DE1604823A1 - Trockensilo zur staublosen Trocknung und Lagerung von Schuettguetern - Google Patents
Trockensilo zur staublosen Trocknung und Lagerung von SchuettgueternInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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Description
- Trockensilo zur staublosen Trocknung und Lagerung von Schüttgütern Beschreibung: Die Erfindung verfolgt den Zweck einer staublosen und geräuscharmen Trocknunge Erhitzung und Lagerung von Schüttgüterne insbesondere von Zuschlagstoffen für Asphalt- und Straßenbau.
- Bisher verwendet man zu diesem Zweck Drehtrommelne in deren einem Ende (Aufgabe) das Trocknungsgut entsprechend dem jeweiligen Mischungsverhältnis durch Dosier- und Beschickungsvorrichtungen kon- tinuierlich aufgegeben wird und nach einer entsprechend der Trommelneigung variablen Verweilzeit dem gegenüberliegenden Trommelende (Austragung) zugeführt und dort ausgetragen wird.
- Aus diesem Trommelende (Austragung) brennt eine Ölfeuerungsflamme direkt in die Trommele so daB Flamme und Rauchgase unmittelbar mit dem Trocknungsgut in Berührung kommen.
- Dabei ergeben sich wesentliche Nachteiles 1.) Im Bereich der Flamme wird durch Strahlungsübertragung ein Großteil der eingeführten Wärmemenge an die Trommelwandung abgegebene was zu Überhitzung und Verformung der Mantelbleche führt. Aus denselben Grunde wird auch das in diesen Trommelbereich schön getrocknet und vorgeheizt ankommende Trocknungsgut der hohen Flammtesperaturzone ausgesetzt, was durch zu hohe thermische Beaufschlagang zu einer für die Verwendbarkeit gewisser Zuschlagstoffe unverträglichen chemischen Veränderung führte andererseits durch Sprengung des Einzelkorns eine laufende Veränderung des Mischungsverhältnisses zwischen "Aufgabe" und "Austragung" mit sich bringt und eine Neusiebung und Dosierung notwendig macht# was wiederum zu erheblichen Temperaturverlust des fertigen Trockengutes führt und aufwendige Dosier- und Siebanlagen sowie Zeitverlust erfordert.
- Das während des Trocknungsvorganges anfallende und durch .Erhitzung auf Abgastemperatur stark vergrößerte Wasserdampfvolunen muß zusammen mit dem Abgasvolumen an Ende der Trommel (Aufgabe) abgeführt werden. Das geschieht durch erhöhten Förderdruck des Verbrennungsluftgebläses und durch zusätzliche Saugzuggebläse in der Abgasabführung. Dadurch entstehen in der Trommel sehr turbulente Strömungen mit hohen Ge- schwindigkeiten, wodurch die durch Trocknung ausgefällten Fein- und Schwebeteilchen nicht mehr der "Austragung" zufallen können, sondern von den Abgasen mitgerissen werden und in die Abgasrührung gelangen. Da sie nicht mit den Abgasen und dem Wasserdampf ins Freie emittiert werden dürfeng einerseits mit Rücksicht auf die Bestimmungen des Emissionsgesetzes (Reinhaltung der Luft), aadereraeits mit Rücksicht auf die Wahrung des Nischungsverhältnisses müssen sie durch aufwendige i Entstaubungsanlagen ausgeschieden, gesammelt und den an der "Austragung" der Trommel austretenden Trockengut wieder kontinuierlich zugeführt werden' wodurch zusätzliche und kostspielige Förderanlagen notwendig werden.
Bei nicht kontinuierlicher Abnahme des Trockengutes für den Nischvorgang dient der Trockenbehälter gleichzeitig als Silo.Trine Lagerang des erhitzten Trockengates erfolgte bisher in der Art! daß es nach Austragung aus der Trommel in wärmeisolierte Hoch- yehälter gefördert werden nuBte, was wiederum erhöhten Zeit- und Kostenaufwand benötigt. Die Zrfinduag hat es sieh zur Aufgabe gemacht, die den bisherigen Verfahren eihaftenden Nachteile zu beseitigen. 83e benutzt zu dieses Zweck einen außenwandig isolierten, meist sylindriachen Behälter, wie er auf anliegender Zeichnung dargestellt ist. Es wird zur Sohonung des Trockeagutes und Vermeidung von Staub» sustragang eine indirekte Beheizung mit Ölfeuerung gewählt, wie sie grundsätzlich und beispielsweise in der anliegenden Zeichnung darge- stellt ist# wobei ein ölbeheizten, seitlich eingeschobenes und in der Vertikalachse des Behälters nach unten abgewinkeltes Flammrohr die Bauchgase in die Rauchgaseintrittaöffnungen der hier beispielweise sternförmig um das ?In--roh r angeordneten Rauehgastaschen drückt. In den Rauchgastasehen angebrachte Zugbleche lassen die Hauchgase unten zukehren, so dal sie durch Austrittsöffnungen an oberen Fade der Rauch. gastasohan in einer ringfäraigen Kammer gesammelt und ins Freie geführt werden können. Durch zweckmäßige Anordnung von Ualenkblechen in den Durchlaufhohlrsusen für das Trocknungsgut wird die iäraeübertragung verbessert und eine gleichmäßige Wärzebeaufschlagung aller Trockengut- teile erzielt. Unter den Unlenkblechen bilden sich oberhalb das Böschungswinkels Hohl- räume, die nicht von Trockengut ausgefüllt sind. In diesem Bereich sind Öffnungen in den Rauchgastaschen vorgesehen, durch welche der Wasserdampf in die Rauchgastaschen von den Rauchgasen abgesaugt und mit ihnen ins Freie befördert wird. - Je nach Betriebsverhältnissen können die Rauchgastaschen nur bis zu einer beliebigen Höhe im Behälter angeordnet sein, so daß der obere' nicht beheizte Teil des Behälters zur Bunkerung von Trocknungsgut dient.
- Je nach Betriebsgröße kann der Behälter in einzelne Kammern für verschiedene Körnungen und Mineralarten unterteilt werden oder, wie in den meisten Fällen zweckmäßig, für jede Art Zuschlagstoff ein gesonderter Behälter aufgestellt werden.
- Im Gegensatz zum bisherigen Betrieb wird bei der Erfindung nur einmal vom Lagerplatz das nach Körnungen und Art getrennte Trocknungsgut in den Behälter gefüllt, von dort aus als getrocknetes und erhitztes, nach Körnung und Art getrenntes, mischfähiges Material nach nur einmaligem Passieren der Wiege- bzw. Dosieranlage in die Mischanlage gegeben. Diese Betriebsvorgänge werden vollautomatisch ausgeführt.
- Neben diesen Vorteilen der Erfindung bezgl. Einsparung an bisher zusätzlich benötigten aufwendigen Einrichtungen, wie Trockentrommel, Exhaustorgebläse, Entstaubungsanlage, Staubsammel- und Rückführungeapparatur, zweite Dosier- bzw. Siebanlage, zweite Fördervorrichtung zum Lagersilo des Trockengutes, sind noch zu erwähnens Wegfall der meist über den zulässigen Geräuschpegel liegenden Geräuschbildung durch die Trockentrommel, das Exhaustorgebläses und die zusätzlichen Fördereinrichtungen.
- Außerdem fallen die erheblichen Energiekosten zum Betrieb der Trockentrommel, des Exhaustors und der bisher zusätzlich benötigten Förder- und Siebvorrichtungen fort.
- In der anliegenden Zeichnung ist die Erfindung in einer beispielweisen Ausführung an einer schematisch dargestellten Vorrichtung zum TrocknentErhitzen und Lagern von Zuschlagstoffen für den bituminösen Straßenbau in bängs_ und Querschnitt veranschaulicht.
- Der obere Teil des zylindrischen Hochbehälters 1 dient zur Bunkerung des Trockengutes. In demselben ist das Flammrohr 2 eingebrachte in welches der Ölbrenner 3 die Rauchgase in die senkrecht und sternförmig angeordneten Rauchgastaschen ¢ im unteren Teil des Hochbehälters drückt Wo sie durch Zugbleche 5 umgelenkt und durch den Rauchgasabzug 6 ins freie abgeführt werden. Im konischen Bodenteil 7 des liochbehälters 1 ist die Austragungsöffnung 8p welche mit einer-hydraulichen VerschluB-vorrichtung 9 versehen ist.
Claims (1)
- P a t e n t a n a p r ü c h e @1. Trockensilo zur staublosen Trocknung und Lagerung von Schüttgüternt dadurch gekennzeichnet, daß in einem stehenden Hochbehälter Rauch- gaataschen vertikal so angeordnet sind, daß das in den Zwischenräumen befindliche Trocknungsgut erhitzt und getrocknet wird. 2. Trockensilo zur staublosen Trocknung und Lagerung von Schüttgütern nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an den vom Trocknungsgut berührten Wandungen der Rauchgastaschen Umlenkbleche dafür sorgen daß die Verweilzeit des Trockengutes unmittelbar an den heißen Wandungen der Rauchgastaschen laufend unterbrochen wird, wodurch eine Vermischung und gleichmäßige Erhitzung aller Trockengutteile erreicht wird. 3. Trockensilo zur staublosen Trocknung und Lagerung von Schüttgütern nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß durch Öffnungen in den Rauchgastaschen hinter den_Umlenkblechen der Wasserdampf durch die Rauchgastaschen abgeführt wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB0087306 | 1966-05-26 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1604823A1 true DE1604823A1 (de) | 1970-07-09 |
| DE1604823B2 DE1604823B2 (de) | 1973-05-10 |
| DE1604823C3 DE1604823C3 (de) | 1973-11-29 |
Family
ID=6983742
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19661604823 Expired DE1604823C3 (de) | 1966-05-26 | 1966-05-26 | Mit Rauchgasen betriebener Schacht trockner zum Trocknen insbesondere von Zuschlagstoffen als Bestandteile von bituminösem, fur den Straßenbau be stimmtem Mischgut |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1604823C3 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1997045687A1 (en) * | 1996-05-29 | 1997-12-04 | Webb Technologies Ltd. | Apparatus for conditioning pellets |
| EP1566604A4 (de) * | 2002-10-21 | 2012-11-14 | Kabushikikaisha Matsui Seisakusho | Trocknungsvorrichtung f r pulvermaterial |
-
1966
- 1966-05-26 DE DE19661604823 patent/DE1604823C3/de not_active Expired
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1604823C3 (de) | 1973-11-29 |
| DE1604823B2 (de) | 1973-05-10 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
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| EHJ | Ceased/non-payment of the annual fee |