DE1790119B2 - Druckknopfschalter - Google Patents
DruckknopfschalterInfo
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-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H13/00—Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch
- H01H13/50—Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch having a single operating member
- H01H13/56—Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch having a single operating member the contact returning to its original state upon the next application of operating force
- H01H13/60—Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch having a single operating member the contact returning to its original state upon the next application of operating force with contact-driving member moved alternately in opposite directions
-
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- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H19/00—Switches operated by an operating part which is rotatable about a longitudinal axis thereof and which is acted upon directly by a solid body external to the switch, e.g. by a hand
- H01H19/54—Switches operated by an operating part which is rotatable about a longitudinal axis thereof and which is acted upon directly by a solid body external to the switch, e.g. by a hand the operating part having at least five or an unspecified number of operative positions
- H01H19/60—Angularly-movable actuating part carrying no contacts
- H01H19/62—Contacts actuated by radial cams
Landscapes
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Description
Die Erfindung betrifft einen Druckknopfschalter mit einem Gehäuse und mindestens zwei feststehenden
Kontaktstücken, denen als Überbrückungskontakt eine Kontaktzunge zugeordnet ist, die an einem
von einem der Kontaktstücke gebildeten Auflager abgestützt und mittels eines schwenkbeweglich gelagerten
Stellgliedes kippbar ist, das in seinen beiden Endlagen jeweils an einer Seite der Kippachse unter Druck
an der Kontaktzunge anliegt und mit einem Schieber gekuppelt ist, an dem der Druckknopf angreift.
Bei einem bekannten Druckknopfschalter dieser Art (DE-AS 1220005) ist das Stellglied als Wippe
ausgebildet, die mit einem federbelasteten Antriebsglied gelenkig verbunden und derart angeordnet ist,
daß das Verbindungsgelenk innerhalb einer Ringnut des Schiebers liegt. Die Längsachse des Schiebers verläuft
dabei etwa senkrecht zur Achse des Verbindungsgelenks, das vom Schieber bei dessen Verstellbewegung
mitgenommen wird, wodurch das Stellglied beim Überschreiten einer Totpunktlage in seine andere
Endlage umspringt. Die beiden Endlagen des Stellgliedes sind durch Anschläge am Gehäuse bestimmt.
Bei diesem Druckknopfschalter verläuft die Längsachse des Schiebers senkrecht zur Erstreckung der
Kontaktzunge und durch die beiden Anschläge, welche die Endlagen des Stellgliedes bestimmen. Hierdurch
muß die Bauhöhe des Gehäuses entsprechend der Länge des Stellweges dimensioniert werden. Da
dei Stellweg eine vorgegebene Länge haben muß: die
durch die Umstellung des Verbindungsgelenks über dessen Totpunktlage hinaus bestimmt ist, hat das Gehäuse
im Verhältnis zu seiner durch den Kontaktab-
I« stand festgelegten Länge eine erhebliche Höhe, wobei
die Einbauhöhe noch dadurch vergrößert wird, daß der Schieber mit beiden Enden aus dem Gehäuse nach
außen ragen muß.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen solchen Druckknopfschalter konstruktiv
so aufzubauen, daß sein Gehäuse möglichst flach ist, also eine geringe Einbauhöhe hat, ohne daß
seine Funktion hinsichtlich einer sicheren Umschaltung beeinträchtigt wird.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß das Stellglied um eine gehäusefeste Achse
drehbar gelagert ist und einen mit dem Schieber gekuppelten Exzenterzapfen trägt und daß das Stellglied
einen fetierbelasteten Bolzen aufweist, der im Bereich
des Auflagers gleitend und unter Federdruck an einer gekrümmten Gleitbahn der Kontaktzunge anliegt.
Infolge dieser Anordnung verläuft der Stellweg des Schiebers etwa parallel zur Erstreckung der Kontaktzunge,
so daß die Bauhöhe des Gehäuses nicht von der Länge des Stellweges abhängig ist und lediglich
nach der Breite der Kontaktzunge und der zugehörigen Kontakte dimensioniert werden kann. Der Stellweg
ist darüber hinaus bei sicherer Kontaktgabe ver-
J5 hältnismäßig kurz, weil der gleitend und unter Federdruck an der Kontaktzunge abgestützte Bolzen
des Stellgliedes die Kontaktzunge in den beiden Endlagen beiderseits des Auflagers sicher hält und eine
sofortige Umschaltung auslöst, sobald er auf die andere Seite der durch das Auflager gegebenen Kippachse
gelangt. Da die Drehbewegung des Stellgliedes durch die Kupplung des Schiebers mit dem Exzenterzapfen
erreicht wird, kann der Schieber innerhalb des Gehäuses enden, so daß dessen Einbaulänge im wesentlichen
nur von dem Abstand der zu überbrückenden Festkontakte abhängt. Es ergibt sich daher insgesamt
ein sehr geringer Platzbedarf für den Einbau des Druckknopfschalters. Im Vergleich zu dem bekannten
Schalter ist außerdem der Fertigungsaufwand gering, da eine Gelenkverbindung zwischen dem Stellglied
und einem Antriebsglied nicht erforderlich ist und dadurch auch die Montage vereinfacht wird.
Esi ist bei einem Druckknopfschalter an sich bekannt,
den Schieber so anzuordnen, daß sein Stellweg etwa parallel zur Verbindungslinie der beiden zu
überbrückenden Kontakte verläuft (DE-PS 718083). Bei diesem bekannten Schalter ist die Kontaktzunge
fest mit dem Stellglied verbunden, das mittels des Schiebers verschiebbar und an einem Arm des Schie-
bo bers drehbeweglich gelagert ist. Diese Schwenkbarkeit
des Stellgliedes dient aber lediglich dazu, den Kontakt wieder zu öffnen, sobald der Schieber weiter
eingeschoben wird, während zur Schließung der Kontakte die Kontaktzunge durch Verschieben an die
Kontaktstücke herangeführt werden muß. Hierdurch ist die Baulänge des Schalters außer durch den Kontaktabstand
zusätzlich durch den notwendigen Verschiebeweg der Kontaktzunge bestimmt, und außer-
dem ist die Kontaktgabe von der Hubgeschwindigkeit des Schiebers und damit von der Bedienung des Schalters
abhängig, so daß die zur sicheren Kontaktgabe notwendigen kurzen Schließzeiten nicht gewährleistet
sind.
Es ist weiterhin ein Druckknopfschalter mit einem drehbeweglich gelagerten Stellglied bekannt (DE-PS
591687), bei dem die Hubbewegung des Schiebers über einen Zapfen auf das Stellglied übertragen wird.
Bei diesem bekannten Schalter ist das Stellglied als zweiarmiger Hebel ausgebildet, der die Hubbewegung
des Schiebers über eine Gelenkverbindung in eine Verschiebebewegung eines beweglichen Kontaktes
umsetzt. Da die Verschiebebewegung des beweglichen Kontaktstückes senkrecht zur Hubbewegung des
Schiebers verläuft, ergibt sich in Verbindung mit den notwendigen Gelenkgliedern eine erhebliche Bauhöhe
für diesen Schalter.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Eine Ausführungsform des erfindungsgemäßen Druckknopfschalters ist in den Zeichnungen dargestellt.
Es zeigen
Fig. IA und IB eine Draufsicht, teilweise im
Schnitt, eines Druckknopf-Doppelschalters, wobei ein Schalter mit dem Druckknopf in Ruhestellung und der
andere Schalter mit dem Druckknopf in Arbeitsstellung dargestellt ist.
Fig. 2 eine schaubildliche, auseinandergezogene Darstellung der Teile eines Druckknopfschalters,
Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie A'-B' in Fig. 1, wobei die federnden Kegelstifte mit der Drehachse
der beweglichen Kontakte fluchtend gedacht sind,
Fig. 4 eine Seitenansicht des Schalters mit dem Druckknopf in Ruhestellung.
Wie insbesondere Fig. 2 zeigt, besteht der Druckknopf-Schalter aus einem Druckknopf 1, einem
Schieber 2, einer Rückstellfeder 3, einer Platte 4 zur Betätigung der Drehklinke, zwei unter Federvorspannung
stehenden Kegelstiften 5 aus Isoliermaterial zur Betätigung der beweglichen Kontakte, einer Feder 6,
welche auf die Isolier-Kegelstifte wirkt, einer Drehklinke 7, welche die federnden Isolierkegelstifte 5
faßt, einem Isoliergehäuse 8, zwei beweglichen Kontakten 9, 9', zwei festen Kontaktpaaren 10, 10' und
12, 12' und einem zentralen Lagerkontaktpaar 11, 11'.
Die Platte 4 weist eine zentrale Öffnung 4' auf, in die ein Vorsprung 2' des Schiebers 2 eingreift, so daß
die Platte 4 bei der Hubbewegung des Schiebers 2 mitgenommen wird. Seitlich von der öffnung befindet
sich in der Platte 4 eine zweite öffnung 4", die schräg verläuft und in welche ein Zapfen T der Drehklinke 7
eingreift. Die Drehklinke 7 ist in einer Ausnehmung 8' mittig im Isoliergehäuse 8 gelagert.
Der Zapfen 7' der Drehklinke 7 könnte auch unmittelbar am Schieber 2 eingreifen. In diesem Fall
wäre die Platte 4 überflüssig; der Schieber 2 müßte dann entsprechend mit einer die Funktion der öffnung
4" übernehmenden öffnung versehen sein. Wie insbesondere aus Fig. 3 zu entnehmen ist, ist die
Achse X des Zapfens 7' gegenüber der Achse Y der Drehklinke 7 seitlich versetzt, so daß eine Verschiebung
des Schiebers 2 und folglich der Platte 4 eine Drehbewegung der Drehklinke 7 auslöst, wobei die
Grenzen dieser Winkeldrehung den Grenzen der Hubbewegung des Schiebers 2 von der Stellung
»Druckknopf in Ruhestellung« (Fig. IA) zur Stel
lung »Druckknopf in Arbeitsstellung« (Fig. 1 B) entsprechen.
Wie aus Fig. 1A zu entnehmen ist, wird in der Ruhestellung
des Druckknopfes 1 über die Drehklinke 7, Feder 6 und die beiden Kegekstifte 5 ein ausgeglichener
Druck auf die beiden beweglichen Kontakte 9, 9' ausgeübt, so daß der bewegliche Kontakt 9 die elektrische
Verbindung zwischen den Kontakten 11 und 12 herstellt, während der bewegliche Kontakt 9' die
elektrische Verbindung zwischen den Kontakten 11' und 10' herstellt. Ein Eindrücken des Druckknopfes 1
bewirkt eine Winkeldrehung der Drehklinke 7 im Uhrzeigersinn, so daß diese von der Stellung Fig. 1 A
in die Stellung Fig. IB übergeht; während dieser Winkeldrehung wirkt die Klinke 7 über die federnden
Isolierkegelstifte 5 auf die halbkreisförmige Mittelzone der beweglichen Kontakte 9, 9' in der Weise,
daß diese um die Drehpunkte der festen Kontakte 11, 11' im zum Uhrzeigersinn entgegengesetzten Sinn
kippen und damit die elektrischen Verbindungen zwischen den Kontakten 11-10 und 1Γ-12' hergestellt
werden.
Der Kontaktdruck wird von der Kraft der Feder 6 erzeugt und ist durch das Verhältnis der Hebelarme
zwischen Lagerpunkt und Auflagepunkt des beweglichen Kontaktes auf dem feststehenden Kontakt bestimmt.
Die dargestellte Ausführungsform entspricht einem doppelpoligen Zweiweg-Umschalter. Bei grundsätzlieh
gleichem Aufbau sind verschiedene Ausführungsformen möglich, wenn z. B. ein beweglicher Kontakt
und einer oder mehrere feste Kontakte weggelassen werden und an Stelle des weggelassenen beweglichen
Kontaktes ein entsprechend ausgebildetes Stück als Lauffläche für den federnden Isolierkegelstift (halbkreisförmige
Zone) eingebaut wird. Dabei ergeben sich folgende Varianten:
a) Bei Weglassen des beweglichen Kontaktes 9' und Einbau eines entsprechenden Stückes mit halbkreisförmiger
Zone sowie Weglassen der feststehenden Kontakte 10' und 12' erhält man einen einpoligen Zweiweg-Umschalter.
b) Bei Weglassen der Teile wie unter a) und Ersetzen des feststehenden Kontaktes 10 oder 12
durch Isolierstücke, erhält man einen einpoligen Schalter.
c) Unter Beibehaltung der beiden beweglichen Kontakte 9, 9' und bei Ersetzen der feststehenden
Kontakte 10, 12' oder 12, 10' durch Isolierstücke, erhält man einen zweipoligen Schalter.
d) Unter Beibehaltung der beweglichen Kontakte 9, 9' und bei Ersetzen eines feststehenden
Kontaktes durch ein Isolierstück, erhält man einen einpoligen Zweiweg-Umschalter und einen
einpoligen Schalter.
Unter Berücksichtigung dieser Varianten und mit dem Druckknopf in Ruhestellung können die verschiedensten
elektrischen Verbindungen hergestellt werden, wobei jeweils gleichzeitig erhalten werden
können:
l.zwei geschlossene Kontakte;
1. ein geschlossener und ein offener Kontakt;
3. ein offener Kontakt;
4. ein geschlossener Kontakt;
5. zwei offene Kontakte;
6. ein Umschaltkontakt;
7. zwei Umschaltkontakte (wie in Fie. 1 dame-
stellt);
8. ein Umschaltkontakt und ein normal geschlossener Kontakt;
9. ein Umschaltkontakt und ein normal offener Kontakt.
Die zu den unter Ziff. 1 bis 9 angegebenen elektrischen Verbindungen umgekehrten Verbindungen ergeben
sich bei jeweils gleichem Aufbau des Schalters aus der Umstellung der Taste von der Ruhestellung
in die Arbeitsstellung.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Druckknopfschalter mit einem Gehäuse und mindestens zwei feststehenden Kontaktstücken,
denen als Überbrückungskontakt eine Kontaktzunge zugeordnet ist, die an einem von einem der
Kontaktstücke gebildeten Auflager abgestützt und mittels eines schwenkbeweglich gelagerten Stellgliedes
kippbar ist, das in seinen beiden Endlagen jeweils an einer Seite der Kippachse unter Druck
ander Kontaktzunge anliegt und mit einem Schieber gekuppelt ist, an dem der Druckknopf angreift,
dadurch gekennzeichnet, daß das Stellglied (5, 7) um eine gehäusefeste Achse (Y) drehbar
gelagert ist und einen mit dem Schieber (2) gekuppelten Exzenterzapfen (7') trägt, und daß das
Stellglied (5, 7) einen federbelasteten Bolzen (5) aufweist, der im Bereich des Auflagers (11) gleitend
und unter Federdruck an einer gekrümmten Gleitbahn der Kontaktzunge (9; 9') anliegt.
2. Druckknopfschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Auflager (11) etwa
mittig zwischen den beiden Enden der Kontaktzunge (9; 9') liegt, denen je ein feststehendes Kontaktstück
(10; 10' und 12; 12') zugeordnet ist.
3. Druckknopfschalter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalter mit
zwei Kontaktzungen (9 und 9') und zugehörigen Kontaktstücken (10; 11; 12 und 10'; 11'; 12')
symmetrisch zur Längsachse des Schiebers (2) aufgebaut ist.
4. Druckknopfschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das
Stellglied (S, 7) mittig im Gehäuse (8) gelagert ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19681790119 DE1790119B2 (de) | 1968-09-13 | 1968-09-13 | Druckknopfschalter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19681790119 DE1790119B2 (de) | 1968-09-13 | 1968-09-13 | Druckknopfschalter |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1790119A1 DE1790119A1 (de) | 1972-01-20 |
| DE1790119B2 true DE1790119B2 (de) | 1978-06-01 |
| DE1790119C3 DE1790119C3 (de) | 1979-01-25 |
Family
ID=5706890
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19681790119 Granted DE1790119B2 (de) | 1968-09-13 | 1968-09-13 | Druckknopfschalter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1790119B2 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0010112A1 (de) * | 1978-10-17 | 1980-04-30 | ATELIERS DE CONSTRUCTIONS ELECTRIQUES DE CHARLEROI (ACEC) Société Anonyme | Elektrogeräte so wie Schalter, mit um die Achse einer drehbaren Nockenscheibe angeordneten Kontakten |
-
1968
- 1968-09-13 DE DE19681790119 patent/DE1790119B2/de active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1790119C3 (de) | 1979-01-25 |
| DE1790119A1 (de) | 1972-01-20 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
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