DE1607844A1 - Behaelterverschluss - Google Patents
BehaelterverschlussInfo
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- DE1607844A1 DE1607844A1 DE1967C0043578 DEC0043578A DE1607844A1 DE 1607844 A1 DE1607844 A1 DE 1607844A1 DE 1967C0043578 DE1967C0043578 DE 1967C0043578 DE C0043578 A DEC0043578 A DE C0043578A DE 1607844 A1 DE1607844 A1 DE 1607844A1
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B65D17/28—Rigid or semi-rigid containers specially constructed to be opened by cutting or piercing, or by tearing of frangible members or portions at lines or points of weakness
- B65D17/401—Rigid or semi-rigid containers specially constructed to be opened by cutting or piercing, or by tearing of frangible members or portions at lines or points of weakness characterised by having the line of weakness provided in an end wall
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Description
PATENTANWÄLTE
DR.-1N6, H. FINOKE DIPL.-ING. H. BOHR
D1PL.-ING. S. STAEGER
Fernruf: '26 60 60
8 MÜNCHEN 5, Müllerstraee 31
B β a ο h τ @ 1 b ο ng >,. -
sum PatentgerauöU der
ä Seal Osapany, Iae«9 ?li:.ladelpfeis., Pstia«, USA
betreff ©ad/! :
24, Dktobar 1966, TTSA
j"3:-?x;.aaurig- li
einen BfjMiitörvsraohluß mit einem
mit Öffjiun.g. duroh öinem- Aufeelßstreifea oder
» -aiäem 21©hlappenöfföor -T)Ha-StI. gtwöjiallelj öitie Stii*n-.«δ
^OU vörglftgelten Behältara otlQi* Dosen» ßi© übliclier-
Ιβ® TuUT AuftiiihEie einer Flüßsigkeii; s hülbfesteir oder
slngea.öt!fft
OO9835/002A
BAD ORIGINAL
Solche Behälterverschlussθ mit einer AufreißstrelfenSffnung
bestehen im allgemeinen aus einem Stirnwand bildenden Teil
eines Behälters, beispielsweise einer üblichen Dose, nit
einer im allgemeinen planaren, mit einer Schwächungslinie,
beispielsweise einer Kerblinie, versehenen Oberfläche , wodurch der als Aufreißstreifen bekannte Bereich der Stirnwand
gebildet wird, der unter Bildung der Abgabeöffnung entfernt wird. Der Aufreißstreifen oder der entfernbare Bereich ist mit einem kleinen EeIl oder einem Zlehlappen versehen, der an einem Ende in einem freien Endteil endet» der
geeignet ist, von den Fingern eines Benutzers ergriffen au
werden und der am anderen Ende in einem Hebel-anlenktell
endet. Zwischen dem freien Seil und dem Hebelanlenkteil 1st
der Ziehlappen an dem Aufreißstreifen über geeignete Einrichtungen, beispielsweise eine integrale nietartig· Aus··
bildung im Aufreißstreifen befestigt, die mechanisch um die ί Kante einer im Ziehlappen gebildeten öffnung versperrt ist·
Der Ziehlappen bildet also ein griff artiges XeIl9 das vom
Benutzer erfaßt wird und den Bruch des Versohlußaaterlale
längs der Serblinie bewirkt» und hierduroh den Aufreißstreifen
von der Versohlußwand trennt und eine öffnung in der Stirnwand des Behälters oder der Dose erzeugt. Solche Behälter,
die mit Aufreißetre ifen-ausgestatteten Verschlüssen arbeiten» haben floh mehr und mehr duehgeietat; verschiedene
Schwierigkeiten sind jedooh während der Benützung beim End-
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Verbraucher aufgetreten· Diese Schwierigkeit en haben natürlicherweise beim Endverbraucher au einer Widerwilligkeit
gegenüber der Terwendung solcher Aufreißstreifen geführt
und die Terwendung Üblicher Dosenöffner begünstigt· Eine häufige Quelle von ärger, die auch zu einer Aversion gegen
Aufreißstreifen, beim Verbraucher geführt hat, war bisher die erhebliche Kraft und der somit notwendige Aufwand, die
erforderlich,,waren, damit aowohl das anfängliche wie das
folgende Heieeen des Vorsohlußmateriala längs der Kerboder Ritslinie herbeigeführt werden konnte« Die notwendig-kelt, eine solche erhebliche Kraft auf den Ziehlappen aufzubringen, um ein anfängliches und allmähliches Baissen längs
der Kerblinie herbeizuführen« ist unerwünscht, nicht nur wegen der vom Verbraucher beim öffnen des Behälters festgestellten Schwierigkeit, sondern auch darum, weil der Ziehlappen
sich oft vom Aufreißstreifen trennt, ohne daß der gewünschte Bruch des Verschlußmaterials längs άητ Schwächungslinie
einträte· Solch eine unerwünschte Trennung oder ein Ablösen des Ziehlappens vom Aufreißstreifen tritt gewöhnlich bei
Beginn des Öffnungavorgange* ein, wenn der Ziehlappen angehoben wird, um den anfänglichen Bruch längs der Schwächungslinie BU bewirken, wofiuroh selbstverständlich der Aufreißstreifen seine ihm sugedaohte funktion verliert.
■- 4 0 0 9 8 3 B / 0 0 2 4 BAD
Bekannte Aufreiföstr©if(m~Vs:raahluß]sonetruktion0ui
sondere solche? "bei &®nm die B1IaOIiO des Aufreißatreifens
la .wesentlichen die gesamte Stirnband des Verschlußes bildet»
sind oft so ausgeführt, daß die Anordnung des Seiles d©8
Aufreißstreif@ns„ der-durch da« anfängliche Anheben des
Ziehlappena sum Auslösen des Bruches der Kerb- oder Ritzlinie
ungünstig für den nachfolgenden allmählichen Bruch
des verbleibenden intakten Seiles &©r Schwächungslinie istp
der aber erforderlich ist, um ein© völlige Abtrennung
des Aufreißstreifens vom Verschluß herbeizuführen. Bach dem
anfänglichen Bruch der Schwächungslinie der bekannten Aufreißetreif^yersehlUßkonstruktionenp
ist der Benutzer oft genötigt, verschieden gerichtet® Verformungslcräfte auf Ziehlappen
und Aufreißstreifen aufzubringen„ um einen völligen
Bruch längs öer Kerb» und Trennlinie des Aufreißstreifens
vom Verschluß su bewirken. Die Aufbringung solcher verschieden
) gerichteter Kräfte auf Ziehlappen und Aufreißstreifen bedeutet
für den Benutzer nicht nur eine Unaweckmäßigkeit,
sondern führt auch aur überlagerung unerwünschter Beanspruchungen
auf die Verbindung von Ziehlappen und Aufreißstreifen
sowie zu einer unerwünschten Deformation und Verdrehung des Aufreißstreifens selbst, was wiederum
zu einem Reißen oder Brechen des Aufreißstreifens führen kann, bevor dieser noch vom Verschluß abgetrennt iet»
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Abtrennung des Schlappens vom Aufreißstreifen ..während
des ÖfIwa des Tessehlußes herabgesetzt
wird dlea "bei einem Behält®rv©r30hliiß der ©ia~
gangs genannteti Art durch einen Umfatigswulet s-um Bef©»
stigsE des YarseiiXußes am Stira©ada ά©Θ Behälters')' wobei
der Wulst ©In© flexible, im allg©mQin.®a planar® Sch©iT3©
umgibts die geeignet istff das Stlraend© tea Behälters9 an
den sie'.befestigt ist, zu. überlagern., wobei Si© fl@xibl@
Selieibe eiae ©rste, MßsieiLtlieh S©r Dicke geschwächte
'Linie im Material aufweist ?. die Bin ©retö's. öf'faungsmuster
bildet und eine zweit© Kerblini© vesmiadörter ■ Dickes
radial %ws erste» ■ KerVAial® aaeh iaaen g@leg©a ist uatä
eriaen. Buttd swischea äaa " Kerbliaien■ bildet g tor'oli
ö:tfauttgslappea mit ■ sisiem Hebel« uad-.eiaeu .Griffteil
ö.«j?eh Marichtuu^ea-j) - di4"dsa"Heb©!teil ssi dem Biiad aa
■■■-■■■-
Stall© in cter-Äö ö©t gwettetä K®rbööhwKühuagsliai© "bcä
fasfeigen9 wodurch; file tehs© 4©s" i&ppeas raöiai-.sgta te^i
Schwäöhnttg@l"lai©a liegt. Xtaelx d£@s@ ^
unä iS?i@hiäpp©aaaprdaöag wtsä 'bei @iö©a A
ι■
der B
H©l>©lt©i'i, cig© Istpf-sna IJj
0Ö9 8 3S/0O2 4
BAD
180784A
Durch, diese Anordnung kann darüber hinaus die orsta Schwächungslinie entlang ihrer igcssamtsn Längsaratr©okung in Ab»
hängigfeeit-γόη ©insm auf dan Griffteil des Sappsns ausgeübten
Zug, der rom Verschluß weg gerichtet ist, aufgerissen werden.
Durch einfaches Anheb©«. mid Ziehen an dem mit d©m Aufrei'ßstreifen
Y©rbunö.eneti Zlehlappen kann also der B^hälterTer«
schluß leicht geöffnet werden»
Die Irenmmg das Aufreißstreifans wird durch einfaches Anhaben
eines hieran befestigten Slehlappsns ausgelöst ι der
anfänglich abgetrennte feil daa Aufroißstraifens 1st so anpordnet*
daß das nachfolgende progressive Reißen döa
TorsohluSmat©rials länge des verbleibend©!! intakten 3!®ilea
der Sohwächung£3lini© erleichtert v/ird,
Ia Hinblick auf ein© knappe Darstellung der Erfindung
©oll filsse nuT anhand iron .wenigdn
werden 9 la. dan auf di® beiliegenden- S
wird,, In dieBen
figο 1 ©ins Draufsieht auf einaa BaMltörvsrsofeluß mit.aiaaa
Mg ο 2 1st ©in© iTSJifsieht uut fl@a IaPIg3 1 - darg
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Pig·. 3 söigt perspektiiriscli dett beim Vsr^eliluS naoh Mg. 1
verwendeten Siehläppen;
. 4- ist ein Schnitt längs der Siaie 4-4 ia Pig;. 5s
Fig. 5 ist ©in Schnitt längs der Maie 5-5 in
Pig» β ist eiae Bnaufsieht aufeinea
mit einem Aufireißstreifenöffrier naeh der Erfindmig,
\\robei ä&r AofreiSstreifan teilweia© ττοπι T^rsohluß
abgetrentit ietj
Pigc 1 ist ein Seliiiitt läage der Liai© 7-7 in Pig. 5|
Pig, 8 iet eine teilweise p^rapelctivisehe Aasiöht des
teilweise geöffnetenι In Pig. 6 und 7 dargestellten
TerseliluBes;
Pig. 9 ist eine !kaufsieht auf eine abgeänderte Aueführunge
form nach der Erfindiug;
Pig. 10 ist eine Draufsieht tiaeli ein©r anderen Ausftihrunge«
form der Efffindung. und
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Fig. 11 ist ©is© Drauf sieht nach noch einer weiteren Aus
führungsform der Erfindung. ·
In den Pig. 1-5 der Zeichnungen iat ©in
eehluß IO dargestellt, der aus einem geeigneten Material,
vorzugsweise einer Aluminiumlegierung besteht und einsri
im wesentlichen, flachen oder planar&n Stirnwand bildenden
•Dell 12 mit einem Aufreißstreifen 14 besitzt. Die flexible
planare Stirnwand 12 ist scheibenförmig ausgestaltet und
dazu eingerichtet, ©ine Stirnwand eines zylindrischen
Behälters oder einer Dose 16 der allgemein üblichen Art
zu bilden, wi© sie auf dem Markt für Flüssigkeiten und
halbfsste Materialien bzw· ander© Tarbrauohsprodukte» wie
tiefgekühlte Säfte, oder dergleichen,. verwandt wird. In
an sich bekannt©s Weise ist die Außenkante oder der
Rand, des Behälters 10 mit einem Ringwulst oder -flansch versehen, der ein© abgedichtete Verbindung sswischen dem
Verschluß 10 und der zylindrischen Seitenwand des Behälters 16 unter Bildung einer seiner Stirnwände schafft.
Der Aufreißstreifen 14- besteht aus einem länglichen Ziehlappen
20 mit einer quer zentrierten Längsachse A-A und einem Öffnungsmuster, oder Aufreißstreifen 22, das durch
ein® endlose Linie aus Metall verminderter Dicke oder
einer primären Schwächungslinie 24 bestimmt ist, die
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- 9—
in der planaren. scheibenartigen. Stirnwand 12 dee Behälters
10 ausgebildet ist. ¥le sieh am besten aus Fig. 1 und 2 ergibt,
ist die Schwächungslinie 24 von kreisförmiger Gestalt und eng benachbart dem Umfangsringwulst 18 angeordnet,
so daß der hierdurch gebildete Aufreißstreifen 22 eine entfernbare
scheibenförmige Fläche umfaßt, die im wesentlichen
die gesamte Stirnwand des Terschlußes IO bildet. Selbstverständlich
bra-ucht, wie weiter unten ausgeführt, die entferabare
Fläche der Yersehlußwand, die durch die endlose Primärsehwäehungslinie gebildet „ist, nicht die gesamte
Stirnwand das VersshluSes bilden? vielmehr genügt es9 wenn
sie nur ein Segment hiervon bildet j auch kann sie fon beliebiger nicht1 kreisförmiger gewünschter Gestalt sein«
Der eigentliche Aufreißstreifen 22 besitzt weiterhin ein©·
sekundäre Lini® T©CTiind©rt®r Materialdicke bzw* eine K@rb~
linie β aiii' 26 bezeichnet 9 begrenzter Ausdehnung, die radial
innerhalb der endlosen primären ZBTb- oder Schwächungslinie
24 ausgebildet ist«, Di© sekundäre Schwächungslinie -26 ver-
dip Bi@hl©»p©ns 20 un.&~@adet in sieh
24 ian@n g®l©gea9 ao daß a£efa ©in
32 tlQ^^wlBoh^n ausbildeto
32 tlQ^^wlBoh^n ausbildeto
8etoEetortgölini@ 26 eine leicht gew&lbte Gestalt-
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ίο -
wie ...am testen sich aus Pig« 1 und 2 ergibt, die im we»
sentliehen konvex gegen den Bündteil 32 verläuft. Zusatz«
lieh, kann die sekundäre Schwächungslinie 26 sine Biskontinuität
oder eine Unterbrechung in Form eines relativ scharfen Bruohspannungskonsentrierendea Scheitels ©&©r ©Itter
Kreuzungsstelle 34 aufweisen9 die durch einen Winkel sich
überschneidende !Teile der sekundären Schwächungslinie 26
zwischen den gegenüberstehenden Endteilen 28 und 50 ausgebildet ist. Der relativ scharfe Sehv/aehttagalinientlborgatig
34» der vertikal mit der Längsachse A-A des 2iehlappens
20 fluchtet, -wirk* als Punkt der Bruelibeanspruehungskonzentration
und vermindert die Hubbeanspruchung, die auf den Ziehlappen ausgeübt wird, mn eine Entfernung des Aufreißstreifens
22 vom "Verschluß 10 auszulösen, wie weiter unten
genauer beschrieben werden wird.
Der Ziehlappen 20," der ebenfalls vorteilhaft aus ainem geeigneten
Metall, wie Aluminium, gebildet ist, besitzt eine praktisch längliche Gestalt und einen vergrößerten Griffteil
3β am freien Endes vorteilhaft in· Form eines Ringes,
der tar©!», die üager ainea Baütsers erfaßt werden kann, sowie
einen H@b@lt@il 40 mit festem Ende} vorteilhaft sind die
Ismen=» unü Auß@&räiid@r des Ringes 3B glatt und abgerundet
sie frei voe Jeden scharfen Kanten sind»
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die eine "Verlsigung fSr den den 2liehlapp©n 20 während-der·
Öffnung "betätigenden Beautzer. sind* 33sr sich, gegeaüi)ersteheade
feste EnShaß&habeltsIl 40 eadet in einer leicht
gewölbten Enäksate 42* die über eines Segment odei eineia
•Teil der primären Seiiwäeliungalinie 24 liegt. Um die Stei-*
figkeit äes Hanähebels 40 zn. TS^gröSara und um die Brucli-»
auslösung--AU der -primären SeiKgleliütigsliaie 24 su
terns iadeia die auf den Auföaißsti?eiis£ 22 durcH d©n
lappen 20 längs eiaer lioie o&r sinem schisaleii Bereich ausgeübte
Sraft zu &oa.zeiitrierea>
ist der Hebslteil 40 mit
einer kurzen, längs sieh erstreckenden, vertieftsn tragenden
Rippe 9 wie am öestaa aus Flg· 5 u&d 4 ersichtlieh, irerseheno
BiG Rippe, 44»-die aiafaoh daäarch auögsbildet seia kann9
daß der Handhe'ösltail 40'.des Ziehlappeiis 20 auf seiner Längs·»
aöhse A-A gefaltet wird, liefert eine relativ schmale tragende
Hache, die den darunter liegenden Smi&teil 32 des Aufreiß-*
Streifens erfaßt.* sobald der freie Bndieil 36 des Siehlap-*
pens 20 angehoben
Die im wesjsntliciigii geraden längs verlaufenden seitlichen
Ränder 46 und 48 konvergieren darüber hinaus, ausgehend vom freien Endteil 56 zum Handhebelteil 40 des Ziehlappens
20 und können jeweils mit eisern Yeratärkungswulst oder
einer Verstürkungs:?ippe 50 and 52 versehen sein. Diese
Rippen. 5C und 52 schaffen- eiaen Ziehlappen 20 gesteigerter
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Festigkeit, so daß dieser wirksam elsaer "Biegung in. Quer«
richtung während des "'öffaens des Versehlußss Widerstand
leisten, katm und swecfemäßig durch Sänraen des Kanten-=·
teils der Randkaats &©s Lappens oder Umfalten auf sich
gefomt wenden, te
H©"b©l©ttde 40 ist1 d@r 2»i ©klappen 20 -«it ©ia©3? gaeignetsa
Öffauag 54 verseilen» dßroli- die eine integrale aietSlmlieli©
Ai2si3il<iuag 5.6, die im Budäteil 32 des .Auf reiß streif© ns 22
ganz in der üTäh© der sekundären Seliv-äo^tungslinie 26 aus·=·
gebildet let, reiobt und mechaaisch d@'i Ziehlappen. 20
gegen, dea Reißstrelfen. 22 verspe-rrt m.i darlurßh
Wie. am "besten aus Fig·. 1 zn gehen, ist der S
20 so ang@o-rdD.Qt, da& s@io,e Mngeaeliss A-A radißl εοϊτοΙιϊ.
sur primären SohwEohungelitiie 24 wie zur se-ksma&ea Schwä«-
chttngelinie 26 verläuft» Wie- era bestes, a'as Pig» 5 eroichtlieht!
wird der Ziehlappen. 20 so ßtiragoitig ψοώ. eier Außea
fläche des Aufreißstreifsns 22 erfaßt imd. es kommt ejü
keiner Störung mit äer nosis?al'tn Stapelung der". 3ehS.lter 16
'beim Yersand oder bei der Yen silting,
ϋώ den Aufr^ißeteföiföti 22 zu etitferasa und hierdurch ein®
Üf£n?mg im Tersoliliiß 10 .für Si ν AbgaljqCies Behälters inhalt s
xiR 8Qh&f£e&9 wlr& eier Ring 38 ει? freien. Snßtail 36 üoe
0iÄvg 20 er:»s.ßt nmä yoe iE^?
QO 9 8 3 5 /002 U .,- - 1? -
BAD ORiGSWAL
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Tar^ö3.iöBstir::rvjaad 12 aag@ho"be:a oderhochgehoben,, Wäh-
das freie Ea-Ie 56 ö®s Ziehlappen:? 20 angehoben, wird»
reißt die aeksiadäre Schwächungslinie 26 us,d der feil d@.3?
priiafilrsia Sohwäahfc-agsliai.® 24 in. der -Mali© de® Handhefoeltails
40 &@s leppeas? eier Biiadte.il 32 des hierdurch gebildeten..
ÄöfreiSstreif-so.s 22 verwindet sich i3ß',r.,arf' aus der 3beiia
'der Stirnwand 12s wie in dea X?ig% Sj. ΐ atidS dargestellt♦
Der · seliarfβ Eiatr.Lttswltkk©l des afe-getreaaton. Btiadteiles·' 329
aia den der Si3iila]?peE 20 feefestigt ±sts lÄßt. die pri- ,'
märe SchwächuagslLnie 24 allmälxliaa völlig reißeni wodurch.
dör ÄmfreiSstreifBji 2g vösi ¥©r@ehlu5 10 getrennt wird, .
a der Lsp's-srß siföfeoli vom Tersc'hluS 10 abgezogen 'wird.
2>a.s as-fa'agliolia /:,--ihe"ban des freien Sni.t©ile.® 56 des' 2iehlappeas
20 ruft' e*iae naefc. oben gerichtete Schwächüngslinien·
reiSkraft hsx-vor, die dux^eli die integrale Iii©t~Auß'öild.ung
56 auf dem Seil aus Suadss 32 in de:,,1 Sllhe der
Schv/äohirngsliö-is 26 tib^rtragsti \airdi "ίίΙ-ihrend tier
teil 40 gleicfezsi«ig aaf d©ra '!!eil d«is Bundes 52 neben der
prir/iärsn Sehwaoht'iagmlinie 24 anliegt und auf dieeeo. ''■ .
•3i«ie ßaöh unt^si £;ariehtöte Schwäoliimgiilinienreißkrß.ft ausübt.
Daa Aufreißen der imier^n sekundären. .Bchwächwagslinie
26, daa unstitteTbir vor oder M wesentlichen gleichzeitig
rait dsm aßfänglicüenReißsix der prlm'lran Schv/ächungalini©
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erfolgt9 vermindert die Anstrengung, die notwendig iet, .
tan dieses anfängliche Reißen der primären Schwächungslinie
24 (verglichen mit der Hubleis^ung, die erforderlich
wäre 9 um das anfängliche Reißen dar primären Schwächungslinie 24 herbeizuführen, wäre die sekundäre Schwächungslinie nicht vorhanden) und sichert eine optimale Orien tierung
des zunächst, abgetrennten l'eiles des Aufreißstreifens
22f wodurch dessen vo11atändige Abtrennung vom
Verschluß IO einfach durch Ziehen am Siehlappen 20 vom
Yerschluß 10 fort bewirkt wird.
Eig. 9 der Zeichnungen zeigt eine abgeänderte Ausftthrungs«
form des Behälterverschlußes 110 mit tainem Aufreißstreifen
entsprechend 14 eier vorherigen Figuren, Die Konstruktion
des Aufreißstreifen^ des Verschlußes 110 unterscheidet
sich von dem des vorbeschriebenen Aufreißstreifens 14 dadurch,
daß die innen gelegene oder sekundäre Schwächungslinie
126 aus einer im wesentlichen geraden Linie besteht,
die in sich gegenüberstehenden Endtailen entsprechendes
und 30 radial j bezogen auf die primär© Uinfangsschwächungslinie
24, radial nach innen gelegen endet.Darüber hinaus besitzt die Sekundär-Schwächungslinie 126 keinen epannungekonzentrieren
Scheitel zwischen dem sich gegenüberstehenden
Endteil. Man arbeitet mit dem Aufreißstreifenöffner jedoch
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BAD ORIGIMAL - 15 -
im wesentlichen wie vorher in Bezug auf den. Aufreißstreifen
14 beschrieben wurde.
In Fig. IO der Zeichnungen ist eine weitere abgeänderte Ausführungsform
eines BahälterversehlaSes 210 mit einem erfindungsgemäßen Aufreißstreifen dargestellt. Die Konstruktion
des Aufreißstreifens des Verechluflas 210 unterscheidet
sich von dem des vorher beschriebenen Aufreißstreifens 14 dadurch, daß die sekundäre "Schwächungslinie 226 durch
zwei Teile einer Geraden gebildet iet? die, ausgehend vom
Scheitel oder ihren Verbindungspunkt entsprechend.34 in der
-Nähe der integralen Nieten-Ausbildung 226 gegen daer freie
Ende 236 des Ziehlappens 220 divergieren« so daß iia wesentlichen
eine konvexe Ausbildung gegenüber dem Bundtail
entsprechend 32 entsteht.
In Pig. 11 der Zeichnungen ist eine weitere abgeänderte
Ausführungsfona eines Verschlußes 310 mit einem Aufreißstreifen 314 nach der Erfindung dargestellt·Die Konstruktion
des Aufreißstreifens 314 des Vertjchlußes 310 unterscheidet
sich von der des Aufroißstreif»ns 14 des Ter*
schlußes 10 dadurch, daß die endlose primäre Schwächungslinie
324 nicht-kreisförmige Auöbildimg aufweist und der entfernbare Bereich bsw. der AufreiSstreifett 322p der hi®r-
BAD-ORIGINAL'
16 -
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wirc-U Ώ.ηζ- βίο. Segaerr; dar
waad 312 Μ1:Ι®ΐ^,Μ® iMfciKbääj.?© im iiifr^ißstreifem 322 g@->
"bil&at© Soliwäeh;?.;2g0lifii© 32S ist in ^esentliohea identisch
der Forlisär a:lt Besag swf ä®& Anfrfiifäetreifei 14 "afisc-tei©·»·
"böses se»lmnää3?'s!i!i Sslivfäeliii.aggliiil© 26 un.d ©afi^t Va Blüh
d'Ba Ea&©ti 328 und ':3C laaerhalls äor Perl™
i.f3frf5ii3;3t2?s£feas 322., 'C.-ύλ durch dia primäre
SohwM.Gli.Uf.EigsHaie 324 gebildet ist. 'ils'"bei daa Torliere bes^&riebsEea
.iusfllliruagsfosaen ^er- 3ü::£ladung 'bildisa die
Sö^wäeli^ügaliE.:^ 326 a;i?l -/Off radial aaoh aaßea
e 1Ueil ds:? prteären Schiificliüagsliale 324 elaea
^»latiT achiaalsa Biiaclt©il 3:52f a,:i tlsa aa.f3 Hsbelsude 4-0
eise-! lufrai-ßstrsif-siiiä ;52O (in gaefc^Iciieltcia Maieu darge-'
stellt) über ©ia© integrale iiiets:-*..i.:rtigs Ausbildung 3£6
"bar?ci!.3tigt ist, al© lsi AufrsIBistrs ■-";■ e 321i ikliit
Vi*i.e lie Torstei/sacle 3i5e-oLrs.i'öuug "si^t,, !?:on.ßt©G die
cbiiß. eTwälint&D Siela der Erfiridt»';.-, r-.!?c<?e!i jefls äex-1 "be~
κ eirrielHjneii Ausführungisifcrm©*! 1^o 1.1 rerv/irefeliclit werden
Eic KoteraclaiGäliciisten v'sr\ifii?Irli^ixuügi3?irt©ri sitiö. f?
ve:.'Htäntlliofc. äar-ülrar hinaus
Patent
- - BAD
00 983 5/002 4 *"* 1^*
Claims (2)
16078U
P at en t a η & ρ r ti c h ■ e s
BeMiIt örvsrsoliluß sur Offrmng."durch ©inen Aufreißstreif ©a
der ein Stirawandteil dös Behälters ist miß über .©ine
Schwächungslinie den eigentlichen Aufreißstreifan bildet,
K©iGhnst durch einea TJtafa&gswulst (18), übar άβη
ferscliluS am B@Mlteretiraen.de (16) befestigt ist„ wo
dieser Uiafaaijswulst.. (18) βία® fldxibl©, im
Sciiöios famgibt unö über ,den Ende des
>, εκ äam er bsfsstigt ist, liögt., wobei dis fl@3r.ibl3
Scheibe ©ine ©rate HaterialschwäGhuiagslitiie (24)»di@ .
ein Öffnungsüittstar bildet 9 aufw©i0t, sowi& elna iswoite
alschwäohattgs-linle" (2:6:),. dia so ausgebliaot ist
et® innerliall>
d©r ersten Sohv;liohiiagsXinie (24)
rd'iöt ist und ainea Bund ('32) zwiechaa diesen fJt
"!.inJacii formt; dui?oh einen Öffnungslappen (20) mit ©Inem
Hebelteil (40) und elnsm Griff (56)? sowie Einrlohtangen
aim BefeatigöKi daß Hebiälteileö (40) am Bunds (3S) an einer
Stelle in der HähQ der zweiten Soteächungslinie (26) derart.3
daß die AohEie des teppenn (20) racüal su beiden
SohwSohungslinien (24j26) Ii9i];t.
18
009835/0024 / BAD
2. Bahälterversohluß nach Anspruch I9 dadurch gekennzoichaet 9
daß wenigstens ei α üleil ä©r erstenSeh^äohirngslinie (24)
in der läh@ des liafangawuletas (18) SL-ss VeixehluSeß (IO)
ausgebildet igfco
Be&älterverschluß nach Anspruch I5 dadurch gekennzeichnet,
P daß flia zweit© Schwächungslinie (26) gewölbt und im wesentlichen
!convex gegsn den Bund (18) gerichtet ist.
4ο Behälterverschluß nach Anspruchs» di.durch gekeaniseiohnet,
!daß die zweite SciiwMchungslinie (2S) kirnen die Rsißbeeaepru,
ung konzentrierenden. Scheiteltall .(54).zwischen.den
Endti-iilen (38940) sur Erleichterung d€s Bruches dar swaiten
.Schwächungslinie- (26) aufweist.
5» BahälterverSchluß nach Anspruch 1, daaurch gekennzeichnet,
daß dsr läppen eine sich längs erstreckende schmale Auf-.lagerfläche
besitzt, die einen Bund ©:£;faßtf-sobald der
Griffteil (36) de 3 Lappens (20) angcihcban \fird.
6, Behälterverschluß-nach Anspruch 1, ila-J.ureh g
daß die- zweiteSchwäohungslinie durch :5wsi im wesentlichen
gerade Sohwächungalittlontelle gebildet wird, die sich
in der Höhe dar Mittel zum Befestigen dsa leppens am Bunde
(Fig. 10).
■ . ■ . ' BAD
0 0 9 8 3 5/0024
. — 19 -
«19
7» Behälte^T@r@oIiltiß nach Anspruch. 2„ dadurch gekennzeichnet,, daß .&i@-eriste Schwächungslinie (24) kreisförmig©
Ai2@b:L14ung besitzt. ..--"..
ν SeMXterversohl x3 -nach.Anspruch 2 s, dadurch gekennzeichnet·,,
äaß.di© erste Schwächungslinie (5 24) nicht kreis-Aae'bild'xag
(Pig. 11) besitz. .
9« Be&ältercYersohluß aaeh einem d©r' voaihorgehBnaea Ansprüche■„
durch einem einen 1C@11 ©iaer flaohsti- planarea
d (312) bildenden Aufreißstreifen-* mit- einer
analogen Sohwäehungslinis (324) intern ©in@n
Äui:?jißi?1;reif3ii aildan&eii Wsndteil (312); ein® sekundäre
im Aufreißstreifen ausgebildete Bcliiräohiiagslinie (326)ν
dis in Endteil®·ι (3285330) .nach inncan unter Abstand sur
prliaären Sehwäc'iung&li.nie endet "und ©inen Bundteil swiaehen
der priaä:?an und sekundären Sehwäcliungsliaiei bildet?
durch einen ländlichen Ziehlappen (320) -mit einem
teil an einem E;ide und-.einem Hani&obalteil am anderen Ende?
Einrichtungen ('556), die den-Haudiiebelteil (40) mit dem
gishlappen (320) am Bund (332) iu'dör Blähe dar (sekundären
Schwächungslini-3 (326) befestigen»■ derarts daß die Längaaehs3
dea.Ziehlappens quer zur sekundären Schwächungslinie
(326) verläuft Hid das End© dee Hamlhabelteila (40) des
(32f))' in der Höhe eines- Seiiss "dor primären
laie (324) angeordnet "lot. . · ■"'■ . . -.,- ■' ORIGINAL
009835/0024 9n
16078A4
~ 20
Ο, EeMDt:TTOXrDCiCaB aaoii Anspruch. 99 äacluroli g
claß et±© ρΓίπέΐΓΘ SiiliwäcihuagiEilinie (24) kreisfdnaige.
o Eelill-ltHsr^erLsoliluß iiaali. Anspruch 9? öac.urch gelcenmieiehnet
£sß 6Ie fsek^oCilieii SolMM.claun.gsliaie get^lbte gegen den
BuiKi^;··:!.! ί:οη¥€.:;ΠΘ uastialt Tje-sitat.
BAD
0 0 9 8 3 5/0024
L e e r s e i t e
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US04/589,018 US4183442A (en) | 1966-10-24 | 1966-10-24 | Container closure having pull-tab opening means |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1607844A1 true DE1607844A1 (de) | 1970-08-27 |
| DE1607844C3 DE1607844C3 (de) | 1979-12-20 |
Family
ID=24356250
Family Applications (2)
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Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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-
1967
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- 1967-10-24 NL NL6714399.A patent/NL155501B/xx not_active IP Right Cessation
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