem nachstellenden Beispiel beschriebenen
spesiellea Ausführungsform zeigt.
In ein Quarsrohr 5 für den Oxydationsprozeß, das mit
Hilfe eines elektrischen Ofens 2 auf eine Temperatur
zwischen 600 und 1.000° C erhitzt wird, wird ein aus
Rhenium,, Wickel und einem Katalysatorträger bestehender
Katalysator- 1 gebracht, der für die Hydrierungsreaktion
verwendet wcrSeti s*ar. - - ν . -
Bin Sauerstoff enthaltendes. Gas wird an einem Ende stationär
in daa Quarzrohx 3 eingeführt, um die Metallbestandteile
fles Katalysetors 1 εα oxydieren. Die Ziffer 4 bezeichnet
ein Thermometer. Bas osydierte und verdampfte Rhenium
wird zusammen mit dem oxydierenden Gras an einem Ende in
ein Abgorptionsrohr 5 eingeführt, wo es In einem Absorptionsmedlism
absorbiert und gelöst wird. Das oxydierende Gas wird ¥oo clem System abgezogen. Die beschriebenen Verfahrenssehritte
können auch angewendet werden, um Rhenium aus einem
da© System Rhenium-Eisen enthaltenden Katalysator abzutrennen«
: · .
Bag folgende Beispiel soll zur näheren Veranschaulichung
des Erfindung dienen, ohne diese jedoch zu beschränken.
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BAD ORlQfNW.
In ein Quiarssehiffchen wurden 4 g der Probe eines aus
Rhenium, Nickel und einem Katalysatorträger bestehenden
Katalysatorsystems eingewogen, der für die Hydrierungsreaktion verwendet worden war. Nach dem Hei ssen eines
elektrischen Ofens auf 850° C - 50° 0 und leiten eines
oxydierenden dases durch ein Quarzrohr, indem das oxydierende Gas aus der Austrittsöffnung eines Adsorptionsrohrs, das etwa 50 ml Wasser enthielt, abgesaugt wurde, wurde
^ das die Probe enthaltende Schiffchen in die Mitte des Quarz«
rohs eingebracht. Die Oxydation der Metallkomponenten der
Probe wurde während einer Dauer von 1,5 Stunden durchgeführt, wobei die Burehflußgeschwindigkeit der Luft bei etwa 100 ml/
Min. aufrechterkalten und gleichzeitig das verdampfte Rhenium in dem im Absorptionsrohr enthaltenen Wasser absorbiert
wurde. Ein Teil des verdampften Rheniums kondensierte und
schlug sich an der Innenwandung des Quarzrohre nieder.
Der Fiederschlag kann in geeigneter Weise mit Wasser oder,
wenn das Auswaschen mit Wasser nicht wirksam genug ist,
" mit verdünntem wässrigem Wasserstoffperoxyd ausgewaschen
werden und die Waschflüssigkeit mit dem Ahsorp: ionsmedium
vereinigt werden.
Beispielhafte Bedingungen, die zum Abbrennen des Rheniums
nach dem beschriebenen Verfahren angewendet wurden sowie
das erzielte Ergebnis sind im folgenden angegeben:
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1. Verwendete Vorrichtung
Material und Abmessungen der Vorrichtungt Oxydationsrohr: Quarz
Abmessungen: Wärmequelle: Ofentempasatur:
25« mm Durchmesser, 250 mm länge
25 mm Durchmesser, 100 mm Länge Horizontaler elektrischer Ofen
850° C - 50° C
2. Ergebnisse
Probe
Menge Re-Gehalt
4 s
151.0 mg
gewonnenes Rhenium Ausbeute 148.5 mg 98,3 #
Wie in diesem Beispiel beschrieben wird, war es möglich, Rhenium aus einem Rhenium, Nickel und einem Katalysatorträger enthaltenden Katalysator in einer Ausbeute von 98,3
zurückzugewinnen.
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Claims (6)
1. Verfahren zur Gewinnung von Rhenium aus einem Rhenium
und ■ Kicke 1 oder Eisen enthaltenden Feststoff, dadurch
g e k e η η ζ θ i ö h η e t , daß man den Feststoff durch
Erhitzen in einem aus molekularem Sauerstoff oder molekularem Sauerstoff und einem Inertgas bestehenden Gasstrom
auf eins Temperatur nicht unter 600° C oxydiert und das erhaltene'* Rheniumoxyd durch Verdampfen abtrennt und ge-
* winnt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch g e k β η η -
ζ Q i ο h η e t , daß man als Rhenium und Nickel oder Eisen
.enthaltenden Feststoff einen Rhenium enthaltenden Katalysator,
des-in" einer Hydriarungsreaktion benutzt wurde, verwendet.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge -*
ken η ζ e i c h η e t , daß man als molekularen Sauerstoff enthaltenden Gasstrom Luft verwendet.
4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch g e -
k e η η ζ ei ο haet, daß man das verdampfte Rhenium»
oxyd durch Absorbieren in Wasser oder wässrigem Ammoniak
gewinnt. .
- 11 - . . ζ 009809/1222
5. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet , daß man das verdampfte Rheniumoxj>d
dureh Abkühlen und Kondensieren gewinnt.
6. Verfahran nach Anspruch 1 bis 5, dadurch g e kennzeichnet,
daß man die Oxydation des Feststoffes bei einer Temperatur zwischen 600° C und 1.000° C
durchführt.
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■i ^-♦
Leerseite
Applications Claiming Priority (1)
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| DE1942191A1 true DE1942191A1 (de) | 1970-02-26 |
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ID=13112292
Family Applications (1)
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| GB (1) | GB1282116A (de) |
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-
1969
- 1969-08-19 DE DE19691942191 patent/DE1942191A1/de active Pending
- 1969-08-20 GB GB41588/69A patent/GB1282116A/en not_active Expired
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| CN104662182B (zh) * | 2012-03-27 | 2016-10-12 | 陶氏环球技术有限责任公司 | 从用过的还原胺化催化剂回收铼 |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JPS5021998B1 (de) | 1975-07-26 |
| GB1282116A (en) | 1972-07-19 |
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