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DE1617709A1 - Verfahren zum Faerben und gleichzeitigen Aufhellen von menschlichen Haaren sowie Mittel zur Durchfuehrung dieses Verfahrens - Google Patents

Verfahren zum Faerben und gleichzeitigen Aufhellen von menschlichen Haaren sowie Mittel zur Durchfuehrung dieses Verfahrens

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Publication number
DE1617709A1
DE1617709A1 DE1967O0012300 DEO0012300A DE1617709A1 DE 1617709 A1 DE1617709 A1 DE 1617709A1 DE 1967O0012300 DE1967O0012300 DE 1967O0012300 DE O0012300 A DEO0012300 A DE O0012300A DE 1617709 A1 DE1617709 A1 DE 1617709A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hydrogen
radical
water
lower alkyl
formula
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE1967O0012300
Other languages
English (en)
Other versions
DE1617709B2 (de
Inventor
Giuliana Ghilardi
Charles Zviak
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
LOreal SA
Original Assignee
LOreal SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from LU51804A external-priority patent/LU51804A1/xx
Application filed by LOreal SA filed Critical LOreal SA
Publication of DE1617709A1 publication Critical patent/DE1617709A1/de
Publication of DE1617709B2 publication Critical patent/DE1617709B2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61KPREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
    • A61K8/00Cosmetics or similar toiletry preparations
    • A61K8/18Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition
    • A61K8/30Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition containing organic compounds
    • A61K8/40Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition containing organic compounds containing nitrogen
    • A61K8/41Amines
    • A61K8/418Amines containing nitro groups
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61QSPECIFIC USE OF COSMETICS OR SIMILAR TOILETRY PREPARATIONS
    • A61Q5/00Preparations for care of the hair
    • A61Q5/08Preparations for bleaching the hair
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61QSPECIFIC USE OF COSMETICS OR SIMILAR TOILETRY PREPARATIONS
    • A61Q5/00Preparations for care of the hair
    • A61Q5/10Preparations for permanently dyeing the hair

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  • Epidemiology (AREA)
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Description

"A ί *-, N I A Pi Λ . ·. .
. .F ,R. DH. J. Pt"! i .a ■ ·■"· I 1 Lj Λ ,- Γ. V G. W Ü L F R Λ .."; tf U N T Γ D F, : Λ R L. GEO V, Ci ι_ Ö »«1" l· I
P ΐο 17 709.6
Firma L1OEEAL
13. April-1970 Μ/8568
Verfahren zum Färben und gleich-! zeitigen Aufhellen von menschlichen Haaren sowie Mittel zur Durchführung dieses Verfahrens
Es ist bekannt, daß beim Färben von mit weißen Haaren ; tintermischten dunkleren Haaren und gleichzeitigem Auf— ; hellen letzterer um 2 oder 3 Töne nur die gleichzeitige
Verwendung von sogenannten Ox/dationsfarbstoffen einer- \ seits und von Wasserstoffperoxyd andererseits im basi-(■■■"" sehen, insbesondere ammoniakalischem Milieu zufrieden-[■ stellende kosmetische Ergebnisse liefert.
.! Tatsächlich vereinigen nur die so erhaltenen aufhellen- ; .--■ den Färbungen alle praktisch interessierenden Merkmale. ~\" Insbesondere wird, unabhängig vom Zustand des zu behandelnden Haares, ein gleichförmiger Ton erhalten, ohne daß
"- ; 109S42/1710 .
ι Abs, i. Uk. \ äaU 3 des Ain.urui^&St.-s. V, 4· 9.·19&ί,
Flecken auf der Kopfhaut entstehen. Die Färoung ist aber- , dies zufriedenstellend lichtbeständig, sowie beständig
gegen späteres Waschen, gegen Bediüctionsiriittel, Alkalien, Säuren und schwache Oxydationsmittel.
Die Erfindung betrifft ebenfalls ein Yerfahren zum Färben und gleichzeitigem Aufhellen mensctlicher Haare, das im
Gegensatz zu der bisher bekannten Arbeitsweise dadurch gekennzeichnet ist, daß die Haare mit einer Lösung bzw. Dispersion eines Gemisches, das wenigstens einerseits einen
für Haarfärbungen gebräuchlichen, wasserlöslichen, von
Mtrobenzol abgeleiteten Farbstoff oder einen Anthrachinonfarbstoff und andererseits wenigstens einen dispergierten, wasserunlöslichen Anthrachinon- oder Azofarbstoff enthält, der kurz vor ihrer Anwendung die erforderliche Menge Wassers toffperoxjd zugesetzt wird, imprägniert, nach 15 bis
45 Minuten langer Einwirkung mit einem Haarwaschmittel gewaschen, gespült und getrocknet werden.
Als von Uitrobenzol abgeleitete Farbstoffe können vorteilhaft verwendet werden:
a) Derivate des Hitro-p-phenylendiamins der Formel
(D
UHR, 3
in welcher E1, E„ und B^ gleich oder verschieden sein können·
-■ U 109842/1710 bad oRIGlNAL J
und Wasserstoff, - ein niederes Alkyl- oder .Hydroxyalkylradikal oder ein Badikal -(CEL) -NtT" -4 »worin η eine
zwischen 2 und einscnlieJSlicJi 6 liegende ganze Z.anl, E, und B;- gleich- oder verschieden sind und Ysasserstoff, ein niederes Alkyl- oder Hydroxyalkylradikal oder a"ber.aueh Bestandteil eines Heterocyclus sein können, laedeuten. Das
Badikal -(GH0) -W^ - kann, sofern da3 Stickstoffatom
tertiär ist* gegebenenfalls quaternlslert sein,. B2 kann außerdem ein h-(■Hyaroz/ä.tliyl—aiaino)-pr0^ 1— oder ein iB-(Diäthylaiäino)-ätliylradlkal sein, vifenn B^ nicnt das Badikal
-(CH0) -ΪΚΓ -'-■■- bedeutet.
-ΪΚΓ
b) Derivate des Fitro-p-plienylendlaiiiins der Formel:
in-welcher B^UHdB2 die bereits angegebene; Bedeutung haben, wobei aber B2 weder ein JB-HydrGxyäthylaminopropyl- noch ein Diäthylamino-äthylradlkal sein kann.
c) Derivate des liitro-m—pjaenylendianiins der lormel:
109842/1710
(HD
in welcher By und Bg die oben angegebene Bedeutung haben, j wobei jedoch eines dieser Badikale kein niederes Hydroxyalkylfradikal sein kann, wenn das andere die Gruppe ·
.B
'Br
bedeutet. Diese Ausnanme gilt nur für den
lall, daß wenigstens eines der Badikale B„ und Bg eine andere Bedeutung haben als-Wasserstoff· B, und B1- haben ebenfalls die oben angegebene Bedeutung; sie können aber keine niedere Hydröxyälky!gruppe sein. Bg bedeutet Wasserstoff, ein niederes Alkyl- oder Alkoxyradika! oder Halogen. B„ und Bg können, gleich.oder verschieden sein und bedeuten Wasserstoff oder ein niederes Alkyl- oder Hydroxyalky!radikal*
d) ITitrobenzolderivate der Formel:
Q-B
in welcher Eq WasserstOff oder ein niederes Alkylradikal und
1Ö9842/1710
-i-.r
in weloher R1 und B2 die oben angegebene Bedeutung besitzen und B2 weder ein ß-Hydroxyäthylaminopropyl-,· noch ein Diäthylaminoäthylradikal sein kann. ■; ■
Als wasserlöslione Anthraciiinonf arbstoff e können Tort eilhaft farbstoffe der haohstehenden lormel verwendei; werdent
worin B1 Wasserstoff, ein niederes Alkyl- oder Hydroxyalkylradikal * η eine zv/ischen 2 und 6 einsohließlieli lie gende ganze Zahl bedeuten und A ein Anthrachinonraclikal der iOrmel
(VlI)
fi-jQ Wasserstoff oder ein niederes Alkyl- bzw.· Hydroxyalkyl- i radikal, bedeuten. -.
e) Hitranilinderivate der Formel:
darstellt, in. wo!eher Z1 Wasserstoff oder die Gruppe NHB^, wobei B.j Wasserstoff oder ein niederes Alkylradikal sein
kann, Z Wasserstoff oder eine Gruppe NHB", wobei R" Wasserstoff, ein niederes Alkylradikal oder eine Gruppe : -(CH2Jn-NHB1 sein kann, bedeuten und B* bzw. n die be- i reits angegebenen Bedeutungen besitzen. Vorausgesetzt ist, daß die Kette -NH-(CHg)n-NHB* (Formel Yl) ausschließlich eine der folgenden Stellungen im Anthiracninonkern besetzt:
Ct) die Stellung, 1;, in,.,welchem Fall das Badikal Z1 Wasser- '■
stoff und das Badikal Z, sofern es eine andere Bedeu- \ tung als Wasserstoff darstellt, nur die Stellungen
4,5 und 8 besetzen kann; :
Q) dier Stellung 2, in welchem Falle das Badikal B* und die Radikale Z und Z* ^e Wasserstoff bedeuten;
ψ) die Stellung 5, in welchem Falle Br ausschließlich ; Wasserstoff bedeutet, das Badikal Z1 die Gruppe NHB\ * in Stellung 4 und das Badikal Z die Gruppe NHB2 in Stellung T darstellt. Dabei kann Bp Wasserstoff oder ein niederes Alky!radikal bedeuten; B^ und B2 können gleich oder verschieden sein.
Als dispergierte, wasserunlösliche Farbstoffe können gemäß der Erfindung verwendet werden: .
A) die unter der Handelsbezeichnung "CIBAGETE11, "ACETOQOINO-NE LÜMIEBE»' und 11IBGACETE" bekannten Farbstoffe; ;
B) die schwach sauren, unter der Handelsbezeichnung "CIBALANE und "IRGABANE" bekannten Farbstoffe;
C) Azofarbstoffe der folgenden Formel! :
2 (VIII) j
In dieser lormel stellt ±r das Badikal B^-JMSf-Bg dar, wobei B| und B„ aromatische Binge sind,, die durch, eine oder mehrere Halogene* Mtro-, Alkyl~j Hydroxy-^oder Aminoaeylgruppen substituiert sein können. B.* und B.^ Minnen gleich oder verschieden sein und.Wasserstoff bzw. eisrö ijiedere Alkyl— oder Hydroxyall^lgruppe bedeuten.;η .-aite3L"it'"""-eiiie' zwischen 2 und einschließlien 6liegende ganze Zahl dar.
Nacn dem Verfaliren geidäJS der Erfindung kann eine ganze Palette von I'ärbungen erhalten -iierden, insbesOndere Nature farben. Die Färbungen sind gevrÖhjiliGh sehr gleiehförmig und zwar aucli bei Haaren, die mit weißen Haaren untermisent sind
Es wurde festgestellt, daß. die erfindungsgeinäß erhältlichen Baari'ärbimgen überrasclienderweise lichtbeständiger sind als : die nur iait Oxydationsfarbstoffen erhaltenen Färbungen,
Me Anwendung nicnt oxydabler Direktfärbstoffe gemäß der Erfindung zeigt gegenüber Oxydationsfarbstoffen weiternin den Vorteil, daß JParbeiiiittel j die Erst ere enthalten, naltbarer sind«. Es ist Trörteilhaft, die llittei gömäß der Erfindung unmittelbar Tor der Verwendung herzustellen^ indem man die erförderliche Menge Wasserstoffsuperoxyd zum. Gemisch der verwendeten Farbstoffe^ zufügt*,
Ben erfiüdungsgemäß zur Verwenduhg gelangenden i*arbmischun- -
gen können außer Wasser^ auch in der Kosmetik: gebräuchliche j.
. Iiäsungsmiittei, wie Äthyl- bzw. Propyialkohol; oder auch ande- j
re mit Wasser Mischbare lösungsmittel·, die eine; kleine ;
33ielektrizitätskonötante haben, ζ.B. Ithylenglykol-mono- ,
butylätner, Pheny^äthya-, h-au^l^ |
Cyclohexaiiol oder eine Mischung dieser iöstingömittel, züge- I
,B#fezt werden.,. ;-;. ■---,"-ν .'.:..'- ::"
1517701
Weiter können auch anion- oder kationaktive oder nicht ionogene, oberflächenaktive Stoffe, ferner Verdickungsmittel, !Riechstoff e oder dergleichen beigegeben werden.
Der pH-Wert der Färbmischungen kann mittels anorganischer oder organischer Basen, wie Ammoniak, Morpholin öder Monoäthanolamin auf pH-Werte von 8 bis 11 , vorzugsweise auf solche von 9 bis 10, eingestellt werden.
Die Erfindung bezieht sieh auch auf Mittel zur Durchführung des Verfahrens zum Färben menschlicher Haare, das dadurch gekennzeichnet ist, daß es aue einer einen pH-Yifert von 8 bis 11, vorzugsweise 9 bis 10 aufweisenden Lösung bzw. Dispersion eines Gemisches von wenigstens einem für Haarfärbungen gebräuchlichen, wasserlöslichen, von Witrobenzol abgeleiteten Farbstoff oder einem Anthraehinonfarbstoff und wenigstens einem dispergierten, wasserunlöslichen Anthrachinon- oder Azofarbstoff in Wasser, dem gegebenenfalls organische Lösungsmittel zugesetzt sind, besteht.
Die nachfolgenden Ausführungsbeispiele dienen zum besseren Verständnis der Erfindung, ohne daß sie irgendwie einschränkend wirken.
Beispiel 1: "
Es yfird folgende Mischung; hergestellt:
jlantro^^jCjjhydroxy athvl) -amino_7-benz öl 7 g
Farbstoff, bekannt unter der Bezi^chnung "C I
disperse blue I" (Wr. 64 500 des Color Index) ..... 4,5 g
1Q9842/1710
Farbstoff, bekannt unter der Bezeichnung 11C Γ
disperse violet 4" (Nr. 61 105 des Color'Index) ... '4,7 g Farbstoff, bekannt unter der Bezeichnung"G I
disperse yellow 1" (Nr. 10 345 des Color Index) .>. 6 g
Phenyläthylalkohol ..... 5 g
Carboxymethylcellulose 40 g
Mit Wasser auffüllen auf .........................ν 1000 g
3 3
30 cm dieser Lösung werden mit 30 cm Wasserstoffperoxyd ; (20 "VoI.) gemischt und auf kastanienbraune Haare auf gebracht,: die zu 40 tfa mit weißen Haaren untermischt sind, lach 20 bis · 25 Min. Einwirkungszeit werden die Haare gespült und mit
einemiiHaarT/Yaschmittel gewaschen.. Nach dem Trocknen wird ein
helles Kastanienbraun erhalten und die v/eifien Haare sind
nicht mehr sichtbar.
Beispiel 2:
Es wird folgende Mischung hergestellt:
1-Methylamino-2-nitro-4-ZN-metht/-l-N-( ö-
hydroxyäthyl) -amino_7-benzol ....................... 0,32 g 1 -Amino-2—nitro-4-methylamino-benzol ....... .τ-...... 0,03 g Nitro-m-phenyle,ndiamin ............................, Q, 02 g farbstoff, bekannt unter der Bezeichnung "C I
üisperse blue 19" (Nr. 61 110 des-Color Index) .... 0,23 g !Farbstoff, bekannt unter der Bezeichnung 11C I
disperse violet 4"-(Nr.;61 105 des Color Index) ... 0,23 g Farbstoff, -bekannt unter der Bezeicnnung 11G. I--"" , " .. .
disperse yellow 1" (Nr. 10 345 des Color Index) ... 0,7 g Farbstoff, bekannt unter der Bezeicnnung "C I
red 17" (Nr. 11 21υ aas Ccior Inusr) ..... 0,05 g
Äthylenglykolmonobutyläther .............,.....,...... 3 g
Phenyläthylalkohol ...,., 1 g
BAD 0ftiGJNAL
109842/1710
- ίο -
Harnstoff 1 g
mit 10 Mol Äthylenoxyd oxyäthylenierter Laurylalkohol 5 g
Ammoniak,· 20 #-ig 10 g
Carboxymethylcellulose 4 g
Mit Wasser auffüllen auf 100 g
3 5
30 cm dieser Lösung werden mit 30 cm Wasserstoffperoxyd (20 Va 1} gemischt und auf mit 30 i<> weißen Haaren untermischte Haare aufgebracht, die eine mitte!kastanienbraune Färbung haben. Wach 20 bis 25 Min. Ednwirkungszeit werden die Haare gespült und mit einem Haari/aschmittel gewaschen. Nach dem Trocknen wird ein gleichmäßiges Dunkelblond mit nußbraunem Beflex erhalten.
Beispiel 3'·
Es wird folgende Mischung hergestellt:
Nitro-p-phenylendiamin 8 g
Carboxymethylcellulose 40 g
Ammoniak, 20 fo-ig 100 g
Mit Wasser auffüllen auf ... 1000 g
3 3
30 cm^ dieser Lösung werden mit 30 eia Viasdersto (20 Vol.) gemischt und auf dunkelkaötaniencraune Haare aufgetragen. Nach 20 bis 25 Min. Einwirkungszeit werden die Haare gespült und mit einem Haarwasoiu&ittel gewaschen. Nach dem irocknen wird ein Mittelkastanienbraun mit mahagonifarbigem Beflex erhalten.
BAD ORIGINAL
109842/1710
1S177Ö9
Es wird folgende Mischung hergestellt:
1 -U-Methylamino—3-ni1iro-4*-aminobenzol ..:, ....... 7 g /4-Hydroxy-antlirac3ii3ionyl*( 1)-aminoäthylen-(B)-H-methjlMGrpköliiiium_^-me1;hosulfat ..,*........-. 3 g
C arboxymethyle ellulose . ν . « ..................... 40 g
Ammoniak, 20 fö-lg ....... .i.... .............;..,« 100 g
Mit Wasser auffüOleiL auf . ....i ....,.....>..»,.. 1000 g
C.I. Nr. 61 105 disperse violet 4 .'.......*..../. 0,2 g
30 cm dieser Miseiiung werden, mit 30 cm Wasserstoffperoxyd (20 Vol.) gemisclit und· auf dunke!kastanienbraune Haare aufgetragen« UacL·, 20 bis 25 Min. wird gespült und mit einem Haarwaschmittel gewaseiien.. IJacL·. dem Troeknen wird ein Mitte !kastanienbraun mit violettem Beflex erhalten.
Beispiel >:
Es wird folgende Mischung hergestellti
3Jitro-p-phenylendiaEiin .................. i,.. i.... 5 g
Harnstoff -...-.....*.,... IG g
mit 10 Mol Äthylenoxyd oxyäthylenierter Lauryl—
Carboxymethylcellulose ....................,...... 40 g
Mit lasser auffüllen auf ......................... 1000 g
30 cm dieser Lösung werden mit 30 cm "Wasserstoffperoxyd (20 Vol.) gemischt und auf dunkelkastanienbra"une Haare aufgetragen. Hach 20^~Di& 25 Min. -wird gespült land mit einem Haarwaschmittel gewaschen. Haeh dem iErocknen wird"- ein helles Kastanienbraun Mit kupferfarbenem Beflex erhalten.
109842/1710
BAD
Beispiel 6:
Es wird folgende Mischung hergestellt:
4-Aπlino-3-nitro-1-(/ß-(aminQäthyl)-aIllino_7-benzίol.. 1 g mit TO,5 Mol Äthylenoxyd oxyäthylenierter Lauryl-
alkohol 5 g
Hydroxyäthy!cellulose 5,6 g
Ammoniak, 20 fo-lg 10 em
Mit Wasser auffüllen auf . 100 g
Unmittelbar vor der Tervvendung werden 15 g der Mischung mit 15 g Wasserstoffperoxyd (20 Vol.) gemischt und auf kastanienbraune Haare aufgetragen. Wach 25 Min. langer Einwirkungsdauer wird gespült und mit einem Haarwaschmittel gewaschen.
Es wird ein helles Kastanienbraun mit mahagonikupferfarbigem Beflex erhalten.
Beispiel -7»
Es wird folgende Mischung hergestellt:
f Anthrachinonylen-Ci ,5)-bis-/äminopropylen-( £O-trimethylammonium_yJ-bis-(methosulfat} ........... 1 g Mit 10,5 iviol Äthylenoxyd oxyäthylenierter Lauryl-
alkohol 5 g
Hydrox-yäthylcellulose 6 g
Ammoniak, 20 ^-ig· 10 cm
Hit Wasser auffüllen auf 100 g
C.I. Wr. 10 345 disperse Gelb 1 0,1 g
CI. Wr. 11 210 disperse Bot 1? 0,1 g
Unmittelbar vor der Verwendung werden 15 g dieser Mischung mit 15 g Wasserstoffperoxyd (20 Vol.) gemischt und auf kastanienbraune Haare aufgetragen. Wach 25 Min. langer Einwirkung wird gespült und mit einem Haarwaschmittel gewaschen. Es wird ein helles iiahagoni erhalten.
109842/1710 BADORiOlHAL
1817709
Beispiel 8:
Es wird folgende Mischung hergestellt:
4—Methylajnino-3-nitro-i-aminoäthylamino- ; ,
benzol .... Q,8 g
^-Hydroxy~-anthrachinonyl-(1)-aminoäthylen-(ß)-n-methylmorpholinium_7-methosulfat ............. 0,1 g
mit 10,5 Mol Ithjlenoxyd oxyäthylenierter Lauryl-- :
Hjfdroxyäthylcellulose 6,4 g ·
Ammoniak, 20 $~ig .... -.-.-. 10, cm5 I
Mit Wasser auffüllen auf ....................... 100. g :
C.I. Ur. 112-10 disperse Bot 17 ...... «-ν........ ·"« Ό ,2 g
ünmitteltiar vor der Verwendung werden 15 g dieser Mischung \ mit 15 g Wasserstoffperoxyd (20 YoI.) gemischt und auf kasta-' nienbraune Haare aufgetragen. Nach 25 Min.» langer Einwirkung wird gespült und mit einem Haarwaschmittel gewaschen. Es wird ein helles Kastanienbraun mit violett-mahagonifarbigem Eeflex erhalten. .
Beispiel 9: .
Es wird folgende Eärbemischung hergestellt!
4--£~f--{ aminopropyl) -amino-- T-methylamino-
anthrachinon , ,... * 0,2g
Ammohiumlaurylaulfat mit 20 °/o Laurylalkohol ... 5 g
Mit Wasser auffüllen auf ...................... 100 g
CI. Fr. 11 2TO disperse Sot 17 Ό ............*. 0,T5 g
unmittelbar vor der Verwendung werden 20 cm dieser Mischung mit 1.0 cm Wasserstoffperoxyd (30 Vol.) gemischt und auf hellkastanienbraune Haare aufgetragen. Nach 20 Min. langer
BAD ORfGfMAL
109842/1710
Einwirkung wird gespült und mit einem Haarwaschmittel gewaschen. Es wird ein gleichmäßig kupferstichiges Blond erhalten.
Beispiel 10;
Es eird folgende Färbemischung hergestellt:
1 -/I/''-(Aminopropyl)-aminoZ-anthrachinon ........ 0,3 g
Ammoniumlaurylsulf at mit 20 fo Laurylalkohol .... 5 . g
Ammoniak, 20 $-ig ο . 7,5
Mit Wasser auffüllen auf 100 g
C.I. Nr. 61 105 disperse Violett .... ....... 0,05 g
Unmittelbar vor der Verwendung werden 20 cm dieser Mischung mit 10 cm Wasserstoffperoxyd (50 Vol.) gemischt und auf kastanienbraune, mit 20 % weißen Haaren untermischte Haare aufgetragen. Nach 20 Min. langer Einwirkung wird gespült und mit einem Haarwaschmittel gewaschen. Es wird ein dunkles Aschblond erhalten.
Beispiel 11;
Es wird folgende Färbemischung hergestellt:
5-/f]7v-(Aminopropyl)-amino7-1 ,4-diamino-anthra-
chin'on . 1 0,15 g
4-/Ί/"- (Aminopropyl)-amino/-1 -methylamino-anthra-
chiifon. · 0,10 g
1 -£\T-{.Aminopropyl)-aminoZ-anthrachinon 0,25 g
1-Methyl-2~amino-4-Zß-(aminoäthyl)-amino7-5-
nitro-benzol 0,05 g
oxyäthyleniertes Octylphenol 10 g
Ammoniak, 20 #-ig 10 cm5
Mit Wasser auffüllen auf 100 g
O.I, Nr# 61 110 disperse Blau 19 0»05 g
109842/1710
1117709
unmittelbar vor der Verwendung werden 20 cm dieser .Misellung mit 10 cnr Wasserstoffperoxyd (50VoI.) gemischt und auf kastanienbraune, mit 20 fo weißen Haaren untermisonte Haare aufgetragen. Nach 20 Min. langer Einwirkung_ wird gespült und mit einem Haarwaschmittel gewaschen» Is wird ein leicht aschfarbiges helles Kastanienbraun erhalten. Die weißen Haare sind gut gedeckt. .
Beispiel 12; ■ . ;
Es wird folgende iärbemischung hergestellt:
4-Iittethyl-amino-5-nitro-1-/ß-{ aminoäthyl.) auiino7-"benzolbromhydrat .....................;.:.... * 0,25 g 5-ETitro—4-/ß-(aminoäthyl)-amino7-anisolchlorhydrät 0,12 g 4-Witro-3-/ß~(aminoäthyl)-amino7-1-dimethylamino-
Ammoniumlaurylsulfat mit 20 Jfc Laurylalkohol ..... ■' 4 g Ammoniaic, 20 fi-lg .................. *..,.... *.. .-.*. ν . 10 cm"5
Mit Wasser auffüllen auf ................»...» ♦* »>.. 10O g C.I. Ir. 11 210 disperse Bot 17 .................. 0,03 g
5 Unmittelbar vor der Verwendung werden 10 cm dieser Mischung TO cm5 Wasserstoffperoxyd (20 Vol.) zugesetzt; diese Mischung wird -auf kastanienbraune Haare- aufgetragen. Hach 20 Min. langer Einwirkungwird gespült und mit einem Haarwaschmittel gewaschen. Es vvird ein helles Mahagoni erhalten.
Beispiel 15 ? """'... /
Üs ./ird folgende Färbemischung hergestellt:
/y-H-(ß-aminoäthyl)-7 4f-nitrO-kzobenzol . ... «............... . .0,Ot g
109842/1710 bad original
1817709
4-Me tnylaminos-3-^nitro^i -/jf-{ aminobutyl) -amino/-benzqldiahlorhydrat ......,,,...,..,.... 0,3Og "
4-Mtro-3-/j^-( aminopropyl)-amino7-1-
dimethyl-aminor-benzol .......................... 0,06 g !
Ammoniumlaurylsulfat mit 20 ^ Laurylalkohol .... 5 g
Ammoniak, 20 ^-ig 10 cm
Mit Wasser auffüllen auf 100 g ;
C.I. Hr, 10 345 disperse Gelb 1 0*05 g
3 '
Unmittelbar vor der Verwendung werden 10 cm dieser Mischung !
10 cur Wasserstoffperoxyd (20 VpI,) zugesetzt, Diese Mi- sehung wird auf kastanienbraune Haare aufgetragen, Nach : 20 Min, langer Einwirkung wird gespült und mit einem Haar- ; waschmittel gewaschen. Es wird ein dunkles Goldblond erhalten.
Es ist selbstverständlich, daß die Erfindung nicht auf die beschriebenen Beispiele beschränkt ist, sondern verschiedene Abänderungen möglich sind, ohne den Bahmen der Erfindung zu verlassen.
109842/1710

Claims (1)

1. Verfahren zum Färben und gleichseitigem.Aufhellen von menschliehen Haareny dadurch gekeiinzelehnet, daß die Haare mit einer, einen pH-Wert von 8 bis 11 vorzugsweise 9 bis 10 aufweisenden Lösung bzw. Dispersion eines Gemisches, das einerseits wenigstens einen für Haarfärbungen gebräuchlichen, wasserlöslichen, von Uitro— benzol abgeleiteten Farbstoff oder einen Anthrachinonfarbstoff und andererseits wenigstens einen dispergierten, wasserunlöslichen Anthrachinon— oder-Azofarbstoff enthaltend der kurz vor ihrer Anwendung die erforderliche Menge Wasserstoffperoxyd zugesetzt wird, imprägniert, nach 15 bis 45 Min. langer Einwirkung mit einem. Haarwaschmittel gewaschen, gespült und getrocknet werden. "" ■ Λ
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als. von iFitrobenzol abgeleitete Färbst off e
a) Derivate des Uitro-p-phenylendiamins der Formel:
CD
in welcher Ii. t B^ und E™ gleich oder verschieden sein können und Wasserstoff, ein niederes Alkyl- oder Hydroxyalky!radikal oder ein Eadikal
10904271710
,ue Untöriagen (Art. / § ι Abs; ± wr. ι
-(CH0) -ITC^ ^ , worin η eine zwischen 2 und ein-
t η N
schließlich 6 liegende ganze Zahl, E. und B1- gleich oder verschieden sein können und Wasserstoff, ein niederes Alkyl- oder Hydroxyalkylradikal oder auch Bestandteile eines Heterocyclus sein können, das Eadikal
-(CH0) -IU^ 4 , sofern das Stickstoffatom tertiär c. η ^^
ist,.gegebenenfalls quaternisiert sein kann und schließlich Bo ein ß-Hydroxyäthylaminopropyl- oder ein ß-Diäthylaminoäthylradikal, wenn B1 nicht das Badikal ;
• ^.B. ■ .
4 darstellt, bedeuten; '.
b) Derivate de3 Nitro-p-phenylendiamins der Formel
(II)
in welcher B1 und Bp die bereits angegebene Bedeutung haben, B2 jedoch weder ein ß-Hydroxyäthylaminopropylnoch ein Diäthylaminoäthylradikal sein kann;
c) Derivate des Nitro-m-phenylendiamins der Eormel
1098Λ2/1710
Cm)
in welcher B., und Ep die oben angegebene Bedeutung haben, wobei jedoch eines dieser Badikale kein niederes Hydroxyalkylradikal sein kann* wenn das andere
die Gruppe -(CH0) -NL * /ist und wenigstens eines der Eadikale E7 und Eg nicht Wasserstof± ist, E. und R- die obige Bedeutung haben, aber kein niederes Hydroxyalkylradikal sein können/ Rg Wässerstoff? ein niederes Alkyl- bzw. Alkoxyradikal oder, ein- Halogen und schließlich B7 und'Eg gleich oder voneinander verschieden sein können und Wasserstoff, ein niederes "Alkyl-, oder Hydroxyalkylradikal darstellen!
d) Kitrobenzolderivate der Formel
in welcher B0 Wasserstoff oder ein niederesi Alkylradikal und E>q Wasserstoff oder ein.niederes, Alkyl- bzw. Hydroxyalkylradikal bedeuten;
e) Hitranilinderivate der Formel
10984271710
(V)
in welcher B- und Ep die angegebene Bedeutung haben, Ep aber weder ein fs-Hydroxyäthylaminopropyl- noch ein Diäthylaminoäthylradikal sein kann, verwendet werden.
5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als wasserlösliche Anthrachinonfarbstoffe Farbstoffe der Formel
A-HH-
- NHE
(VI)
worin B* Wasserstoff, ein niederes Alkyl- oder Hydroxyalfcylradikal, η eine zwischen 2 und 6 einschließlich liegende ganze Zahl bedeuten und A ein Anthrachinonradikal der Formel
(VII)
darstellt, in welcher Z' Wasserstoff oder die Gruppe ist, wobei B1 Wasserstoff oder ein niederes Alkylradikal sein kann, Z Wasserstoff oder eine Gruppe NHB" ist, in der E" Wasserstoff,'eine niedere Alkylgruppe oder die Gruppe -(CHp)-NHB1 ist, wobei E1 und η die bereits ange gebene Bedeutung besitzen, unter der Voraussetzung, daß die Kette BH-(CHg)n-NHB'» (Formel Vl) ausschließlich eine der folgenden Stellungen im Anthrachinonkern besetzt:
10 98427 1710
<*) die Stellung 1 , in welchem Fall das Badikal Z8 Wasserstoff und das Badikal Z, sofern es eine andere
Bedeutung als Wasserstoff hat, nur die Stellungen 4>
5 und 8/besetzen kann, .
ß ) die Stellung2, in welchem Falle das Badikal E' und
die Radikale Z und Z* je Wasserstoff bedeuten,,
(T) die Stellung 5, in welchem Fall R1 ausschließlich
Wasserstoff "bedeutet., das Badikal Z 'die Gruppe IHB-. : in Stellung. 4 und das Badikal Z die Gruppe HHB2 in ι Stellung 1 darstellt, wobei B2 Wasserstoff oder ein i niederes Alkylradikäl bedeutet und B- und Bg gleich
oder verschieden sein können, verwendet werden.
4· Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
als dispergierte wasserunlösliche Farbstoffe Azofarbstoffe der Formel
A' -JIE11- (CH2)n
in welcher A1 das Badikal B1-N=N-B2 darstellt, wobei B1
und B2 aromatische Binge sind, die durch .eine oder mehrere Halogene, Nitro-, Alkyl-, Hydroxyalkyl- oder Aminoacylgruppen substituiert sein können,. B1- und B19 gleich ; oder verschieden sein können und Wasserstoff bzw. eine ; niedere Alkyl- oder Hydroxyalkylgruppe bedeuten,und η ' eine.zwischen 2 und einschließlich 6 liegende ganze Zahl ; darstellt» verwendet werden. .
5. Verfahrennach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ^ als dispergierte, wasserunlösliche Farbstoffe die unter \ den Handelsbezeichnungen bekannten Farbstoffe CIBACETE, | ACE03OQÜINONE, LUMIEBE, IBGACETE, CIBALANE, IRGALANE, ver-i wendet werden. * ■
6. Mittel zur Durchführung des Verfahrens gemäß den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß es aus einer Lösung bzw. Dispersion eines Gemisches, das einerseits wenigstens einen für Haarfärbungen gebräuchlichen, wasserlöslichen, von Mtrobenzol abgeleiteten !Farbstoff oder einen Anthrachinonfarbstoff und andererseits wenigstens einen diepergierten, wasserunlöslichen Anthrachinon- oder Azofarbstoff enthält, besteht.
7. Mittel gemäß Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß es Wasser und in der Kosmetik gebräuchliche Lösungsmittel, wie Äthyl- -bzw* Propylalkohol oder auch andere, mit Wasser mischbare Lösungsmittel, die eine kleine Dielektrizität3konstante haben, z.B. Athylenglykol-monobutylather, Phenyläthyl-, η-Butyl- oder sek. Butylalkohol, Cyclohexanol oder eine Mischung dieser Lösungsmittel, enthält.
6. Haarfärbemittel nach den Ansprüchen 6 bis 7» dadurch gekennzeichnet, daß es in der Kosmetik übliche anion- oder kationaktive oder nicht ionogene oberflächenaktive Stoffe, ferner Verdickungsmittel, Biechstoffe oder dergleichen enthält.
9. Haarfärbemittel nach den Ansprüchen 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der mittels anorganischer oder organischer Basen, wie Ammoniak, Morpholin, Monoäthanolamin, einstellbare pH-Wert 8 bis 11, vorzugsweise 9 bis 10 beträgt. -
109842/1710
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