DE1752661A1 - Rotierende Schere - Google Patents
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Description
26. Juni 1968
H/il
- 5376 -
41 Duisburg
Wolfgang-Reuter-Platz
Die Erfindung betrifft eine rotierende Schere zum Schneiden von mit hoher Geschwindigkeit laufenden
Walzgutes beliebigen Querschnitts mit in den umlaufenden Messertrommeln verschiebbar angeordneten
Messern, die beim Schnitt aus ihrer Ruhelage herausbewegt und nach dem Schnitt in der Ausgangsstellung
wieder zum Stillstand kommen, wobei die Verschiebebewegung der drehschlüssig miteinander gekuppelten
Messer durch mit diesen verbundene mechanische Glieder erfolgt, die elektromagnetisch gesteuert
oder durch gleichartig wirkende mechanische Mittel beeinflußt werden, und zum Pesthalten der Messer in
der Ruhestellung eine Bremse vorgesehen ist.
Es ist bereits eine rotierende Schere zum Schneiden laufenden Walzgutes beliebigen Querschnittes mit
in den umlaufenden Meesertrügern befindlichen, seitlich verschiebbaren Messern vorgeschlagen worden.
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Die seitliche Verschiebbarkeit der Messer dieser Schere
erfolgt dabei durch mit den Messern verbundene Hebelgestänge« Zahneegmente oder dergleichen, die elektromagnetisch gesteuert oder durch gleichartig wirkende
mechanische Antriebsmittel beeinflußt werden.
Abgesehen davon« daß jedes Messer der vorgeschlagenen
Schere über ein separates HebeIgestange mit je einen
gesonderten Elektromagneten verbunden 1st» was einen nicht unerheblichen mechanischen und elektrischen Aufwand im Oefolgt hat« sind auch die bei dieser Konstruktion erforderlichen Oestänge-Oelenke und die Elektromagnet e vor allem dann einem recht beträchtlichen Verschleiß unterworfen« wenn die Walzgut- und Schnittgeschwindigkeit groß, d.h. 50 m/see und mehr, ist. Ein
derartiger Verschleiß erfordert neben ständiger Wartung und Pflege auch - wenigstens von Zelt zu Zelt - den Austausch der verschlissenen Teile gegen neue. Ist schon
dieser Austausch zwangsläufig mit gewissen unvermeidlichen Betriebestillständen verbunden, so wirken sich
jedoch plötzlich und unvorhergesehen eintretende Defekte« etwa Bruch eines Oelenkes oder Ausfall eines der beiden
Magnete« Überaus hinderlich aus, well sie zum Stillstand
der ganzen Walzlinie Anlaß geben, Innerhalb welcher die
Schere liegt. Es liegt klar auf der Hand, daß mit derart unliebsamen Betriebsstörungen auch ein Produktionsausfall
verbunden ist, der das Walzgut dann spürbar verteuert, wenn die Betriebsstörungen wiederholt auftreten.
Vorgeschlagen wurde weiterhin auch schon eine Einrichtung an rotierenden Soheren mit gemeinsamen Antriebsmotor für
die beiden umlaufenden Messerträger, Bei dieser Einrichtung werden die Messer zum Durchschneiden des durchlaufenden Walzgutes aus der Ruhelag· herausbewegtj nach erfolgtem Schnitt kommen sie in der Ausgangsstellung wieder
zum Stillstand.
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Zu diesem Zwecke sind zwei Bremsbandkupplungen vorgesehen,
die durch ein sie zwangsläufig wechselweise bedienendes HebeIgestange miteinander verbunden sind
und von denen die eine als Getriebekupplung , die zweite hingegen als Getriebebremse arbeitet. Das auf
das freie Ende des einen Federbandee einwirkende Glied, etwa ein in seinem Durchmesser relativ groß bemessener
Teller, des die Federbandkupplungen verbindenden Hebelgestänges steht unter der Wirkung zusätzlicher
federnder Teile, die das Bestreben haben, das Federbandende der jeweiligen Federbandkupplung freizugeben.
Auch bei diesem Vorschlag ist ein recht erheblicher mechanischer Aufwand erforderlich: Außer den das Ein-
und Ausrücken der Kupplung bzw. Bremse bewirkenden HebeIgestangen mit ihren diversen, hohem Verschleiß
unterworfenen Lager- und Gelenkstellen, wird auch der ständig nur Jeweils für kurze Zeit anlaufende Stellmotor
außerordentlich stark belastet. Diese Belastung erweist sich dann besonders nachteilig, wenn die Schere, wie
dies heute die Regel ist, mit hohen Schnittgeschwindigkeiten betrieben wird. Selbstverständlich unterliegen
auch die Bremsbandkupplungen einem relativ hohem Verschleiß. Es ist verständlich, daß derartige Scheren auf
die Dauer dem rauhen Walzwerksbetrieb nioht gewachsen sein können, so daß auch hier zwangsläufig eintretende
und das Walzprodukt verteuernde Betriebastillstände zum überholen bzw. zum Austausch der Scherenelemente in
Kauf genommen werden müssen.
Zur Vermeidung dieser und ähnlicher Unzulänglichkeiten hat sich die vorliegende Erfindung demgegenüber die
Aufgabe gestellt, eine in ihrem Aufbau recht einfache und durch Anwendung nur weniger Einzelteile auch verschleißarme
rotierende Trommelschere zu schaffen, mit
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welcher walzwarmes Gut bei hoher Walzgeschwindigkeit,
beispielsweise zwischen v. ■ 50 ... 60 m/sec, geschöpft
und/oder In konstante Teillängen zerteilt werden kann.
Gelöst wird diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch«
daß die von einem durchlaufenden Antriebsmotor über Zahnräder-Vorgelege ständig auf die der Geschwindigkeit
des Walzgutes entsprechenden Drehzahl gehaltenen Messertrommeln Ihre Lagerung auf Hohlwellen haben» durch
welche die der Verschiebebewegung der Messer dienenden Zugstangen hlndurchgeführt sind, die mit einer vertikal
das Scherengehäuse durchsetzenden einzigen Exzenterwelle in Verbindung stehen, an deren vorzugsweise oberen .
Ende eine mit einem zweiten Vorgelege zusammenwirkende Schaltkupplung vorgesehen ist, mittels welcher die
Exzenterwelle zu- bzw. abkuppelbar ist, während zur Verhinderung des Nachlaufens der ausgekuppelten Massen eine
verzögerungsfrei einfallende und die Messer in der Jeweiligen Endstellung festhaltende Bremse auf der Exzenterwelle angeordnet ist.
In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung'ist einem
anderen Merkmal zufolge vorgesehen, daS die als hohlkörper ausgebildeten Messertrommeln je eine Führung
haben, in welcher die die Schneidmesser trägenden Halter
gegenläufig axial verschiebbar geführt sind.
Nach der vorgeschlagenen Erfindung ist ferner vorgesehen, daß die die drehschlüsslge Verbindung der Messertrommeln
bewirkenden Zahnräder des diesen Trommeln benachbarten Vorgeleges auf den der Führung der Zugstangen dienenden
Hohlwellen gelagert sind.
Ein anderes Merkmal der Erfindung besteht auch darin, daß der Antriebsmotor mittels einer an eich bekannten
elastischen Kupplung mit der Schere in Verbindung steht.
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Das den Messertrommeln benachbarte Vorgelege steht nach einem weiteren Merkmal der Erfindung mittels an sich bekannter
starrer Kupplungen mit den Hohlwellen in Verbindung.
Sinnvoll ergänzt wird die vorgeschlagene Erfindung schließlich auch noch dadurch, daß die Schaltkupplung nach
Austritt der Messer aus dem Schnittbereich das ihr benachbarte zweite Vorgelege abkuppelt.
Mit der vorgeschlagenen Erfindung gehen beträchtliche Vorteile einher :
Die Schere ist überaus einfach im Aufbau; sie besteht aus
nur relativ wenigen, gut übersichtlichen und zudem leicht zugänglichen Einzelteilen. Dadurch, daß die mit der Exzenterwelle
verbundenen Zugstangen durch die Hohlwellen der Messertrommeln hindurchgeführt Bind, baut die Schere relativ
kurz, so daß sie innerhalb einer Walzllnle nur wenig
Bauraüm beansprucht. In vorteilhafter und ebenfalls raumsparender Weise werden die Hohlwellen auch zugleich als
Träger für das eine Zahnrädervorgelege benutzt, während das andere Vorgelege funktionsgerecht zwischen Schaltkupplung
und den die Messer tragenden Zugstangen angeordnet ist
Die gegenläufige Verschiebbewegung der drehechlüssig miteinander
gekuppelten Messer wird über Zugstangen von einer das Scherengehäuse vertikal durchsetzenden einzigen Exzenterwelle
abgeleitet. Durch Benutzung einer derartigen Exzenterwelle werden nicht nur eine Anzahl von Übertragungsgliedern,
wie etwa Hebolgestänge oder dergleichen, eingespart,
sondern es wird zudem auch der mit solchen Übertragungsgliedern im Regelfall einhergehende Verschleiß auf
ein vertretbares Mindestmaß beschränkt. Infolgedessen, daft zur Lagerung der Exzenterwelle teilbare Lager vorgesehen
sind, läÄt sich diese Welle bei Bedarf leicht und schnell
aus- und auch wieder einbauen.
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Mittels der oberhalb der Exzenterwelle vorgesehenen Schaltkupplung, die selbstverständlich auch elektromagnetischer
oder elektropneumatischer Art sein kann, läßt sich die
Exzenterwelle auf einfachste Weise zu- bzw. abkuppeln. . Der Schnitt des Walzgutes kann hierdurch nach Jeder vorbestimmten Umdrehung erfolgen; mit der erfindungsgemäßen
Scheren läßt sich somit schöpfen, hacksein und zugleich Jede dem Vielfachen des Messertrommelumfanges entsprechende
Walzgut-Teillänge schneiden.
Von besonderem Vorteil ist schließlich auch das ftbersetzungs·
verhältnis zwischen den Messertrommeln und Exzenterwelle, das bei einer Walzgutgeschwindigkeit von beispielsweise
vw = 60 m/sec. i = Ί:1 beträgt. Dies bedeutet, daß eine
relativ klein bemessene Schaltkupplung anzuwenden ausreicht, da eine solche infolge des gewählten Übersetzungsverhältnisses nicht für eine Walzgutgeschwindigkeit von vw = 60 m/sec.
ausgelegt zu werden braucht, sondern nur für deren vierten Teil, also vw = 15 m/sec. Hierdurch wird eine lange Lebensdauer der Kupplung gewährleistet.
In der Zeichnung ist die Erfindung an einem Ausführungs-
» beisplel dargestellt. Dabei zeigt
Fig. 1 die Schere im Vertikalschnitt entlang der Linie II...II von Flg. 2,
Fig. 2 die Schere in Vorderansicht, und schließlich
Fig. 3 das Arbeitsdiagramm der Schere.
In dem vorzugsweise als Schweißkonstruktion ausgebildeten Scherengehäuee 1 sind in waagerechter Ebene zwei zueinander parallele Hohlwellen 2, 2a gelagert. Diese dienen
zum einen der Aufnahme der Messertrommeln 3, 3a und zum anderen den Durchtritt der Zugstangen Ί, 1Ia, an deren vor-
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deren, außerhalb des Scherengehäuses 1 liegenden Enden die Träger 5, 5a für die in Hohlwellen-Achsrichtung verschiebbaren
Schneidmesser 6, 6a angeordnet sind. Außerdem dienen die zueinander parallelen Hohlwellen 2, 2a zugleich zur
Lagerung der Zahnräder 7j 7a, die die Hohlwellen drehschlüssig
miteinander verbinden.
Die im Scherengehäuse 1 endenden Zugstanpen 4, ^a sind über
Drehausgleichglieder 20 und Pleuelstangen 8, 8a mit der Exzenterwelle 9 verbunden, die ihrerseits in vertikaler
Richtung das.Scherengehäuse 1 durchsetzt. Ihre Lagerung findet die Exzenterwelle 9 in den Laocerstellen 10, 10a und
10b. Diese Lager können zum Zwecke leichten Aus- bzw. Einbaues geteilt ausgeführt sein. Vorzugsweise oberhalb
der Exzenterwelle 9 ist koaxial zu dieser eine Schaltkupplung 11 angeordnet und mit dem Kegelrad oder der?l.
verbunden, das beim Einfall der Kupplung 11 von den zu ihm korrespondierenden Kegelrad oder derccl. 12a außer Eingriff
gebracht wird, wodurch zugleich auch das zweite, aus den Zahnrädern 13, 13a bestehende Vorgelege abgeschaltet wird.
Zur Verhinderung des Nachlaufens der ausgekuppelten Massen, was vor allem dann eintritt, wenn die Hesser 6, 6a nach
erfolgtem Schnitt aus dem Bereich des Walzgutes I1J
herausgefahren, ist an der Exzenterwelle 9 eine Bremse installiert. Diese fällt unmittelbar nach den Auskuppeln
der Schaltkupplung 11 ein und hält die Messer 6, 6a in der ,jeweiligen Endstellung fest.
Sowohl die Kupplung 11 als auch die Bremse 15 können beliebiger, so beispielsweise auch elektropneumatischer
Bauart sein. Sie müssen lediglich die Forderung erfüllen, innerhalb kürzester Zeit anzusprechen und wirksam zu werden.
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Außerhalb der Schere ist der ständig durchlaufende Antriebsmotor
16, etwa ein Oleichstrommotor, angeordnet. Dieser Motor, ist über die elastische Kupplung 17 mit der
Welle 18 verbunden, auf der das Zahnrad 19 (PlR. 2) befestigt
ist, das seinerseits mit dem Zahnrad 13a in Eingriff steht.
Aus dem in Fig. 3 schematisch dargestellten Kreisdiagramm
ist der Arbeitsablauf eines Schneidmessers zu erkennen : Nach dem Einfall der Schaltkupplung 11 (Pig. I) im Bereich
zwischen 0°...l80° erfolgt sodann im Bereich von 18O°...27O°
der zum Schneiden des Walzgutes Ii erforderliche Hub des
Messers 6 bzw. 6a. Im Bereich zwischen 270°*..330° durchläuft das Walzgut 14 die Schnittstellunp; des bzw. der
Messer. Ab etwa 330° fällt nach Entkupplung des Vorgeleges 13, 13a von der Exzenterwelle 9 die auf dieser installierte
Bremse 15 ein und verhindert dadurch das Nachlaufen der abgekuppelten Massen. Der für einen Schnitt erforderliche
Arbeitsweg des bzw. der Messer liegt also im Bereich von 180°...36O0.
Die Messer 6, 6a werden durch die Drehbewegung"der Kurbelwelle
9 innerhalb von zwei Umdrehungen der Meeöiertrommeln
3, 3a aus der Freistellung durch die Schnittstellung (nach einer Umdrehung) in die gegenüberliegende Freistellung
bewegt.
Mit der erfindungsgemäßen Schere lassen sich Walzgut-Geschwindigkeiten
bewältigen, die etwa in der Größenordnung von ν = 50...60 m/sec. und höher liegen. Die erreichbare
Schnittkraft hängt im wesentlichen von der Auslegung der Schere ab, sie kann maximal bei etwa 15 t liegen.
In Betracht gezogene Druckschriften : Deutsche Patentschrift No. 511 Ί06
Deutsche Patentschrift Mo. 624 55" 109821/0505
Patentansprüche
Claims (6)
1. Rotierende Schere zum Schneiden von mit hoher Geschwindigkeit laufenden Walzgutes beliebigen Querschnittes mit in
den umlaufenden Messertrommeln verschiebbar angeordneten
bessern, die beim Schnitt au3 ihrer Ruhelage herausbewegt und nach dem Schnitt in der Ausgangsstellung wieder zum
Stillstand kommen, wobei die Verschiebbewegung der drehschlüssig miteinander gekuppelten Messer durch mit diesen
verbundene mechanische Glieder erfolgt, die elektromagnetisch gesteuert oder durch gleichartig wirkende mechanische
Mittel beeinflußt v/erden und zum Pesthalten der Messer in der Ruhestellung eine Bremse vorgesehen ist,
dadurch gekennzeichnet,
da^> die von einem durchlaufenden Antriebsmotor (16) über
Zahnr?!dervorgelege (IQ; 13, 13a; 7, 7a) ständig auf die
der Geschwindigkeit des Walzgutes (1*0 entsprechenden Drehzahl gehaltenen "Tessertrommein (3, 3a) ihre Lagerung
auf Hohlwellen (?, 2a) haben, durch welche die der ■Verschiebbewegung
der Messer (6, 6a) dienenden Zugstangen (4, i|a) hindurchgeführt sind, die mit einer vertikal das
Scherengehäuse (1) durchsetzenden einzigen Exzenterwelle (9) In Verbindung stehen, an deren vorzugsweise oberen
Ende eine nit einem zweiten Vorgelege (13, 13a) zusammenwirkende
Schaltkupplung (11) vorgesehen ist, mittels welcher die Exzenterwelle (9) zu- bzw. abkuppelbar ist, während zur
Verhinderung des Hachlaufens der aus-gekuppelten Massen
eine verzögerungsfrei einfallende und die Messer (6, 6a)
in der jeweiligen Endstellung festhaltende Bremse (15) auf der Exzenterwelle (9) angeordnet ist.
2. Rotierende Schere nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die al3 Hohlkörper ausgebildeten Mesaertrommein (3»3a)
Je eine Führung haben, in welcher die die Schneidmesser (6,6a) tragenden Halter (5, 5a) gegenläufig axial verschiebbar
geführt sind.
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. -10-
3. Rotierende Schere nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die die drohschlüssige Verbindung der Messertroraneln
(3, 3a) bewirkenden Zahnräder (7, 7a) des diesen Trommeln benachbarten Vorgeleges auf den der Führung der Zugstangen
(1J, iJa) dienenden Hohlwellen gelagert sind.
4. Rotierende Schere nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der Antriebsmotor (l6) mittels einer an sich bekannten
elastischen Kupplung (17) mit der Schere in Verbindung steht.
5. Rotierende Schere nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß das den Messertrommein (3, 3a) benachbarte Vorgelege
( 7, 7a) mittels an sich bekannter starrer Kupplungen mit den Hohlwellen (2, 2a) in Verbindung steht.
6. Rotierende Schere nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Schaltkupplung (11) nach Austritt der Messer
(6, 6a) aus dem Schnittbereich das ihr benachbarte zweite Vorgelege (19; 13, 13a) abkuppelt.
BAD ORIGINAL
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