[go: up one dir, main page]

DE1660346C2 - Vorrichtung zur Behandlung eines laufenden Fadens mit einem strömendem Medium - Google Patents

Vorrichtung zur Behandlung eines laufenden Fadens mit einem strömendem Medium

Info

Publication number
DE1660346C2
DE1660346C2 DE19671660346 DE1660346A DE1660346C2 DE 1660346 C2 DE1660346 C2 DE 1660346C2 DE 19671660346 DE19671660346 DE 19671660346 DE 1660346 A DE1660346 A DE 1660346A DE 1660346 C2 DE1660346 C2 DE 1660346C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
channel
thread
blow
diameter
thread guide
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19671660346
Other languages
English (en)
Other versions
DE1660346A1 (de
Inventor
Kurt Dr. 5143 Wassenberg Enßlin
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Enka AG
Original Assignee
Enka AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Enka AG filed Critical Enka AG
Publication of DE1660346A1 publication Critical patent/DE1660346A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1660346C2 publication Critical patent/DE1660346C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D02YARNS; MECHANICAL FINISHING OF YARNS OR ROPES; WARPING OR BEAMING
    • D02JFINISHING OR DRESSING OF FILAMENTS, YARNS, THREADS, CORDS, ROPES OR THE LIKE
    • D02J1/00Modifying the structure or properties resulting from a particular structure; Modifying, retaining, or restoring the physical form or cross-sectional shape, e.g. by use of dies or squeeze rollers
    • D02J1/08Interlacing constituent filaments without breakage thereof, e.g. by use of turbulent air streams
    • DTEXTILES; PAPER
    • D02YARNS; MECHANICAL FINISHING OF YARNS OR ROPES; WARPING OR BEAMING
    • D02GCRIMPING OR CURLING FIBRES, FILAMENTS, THREADS, OR YARNS; YARNS OR THREADS
    • D02G1/00Producing crimped or curled fibres, filaments, yarns, or threads, giving them latent characteristics
    • D02G1/16Producing crimped or curled fibres, filaments, yarns, or threads, giving them latent characteristics using jets or streams of turbulent gases, e.g. air, steam
    • D02G1/161Producing crimped or curled fibres, filaments, yarns, or threads, giving them latent characteristics using jets or streams of turbulent gases, e.g. air, steam yarn crimping air jets

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Yarns And Mechanical Finishing Of Yarns Or Ropes (AREA)
  • Spinning Methods And Devices For Manufacturing Artificial Fibers (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Behandlung eines laufenden Fadens mit einem strömenden Medium, insbesondere zum schlingenlosen unregelmäßigen Verflechten der Einzelfilamente eines multifilen Garnes, wobei in einem auswechselbaren Formstück ein Fadenführungskanal und ein Blaskanal angeordnet sind, bei welchem Formstück der mit einer Zuführungsleitung für das Medium verbundene Blaskanal in den Fadenführungskanal senkrecht einmündet, Blaskanal- und Fadenführungskanalachse in einer Ebene liegen, koaxial zum Blaskanal auf der gegenüberliegenden Seite des Fadenführungskanals eine Staukammer angeordnet ist, Fadenführungskanal, Blaskanal und Staukammer runden Querschnitt aufweisen, die Länge der Fadenführungsbohrung gleich dem 3- bis 30fachenr und der Abstand zwischen Biaskanalmündung und Staukammerboden mindestens gleich dem 2,5fachen des Staukammerdurchmessers ist.
Eine derartige Vorrichtung, mit der ein voluminöses Garn hergestellt wird, ist in der US-PS 30 26 597 beschrieben, gegenüber welcher auch das Hauptpatent 16 60 341 abgegrenzt ist. Bei dieser Vorrichtung ist zwar ein gattungsgemäßes Formstück beschrieben, bei welchem aber eintrittsseitig sich die engste Stelle des Blaskanals befindet, welcher sich konisch erweitert.
In der GB-PS 9 24 089 wird ein Formstück mit einem Fadenführungskanal und einem senkrecht zum Fadenführungskanal verlaufendem Blaskanal beschrieben, bei welchem die enge Stelle des Fadenführungskanals eintritts- oder austrittsseitig angeordnet sein kann.
Bei keiner dieser beiden Vorrichtungen ist jedoch erwähnt, welche geometrischen Verhältnisse im Formstück eingehalten werden müssen.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ebenso wie gemäß Hauptpatent 16 60 341, die Vorrichtung gemäß US-PS 30 26 597 derart zu gestalten, daß eine Einschränkung des Blasmedienverbrauchs und wirtschaftliche Ausnutzung der Bearbeitungsmaschinen erreicht wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Mit dieser Vorrichtung wird die Gestaltung von Fadenführungskanal, Blaskanal und Staukammer derart durchgeführt, daß mit dieser Vorrichtung bei einer Reduzierung des Luftverbrauchs ein gleichmäßig verwirbeltes Garn ohne Schlingen erzielt werden kann.
Der Übergang von der stärkeren Eingangs- zur schwächeren Auslaufbohrung ist vorzugsweise als Konus ausgebildet und ist vorzugsweise mindestens etwa 'Λ Blaskanaldurchmesser von der Achse des Blaskanals entfernt mit einem Kegelwinkel von 25° bis 80°, vorzugsweise etwa 60°. Der Übergang von der Kegelfläche zur zylindrischen Fadenaustrittsbohrung muß gut geglättet und soll vorzugsweise mit einem Radius abgerundet sein, der das ca. 2- bis 5fache de< größeren Fadenkanaldurchmessers beträgt. Auch der Fadenaustritt ist abgerundet. Für sogenannte textile Titer, d. h. Titer bis zu ca. 220dtex, soll beispielsweise
der Durchmesser der Fadenführungsbohrung hinter der Blasstelle vorteilhaft 0,8 bis 1,6 vorzugsweise 1 bis i,4 mm betragen. Der gesamte Bereich von der Blasstelle bis zum Fadenaustritt soll dabei poliert sein, um Fadenbeschädigungen zu vermeiden.
Infolge der durch das Biasmedium eingebrachten verhältnismäßig großen kinetischen Energie werden die Wände der Bohrungen im Bereich der Blasstelle stark beansprucht. Deshalb werden Blaskanal, Staukamnrir und Fadenführung zweckmäiiigerweise in einem Kör- ι ο per aus hochv^i-schleißfestem Material angeordnet. Als Werkstoff hierfür kann Sinterkeramik mit einer Korngröße von etwa 2 μιη ebenso wie Hartmetall eingesetzt werden. Auch Stahl mit einer Härte von mindestens Rc = 60 ist gut geeignet. Der die Bohrungen enthaltende Körper kann so ausgebildet sein, daß er als Formstück in eine entsprechende Bohrung eines Elementes mit Blasmediumzuführung einzusetzen ist. Ein solches Formstück ist in das mit dem Küken eines Absperrhahnes der Blasmiuelzuleitung scnwenkbar verbundene Stellelement des Hahnes auswechselbar eingesetzt.
Das Küken ist dann mit einer seitlichen Ausströmöffnung versehen, die bei geöffnetem Hahn mit dem Blaskanal verbunden ist. Zugleich verläuft der zu 2> bearbeitende Faden in dieser Endstellung des Stellelementes mit der Fadenführungsbohrung koaxial.
Um zu gewährleisten, daß der Faden nicht durch den auftreffenden Blasstrahl aus der Bearbeitungszone herausgeschleudert wird und so streckenweise unbearbeitet bleibt, soll der Durchmesser der Fadenführung*- bohrung an der Blasstelle etwa gleich der Summe aus dem einfachen Blasbohrungsdurchmesser und dem doppelten Fadendurchmesser sein.
Die beschriebene Dusenform zeichnet sich vor allen Dingen durch stark verringerten Luftverbrauch aus. So hat sich beispielsweise gezeigt, daß der Blasdruck beim gleichen Endergebnis in bezug auf die sog. Öffnungslänge von 2.5 auf 1,7 atü gesenkt werden kann, wenn statt eines zylindrischen Fadenführungskanals ein solcher nach der Erfindung verwendet wird und der Fadenführungskanal beispielsweise auf 2,6 auf 1,4 mm bzw. 2,1 auf 1,! mm Durchmesser verjüngt wird. Da die ausströmende Gasmenge bei freiem Ausströmen aus einer zylindrischen Bohrung mit Schallgeschwindigkeit proportional i/poQo ist, wobei po der Blasdruck, ρο die Dichte des Blasgases beim Druck po bedeutet, wird die Verringerung des Luftverbrauchs also erheblich.
Anhand der Zeichnung wird die Erfindung näher erläutert.
Der Fadenführungskanal besteht aus einem zylindrischen Einlaufkanal (bzw. Kanalteil) 45, welcher bis unmittelbar hinter die Einmündung von Blasbohrung 47 und hierzu koaxialer StaiAammerbohrung 46 in den Einlaufkanal 45 reicht, und aus einem erheblich engeren, den Faden weiterführenden Kanal 48. Der Übergang vom größeren Durchmesser zum kleineren erfolgt mit Hilfe, eines Konus, der in seiner bevorzugten Ausführungsform einen Winkel zwischen 25° und 80°, vorzugsweise ca. W)" hat. Der übergang vorn konischen Teil zum kleineren Durchmesser muß dabei besonders sorgfältig gestaltet werden. Er wird mit einem Radius abgerundet, der zweckmäßig dein 2- bis 5fachen des Durchmessers des Kanalteiles 45 entspricht. Der gesamte Kanal und insbesondere der Übergang vom konischen Teil zum Fadenkanalende 'st sorgfältig zu polieren.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zur Behandlung eines laufenden Fadens mit einem strömenden Medium, insbesondere zum schlingenlosen unregelmäßigen Verflechten der Einzelfilamente eines multifilen Garnes, wobei in einem auswechselbaren Formstück ein Fadenführungskanal und ein Blaskanal angeordnet sind, bei welchem Formstück der mit einer Zuführungsleitung für das Medium verbundene Blaskanal in den Fadenführungskanal senkrecht einmündet, Blaskanal- und Fadenführungskanalachse in einer Ebene liegen, koaxial zum Blaskanal auf der gegenüberliegenden Seite des Fadenführungskanals eine Staukammer angeordnet ist, Fadenführungskanal, Blaskanal und Staukammer runden Querschnitt aufweisen, die Länge der Fadenführungsbohrung gleich dem 3 bis 30fachen, und der Abstand zwischen Blaskanalmündung und Staukammerboden mindestens gleich dem 2,5fachen des Staukammerdurcb- ·?» messers ist, dadurch gekennzeichnet, daß das auswechselbare Formstück in ein Stellelement eines Mediumabsperrhahnes eingesetzt ist, daß ein mit der Zuführungsleitung für das Medium fest verbundene Küken eine seitliche Ausströmöffnung besitzt, die in der den offenen Zustand des Absperrhahnes kennzeichnenden einen Endstellung des Stellelementes mit dem Blaskanal (47) verbunden ist, daß in dieser Endstellung der Fadenführungskanal (45, 48) mit der allgemeinen Fadenrichtung jo koaxial verläuft, daß der Durchmesser der Fadenführungsbohrung an der Stelle der Einmündung von Blaskanal und Staukammer gleich dem 1,1- bis 1,8fachen, der Blaskanaldurchmesser gleich dem 1,0-bis l,2fachen und die Blaskanallänge gleich dem 1,6- J5 bis 3,5fachen des Staukammerdurchmessers ist, daß der Staukammerdurchmesser 0,6 bis 4 mm beträgt, daß der Fadenführungskanal aus zwei zylindrischen Abschnitten mit verschiedenen Durchmessern besteht, wobei die Querschnittsfläche des engeren am Fadenaustritt gelegenen Teils 60% bis 15% des Querschnitts des am Fadeneinlaß gelegenen Teils beträgt, und daß der im Bereich der Blaszone gelegene Übergang zwischen den beiden Durchmesserbereichen gut geglättet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch J, dadurch gekennzeichnet, daß die Querschnittsfläche des engeren am Fadenaustritt gelegenen Teils des Fadenführungskanals (48) 45% bis 25% des Querschnitts des am Fadeneinlaß gelegenen Kanalteils (45) aufweist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Übergang vom weiteren zum engeren Fadenkanalabschnitt durch einen Konus mit 25° bis 80° öffnungswinkel gebildet ist, wobei der Konus, in Laufrichtung gesehen, mindestens ca. '/2 Blaskanaldurchmesser von der Blaskanalachse entfernt ist, der Übergang vom Konus zum kleineren Durchmesser abgerundet, die Fadenführungsbohrung samt Übergang poliert ist und ihr größter Durchmesser dem 1,1- bis 1,8fachen des t>o Staukammerdurchmessers entspricht.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, da der Übergangskonus zwischen den zwei Fadenkanalteilen (45, 48) verschiedenen Durchmessers ca. 60° Öffnungswinkel aufweist. <»
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Radius der Abrundung zwischen Konus und kleinerem Durchmesser gleich dem 2- bis 5fachen des größeren Fadenkanaldurchmessers ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Fadenführungskanal (48) hinter der Blasstelle einen Durchmesser von 0,8 bis 1,6 mm, insbesondere 1 bis 1,4 mm, aufweist.
DE19671660346 1967-06-19 1967-12-14 Vorrichtung zur Behandlung eines laufenden Fadens mit einem strömendem Medium Expired DE1660346C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEG0051892 1967-06-19

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE1660346A1 DE1660346A1 (de) 1971-10-14
DE1660346C2 true DE1660346C2 (de) 1984-04-05

Family

ID=7129976

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19671660346 Expired DE1660346C2 (de) 1967-06-19 1967-12-14 Vorrichtung zur Behandlung eines laufenden Fadens mit einem strömendem Medium

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1660346C2 (de)

Family Cites Families (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CA554150A (en) * 1958-03-11 A. Hartley Kenneth Treatment of threads
US1401097A (en) * 1920-02-06 1921-12-20 John A Nickolaus Irrigating-valve
CA655087A (en) * 1958-08-01 1963-01-01 L. Dahlstrom Richard Method for effecting controlled relaxation of yarns of synthetic polymeric compositions
US3026597A (en) * 1960-06-13 1962-03-27 Burlington Industries Inc Texturing jet
DE1227744B (de) * 1961-03-16 1966-10-27 Guenther Karnath Absperrorgan mit Abzweigstutzen fuer Vakuumleitungen, insbesondere in Melkanlagen
US3110151A (en) * 1961-05-26 1963-11-12 Du Pont Process for producing compact interlaced yarn
AT235460B (de) * 1961-11-28 1964-08-25 Onderzoekings Inst Res Vorrichtung zur Behandlung eines laufenden Multifilamentkunstgarnes
US3473315A (en) * 1966-03-18 1969-10-21 Allied Chem Commingled crimped yarn

Also Published As

Publication number Publication date
DE1660346A1 (de) 1971-10-14

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0465407B1 (de) Vorrichtung zum Verwirbeln von Multifilamentgarnen
EP2391750B1 (de) Texturiervorrichtung und verfahren zum texturieren von endlosgarnen
EP2179084B1 (de) Vorrichtung zur behandlung eines multifilen fadens
DE2328779C3 (de) Vorrichtung zum Verwirbeln und Verflechten von Multifilamentgarnen
EP0046278B1 (de) Einrichtung zum Herstellen von Fixpunkt-Multifilamentgarnen
DE2928698A1 (de) Vorrichtung zur erzeugung eines mit schleifmittelteilchen versetzten fluessigkeitsstrahles (dispenser)
DE1785291A1 (de) Vorrichtung zur Behandlung von Garnen mit einem stroemenden Medium
DE1660592B2 (de) Blasstrahldüse zum Fördern und/oder Behandeln textiler Fadengebilde
EP0326552B1 (de) Garnverwirbelungsvorrichtung
DE1660346C2 (de) Vorrichtung zur Behandlung eines laufenden Fadens mit einem strömendem Medium
DE1710326C3 (de) Vorrichtung an einer Düsenwebmaschine zum zeitlichen Speichern einer Fadenlänge
AT411467B (de) Texturierdüse
DE1932706C3 (de) Texturiervorrichtung
DE1660341C2 (de) Vorrichtung zur Behandlung eines laufenden Fadens mit einem strömenden Medium
DE4319266C2 (de) Spleißvorrichtung
DE3318494C2 (de) Vorrichtung zum Texturieren eines Fadens
DE3527415A1 (de) Vorrichtung zur luftverwirbelung und zum bauschen von endlos- und stapelfasergarnen
DE3727263C2 (de) Garnverwirbelungsvorrichtung
DE2746117C2 (de) Garn-Texturiervorrichtung
DE2734220A1 (de) Injektorduese zum abziehen und foerdern von faeden
DE10150356A1 (de) Vorrichtung zum Verwirbeln von Multi-Filamentgarnen
DE3023078A1 (de) Duese zum texturieren eines fadengebildes
DE2517254C3 (de) Vorrichtung zur Texturierung von in Ein- oder Mehrzahl vorliegenden synthetischen Endlosfäden mit einer Düse
DE1660529A1 (de) Vorrichtung zum Kraeuseln von Garnen,insbesondere von vollsynthetischen Garnen
DE1230171B (de) Vorrichtung zur Herstellung von Schlingengarnen

Legal Events

Date Code Title Description
OGA New person/name/address of the applicant
OI Miscellaneous see part 1
8178 Suspension cancelled
AF Is addition to no.

Ref country code: DE

Ref document number: 1660341

Format of ref document f/p: P

8125 Change of the main classification

Ipc: D02G 1/16

AF Is addition to no.

Ref country code: DE

Ref document number: 1660341

Format of ref document f/p: P

D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8340 Patent of addition ceased/non-payment of fee of main patent