DE164162C - - Google Patents
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- DE164162C DE164162C DENDAT164162D DE164162DA DE164162C DE 164162 C DE164162 C DE 164162C DE NDAT164162 D DENDAT164162 D DE NDAT164162D DE 164162D A DE164162D A DE 164162DA DE 164162 C DE164162 C DE 164162C
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- protective goggles
- tubes
- balls
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61F—FILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
- A61F9/00—Methods or devices for treatment of the eyes; Devices for putting in contact-lenses; Devices to correct squinting; Apparatus to guide the blind; Protective devices for the eyes, carried on the body or in the hand
- A61F9/02—Goggles
- A61F9/028—Ventilation means
Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Ophthalmology & Optometry (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Biomedical Technology (AREA)
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- Public Health (AREA)
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- Respiratory Apparatuses And Protective Means (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung betrifft eine Schutzbrille, welche ein vollständiges Fernhalten des
Staubes von den Augen ermöglicht.
Bei den bisher bekannten Schutzbrillen hat man Luftzirkulationslöcher angebracht, durch
welche die Luft nach dem Innern der Schutzhauben ohne jedes Hindernis eintreten und
dabei auch die in ihr enthaltenen Staubteilchen mitführen kann; ein vollständiges
ίο Abschließen des Innern der Schutzbrille ist deshalb untunlich, weil sich sonst der an den
unter der Brille befindlichen Gesichtsteilen auftretende Schweiß an den Gläsern, Glimmerplatten usw. niederschlägt und diese undurchsichtig
macht. Nach der vorliegenden Erfindung werden die in das Innere der Brille Luft einlassenden Löcher mit auswechselbaren
Luftfiltern versehen, welche die Luft in das Innere der Schutzbrille ein- und austreten
lassen, aber den in ihr enthaltenen Staub zurückhalten.
Auf der beiliegenden Zeichnung ist die neue Schutzbrille in zwei Ausführungsformen dargestellt,
und zwar zeigen die Fig. 1 und 2 die eine Ausführungsform.
Fig. ι ist ein Schnitt nach A-B der Fig. 2
■und Fig. 2 ein Schnitt nach C-D der Fig. 1.
Eine andere Ausführungsform ist in den Fig. 3 und 4 dargestellt, und zwar ist Fig. 3
ein Schnitt nach E-F der Fig. 4 und Fig. 4 ein Schnitt nach G-H der Fig. 3.
Die Kapseln α tragen an dem vorderen, engen Ende die durchsichtigen Platten b aus
Glas, Glimmer oder dergl., während ihre Kanten am weiteren, hinteren Ende, in bekannter
Weise mit Polsterungen c ausgerüstet sind, um einerseits einen dichten Abschluß
der Kapseln α gegen das Gesicht des Trägers zu erreichen, andererseits den letzteren durch
das Tragen der Schutzbrille nicht zu belästigen, sobald die Brille mit an den Haken d
angreifenden elastischen Bändern oder dergl. am Kopfe befestigt ist. Die beiden Kapseln
werden durch Gummibänder e zusammengehalten.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 1 und 2 sind an den nach außen gerichteten Teilen
der Kapseln α Lufteintrittsstutzen f vorgesehen,
an welche sich, quer zu ihrer Achse, Rohreg· anschließen, die zur Aufnahme des
Filtermaterials h dienen. Das letztere besteht aus Wollfasern oder kurzen Wollfäden, welche
durch einen gewundenen Draht i nach Art der Zylinderputzer, Flaschenbürsten oder
dergl. gehalten werden. In der Mitte ist derjenige Teil des Drahtes i von Wollfäden
frei gelassen (s. Fig. 1), welcher bei eingeschobenen Filterkörpern dem Stutzen /
gegenüberliegt, da es sich herausgestellt hat, daß hierdurch eine bessere Luftzirkulation
erreicht wird, als wenn die Rohre g vollständig mit Filtermaterial angefüllt sind.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 3 und 4 sind mehrere Lufteintrittsöffnungen j angeordnet,
und zwar sind diese auf den ganzen Umfang der Kapseln verteilt und werden durch einen rundum laufenden hohlen Wulst k
so überdeckt, daß die Luft durch den den
Filterkörper h aufnehmenden, auf dem Wulst sitzenden Stutzen Z nach allen Löchern gelangen
kann. Selbstverständlich besitzen diese Filterkörper in ihrer Mitte nicht die Aussparung
wie die Filterkörper nach Fig. ι und 2.
Damit die Filterkörper h sich in den Rohren selbst halten, sind ihre Durchmesser um ein
geringes größer als die lichten Weiten der
ίο Rohre g und /. Um zu verhindern, daß die
Filterkörper h sich in den Rohren g verschieben und herausfallen, kann man die
Filterkörper aus zwei voneinander getrennten Teilen Ji1 und /i2 herstellen (s. Fig. ι links),
deren Drähte an der Berührungsstelle aufgespreizt sind, um ein Zusammenstoßen der
Fäden der beiden getrennten Teile zu vermeiden, wodurch der Zwischenraum gegenüber
der Öffnung f verloren gehen könnte.
Beim Einbringen der Körper h in die Rohre g legen sich die einzelnen Fäden etwas zurück,
so daß sie zurück nur herausgezogen werden können, während sie das Bestreben haben,
nach innen zu von selbst weiter zu gehen.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 3 und 4 ist ein selbsttätiges Wiederherausgehen ausgeschlossen.
Die Kapseln α können natürlich auch mit je zwei die Filterkörper aufnehmenden Rohren
versehen sein, und zwar wird das eine vorteilhaft am unteren, das andere am oberen
Teile der Kapsel befestigt, um dadurch eine noch bessere Luftzirkulation zu erreichen.
Claims (4)
1. Schutzbrille, gekennzeichnet durch die Anordnung von auswechselbaren Filterkörpern
(h) vor den in das Innere der Schutzbrille führenden Lufteinlaßöffnungen
ff), um von dem Innern der in bekannter Weise mit abgedichteten Rändern an das
Gesicht des Trägers sich anlegenden Kapseln Staub fern zu halten, ohne die Zuführung von frischer Luft zu beeinträchtigen.
2. Schutzbrille nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an den freien
Enden der Lufteinlaßstutzen ff) quer zu ihrer Achse Rohre (g) vorgesehen sind,
welche zur Aufnahme der Filterkörper (h) dienen. .
3. Schutzbrille nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die in die
Querrohre (g) eingesteckten Filterkörper (h)
aus zwei an demselben Draht angebrachten, aus Wollfäden hergestellten Teilen bestehen,
die vor den Stutzen · ff) einen Raum zur besseren Luftzirkulation frei
lassen.
4. Schutzbrille nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden in
das Querrohr (g) eingeführten Wollfädenballen
(H1 und h.2) an voneinander getrennten
Drähten sitzen und jeder für sich in das Querrohr eingeführt wird, um ein selbsttätiges Weitergehen der Ballen
zu verhindern.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE164162C true DE164162C (de) |
Family
ID=429780
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT164162D Active DE164162C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE164162C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2896615A (en) * | 1956-05-26 | 1959-07-28 | Szigeti Paul | Protective cover for an eye |
| EP1051139A4 (de) * | 1998-01-16 | 2004-02-25 | Univ Nebraska | Sicherheitsbrille mit aktivem ventilationssystem |
-
0
- DE DENDAT164162D patent/DE164162C/de active Active
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2896615A (en) * | 1956-05-26 | 1959-07-28 | Szigeti Paul | Protective cover for an eye |
| EP1051139A4 (de) * | 1998-01-16 | 2004-02-25 | Univ Nebraska | Sicherheitsbrille mit aktivem ventilationssystem |
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