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DE1653009A1 - Beschickungsvorrichtung fuer Furnier u.dgl. - Google Patents

Beschickungsvorrichtung fuer Furnier u.dgl.

Info

Publication number
DE1653009A1
DE1653009A1 DE19671653009 DE1653009A DE1653009A1 DE 1653009 A1 DE1653009 A1 DE 1653009A1 DE 19671653009 DE19671653009 DE 19671653009 DE 1653009 A DE1653009 A DE 1653009A DE 1653009 A1 DE1653009 A1 DE 1653009A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stack
conveyor
elevator
plate
veneer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19671653009
Other languages
English (en)
Inventor
Brookhyser Byron Bill
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Weyerhaeuser Co
Original Assignee
Weyerhaeuser Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Weyerhaeuser Co filed Critical Weyerhaeuser Co
Publication of DE1653009A1 publication Critical patent/DE1653009A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27DWORKING VENEER OR PLYWOOD
    • B27D5/00Other working of veneer or plywood specially adapted to veneer or plywood
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27DWORKING VENEER OR PLYWOOD
    • B27D1/00Joining wood veneer with any material; Forming articles thereby; Preparatory processing of surfaces to be joined, e.g. scoring
    • B27D1/04Joining wood veneer with any material; Forming articles thereby; Preparatory processing of surfaces to be joined, e.g. scoring to produce plywood or articles made therefrom; Plywood sheets

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Veneer Processing And Manufacture Of Plywood (AREA)
  • Sheets, Magazines, And Separation Thereof (AREA)

Description

.v'e./ei'haeuser Company, Tecoma .Building ioGOina 1, Washington
für Furnier und dgl.
Uiü ErL'ladung bezieht sich auf eine ueschickungsvori'iohLux.g lÜ!· i'uriilere oder andere flächige Gegenstände.
^j ,1 dem selbsttätigen Aufeinanderlegen von JEPurnierpl-v.bt;:- und Korr= streifen au eixier Sperrholzplatte wird eine Platu'^ ; j 111" öinün !''örderer gelegt, Klebstoff auf die Platte aa^uDr· ohü, aas Kernholz auf die mit Klebstoff versehene ±·1·:-ΐυθ cHi'j'/il^t, zusätzlicher Klebstoff auf das Kernholz • afijurireoMt υ i. eine v/eitei'e Platte auf das mit Klebstoff ."JiTJ-j he oo . ^orithiila aufgelegt. Auf dein Aufbau können ab-".JOCiIrJoI1.,.ue kapn /oa KsrnholK und Furnierplatten angeordiieb ;/ui"i';... i)l.e Aaisah.l hai igt v^j der Lafjeiianzahl der Plattu ab. L'ino Ui".Ll--...fj;of.;jpyrrholi'.p.l-.;ttö umfaßt eine Deckplatte, Küi'jihol:,, i:\.\Ki K: üt/tilplatte, Kernhola und eine Hückenplatto. i'iijio ;ii.:-beijlafjen;jpc-r.r'iiolap.l.t.i.tli'o wüi'do eine zusätzliche Lage /. .j.-.-ih'JlK im·! 'ii.jo .",usätzlichw Hlttolplatfct; autVoioen. Jii!.-
109828/OAAS BAD
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lang einem förderer sind Beschicfeungsstatiönen zur jeweils aufeinanderfolgenden Anordnung der Furnierplatten und des Kernholzes auf dem Förderer vorgesehen. Bei normalen Betriebsgeschwindigkeiten liefert jede der Stationen nach jeweils etwa acht öekunden eine Furnierplatte oder ein Kernholz. Die Furnierplatten werden von einem Stapel von üblicherweise etwa 200 Furnierplatten zugeführt, wahrend des Besehickungszyklus der Fur- -. ηierplatten von acht Sekunden Dauer muß diese Lieferung ergänzt werden.
Der Erfindung liegt d,ie Aufgabe zugrunde, eine selbsttätige Beschickungsvorrichtung für den angegebenen Zweck zu schaffen, die der erforderlichen Arbeitsgeschwindigkeit gewachsen, einfach aufgebaut und wenig störanfällig ist« Sine solche Vorrichtung ist gemäß der Erfindung gekennzeichnet durch einen einen Stapel von einer ersten äußeren Stapelstellung in eine zweite innere Stapelstellung bewegenden ersten Förderer» einen Anschlag in der zweiten Stellung zur St/illsetzung des Stapels an Ort und Stelle, einen vom ersten Förderer über eine Schalteinrichtung in der zweiten Stellung betätigten Hochförderer zu Anhebung des Stapels, eine von dem Stapel betätigte Schalteinrichtung zur Stillsetzung des Hochförderers, einen oberhalb der zweiteα Stellung angeordneben Abnahmekopf zur Entfernung von Furnieren vor: dem Stapel, eine mit dem Abnahmekopf verbundene Tasteinrichtong zum Abfühlen des Höhenförderers, die das "Absenken" des Höllenförderers auslöst, wenn der Stapel abgenommen ist, und eine Sciia.lteinrichtung, die vom abgesenkten Höhenförderer betätigbar-.ist und den erst en Forcier er sum Bewegen eines .Stapels Von-der ersten in die' zxelte Stellung ingangaetzt.
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BAÖ
Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sicli
aus der nachstellenden Beachreibung eines in den "beigefügten schematischen Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles.
Fig. .1 ist eine seitliche Aufrißansicht der Vorrichtung mit einem zur Aufnahme eines Furnierstapels bereiten Hochförderer in unterer Stellung;
Fig. 2 ist eine seitliche Aufrißansicht der Vorrichtung mit dem Hochförderer in oberer Stellung, wobei dieser einen Furnierstapel trägt;
Fig. 3 ist eine Draufsicht der Vorrichtung mit -weggehrochenen Teilen zur Darstellung "von Einzelteilen des Aufbaus;
Fig. 4 ist eine Draufsicht einer Fühlplatte von oben und -des damit -verbundenen Auf baus;
Fig. 5 ist eine seitliche Aufrißansicht der Fühlplatte entlang der Linie 5-5- von Fig. 4; Teile sind zur' Veranschaulichung der beiden Plattenstellungen umrißförmig dargestellt; .
Fig. 6 ist eine Aufrißansicht der Vorrichtung von hinten entlang der Linie 6-6 von Fig. 5 φ
Fig. 7 ist eine seitliche Aufrißansicht eines mit der Fühlplatten zusammenwirkenden näherungsschalters mit weggebrochenen Teilen zur Daräellung von Aufbaueinzelheiten:
Fig. 8 ist eine Querschnittsansicht entlang der Linie 8-§ von Fig. 7;
109828/04V
Fig. 9 ist eine Querschnittsansicht entlang der Linie 9~9
von Fig. 7» und
Fig.lÖ ist eine seitliche Aufrißansicht der Vorrichtung zur Darstellung des Verhältnisses der Fühlelemente zueinander«
Wie in Fig. 1 dargestellt, ruht der Furnierstapel IO auf einem Paar Beschickungsglieder 11 des Beschickungsförderers 12. Jedes der Beschickungsglieder 11 gleitet auf einer Schiene 13 und wird mittels eines an den Gliedern 11 mit einer Kette 15 befestigten Zylinders 14 hin- und herbewegt. Die Kette läuft um das innere und äußere Raut 16 bzw. 17· Die Beschickungsglieder 11 werden zwischen einer Außenstellung, in der sie den Furnierstapel aufnehmen, und einer Innenstellung, in der sie die Furniere über ein Hebewerk 18 tragen, hin und herbewegt. Das Hebewerk 18 ist zwischen den Schienen 13 an-
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geordnet· Der Beschickungsförderer 12 und da· KBfcewerk 18 weisen mittige Rollen 19 auf, auf denen der Turnierstapel laufen kann, wenn er nach innen über das. Hebewerk getragen wird.
Wegen der für die Beschickung erforderlichen Geschwindigkeit ist ein Gegenhalter 20 zur Stillsetzung der Vorwärtsbewegung des Stapels 10 und zur Ausrichtung der einzelnen ihirniere in dem Stapel vorgesehen· Die Beschickungsglieder 11 bewegen sich von der Außenfläche des Gegenhalters nach innen, um die Berührung zwischen dem Gegenhalter und dem Stapel 10 sicherzustellen·
Der Abschluß der Vorwärtsbewegung der Beschickungsglieder 11 wird durch einen Endschalter 21 angezeigt«» Der Endschalterwird durch einen Kontakt 22 der Stange 23 des Zylinders 14 betätigt. Bei voller Innenstellung der Glieder 11 ist die Stange 23 voll ausgefahren und bewirkt die Betätigung des Schalters 21 durch den Kontakt 22·
Der Endschalter 21 betätigt den Zylinder 24 auf dem Hebewerk 16 und bewirkt die Aufwärtsbewegung des Hebewerks, bis sich der Oberteil des FurnierStapels 10 auf einer bestimm- Λ ten Höhe befindet. Bevor sich das Hebewerk aufwärts bewegen kann, muß sich der senkrechte Vakuumbesohickungsmechanismus 34 in seiner untersten Stellung befinden« Ein Endschalter 25 in dem Mechanismus 34 fühlt die Höhe des Oberteils des ihirnierstapels 10 ab und setzt die Aufwärtsbewegung des Hebewerks 18 durch Schließen des Ventils auf dem Zylinder 24 still. Der Vakuumsbeschickungsmechanismus 34 entfernt einzelne !furniere von dem Stapel 10 und verringert
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damit die HSlie des Stapeloberteils. .Schließlich wird der Endschalter 25 von dam Stapeloba-?feeil nicht tetätigt,, w©zm sich der Mechanismus 34 in- ssiner untersten Stellung befindet. Das Ventil auf dem Zylinder 24 bleibt of fen und das Hebewerk bewegt sich, aufwärts, bis der Oberteil des Stapels 10 den Endschalter 25 betätigt«
Die Aufwärtsbewegung des Hebewerks löst den Endschalter 26 zur Umkehrung des Stromes zu dem Zylinder 14 auss wodurch die Beschickungsglieder in ihre Außenstellungex? zurückgeführt, .werden.
Es gibt zwei herkömmliche Verfahren zur Befestigung des Zylinders 24 an dem Seherenhubaufzug, um das Hebewerk anzuheben und abzusenken. Bei beiden Verfahren ist ein Ende des Zylinders 24 schwenkbar mit der Basis des Hebewerks verbunden, die Schenkel 27 sind gleitbar in dem Hebewerkkörper bei 28 angeordnet und die Schenkel 29 sind gleitbar in der Hebewerkbasis bei JO angeordnet. Bei dem ersten System ist der Zylinder 24 mit seinem anderen Ende schwenkbar an den Schenkeln 27 befestigt, und die Kölbenbewegung in dem Zylinder schwenkt die Schenkel 27 nach innen oder nach außen und bewirkt das Absenken oder Anheben des Hebewerks. Bei dem anderen Verfahren ist ein Nockenmitnehmer auf dem anderen Zylinder-
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ende befestigt und eine Nockenfläche in der Aufzugsbasis angeordnet. Dieses System ist in der US-Patentschrift Nr. 3 233 891 vom 8. Februar 1966 offenbart.
Die Aufwärtsbewegung des Hebewerks ermöglicht, daß die nach oben gedruckte, mittig auf dem Förderer unter den Rollen 19 angeordnete,Platte 31 nach oben gegen den Furnierstapel
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drückt. Die Anordnung der Platte 5^ wird durch die hieran, sowie an der TJnterfläche eines der Schenkel 29 des ßcherenaufzugs befestigte Kette 32 und durch die Federn 33 bestimmt. Die Schwenkwirkung des Schenkels bei der Aufwärtsbewegung des Hebewerks bildet einen Durchhang in der Kette 32* wodurch ermöglicht wird, daß die Platte 3Ί durch die Federn aufwärts gedrückt wird, bis sich die Platte oberhalb der Rollen 19 befindet. Die Schwenkwirkung des Schenkels bei der Abwärtsbewegung des Hebewerks zieht die Kette 32 abwärts, wodurch die Platte unter die Bollen 19 gezogen wird.
Wenn sich der Stapel 10 in seiner obersten Stellung befindet, berührt der in seiner untersten Stellung befindliche senkrechte Vakuumbeschickungsmechanismus 34 die oberste Furnierplatte. Das senkrechte Vakuumbeschickungssystem hebt eine Furnierplatte von dem Stapel ab und gibt sie an einen waagerechten Vakuumbeschickungsmechanismus 35 ab. Dieser letztere Mechanismus trägt die Furnierplatte von dem Stapel in eine Stellung über dem Förderer 36. Im richtigen Augenblick wird die Furnierplatte von dem VakuumbeSwhickungsmechanismus 35 auf den Förderer 36 geführt.
Im Betrieb ruht der senkrechte Vakuumbeschickungsmechanismus 34 auf dem Furnierstapel, bis sich der waagerechte Vakuumbeschickungsmechanismus 35 in- einer Stellung über dem Stapel und in Ausrichtung zu dem Bewegungsweg des senkrechten Vakuumbeschickungssystems 34 befindet. Wenn sich das waagerechte Vakuumbeschiekuügssyfetes 35 an Ort und Stelle befindet, betätigt es einen Endschal ' und bewirkt damit das Anheben der sankrechten. VakuumbesehickungsmechanisiBus 34,
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der die oberste Furnierplatte aufwärts mitnimmt· Während sich der senkrechte Vakuimbeschickungsmechanismus 34 aufwärts über den waagerechten Vakuumbeschickungsmechanismus 35 bewegt, gibt er die Platte an den waagerechten Vakuumbeschickungsmechanismus 35 abo Wenn der senkrechte Vakuumbeschickungsmechanismus 34- seine oberste Bewegungsgrenze erreicht, betätigt er einen Endschalter 38 und bewirkt, daß sich der waagerechte Vakuumbeschickungsmechanismus 35 in eine Stellung über dem Förderer 36 bewegt. Wenn der waagerechte Vakuumbeschickungsmechanismus eine Stellung über dem Förderer erreicht, betätigt er einen Bndschalter 39 und bewirkt die Abwärtsbewegung des senkrechten Mechanismus 34 zur Berührung der nächsten obersten Platte in dem Stapel 10· Die Platte wird über den Förderer .36 bis zu ihrer Ausrichtung mit einer Plattenstellung auf dem Förderer gehalten. Sie wird dann zu der Plattenstellung auf dem Förderer geführt.
Der zyklische Betrieb läuft weiter, bis sich nur noch eine Furnierplatte auf dem Stapel 10 befindet. Zu diesem Zeitpunkt ist das Gewicht auf der Platte 31 geringer als der aufwärts gerichtete Druck der Feder 33 auf die Platte, wodurch das Anheben der Platte 31 über die Rollen 19 hinaus bewirkt wird.
Ein Näherungsschalter 40 ist innerhalb des Vakuumkopfes 41 des senkrechten Vakuumbeschickungsmechanismus 34 angeordnete Der Schalter 40 ist zu der Platte 31 ausgerichtet und der Abstand zwischen dem Schalter 40 und der Außenkante des Vakuumkopfes 41 ist derart, daß der Schalter 40 durch die
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Platte 31 betätigt wird, sobald der Abstand zwischen der Platte 31 und der Außenkante des Vakuumkopfes 41 etwa der Stärke eines Furniers entspricht· Zur Anpassung an verschiedene Stärkeabweichungen löst der Schalter 40 aus, wenn der Abstand zwischen der Platte 31 und der Außenkante des Vakuumkopfes 41 zwischen ein und zwei Furnierstärken liegt. Bin Näherungsschalter arbeitet üblicherweise auf magnetischer Grundlage, Der Schalter weist einen Magnet auf, der von magnetischem Material angezogen wird, wenn sich dieses innerhalb einer bestimmten Entfernung zu dem Magnet befindet. Der Magnet wird von dem Material bewegt und diese Be- JK wegung öffnet oder schließt einen Kontakt innerhalb des Schalters. Diese Wirkung erfordert, daß die Platte 31 aus magnetischem Material besteht.
Die Betätigung des Schalters 40 öffnet das Ventil zur Lösung des Druckes auf den Zylinder 24» wodurch das Hebewerk 18 unmittelbar in seine unterste Stellung abfällt, während die letzte Furnierplatte von dem Vakuumkopf 41 gehalten wird. Wie vorstehend erwähnt, zieht das Abfallen des Hebe· werks die Kette 32 nach unten, so daß sich die obere Fläche £ der Platte 31 unterhalb der Ebene der Rollen 19 befindet. In seiner untersten Stellung betätigt das Hebewerk 18 den Endschalter 26, der den Zylinder 14 betätigt, der wiederum die Beschickungsglieder 11 zur Bewegung eines weiteren Furnierstapels auf den Aufzug und zum Wiederbeginn des Zyklus betätigt. ■
Der Näherungaschalter 40 ist zur Anpassung an verschiedene Furniersbärken nach oben oder nach unten einstellbar. Diese Kir^fc «llung kanu auf fos'U^rd.ge feise erfolgen, Bei der dar-
i3 "*■'» 5 - . BAD ORIGINAL
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gestellten Vorrichtung ist der Schalter 40 auf einem Paar Seitenplatten 42 innerhalb des Gehäuses 43" angeordnet. Das Gehäuse weist einen Außenrahmen 44 und eine untere Kontakt- s platte 45 auf· Federn 46 erstrecken sieh zwischen der Platte 45 und den zwischen den Seitenplatten 42 verlaufenden Schienen 47· Die Jedem drücken die Platte 45 abwärts und die Seitenplatten 42 aufwärts· Die Seitenplatten 42 können in Richtung auf oder von der Kontaktplätte 45 weg durch einen Keil 48 bewegt werden, der in Anlage mit der Oberkante jeder der Seitenplatten 42 kommt· Der Keil kann durch die Zahnstange 49 "und das Eitzel 50 vorwärts oder rückwärts zur Absenkung oder Anhabung der Seitenplatten bewegt werden.
Die vorstehende Beschreibung bezieht sich auf beispielartige Ausführungsformen der Erfindung, wovon zahlreiche Abwandlungen möglich sind, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen· = =
Sämtliche aus der Beschreibung und der Zeichnung, einschließlich deren konstruktiven Einzelheiten, hervorgehenden Heimale können auch in beliebigen Kombinationen erfindungswesenblich sein.
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Claims (7)

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Patentansprüche
( 1.) Beschiclcungsvorrichtung für Furniere oder andere flächige Gegenstände, gekennzeichnet durch einen einen Stapel (10) von einer ersten äußeren Stapelstellung in eine zweite innere Stapelstellung bewegenden ersten Förderer (12), einen Anschlag (20) in der zweiten Stellung zur Stillsetzung des Stapels an Ort und Stelle, einen vom ersten Förderer über eine Schalteinrichtung in derWeiten Stellung betätigten Hochförderer (18) zur Anhebung des Stapels, eine von dem Stapel betätigte Schalteinrichtung (25) zur St-<Lllsetzung des Hochförderer s, einen oberhalb der zweiten Stellung angeordneten Abnahmekopf (34,35) zur Entfernung von Furnieren von dem Stapel, eine mit dem Abnahmekopf verbundene Tasteinrichtung (3v zum Abfühlen des Höhenförderers, die das Absenken r'es Höhenförderers auslöst, wenn der Stapel abgenommen ist, und eine Schalteinrichtung (26) die vom abgesenkten Höhenförderer betätigbar ist und den ersten Förderer zum Bewegen eines Stapels von der ersten in die zweite Stellung ingangsetzt. -
2. Torrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e k e η η zeichnet , daß die lasteinrichtung (&Ϊ) ein Näherungsschalter ist, der mit einer am Höhenförderer vorgesehenen, zu ihm ausgerichteten Platte (31) aus magnetisierbarem Werkstoff zusammen* '""kt.
109 8 2 8 /OU 5 BAD OBlGlNAL
3- Vorrichtung nach Anspruch 2, d a d u r c h g e k e η η -· zeichnet , daß der Näherungsschalter (4-Ω) in senkrechter Richtung verstellbar angebracht ist.
4-, Vorrichtung nach Anspruch 35 dadurch gekennzeichnet , daß die Platte (31) am Hochförderer (18) elastisch verstellbar zwischen einer Hochstellung, in der sie " über der restlichen Abstützfläche des Förderers steht, und einer Tiefstellung, in der sie mit der restlichen Abstützfläche fluchtet oder unter dieser steht, angeordnet ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, da du r c h g e k e η η ζ e i c hn e t , daß die platte (31) so mit den beweglichen Teilen des Hochförderers (18) gekoppelt ist, daß sie beim Absenken des Hochförderers selbsttätig aus der Hoch- in die Tiefst ellung bewegt wird.
6. Vorrichtung nach Anspruch Ij d a du r ch ge kenn -
ζ e i c h η e t , daß der Abnahmekopf ein zweifacher Vakuumabnaliine- und Übertragungsjropf (34-,35) ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e k e η n*~ ζ e i c hn e t , daß der Hochförderer ein Hubtisch (18) ist.
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DE19671653009 1966-11-02 1967-10-27 Beschickungsvorrichtung fuer Furnier u.dgl. Pending DE1653009A1 (de)

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