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DE1766121A1 - Durchflussmengen-Messschreiber fuer Blutgefaesse - Google Patents

Durchflussmengen-Messschreiber fuer Blutgefaesse

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Publication number
DE1766121A1
DE1766121A1 DE19681766121 DE1766121A DE1766121A1 DE 1766121 A1 DE1766121 A1 DE 1766121A1 DE 19681766121 DE19681766121 DE 19681766121 DE 1766121 A DE1766121 A DE 1766121A DE 1766121 A1 DE1766121 A1 DE 1766121A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
flow rate
voltage
circuit
pulse
frequency
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681766121
Other languages
English (en)
Inventor
Pierre Peronneau
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Alcatel Lucent SAS
Original Assignee
Compagnie Generale dElectricite SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Compagnie Generale dElectricite SA filed Critical Compagnie Generale dElectricite SA
Publication of DE1766121A1 publication Critical patent/DE1766121A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F1/00Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow
    • G01F1/66Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow by measuring frequency, phase shift or propagation time of electromagnetic or other waves, e.g. using ultrasonic flowmeters
    • GPHYSICS
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    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
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    • G01F1/663Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow by measuring frequency, phase shift or propagation time of electromagnetic or other waves, e.g. using ultrasonic flowmeters by measuring Doppler frequency shift
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N2291/00Indexing codes associated with group G01N29/00
    • G01N2291/02Indexing codes associated with the analysed material
    • G01N2291/028Material parameters
    • G01N2291/02836Flow rate, liquid level

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Ultra Sonic Daignosis Equipment (AREA)
  • Measuring Volume Flow (AREA)

Description

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COMPAG-NIE GMERALE D 1EIjECTRIG ITE 54, rue ia Bo^tie, Paris (8), Prankreich
njRCHFKJSSMENGEN-MESSCHREIBER PUR BLÜTGEPASSE
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung, die es gaatattet, durch Ultraschall mit Hilfe eines einzigen Trans-(Jotetors einerseits den Durchmesser einer von einer Flüssigkeit cturchflossenen Leitung und andererseits die Durchflussgeachwindigkeit der Flüssigkeit zu messen und aus den Kesswerten den Durchflusswert abzuleiten, der einem Registriergerät gageführt wird. Die Anwendung der Vorrichtung betrifft vorzugsweise die Blutdurchflussmessung, insbesondere" beim Ät&aehea, da die Verwendung eines einzigen Transduktora das durch dessen Anlage auf das Blutgefäss hervorgerufene Trauma ein Minimi© reduziert»
Es sind Vorrichtungen für die Anwendung von TTltraachall
r>^- .;* 109827/0477
BAD J
1766 1
zur Messung der Geschwindigkeit eines Flüssigkeitsstromes bekannt. Diese Vorrichtungen, die in der Regel mit zwei Transduktoren oder auch nur mit einem Transduktor ausgerüstet sind, arbeiten nach dem Doppler-Effekt. Es sind ebenfalls Geräte bekannt, die dieses Prinzip auf die Blutdurchflussmengenmessung anwenden. Bei den bekannten Geräten handelt es sich um Geschwindigkeitsmesser. In diesem Zusammenhang wird insbesondere auf die in "The American Journal of Medical Electronics", 1. Quartal 1966, Seite 24-28, und IRE Transactions on Bio-medical Electronics", Januar 1962, Seite 41-49, veröffentlichten Artikel von Iranklin u.a. verwiesen. Sämtliche auf dem Gebiet der Blutgeschwindigkeitsmessung durch Ultraschall bekannten Geräte sind mit zwei Transduktoren ausgerüstet. Diese bekannten Gerate liefern die Werte der Blutgeschwindigkeit, nicht jedoch der Durchflussmenge. Ein ausserhalb einer Leitung arbeitender Durchflussmengenmesser muss notwendigerweise zwei Messungen ausführen. ; eine Messung der Querschnittfläche (Durchmesser-Messung einer zylindrischen Leitung) und eine Geschwindigkeitsmessung. Die Durchflussmenge ergibt sich mit einem Faktor entsprechenden üasstabes durch Multiplikation des Quadrates des Durchmessers mit der Geschwindigkeit.
Ziel der Erfindung ist &st unmittelbar den Komentanwert der Durchflussmenge in einem Blutgefäes, z.B* in ml/toinutet zu liefern und insbesondere die Blutdurchflusa®ettgeniniry# während eines Pulszyklus aufzuzeichnen. Der Homentanwert stellt einen
109B->7/(K7t
BAD rf;öm
176612~Γ
Mittelwert während eines im Vergleich zur Periode eines Pulszyklus sehr kurzen Intervalles, beispielsweise von mindestens hundertmal kürzerer Länge, dar.
Ein Ultraschall-Durchflussmengenmesser für Blutgefässe mit einem einzigen Transduktor, der sowohl zur Aussendung einer Hochfrequenz-Impulswelle als auch zum Empfang eines Echos dient, besitzt erfindungsgemäss in betriebsmässiger Anordnung Einrichtungen zur Messung der Zeit T, die zwischen einem ersten Echo von der Eingangsfläche der betreffenden Welle im Blutgefäss und einem zweiten Echo von der Ausgangsfläche des Blutgefässes vergeht, sowie Einrichtungen zur Messung der Frequenz-Auswanderung £\ nach Grosse und Vorzeichen, die das Echo der Welle auf den roten Blutkörperchen erfährt, und Einrichtungen, die dazu dienen, die einem einzelnen Impuls der
ρ
Form Q = k. T ^ entsprechende Momentan-Durchflussmenge zu berechnen, worin k eine Konstante darstellt, und ferner Einrichtungen zur Aufzeichnung dor Turchxlussmongcnkurvo nach Grosso und Vorzoiclren während mindestens eines Pulszyklus.
Die durch das Unterhautzellgewebe eines Gefässes von einem Transduktor ausgesandte Ultraschallwelle dringt in dae Gefäss ein, durchdringt das Blut, gelangt auf die andere Seite der Unterhautzellgewebewand und wird zum Transduktor zurückgeworfen. Die reflektierte Welle weist Markierungen des Augenblicks des ersten Durchgangs durch Wand und Blut und des Augenblicks des zweiten Durchgangs durch Blut und Wand auf. Auf Grund der Zeit, die zwischen den Markierungen vergeht,
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BADORtOlNAt
1766ίίΐ
wird die Stärke des durchdrungenen Blutstromes festgestellt, und somit der Durchmesser D des Gefässes, da die Neigung des ausgesandten Vfellenbündels im Verhältnis zur Achse des Gefässes "bekannt ist.
Andererseits unterliegen die Teilwellen, welche von den sich mit einer Geschwindigkeit U "bewegenden roten Blutkörperchen reflektiert werden, bekanntlich einer Frequenz-Auswanderung durch Doppler-Effekt.
Auf der Grundlage der Information über den Durchmesser D, die durch Messung der Laufzeit T durch den Querschnitt des Blutgefässes geliefert wird, und der Information der durch Messung der Frequenz-Auswanderung Λ erhaltenen Geschwindigkeit U, liefern geeignete Rechen-Einrichtungen einen der Momentan-Durchflussmenge Q = k. T & verhältnisgleichen Wert, worin k eine Konstante ist, und zwar durch Quadrieren des Wertes T und MuItiplizieren desselben mit dem Wert /\ . Bei diesen Vorrichtungen kann es sich um bekannte Analog - oder Digital - oder aber um Analog/Digital-Geräte handeln.
Die Sendefrequenz der Hochfrequenz-Impulse ist ziemlich schnell, um eine grosse Anzahl von Durchflussmengenwerten während eines Pulszyklus zu erhalten; somit kann ein die errechneten Momentanwerte aufnehmendes Registriergerät die Durchflussmengenkurve während eines Pulszyklus mit gutem Auflösungsvermögen aufzeichnen.
Da andererseits die Vorrichtung zur Ermittlung der Auewanderung der Frequenz fc infolge des Doppler - Effekts
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BAD
1766Τ5Ί
den algebraischen Wert der Blutgeochwindigkeit nach Grosse und Vorzeichen abgibt, stellt die ausgaseichnete Durchflussmengenkurve getreu die Abschnitte des Zyklus dar, in denen der Durchfluss gegebenenfalls umgekehrt ist. Ein Gerät, das keine Angabe der Durchflussrichtung gibt, liefert somit eine falsche Vorstellung des tatsächlichen Puls-Phänomens. Die erfindungsgemässe Vorrichtung hingegen ist eine wertvolle Vorrichtung für biologische Forschungen.
Bei der Blutdurchflussmessung werden zwei Arten von Transduktoren verwendet :
1. Perivaskulare Transduktoren. Eine Platte aus piezoelektrischer Keramik ist in einer Rinne aus einem Material untergebracht, das eine gute Anpassung an die akustische Impedanz gewährleistet (Methacrylat-Harz). Die ßinne befindet sich auf dem Umfang des zu messenden Gefässes. Unter diesen Umständen i3t der Durchmesser des Gefäases gegeben, und Änderungen desselben während der Dauer einer Systole fallen nicht ins Gewicht. Die Durchflussmengenmessung entspricht somit in etwa der Geschwindigkeitsmessung. Der Durchmesser dee Gefässea ist bekannt : e3 ist der Durchmesser der Rinne.
2. Durch die Haut wirksame Tranaduktoren. Der Transduktor wird auf die Überhaut angesetzt; er befindet sich in einem Hohlraum, in dem ein Gel die akustische Kopplung arischen der piezoelektrLachon Keramik und der Oberhaut ge-W&hrlei8tet.
EtÄDOftlGfW'
Es gibt ebenfalls intravaskulare Tranaduktoren, die nach der Technik der Katheter arbeiten. In diesem Fall gibt ein am Ende der Sonde, senkrecht zur Plussrichtung angeordneter Transduktor den Geschwindigkeitswerb, jedoch nicht den Durchmesserwert an.
In der Regel beruht somit die Messung der Blutdurchflussmenge in einem gegebenen Augenblick auf der Messung des Durchmessers zu einem bestimmten Zeitpunkt und einer Geschwindigkeitsmessung zu einem gegebenen Zeitpunkt.
Bei einer Prüfung der besonderen Bedingungen im Untersuchungsbereich wurden für die Parameter des Messvorganges folgende Werte angenommen, die lediglich beispielsweise wie folgt lauten :
Schwingfrequenz f : 5 bis 10 MHz Dauer des Sendeimpulses : <T .. : 3 bis 4/us Wiederholungsfrequenz T„ : zwischen 1,25. 10 s und
2,5. 10"-3S (Frequenz zwischen,
400 und 8000 Hz).
Sendeleistung : In der Regel in der Grössenordnung
von 100 mW/cm .
Bei einer langen Wiederholungsfrequenz-Periode kann die durch Impulse abgegebene Energie unter Beibehaltung eines mittleren Sicherheitswertes erhöht werden.
Im Falle eines niedrigen Wertes der Wiederholungsfrequenz-Periode verringort η ich das Signal/Rauach-Verhältnin.
0 =j
BAD ORIGINÄR
176B-121 Ά
Zur Ausnutzung der Inkohärenz des Rauschens und der Kohärenz des bei einigen aufeinanderfolgenden Messungen erhaltenen Signals wird vorteilhafterweise die Addition des Echos durch eine Verzögerungsleitung mit Atigriffen durchgeführt.
In "bestimmten Fällen unterscheidet sich der Wert der zweckmässigsten Sendedauer zur Messung des Durchmessers vom zweckmässigsten Wert der Geschwindigkeitsmessung. Tn diesem Fall wird das Gerät mit einer Vorrichtung zur zweifachen Regelung der Sendedauer ausgerüstet, die abwechselnden Übergang von einem Wert zum anderen gestattet.
Die Erfindung wird im folgenden unter Bezug auf die Zeichnung im einzelnen beschrieben; in dieser ist :
Fig. 1 ein aus zwei Teilen bestehendes Diagramm zum Verhältnis des Prinzips der erfindungsgemässen Vorrichtung,
Fig. 2 das Schaltbild eines erfindungsgemässen Gerätes zur Messung der Blutdurchflussmenge;
Fig. 1 zeigt im unteren Teil (a) 3chematisch die Anordnung des Transduktors C, der im Winkel 0 ein Bündel von Schwingungsfrequenzen aussendet, welches durch eine Blutbahn der Wandstärke ρ und des Durchmessers D hindurchgeführt wird, in welcher der Blutdurchfluss bei einer Geschwindigkeit (in Achsrichtung) von ν erfolgt.
Der Transduktor "besitzt eine Platte A aus piezoelektrischer Keramik (z.B. Blei-Titanat-Zirkonat), die in einem Teil B(z.B. aus Mtthacrylat-Harz) vergossen ist, welches auf
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BAD ORIGINAL
der Oberhaut E anliegt. Ein Stoff, der die akustische Kopplung herstellt (z.B. öl, Agar-Agar) gewährleistet die Anpassung der akustischen Impedanzen zwischen der Keramik und dem Gewebe. Die Platte A kann über zwei Drähte F elektrisch erregt werden.
Der Winkel Q ist konstruktionsmässig bekannt.
Die graphische Darstellung (b) zeigt auf einem Zeit-Masstab t bei **< einen Ultra schall-Impuls der Dauer T , der vom Transduktor ausgesandt wird; bei /~* ist ein Wellenzug dargestellt, der durch Reflex'ion vom als Messfühler betriebenen Transduktor aufgenommen wird. Der reflektierte Wellenzugfbesteht aus drei Teilen :
1. Einem Teilp .. infolge der Reflexion auf der Eingangsfläche im flüssigen Medium,
2. Einem TeildM 2 infolge der Reflexion auf den roten
Blutkörperchen von der Dauer T, proportional 1 = D _ ,
sin θ
3. Einem Teil , infolge der Reflexion- auf der Ausgangsfläche des flüssigen Mediums.
Der Wellenzug β . weist eine fast konstante Amplitude auf; desgleichen ist die Amplitude des Wellenzuges /3 fast konstant, jedoch niedriger als diejenige von/?-. Die Amplitude von fS ρ nimmt im Laufe der Zeit T plötzlich zwischen^? 1 und dem Beginn von β ? ab und erfährt zwischen dem Ende von und f1' τ einen plötzlichen Anstieg.
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BAD ORI
17661?ΐ
Nach Ablauf der Zeit TR wird ein weiterer Impuls a''\ ' ausgesandt.
Die graphische Darstellung (c) zeigt ein elektrisches Signal, welches durch Scheitelgleichrichtung am reflektierten Wellenzug fS ? erzielt wurde. Dieses Signal hat ein erstes Niveau ^.., ein zweites Niveau X , und ein Teil *}T ? zwischen den beiden Wendepunkten i.. und ip.
Fig. 1 zeigt das Phänomen in schomatischer Form. Die reflektierten Wellen weisen in Wirklichkeit ein erhebliches Rauschen auf. Wie bereits ausgeführt, gibt es Mittel zur Erhöhung des Signal/Rausch-Verhältnisses unter Ausnutzung der Kohärenz des Signals und der Inkohärenz des Rauschens.
Die von den roten Blutkörperchen reflektierten Wellen /Q 2 weisen eine durch Doppler-Effekt geänderte Frequenz auf. Zu einem gegebenen Zeitpunkt ist die Geschwindigkeit der roten Blutkörperchen, oder die Blutdurchfluss-Geschwindigkeit, nicht die gleiche im gesamten Gefässquerschnitt : sie ist grosser
-nähe
in JtEX AchsXlXJäXKÄgXund niedriger in Nähe der Gefasswand. Die durch einen auf die Sendefrequenz F0 abgeglichenen (und auf die Frequenzabweichung ansprechenden)Diskriminator durchgeführte Doppler-Effekt-Messung ergibt einen mittleren Wert. Der Frequenzdiskriminator, der ein Signal der einen Polarität oder der entgegengesetzten Polarität abgibt, je nachdem, ob die Frequenzauswanderung in der einen oder der anderen Richtung in Bezug auf die Mittenfrequenz erfolgt, kann durch eine beliebige andere Vorrichtung ersetzt werden, die ein gleiches
109827/04 7 7 BAD *
Resultat ergibt.
In Fig. 2 gibt ein Oszillator 21 eine Frequenz F von "beispielsweise 10 MHz ab.
Mit 22 ist ein Schalter für Wiederholungsperioden-Betrieb TR bezeichnet, welcher von einer Zeitbasis 23 gesteuert wird, die die Frequenzwelle F während einer Zeit auf den Transduktor 10 gibt, wonach sie den Transduktor 10 während der übrigen Zeitspanne der Wiedorholungsperiode X Tt,-?" an eine Empfangseinrichtung anlegt. Die Umschaltfolge wird durch die Zeitbasis 23 vorgegeben. Dieser Schalter ist in der Fig. mechanisch ausgeführt, es kann jedoch auch ein elektronischer Schalter verwendet werden.
Die Empfangseinrichtung ist mit einem Verstärker 24 der Einfallfrequenz F , vorzugsweise einem Mischer 26 ausgerüstet, der durch die verstärkte Einfallfrequenz und eine vom zugehörigen Oszillator 25 gelieferte Frequenz gespeist wird. Dem Mischer 26, hinter dem Bandfilter 27, wird ein Spektrum entnommen, welches auf eine Zwischenfrequenz F. von beispielsweise 1 MHz abgeglichen ist. Der Wellenzug der Mittenfrequenz F. wird in einem Verstärker 28 verstärkt, dessen Ausgangsstrom sich in zwei Zweige teilt.
Im ersten Zweig wird der aus dem Verstärker 28 kommende Strom der Zwischenfrequenz F. im Scheitelgleichrichter 34 gleichgerichtet, dessen Ausgangsstrom auf eine Eifferenzierungsschaltung 35 gegeben wird. Am genannten Wendepunkt i^
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BAD ORIQ(NAL
entsteht ein erster Impuls, der durch die Schmitt-Kippstufe geformt wird; desgleichen entsteht am Wendepunkt i„ ein zweiter Impuls, der ebenfalls durch die Schmitt-Kippstufe geformt wird. Ein erster aus der Schmitt-Kippstufe 36 kommender Impuls (i ..) betätigt die bistabile Kippstufe 37; der zweite Impuls (l?) bringt die bistabile Kippstufe 37 in die Ruhelage zurück. Durch eine Verbindung 66 mit der Zeitbasis 23 wird die Rückstellung auf Null der Kippstufe vor Jeder Aussendung gewährleistet.
Ein Umsetzer 38 bekannten Typs, welcher am Ausgang der Kippstufe 37 liegt, liefert eine Ausgangsspannung V. = k..T, worin T den die Impulse I1 und I_ trennenden Zeitabschnitt darstellt. Ein Rechenorgan 39> das an seinem Eingang die
2 Spannung V., aufnimmt, gibt am x^usgang eine Spannung Vp = k?.T ab.
Am Ausgang des Verstärkers 28 enthält ein zweiter Zweig eine UND-Schaltung 29, deren einer Eingang über die leitung 61 mit dem Ausgang der bistabilen Kippstufe 37 verbunden ist.
Der auf die Frequenz F. abgeglichene Sperrkreis 30 unterdrückt vorteilhafterweise einen Niederfrequenz-DopplerEffekt entsprechend der Pulsation des Gefässes. Der Begrenzer 31 lint er drückt die Amplituden-Schwankungen; das begrenzte Signal wird sodann auf einen auf F. abgeglichenen Frequenzdiskriminator 32 (oder dergleichen) gegeben, der am Ausgang eine demodulierte Spannung einer ernten, beispielsweise
. 109827/0477
BAD ORIGfNAI.
it, . ■;', . ■ . ■'■'"■..
negativen Polarität bei einer Frequenz f = F. - ί\ und positiver Polarität "bei einer Frequenz f = F. + ^j abgibt. Aus dem Diskriminator 32 (oder dergleichen) tritt eine Spannung V.., proportional nach Grosse und Vorzeichen der Momentangeschwindigkeit des Blutes U aus.
Das Anzeigegerät 33 mit Nullwertangabe in der Mitte, das vorzugsweise am Ausgang des Diskriminators 32 liegt, gestattet die Messung der Momentangeschwindigkeit U an einem beliebigen Punkt des Pulszyklus. Hierzu wird die demodulierte Spannung dem Anzeigegerät 33 über eine UND-Schaltung 43 zugeführt, die ihrerseits einen Synchronisierimpuls von der Zeitbasis 23 über ein regelbares Verzögerungsglied 46 und eine Leitung 62 aufnimmt.
2 Die Spannung V-. = k,. U und V_ = k?.T wird . auf die
beiden Eingänge eines Vervielfachers 40 gegeben, der am Ausgang eine Spannung V. = k..Q, proportional dem augenblicklichen Durchflusswert abgibt. Wie weiter oben im Fall der Momentangeschwindigkeit, kann dieser Wert V. Punkt für Punkt mit einem Anzeigegerät 41 mit Angabe dos Nullwertes auf der Mitte überwacht werden, welches über eine UND-Schaltung 44 angeschlossen wird, die über die Leitung 63 von einer zweiten Vorrichtung 45 mit regelbarer Verzögerung einen Synchronisierimpuls aufnimmt, der um eine beliebige Zeitdauer verzögert werden kann. Gegebenenfalls können beide Verzögerungsglieder 45 und 46 durch ein einziges Gerät ersetzt werden, das gleichzeitig die Öffnung beider Torschaltungon 43 und 44 steuert.
1 09827/0477,
BAD ORIGiNAL
r/66121
Die Spannung V wird ebenfalls auf den Eingang eines Registriergerätes 42 gegeben, der den Pulsdurchfluss registriert, wobei die Anzeige ggf., wie aus der Fig. hervorgeht, ein positives und ein negatives Teil aufweisen kann.
Ein Kathodenstrahl-Oszillograph :>0 kann an den Ausgang des Gleichrichters 34 über eine Leitung 64 oder ggf. an den Ausgang des Verstärkers 28 gelegt werden. Dieser Oszillograph 50, der vorteilhafterweise durch die Zeitbasis 23 über die Leitung 65 synchronisiert wird, kann mit Hilfe in der modernen Oszillographen-Technik bekannter Einrichtungen mit zwei Lichtzeigern Sj. und Jp ausgerüstet werden, deren Stellung mittels zweier Stellknöpfe 52 und 53 geregelt werden kann, von denen der eine vorteilhafterweise in den Wert J^ von dem Wert Jp trennenden Zeitintervallen geeicht ist, wobei die Zeitdauer T unmittelbar auf der Skala abgelesen werden kann.
Durch Betätigung der Stellknöpfe 52 und 53 des Oszillographen 50 kann erreicht werden, dass auf dem Schirm 51 die Kennwerte Ju und Jp mit den Wendepunkten i^ und i» des abgebildeten Signals zusammenfallen, wodurch eine Messung der Zeit T gem. Einstellung des Knopfes 53 möglich ist.
Die schematische Darstellung erfolgte lediglich beispielsweise. Im Eahirm der Erfindung sind zahlreiche Varianten, änderungen und Erweiterungen möglich. Insbesondere können die Bechenverfahren in anderer Weise ausgeführt werden, und die Zeitmessung kann durch bekannte,analoge Einrichtungen erfolgen, z.B. durch Belastung einen Kondensators mit sägezahnförmigem
10 9 8 2 7/ QU 7,
1766 i
Strom.
Die Erfindung erstreckt sich ebenfalls auf eine Ausführungsart, nach der die Messungen des Durchmessers und der Geschwindigkeit in zwei Zeiten mit zwei unterschiedlichen Sendedauern und mit Einspeicherung der zu multiplizierenden Grossen erfolgt .
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Claims (5)

  1. Paten tanspriich e
    ( 1. ^Uitraschali-Durchf lussmengei: - Messchreiber für Blutgefässe mit einem Transduktor, der sowohl zur Aussendung einer Hochfrequenz-Impulswelle als auch zum Empfang eines Echos dient, dadurch gekennzeichnet, dass er erfindungsgemäss in betriebsmässiger Anordnung Einrichtungen (35-3ö) zur Messung der Zeit T, die zwischen einem ersten Echo (^i) von der Eingangsfläche der betreffenden Welle im Blutgefäss und einem zweiten Echo (ß?) von der Ausgangsfläche des blutgefässes vergeht, aufweist, sowie Einrichtungen (29-52) zur Messung der Frequenz-Auswanderung Δ nach Grosse und Vorzeichen, die das Echo der Welle auf den roten Blutkörperchen erfährt, und Einrichtungen, die eine Berechnung der einem einzelnen Impuls der
    Form Q = k· T ^ entsprechenden l'iomentan-Durchflussmenge ermöglichen, worin k eine Konstante darstellt, und ferner Einrichtungen (42) zur Aufzeichnung der Ijurchi'lussmengenkurve nach Grosse und Vorzeichen während mindestens eines Pulszyklus.
  2. 2. Durchflussmengen-i'Iesschreiber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass er insbesondere in einem ersten Kreis einen Gleichrichter (34), eine Differenzierungsschaltung (3L·), eine Impulsformerschaltung (3b) und eine bistabile Kippstufe (37) aufweist, deren Ausgang sich in "Arbeitsstellung während der Zeit T zwischen den Leiden Impulsen befindet, wo-
    109027/(IA 7 7 ~1b~
    BAD ORIGINAL
    .- 16 -
    bei ein Umsetzer (38) eine erste elektrische Spannung (V-J proportional der Zeit T liefert, und wobei eine Schaltung (39) eine zweite Spannung (V9) proportional dem Quadrat der ersten Spannung liefert, und dass er in einem zweiten Kreis eine von der bistabilen Kippstufe (37) gesteuerte Torschaltung (29), gegebenenfalls eine Bandunterdrückungsschaltung (30), eine Begrenzerschaltung (31), einen Frequenzdiskriminator (32) od. dgl. aufweist, der eine dritte Spannung (V^) abgibt, sowie mit einem Vervielfacher (40) ausgerüstet ist, der die zweite Spannung (V9) und die dritte Spannung (V^) aufnimmt, und welcher an seinem Ausgang eine vierte Spannung (VJ proportional der Momentandurchflussmenge (Q) abgibt.
  3. 3. Durchflussmengen-Messchreiber nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass er am Ausgang des Diskriminators (32) ein Geschwindigkeitsanzeigegerät (33) mit Nullanzeige in der Mitte aufweist, das über eine Torschaltung (43) angeschlossen ist, welche durch einen Synchronisierimpuls gesteuert wird, den ein erstes, regelbares Verzögerungsglied (46) liefert.
  4. 4. Durchflussmengen-Messchreiber nach den Ansprüchen 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass er am Ausgang des Vervielfachers (40) ein Anzeigegerät (41) mit Nullanzeige in der Mitte aufweist, das über eine Torschaltung (44) angeschlossen ist,
    -17-109827/0477
    welche durch einen von einem aweiten, regelbaren Verzögerungsglied (45) gelieferten Impuls gesteuert wird.
  5. 5. Durchflussmengen-Messchreiber nach den Ansprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass er nur mit einem regelbaren Verzögerungsglied (45,46) ausgerüstet ist, welches die Öffnung beider Torschaltungen (43,44) steuert.
    1 0 9 η / 7 / 0 Α 7 7
DE19681766121 1967-04-07 1968-04-05 Durchflussmengen-Messschreiber fuer Blutgefaesse Pending DE1766121A1 (de)

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