DE1618141A1 - Verfahren zur Stabilisierung von monomerer Acrylsaeure - Google Patents
Verfahren zur Stabilisierung von monomerer AcrylsaeureInfo
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Description
IDIoIhI
dr. w. Schalk · dipl-ing. peter Wirth
DIPL-ING. G. E. M. DANNENBERG · DR. V. SCHMIED-KOWARZIK
6 FRANKFURTAM MAIN
-B.A. 18 144/66-Wd/pi
BP OHEMIGAIS (U.K.) LIMITED Devonshire House, Mayfair Place
Piccadilly, London, W. 1 / ENGLAND
Verfahren zur Stabilisierung von monomerer Acrylsäure.
Die vorliegende Erfindung betrifft die Stabilisierung von Acrylsäure.
Acrylsäure kann unter geregelten Bedingungen zu nützlichen Polymerisaten polymerisiert werden, jedoch neigt die monomere
Verbindung dazu, während der Hersteilung, Gewinnung und Lagerung
zu polymerisieren. Verschiedene Verfahren zur Stabilisierung vom polymerisierbaren Monomeren, wie Acrylsäure,sind bekannt,
z.B. durch Zugeben von p-Benzochinon, Hydrochinon oder Stickoxyd.
Ew wurde nun gefunden, daß es möglich ist, monomere Acrylsäure
ft-on Polymerisation wesentlich wirksamer zu stabilisieren, als
BAD 0098U/18Q3
1 61 8 U1
. - 2 es mit den bekannten Verfahren möglich war.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist also ein Verfahren zur Stabilisierung von Acrylsäure gegen Polymerisation, das
nun dadurch gekennzeichnet ist, daß als Stabilisierungsmittel ein EFitroxyd mit der Grund struktur
I I
R9-O-IT-C-R. . (I)
verwendet wird, worin R-,, Rp, R-* und R. Alkylgruppen sind,
. und die dem Stickstoff benachbarten Kohlenstoffatorae keine Wasserstoffatome als Substituenten enthalten.
Die erfindungsgemäße Zusammensetzung enthält also monomere Acrylsäure und ein Nitroxyd, wie es oben definiert worden ist,
als Stabilisierungsmittel.
Es wurde gefunden, daß die Zusammensetzung aus Acrylsäure und einem Fitroxyd der Formel (I) besonders vorteilhaft ist, da das
Uitroxyd auch in Anwesenheit von Sauerstoff ein wirksames
Stabilisierungsmittel iot und keine unerwünschten Verfärbungen
ergibt. Dies ist ein bemerkenswerter Unterschied zu Stickoxyd, da bei dessen Verwendung als Stabilisierungsmittel die absolut
vollständige Entfernung von Sauerstoff aus dem Monomeren erforderlich ist. ' , .
0098U/1803 -
geregelte
Zusätzlich dann der Acrylsäure also eine Menge an molekularem Sauerstoff zugegeben werden, um sie gegenüber unerwünschter
Polymerisation zu stabilisieren. Ein Antioxy4iermittel
kann der Acrylsäure ebenfalls zugegeben werden, wenn die Inhibition durch molekularen Sauerstoff verbessert werden
soll. Wird jedoch Sauerstoff zur Verhinderung der Polymerisation von Acrylsäure verwendet', und die Sauerstoff zufuhr eingestellt,
tritt die Polymerisation eher ein, als wenn überhaupt kein Sauerstoff verwendet worden ist. Das ist ein großer
Nachteil bei der Verwendung von molekularem Sauerstoff als Stabilisiermittel, der jedoch durch Zugabe von einem Hitroxyd
der formel (I) zur Acrylsäure behoben wird. Fitroxyd ist in Anwesenheit von Sauerstoff stabil, und verhindert die Polymerisation
weiterhin, wenn die Sauerstoffzufuhr unterbrochen wird. Es ist offensichtlich, daß die Fähigkeit von Fitroxyd,
in An- oder· Abwesenheit von Sauerstoff zu wirken, einen bemerkenswerten
technischen Portschritt darstellt, da bei bekannten Verfahren zwischen einem säuerstoffreien und einem sauerstoffenthalt
enden System unterschieden werden mußte, und jeder \7echsel von einem System zum anderen zu völlig unzureichenden
Ergebnissen fährte.
Obwohl es - wie oben,angegeben - möglich ist, Acrylsäure in
Anwesenheit von Sauerstoff zu stabilisieren, wird zur Erzielung der besten Ergebnisse die Ausschließung von Sauerstoff und
Sauerstoff erzeugenden Materialien von den erfindungsgemäßen Zusammensetzungen bevorzugt. In Anwesenheit von Sauerstoff
sen
können sich Peroxydverbindun/der Acrylsäure bilden, die bei Zer-
können sich Peroxydverbindun/der Acrylsäure bilden, die bei Zer-
009844/1803 BAD ORIGINAL
1618H1
eetzung zum Verbrauch des Mtroxyds führt. Die erfindungsgemäße
Zusammensetzung ist jedoch immer noch gegen Polymerisation bei Sauerstoffgehalten in der Acrylsäure stabilisiert, und zwar
bis zu denjenigen, die im Gleichgewichtszustand von Monomeren und luft auftreten. Das ist außergewöhnlich wertvoll, da die
Acrylsäure nicht mit einem inerten Gas zur Entfernung des gelösten Sauerstoffs behandelt werden muß. Dies ist ein bemerkenswerter
Unterschied zu Monome^en, die mit anderen und in
Abwesenheit von Sauerstoff wirksamen Inhibitoren, stabilisiert worden sind. Stickoxyd kann daher zur Inhibition der Polymerisation
Von Monomeren in Abwesenheit von Sauerstoff verwendet werden, wo jedoch Sauerstoff anwesend ist, kann die stabilisierende
Wirkung von Stickoxyd etwas verlorengehen.
Die Alkylgruppen R^ bis R, in Formel (I) können gleich oder
verschieden sein und enthalten vorzugsweise 1 bis 15 Kohlenstoff
atome. Die Verwendung von Nitroxyden mit der Grundstruktur
(I), in der R^ bis R. Methyl-, Äthyl- oder Propylgruppen
sind, wird besonders bevorzugt.
Die verbleibenden Valenzen der Kohlenstoffatome in dor Grundstruktur,
die nicht durch die Substituenten R1 bis R^ oder
Stickstoff abgesättigt sind, können durch jedes beliebige Atom oder jede Gruppe außer Wasserstoff, die mit Kohlenstoff kovalente
Bindungen eingehen können, abgesättigt werden, jedoch int die Verwendung von Gruppen, die eine nachteilige Wirkung auf die
Stabilisierungskraft der Nitroxydstruktur (i) auszuüben, nicht
empfehlenswert. Boiopiele geeigneter Atome oder Gruppen tu r.d
0098U/1803
folgende: Halogene, Cyanid, -C^n, >
wobei R = Alkyl oder Aryl ist, -cCjjjj , -SPh, -S-GOGH3, -OOOOHj,-OGOO2H5S Alkenyl,
wobei die Doppelbindung nicht in Konjugation mit der - JsT -Gruppe
JT 0
steht, und eine Alky!gruppe« Die beiden verbleibenden Valenzen,
die nicht durch R1 bis R. oder Stickstoff abgesättigt sind,
können auch Teil eines Ringes bilden.
Beispiele geeigneter Verbindungen mit der Grundstruktur (I),
worin die verbleibenden Wertigkeiten Teil eines Ringes bilden, sind Pyrrolidin-1-oxyle und Piperidon-1-oxyle, und besonders
2,2,6,6-Tetramethyl-4-hydroxy-piperidin-1-oxyl. Wenn die verbleibenden
Valenzen von Verbindungen der Formel (I) durch die Alky!gruppen R5 und Rg abgesattigt sind, was eine Verbindung
der Formel
R3
I I
R9-O-IT-O-R. (II)
ergibt, enthalten die Gruppen R,- bis Rg vorzugsweise 1 bis
15 Kohlenstoffatome, !!ethyl-, Äthyl- und Propylgruppen sind
Beispiele gut geeigneter Substituenten für R^ und Rg. Ein anderes
Beispiel einer sehr gut geeigneten Verbindung mit der Struktur (I) ist Di-Tert.-butylnitroxyd.
Bei einer besonders vorteilhaften Ausführungsform der vorliegenden
Lrfindung hat das Hitroxyd mit der Struktur (I) 8 oder 9
Kohlen« fcof .'"atome im Ilolekül. Nitroxyde mit dieser Kohlenstoffatomziiiil
ir.i Ilolekül sind beoonders wirksam bei der Unterdrückung
einer "Popeorn"-Polymerisation, wa;; eine besonders schnelle
00 98AA/1803 P*.n OBl©^1·
Polymerisation unter Bildung eines unlöslichen Polymerisates
mit sehr hohem Molekulargewicht ist. Die Bildung von "Popcorn"-Polymerisaten
ist höchst unerwünscht und Materialien, die dies verhindern,' sind außerordentlich wertvoll.
Die monomere Verbindung ist durch die Anwesenheit von Nitroxyd ·
nicht unbedingt in unbegrenzter Weise stabilisiert, besonders wenn das Monomere z.B. bei der Destillation erhitzt wird. Die
Acrylsäure kann jedoch so lange als stabilisiert angesehen werden, als eine meßbare Erhöhung der Zeit erzielt wird, in
der das Monomere erhitzt werden kann, bevor die Polymerisation beginnt,
Beispiele von Nitroxydkonzentrationen, die zur zufriedenstellenden
Erhöhung der Stabilisation notwendig sind, liegen zwischen 10 und 1 000 Teilen je -Million Teilen an monomerer Verbindung,
obwohl auch gegebenenfalls Konzentrationen außerhalb dieses
Bereiches verwendet werden können.
Die Erfindung wird durch die folgenden Beispiele näher erläutert:
Es wurde eine Lösung von Azo-bis(isobuttersäurenitril) in einer
Konzentration von 1,2 χ 10~ Mol/l in frisch destillierter Acrylsäure,
die als Zusatzmittel Di-terV-butylnitroxyd in der
in Tabelle 1 gezeigten Konzentration enthielt, hergestellt,
unter Vakuum in einer Glasrohre verschlossen Und auf 50 G
erhitzt. 0098A4/18Q3 ^
BAD ORIGINAL
In einem Yergleichsbeispiel wurden Acrylsäure-Zusainmensetzungen
unter Verwendung· von Benzochinon,Hydrochinon und DPPH ( OC, OC-Diphenyl-ß-picrylhydrazil)
mit einer aus Tabelle 1 ersichtlichen Konzentration anstelle des Nitroxyds wie in Beispiel 1 hergestellt
und erhitzt. Daneben wurde auch eine Zusammensetzung hergestellt, in der außer dem Polymerisationsinitiator kein
Zusatzmittel enthalten war*
In Tabelle 1 ist die Zeitdauer angegeben, bis die lösungen der
Beispiele 1 und 2 wegen der Bildung einer feinen Suspension aus Polymerisatteilchen wolkig werden. Das verwendete Hitroxyd ist
in seiner Stabilisationswirkung dem Radikalentfernungsmittel DPPH und anderen Zusatzmitteln klar überlegen.
| T | a b e | 1 le I | X | O | O | Zeit bis zur sichtbaren Polymerisat bildung, Min |
|
| Zusatzmittel I | Conzentration Konzentration Grewichtsteile pro Mill. |
X | TO""5' | 410 | 1 | ||
| keine | X | TO"5 | 680 | 1 | |||
| Benzochinon | 4,1 | X | TO"3- | 380 | 1 | ||
| Hydrochinon | 6t6 | 10-5 | 330 - | 21 | |||
| DPPH | 1,0 | 345 | |||||
| Di-tert.-butyl- nitroxyd |
2,5 | ||||||
00984A/1803
Eine Probe destillierter Acrylsäure, die das Zusatzmittel 2,2,6,6-Tetramethyl-4-hydroxy-piperidin-1--oxyl in der in
Tabelle II gezeigten Konzentration enthielt, wurde unter Vakuum verschlossen, und auf 90° C erhitzt; die Zeitdauer bis
zum Sichtbarwerden von Polymerisatteilchen ist in Tabelle II angegeben.
.Es wurden Acrylsäurelösungen, die als Zusatzstoffe Hydrochinon,
Phenothiazin und Kupfer-II-chlorid in den aus Tabelle II ersichtlichen
Konzentrationen anstelle des Mtroxyds nach Beispiel 3 enthielten, wie in Beispiel 3 hergestellt Jltnä erhitzt.
Das stabile Nitroxydradikal 2,2,6,6-Tetramethyl-4-hydroxypiperidin-1-oxyl
des Beispiels 3 ist dem bekannten Radikalentfernungsmittel
Kupfer-II-chlorid und den anderen Zusatzstoffen
des Beispiels 4 klar überlegen.
Zusatzmittel Konzentration Konzentration Zeit bis zur Mol/Liter G-ewichtsteile sichtbaren
pro Mill. Polymerisatbildung
| keines | 2,7 | X | ίο-5 | 0 | 2 . |
| Hydrochinon | 1,4 | X | TO"5 | 280 | 1 |
| Phenothiazin | 5,7 | X | ίο"3· | 250 | 69 |
| Kupfer-II- chiorid |
1,4 | X | ΙΟ"3 | 730 | 435 |
| 2,2,6,6-Tetra- methy1-4- hydroxypipe- ridin-T-oxyl |
9 ObO | ||||
0Π9844/1803 BADORIGiNAL
Ein verschlossenes Rohr, das destillierte Acrylsäure und ungefähr
ekul
äquimo^are Mengen an Di-tert.-butylnitroxyd und Sauerstoff in aus Tabelle III ersichtlichen Konzentrationen enthielt, wurde bei 90 0- geschüttelt. Die Zeitdauer bis zum Sichtbarwerden der Polymerisatteilehen ist aus Tabelle III ersichtlich«
äquimo^are Mengen an Di-tert.-butylnitroxyd und Sauerstoff in aus Tabelle III ersichtlichen Konzentrationen enthielt, wurde bei 90 0- geschüttelt. Die Zeitdauer bis zum Sichtbarwerden der Polymerisatteilehen ist aus Tabelle III ersichtlich«
Wie in Beispiel 5 wurde eine Lösung aus Acrylsäure, die ungefähr
äquimolekulare Mengen an Stickoxyd und Sauerstoff in aus
Tabelle III ersichtlichen Konzentrationen enthält, hergestellt und erhitzt. Bei Anwesenheit von Sauerstoff ist Di-tert*-butylnitroxyd
ein wirksameres Stabilisierungsmittel und Stickoxyd klar überlegen.
| T a b e 1 | 1 e III. | Zeit bis zum Sichtbarwerden d e s.Polymeris at s/ ■·-■-■ ..Min. |
|
| Konzentration an Di-tert.- butylnitroxyd Mol/Liter |
Stickoxyd- Konzentration Mol/liter |
Sauerstoff- Konzentration Mol/liter |
195 2 |
| 3,8 χ 10"4 ■ o |
0 2,6 x 10""5 |
4 χ tö"4" 2,7 χ 10"5 |
|
009844/1803
Die erfindungsgemaß zu verwendenden liitroxyde sind ζ.Teil
aus den Veröfientlichungen in J. of Am.Soc. 1961, Band 83, Seite 4671 und "Nature" 1962, Band 196, Seite 472 bekannt und
können nach den dort beschriebenen Verfahren hergestellt werden.
- 10 -
0 0 9 8 U U 11 8 0 3
Claims (1)
- - Hf -Patentansprüche1. Verfahren zur Stabilisierung von monomerer Acrylsäure gegen Polymerisation, dadurch gekennzeichnet, daß man als Stabilisierungsmittel ein Fitroxyd mit der G-rundstrukturI IRf\ fet Γ% 1D ( T \2 ~ ~ 4 *■ 'IIIverwendet, in der R1 bis R. Alky!gruppen, vorzugsweise mit 1 bis 15 Kohlenstoffatomen, sind, und die dem Stickstoff benachbarten Kohlenstoffatome keine Wasserstoffatome als Substituenten enthalten.=2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Eitroxyd ein solches verwendet wird, dessen Substituenten R1 bis R. eine Methyl-, Äthyl--oder Propylgruppe sind. ■■"-.-.-"3. Verfahren nach Anspruch 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß als ITitroxyd ein solches verwendet wird, bei -dem die verbleibenden Wertigkeiten der Kohlenstoffatome, die nicht durch die Gruppen R1 bis R, oder Stickstoff abgesättist sind, durch Alkylreste (R5 und Rg) abgesättigt werden oder einen Teil eines -Ringes bilden.009844/1803- ■' ■'■■: ■ ■ ■ ■'■4. Verfahren nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, daß als Nitroxyd ein solches verwendet wird, in dem die Alkylreste R,- und Rg je 1 bis 15 Kohlenstoff atome enthalten und vorzugsweise eine Methyl*-, Äthyl- oder Propylgruppe sind. . l5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daßals Nitroxyd Di-tert«-butylnitroxyd# ein Pyrrolidin-1-oxyl, ein Piperidin-1-oxy1 oder 2,2,6,6-fetra-methyl-piperidin-1-oxyl verwendet wird.6» Verfahren nach Anspruch 1 bis 5» dadurch gekennzeichnet, daß als Hitroxyd ein solches verwendet wird, bei dem die Gesamtzahl an Kohlenstoffatomen im Molekül 8 oder 9 beträgt, ___7« Verfahren nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Hitroxyd in einer Menge zwischen 10 und 1 000 Teilen je Hillion Teile Acrylsäure verv/endet wird.8. Verfahren nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß als Acrylsäure eine solche eingesetzt wird, in dermaximal ,Sauerstoff/als bei atmosphärischem Druck gesättigte Lösung vorhanden ist.9. Stabilisiertes, monomeres Acrylsäurepräparat, dadurch gekennzeichnet, daß es als Stabilisierungsmittel ein0-0 984 4/Ί 803 BAD ORIGINAL1618UTHitroxyd mit der GrundstrukturE1 ■■.%■: r ι,ΰ - F - C - E ι ι »enthält, in der Εγ bis E. Allcylgruppenj vorzugsweise mit 1 bis 15 Kohlenstoffatomen, sind, und die dem Stickstoff benachbarten Kohlenstoffatome keine Wasserstoffatome als Substituenten enthalten.Der Patentanwalt ir ^0 09 844/1803
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