DE1660341C2 - Vorrichtung zur Behandlung eines laufenden Fadens mit einem strömenden Medium - Google Patents
Vorrichtung zur Behandlung eines laufenden Fadens mit einem strömenden MediumInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Behandlung eines laufenden Fadens mit einem strömenden
Medium, vorzugsweise zum schlingenlosen unregelmäßigen Verflechten der Einzelfilamente eines multifilen
Garnes, wobei in einem auswechselbaren Formstück ein Fadenführungskanal und ein Blaskanal angeordnet
sind,vgl.US-PS30 26 597.
Multifile Endlosgarne erhalten oft vor ihrer Verarbeitung zu textlien Erzeugnissen eine besondere Behandlung,
um dem Faden eine im Hinblick auf das Endprodukt oder auf seine Handhabung während der
Weiterverarbeitung erwünschte Struktur zu geben. Es ist u. a. bekannt, die Bearbeitung durch Anblasen des
Fadens mit einem Gas, vorzugsweise Luft, durchzuführen. Das so erhaltene texturierte Garn weist entsprechend
den veränderlichen Einflußfaktoren der Behandlung, ein Volumen pro Längeneinheit auf, welches im
Vergleich mit dem des Ausgangsproduktes mehr oder weniger zugenommen hat. Diese Volumenzunahme
infolge der Behandlung ist abhängig von der axialen Fadenspannung. Dabei liegen die Einzelkapillaren im
Garn verwirbelt und regellos miteinander verflochten vor.
In der US-PS 30 26 597 ist eine solche Vorrichtung zum Texturieren eines multifilen Garnes beschrieben,
welche aus einem Formstück besteht, in das ein Fadenführungskanal und ein Blaskanal eingearbeitet
sind. Dieses Formstück ist mit der Mediumzuleitung über einen Schraubverschluß auswechselbar verbunden.
Mit dieser Vorrichtung soll ein stark gebauschtes Garn hergestellt werden. Die dazu erforderliche Volumenzunahme
wird ciurch sehr geringe Fadenspannung und durch eine Erweiterung des Fadenführungskanaldurchmessers
in Fadenlaufrichtung auf mindestens das Doppelte erreicht
Wird für die störungsfreie textile Weiterverarbeitung
multifiler Garne nur ein guter Zusammenhalt der
Kapillarfäden gewünscht, können diese vor ihrem Einsatz in z. B. Web- oder Wirkmaschinen gezwirnt
und/oder mit einer Schlichtflüssigkeit versehen werden. Es besteht aber auch die Möglichkeit, das Garn bei
ίο verhältnismäßig großer axialer Spannung anzublasen
und so ein Garn zu erstellen, dessen Einzelfäden fest verflochten sind und dessen Volumenzunahme sehr
gering ist. Für diese Art der Anblasung ist die Vorrichtung gemäß der US-PS 30 26 597 nicht vorgesehen.
Der Gebrauch von Preßluft oder anderen Blasmedien, insbesondere von Gasen, verursacht bei großtechnischen
Verfahren sehr hohe Kosten. Der Aufwand zur Verwirbelung von Garnen darf aber, wenn diese Art der
Fadenbehandlung wirtschaftlich durchgeführt werden soll, keinesfalls größer als der für das Zwirnen und bzw.
oder das Schlichten sein. Daher ist man bestrebt, den Verbrauch des Strömungsmediums möglichst klein zu
halten. Um dies zu erreichen, wurde der Wirkungsgrad der eigentlichen Blaseinrichtungen so verbessert, daß
bei geringem Verbrauch an Strömungsmedium und großen Fadendurchzuggeschwindigkeiten der geforderte
Wirbeleffekt ire Faden erzielt wird. Eine weitere Drosselung des Mediumverbrauchs ist mit der erfindungsgemäßen
Vorrichtung möglich.
Die Fadenbehandlungsvorrichtungen können wegen ihrer kleinen Abmessungen vorteilhaft an Maschinen
befestigt sein, mit denen die Nachbehandlung der Garne nach ihrem Austritt aus der Spinndüse erfolgt So wird
z. B. das Garnprodukt in einem Arbeitsgang verstreckt
und verwirbelt Eine solche Verstreckmaschine besteht aus einer großen Zahl von Verstreckeinheiten, auf
denen je ein Faden bearbeitet wird. Sind nun an der Verstreckmaschine auch noch die Fadenbehandlungsvorrichtungen
zum Verwirbeln der Kapillarfäden befestigt, so werden alle diese Blasvorrichtungen von
einer Hauptzuführungsleitung für das Strömungsmedium gespeist. Da mehrere Maschinen jeweils von nur
einem Arbeiter bedient werden und das Anfahren einer Arbeitseinheit eine gewisse Zeit in Anspruch nimmt,
tritt ein großer Verlust an Strömungsmedium in all den Behandlungsstellen auf, die von der Hauptzuführungsleitung
einer Maschine bereits versorgt werden, bevor der zu behandelnde Faden eingefädelt ist.
Vorrichtungen, die eine besonders gute Ausnutzung der Energie des Strömungsmediums zur Fadenbehandlung
besitzen, sind bis auf den Blaskanal für die Mediumzuführung und eine Bohrung, durch die der zu
behandelnde Faden läuft, vollkommen abgeschlossen.
Bei diesen Anordnungen ist daher der Fadenführungskanal
gleichzeitig auch Abflußöffnung des Blasmediums in die freie Atmosphäre. In eine solche Vorrichtung
kann das Garn überhaupt nur dann eingefädelt werden, wenn die Strömungsmediumzufuhr abgesperrt ist, weil
das aus der Fadenführungsbohrung mit hoher Geschwindigkeit ausströmende Medium die Einführung
des Fadens verhindert. Würde eine Maschine nur ein Absperrorgan für das Strömungsmittel besitzen, so
müßten vor dem Anfahren der Maschine zuerst einmal alle Fäden in die Fadenführungen eingebracht werden.
Ebenso wäre bei jedem Spulenwechsel an jeder Einheit ein kurzzeitiges Abschalten der ganzen Maschine
notwendig.
Eine Einschränkung des Blasmediumverbrauches und
Bine wirtschaftliche Ausnutzung der Bearbeitungsmaschinen
wird daher erreicht, wenn jede Behandlungsstelle ein eigenes Absperrorgan erhalt, das die Mediumzuleitung
nur öffnet, wenn die Einrichtung zur Fadenbehandjung in Arbeitsstellung gebracht wird.
In der US-PS 30 22 563 ist eine Vorrichtung zum Bauschen eines multifilen Garnes durch Beaufschlagung
mit Druckluft beschrieben, bei welcher über ein Absperrorgan die Druckluftzufuhr gestoppt werden
kann. Diese Vorrichtung ist zum schlingenlosen unregelmäßigen Verflechten nicht vorgesehen. Die
Betriebssicherheit dieser Vorrichtung ist insofern nicht gegeben, weil das Garn auch dann durch den
Fadenführungskanal laufen kann, wenn die Druckluft abgestellt ist Bei vielen nebeneinander angeordneten
Vorrichtungen dieser Art besteht außerdem die Gefahr, daß der Absperrhebel der einen Vorrichtung mit dem
der daneben befindlichen Vorrichtung verwechselt wird.
Aufgabe der Erfindung ist es dehalb, eine Vorrichtung zum Behandeln eines laufenden Fadens mit einem
strömenden Medium zur Verfügung zu stellen, bei welcher unter Vermeidung der oben beschriebenen
Nachteile eine Einschränkung des Blasmediumverbrauchs und eine wirtschaftliche Ausnutzung der
Bearbeitungsmaschinen erreicht wird. Insbesondere soll erreicht werden, daß bei abgeschlossener Mediumzufuhr
der gerade Fadenverlauf gestört wird Um zu vermeiden, daß der Faden versehentlich weiterläuft
ohne durch das Medium behandelt zu werden. Bedienungsfehler sollen durch diese Vorrichtung weitgehend
ausgeschlossen werden.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß bei einer gattungsgemäßen Vorrichtung
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a) das Formstück in ein Stellelement eines Mediumabsperrhahnes eingesetzt ist,
b) im Stellelement ein Mediumzuführungskanal von einem mit einer Mediumzuleitung fest verbundenen
Küken zum Blaskanal verläuft, und
c) das Stellelement auf dem Küken schwenkbar zwischen zwei Endstellungen, der Arbeitsstellung
und der Absperrstellung, angeordnet ist, wobei
d) in der Arbeitsstellung die Mediumzuieitung über eine im Küken befindliche seitliche Ausströmöffnung
und den Mediumzuführungskanal mit dem Blaskanal verbunden ist und der Fadenführungskanal
mit der Fadenlaufrichtung koaxial verläuft, und
e) in der Absperrstellung die Ausströmöffnung verschlossen ist und die Achse des Fadenführungs- so
kanals gegenüber der Fadenlaufrichtung verkippt ist.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung ermöglicht das schnelle und einfache Abschalten der Mediumzufuhr für
jede einzelne Bearbeitungsstelle. Damit ist ein hoher Ausnutzungsgrad der pro Garneinheit gebrauchten
Menge des Bearbeitungsmediums gewährleistet Außerdem wird auch die gleichmäßige Güte des erstellten
Garnproduktes gesichert weil das Absperrorgan die βο Zufuhr des Arbeitsmediums nur freigibt, wenn die
Bearbeitungseinrichtung die richtige Stellung zum laufenden Faden einnimmt Endlich muß noch die
Möglichkeit des schnellen und einfachen Einfädeins eines Garnes in eine Fadenführungsbohrung mit der
aufgezeigten Vorrichtung an jeder einzelnen Bearbeitungseinheit unabhängig vom Arbeitsablauf der übrigen
Blasstellen als besonders vorteilhaft angesehen werden.
Der zu behandelnde Faden läuft mit großer Geschwindigkeit durch das Formstück und schlägt da er
vom Mediumstrahl in der Einrichtung hin und hergeschleudert wird, dauernd gegen die Wände des
Fadenführungskanals. Das Formstück verschleißt an diesen stark beanspruchten Stellen sehr schnell, so daß
dann evtl. auch bei abgeschlossener Mediumzufuhr ein gerader Fadenlauf möglich ist Es wird daher zweckmäßig
aus verschleißfestem Material hergestellt
Anhand der Figuren wird ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Vorrichtung beschrieben.
Es zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht der Vorrichtung z. T.
aufgeschnitten,
Fig.2 die Vorrichtung entsprechend dem Schnitt A-Am Fig. 1,
F i g. 3 schematisch den Fadenlar.■/. bei geöffnetem und
geschlossenem Absperrorgan.
In F i g. 1 ist das Gehäuse mit 1 bezeichnet Es besitzt Bohrungen 2, die zur Befestigung der Vorrichtung am
Maschinengestell dienen. Aus dem Gehäuse 1 ragt seitlic't das Küken 3 und das Stellelement 4 heraus. Das
Küken 3 sitzt fest im Gehäuse 1. Das Stellelement 4 ist um das Küken 3 bis zum Anschlag gegen den Stift 5
drehbar. In das Stelielement 4 ist das Formstück 6 eingesetzt. Das Formstück 6 ist hi der Regel aus
verschleißfestem Material hergestellt Es wird von der Schraube 7 so gehalten, daß der Mediumzuführungskanal
8 im Stellelement 4 in den Blaskanal 9 des Formstücks 6 übergeht. Mit 10 ist der Fadenführungskanal
und mit 11 die Staukammer bezeichnet
F i g. 2 zeigt das konische Ende des Kükens 3, auf dem das Stelielement 4 mit seiner entsprechenden konischen
Bohrung in für Hähne mit konischem Küken bekannter Weise von der Feder 12 gehalten sitzt. Im Küken 3
verläuft die Mediumzuleitung 13 bis zum konischen Ende. Von dort führt eine zur Mediumzuleitung 13
senkrechte Ausströmöffnung 14 aus dem Küken 3 heraus und fluchtet, wenn das Stellelement 4 am Stift 5
anliegt, mit dem Mediumzuführungskanal 8 des Stellelementes 4. Befindet sich das Stellelement 4 in
dieser Lage, so ist auch das Formstück 6 in Arbeitsstellung; d. h. die Verbindungslinie zwischen dem
Fadenablauf aus dem Lieferwerk und dem Fadenablauf in das Abzugswerk ist zugleich die Achse des
Fadenführungskanals 10.
Fig.3 zeigt schematisch die Lage der Vorrichtung
und den Fadenverlauf in Arbeitsstellung und gestrichelt in Absperrstellung. Schon eine kleine Drehung des
Stelieiementes 4 unterbricht die Verbindung zwischen
dem Mediumzuführungskanal 8 und der Ausströmöffnung 14 (F i g. 2). Damit ist die Zufuhr des Arbeitsmediums
zum Formstück 6 gesperrt und gleichzeitig ein gerader, störungsfreier Fadenverlauf vom Lieferwerk
zum Abzugswerk durch die Einrichtung nicht mehr möglich. Es kann also eine Bearbeitungsstelle niemals
angefahren werden ohne zugleich die Zuführleitung des Arbeitsmediums zu öffnen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
- Patentansprüche;J, Vorrichtung zur Behandlung eines laufenden Fadens mit einem strömenden Medium, vorzugsweise zum schlingenlosen unregelmäßigen Verflechten der Einzelfilamente eines multifilen Garnes, wobei in einem auswechselbaren Formstück ein Fadenführungskanal und ein Blaskanal angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daßa) das Formstück (6) in ein Stellelement (4) eines Mediumabsperrhahnes eingesetzt ist,b) · im Stellelement (4) ein Mediumzuführungskanal(8) von einem mit einer Mediumzuleitung (13) fest verbundenen Küken (3) zum Blaskanal (9) verläuft, undc) das Stellelement (4) auf dem Küken (3) schwenkbar zwischen zwei Endstellungen, der Arbeitsstellung und der Absperrstellung, angeordnet ist, wobeid) in der Arbeitsstellung die Mediumzuleitung (13) über i:jie im Küken (3) befindliche seitliche Ausströmöffnung (14) und den Mediumszuführungskanal (8) mit dem Blaskanal (9) verbunden ist und der Fadenführungskanal (10) mit der Fadenlaufrichtung koaxial verläuft, unde) in der Absperrstellung die Ausströmöffnung (14) verschlossen ist und die Achse des Fadenführungskanals (löj gegenüber der Fadenlaufrichtung verkippt ist
- 2. Vorrichtung nach Anspruch I1 dadurch gekennzeichnet, daß das Formstück (6) aus verschleißfestem Material hergestellt ist
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1967
- 1967-03-16 DE DE19671660341 patent/DE1660341C2/de not_active Expired
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