DE1791191B2 - Gerät zur Ermittlung der Blutflußge schwindigkeit - Google Patents
Gerät zur Ermittlung der Blutflußge schwindigkeitInfo
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Description
1
quenzabständen Δ f eine mittlere Frequenz /mlUeI nach
der Beziehung
/mittel =
errechnet.
Der erfindungsgemäßen Lösung gingen umfangreiche Untersuchungen und Überlegungen voraus,
weshalb die bekannten Geräte unrichtige Meßergebnisse liefern. So wurde beispielsweise gefunden, daß
die bekannten Geräte bei rein turbulenter Strömung gut mit den wirklichen Werten übereinstimmende
Meßergebnisse liefern. Auf Grund dieser Tatsache und des Umstandes, daß bei rein turbulenter Strömung
fast über den gesamten Gefäßquerschnitt annähernd gleiche Geschwindigkeit herrscht, wurde die
Auffassung bestätigt, daß während einer Pulsation offensichtlich im Gefäß nicht reine Turbulenz herrscht
und daß die Fehlmessungen der bekannten Geräte diesem Umstand nicht Rechnung tragen. Genauere
Untersuchungen bestätigten, daß sich während einer Pulsation das Strömungsprofil (Geschwindigkeitsverteilung
über dem Gefäßquerschnitt) des strömenden Blutes tatsächlich dauernd wandelt. Der erfindungsgemäßen
Lösung lag ausgehend davon die Erkenntnis zugrunde, daß genauere Messungen nur dann
möglich sind, wenn diese Gegebenheit auch meßtechnisch berücksichtigt wird. Die Erfassung und ausreichend
genaue Auswertung des momentanen Strömungsprofils schien jedoch nur mit unvertretbar großem
Aufwand möglich zu sein.
Das Wesen der Erfindung liegt darin, mit der erfindungsgemäßen Lösung dennoch einen technisch relativ
wenig aufwendigen Weg für die quantitative genaue Erfassung der Strömungsgeschwindigkeit bei
sich rasch und beträchtlich stark ändernden Strömungsprofilen gefunden zu haben. Die erfindungsgemäße
Lösung trägt nämlich auf einfachste Weise der Tatsache Rechnung, daß bei einer Strömung mit beliebigem
Strömungsprofil von jedem strömenden Teilchen eine der Geschwindigkeit dieses Teilchens entsprechende
Doppier-Frequenzverschiebung verursacht wird, daß der Ultraschallempfänger also ein
Frequenzgemisch empfangen wird, wobei die von stehenden Teilchen reflektierte Frequenz der Sendefrequenz
entsprechen und die vom schnellsten Teilchen reflektierte Frequenz die größte Abweichung von der
Sendefrequenz zeigen wird. Entsprechend der Mengs von Teilchen gleicher Geschwindigkeit wird daher die
von diesen Teilchen reflektierte Energie eine bestimmte Spitzenintensität aufweisen. Durch die Aufspaltung
unmittelbar der empfangenen Echosignale oder der Dopplersignale in einzelne Frequenzkomponenten
mittels einer Vielzahl von Filtern sowie mit den erfindungsgemäß vorgesehenen Peak-Detektoren
ist es einmal möglich, die Spitzenintensität einzelner Frequenzkomponenten aus dem jeweiligen Frequenzgemisch
zu ermitteln. Zum anderen ergibt sich aus der nachfolgenden Verrechnung der ermittelten
Werte in der erfindungsgemäßen Recheneinrichtung
nach der beschriebenen Weise ein gewichteter Mittelwert der Frequenz, der für Frequenzanteile aus dem
Dopplersigna! unmittelbar und für Frequenzanteile aus dem ursprünglichen Empfangssignal nach Abzug
von der Sendefrequenz ein sofortiges exaktes Maß für die mittlere Strömungsgeschwindigkeit des Blutes
abgibt. Unter »mittlerer Geschwindigkeit« wird dabei verstanden die auf den Querschnitt des Gefäßes
bezogene Durchflußmenge pro Zeiteinheit.
Die Verwendung von Filtern zur Aufspaltung des Spektrums empfangener Ultraschallwellen ist an sich durch die USA.-Patentschrift 3 121 856 vorbekannt. Bei dem dort beschriebenen Gerät handelt es sich jedoch einerseits nur um ein einfaches Sonarsystem
Die Verwendung von Filtern zur Aufspaltung des Spektrums empfangener Ultraschallwellen ist an sich durch die USA.-Patentschrift 3 121 856 vorbekannt. Bei dem dort beschriebenen Gerät handelt es sich jedoch einerseits nur um ein einfaches Sonarsystem
ίο zum Erfassen der Geschwindigkeit und Bewegungsrichtung
nicht medizinischer Objekte, d. h. nicht um ein Gerät zum Messen der Geschwindigkeit strömenden
Blutes. Andererseits dienen die im Gerät nach der USA.-Patentschrift verwendeten Filter lediglich
zur Verbesserung des Nutzsignal-Rausch-Verhältnisses bei den empfangenen Ultraschallsignalen, nicht
jedoch zur Aufspaltung eine^ empfangenen Frequenzgemiscues
in einzelne Frequenzkomponenten zum Zwecke einer nachfolgenden Spitzenwertmessung de-
ao ren Intensität mittels " eak-Detektoren sowie einer
anschließenden speziellen Verrechnung der Spitzenwerte sowie der Resonanzfrequenzen der Filter und
gegebenenfalls auch deren Frequenzabstände zu einer mittleren Frequenz, die ein exaktes Maß für die mitt-
*5 lere Blutflußgeschwindigkeit abgeben soll. Das Gerät
nach der USA.-Patentschriift unterscheidet sich demnach sowohl aufgaben- als auch lösungsmäßig vom
vorliegenden Erfindungsgegenstand.
In einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung dienen als Multiplikationsglieder zur Multiplikation
der Spitzenintensitäten mit den Resonanzfrequenzen der zugehörigen Filter vorzugsweise Proportionalitätsglieder,
die jeweils auf einen der Resonanzfrequenz des zugehörigen Filters proportionalen Wert
einstellbar sind. Als Proportionalitätsglieder sinci hierbei zweckmäßig einstellbare Potentiometer verwendet.
In einer weiteren vorteilhrften Ausgestaltung der Erfindung ist außerdem am Ausgang der Recheneinrichtung
ein Anzeige- oder Registriergerät für die der mittleren Blutflußgeschwindigkeit proportionale
Größe angeschlossen. Schließlich ist es zweckmäßig, zur Ermittlung bestimmter Frequenzkomponenten
unmittelbar innerhalb des Frequenzspektrums der Dopplersignale bei einem erwarteten Frequenzspektrum
von / = 6000 Hz vorzugsweise zwölf Filter zu verwenden, deren Resonanzfrequenzen sich jeweils
um einen bestimmten, vorzugsweise gleichbleibenden Betrag von Δ f = 500 Hz voneinander unterscheiden.
Die Ermittlung der Frequenzkomponenten aus dem Dopplersignal ist hierbei von Vorteil, weil sich die
erforderlichen Resonanzfilter genauer auf kleine Frequenzen abstimmen lassen als auf von der Sendefrequenz
nur wenig verschiedene Frequenzen.
Einzelheiten und weitere Vorteile der Erfindung werden nachfolgend an Hand eines AusführungsbeispieLs
an 2 Figuren erläutert. Es zeigt
F i g. 1 ein Blockschaltbild der Erfindung,
Fig. 2 ein vereinfachtes Blockschaltbild der Erfindung.
F i g. 1 ein Blockschaltbild der Erfindung,
Fig. 2 ein vereinfachtes Blockschaltbild der Erfindung.
In diesen Blockschaltbildern ist gezeigt, daß der Ultraschall-Sende-Empfänger 1 vom Hochfrequenzgenerator
2 mit der Frequenz/s (= 5 MHz) versorgt
wird. Der Ultraschall-Sende-Empfänger nimmt die vom nicht dargestellten beschallten Blutgefäß zuriick-
kehrenden Echos (jF) unterschiedlicher Frequenz auf
und gibt sie an das Differenzglied (Demodulator) 3 weiter, welches die Differenz /p = /e — fs bildet. Am
Ausgang des Differenzgliedes wird also ein Frequenz-
gemisch anstehen, dessen Intensitätsverteilung die dukte werden einerseits alle dem Summierglied 7 zuForm
haben kann, wie sie in den beiden graphischen geführt und andererseits einzeln in weiteren MultiDarstellungen
am Ausgang des Differenzgliedes 3 in pliziergliedern 8 α... 8 η jeweils mit der Resonanzfreder
F i g. 1 dargestellt ist. Die geringste Frequenz quenz /„, /&.../„ der entsprechenden zugehörigen Re-
(Jn — o) rührt dabei von den langsamsten (stehen- 5 sonanzfilter multipliziert. Die dort erhaltenen Proden)
Blutkörperchen im untersuchten Gefäß her, und dukte werden einem zweiten Summierglied 9 zugedie
obere Grenzfrequenz Jd max stammt von den führt, welches über das Dividierglied 10 mit dem erschnellsten
Blutkörperchen. Die graphischen Darstel- sten Summierglied 7 verbunden ist. Am Ausgang 11
lungen zeigen also die Intensität S der einzelnen Fre- des Dividiergliedes kann dann eine der mittleren Gequenzen
des Frequenzgemisches. Dieses Frequenzge- io schwindigkeit ν proportionale Größe abgenommen
misch wird den Filtern 4 α, 4 b, 4 c... 4 η zugeführt, und gegebenenfalls einem Anzeige- oder Registrierderen
Resonanzfrequenz sich jeweils um den gleichen gerät zugeführt werden.
Betrag Δ f unterscheidet und beim Ausführungsbei- Die oben angegebene Gleichung für jDmHM kann
spiel, welches zwölf Resonanzfilter vorsieht, vereinfacht werden, wenn — wie geschehen — der
Δ /=500 Hz beträgt. In den Figuren sind der Über- »s Frequenzabstand der Filter jeweils gleich groß ge-
sichtlichkeit wegen nur die ersten drei und das letzte wählt ist, so daß
Filter dargestellt (4a, 4b, 4c... 4n); das gleiche gilt Γ Β , . n
für die später noch beschriebenen Glieder 5a, Sb, /d mittel = £(S„...« ■ /ο... η) : ΣS0
5c. ..Sn; 6a, 6b, 6c...6n; 8a, 8b, 8c. ..8n; 12a, ι« \ [«
12b, 12c... 12η sowie/, 6 c...„. Durch die Peak- ao ist.
Detektoren5a, Sb, Sc...Sη wird festgestellt, welche Dementsprechend können, wie in Fig.2 gezeigt,
Amplitude die durch die Filter ausgewählte Frequenz die nur in F i g. 1 vorhandenen Multiplizierglieder
aus dem Frequenzgemisch hat. Es ist leicht einzu- 6a...6η entfallen. Die Multiplizierglieder 8a.. .8n
sehen, daß die der mittleren Geschwindigkeit ν im nach Fig. 1 können durch Potentiometer (Span- s
Blutgefäß entsprechende mittlere Dopplerfrequenz as nungsteiler) 12 s... 12 η ersetzt werden, deren einge- ;
stellter Wert lediglich ein Maß für die Größe der ein- »
Σ (S η · fa η) Δ/ zelnen Resonanzfrequenzen /„ „ der Filter sein «
, _ a ""·" ■"·■·" muß
/Dmittei — ■ „ Gemäß dieser Vereinfachungen sind also in
Σ So... η · Δ/ 3o F i g. 2 die Peak-Detektoren einerseits direkt mit dem *
ersten Summierglied 7 und andererseits über die Po- ;_
ist, wobei S0 .„ die von den Peak-Detektoren er- tentiometer 12 a.. .12η mit dem zweiten Summier- t
mittelten Intensitäten bestimmter, von den Resonanz- glied 9 verbunden. Dem Divisionsglied 10 ist ein zur I
filtern ausgewählter Frequenzen sind, /„ „ die je- Eichung bestimmtes, als Potentiometer ausgebildetes i
weilige Frequenz des zugehörigen Resonanzfilters be- 35 Einstellglied (nicht dargestellt) zugeordnet. f
deutet und Δ j den Frequenzabstand der einzelnen Auch diese verhältnismäßig einfache Schaltung ι
Filter angibt, der jeweils gleich groß gewählt ist. nach F i g. 2 ermöglicht die fortlaufende Ermittlung |
fo mittel ist aber gleichzeitig das Maß für die gesuchte der bisher nicht erfaßbaren momentanen mittleren *
mittlere Geschwindigkeit v. Dieser Gleichung wird Geschwindigkeiten von strömenden Medien mit sich f.
durch die weitere Schaltung Rechnung getragen, in- 40 ändernden Geschwindigkeitsprofilen. Das erfindungs- i
dem die von den Peak-Detektoren jeweils gelieferte gemäße Gerät ist nicht nur für seinen speziellen Ver- ·
Ausgangsgröße in Multipliziergliedern6α, 6b, 6c... wendungszweck — der Ermittlung der Blutflußge-
6 η mit dem Frequenzabstand Δ f der einzelnen Reso- schwindigkeit — geeignet, sondern universell für die
nanzfilter multipliziert wird. Die so ermittelten Pro- Messung strömender, insbesondere flüssiger Medien.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Gerät zur Ermittlung der Blutflußgeschwin- 5
digkeit in Blutgefäßen mittels der Ultraschall-
Dopplereffekt-Methode, mit einem Ultraschall-Sender sowie einem Empfänger für die Aufnahme
des am strömenden Blut reflektierten Ultraschalls
des am strömenden Blut reflektierten Ultraschalls
und unter Verwendung einer Vielzahl von Filtern io Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Gemit
unterschiedlichen Resonanzfrequenzen zum rät zur Ermittlung der Blutflußgeschwindigkeit in
Erfassen von bestimmten Frequenzkomponenten Blutgefäßen mittels der Ultraschall-Dopplereffektentweder
innerhalb des Frequenzspektrums des Methode, mit einem Ultraschall-Sender sowie einem
reflektierten Ultraschalls oder bei sofortiger Dif- Empfänger für die Aufnahme des am strömenden
ferenzbildung zwischen Sende- und Empfangsfre- 15 Blut reflektierten Ultraschalls und unter Verwendung
quenz innerhalb des Frequenzspektrums des Dif- einer Vielzahl von Filtern mit unterschiedlichen Referenzsignals
sowie mit Mitteln zur Bestimmung sonanzfrequenzcn zum Erfassen von bestimmten Freeiner
der Blutflußgeschwindigkeit proportionalen quenzkomponenten entweder innerhalb des Frequenz-Größe
aus den jeweils erfaßten Frequenzkompo- spektrums des reflektierten Ultraschalls oder bei sonentea,
dadurch gekennzeichnet, daß ao fortiger Differenzbildimg zwischen Sende- und Empjedem
Filter (4) ein Peak-Detektor (5) nachge- fangsfrequenz innerhalb des Frequenzspektrums des
schaltet ist, der den Spitzenwert (Sa „) der In- Differenzsignals sowie mit Mitteln zur Bestimmung
tensität der am jeweiligen Filterausgang anfallen- einer der Blutflußgeschwindigkeit proportionalen
den Frequenzkomponenten mißt, und daß den Größe aus den jeweils erfaßten Frequenzkompo-Peak-Detektoren
5 eine Multiplizier-, Summier- as nenten.
sowie Dividierglieder (6 a... 6n, 7, 8 a.... 8«, 9, Ein bekanntes Gerät zur Ermittlung der Blutfluß-10)
enthaltende Recheneinrichtimg nachgeschal- geschwindigkeit mittels der Ultraschall-Dopplereffekttet
ist, die aus den gemessenen Spitzenintensi- Methode (britische Patentschrift 1 127116) arbeitet
täten (Sa . „), den Resonanzfrequenzen (/„... „) in der Weise, daß die von einem piezoelektrischen
der zugehörigen .Tilter (4) sowie bei gegebenen- 30 Schwinger ausgesandte Uitraschallenergie bestimmter
falls unterschiedlich großen Frequenzabständen Frequenz (fs) auf das zu untersuchende Blutgefäß gezwischen
den Resonanzfrequenzen der einzelnen richtet wird und daß die an dem strömenden Blut
Filter auch aus den unterschiedliden Frequenz- reflektierte Ultraschallenergie von einem Ultraschallabständen
A f eine mittlere Frequenz/miUel nach empfänger, der identisch sein kann mit dem piezoder
Beziehung 35 elektrischen Sendeschwinger, aufgenommen wird,
welcher seine elektrischen Ausgangssignale einer
η Schaltung zur weiteren Verarbeitung zuführt. Diese
Σ(5α...η -fa...η)df Schaltung enthält ein Glied zur BiHung der Diffe-
/mittei = ——;;
renz (jD) zwischen der empfangenen Frequenz (fE)
Σ Sa ... η · Af 4o und der Sendefrequenz (J.) sowie ein Glied zur Um-
" Setzung der Differenzfrequenz (fD) in eine dieser Fre-
errechnet. <■ quenz proportionale Ausgangsgleichspannung, die ein
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekenn- Maß für die zu ermittelnde Blutflußgeschwindigkeit
zeichnet, daß als Multiplikationsgüeder (9 a.. .Sn darstellt. Die mit solchen bekannten Geräten ermit-
oder 12 a ... 12 n) zur Multiplikation der Spitzen- 45 telten Flußgeschwindigkeiten weichen von der wirkintensitäten
(S0... „) mit den Resonanzfrequenzen liehen Geschwindigkeit häufig derart weit ab — ins-(/„...„)
der zugehörigen Filter (4 a... 4 n)Propor- besondere werden bäufig zu geringe Werte getionalitätsglieder
dienen, die jeweils auf einen der messen — daß diese Geräte für die quantitative BeResonanzfrequenz
des zugehörigen Filters pro- Stimmung der Blutflußgeschwindigkeit in der Medizin
portionalen Wert einstellbar sind. 50 nicht gut brauchbar sind.
3. Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekenn- Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es deshalb,
zeichnet, daß die Proportionalitätsglieder als ein- ein Gerät zu schaffen, welches unter Beibehaltung der
stellbare Potentiometer (12a... 12n) ausgebildet Meßmethode mittels Ultraschall-Dopplereffekt gesind,
nauere Meßwerte liefert und damit für die Anwen-
4. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, 55 dung in der Medizin brauchbar wird.
dadurch gekennzeichnet, daß an den Ausgang Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch ge-
(11) der Recheneinrichtung (6a.. .6/j, 7, 8a... löst, daß bei einem Gerät der eingangs genannten Art
8n, 9, 10) ein Anzeige- oder Registriergerät für jedem Filter ein Peak-Detektor nachgeschaltet ist, der
die der mittleren Blutflußgeschwindigkeit (v) pro- den Spitzenwert (S0 „) der Intensität der am jewei-
portionale Ausgangsgröße angeschlossen ist. 60 ligen Filterausgang anfallenden Frequenzkomponen-
5. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, ten mißt, und daß den Pcak^Detektoren eine MuI tidadurch
gekennzeichnet, daß zur Ermittlung be- plizier-, Summier- sowie Dividierglieder enthaltende
stimrnter Frequenzkomponenten unmittelbar in- Recheneinrichtung nachgeschaltet ist, die aus den generhalb
des Frequenzapektfums der Doppler- messenen Spitzenintensitäten (S0-4 „),den Resonanzsignale
bei einem erwarteten Frequenzspektrum 65 frequenzen (/„... „) der zugehörigen Filter sowie bei
von / = 6000 Hz vorzugsweise zwölf Filter ver- gegebenenfalls unterschiedlich großen Frequenzabwendet
sind, deren Resonanzfrequenzen sich je- ständen zwischen den Resonanzfrequenzen der einweils
um einen bestimmten, vorzugsweise gleich- zelnen Filter auch aus den unterschiedlichen Fre-
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Publications (3)
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Family
ID=5707125
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- 1968-09-28 DE DE1791191A patent/DE1791191C3/de not_active Expired
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1969
- 1969-09-12 US US857391A patent/US3675192A/en not_active Expired - Lifetime
- 1969-09-16 FR FR6931483A patent/FR2019105A1/fr not_active Withdrawn
- 1969-09-26 GB GB47593/69A patent/GB1254918A/en not_active Expired
- 1969-09-26 NL NL6914651A patent/NL6914651A/xx not_active Application Discontinuation
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3147197A1 (de) * | 1981-11-27 | 1983-06-09 | Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München | Verfahren und vorrichtung zur durchfuehrung von stroemungsmessungen an stroemenden medien nach der ultraschall-doppler-methode |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US3675192A (en) | 1972-07-04 |
| FR2019105A1 (de) | 1970-06-26 |
| DE1791191C3 (de) | 1974-08-22 |
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| DE1791191A1 (de) | 1971-11-11 |
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