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DE1808037A1 - Maschine zur Formung von Muffenenden an thermoplastischen Kunststoffrohren - Google Patents

Maschine zur Formung von Muffenenden an thermoplastischen Kunststoffrohren

Info

Publication number
DE1808037A1
DE1808037A1 DE19681808037 DE1808037A DE1808037A1 DE 1808037 A1 DE1808037 A1 DE 1808037A1 DE 19681808037 DE19681808037 DE 19681808037 DE 1808037 A DE1808037 A DE 1808037A DE 1808037 A1 DE1808037 A1 DE 1808037A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
heating
devices
pipes
conveyor
station
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681808037
Other languages
English (en)
Other versions
DE1808037B2 (de
Inventor
Hans-Joachim Lorenz
Herbert Zeigmeister
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
NORDROHR WERKE KG
Original Assignee
NORDROHR WERKE KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to DE1966N0029032 priority Critical patent/DE1284079C2/de
Application filed by NORDROHR WERKE KG filed Critical NORDROHR WERKE KG
Priority to DE1808037A priority patent/DE1808037B2/de
Priority to BE724596D priority patent/BE724596A/fr
Publication of DE1808037A1 publication Critical patent/DE1808037A1/de
Publication of DE1808037B2 publication Critical patent/DE1808037B2/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C31/00Handling, e.g. feeding of the material to be shaped, storage of plastics material before moulding; Automation, i.e. automated handling lines in plastics processing plants, e.g. using manipulators or robots
    • B29C31/002Handling tubes, e.g. transferring between shaping stations, loading on mandrels
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q7/00Arrangements for handling work specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools, e.g. for conveying, loading, positioning, discharging, sorting
    • B23Q7/02Arrangements for handling work specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools, e.g. for conveying, loading, positioning, discharging, sorting by means of drums or rotating tables or discs
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C57/00Shaping of tube ends, e.g. flanging, belling or closing; Apparatus therefor, e.g. collapsible mandrels

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Robotics (AREA)
  • Extrusion Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)
  • Blow-Moulding Or Thermoforming Of Plastics Or The Like (AREA)
  • Processing And Handling Of Plastics And Other Materials For Molding In General (AREA)

Description

  • Maschine zur Formung von Muffenenden an thermoplastischen Kunststoffrohren - usatz zu Patent 1 2b4 079 Die Erfindung bezieht sich auf eine Maschine zur Formung von Muffenenden an thermoplastischen Kunststoffrohren durch Aufneizung des Ronrendes in einer Heizvorrichtung und anschließende Verformung in einer davon getrennten Aufmuffvorrichtung, beispielsweise einem Blaskopf. Nach Patent 1 284 079 zeichnet sich diese Masenine dadurch aus, daß eine mit einer Mehrzahl voh Halteeinrichtungen für Hohre versehene, schrittweise entsprechend dei Abstand der llalteeirlriclltungen angetriebene Fordervorrichtung sowie eine Reihe von mit den Halteeinrichtungen fluchtenden Heizvorrichtungen für die Enden der in den Halteeinrichtungen gehaltenen Rohre vorhanden sind und daß bei einer Einführungsstation der Fördervorrichtung eine Einrichtung zum Einführen der Rohre und an der letzten Fbrderstation eine Einrichtung zum Umsetzen der Rohre in die ufrnuft.vorrichtung vorgesehen sind.
  • Die Erfindung hat eine Weiterbildung des Gegenstands des Hauptpatents im Sinne einer Vereinfachung der maschine zum Gegenstand. Danach zeichnet sich die Maschine dadurch aus, daß die Heizvorrichtungen stationär angeordnet sind, während die Fördervorrichtung derart schrittweise von Station zu Station angetriebe ist, daß die Halteeinrichtungen in den Stationen rit den lleizvorrichtungen fluchten, und daß die Halteeinrichtungen und die Heizvorrichtungen relativ zueinander in axialer Hichtung bewegbar und derart gesteuert sind, daß die Rohre während der Förderbewegung der Fördervorrichtung von den Heizvorrichtungen gelost sind.
  • Diese Ausbildung hat den Vorteil, daß nur so viele Heizvorrichtungen vorgesehen werden müssen, wie ständig benutzt werden, während dann, wenn die Heizvorrichtungen synchronf it der Fördervorrichtung umlaufen, einige Heizvorrichtungen uf de Rücklaufweg unbenutzt sein können, Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung kann die Aufmuffvorrichtung im Förderweg der Fördervorrichtung fluchtend !nit dann Halteeinrichtungen derselben und ebenso relativ dazu beweg@@c@ angeordnet sein wie die Heizvorrichtungen. Das bede'tet, d@ aufeinanderfolgend im Förderweg der Fördervorrichtung zunachst die Heizvorrichtungen und dann die Aufmuffvorrichtung angeordnet sind, so daß eine und dieselbe Fördervorrichtung für den Transport der Rohre durch die gesamte Maschine genügt.
  • Die Heiz- und Aufmuffvorrichtungen können beidseitig angeordnet sein, d.h., daß die die Maschine durchlaufenden Rohre an beiden Enden aufgemufft werden.
  • Die Relativbeweglichkeit der Heiz- und Aufmuffvorrichtungen gegenüber der Fördervorrichtung kann dadurch verwirklicht sein, daß die Heiz- und Aufmuffvorrichtungen axial verschiebbar sind, wahrend die Halteeinrichtungen der Fördervorrichtung nicht verschiebbar siiid. Diese Anordnung ist insbesolldere dann vorteilhalt, wenn die Aufmuffvorrichtungen als Aufdornvorrichtungen ausgebildet sind, weil dann die Verschiebungen der Aufmuffvorricllturlgen gleichzeitig zur Einfuhrung des Dorns in das erwärmte Rohrende bzw. zum Herausziehen des Dorns herangezogen werden konnen.
  • Selbstverstandlich kann es in mancljen Fellen genügen, wenn lediglich erne Heizvorrichtung und eine Auicluffvorrichtung hintereinander im Förderweg angeordnet sind1 sofern die Aufheizzeit ausreicnt. Reicht sie nicht aus, so werden je zwei oder mehr Heizvorrichtungen einer Aufmuffvorrichtung zu@eordnet. Die Anordnung kann aber auch so getroffen sein, daß zwei Aufmuffvorrichtungen vorgeseden sind und daß die Maschine jeweils zwei @@@@ @@ Rohre gleichzeitig aufnimmt, aufheizt, aufmufft und ausstoßt, Jeder Aufmuffvorrichtung ist dann beispielsweise eine oder sind menrere Aufheizvorrichtungen vorgeordnet Wenn die Rohre bei derselben Einführungsstation oder bei benachbarten Einführungsstationen eingeführt werden, liegen die Heizvorrichtungen und die Aufmuffvorrichtungen, die auf verschi edene Rohre wirken, gleichfalls benachbart, wobei der schrittweise Antrieb der Fördervorrichtung oder mehrfachen so gesteuert ist, daß jeweils um den doppelten/ Stationsabstand fortgeschaltet wird Die Behandlungsstationen für die ###### Rohre können aber auch dianetral einander gegenüberliegend angeordnet werden, @ was aber den Nachteil hat, daß die Vorrichtungen zum Einführen uiid zum Ausstoßen der Rohre doppelt vorlanden sein müssen, was: in den' vorerwähnten Fall nicht unbedingt erforderlich istö Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert, die in einer schematischen Darstellung den Aufbau einer erfindungsgemäßen Maschine zeigt.
  • Auf dem Maschinenbett i ist die Welle 2 beispielsweise in den auf dem Maschinenbett 1 feststehenden Platten 50 und 51 drehbar gelagert. Sie trägt zwei Stützscheiben 4, Die Weile 2 ist mit einer schrittweise in Pfeilrichtung weiterschaltenden, nicht gezeigten Antriebsvorrichtung verbunden.
  • Die Stützscheiben 4 enthalten Aushehmungen 7, in denen die Rohre 52 durch nicht gezeigte Einrichtungen genalten sind, beispielsweise durch solche Einrichtunge, die im Hauptpatent erläutert sind. Diese Einrichtungen sind so ausgeführt, daß die Rohre 52 in der Einführungsstation 13 in die Aushehmungen 7 eingesetzt werden können und in einer Auswerferstation 9 ausgeworfen werden können.
  • In den Stillstandsstationen der gemeinsam die Fördervorrichtung biluenden Stützscheiben 4 fluchten die Ausnehmungen 7 mit Heizvorrichtungen 53 und einer Aufmuffvorrichtung 54 in den Platten 50 und 51. Diese Eleiz- und Aufmuffvorrichtungen sind axial, d.h. parallel zur Welle 2, zwischen zwei Stellungen verschiebbar. In einer ersten aktiven Stellung ragen sie von den Platten 50 bzw. 5i in Richtung zur Maschinenmitte hin vor, während sie in einer zweiten, inaktiven Stellung zurückgezogen sind. Der Abstand zwischen den beiden Stellungen ist mindestens so groß wie die Länge der an den Rohren zu bildenden Muffen0 Die Bewegung wird vorteilhafterweise hydraulisch oder pneumatisch gesteuerte Die Steuerungseinrichtungen sowie die Führungen für die lleiz- und Aufmuffvorrichtungen sind in der Zeichnung der Einfachheit halber nicht veranschaulicht.
  • Zur Anpassung an unterschiedliche Rohrlängen kann die Platte 51 in Achsrichtung auf dem Naschinenbett verstellbar sein, Bei der Sinfiil-lrungsstation 13 ist eine Einführungsvorrichtung lcdiglicii der Vollständigkeit halber schematisch dargestellt0 bie besteht in diesem L'all aus zwei, je einer Stützschcibe 4 zugeordneten Fuhrungen 55, die in ihrem hinteren, von der Stützsclleibe abgewandten Teil so ausgebildet sind, daß sie dort cilll oder mehrere Rohre 52 a'ufnehmen können, und die so geneigt sind, daß die Rohre nicht aufgrund der Schwerkraft von allein zu der Stützscheibe hinrollen, Es können dafür aucii geeignete Sperreinrichtungen vorgesehen sein. Ein Schieber 56 mit Antriebseinrichtung 57 ist bei jeder Führungseinrichtung 55 so angeordnet, daß mittels des Schiebers 56 ein in der Fiihrurlgs einrichtung 55 liegendes Rohr in die als Halteeinrichtungen dienenden Ausschnitte 7, die sich in der Station 13 befinden, eingeschoben werden kann. Wenn in der weiter oben näher ausgeführten Weise gleichzeitig stets zwei oder mehr Rohre behandelt werden, sind die Führungseinrichtung 55 und der Schieber 56 so atisgebildet, daß je ein Rohr in aufeinanderfolgende Ausnehmungen 7 eingeschoben werden kann Die Rohre werden, von der Extrudereinriciitung kommend, in Pfeilrichtung 58 einzeln in die Führungseinrichtungen 55 eingeschoben.
  • Am Ende dieser Einscjiubstrecke ist ein Endschalter 59 angeordnet0 Stößt das eingeschobene Rohr gegen diesen Endschalter, so werden die Antriebseinrichtungen in Gang gesetzt, die erstens für die Zurückziehung der Heizvorrichtungen 53 und der Aufmuffvorrichtungen sorgen und zweitens die von den Stätzscheiben 4 gebildete Fördereinrichtung um eine Station (bei gleichzeitiger t3enandlung von zwei Rohren um zwei Stationen) weiterschalten, Das bedeutet, daß der Zeittakt der Maschine von der Zahl uer in die Halteeinrichtungen 58 je Zeiteinheit eingeschobenen Rohrt abhängig ist. Diese Zahl wird bestimmt von der Extra @onsgeschwindigkeit und von der Länge der Rohre. Die in den Heizvor -richtungen zu erreichende Temperatur der Rohrenden ;id di durch Regelung der Heizleistung bestimmt.
  • Wenn erhebliche Variationen der Taktzeit möglich sind, kann vorgesehen sein, daß im Betriebsfall mit sehr kurzer Taktzeit (kurze und dünne Rohre mit großer Extrusi onsneschwindigkei t) mehrere Heizvorrichtungen einer Aufmuffvorrichtung vorgeschaltet sind, währejid bei Inngen Taktzeiten (lange Rohre mit großem Querschnitt und entsprechend geringer Extrusionsgeschwindigkeit) gegebenenfalls wenige oder nur eine Heizvorrichtung zum Aufheizen des Rohrs auf die Aufmufft@@@ eratur ausreichen bzw.
  • ausreicht. In solchen Fallen konnen beis@ielsweise zwei Aufheizvorrichtungen und zwei Aufmuffvorrichtungen @interenander angeordnet sein. Es werden dann jeweils Sleichzeitig, d.n.
  • hintereinander wahrend eines Einfuhrungsvorgangs, zwei Rohre in zwei hintereillallder liegende Ausnehmungen 7 von der Einfuhrungsvorrichtung eingeschoben, werden gleichzeitig in @e einer Heizvorrichtung 53 aufgeheizt, dann auschließend in je einer Aufmuffvorrichtung 54 aufgemufft und schließlich unmittel bar aufeinaiidcrfolgend in demselben Maschinentakt in der Station ausgestoßen.
  • Sollen Rohre nur auf einer Seite aufgemufit werden, so wird die Platte 51 so weit zum Ende des Maschinenbetts 1 hin verschoben, daß ihre Heiz- und Aufmuffvorrichtungen nicht auf die Rohre wirken. Es befindet sich dann nur die Vorrichtungen der Platte 50 in Tätigheit.
  • Die Maschine arbeitet in folgender Weise @ @in abgelenktes Rohrstück wird in Pfeilrichtung 58 in die Funrungseinrichtungen 55 eingefuhrt, eis es den Endschalter 59 betätigt. Dies @at zur Foige, daß die Heiz- und Aufmuffvorrichtungen 53 und 54 axial zurückgezogen werden, so daß die Enden der von ihnen bearbeiteten, in den Ausnehmungen 7 gehaltenen Rohre 52 freigegeben werden. Die Stützscheiben 4 werden daraufhin um einen Stationsabstand weitergedreht0 Das in die Führungseinrichtungen 55 eingeführte Rohr kann vor dieser Bewegung, wäjirend oder nach dieser Bewegung in die vor der Führungseinrichtung 55 befindliche Ausnehmung 7 bzw. eine während der Vorschubbewegung daran vorbeistreichetlde Ausnehmung 7 eingeführt werden Danach werden die Ileiz- und Aufmuffvorrichtungen 53 und 54 wieder vorgeschoben, so daß sie auf die Enden der Rohre einwirken, die in den mit diesen Vorrichtungen fluchtenden Ausnehmungen 7 gehalten sind. Das heißt, daß die in den kjeizvorrichturigen 53 aufgenommenen Rotirendeii aufgeheizt werden, wie dies näher in dem llauptpatent erläutert ist, und daß die bei den Aufmuffvorrichtungen befindlichen Rohrenden entsprechend geformt werden, nämlich entweder durch einen Blaskopf oder in einfachster Weise durch einen in sie eindringenden Dorn. Das vorher von der Aufmuffvorrichtung 54 behandelte Rohr fällt in der Station 9 aus.
  • Die beidseitige Anordnung der Heiz- und Aufmu-ffvorrichtflngen kann im übrigen allgemein bei allen Maschinen nach dem Hauptpatent vorgesehen. werden, also beispielsweise auch dann, wenn die Heizvorrichtungen an Revolverradern umlaufen. Dabei können entweder die ganzen Revolverräder oder die einzelnen Heizvorrichtungen an den Revolverrädern axial verschiebbar sein.

Claims (1)

  1. PATENTAN SPHU CHE
    1e Maschine zur Formung von Muffenenden an thermoplastischen Kunststoffrohren durch Aufheizung des Rohrendes in einer Heizvorrichtung und anschließende Verformung in einer davon getrennten Aufmuffvorrichtung, beispielsweise einem Blaskopf, bei der nach Patent 1 284 079 eine mit einer Mehrzahl von Ilalteeinrichtungen für Rohre versehenes schrittweise entsprechend dem Abstand der Halteeinrichtungen angetriebene Fördervorrichtung sowie eine Reihe von mit den Halteeinrichtungen fluchtenden Heizvorrichtungen für die Enden der in den Ilalteeinrichtungen gehaltenen Rohre vorhanden sind und daß bei einer Einführungsstation der Fördervorrichtung eine einrichtung zum Einffinren der Rohre und an der letzten Förderstation eine Einrichtung zum Umsetzen der Rohre in die Aufmuffvorrichtung vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizvorrichtungen (53) stationär angeordnet sind, wäiirend die Fördervorrichtung (4) derart schrittweise von Station zu Station angetrieben ist, daß die Halteeinrichtungen (7) in den Stationen mit den Heizvorrichtungen fluchten, und daß die Halteeinrichtungen und die Heizvorrichtungen relativ zueinander in axialer Richtung bewegbar und derart gesteuert sind, daß die Rohre (52) während der Förderbewegung der Fördervorrichtung von den Heizvorrichtungen gelöst sind 20 Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufmuffvorrichtung (54) im Förderweg der Fördervorrichtung fluchtend mit den Halteeinrichtungen derselben und ebenso relativ dazu beweglich angeordnet ist wie die Heizvorrichtungen (53)0 30 Maschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß Heiz- und Aufmuffvorrichtungen beidseitig angeordnet sind.
    4. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Heiz- und Aufmuffvorrichtungen axial ver schiebbar sind.
    So Maschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufinuffvorrichtungen als Aufdornvorrichtungen ausgebildet sind0
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