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DE1790119B2 - Druckknopfschalter - Google Patents

Druckknopfschalter

Info

Publication number
DE1790119B2
DE1790119B2 DE19681790119 DE1790119A DE1790119B2 DE 1790119 B2 DE1790119 B2 DE 1790119B2 DE 19681790119 DE19681790119 DE 19681790119 DE 1790119 A DE1790119 A DE 1790119A DE 1790119 B2 DE1790119 B2 DE 1790119B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
contact
push button
slide
actuator
button switch
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19681790119
Other languages
English (en)
Other versions
DE1790119C3 (de
DE1790119A1 (de
Inventor
Resconi Mailand Ugo (Italien)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SpA Feme Fabbrica Equipaggiamenti Meccanico Elettrici Mailand (italien)
Original Assignee
SpA Feme Fabbrica Equipaggiamenti Meccanico Elettrici Mailand (italien)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SpA Feme Fabbrica Equipaggiamenti Meccanico Elettrici Mailand (italien) filed Critical SpA Feme Fabbrica Equipaggiamenti Meccanico Elettrici Mailand (italien)
Priority to DE19681790119 priority Critical patent/DE1790119B2/de
Publication of DE1790119A1 publication Critical patent/DE1790119A1/de
Publication of DE1790119B2 publication Critical patent/DE1790119B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1790119C3 publication Critical patent/DE1790119C3/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H13/00Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch
    • H01H13/50Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch having a single operating member
    • H01H13/56Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch having a single operating member the contact returning to its original state upon the next application of operating force
    • H01H13/60Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch having a single operating member the contact returning to its original state upon the next application of operating force with contact-driving member moved alternately in opposite directions
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H19/00Switches operated by an operating part which is rotatable about a longitudinal axis thereof and which is acted upon directly by a solid body external to the switch, e.g. by a hand
    • H01H19/54Switches operated by an operating part which is rotatable about a longitudinal axis thereof and which is acted upon directly by a solid body external to the switch, e.g. by a hand the operating part having at least five or an unspecified number of operative positions
    • H01H19/60Angularly-movable actuating part carrying no contacts
    • H01H19/62Contacts actuated by radial cams

Landscapes

  • Push-Button Switches (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Druckknopfschalter mit einem Gehäuse und mindestens zwei feststehenden Kontaktstücken, denen als Überbrückungskontakt eine Kontaktzunge zugeordnet ist, die an einem von einem der Kontaktstücke gebildeten Auflager abgestützt und mittels eines schwenkbeweglich gelagerten Stellgliedes kippbar ist, das in seinen beiden Endlagen jeweils an einer Seite der Kippachse unter Druck an der Kontaktzunge anliegt und mit einem Schieber gekuppelt ist, an dem der Druckknopf angreift.
Bei einem bekannten Druckknopfschalter dieser Art (DE-AS 1220005) ist das Stellglied als Wippe ausgebildet, die mit einem federbelasteten Antriebsglied gelenkig verbunden und derart angeordnet ist, daß das Verbindungsgelenk innerhalb einer Ringnut des Schiebers liegt. Die Längsachse des Schiebers verläuft dabei etwa senkrecht zur Achse des Verbindungsgelenks, das vom Schieber bei dessen Verstellbewegung mitgenommen wird, wodurch das Stellglied beim Überschreiten einer Totpunktlage in seine andere Endlage umspringt. Die beiden Endlagen des Stellgliedes sind durch Anschläge am Gehäuse bestimmt.
Bei diesem Druckknopfschalter verläuft die Längsachse des Schiebers senkrecht zur Erstreckung der Kontaktzunge und durch die beiden Anschläge, welche die Endlagen des Stellgliedes bestimmen. Hierdurch muß die Bauhöhe des Gehäuses entsprechend der Länge des Stellweges dimensioniert werden. Da dei Stellweg eine vorgegebene Länge haben muß: die durch die Umstellung des Verbindungsgelenks über dessen Totpunktlage hinaus bestimmt ist, hat das Gehäuse im Verhältnis zu seiner durch den Kontaktab-
I« stand festgelegten Länge eine erhebliche Höhe, wobei die Einbauhöhe noch dadurch vergrößert wird, daß der Schieber mit beiden Enden aus dem Gehäuse nach außen ragen muß.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen solchen Druckknopfschalter konstruktiv so aufzubauen, daß sein Gehäuse möglichst flach ist, also eine geringe Einbauhöhe hat, ohne daß seine Funktion hinsichtlich einer sicheren Umschaltung beeinträchtigt wird.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß das Stellglied um eine gehäusefeste Achse drehbar gelagert ist und einen mit dem Schieber gekuppelten Exzenterzapfen trägt und daß das Stellglied einen fetierbelasteten Bolzen aufweist, der im Bereich des Auflagers gleitend und unter Federdruck an einer gekrümmten Gleitbahn der Kontaktzunge anliegt.
Infolge dieser Anordnung verläuft der Stellweg des Schiebers etwa parallel zur Erstreckung der Kontaktzunge, so daß die Bauhöhe des Gehäuses nicht von der Länge des Stellweges abhängig ist und lediglich nach der Breite der Kontaktzunge und der zugehörigen Kontakte dimensioniert werden kann. Der Stellweg ist darüber hinaus bei sicherer Kontaktgabe ver-
J5 hältnismäßig kurz, weil der gleitend und unter Federdruck an der Kontaktzunge abgestützte Bolzen des Stellgliedes die Kontaktzunge in den beiden Endlagen beiderseits des Auflagers sicher hält und eine sofortige Umschaltung auslöst, sobald er auf die andere Seite der durch das Auflager gegebenen Kippachse gelangt. Da die Drehbewegung des Stellgliedes durch die Kupplung des Schiebers mit dem Exzenterzapfen erreicht wird, kann der Schieber innerhalb des Gehäuses enden, so daß dessen Einbaulänge im wesentlichen nur von dem Abstand der zu überbrückenden Festkontakte abhängt. Es ergibt sich daher insgesamt ein sehr geringer Platzbedarf für den Einbau des Druckknopfschalters. Im Vergleich zu dem bekannten Schalter ist außerdem der Fertigungsaufwand gering, da eine Gelenkverbindung zwischen dem Stellglied und einem Antriebsglied nicht erforderlich ist und dadurch auch die Montage vereinfacht wird.
Esi ist bei einem Druckknopfschalter an sich bekannt, den Schieber so anzuordnen, daß sein Stellweg etwa parallel zur Verbindungslinie der beiden zu überbrückenden Kontakte verläuft (DE-PS 718083). Bei diesem bekannten Schalter ist die Kontaktzunge fest mit dem Stellglied verbunden, das mittels des Schiebers verschiebbar und an einem Arm des Schie-
bo bers drehbeweglich gelagert ist. Diese Schwenkbarkeit des Stellgliedes dient aber lediglich dazu, den Kontakt wieder zu öffnen, sobald der Schieber weiter eingeschoben wird, während zur Schließung der Kontakte die Kontaktzunge durch Verschieben an die Kontaktstücke herangeführt werden muß. Hierdurch ist die Baulänge des Schalters außer durch den Kontaktabstand zusätzlich durch den notwendigen Verschiebeweg der Kontaktzunge bestimmt, und außer-
dem ist die Kontaktgabe von der Hubgeschwindigkeit des Schiebers und damit von der Bedienung des Schalters abhängig, so daß die zur sicheren Kontaktgabe notwendigen kurzen Schließzeiten nicht gewährleistet sind.
Es ist weiterhin ein Druckknopfschalter mit einem drehbeweglich gelagerten Stellglied bekannt (DE-PS 591687), bei dem die Hubbewegung des Schiebers über einen Zapfen auf das Stellglied übertragen wird. Bei diesem bekannten Schalter ist das Stellglied als zweiarmiger Hebel ausgebildet, der die Hubbewegung des Schiebers über eine Gelenkverbindung in eine Verschiebebewegung eines beweglichen Kontaktes umsetzt. Da die Verschiebebewegung des beweglichen Kontaktstückes senkrecht zur Hubbewegung des Schiebers verläuft, ergibt sich in Verbindung mit den notwendigen Gelenkgliedern eine erhebliche Bauhöhe für diesen Schalter.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Eine Ausführungsform des erfindungsgemäßen Druckknopfschalters ist in den Zeichnungen dargestellt. Es zeigen
Fig. IA und IB eine Draufsicht, teilweise im Schnitt, eines Druckknopf-Doppelschalters, wobei ein Schalter mit dem Druckknopf in Ruhestellung und der andere Schalter mit dem Druckknopf in Arbeitsstellung dargestellt ist.
Fig. 2 eine schaubildliche, auseinandergezogene Darstellung der Teile eines Druckknopfschalters,
Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie A'-B' in Fig. 1, wobei die federnden Kegelstifte mit der Drehachse der beweglichen Kontakte fluchtend gedacht sind,
Fig. 4 eine Seitenansicht des Schalters mit dem Druckknopf in Ruhestellung.
Wie insbesondere Fig. 2 zeigt, besteht der Druckknopf-Schalter aus einem Druckknopf 1, einem Schieber 2, einer Rückstellfeder 3, einer Platte 4 zur Betätigung der Drehklinke, zwei unter Federvorspannung stehenden Kegelstiften 5 aus Isoliermaterial zur Betätigung der beweglichen Kontakte, einer Feder 6, welche auf die Isolier-Kegelstifte wirkt, einer Drehklinke 7, welche die federnden Isolierkegelstifte 5 faßt, einem Isoliergehäuse 8, zwei beweglichen Kontakten 9, 9', zwei festen Kontaktpaaren 10, 10' und 12, 12' und einem zentralen Lagerkontaktpaar 11, 11'.
Die Platte 4 weist eine zentrale Öffnung 4' auf, in die ein Vorsprung 2' des Schiebers 2 eingreift, so daß die Platte 4 bei der Hubbewegung des Schiebers 2 mitgenommen wird. Seitlich von der öffnung befindet sich in der Platte 4 eine zweite öffnung 4", die schräg verläuft und in welche ein Zapfen T der Drehklinke 7 eingreift. Die Drehklinke 7 ist in einer Ausnehmung 8' mittig im Isoliergehäuse 8 gelagert.
Der Zapfen 7' der Drehklinke 7 könnte auch unmittelbar am Schieber 2 eingreifen. In diesem Fall wäre die Platte 4 überflüssig; der Schieber 2 müßte dann entsprechend mit einer die Funktion der öffnung 4" übernehmenden öffnung versehen sein. Wie insbesondere aus Fig. 3 zu entnehmen ist, ist die Achse X des Zapfens 7' gegenüber der Achse Y der Drehklinke 7 seitlich versetzt, so daß eine Verschiebung des Schiebers 2 und folglich der Platte 4 eine Drehbewegung der Drehklinke 7 auslöst, wobei die Grenzen dieser Winkeldrehung den Grenzen der Hubbewegung des Schiebers 2 von der Stellung »Druckknopf in Ruhestellung« (Fig. IA) zur Stel
lung »Druckknopf in Arbeitsstellung« (Fig. 1 B) entsprechen.
Wie aus Fig. 1A zu entnehmen ist, wird in der Ruhestellung des Druckknopfes 1 über die Drehklinke 7, Feder 6 und die beiden Kegekstifte 5 ein ausgeglichener Druck auf die beiden beweglichen Kontakte 9, 9' ausgeübt, so daß der bewegliche Kontakt 9 die elektrische Verbindung zwischen den Kontakten 11 und 12 herstellt, während der bewegliche Kontakt 9' die elektrische Verbindung zwischen den Kontakten 11' und 10' herstellt. Ein Eindrücken des Druckknopfes 1 bewirkt eine Winkeldrehung der Drehklinke 7 im Uhrzeigersinn, so daß diese von der Stellung Fig. 1 A in die Stellung Fig. IB übergeht; während dieser Winkeldrehung wirkt die Klinke 7 über die federnden Isolierkegelstifte 5 auf die halbkreisförmige Mittelzone der beweglichen Kontakte 9, 9' in der Weise, daß diese um die Drehpunkte der festen Kontakte 11, 11' im zum Uhrzeigersinn entgegengesetzten Sinn kippen und damit die elektrischen Verbindungen zwischen den Kontakten 11-10 und 1Γ-12' hergestellt werden.
Der Kontaktdruck wird von der Kraft der Feder 6 erzeugt und ist durch das Verhältnis der Hebelarme zwischen Lagerpunkt und Auflagepunkt des beweglichen Kontaktes auf dem feststehenden Kontakt bestimmt.
Die dargestellte Ausführungsform entspricht einem doppelpoligen Zweiweg-Umschalter. Bei grundsätzlieh gleichem Aufbau sind verschiedene Ausführungsformen möglich, wenn z. B. ein beweglicher Kontakt und einer oder mehrere feste Kontakte weggelassen werden und an Stelle des weggelassenen beweglichen Kontaktes ein entsprechend ausgebildetes Stück als Lauffläche für den federnden Isolierkegelstift (halbkreisförmige Zone) eingebaut wird. Dabei ergeben sich folgende Varianten:
a) Bei Weglassen des beweglichen Kontaktes 9' und Einbau eines entsprechenden Stückes mit halbkreisförmiger Zone sowie Weglassen der feststehenden Kontakte 10' und 12' erhält man einen einpoligen Zweiweg-Umschalter.
b) Bei Weglassen der Teile wie unter a) und Ersetzen des feststehenden Kontaktes 10 oder 12 durch Isolierstücke, erhält man einen einpoligen Schalter.
c) Unter Beibehaltung der beiden beweglichen Kontakte 9, 9' und bei Ersetzen der feststehenden Kontakte 10, 12' oder 12, 10' durch Isolierstücke, erhält man einen zweipoligen Schalter.
d) Unter Beibehaltung der beweglichen Kontakte 9, 9' und bei Ersetzen eines feststehenden Kontaktes durch ein Isolierstück, erhält man einen einpoligen Zweiweg-Umschalter und einen einpoligen Schalter.
Unter Berücksichtigung dieser Varianten und mit dem Druckknopf in Ruhestellung können die verschiedensten elektrischen Verbindungen hergestellt werden, wobei jeweils gleichzeitig erhalten werden können:
l.zwei geschlossene Kontakte;
1. ein geschlossener und ein offener Kontakt;
3. ein offener Kontakt;
4. ein geschlossener Kontakt;
5. zwei offene Kontakte;
6. ein Umschaltkontakt;
7. zwei Umschaltkontakte (wie in Fie. 1 dame-
stellt);
8. ein Umschaltkontakt und ein normal geschlossener Kontakt;
9. ein Umschaltkontakt und ein normal offener Kontakt.
Die zu den unter Ziff. 1 bis 9 angegebenen elektrischen Verbindungen umgekehrten Verbindungen ergeben sich bei jeweils gleichem Aufbau des Schalters aus der Umstellung der Taste von der Ruhestellung in die Arbeitsstellung.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Druckknopfschalter mit einem Gehäuse und mindestens zwei feststehenden Kontaktstücken, denen als Überbrückungskontakt eine Kontaktzunge zugeordnet ist, die an einem von einem der Kontaktstücke gebildeten Auflager abgestützt und mittels eines schwenkbeweglich gelagerten Stellgliedes kippbar ist, das in seinen beiden Endlagen jeweils an einer Seite der Kippachse unter Druck ander Kontaktzunge anliegt und mit einem Schieber gekuppelt ist, an dem der Druckknopf angreift, dadurch gekennzeichnet, daß das Stellglied (5, 7) um eine gehäusefeste Achse (Y) drehbar gelagert ist und einen mit dem Schieber (2) gekuppelten Exzenterzapfen (7') trägt, und daß das Stellglied (5, 7) einen federbelasteten Bolzen (5) aufweist, der im Bereich des Auflagers (11) gleitend und unter Federdruck an einer gekrümmten Gleitbahn der Kontaktzunge (9; 9') anliegt.
2. Druckknopfschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Auflager (11) etwa mittig zwischen den beiden Enden der Kontaktzunge (9; 9') liegt, denen je ein feststehendes Kontaktstück (10; 10' und 12; 12') zugeordnet ist.
3. Druckknopfschalter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalter mit zwei Kontaktzungen (9 und 9') und zugehörigen Kontaktstücken (10; 11; 12 und 10'; 11'; 12') symmetrisch zur Längsachse des Schiebers (2) aufgebaut ist.
4. Druckknopfschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Stellglied (S, 7) mittig im Gehäuse (8) gelagert ist.
DE19681790119 1968-09-13 1968-09-13 Druckknopfschalter Granted DE1790119B2 (de)

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DE1790119A1 DE1790119A1 (de) 1972-01-20
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EP0010112A1 (de) * 1978-10-17 1980-04-30 ATELIERS DE CONSTRUCTIONS ELECTRIQUES DE CHARLEROI (ACEC) Société Anonyme Elektrogeräte so wie Schalter, mit um die Achse einer drehbaren Nockenscheibe angeordneten Kontakten

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DE1790119C3 (de) 1979-01-25
DE1790119A1 (de) 1972-01-20

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