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DE1753634A1 - Kunststoff-Kreuzbodensack und Verfahren sowie Vorrichtung zu seiner Herstellung - Google Patents

Kunststoff-Kreuzbodensack und Verfahren sowie Vorrichtung zu seiner Herstellung

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DE1753634A1
DE1753634A1 DE19631753634 DE1753634A DE1753634A1 DE 1753634 A1 DE1753634 A1 DE 1753634A1 DE 19631753634 DE19631753634 DE 19631753634 DE 1753634 A DE1753634 A DE 1753634A DE 1753634 A1 DE1753634 A1 DE 1753634A1
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DE19631753634
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Windmoeller and Hoelscher KG
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Windmoeller and Hoelscher KG
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Description

EDUARD LORENZ · BERNHARD SEIDLER · MARGRIT SEIDLER DIPLING.HANS KARLGOSSEL . DR. JUR. LÜDER WITT
RECHTSANWÄLTE
P 17 5 λ 614 4—16 " München 22, Widenmayerstraße
Telefon [0811] 297194/297834 11. April 1963 Postscheck: Mönchen 170280
Bankkonto: Bayerische Vereinsbank
175 36 3 ' Mönchen, Konto 8Ä2019
ihr Zeichen Unser Zeichen 41 8 3/ 31
Tag 11 . Oktober 1969
Windmöller & Hölscher, Lengerich
Kunststoff-Kreuzbodensack und Verfahren, sowie Vorrichtung zu seiner Herstellung
Bei den bisher bekannten Verfahren zur Herstellung von geklebten Kreuzbodensäcken wird zunächst auf einem Bodenleger der offene Boden gelegt, dann der Klebstoff formatmäßift auf den offenen Boden und gegebenenfalls ein Ventil, ein Innenriegel und/oder ein Bodenabdeckblatt aufgebracht und schließlich die Verklebung der Bodenteile miteinander vorgenommen. Dies erfordert nicht nur teilweise recht komplizierte Klebstoff-Auftrag3vorrichtungen, sondern bringt auch den Nachteil mit sich, daß der Klebstoffauftrag in der Bodenlegemaschine selbst vorgenommen werden muß, die deshalb durch Klebstoffspritzer verschmutzt werden kann. Während aich die herkömmlichen Klebstoffe nun immerhin verhältnismäßig leicht nach dem Trocknen entfernen lasBen, haben neuere Klebstoffe die unangenehme Eigenschaft, an den Maschinenteilen absolut fest anzutrocknen, wodurch die
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Maschine in kürzester Zeit blockiert werden kann. Außerdem enthalten neuere Klebstoffe für Kunststoffolien so leichtflüchtige lösungsmittel, daß ein Auftrag in den gewöhnlichen Klebstoffauftragswerken, die mit einer Tauchwalze, einer Übertragungswalze und einer Auftragswalze arbeiten, nicht möglich wäre, weil das lösungsmittel zu schnell verdampft.
Aus der deutschen Patentschrift 896 780 ist bereits ein Verfahren zum Verschließen von Ventilsäcken aus Papier mit einem Klebstoffstreifen im Inneren des Ventils bekannt, der an einem Schlauchstück längs der Kante eines seiner offenen Enden aufgetragen ist und mit dem nach dem Pullen das Ventil verschlossen wird. Dieser Klebstoffstreifen erstreckt sich dabei aber nur über eine kurze Strecke längs der Schlauchstückkante in einem Bereich, der später zur Kante des Eckeinschlages wird und befindet sich lediglich an einem der beiden offenen Enden. Wie bereits erwähnt, dient dieser Klebstoffstreifen lediglich dazu, das Ventil des Sackes nach dem Pullen zu verschließen. Die Verklebung des Ventilbodens erfolgt in der genannten deutschen Patentschrift in an sich bekannter Weise, d. h. also unter Verwendung der üblichen, nur in feuchtem Zustand klebenden Klebstoffe, die zur Papierverklebung geeignet sind. Aus der deutsohen Patentschrift 896 780 ist keinerlei Hinweis zu entnehmen, wie verfahren werden muß, wenn Kunststoff-Kreuzbodensäcke unter Verklebung der Böden hergestellt werden sollen.
Erfindungsgemäß wird ein Verfahren zum Herstellen von Kunststoff-Krauzbodensäcken, insbesondere aus Polyolefinen, vorgeschlagen, das sich dadurch auszeichnet, daß die Sohlauohstüoke vor der Bodenfaltung außen längs den Kanten ihrer offenen Enden mit einem der Breite der späteren Bodenseitenumeohläge entsprechenden Auftrag eines in trockenem oder fast
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trockenem Zustand wirksamen, nur mit sich selbst verklebbaren Klebstoffes versehen werden, daß das Lösungsmittel im wesentlichen verdampft wird und sodann das Aufziehen und Palten des Bodens sowie das Andrücken der miteinander zu verklebenden Flächen erfolgt, wobei die Bodenseitenumschläge mit einem mit dem gleichen Klebstoff beschichteten Bodenabdeckblatt verklebt werden. Da bei dem erfindungsgemäßen Verfahren der Klebstoffauftrag vor der Bodenfaltung erfolgt, können sehr einfache Klebst offauftr agsvorri chtun- gen verwendet werden, weil einfach ein der Breite der späteren Bodenseitenumschläge entsprechender Streifen längs den Kanten mit Klebstoff zu versehen ist. Da das Verkleben der Bodenseitenumschläge erst im trockenen oder fast trokkenen Zustand des Klebst off auf träges erfolgt, ist es nicht erforderlich, die Klebstoffauftragsvorrichtungen innerhalb der Bodenlegemaschine anzuordnen, vielmehr können alle mit flüssigem Klebstoff arbeitenden Einrichtungen vor den dem Aufziehen und Legen des Bodens dienenden Vorrichtungen angeordnet sein, so daß ein Verschmieren der Bodenlegemaschine mit Klebstoff ausgeschlossen ist«
Bei einem Verfahren zur Herstellung von Säcken aus Polyolefinen ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß die Schlauchstücke vor dem Klebstoffauftrag einer oberflächenaktivierenden Vorbehandlung, vorzugsweise durch elektrische Sprühentladungen, unterzogen werden, und daß ein sich mit den aktivierten PoIyolefin-Oberflachen vernetzender Klebstoff verwendet wirdo Diese Art der Verklebung von Polyolefin-Folien ist in keiner Weise auf die Herstellung von Säcken beschränkt, vielmehr kann eine derartige Verklebung überall dort vorteilhaft angewendet werden, wo Polyolefinteile, wie Polyolefin-Polien, durch Kleben kraftschlüssig verbunden werden sollen.
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Diese neue Verklebung von Polyolefin-Folien ist von erheblicher Bedeutung, da die Herstellung von Säcken aus Polyolefinen bisher bekanntlich besondere Schwierigkeiten bereitet hat, weil beim Schweißen von Polyolefin-Folien eine Materialschwächung an der Schweißnaht eintritt und damit nicht mehr die den Folien an sich eigenen statischen und dynamischen Festigkeiten erreicht werden und zum anderen die maschinelle Anbringung der verschiedenen Schweißnähte außerordentlich schwierig ist. Versuche, die Folien unter Verwendung sogenannter Haftkleber zu verbinden, sind ebenfalls fehlgeschlagen, da infolge der Unlöslichkeit der Polyolefine keine kraftSchlussige Verbindung durch Kleben hergestellt werden konnte; die Verklebung hat sich deshalb bei gestapelter Lagerung derartiger Säcke nicht als hinreichend dauerhaft erwiesen. Außerdem enthalten die gebräuchlichsten Haftkleber Wasser und Lösungsmittel, die nach ihrem Verdampfen den eigentlichen Klebstoff oder die Klebstoffkombination zum Haften bringen. Dieser Verdampfung setzen die Folien aufgrund ihrer Dicke und der damit verbundenen schlechten Dampfdurchlässigkeit gewisse Grenzen, besonders an den Stellen des Sackes, wo durch das Zusammenfalten der Folien an den Sackböden diese mehrfach übereinanderliegen.
Demgegenüber beruht die oben erwähnte weitere Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens darauf, daß nach einer entsprechenden Vorbehandlung der Polyolefin-Oberflächen, die außer durch Ozon bildende Sprühentladung auch beispielsweise durch Einwirkung einer mageren Gasflamme, durch Chromsäure, Permanganat oder dgl. geschehen kann, die oberflächlichen Kettenmoleküle sehr stark aktiviert sind. Diese eo
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erhaltenen, sehr labilen und nicht permanenten sauerstoffhaltigen Gruppen müssen nach Möglichkeit während des gleichen Arbeitsganges mit geeigneten, hochaktiven chemischen. Substanzen so zur Reaktion gebracht werden, daß eine Vernetzung zwischen den aktivierten Polyolefinen und diesen Agenzien eintritt.
Der Klebstoff kann in weiterer Ausgestaltung der Erfindung aus einer in einem Lösungsmittel gelösten Mischung von. iso- cyanat-modifizierten Polyestern mit freien Hydroxylgruppen ' und I3ocyanat-Harzen bestehen. Dabei ist es zweckmäßig, wenn ein Überschuß an Isocyanat-Harzen gegenüber dem stöchiomeirischen Verhältnis zu den Polyestern vorhanden ist, damit in besonders starkem Umfang die Bindung der Isocyanate an die Polyolefinmoleküle erfolgt. Die Beschichtung hat die Eigenschaft, trotz ihrer fast klebfreien Oberfläche, gegeneinander gepreßt so stark sich klebend zu verbinden, daß nur unter Zerstörung der Beschichtung eine Trennung der Pollen möglich ist. Es muß angenommen werden, daß die stark polaren und reaktionsfreudigen Isocyanat-Gruppen einmal mit den in der Kleberschicht enthaltenen freien Hydroxyl-Gruppen der Polyester reagieren und zum anderen Hauptvalenzbindungen | über die nach den oben genannten Aktivierungsverfahren erzeugte Oxydationsschicht, die unter anderem auch Hydroxyl-Gruppen enthält, zum Polyolefin-Gefüge herstellen, so daß eine annähernd kraftochlüssige Verbindung erwartet werden kann.
Andererneita iot ea auch möglich, daß der Klebstoff aus in einem Lösungsmittel gelöstem Epoxydharz besteht. Die vorstehen! beachriebene Mischung aus Isocyanat-Harzen und isocyanat-modifizLerten Polyestern mit freien Hydroxyl-Gruppen ist aber in ihrer Klebwirkung erheblich besser.
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Um die ausgehärtete Klebschicht in Ihren Eigenschaften, wie ζ. B. der Elastizität und Dehnbarkeit, denen des Folienmaterials anzugleichen und eine Verbesserung der Schock-, Trenn- und Scherfestigkeit zu erzielen, können dem Klebstoff geeignete Modifizierungsstoffe zugesetzt werden. Hierfür kommen beispielsweise in Betracht! Polyisobutylen, Polyvinyläther, Polyvinylcarbazol, Chlorkautschuk, Mischpolymerisate, chlorierte oder sulfochlorierte Polyolefine und dgl. Ferner kann es zweckmäßig sein, wenn der lösung Härtungsbeschleuniger zugesetzt werden.
Da die zur Durchführung des erfindungagemäßen Verfahrens verwendeten Klebstoffe nur miteinander, nicht aber mit unbeschichteten Kunststoffschichten verkleben, wäre es an sich zweckmäßig, wenn die Bodenseitenumschläge genau voreinander stoßen würden. Da eine so genaue Arbeitsweise aber nicht durchführbar ist und ein Spalt eine schwache Stelle im Boden bilden würde, ist in weiterer Ausgestaltung der Erfindung bei einem nach dem vorstehend beschriebenen Verfahren hergestellten Saok, insbesondere aus einem Polyolefin, bei dem die Außenseiten der Bodenseitenumschläge an jedem Sackboden mit einem klebstoffbeschichteten Bodenabdeckblatt verklebt sind, vorgesehen, daß die Bodenseitenumsohläge einander nur in einem schmalen Bereioh überlappen· Andererseits 1st es aber auch möglioh, daß die Bodenseitenumsohläge einander breitflächig überlappen, und daß der äußere Bodenseitenumsohlag mit Durchbrechungen von erheblicher Flächenausdehnung versehen ist, duroh die dann die Klebverbindung zwisohen der Außenfläche dea inneren Bodenseitenumschlages und dem Bodenabdeokblatt hergestellt wird. Ferner kann zwieohen einem der Bokeineohläge und dem Bodenabdeokblatt ein beidseitig mit einem in trookenem oder fast trokkenem Zustand wirksamen, nur mit eioh selbst verklebbaren Klebstoff beeohiohteter Ventileohlauoh eingeklebt sein·
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Eine Vorrichtung zur Herstellung der erfindungsgemäßen Säcke ist gekennzeichnet durch eine einer bekannten Bodenmachermaschine vorgeschaltete Klebstoffauftrag- und Trockenstation.
Zweckmäßig ist die Bodenmachermaschine querfördernd ausgebildet und weist die Klebstoffauftragstation jedes Schlauchstiickende beidseitig mit Klebstoff beschichtende Auftragsvorrichtungen auf. Mr die Durchführung des erfindungsgemäß für die Verklebung insbesondere von Polyolefin-Säcken vorgeschlagenen Verfahrens können in Transportrichtung vor den Auftragvorrichtungen vorzugsweise elektrische Sprühentladungen erzeugende Aktivierungsvorrichtungen für die Schlauchstückober flache angeordnet sein. Werden andere Werkstoffe verarbeitet, bei denen eine Voraktivierung der Oberfläche nicht erforderlich ist, so bleiben die Aktivierungsvorrichtungen außer Betrieb« Das gleiche gilt, wenn Polyolefin-Folien unmittelbar nach der Extrusion vorbehandelt worden sind, so daß eine weitere Vorbehandlung nicht erforderlich ist« Besonders zweckmäßig ist es, wenn vor den Aktivierungsvorrichtungen Erwärmungseinrichtungen für die Folien angeordnet sind, da die optimale Wirksamkeit der Vorbehandlung erreicht wird, wenn sie bei einer Temperatur von etwa 40 ° Celsius stattfindet.
Die vorstehend beschriebene Vorrichtung kann weiter gekennzeichnet sein durch die Schlauchstücke unter Freilassen der zu beschichtenden Randteile erfassende und an den Aktivierungs-, Auftrags- und Trocknungsvorrichtungen vorbei führende Förderbandpaare. Die Förderbandpaare können mindestens im Bereich der Klebatoffauftragsvorrichtungen in vertikaler Hiohtung verlaufen, wodurch eine wesentliche Platzeinsparung erreicht werden kann. Ferner können senkrechte zu je
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einem Förderband umlaufende Greiferketten vorgesehen sein, um ein Verrutschen der Schlauchwerkstücke zwischen den Förderbandpaaren zu verhindern. Vor den Förderbandpaaren kann eine an sich bekannte Ausrichtstation und vorzugsweise eine an sich bekannte Weiche zum Ausscheiden schief- oder doppeltliegender Werkstücke angeordnet seine
In der Klebstoffauftragetation sind vorzugsweise zwei ein- , fe ander gegenüberliegende Klebstoff-Auftragswerkzeuge angeordnet, die selbst-abdichtend ausgebildet und durch die Schlauchwerkstücke aufsteuerbar sein können. Eine besonders einfache Klebstoff-Auftragvorrichtung kann dadurch geschaffen werden, daß jedes Klebstoff-Auftragwerkzeug mit einem in Ruhestellung einen Klebstoff-Vorratsraum verschließenden und durch die Schlauchwerkstücke gegen die Wirkung elastischer Mittel in eine Öffnungsstellung bewegbaren Abdichtorgan versehen ist, wobei die Abdichtorgane einander gegenüberliegender Auftragwerkzeuge in geringem Abstand voneinander angeordnet sind oder sich drucklos berühren. Die Abdichtorgane können dabei aus mit Metalleisten zusammenwirkenden Gummilippen oder auch aus in seitlichen Öffnungen der Klebstoff-Vorratsräume durch " Haltedrähte nachgiebig gehaltenen Walzen bestehen. Bei einer anderen Ausführungsform sind die Klebstoff-Auftragwerkzeuge als einander gegenseitig abdichtende, schwenkbar gelagerte Breitschlitzdüsen ausgebildet, an deren Schwenkarmen einander an ihren Mantelflächen berührende Steuerscheiben drehbar derart gelagert sind, daß ihre Berührungslinie in Transportrichtung der Werkstücke kurz vor den Öffnungen der Breitschlitzdüsen angeordnet ist. Durch die Anordnung der Steuerscheiben wird erreicht, daß ein in die Klebstoffauftragvorrichtung einlaufendes Schlauchwerkstück die Breitschlitzdüsen bereits in ihre Arbeitsstellung bringt, kurz bevor es in den
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Bereich der Breitschlitzdüsen gelangt. Der Durchflußquerschnitt der Breitschlitzdüsen kann dabei durch verschraubbare Kegelstücke einstellbar sein.
Bei einer anderen Ausführungsform der Klebstoff-Auftragvorrichtung können die Klebstoff-Auftragwerkzeuge mit veränderbarem Spalt vor Öffnungen der Klebstoffbehälter drehbar angeordnete Auftragswalzen aufweisen, die mit den Klebstoffbehältern an Schwenkarmen befestigt sind, welche durch Λ elastische I.Iittel gegeneinander geführt werden, wobei ein einstellbarer Anschlag einen Spalt zwischen den Auftragwalzen aufrechterhält, der kleiner ist als die Werkstückdicke. Weitere Ausführungsbeispiele sind dadurch gekennzeichnet, daß jeder? Klebst off-Auftragwerkzeug ein Gehäuse mit einem 3chmalen seitlichen Schlitz aufweist, in welchem eine mit einem Teil ihrer Auftragfläche durch den Schlitz ragende Auftragwalze drehbar gelagert ist und in dem ein gleichbleibender Klebstoffspiegel aufrechterhalten wird, wobei die Gehäuse gegeneinander unter Federwirkung stehen. Die Auftragwalzen können mit einem Teil ihrer Mantelfläche in den Klebstoff eintauchen und mit Abstreifern zusammenwirken, sie können aber auch mit in dem Klebstoff eintauchenden Schöpf- " walzen zusammenwirken. Besonders zweckmäßig ist e3, wenn r;er Klebntoffspiegel ein Zulaufrohr verschließt, welches -/Ai einem über 'lern Gehäuse angeordneten, gegen Luftzutritt abgedichteten Klebstoff-Vorratubohälter führt. In diesem Kali kann der Klebstoff unter der Einwirkung der Schwerkraft nur dann nachflieüen, wenn die öffnung deo Zulaufrohro durch den KlebstoffopiegoL im Gohäuoe freigegeben wira. Sobald der Klebstoffspiogol soine Solihöho erreicht rifit, licntüt uv i.'iu ZuLfiui'rühr wieder ab und wegen dar luftii«ht >-n Ausführung den klobritoff-VorratobehäLtera kann koiri Klebstoff mohr naohflioüen.
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Bei jeder der vorstehend genannten. Klebstoff-Auftragvorrichtungen kann jeweils ein Klebstoff-Auftragwerkzeug durch ein Gegendruckwerkzeug ersetzbar sein, wenn nur eine Werkstückseite mit Klebstoff beschichtet werden soll. Dies ist beispielsweise der Fall bei den erfindungsgemäß aufzubringenden Bodenabdeckblättern und kann auch in Betracht kommen, wenn ein Klebstoff verwendet wird, der in trockenem oder fast trockenem Zustand mit Papier oder Kunststoff verklebbar ist, wobei also kein Bodenabdeckblatt zur Verklebung benötigt wird.
Anstelle der in unmittelbare Berührung mit den zu beschichtenden Werkstückoberflächen tretenden Klebstoff-Auftragwerkzeugen können auch Klebstoff-Spritzpistolen für jede zu beschichtende Werkstückseite vorgesehen sein.
In besonders vorteilhafter weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist es möglich, daß die Werkstücke wahlweise den Aktivierungs-, Klebstoff-Auftrag- und Trocknungsvorrichtungen oder unmittelbar den Bearbeitungsstationen der Bodenmachermaschine zuleitbar sind. Hierdurch wird die Möglichkeit geschaffen, die Bodenmachermaschine sowohl in der herkömmlichen Art für die Herstellung von Papiersäcken verwenden zu können, wofür sie mit den entsprechenden Vorrichtungen zum Auftragen von Klebstoff und dgl. versehen ist, aber auch die erfindungsgemäß herzustellenden Kunststoffslicke auf der Maschine zu erzeugen.
Die Erfindung int in der nachstehenden Beschreibung anhand in der beigefügten Zeichnung dargestellter Ausführungsbeispiele für den erfindungsgemäßen Sack und die Vorrichtung zu aeinar Heratellung näher erläutert. In der Zeichnung zeigen:
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Hg. 1 einen flachliegenden, mit getrockneten Klebstoffauftragen versehenen Kunst st off schlauchabschnitt,
Fig. 2 den Kunststoffschlauchabschnitt nach Figo 1 mit zu offenen Kreuzboden gefalteten Schlauchenden und eingeklebter schlauchförmiger Ventileinlage,
Fig. 3 die mit einem getrockneten Klebstoffauftrag versehene schlauchförmige Ventileinlage nach iig, 2,
Figo 4 den Kunststoffschlauchabschnitt nach Fig» 1 und 2 mit zusammengefalteten Bodenseitenumschlägen,
Fig. 5 ein einseitig mit einem getrockneten Klebstoffauftrag versehenes Bodendeckblatt,
Fig. 6 das Sackwerkstück nach Fig. 4 mit auf den Kreuzboden aufgeklebten Bodendeckblättern nach Fig. 5»
Fig» 7 einen Kunststoffschlauchabschnitt entsprechend Fig. 2, jedoch gemäß einer anderen Ausführungsform der Erfindung, . ■ .
Fig. 8 den Kunststoff schlauchabschnitt nach Fig» 7 mit iibereinanderge falte ten Bodenseitenumschlägen.
Fig. 9 a und 9 b zeigen in einer schematischen Seitenansicht die erfindungsgemäß ausgestaltete,
- . an sich bekannte Bodenmachermaschine zum
Herstellen des erfindungsgemäßen Sackes,
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Fig. 10 zeigt den ersten Teil der Maschine nach Fig. 9 a in vergrößertem Maßstab und
Fig. 11 - 19 stellen verschiedene Ausführungsbeispiele für die Klebstoffauftrageinrichtung dar.
Der Schlauchabschnitt 1· aus thermoplastischem Material, vorzugsweise aus Polyolefinen, ist an seinen beiden offenen Enden 2 und 3 in bekannter Weise in einem Bereich, der sicherheitshalber etwas weiter reicht als die schraffierten Zonen 4 und 5 auf beiden Seiten zur Oberflächenaktivierung vorbehandelt und hat auf beiden Seiten die durch die schraffierten Bereiche 4 und 5 angedeuteten Klebstoffauftrage aus einem in trockenem oder fast trockenem Zustand wirksamen Klebstoff erhalten, aus dem sodann das Lösungsmittel verdampft ist. Die Klebstoffaufträge sind also trocken und kleben nur mit einem gleichen Klebstoffauftrag zusammen. Anschließend werden in an sich bekannter Weise die Schlauchenden entlang den in Fig. 1 strichpunktiert eingezeichneten zukünftigen Falzlinien 6 bis 11 zu offenen Kreuzboden entsprechend Fig. 2 aufgefaltet, wobei die Eckeinschläge 12 bis 15 entstehen.
^Inzwischen ist ein in Fig. 3 dargestellter Schlauchabschnitt aus ebenfalls thermoplastischem Material, insbesondere aus Polyolefinen, vorzugsweise durch Abtrennen von einem in Schlauchlängsrichtung 17 bewegten Ausgangsschlauch, der in Abständen der zu bildenden Schlauchabschnitte ringsherum .· nach entsprechender Vorbehandlung, mit einem Klebstoffauftrag 18 von gleicher Zusammensetzung und in gleicher Breite wie die der Klebstoffaufträge 4 und 5 versehen worden ist, gebildet.
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Zur Bildung eines Einfüllventiles wird 3odann der Schlauchabschnitt 16 mittels des auf seiner Unterseite "befindlichen Teiles des Klebstoffaufträges 18 auf den Klebstoffauftrag des Eckeinschlage3 14 in Bodenmitte so eingeklebt, daß der nicht mit Klebstoff versehene Teil des Schlauchabschnittes nach innen ragt.
Anschließen! werden entlang den zukünftigen Bodenfalzlinien 19 bis 22, bis zu denen die Klebstoffaufträge 4 und 5 sich erstrecken, die Bodenseitenumschläge 23 bis 26 zur Bo- :;ennitte hin uiiige faltet, wie es in Fig. 4 dargestellt ist. Die lieihenfolge der LTmfaltungen spielt dabei keine Rolle. An sich würde es zweckmäßig sein, wenn die Bodenseitenumochlä^e ^enau voreinander stießen. Da eine so genaue Arbeitsweise nbor nicht durchführbar ist, und ein Spalt eine schwache Stelle im Boden bilden würde, sind die Abmessungen so gehalten, aaß sich die Bodenseitenumschläge 23 bis 26 in den mit tier*'; η Bereichen 27 bzw. 28 nur eben überdecken. Beim Umlegen der Bodenseitenumachläge verkleben die zusammen mit (liQ'itin umgefalteten dreieckigen-Teile, wie 29 (Fig. 2) (ier Eo.ceinochläge, mit der darunterliegenden Klebstoffflache rle>- Eckeinachläge bzw., in der Ventilecke 30, mit dem Klebstoffauftrag 18 der Ventileinlage 16.
Lfir übrige Verband des Boden3 wird durch ein in Figo 5 dar-/:e3telltefj Bodenabdeckblatt 31 hergestellt, welches zumindest einseitig vorbehandelt und mit dor orfindungsgemäßen getrooKnoton Klebstoffnchicht vorsehen iot, und welches je auf οinon Kreuzboden aufgebracht und durch den Kontakt der auf dom 7io iun uni auf dem Dockblatt vorhandonen trockenen
mit diosom zur Ve r IcI ο bun ^ gebracht wird.
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Bei dem zweiten Ausführungsbeispiel gemäß Pig. 7 und 8 sind die Abmessungen so gewählt, daß sioh die Bodenseitenumschläge 32 bis 35 weitreichend überlappen, wie dies in Pig. 8 zu erkennen ist. Die zuletzt umzulegenden Bodenseitenumschläge 33 und 35 sind mit verhältnismäßig großen Löchern, wie 36, ausgestattet, durch welche hindurch die Klebstoffschicht der zuerst umzulegenden Bodenseitenumschläge 32 und 34 mit dem auch bei diesem Ausführungsbeispiel aufzubringenden Bodendeckblatt, wie 31 (Pig. 5), in Klebeverbindung tritt.
Die Klebstoffaufträge reichen auch hier wiederum bis zu den Bodenfalzlinien 37 und eine Ventileinlage 38 mit entsprechend breitem Klebstoffauftrag 39 ist in der gleichen Weise in die Ventilecke 40 eingeklebt.
Es mag darauf hingewiesen werden, daß bei beiden Ausführungsbeispielen die Bodenseitenumschläge im Bereich ihrer Überlappung nicht miteinander verkleben, da nur eine der beiden in Berührung kommenden Flächen, und zwar diejenige des zuerst umzulegenden Bodenseitenumschlages, einen Klebstoffauftrag trägt, der zu der anderen, nicht mit Klebstoff bedeckten Fläche nicht in Klebeverbindung tritt.
Nachstehend wird unter Bezugnahme auf die Pig. 9 a, 9 b und 10 beschrieben, wie eine an sich bekannte Bodenmachermaschine erfindungsgemäß ausgestaltet wird, um mit ihr erfindungsgemäße Säcke herstellen zu können·
Von dem Doppelanleger 41 mit einem oberen Anlegetisch 42 und einem unteren Anlegetisch 43 wird selbsttätig abwechselnd ein Kunststoff schlauchabschnitt von je einem q,uerliegenden Werkatüolcatupel abgenommen und über den Transportweg
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44 oder den Transportweg 45 der Transportbann 91 übergeben, auf der sie zunächst eine bekannte Ausrientstation 56 durchlaufen. Im Fall einer unzulässigen Anlage von zwei Werkstücken und bei in der Ausrichte station nicht mehr korrigierbarem Schiefliegen der Werkstücke tritt eine anschließende Weiche zwecks Ausscheidung der Werkstücke bei 57 in Tätigkeit. Anschließend werden die Schlauchabschnitte einem ansteigenden Transportweg 46 zugeführt, auf dem sie eine erste Vorbehandlungsvorrichtung 47 für die eine Schlauchseite und eine zweite Vorb ehandlungs vorrichtung 48 für die andere Schlauchseite passieren, in der jeweils der mit Klebstoff zu versehende Bereich der Schlauchenden 2 und 3 vorbehandelt wird«, Werden Schlauchabschnitte verarbeitet, die von einer frisch extrudierten Schlauchbahn abgetrennt wurden, die schon für das Bedrucken sofort nach der Extrudierung vorbehandelt worden ist, so können die Vorbehandlungsvorrichtungen 47 und 48, die vorzugsweise eine ozonbildende elektrische Sprühentladung liefern, abgestellt werden. Da die nach der Extrudierung gegebenenfalls vorgenommene "Vorbehandlung nur eine gewisse Zeit erhalten bleibt, müssen zwischenzeitlich gelagerte Schlauchabschnitte nochmals an den entsprechenden Stellen vorbehandelt werden, wofür die Vorrichtungen 47 und 48 in der Haschine vorgesehen sind.
Bei überhaupt noch nicht vorbehandelten Folien ist es zweckmäßig, beispielsweise durch Infrarotbestrahlung dieselben vor der ersten Vorbehandlungsstation zu erwärmen, da die Vorbehandlung bei erhöhter Temperatur der Folie wirksamer ist. Aus diesem Grunde wird auch die Vorbehandlung der Folien für das Bedrucken in an sich bekannter Weise sofort nach der Extrudierung vorgenommen, während die Folie noch ca. eine Temperatur von 400O aufweist«,
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Bei 49 erfolgen sodann die Klebstoffaufträge 4 und 5 su beiden Seiten der Schlauchabschnittenden durch entsprechende, aus einem IClebstoffbottich 50 gespeiste, weiter unten zu beschreibende Klebstoffauftragsvorrichtungen 51 und 52 für je eine Schlauchseite, die zweckmäßigerweise selbst wiederum aus zwei Einzelvorrichtungen bestehen, von denen je eine einem Schlauchende zugeordnet ist.
Bei 53 durchlaufen die Schlauchabschnitte eine Trockenstation, in der da3 Lösungsmittel verflüchtigt wird, wodurch die Klebstoffaufträge in den trockenen Zustand übergeführt werden, in dem sie die nachfolgenden Führungsund Bearbeitungsvorrichtungen der Maschine unbeschadet und ohne die Maschine zu verschmieren durchlaufen können.
Ein in der Maschine normalerweise vorhandener, strichpunktiert eingezeichneter Transportweg 54 wird verwendet, wenn die Maschine zur Verarbeitung von Schlauchabschnitten aus Papier in bekannter Weise unter Ausschaltung der vorstehend geschilderten erfindungsgemäß zusätzlich vorgesehenen Stationen verwendet wird. Nach der Trocknung werden die Schlauchabschnitte an die normale Transportbahn 55, die eine Verlängerung der Transportbahnen 91 und 54 darstellt, übergeben, auf der sie zunächst eine Nutvorrichtung 58 zum Vornuten der zukünftigen Falzlinien 6 bis 11 durchlaufen. Anschließend werden die Schlauchenden um die Falzlinien 6 und 7 umgefaltet und in der Schlauchöffnungsstation 59 zu offenen Kreuzböden gemäß Hg. 2 aufgefaltet.
Für die universelle Herstellung aller erdenkliohen Ventilausführungen bei der Herstellung von Kreuzboden-Ventilsäkken aus Papier oder kunststoffbeschichtetem Papier besitzt
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die Maschine drei Ventilzettelapparate 60, 61 und 62, wobei die Station 62 mit zwei nebeneinander je auf einer Ma-3chinenhälfte angeordneten Ventilzettelapparaten zum Einkleben eines Innenriegela sowohl in den Ventilboden als auch in den einfachen Boden ausgerüstet ist. Von diesen Ventilzettelapparaten ist beispielsweise der Ventilzettelapparat erfindungsgemäß zum Vorbereiten und Einbringen der Ventileinlage 16 ausgebildet. Eine zusammenhängende Schlauchbahn wird mittels einer bekannten, nicht dargestellten, in dem Teil untergebrachten Vorzu.^svorrichtung von einer Vorratsrolle abgezogen und entlang der strichpunktiert eingezeichneten und mit Richtungspfeilen versehenen Bahn 65 nacheinander an den Yorbehandlung33tationen 66 und 67 für beide Schlauchseiten vorbei, durch die weiter unten näher beschriebene intermittierend arbeitende, von dem Klebstoffbehälter 68 gespei3te Klebstoffauftragsvorrichtung 69 und durch die Trockenvorrichtung 70 hindurchgezogen. In dem Teil 64 befindet nich eine bekannte Schneidvorrichtung und eine bekannte Übertragungsvorrichtung für die abgetrennten Ventileinlagen in die Ventilecken 14 der Sackwerkstücke nach Fig. 2.
Die Ventilzetbelapparate 60 und 62 sowie die nachfolgenden Stationen .71 und 72 zum Aufbringen des Klebstoffes zum Verkleben der Bodenaeitenurnschläge bei Papier3äcken bleiben bei der Durchführung dea erfindungsgemäßen Verfahrens außer Betrieb.
Anschließend durchlaufen die Sackwerkstücke nach. Big. 2 die Vorrichtung 73 zum Umlegen der Bodenseitenum3chläge 19 bia 22 zur Herstellung dea Zustandes gemäß Figt 4.
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Danach erreichen die Werkstücke in der Form nach Fig. 4 die Vorrichtung 74 zum Aufbringen der Bodendeckblätter auf die beiden Kreuzböden. Zur Vorbereitung der Bodendeckblätter wird für jede Maschinenseite eine Bahn beispielsweise von je einer Vorratsrolle 75 abgezogen, der eine volle Rolle 76 vorgelagert ist, um den Rollenwechsel zu beschleunigen. Die von jeder Rolle 75 abgezogene Bahn 77 aus einem Polyolefin wird in der Vorbehandlungsvorrichtung 78 auf der Außenseite für nachfolgendes Bedrucken und in der Vorrichtung 79 auf der Klebstoffseite vorbehandelt. Es folgen die aus dem Klebstoffbehälter 80 gespeiste, nur einseitig angeordnete Klebstoffauftragsvorrichtung 81 und die Trockenvorrichtung 82. Die vorbehandelten Bahnen gelangen bei 83 in eine bekannte Druckvorrichtung sowie Vorzug-, Schneid- und Übertragungsvorrichtung, die in dem bekannten Teil 84 der Maschine untergebracht sind. Die Übertragungseinrichtung bildet die eigentliche Bodendeckblattaufbringstation 741 in der die Bodendeckblätter 31 auf die geschlossenen Kreuzböden aufgebracht werden und mit den Böden verkleben.
Eine bekannte Vorrichtung 85 zum Durchtrennen beidseitig mit Kreuzböden geschlossener Sohlauchabschnitte zur Bildung von je zwei einseitig offenen und einseitig geschlossenen Säcken kann in Anwendung kommen, wenn auf das Einkleben einer Ventileinlage 16 verzichtet wird und offene Säcke aus einem Polyolefin gewünscht werden. Anschließend gelangen die Säoke schuppenförmig auf eine Preßablage 86, die insbesondere für den Trocknungsvorgang des naß aufgetragenen Bodenklebstoffes bei Papiersäoken erforderlich ist.
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Für die erfindungsgemäße Herstellung von nach dem erfindungsgemäßen Verfahren verklebten Säcken aus einem Polyolefin ist diese verlängerte Preßablage an sich nicht erforderlich» Die fertigen Säcke gelangen auf einen Ablagetisch 87, wo sich die schuppenförmige Folge der Säcke an einem Anschlag 88 zu einem anwachsenden Werkstückstapel zusammenschiebt„
Fig. 10 zeigt den ersten Teil der erfindungsgemäß ausgestalteten Bodenmache.rmaschine nach Fig. 9 a im Bereich der Transportwege 44, 45, 91» 46, 54, 55 in vergrößertem Maßstab .
Die Schlauchabschnitte werden auf dem Transportweg 91 durch Bänder gegen, an langsamer laufenden Ketten befestigte Anschläge 92 zwecks Ausrichtung gefördert. Über ein Tischblech gelangen die Schlauchabschnitte sodann zu einer mit einem elektrischen Kontakt zusammenwirkenden Fühlwalze 93 und über ein weiteres Tischblech zu einem Förderwalzenpaar 94. Es folgt eine kippbare Weiche 95, die zwecks Ausscheidung schief- oder doppeltliegender Schlauchabschnitte hochschwenkt, was einerseits mittels der an den Anschlägen befindlichen elektrischen Kontakte, andererseits mittels der Kontakte an -der Fühlwalze 93 ausgelöst wird. Gerade- und einfach-liegende Schlauchabschnitte gelangen über die in der dargestellten Stellung befindliche Weiche 95 zu einem Transportrollenpaar 96, deren untere Transportrollen mit weiteren UmlenkrolleiL 98 durch Bänder 98« verbunden sind»
Auf der Welle 97 der Umlenkrollen 98 der untersten Bänder sind Heljel 99 schwenkbar gelagert, in deren freien Enden eine weitere Welle 100 für Bänderrollen 101 gelagert ist.
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Die Bänder 102 sind über die Bänderrollen 101 und entsprechende weitere Bänderrollen 103 auf der Welle 97 gelegt und dienen dem wahlweisen Transport der Schlauchabschnitte in der ansteigenden Transportbahn 46, wenn es sich um PoIyolefinschlauchabschnitte handelt, oder ir e'er horizontalen Transportbahn 54, wenn es sich um Papierschlauchabschnitte handelt. Zu diesem Zweck können die Hebel 99 in Richtung des Pfeiles 104 und entgegengesetzt von der ausgezogen einge-
^ zeichneten Stellung in die strichpunktiert eingezeichnete
Stellung 99', 101', in nicht näher dargestellter Weise verschwenkt werden. In der angehobenen Stellung arbeiten die Bänder 102 mit weiteren Bändern 105 zusammen, die über Umlenkrollen 106, 107, 108, 109, 110, 111, 112, 113 und 114 geführt sind. Nachdem die Schlauchabschnitte zwischen den Bändern 102 und 105 von den Umlenkrollen 106 zu den Umlenkrollen 101 transportiert worden sind, gleiten sie auf ihrer Unterseite über einen an einer Traverse 115 befestigten Tisch 116, worauf die Werkstückvorderkante, noch bevor der Schlauchabschnitt die Umlenkrolle 101 verläßt, im Zusammenwirken mit den Bändern 105 von weiteren Bändern 116 erfaßt wird, die über Umlenkrollen 117, 107, 108, 109, 110, 111
ψ und 118 geführt sind. Zwischen den Bändern 105 und 116 werden die Schlauchabschnitte sodann den weiter oben anhand der Pig. 9 a 3chon grundsätzlich gekennzeichneten Vorrichtungen 47 und 48 zum Vorbehandeln, der Station 49 zum Klebst off auf tragen und der Station 53 zum Verdampfen des Lösungsmittels zugeführt, bis sie dann im Bereich der Umlenkrollen 112 und 118 auf die Förderstrecken 54 und 55 bildende Transportbänder 119 gelangen, mit denen sie in Richtung des Pfeiles 120 der Nutvorrichtung 58 zum Vornuten der zukünftigen Falzlinien 6 bis 11 und den weiteren, oben beschriebenen Stationen, zugeführt werden.
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Damit :iie an sich platten Polyolefin-Schlauchabrjchnitte zwischen den Bändern 11υ und 105 nicht verrutschen, wird vor.'>-.ic;ula/ren, parallel zu den Bändern 116 zu3äbalich zv/ei Oreiforkefcten anzuordnen, welche die Schlauchabschnitte an ihren Vorderkanten erfassen und führen.
Die aen Umlenkwalzen 107 und 1θΟ jeweils gegenüberliegend an go ordne ten Vorbehanrllungsstationen 47 und 48 sind nur
πChinaιLach angedeutet, da die Vorrichtungen zum Vorbehan- ^
dein von Kuncj tntoft'bahrien, insbesondere Polyoiefinbahnen, bereiten an sich bekannt sind.
jie i.-i.-ibutoffauL'trageeinrichtung 41J besteht nach dem in ■•'ig. 10 dargestellten Auaführungsbeiapiel aus je zwei Aufora-ijüohältern 51 and 52 von einer Breite senkrecht zur '!eiohonebenß, die der größten herzustellenden Breite der jL i ob α tu Γ faul" trüge 4 und 5 entspricht. Je ein Klebstoffvor rat rs behälter 50 iut i,u α aminen mit einem Klebstof fbehtiltur 51 und 52 auf jeior Haooriinensoite angeordnet und über tiino ;.i übijtof fieitung 121, 122 und 123 mit diesen verbunden. An 'ion Ilandräuern 124 und 125 kann der Klebstoff zutritt -M den eigentlichen Aui'tragudüsen 126 und 127 einge- \ π teilt woruen. Vorschiedono Auuführungsformen von Klebötoff-• ürjfiri 7/;r'duri nachntohend im einzelnen beschrieben u
•jie ,lr·" !Kenvorrichtung 53 arbeitet mit bekannten Iril'rarotnU'fUiiüHi Axux mit einer ins I'Voio t'Uhroriden Abyaugüinricht'ing '"tr nie infolgo der Erwärmung und Verdunstung deu Loijtin,/:jr.'it ι- te.L.j entn teilenden lö.jungijrnit teldämpfe .
Kl.··. Il int, i!j_nu in'uuiYji'jht aui" eixie Auuführung:j t'orin uLiiij.M'i'.'t'näiUif wie n'm ;twa für dia Klobntorfduiien \2(
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und 127 (.Pig. 10) zugrunde gelegt ist und Pig. 12 ist ein Schnitt nach der Linie XII - XEI in Pig. 11.
Das Wesentliche der Düse ist eine Gummilippe 130, die normalerweise gegen den angeschärften Teil 131 einer Metalleiste 132 mit einem natürlichen Anpreßdruck anliegt, so daß der in dem Innenraum 133 befindliche Klebstoff, der unter einem statischen Druck steht, nicht austritt. Befinden sich daher zu beiden Seiten der in Fig. 12 strichpunktiert eingezeichneten Bahn 46, auf der die Schlauchabschnitte in Richtung des Pfeiles 134 transportiert werden, derartige Vorrichtungen, so werden dieselben in einem gegenseitigen Abstand angeordnet, der so bemessen ist, daß die Gummilippen I30 und 130' einen ganz geringen Abstand voneinander haben oder sich nur so zart berühren, daß keine gegenseitige Abstützung auftritt, die den Versohluß zwischen der Gummilippe und dem angeschärften Teil der Metallleiste beeinträchtigen würde. Die Gummilippen 130 und I3O1 sind einander aber so weit genähert, daß durch das Dazwischentreten der mit Klebstoff zu versehenden Enden der Schlauchabschnitte die Gummilippen in Laufrichtung abgebogen werden, wodurch der Verschluß an der Metalleiste aufgehoben wird, so daß Klebstoff aus dem Innenraum 133 baw. 133· austritt und über die Gummilippe zu dem Werkstück fließt und dieses benetzt. Je nach der Viskosität des verwendeten Klebstoffes kann der Überstand der Gummilippe vor der Metalleinte verändert werden, zu welchem Zweck die Gummilippe zwischen .zwei Platten 135 und 136 einstellbar gehalten ist. Um die Ausrichtung der ILppenvorderkante selbsttätig erfolgen zu lasaen, ist die Metallplatte» 13t> mit eteer Stufo IiY versehen, zwischen die und die Gummilippe ein
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Distanzstück 138, welches je nach gewünschtem Überstand auswechselbar ist, einlegbar ist. Die Metallplatte 135, die mit einem hinteren erhöhten Hand 139 versehen ist und mit der Platte 136 durch drei Langlöcher 140 hindurch mittels Schrauben 141 einstellbar befestigt ist, klemmt die Gummilippe 130 gegen die Platte 136 fest. Die Platte und die Leiste 132 sind an einem Haltestück 142 mittels Schrauben 143 einerseits und 144 andererseits verschraubt.
Das Haltestück 142 ist mit einer von außen bis zu dem Innenraum 133 verlaufenden Querbohrung 145 versehen, in deren äußerem Teil ein Kleb3toffzufuhrrohr 146 eingeschraubt ist, welches mit einem höher liegenden Klebstoffvorratsbehälter über weitere nicht dargestellte Rohrleitungen in Verbindung steht.
Die soeben beschriebene Düse kann auch mit einem Klebstoffbehälter, wie 51 (TIg. 10), verbunden sein, so daß der wirksame statische Druck an dem Handrad, wie 124, eingestellt werden kann.
An den beiden Enden ist der Innenraum 133 durch mit dem Haltestück 142 verschraubte Abachlußplatten 147 und 148 bis zur Gummilippe hin verschlossen.
Die Transportbänder und die Greifer an den Transportketten erfassen die Schlauchabschnitte in dem nicht mit Klebstoff zu versehenden Mittelteil und kommen daher mit den Klebstoffdüsen nicht in Berührung. Zwischen je zwei Schlauchabschnitten schließt sich die Düse und öffnet sich bei Eintritt des nächsten wieder. Bei einem nur einseitigen Klebstoffauftrag
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wird die eine Düse beispielsweise durch eine Walze ersetzt, die in dem erforderlichen geringen Abstand von der Gummilippe der anderen Düse angeordnet ist.
Eine andere Ausführungsform einer selbstschließenden Klebstoff düse ist in Pig. 13 und 14 dargestellt, von denen Fig. 13 eine Ansicht von Seiten des Werkstücks aus und Fig. 14 einen Schnitt nach der linie XIV - XIV in Fig. 13 darstellte
Das wesentliche Merkmal dieser Düse ist eine Walze 150, die mittels in Bohrungen 151 und 152 verschiebbar eingesteckter Stahldrähte 153 und 154 leicht gegen zwei Bakken 155 und 156 gedrückt wird. Die Walze 150 und die auf der anderen Seite der Werkstoffbahn 46 angeordnete Gegenwalze 150' haben in der Ruhestellung wiederum einen ganz geringen Abstand voneinander, so daß die absperrende Wirkung des von den Stahldrähten ausgeübten Druckes der Walze gegen die Backen nicht aufgehoben wird.und sind andererseits einander so genähert, daß durch die dazwischentretenden Werkstücke die Walzen zurückgedrängt werden, so daß der Klebstoff austreten kann, wobei die Walzen sich infolge der Reibung an den Werkstücken drehen und so einen guten Klebstoffauftrag herbeiführen.
Die Backen 155 und 156 sind je mittels beispielsweise vier Schrauben 157 bzw. 158 an dem einen Innenraum 159 bildenden Körper 160 verschraubt. Die Backen 155 und 156 enthalten die Bohrungen 151 bzw. 152 zur Aufnahme der Stahldrähte 153 und 154. Der Körper 160 ist in seiner Rückwand mit einer Bohrung
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veraonen, in der das Klebstoffzufuhrrohr 16 1 eingeschraubt ist. Din Klebstoffdüse arbeitet ebenfalls mit einem vorzugsweise unter einem statischen Druck stehenden Klebstoff«
1:ei einem einseitigen Klebstoffauftrag wird beispielsweise r;ie ',Yalze 1i50' durch eine beliebige andere drehbar gelagerte Walze ersetzt, die vorzugsweise in dem Abstand von der 7/alze 1 :>ü angeordnet wird, in dem sich die Y/alze 150' im Arbeitszustand be Funden hätte.
Eine weitere Klebstoffauftragavorrichtung, die nicht selbstabschliefend int, sondern durch die auf der anderen Seite -jor Y/er/.rvtoffbahn befindliche Gegenvorrichtung oder einen entBpreoiien'ien Gegenlciirper verschlossen wird, zeigt Flg. 15 in Seitenansicht β
Verwendung finden zwei zu beiden Seiten der Werkstoff bahn. 46 angeoi* ine te iireitachlitzauf tragnvorrichtungen 165 und 166, die mittels je einen Handradpaarn 167 und 16b abgesperrt bzw. H'iÜ fJtiij gevninnchtexi 'reilbetrag des durch die oberhalb angeordneten Klebotoffvorratnbehälter I69 und 170 hergersteilten stutinohen Drucken eingestellt werden können. Zu dienern Zweck befindet aich entsprechend einem ähnlichen älteren Vor3ChIa/'- der Anmelderin bezüglich einer runden Düsenöf fnung und ein(jr.1 Kegeligen Verachlußstück im vorliegenden Fiill hinter dom breitgentreckten Auutrittschiitz, wie 171, eine allseitig iioniüoh autve bilde te Erweiterung 172, in die ein ent- upr<i(iii*iii<i(iii 7erachluüfjtuck 173 mittelu der Ilandrädür 16Ö mehr odor weniger oinfiihcbar Int. Diu Stüirfiubnpiniloln 174 Mind in .luu Vornchlußkürpor 173 drehbar gelagert.
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Mit den Auftrageeinrichtungen 165 und 166 sind angetriebene Scheiben 175 und 176 so verbunden, daß der Berührungs punkt der Scheiben entgegen der Laufrichtung 177 der Werkstücke gegenüber den Düsen, wie 171» etwas versetzt ist, wie aus Fig. 15f in der jeweils der Scheibenmittelpunkt angedeutet ist, zu ersehen ist. Die Auftrageeinrichtungen und die Scheiben sind gemeinsam an Hebeln 178 und 179 befestigt bzw. gelagert, die auf je einer Welle 180 bzw. 181 ^ schwenkbar gelagert und durch eine Zugfeder 182 gegeneinan der gezogen sind. Die Hebel 178 und 179 und damit die Zugfeder 182 befinden sich jeweils an dem äußeren Ende der Vorrichtung neben der von den Werkstücken durchlaufenen Bahn, so daß die Werkstücke zwischen den beiden Federn 182 der auf beiden Seiten der Maschine befindlichen Klebstoffwerke hindurchlaufen.
Die entgegen der Laufrichtung der Werkstücke versetzt angeordneten rotierenden Scheiben 175 und 176 bewirken eine Abrückung der Klebstoffauftrageeinrichtungen 16 5 und 166 entsprechend der Werkstückdicke voneinander, so daß die vorauslnufenden Kanten der Schlauchabschnitte ohne anzustoßen " zwischen die Düsen einlaufen und von dem austretenden Klebstoff benetzt worden. Nach dem Durchlaufen eines Schlauchabschnitten legen sieh die Düsen wieder gegeneinander und bewirken oo einen natürlichen Abschluß. Die Lage der Auftrage einrichtungen 165 bzw. 166 ist zu ihren Scheiben 175 bzw. 176 in Richtung auf die Werkstücke einstellbar, so daß ein gewisser Anpreßdruok der Düse gegen den Werkstoff dadurch einstellbar lot, daß bei aneinanderliegendsii und sioh gegenseitig abdichtenden Düäen die Scheiben eine» größeren oder kleineren Abstand voneinander haben und
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die Düse nicht um die volle Werkstückdicke mittels der Scheiben, voneinander abgehoben werden. Die Einlaufkanten 183 sind zweckmäßigerweise abgerundet, um ein. Anstoßen zu vermeiden..
Die Klebstoffzuleitungsrohre 184 und 185 sind aus einem nachgiebigen Werkstoff, so daß sie der An- und Abstellbewegung folgen können.
Soll mit dieser Vorrichtung nur ein einseitiger Auftrag erzeugt werden, so wird die Auftrageeinrichtung der anderen Seite abgestellt oder, falls grundsätzlich nur einseitig aufgetragen werden soll, die eine Breitschlitzauftrage vorrichtung 165 oder 166 durch eine Attrappe, die nur zum Verschließen der Gegendüse dient, ersetzte
Fig. 16 zeigt eine ähnliche Vorrichtung wie Figo 15 in Seitenansicht, in der jedoch überhaupt keine Absperrung der Kleb st off zufuhr zu dem Klebst off auf tragepunkt bei ITi chtvorhandensein eines Werkstückes erfolgt.
Die beiderseits der Werkstücktransportbahn. 46 angeordneten % Klebstoffbehälter 190 und 191 werden wiederum über von höher gelegenen Klebstoffvorratsbehältern kommende Klebstoffleitungen 192 und 193 beschickt und weisen an ihrem dem Werkstück zugewandten Ende eine Austrittsöffhung 194 bzwe 195 auf, zu denen der Klebstoffzufluß an Handradpaaren und 197 reguliert werden kann.
Die Besonderheit dieser Auftrageeinrichtung sind rotierend angetriebene Klebstoffauftragswalzen I98 und 199, deren Umfangsfläche die Austrittsöffnungen 194 und 195 angepaßt
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sind. Auch ein Spalt Zwischen der Walzenoberflache und den die Öffnungen 194 und 195 begrenzenden TTänden ist einstellbar, um den von den Wälzen Übernommenen Klebst of film einstellen zu können.
Jeder Klebstoffbehälter 190 bzw. 191 und seine zugehörige Klebstoffauftragswalze 198 bzw. 199 sind in einem Hebel 2ÖÖ bzw. 201 zur Veränderung des Spaltes zwischen ihnen einer-
fe seits mittels Langlöchern 202 einstellbar gelagert, die ihrerseits auf Wellen 203 bzw. 204 schwenkbar gelagert und wiederum durch eine Zugfeder 205 gegeneinander in eine Örerizstellung gezogen sind» die durch einen Arischiag 206 äri dem Hebel 200 ürid durch eine Anschlagsehräube 207* die iii ein mit dem Hebel 201 verbundenes Gewinde stück 208 eingeschraubt ist, begrenzt wird, in der Grerizstellutig haben die Klebstoffauftragswalze^ 198 und 199 einen derartigen geringen Abstand voneinander, daß der auf den Walzen befindliche Klebstoffilm den Walzenspalt passieren kann und bis gegen je ein Abstreifmesser 209 bzw. 210 gelangt, von dem ei· von der Walzerioberfläche abgenommen und in einen Auffangbehälter abgeführt wird, so daß ein Verkrüsten der
r Walzehoberfläche mit Klebstoff auch bei aussetzender Werkstückförderung nicht eintritt.
Der durch die -Grenzstellung bestimmte Walzenspalt ist aber kleiner als die Werkstückdicke, so daß Werkstücke j die iii Richtung des Pfeiles 211 auf der Transportbähri 46 herangeführt werden, die Vorrichtungen entgegen der Kraft 'der Feder 205 auseinanderdrängen, so daß die Auftragswalzen sich mit einem gewissen leichten Anpreßdrück auf der Werkstückoberfläche abrollen und dabei den Klebstöffilm an diese abgeben.
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Soll diese Vorrichtung für einseitigen Klebstoffauftrag ausgebildet sein, so wird eine Gegenrolle in dem Abstand von dor Transportbahn 4b fest gelagert, der der halben 7/erIcstückdicke in etwa entspricht. Das Gewindestück 208 und die Peder 205 werden als Ersatz für den Hebel 201 an ortsfesten Teilen de3 LIaschinengestelles befestigt«
Pi;;. 17, 13 und 19 zeigen Klebst of f auf tragevorrichtungen. im Schnitt, bei denen ein Klebstoffspiegel aufrechterhalten int, in aen eine Walze eintaucht. Die Verkrustung der ™ '.VaIKe durch vorzeitiges Entweichen des Klebstofflösungsmit fcelii int durch ein das Ganze eng umschließendes Gehäuse vorhindort, welches nur einen schmalen Schlitz aufweist, rturc;i ion hindurch ein möglichst kleiner Teil der mit Klebstoff benetzten Auftragefläche mit dem Werkstück in Berührung tritt.
Im we:rviitliehen bestehen alle drei Ausführung3formen aus einem Gehäuse 215 mit auf- und niederklappbarem Deckel 216, mit Griff 217, in dessen unterem Teil 21Ö ein Klebstoffnpie^i. 219 bestimmter Höhe danurch aufrechterhalten ist, da/3 '·■ Ίη-Λϋτ Spiegel dan Klebstoffzulaufrohr 220 selbst ab- | sperr I, na die unter« öffnung dieses Rohres gleichzeitig als EirilaßÖffnury für die Luft dient, die zur Verhinderung einen Vakuums in lern luftdicht abgeschlossenen Klebstoffvorrut'jbehälter 221 an die Stelle de3 ausfließenden Klebstoffe zu treten hat. Sobald dor Klebntoffnpiegel 219 αϊ« ri.t,firkanto den Rohres 220 erreicht hnt, int weiterer Luftzutritt in darj Rohr 220 unterbunden und der atmosphärisch Luft α ruck verhindert ein woitoro:] Austreten von Klebstoff, no daß dor ύ Lebntof fnpiegel 219 duroli dio [Jnüerkante
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des Rohres 220 bestimmt ist. Soll der Vorratsbehälter 221 nachgefüllt werden, so wird zuvor der Absperrhahn 222 ge-' schlossen. Der Deckel 223 des Vorratsbehälters verschließt denselben luftdicht, und das Nachfüllen geschieht nach Herausschrauben einer luftdicht abschließenden Verschlußachraube 224 mittels eines Trichters. Erst nachdem die Verschlußschraube 224· nach dem Füllen des Behälters wieder fest eingeschraubt ist, wird der Absperrhahn 222 geöffnet, so daß ^ zu dem oberen Klebstoffspiegel in dem Vorratsbehälter 221 bzw. in dem Zulaufrohr 220 keine Luft, zutreten kann, was in unzulässiger Weise dazu fuhren würde, daß sich der Inhalt in das Gehäuse 215 ergießen würde.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Pig. 17 ist eine, rotierend angetriebene Klebatoffauftragswalze 225 vorgesehen, die in den Klebstoff eintaucht und den dabei auf ihrer Oberfläche mitgenommenen Klebstoff auf die in Richtung des Pfeiles in der Ebene 227 an der Walze vorbeigeführte Werkstückoberfläche abgibt. In dem Auftragsbereich weist das Gehäuse 215, 216 ein schmales Fenster 228 auf.
P Zur Bemessung der gewünschten Dicke des Klebstoffilmes auf der Oberfläche der Walze 225 ist ein Abstreifer 229 vorgesehen, der an einer Schraube 230 einstellbar ist, die durch eine Feder 231 zur Wahrung der getroffenen Einstellung gegen unbeabsichtigte Drehung gesichert ist.
Zur Erzielung eines beidseitigen Klebstoffauftrages sind zwei derartige Vorrichtungen 215, 216 und 215* und 216* spiegelgleioh zu beiden Seiten der Werketoffbahn 227 argeordnet und leicht federnd miteinander verbunden, so daß
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die zwischen, den Walzen 225 und 225' einlaufenden Werkstücke die Vorrichtungen etwas auseinanderdrängen und somit der Kontakt der Werkstücke mit den Auftragswalzen unter einem leichten. Anpreßdruck gewährleistet ist.
Bei dem Ausfuhrungsbeispiel nach IjIg. 18 ist außer einer Auftragswalze 235 eine sogenannte Abstreifwalze 236 vorgesehen, die ebenfalls, aber mit geringerer Umfangsgeschwindigkeit wie die der Auftragwalze angetrieben ist. j In der Darstellung nach 51g. 18 dient die Abstreifwalze gleichzeitig als Tauchwalze, da nur sie in den Klebstoff eintaucht und der von ihr aufgenommene Film auf die Auftragwalze 235 übertragen wird und in dem einstellbaren Walzenspalt zwischen den Walzen 235 und 236 auf die gewünschte Dicke bemessen wird»
Gemäß einer abgewandelten Aus fuhrungsform taucht auch die Auftragswalze 235 mit ihrem unterhalb des durch die Walze 236 gebildeten Abstreifpunktes liegenden Teil in den Klebstoff ein, damit eine Berührung des auf der Auftragwalze infolge der Zwischenräume zwischen den Schlauchabschnitten gegebenenfalls verbleibenden Klebstoffes mit dem | frischen Klebstoff und dessen Lösungsmittel erfolgt, um diese Restklebstoffilmteile zu regenerieren.
Auch dieser Vorrichtung kann auf der anderen Seite der sich in Richtung des Pfeiles 237 in der Ebene 238 bewegenden Werkstücke eine spiegelgleiche Vorrichtung mit einer Auftragwalze 235' federnd zugeordnet sein.
Die Ausführungsform nach Fig. 19 ist speziell für den mit Unterbrechungen streifenförmig aufzubringenden Klebstoffauftrag 18 auf der Schlauchbahn geeignet, von der anschließend die schlauchform!gen Ventileinlagen 16 abgetrennt werden.
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Die rotierende Walze 239 trägt ein Klebstoffauftragsstück 240, dessen Länge in Umfangsrichtung genessen äer in Laufrichtung gemessenen Breite des Elebstoffauftrages 18 entspricht. Die Abstreifwaise 241 arbeitet mit dem Klebst off auf tragsstück 240 in derselben V/eise zusammen, wie für das Ausführungsbeispiel nach Pig. 18 beschrieben i3t„
Das Klebstoffauftragsstück 240 wird zweckmäßigerweise W möglichst dünn gewählt oder in den Umfang der Walze 239 bis auf eine geringe Resttiefe eingelassen damit das Fenster 242 im Inneren des Gehäuses durch die Walze 239 weitgehend verschlossen ist, um einen Luftzutritt möglichst zu verhindern und eine mit Lösungsmitteldämpfen gesättigte Atmosphäre im Inneren des Gehäuses zu erhalten, die einer Verdunstung des Lösungsmittels aus dem Klebstoffilm entgegenwirkt.
Ein Eintauchenlassen des Klebstoffauftragstückes 240 in den Klebstoff ist bei diesem Ausführungabeispiel nicht möglich und auch nicht erforderlich. Nicht möglich ist das k Eintauchen, da an der in Laufrichtung liegenden Vorderkante 243 des KlebötpffauftragstUckes ein größeres Klebstoffquantum mitgenommen würde, welches durch die Abstreifwalze 241 nicht beseitigt werden kann und zu Unregelmäßigkeiten im Klebstoffauftrag führen würde. Nicht erforderlich ist das Eintauchen, da im Falle der ununterbrochen durchlaufenden Schlauchbahn für die Ventileinlagen 16 der Klebstoff jedesmal von dem Klebstoffauftragstück abgenommen wird.
Bei allen diesen Klebstoffauftragswerken nach Fig. 17 bis 19 wird bei einseitigem Klebstoffauftrag das fehlende Auf tragswerk durch eine federnd anliegende, ebenfalls ange triebene Gegenwalze ersetzt.
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Die vorstehend geschilderten KlebstoffauftrageeinrichtUI'pvi 'M/ninn ·■'(;]-, !.1J ''>·■:· ITl ί; Γϊϊΐ' Yl fib;1. i.O ." Γ·1 , ·\} >' ein 3ehr flüchtiges Lösungsmittel enthalten, wie beispielsweise insbesondere der erfindungsgemäße Klebstoff aus Isoeyanatharzon unu isocyanat-modi fixierten Polyestern, welche Klebstoffe aalier auf ihrem V/ege von einem Vorratsbehälter bis ::iv A-u'fcragrjstülle vor Luftzutritt geschlitzt weruen müssen.
iino ,;anz an.tere, an :?ich bekannte und daher nicht dargestellte Auf tr.'i^evot'richt'.m^· ist die bekannte Spritzpistole, dl ti für dan Auftragen von Farbe allgemein benutzt wird. ir.'in ·. aljr?r'iiniiß wLv<{ iaher ebenfalls vorgeachlagen, den "l^b:3tofr mitteln uj rar ti gor Spritzpistolen auf die zu bei'jni/Jat'jivien V/er.'k:rtücicflächen aufzuspritzen. Diese Arbeitsv/fji:;e hat dabei noch den Vorteil, daß das Lösungsmittel auf -Kim We/'-e von der Düne zum Werkstück zu einem hohen Prozentsatz bereit j vor L'lio^t und somit der Klebstoffauftrag bald trocken ist.
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Claims (1)

  1. Patentansprüche
    1. Verfahren zum Herstellen von Kunststoff-Kreuzbodensäcken, inabesondere aus Polyolefinen, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlauchstücke (1) vor der Bodenfaltung außen längs den Kanten ihrer offenen Enden (2 und 3) mit einem der Breite der späteren Bodenseitenumschläge (23, 24 und 25, 26) entsprechenden Auftrag (4 und 5) ^ eines in trockenem oder fast trockenem Zustand wirksamen, nur mit sich selbst verklebbaren Klebstoffes versehen werden, daß das Lösungsmittel im wesentlichen verdampft wird und sodann das Aufziehen und Palten des Bodens sowie das Andrücken der miteinander zu verklebenden Flächen erfolgt, wobei die Bodenseitenumschläge mit einem mit dem gleichen Klebstoff beschichteten Bodenabdeckblatt (31) verklebt werden.
    2, Verfahren zum Kleben von Polyolefinfolien, insbesondere nach Anspruch 1 zur Herstellung von Kreuzbodensäckenf dadurch gekennzeichnet, daß die zu verklebenden Folienstücke bzw. Schlauchstücke (1) vor dem Auftragen des
    P Klebstoffes einer oberflächenaktiviereiiden Vorbehandlung (bei 47, 48), vorzugsweise durch elektrische Sprühentladung, unterzogen werden, und daß ein sioh mit den aktivierten Polyolefin-Oberflachen vernetzender Klebstoff' verwendet wird.
    3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Klebstoff aus einer in einem lösungsmittel gelösten Mischung von ioocyanat-modifialerten Polyestern mit freien Hydroxylgruppen und Isooyanatharzen besteht.
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    4-c Verfahren nacli Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein Überschuß an Isocyanatharzen gegenüber dem stöchiometrisehen Verhältnis zu den Polyestern vorhanden ist ο
    5. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Klebstoff aus in einem Lösungsmittel gelöstem Epoxydharz besteht.
    6. Verfahren nach .einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Lösung Modifizierungsstoffe zugesetzt werden0
    7. Verfahren nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Lösung Härtungsbeschleuniger zugesetzt werden.
    8. In einem Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7 hergestellter Sack, insbesondere aus einem Polyolefin, bei welchem die Außenseiten der Bodenseitenumschläge an jedem Sackboden mit einem klebstoffbeschichteten Bodenabdeckblatt verklebt sind, dadurch gekennzeichnet, * daß die Bodenseitenumschläge (23, 24 und 25, 26) einander ny.r in einem schmalen Bereich (27 und 28) überlappen .
    9. In einem Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7 hergestellter Sack, insbesondere aus einem Polyolefin, bei welchem die Außenseiten der Bodenseitenumschläge an jedem Sackboden mit einem klebstoffbeschichteten Bodenabdeckblatt verklebt sind, dadurch gekennzeichnet,
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    daß die Boden3eitenumschläge (32, 33 und 34, 35) einander breitflächig überlappen, und daß der äußere Bodenseitenumschlag (33 bzw. 35) mit.Durchbrechungen (36) von erheblicher Flächenausdehnung versehen ist.
    10. In einem Verfahren nach einem der Ansprüche 1 biu 7 hergestellter Sack, insbesondere aus einem Polyolefin, bei welchem die Außenseiten der Boden3eitenumschläge an jedem Sackboden, mit einem klebstoffbeschichteten Bodenabdeckblatt verklebt sind, insbesondere nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen einem der Eckeinschläge (12, 13, 14, 15) und dem Bodenabdeckblatt (31) ein beidseitig mit einem in trokkenem oder fast trockenem Zustand wirksamen, nur mit sich selbst verklebbaren Klebstoff beschichteter Ventilschlauch (16) eingeklebt ist.
    11. Vorrichtung zur Herstellung von Säcken in einem Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, gekennzeichnet durch eine einer bekannten Bodenmachermaschine vorgeschaltete Klebstoff-Aiiftrag- rnd Trocknungssta- tion (49 bzw. 53).
    12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Klebstoffauftragstation (49) jedes Schlauchstückende beidseitig mit Klebstoff beschichtende Auftragvorrichtungen aufweist.
    13» Vorrichtung nach Anspruch 12 zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß in Transportrichtung vor den Auftragvorrichtungen (49) vorzugsweise elektrische Sprühentladungen erzeugende Aktivierungsvorrichtungen (47
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    und 4J) Für uie Schlauchutückober flächen angeordnet rjir. .1.
    14. /oi-r-ichtun;:; nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, laß vor den A".:tivierungavorrichtungen (47, 48) Erwärraur.-3Einrichtungen für die Folien angeordnet sind*
    1%. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bio 14, fje- ::onncoichnet >;arch die Schlauehotückc unter Freilassen !■or ΆΜ beschichtenden Randteile erfnsnende und an den A'.:[;ivierint·::- (4"', 43) , Auftrag- (49) und Trocknung3-
    ron (!;·3) vorbeiführende Fürderbandpaare (102,
    1'i. "/orrichbun- nach Anspruch λ1), dadurch gekennzeichnet, "i3 'ie ?örderbandpaare (105, 116) mindootenn im Beriii'ih der Illobntofrnui'tracvorrichtun^en (49) in verfc"L:ialor Richtung; vorlaufen.
    17. Vorrichtung; nach Annpruch 1 b oder 16, {-okenmieichnet jiiroii parallol zu je einem Förderband (116) umlaufen-
    \<i ",!'(I L '.'O V ,Ui 110 U «> f
    IJ. 'Jnrrichtunr nach einem cior Ansprüche M) bia 17, da-(Miif:ii f;o!:on)ii;oiclinet, dai3 vor ;lcn L''(5rdorbandpaaren (102, IC-; 1O'>, 116) cinn an oioh bekannte Auorichüutation (5t>) un; vor^u^nwnirio oine an oich belcmnte V/oicho (fJ5) :;um Λ i:::;'iiL<iL':f!n rjchiof- oder doppelt l.i e/iori'iur V/crk ' .. " ■>[' .fio t rjiri'; .
    ί . /' ■■r-Lcii L■ 1 π.<·τ nn'ih oinom u<;r Annprüohü 11 bin 18, ,"okenn- .','■ i "Ain·: ■■ iuircii ::woi. i-innwicr /;o,^ui]ilbf;rlio,";on'io Klnb-Mto.'T-Λ ι '"Lrri^Wfiri-.i'.fiU/^i ( br.'j. 4(i)·
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    20ο Vorrichtung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Klebstoffauftragwerkzeuge (bei 49) selbstabdichtend ausgebildet und durch die Schlauchwerkstücke aufsteuerbar sind.
    21. Vorrichtung nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Klebstoff-Auftragwerkzeug (bei 49) mit einem in Ruhestellung einen Klebstoff-Vorratsraum (51» 52; 160) verschließenden und durch die Schlauchwerkstücke gegen die Wirkung elastischer Mittel in eine Öffnungsstellung bewegbaren Abdichtorgan versehen ist, wobei die Abdichtorgane einander gegenüberliegender Auftragwerkzeuge in geringem Abstand voneinander angeordnet sind oder sich drucklos berühren.
    22. Vorrichtung nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdichtorgane aus mit Metalleisten (132) zusammenwirkenden Gummilippen (130, 130') bestehen.
    23s. Vorrichtung nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdichtorgane aus in seitlichen Öffnungen (151, 152) der Klebstoff-Vorratsräume (160) durch Haltedrähte (153, 154) nachgiebig gehaltenen Walzen (150, 150') bestehen.
    24. Vorrichtung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, «laß die Klebst off-Auf tragwerkaeuge (165, 166) als einander gegenseitig abdichtende, schwenkbar gelagerte Breitschlitzdüsen (171) ausgebildet oind, an deren Schwenkarmen (1781 179) einander an ihren MantelflLichai. berührende Steuerscheiben (17b, 176) drehbar derart gelagert nind, daß ihre Bartlhrungalinie in T ran sport richtung dor Workstüoke kurz vor den öffnungen der Breit·* achlltsdüaon (171) angeordnet ist.
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    25c Vorrichtung naeh Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchflußquerschnitt der Breitschlitzdüsen (171) durch verschraubbare Kegelstiicke (173) einstellbar ist.
    26e Vorrichtung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Klebstoff--Auftragwerkzeuge (bei 49) mit veränderbarem Spalt vor Öffnungen der Klebstoffbehälter (190, 191) drehbar angeordnete Auftragwalzen (198, 199) aufweisen, die mit den Klebstoffbehältern (190, 191) an Schwenkarmen (200, 201) befestigt sind, welche durch ™ elastische Mittel (205) gegeneinander geführt werden, wobei ein einstellbarer Anschlag (206) einen Spalt zwischen den Auftragwalzen (198, 199) aufrechterhält, der kleiner ist als die Werkstückdicke.
    27«. Vorrichtung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Klebstoff-Auftragwerkzeug (bei 49) ein Gehäuse (215, 216; 215', 216') mit einem schmalen seitlichen Schlitz (288, 242) aufweist, in welchem eine mit einem Teil ihrer Auftragfläche durch den Schlitz ragende Auftragwalze (225, 225'; 235, 235'; 239, 239') drehbar gelagert ist und in. dem ein. gleichbleibender | Klebstoffspiegel (219) aufrechterhalten wird, wobei die Gehäuse (215, 216; 2151, 216') gegeneinander unter Federwirkung stehen.
    28, Vorrichtung nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, daß die Auftragwalzen (225, 225') mit einem Teil ihrer I'Iant elf lache in den Klebstoff eintauchen und mit Abstreifern (229) zusammenwirken·
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    29· Vorrichtung nach Anspruch 27» dadurch gekennzeichnet, daß die Auftragwalzen (235, 235'; 239, 239') mit in den Klebstoff eintauchenden Schöpfwalzen (236, 241) zusammenwirken.
    30. Vorrichtung nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, daß der Klebstoffspiegel (219) ein Zulaufrohr (220) verschließt, welches zu einem über dem Gehäuse (215, 216) angeordneten, gegen Luftzutritt abgedichteten Klebstoff-Vorratsbehälter (221) führt.
    31. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 19 bis 30, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils ein Klebstoff-Auftragwerkzeug (bei 49) durch ein Gegendruckwerkzeug ersetzbar ist.
    32. Vorrichtung nach Anspruch 19, gekennzeichnet durch Klebstoff-Spritzpistolen für jede zu beschichtende Werkstückseite.
    33. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 32, dadurch gekennzeichnet, daß die Werkstücke wahlweise den Aktivierungs- (47, 48), Klebstoffauftrag- (49) und Trocknungsvorrichtungen (53) oder unmittelbar den Bearbeitungsstationen der Bodenmachermaschine zuleitbar sind.
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    Lee
    rseite
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