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DE1757480A1 - Landwirtschaftliches Fahrzeug mit Vorrichtung zum Koppeln von Anbaugeraeten - Google Patents

Landwirtschaftliches Fahrzeug mit Vorrichtung zum Koppeln von Anbaugeraeten

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Publication number
DE1757480A1
DE1757480A1 DE19681757480 DE1757480A DE1757480A1 DE 1757480 A1 DE1757480 A1 DE 1757480A1 DE 19681757480 DE19681757480 DE 19681757480 DE 1757480 A DE1757480 A DE 1757480A DE 1757480 A1 DE1757480 A1 DE 1757480A1
Authority
DE
Germany
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agricultural vehicle
vehicle according
mast
attachments
attachment
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681757480
Other languages
English (en)
Inventor
Emil Klopfer
Edwin Schneble
Martin Stelzle
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Maschinenfabrik Fahr AG
Original Assignee
Maschinenfabrik Fahr AG
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Publication date
Application filed by Maschinenfabrik Fahr AG filed Critical Maschinenfabrik Fahr AG
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Priority to US821707A priority patent/US3612574A/en
Priority to CH680769A priority patent/CH492385A/de
Priority to AT435569A priority patent/AT293889B/de
Priority to AT1034370A priority patent/AT304276B/de
Priority to FR6915311A priority patent/FR2008477A1/fr
Priority to CS3357A priority patent/CS150260B2/cs
Priority to GB24259/69A priority patent/GB1201892A/en
Priority to US00084873A priority patent/US3776327A/en
Publication of DE1757480A1 publication Critical patent/DE1757480A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D90/00Vehicles for carrying harvested crops with means for selfloading or unloading
    • A01D90/02Loading means
    • A01D90/04Loading means with additional cutting means
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D34/00Mowers; Mowing apparatus of harvesters
    • A01D34/01Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus
    • A01D34/02Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having reciprocating cutters
    • A01D34/28Adjusting devices for the cutter-bar
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D67/00Undercarriages or frames specially adapted for harvesters or mowers; Mechanisms for adjusting the frame; Platforms
    • A01D67/005Arrangements of coupling devices
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D49/00Tractors
    • B62D49/02Tractors modified to take lifting devices

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Transportation (AREA)
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  • Agricultural Machines (AREA)
  • Harvester Elements (AREA)

Description

Aktiengesellschaft
Landwirtschaftliches Fahrzeug mit Vorrichtung zum Koppeln von Anbauge raten
Die Erfindung betrifft ein landwirtschaftliches Fahrzeug, insbesondere Ladewagen, zum Aufnehmen von auf der Erde liegendem Erntegut mit der Möglichkeit, Frontanbaugeräte an verschiedenen Stellen vor dem Ladewagen anzubauen.
Es sind bereits eine Reihe von selbstfahrenden Ladewagen bekannt, bei denen vor dem Fahrersitz ein landwirtschaftliches Gerät angebaut werden kann. Nachteilig dabei aber ist, dass die Frontanbaugeräte an einem bestimmten Fixpunkt befestigt werden müssen und eine Veränderung des Befestigungspunktes nicht möglich ist.
Um verschiedene Anbaugeräte, wie beispielsweise ein Mähwerk, eine Heuwerbungsmaschine oder andere der Landwirtschaft dienende Frontanbaugeräte wie z. B. eine fahrbare Häckselmaschine an der Frontseite eines selbstfahrenden Ladewagens an verschiedenen Stellen anbauen zu können, hat sich die Erfindung die Aufgabe gestellt, vor dem selbstfahrenden Ladewagen
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eine Universalanbauvorrichtung zu schaffen, mit welcher den Frontanbau schnellstens und in jeder Lage quer zur Fahrtrichtung vor dem Selbstfahrer vorzunehmen.
Gemäß der Erfindung wird dieser Vorteil dadurch erreicht« dass die Stoßstange des selbstfahrenden Ladewagens im Querschnitt ein trapezförmiges oder ähnliches Profil aufweist, auf welchem quer zur Fahrtrichtung ein mit einem Kraftantrieb versehenes, auf Rollen gelagertes Hubgerüst zur Aufnahme verschiedenster Frontanbaugeräte verschiebbar und in jeder Lage feststellbar gelagert ist. Ein besonderer Vorteil der Erfindung besteht darin, dass das Hubgerüst mit oberen und unteren Rollen versehen ist, die senkrecht zu dem als Führung dienenden Schenkel des Trapezprofils stehen und. das Hubgerüst mit einem bekannten Klemmexzenter versehen ist, , wqdurch das verschiebbare Hubgerüst in jeder Lage auf dem trapezartigen Profil der Stoßstange feststellbar ist. Vorteilhafterweise ist das Hubgerüst an seiner Geräteanbauseite mit einem Kuppelbolzen und einem Arretierbolzen versehen, womit je nach Verwendung des einen oder beider Bolzen ein starrer oder pendelnder Geräteanbau erzielbar ist« Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist das Hubgerüst mit zwei gleich langen oberen und unteren Lenkern versehen. Die Erfindung gestattet aber auch die Verwendung von ungleich langen oberen und unteren Lenkern, so dass in dem einen Falle ein Parallel-Aushub und in dem anderen Falle, beispielsweise wenn die unteren Lenker länger sind, ein Aushub des Anbaugerätes erfolgt, wobei die vordere Seite wesentlich höher ausgehoben wird als die hintere.
Ein weiteres Merkmal der Erfindung ist in der Gestaltung des Kuppelbolzens zu sehen. Danach ist der Kuppelbolzen aus zwei im Durchmesser verschieden starken zylindrischen Zapfen gebildet, die miteinander durch
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einen Kegelstumpf verbunden sind. Das Verhältnis der beiflen zylmarlschen Zapfen zueinander ist größer als 1:2. Je größer das Verhältnis der beiden zylindrischen Zapfen zueinander ist, um so einfacher lässt sich ein Gerät kuppeln.
Zweckmäßigerweise ist der Kuppelbolzen durch einen Sicherungsriegel im gekuppelten Zustand verriegelbar. Zu diesem Zweck besitzt der Sicherungsriegel eine Nase, die unter dem Druck einer Feder in eine vor dem kleineren zylindrischen Zapfen angeordnete Ringnut eingreift. Nach einem besonderen erfindungsgemäßen Vorteil ist der unter Federdruck stehende Sicherungsriegel mit einem Zugseil oder einer Zugstange verbunden, wobei das Zugseil oder die Zugstange bis zum Fahrerstand reicht und von dort aus das abgesetzte Anbaugerät entriegelt werden kann, ohne dass besondere manuelle Arbeitsgriffe durch weitere Personen erforderlich werden.
Gemäß der Erfindung sind pendelbare Anbaugeräte, wie beispielsweise ein Frontschwader, mit einer schwenkbaren Arretierungslasche versehen, die in Arbeitsstellung frei herunterhängt und in der Transportstellung mit dein Arretierbolzen am oberen Ende des Kuppelarmes verbindbar ist.
Vorteilhafterweise ist innerhalb des Hubgerüstes ein Druckkolben vorgesehen, mit dessen Hilfe die oberen und unteren Lenker mit dem Kuppelarm von Arbeits- in Transportstellung und umgekehrt bewegt werden, Zweckmäßigerweise erfolgt die Steuerung des Druckkolbens vom Fahrersitz aus.
Nach einem weiteren erfinderischen Merkmal schlägt die Erfindung weiter vor, dass eine vom Antriebsaggregat kommende Gelenkwelle in einem Halter gelagert ist und in einem verschwenkbaren Kettenausleger endet,
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von wo aus der Kraftfluss auf das angetriebene Gerät, beispielsweise einen Kreiselmäher, weitergeleitet wird. Vorteilhafterweise ist der Halter für das Gelenkwellenlager in Fahrtrichtung nach vorn und hinten um eine Drehachse schwenkbar gestaltet« Eine weitere Drehachse in diesem Halter, die längs zur Fahrtrichtung verläuft, gestattet aber auch, dass das Gelenkwellenlager mit dem Halter quer zur Fahrtrichtung verschwenkbar ist, so dass* ein großer Anschlussbereich des Antriebes und eine große Verschiebbarkeit des Hubgerüstes erzielbar sind· Nach einer weiteren erfinderischen Eigenart ist es aber auch möglich, den Antrieb von Anbaugeräten ohne Kettenausleger durch die Gelenkwelle vorzunehmen«
Weitere Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung einiger besonders vorteilhafter Ausführungsformen sowie anhand der Zeichnungen, von denen
Fig. 1 eine Draufsicht auf die vordere Stoßstange mit dem
Hubgerüst und einem damit verbundenen Kreiselmähwerk,
Fig. 2 eine Vorderansicht auf ein landwirtschaftliches Fahr
zeug mit an der profilierten Stoßstange mittels einem Hubgerüst verbundenen Kreiselmähwerk in Arbeitsstellung,
Fig. 3 eine Seitenansicht auf das Kreiselmähwerk und Hub
gerüst sowie Darstellung der trapezförmigen Stoßstange in Arbeitsstellung,
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Fig. 4 den Kuppelzapfen des Hubgerüstes in etwas größerer
Darstellung,
Fig. 5 ein mit dem Hubgerüst verbundenes Kreiselmähwerk
in Transportstellung,
Fig. 6 einen mit dem Hubgerüst verbundenen Frontschwad
rechen in Arbeitsstellung und in der Seitenansicht,
Fig. 7 das gleiche Gerät in der Draufsicht und
Fig. 8 einen schematischen Grundriss mit einem Kreisel
mäher in Arbeite- und Transportstellung
zeigt.
Entsprechend der beispielsweisen Darstellung befindet sich an einem landwirtschaftlichen Fahrzeug 1 an dessen Vorder- oder Hinterseite eine Stoßstange 2, Wie in der Seitenansicht nach Fig. 3 deutlich zu erkennen ist, besitzt die Stoßstange 2 in ihrem Querschnitt eine trapezförmige Gestalt mit den Trapezschenkeln 3 und 4. Auf diesen T rape ζ schenkein 3 und 4 ist ein Hubgerüst 5 quer zur Fahrtrichtung verschiebbar angeordnet. Das Hubgerüst 5 besitzt zwei obere Führungsrollen 6 und zwei untere Führungsrollen 7. Die Führungsrollen 6, 7 sind an dem Hubgerüst 5 so angeordnet, dass sie jeweils zu dem oberen und unteren Trapezschenkel 3, 4 senkrecht stehen und auf dem Trapezprofil abrollen können. Um dieses Hubgerüst 5
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in jeder Lage quer zur Fahrtrichtung auf der Stoßstange 2 arretieren zu können, befindet sich am Hubgerüst ein in bekannter Weise ausgebildeter Klemmexzenter, mit Hilfe dessen das Hubgerüst in jeder Lage arretiert werden kann. Das Hubgerüst 5 besitzt erfindungsgemäß zwei obere Lenker und zwei untere Lenker 9. Die beiden Lenker 8, 9 sind an der Vorderseite mit einem Kuppelarm Io gelenkig verbunden. Der Kuppelarm Io besitzt an der unteren Seite einen Kuppelbolzen 11, der aus zwei im Durchmesser verschieden starken zylindrischen Zapfen 12, 13 gebildet ist, wobei der Übergang vom dünneren Zapfen 12 zum dickeren Zapfen 13 durch einen Kegelstumpf 14 gebildet ist. Geräteseits befindet sich ein Mutterstück 15, in dessen Bohrung der Kuppelzapfen 11 eingreift. Der Kuppelzapfen 11 besitzt vor dem dünneren zylindrischen Zapfen 12 eine Ringnut 16, in die eine Nase 17 eines Siehe rungs riegels 18 eingreift. Der Sicherungs riegel ist an dem Mutterstück 15 befestigt und wird durch eine Feder 19 immer in die Ringnut 16 gedrückt. Damit ist die Anbaumaschine 21 fest mit dem Hubgerüst 5 gekuppelt und besitzt die Möglichkeit, in Arbeitsstellung um den Kuppelbolzen, Bodenunebenheiten folgend, zu pendeln· Am Ende des Sicherungs riegels 18 ist ein Seil oder eine Stange 2o befestigt und führt zum Führerstand. Durch Zug des Bedienungsmannes an dem Seil 2o wird der Sicherungs riegel 18 entgegen der Federwirkung angehoben. Ist nun das Gerät 21 abgesetzt und fährt der Bedienungsmann langsam rückwärts, dann wird das Anbaugerät 21, im Ausführungsbeispiel ein Kreiselmäher, ohne weitere fremde Hilfe abgesetzt. Für eine einfache, leichte und sichere Ankopplung des Anbaugerätes 21 mit dem Hubgerüst 5 ist das Verhältnis der beiden zylindrischen Zapfen 12, 13 entscheidend. Es soll deshalb ein , Verhältnis angestrebt werden, das größer ist als 1 : 2.
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Anbaugerät eii
Im dargestellten Beispiel nach den Figuren 1 bis 5 ist als Anbaugerät ein Kreiselmähwerk gewählt. Man kann bei einem Gerät, das einen starren Querbalken besitzt wie der Querträger 22 des Kreiselmähwerkes 21, auf eine besondere Arretiervorrichtung verzichten, indem man den Druckkolben beispielsweise einer Hydraulikanlage so hoch ausfährt, bis der Querträger 22 an den beiden unteren Lenkern 9 anstößt (Fig. 5). Damit wird der Querträger gegen ein Pendeln durch die beiden unteren Lenker 9 gedrückt und kann nicht mehr pendeln.
Hat man aber ein anderes Anbaugerät, einen Frontschwadrechen 25, wie es
25'
beispielsweise die Fig. 6 und 7 zeigt, dessen TragrahmenTbogenförmig gestaltet ist, dann wird an dem Kuppelarm Io noch ein Arretierbolzen 24 benötigt. Zu diesem Zweck besitzt das Anbaugerät, in dem Beispiel Fig. 6, 7 der Frontschwadrechen 25, eine bewegliche Arretierlasche 26, die eine Bohrung aufweist. Soll das Gerät in diesem Falle von der Arbeits- in die Transportstellung gehoben werden, dann wird zuvor die Arretierlasche 26 auf den Arretierbolzen 24 gesteckt und durch einen Federstecker gesichert. In der Arbeitsstellung hängt die Arretierlasche frei pendelnd in Stellung 26' nach unten.
Die beiden Lenker 8, 9 können zueinander auch eine unterschiedliche Länge besitzen. Wird z.B. der untere Lenker 9 länger ausgeführt als der obere Lenker 8, dann wird das Anbaugerät, beispielsweise weit vorbauende Geräte wie etwa ein Maishäcksler, an der vorderen Abteilerspitze wesentlich höher ausgehoben als die Gerätehinterseite.
Bei einer derartigen quer zur Fahrtrichtung beweglichen Gerätekopplung
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stellt der Antrieb von dem Antriebsaggregat her besondere Anforderungen, GemäQ der Erfindung wird dieses Problem dadurch gelöst, dass eine vom Antriebsaggregat führende Gelenkwelle 27 in einem Halter 28 gelagert ist« Der Halter 28 besitzt ein Gelenk 29 (Fig. 2), wodurch der Halter in Fahrtrichtung vor- und rückwärts schwenken kann. Ausserdem kann der Halter 28 auch um den Drehpunkt 3o quer zur Fahrtrichtung verschwenkt und festgestellt werden. Mit dem Anbaugerät ist ferner mittels einer Schnellkupplung ein Kettenausleger 31 beweglich verbunden, der um den Antriebszapfen des Anbaugerätes 21 verschwenkt werden kann.
Auf diese Weise erhält man einen großen Anschlussbereich für die Gelenkwelle* so dass man in der Lage ist, das Hubgerüst auf der gesamten Breite der Stoßstange zu verschieben und alle angehängten Anbaugeräte anzutreiben»
In Fig. 8 ist schematisch ein Beispiel gezeigt, wo es erforderlich ist, den Befestigungspunkt der Anbaumaschine zu verändern. So zeigt z.B. die Bezugszahl 32 das Gerät in der Arbeitsstellung. Dabei steht das Gerät über das landwirtschaftliche Fahrzeug hinaus. Um für den Transport vom Feld zum Hof eine geringere Breite zu erhalten, wird dann in Transportstellung das Anbaugerät in die Stellung 33 überführt.
1 Im Ausführungsbeispiel sind die Anbaugeräte vordem landwirtschaftlichen Fahr- j
'if zeug dargestellt, sie können aber auch hinter dem Fahrzeug an einer dort J
befindlichen Stoßstange befestigt Werden. [
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Claims (1)

  1. Patentan sp rü ch e Ί/θ/HöU
    ,' 1. Landwirtschaftliches Fahrzeug mit einer Front- oder Heckanbauvorrichtung für verschiedene Anbaugeräte, dadurch gekennzeichnet, dass die vordere oder hintere Stoßstange (2) des landwirtschaftlichen Fahrzeuges im Querschnitt ein trapezartiges oder ähnliches Profil aufweist, auf welchem quer zur Fahrtrichtung ein auf Rollen (6, 7) gelagertes Hubgerüst (5) verschiebbar und in jeder Lage feststellbar gelagert ist.
    2, Landwirtschaftliches Fahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Hubgerüst (5) mit oberen und unteren Führungsrollen (6, 7) versehen ist, die senkrecht zu den als Führung dienenden Schenkeln (3, 4) des Trapezprofiles stehen und das Hubgerüst (5) mit einem bekannten Klemmexzenter versehen ist, wodurch das verschiebbare Hubgerüst in jeder Lage auf dem Trapezprofil feststellbar ist.
    3, Landwirtschaftliches Fahrzeug nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Hubgerüst an seiner Geräteanbauseite mit einem Kuppelbolzen (11) und einem Arretierbolzen (24) versehen ist, die dem starren oder pendelnden Geräteanbau dienen.
    4, Landwirtschaftliches Fahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Hubgerüst mit je zwei gleich langen oberen und unteren Lenkern (8, 9) versehen ist.
    5, Landwirtschaftliches Fahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die unteren Lenker (9) länger sind als die oberen Lenker (8).
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    6. Landwirtschaftliches Fahrzeug nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Kuppelbolzen (H) durch zwei im Durchmesser verschieden starke zylindrische Zypfen (12, 13) gebildet ist, die miteinander durch einen Kegelstumpf (14) verbunden sind.
    7. Landwirtschaftliches Fahrzeug nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Verhältnis der beiden zylindrischen Zapfen (12, 13) größer als 1 : 2 ist.
    8. Landwirtschaftliches Fahrzeug nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Kuppelbolzen (11) durch einen Siehe rung sri eg el (18) im gekuppelten Zustand verriegelbar ist.
    9. Landwirtschaftliches Fahrzeug nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Sicherungsriegel (18) eine Nase (17) besitzt, die im gekuppelten Zustand unter dem Druck einer Feder (19) in eine vor dem dünneren zylindrischen Zapfen (12) angeordnete Ringnut (16) eingreift.
    10. Landwirtschaftliches Fahrzeug nach Anspruch 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass der unter Federdruck stehende Sicherungsriegel (18) mit einem Zugseil oder Stange (2o) versehen ist, welche bis zum Fahrerstand reicht und von dort aus betätigbar ist,
    11. Landwirtschaftliches Fahrzeug nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass Anbaugeräte mit einer schwenkbaren Arretierungslasche (26) versehbar sind, die in Arbeitsstellung frei herunterhängt und in
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    der Transporstellung mit dem Arretierbolzen (24) verbindbar ist.
    12. Landwirtschaftliches Fahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die oberen und unteren Lenker durch einen Druckkolben (23) von Arbeits- in T ran sport st ellung und umgekehrt bewegt werden,
    13. Landwirtschaftliches Fahrzeug nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerung des Druckkolbens (23) vom Fahrersitz aus erfolgt.
    14. Landwirtschaftliches Fahrzeug mit einer Front- oder Heckanbauvorrichtung für mechanisch angetriebene Anbaugeräte, dadurch gekennzeichnet, dass eine vom Antriebsaggregat kommende Gelenkwelle (27) in einem Halter (28) gelagert ist und in einem verschwenkbaren Kettenausleger (31) endet, von wo aus der Kraftfluss auf das angetriebene Gerät, beispielsweise einen Kreiselmäher, weitergeleitet wird,
    15. Landwirtschaftliches Fahrzeug nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Halter (28) für das Gelenkwellenlager in Fahrtrichtung nach vorn und hinten um eine Achse (29) schwenkbar ist.
    16. Landwirtschaftliches Fahrzeug nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Halter (28) für das Gelenkwellenlager quer zur Fahrtrichtung verschwenkbar ist, so dass ein großer Anschlussbereich des Antriebes und eine große Verschiebbarkeit des Hubgerüstes erzielbar ist.
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    17. Landwirtschaftliches Fahrzeug nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Antrieb von Anbaugeräten durch die Gelenkwelle (27) direkt und ohne Kettenausleger erfolgt.
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DE19681757480 1968-05-14 1968-05-14 Landwirtschaftliches Fahrzeug mit Vorrichtung zum Koppeln von Anbaugeraeten Pending DE1757480A1 (de)

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