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DE1530019A1 - Luftkissen-Haengebahn - Google Patents

Luftkissen-Haengebahn

Info

Publication number
DE1530019A1
DE1530019A1 DE19661530019 DE1530019A DE1530019A1 DE 1530019 A1 DE1530019 A1 DE 1530019A1 DE 19661530019 DE19661530019 DE 19661530019 DE 1530019 A DE1530019 A DE 1530019A DE 1530019 A1 DE1530019 A1 DE 1530019A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rail
vehicle
engine
hollow
air
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19661530019
Other languages
English (en)
Inventor
Reder Dipl-Ing Otto
Gustavo Reder
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Vereinigte Flugtechnische Werke Fokker GmbH
Original Assignee
Vereinigte Flugtechnische Werke Fokker GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Vereinigte Flugtechnische Werke Fokker GmbH filed Critical Vereinigte Flugtechnische Werke Fokker GmbH
Publication of DE1530019A1 publication Critical patent/DE1530019A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60VAIR-CUSHION VEHICLES
    • B60V3/00Land vehicles, waterborne vessels, or aircraft, adapted or modified to travel on air cushions
    • B60V3/02Land vehicles, e.g. road vehicles
    • B60V3/04Land vehicles, e.g. road vehicles co-operating with rails or other guiding means, e.g. with air cushion between rail and vehicle

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Current-Collector Devices For Electrically Propelled Vehicles (AREA)

Description

  • luftkiwaen - Hängebahn Die Erfindung betrifft eine luftkissen-Hängebahn mit einem auf Druckluft gleitenden-Schienenfahrzeug und einer Schiene, an der das Fahrzeug nach Art einer Schwebebahn geführt Ist.
  • Bei deh bekannten Luftkiseen-Schienenbahnen bewegen sich die Fahrzeuge je nach Höhe des verwencle.ten luftdruckes auf Metallschienen oder speziell geformten Zementbahnen. Diese nach oben offenen Schienenstränge sind bei Schneefall und Vereisung, Verschmutzung und dgl. nur unter großen Aufwand an Wartung ausreichend betriebsbereit zu halten. Bei'starken Seitenwinden oder BÖen besteht die Gefahr, daß die Fahrzeuge wich aus der Bahn herausheben oder entgleisen, namentlich wenn die Schienenstränge hoch über den Erdboden geführt werden. Außerdem ist der Betriebslärn der meiet durch Luftprop'eller angetriebenen Fahrzeuge in oder über Ortschaften und Stadtzentren unzulässig hoch.
  • Ferner ist ein Schwebebahngleis bekannt, das als röhrenförmiger Hohlbalken ausgebildet ist, an seiner Unterseite einen durchgehenden Längsschlitz und im inneren Rollbahnen für die Tragräder der Fahrgestelle aufweist. Mit Räder-Schwebebahnen lassen sich jedoch keine ausreichend hohen Geschwindigkeiten erreichen.
  • Der#Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, ein betriebssicheres Verkehrsmittel zu schaffen, mit dem einerseits die Geschwindigkeiten der Nahverkehrsflugzeuge, andererseits die Stadtzentren. bei jeder Witterung und ohne LärmbelästlIgung erreichbar sind. Zur'Lösung dieser Aufgabe werden die Vorteile der luftkisse n-.Pahrzeuge und der Schienenfahrzeuge vereinigt, deren Nachteile aber v rmieden-e>-uzid eine luftkissen-Hängebahn geschaffen mit einem auf Druckluft gleitenden Schienenfahrzeug und einer S8hienet an der-das.Fahrzeug.#nach Art einer Schwebebalin geführt -ist.
  • Er#findungsgemäß ist daher eine Schiene vorgesehene die in an sich bekannter Weise als ein nach unten offenes Hohlprofil v n kreieförmigem oder ovalem Querschnitt ausgebildet ist. Im Inneren dieser Schiene müssen nach der Erfindung Triebwerke für Vortrieb und Bremsung sowie auf Druckluft gleitende Kufen vorgesehen sein, an denen das die Nutzlast tragende Fahrzeug hängt-.
  • Die auf der Druckluft gleitenden Auflageflächen de.- Kufen werden zweekmäßig von einer oder mehreren Reihen elastischer DichtungsschUrzen umfaßt; dabei können zur Stabilisierung mehrere-Abteilungen vorgesehen sein. Vorteilhaft ist ferner eine Anschrägung der Kufenvorderkante.
  • Zusätzliche gefederte freilaufende'-öder a ngetriebene und bremsbare Räder bzw. Rollen tragen bzw. führen das Fahrzeug bei Aufifall- der Druckluftzufuhr derart, daß ein Schleifen der Dichtungsschürzenauf den Schienen vermieden -.,fird.
  • Es ist selbstverständlich, daß für einen Antrieb der Räder, die ja vor allem in der Nähe von Bahnhöfen zum Tragen 'Koi#men, solche bekannte Hilfsmotore Verwendet werden, die ein besonders geräuscharmes Fahren gestatten.
  • Vorteilhaft besonders hinsi6htlich der niedrigen Triebwerksgeräusche ist es, das im Inneren der hohlen Schiene zum Vortrieb und Bremsen vorgesehene Triebwerk als elektrisches lineares Induktionstriebwerk auszubilden.
  • Die dafür vorgesehene i-r-i-1.ukti-onsschiene und Stromschiene sind im Inneren d.er hohlen Schiene gegen Verschmutzung, lulereisung und Feuchtigkeit gut geschützt und dera.-t angebracht, daß sie als Versteifungsgurte für die hohle Schiene dienen; eine weitere Versteifung der hohlen Schiene wird durch Ausbördelungen an deren offenem Schlitz erreicht. btatt»dea-InduktionBtriebwerkes kann auch ein Strahltriebwerk, vorzugsweise ein Zweikreistriebwerk, verwendeil werden; Dann ist es vorteilhaft, die hohle Schiene als äußere i IN - Verkleidung des Strahltriebwerkes und außerdem als aerodynamische und akuetische Ummantelung des Einlauf- und Austrittestrahles des Triebwerkes- vorzusehen. Außerdem ist zu enpfehlen, in diesem ?alle die das Fahrzeug-tragende Drucklutt von einer geeigneten Bruckstufe des Gebläses des Triebwerkes abzuleiten.
  • Bei Verwendung eIner.hohlen Schiene mit ovalem Querschnitt soll der Aufhängepunkt der Schiene in Mittelpunkt desjenigen Kreises liegen1,-der-die tragende 'Unterseite für'die Kufe bildet.-AuCerdem sollen zwischen Schiene und deren Träger verstellbare-Streben vorgesehen sein, mit deren Hilfe die Einstellung der erforderlichen Bahnneigung in Kurven ermöglicht wird.
  • An Hand von Ausführungsbeispielen die Erfindung nWier -erläutert. Es zeigen Fig. 1 eine Ausführungeform der Luftkissen-Hängebalin in -Seitenansicht* bei der die Rohrschiene im senkrechten-Iingsschnitt gezeigt ist; Pig. 2 einen -Schienermast mit zwei Rohrschienen und mit Fahrzdugeh in Vorder- bzw. Rückansicht; Fig. 3 eine weitere Ausführungsform in Vorderansicht in Schnitt; Fig. 4 eine andere A-usführungsform in Seitenansicht" bei Ader die Rohrschiene und die obere Hälfte des darin enthaltenen Triebwerks im Längsschnitt gezeigt --indl; Pig. 5 eine Vorderaneicht zu Pig. 4, teilweise im Schnitt. Eine hohle, unten offene Rohrschiene 1 (Pig. 1 und 2) dient g- leichzeitig- als Träger und als Führung für ein nach Art einer Hängebahn fahrend,es -Fahrzeug 2. Die schlitzförriige 5ff-.i"uig an Boden der Rohrace#.iene ist durch eine Ausbördelung 24 (Fig. 2) versteift. Das Fahrzeug 2 hängt an einer doppelwändigen Gleitkufe 3, deren Unterseite von elastischen Dichtungeschürzen 4-umrandet-ist, die sich der Innenform der. hohlen Rohrechiene 1 anpassen. Bei Stillstand des Fahrzeugee und bei*'!a'ng-samer Pahrt,.wie beim Rangieren in Bahnhöfen,-ruht#Sein Ge , wicht auf Hilfsrädern 5.-die dafü-# sorgen, daß die Dichtungsachürzen 4 nicht die Gleitbahn'der Rohrechiene 1 berühren, sondern mit einem kleinen Luftspalt darüber hängen* Die Räder 5 können mit elektromototischem Hilfsantrieb oder dgl..für langsamfahrt vorwärts und rückwärts eingerichtetund auch mit Bremsen versehen sein.
  • Der von der Unterseite der Gleitkufen 3-, von den Dichtüngsschürzen 4 und von dtir unteren Innenwand der Rohrechiene 1 umschlosseke Raum wird für reibungs'freies Gleiten bei Schnellfahrt mit Drue - kluft beschickt, die ein motorisch getriebenes Gebläse 6 innerhalb des Fahrzeuge 2 erzeugt. Der genannte Raum #bildet dann In bekannter Weise ein Luftkisseng das die Gleitkufen 3 i#Ad die Räder",-,-5 woweit abhebt, daß keine direkte Berührung mit der Unterlage a - tattfindet. Durch.quer zur Pahrtrichtung liegende Schürzen 41 kann das Luftk:tsaen,in mehrere für die Stabilisierung nötige Abteilungen abgetrennt sein.
  • Das Vorderteil-,der Gleitkufen bildet durch eine Abschrägung ..nach oben einen günstigen Zulauf fUr die Stauluft, die auf diese IN',eise auch für die Bildung des Zuftkissens mit ausgenützt wird.
  • Um eine größere,horizontale Fläche für das luftkisBen zu erhalten, kann nach Fig. 3 die hohle Rohrechiene 11 di:o.Potm eines flach liegenden Ovals erhalten, das aus zwei Krümmungs;-kreisen gebildet vtird.
  • Um einen'Vortrieb von'geringer Geräuschentwicklung zu erhalten, ist in den AugfUhrungsformen der#Fig. 1 bis-3,ein elektrischer linearer Induktionsantrieb vorgesehen;..Zu diesem-Zweck befindet sich*am'-obersteh Scheitelpunkt der Rohrschiene eine senkrecht hängende.gut leitende Kurzschlußschiene 9 z.B. aus Aluminium" die sich über dig ganze länge der Rohrschiene 11 erstreckt und die durch ihre Höhe auch ale Versteifung.egurt -für sie dienti Diese Kurzschlußschiene 9 wird von einer-Reihe .Ijagnetpolä 8 so urXaßtg daß sie die Kraftlinien ihrer Magnetf elder iierOrrecht In den Magnetspulen 1.2 werden,durch Wechselströme wandernde Magnetfelder erzeugt, die' in derKurzschlußschiene 9 Ströme induzie:üeng wobei gleichz eitig äntreibende, Kräfte auf den 1.Iiagen.ausgeübt werden.. Durch entsprechende Schaltungen können- auch Bremskräfte hervorgerufen werden, Die in der Kurzechlußschiene erzeugte Wärine wird äusgest2ahlt una sorgt im Winter-für eine Enteisung und.Trockenhaltung des Rohrinne'reh, Als Energieque lle für.d6n zum Voetrieb nötigen Strom und zur Speisung des Luftdruckgebläses 6 sowie für licht und -Reizung wird entvieder ein im Fahrzeug befindliches Piesel-Aggregat 7 (Fig. 1) verwendet oder es wird von auClen zugefülirter Fremdätrom gebraucht. Zu letzterer. Zwecke sind Stromschienen 10 in der Rohrechiene 11 eingebaut, die auch gleichzeitig eine Art -örtliche Guetverstärkung auf Biegung für die Rohrschiene 11 bilden. Pedernd:e Stromabnehmer 11, mit zweQkmnßig_in Quecksilber ge lagerten Rollen führen den-Strom, in das Fahrzeug hinein. Wie auf Fig. 2 rechts gezeigt ist, hat das schnell fahrende-Pahrzeug in einer Kurve die Tendenz, sich stark nach außen zu neigen. Der Bahnneigungsv,iinkelc& ergibt sich aus Darin bedeuten G das im Gesamtschwerpunkt wirkende GewiCht. ist die Pliehkraft".v ist die Geachwindigkeitg, die Ewdbeschleunigung und r der Kurvenradius. Es ist'daher---die Rohrechiene entsprechend der nötigen B ahnneigung ur, ihre Achse zu drehen.
  • .Fig. 3 zeigt eine günstige Aüfh.#rtngunjsart für eine ovale Rohrschiene 11 an den Trägerpfosten 13. Die-Rohrschiene 'hilr#igt an- einem Beschlag mit. Aufhängebolzen 14, der irt Mittelpunkt des unteren$ -tragenden Ovalkreisee liegt. Durch eine verstellbare Strebe 15 läßtisich die Rohrechiene an Kurvenstrecken In die gewünschte Neigung einste llen und bei Bedarf naähkorrig#.ermig Auf Pig. 3 ist weiter gezeigtv.wie der Wagen bei Langsamfahrt ohne Luftkissen von den Hilferädern 5 getragen und au'.erdem seitlich von Hilfsrädern oder Rollen 16 geführt wird. Die vcn den Gebläsen 6 erzeugte Druckluft gelangt durch Leitungsrohre 25 innerhalb des j11ufhängesteges 26 in den liohlraum der doppelwandigen Gleitkufe 3 und tritt durch Luftöffnungen 19 in den tragenden Luftkissenraun ein, der von den elastischen Schürzen 4 umrandet ist.
    Auf Fig. 4 und 5 ist eine Antriebaart gezeigt, die keine
    elektrischen Stromquellen benötigt und die f,*LA'r tee-,inisch
    %-.,e#,iger fortschrittliche, weiträur:iigt Lünder von Vorteil
    ist. Zum Antrieb dient eine Gasturbine, vorzugsweise ei-
    ne Zweistroni-Gasturbine, die ii.-i Inriern der kreisrunden
    Rohrschiene 1 arbeitet, die in dieeem Falle als äußere
    U.r.u,lantelung für die Gasturbine vorgesehen ist.
    Den inneren. Mantel für `I.as -#---iebijp-rk billet ein Rohr li',
    dar rit -en"igen,-i sicher(-.- Ibstand -*L--# Innern de.- Rohrschie-
    ne läuft und gleichzeitig die Glei-t"."-.ufe bildet. An# vorde-
    ren Einlauf Jeq Rohres 17 bef-';_ndet sich ein -rlehrutuflgces
    Iliederdruckgeblase 18, las ci-le auf die Höhe des
    Luftkissendruckes komprimiert. Durch Öffnungen Ili tritt
    ein 'Leil der Luft in den Luftkissenraun an der Unterseite
    des Rohres 17 ein. Der größere Teil der Luft flie!#t nach
    hinten weiter, wo sich der Rest des Zweistroratriebwei-kes,
    und zwar das Hochdruckgebläse 20, die Brennkammern 21 und
    die Gasturbinen 22 und 23 befinden. Die einstufige Turbine
    22 treibt das Hochdruckgebläse 20 und die zweistufige Tur-
    bine 23 treibt über eine lange "ielle das Niederdruckgebläse
    18 am vorderen Einlauf.
    Durch die Rohrschiene 1 werden die "tro-#.ilinier#, a7, '-,#"ir.lau-'
    und an .:',uslauf des Triebwerkes nach ##'trt eines Prorellerman-
    tels parallel gefi#hrt, wodurch ein günStiger aerodynamischer
    ','iirkung zielt wird. Gleichzeitig werden die Strahl-'
    ,sgrad er- c;
    geräusche nach außen durch die Rohrschienen-Ummantelung
    stark gedämpft.
    Es können.außer dem geseigten Zweistromtriebwerk auch andre
    Arten von Gasturbinentriebwerken sinngemäß angewandt werden.
    .Das Xmtelrohr-17 und dii Achaverkleidung 27.des Triebwerken
    sind durch radt41o Tragwände 28 verbunden, die zweckmäßig als
    tragende, &3trom4inientdruige Verkleidungen für die Hilteräder
    5 ausgebildet-»iM. der Ausführungeform der Fig. 4 und 5
    sind jeweile-3,#iMer 45>i3ternförmig angeordnet" 1,11ährend die
    nach oben stehenden Räder.nur zum Schutz gegen Schleifen des
    )[antelrohres 17.bei eventuellen Ubermäßigen Vertikalbeachleu--
    nigungen nach oben dienen,» kommen die beiden anderen schräg
    stehenden ftäder 'nur be:L"Iaffleamfahrt und beim Anfahren bzw.
    Anhalten um Tr,%geng solange der Gebläaedruck noch nicht den
    vollen Iaftkissendruck erreicht. Die Räder 5 und die Schür-
    zen 4 sind in einem Teil des Triebwerkes untergebracht, In
    den noch keine ÜbeieA13i« hohen Temperaturen herrecheng die
    für die-Reifen und el"tiochen Kunststoffe schädlich sein
    Vönnen..Ein Teil der Eilferäder 5 kann auch hier für Lang-
    namfahrt mit Vor- und Mckwärteantrieben und Bremseinrich-
    tungen versehen sein.
    Die mit.der Erfindung erzielten Vorteile bestehen darin, daß
    der Räumbedarffür die ßtationen im Vergleich zu den Start-
    und Landebahnen der Plugzeuge sehr gering ist. Im Gegensatz
    au -Plughäfen mit Ihren Im*en Anfahrtzeiten können sie in-
    Utten der Stadtzentren.an#gelegt werden. Bei dem geringen
    .i4.triebeläm und der gu!MU.Geräuechdämpfung sind auch Fahrten
    durch bewöhnte Otbiete Öder darüber hinweg nicht störend.
    Pür die Passagiere ergibt sich ein angenehmes stoßfreies Fah----
    ren. Bei Kurweb,troten#.keine Seitenbeschleunigungen auf; die
    Paumwiere werden nur leicht auf ihre Sitze gedrückt.
    Wiafflen u.n4 Seiteawind* haben auf das auftrieberzeugende
    .Tr«synten keinen Einfluß.
    Strovi- oder TriebwerksaMfälle haben keinerlei unsichere Be-
    triebezusUnde zur Polgeg.Jederzeit sind glatte Iandungen mög-
    liehe
    Bei Nebel ' und sonstigen schlechten Sichtverhältnissen Ist keine Verringerung der Geschwindigkeit nötig, da statt Ra-,dar und dgl. ein einfaches mit der Erde vbrbundenen Signalsystem verwendbar ist.
  • In Gegensatz zu den bekannten Luftkiesen-Schienenbahnen ist die Gleisanlage kaum wartungebedürftig und,bleibt'bei jedem Wetter betriebebereitl Entwässerung, Enteiaungg Schneebeeeitigung und Reinigung.eind nicht nötig. Beschädigung oder Vorachmutzung der Gleinanlage durch Tiere sind nicht möglich. Hindernisse treten nicht auf.
  • Diese Luftkissen-Hängebahn ist selbst in Ballungezentren ein ideales leicht erreichbares Verkehrsmittel, das so hohe Reisegeschwindigkeiten ermöglicht, wie sie bisher nur von Flugzeugen erreichbar waren.

Claims (1)

  1. Patozitanopril#h 1.- luftklosen-Hängebahn mit einem auf Druckluft gleitenden Schienenfahrzeug und einer Schiene, an der das Fahrzeug nach Art einer Schwebebahn geführt ist, dadurch e -k e n Ü z e i c h n e tg daß die Schiene (1, 11) als ein nach unten*offenes Hohlprofil von kreisförmigem (1) oder ovalem (11) Querschnitt ausgebildet ist und daß in deren Innerem Vortrieb und Bremouig,-bewirkende Triebwerke und auf Druckluft gleitende Kufen (3) vorgesehen sind, an denen das die Nutzlast tragende Fahrzeug (2) hängt. 2. Schienenfahrzeug der Luftkiseen-Hängebahn nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß die auf Druckluft gleitenden Auflageflächen der Kufen (3) von einer oder mehreren Reihen in stabilisierende Abteilungen unterteilter elastischer Dichtungeschürzen (4) umfaßt sind. 3. Schiänenfahrzeug nach Anspruch 29 g e k e n n z e i c h n e t durch eine Anschrägung der Kufenvorderkante. 4. Schienenfahrzeug nach Anspruch 3, dadurch g e k e n n z e i c h n e t. daß zusätzliche gefederte freilaufende oder angetriebene und bremsbare Räder (5) bzw. Rollen (16) vorgesehen sind, die das Fahrzeug (2) bei Ausfall der Druckluftzufuhr derart tragen bzw. f*ühren, daß ein Schleifen der Dichtungsschürzen (4) auf den Schienen (1) vermieden wird. 5. Schienenfahrzeug der Luftkiseen-Hängebahn nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e- i c'h n e t. daß das im Inneren der hohlen Schiene (lp 11) zum Vortrieb und Bremsen vorgesehene Triebwerk als elektrisches lineares Induktionetriebwerk ausgebildet ist* 6. Schiene der Luftkissen-Hängebahn nach Anspruch 1 und 5, dadurch g e k e n n z e i.c h n e t. daß die hohle Schiene (1, 11) durch Ausbördelungen (24) am offenen Schlitz versteift ist und daß eine für den Induktionsantrieb benötigte leitende Kurzschlußachiene (9) und mehrere Stromschienen (10) im Inneren der hohlen Schiene (1, 11) derart angebracht sind, daß diese Schienen (1, 1C) als Versteifungsgurte für die hohle Schiene (1, 11) dienen. 7. Schienen der Luftki,-sen-Hängebahn nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß die hohle Gchiene (1, 11) bei Verwendung eines StraYltriebwerkes, vorzugsweise eines Zweikreistriebwerkes, die äu3ere Verkleidung und die Unmantelung des Einlauf- und Austrittsstrahles des Triebwerkes bildet und daß die das Pahrzeug (2) tragende Druckluft von einer geeigneten Druckatufe eines Gebläses (13, 20) des Tr--*.ebwerkes abgezapft wird. 8. Schiene der Luftkissen-Hängebahn #nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß der Aufhängebolzen (14) der Schiene (11) im Mittelpurkt desjenigen Kreises liegt, der die trimende Unterseite fÜr die Kufe (3) bildet und daß eine verstellbare Strebe (15) zur Einstellung der erCorderlichen Balinneigung (*L) in Kurven vorgesehen ist.
DE19661530019 1966-03-07 1966-03-07 Luftkissen-Haengebahn Pending DE1530019A1 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DEV0030570 1966-03-07

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DE (1) DE1530019A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2011008604A1 (en) * 2009-07-15 2011-01-20 Timperman Eugene L Air cushion or wheeled overhead guideway system
EP3240716A4 (de) * 2014-12-30 2019-01-02 Galen J. Suppes Erdflugzeugtransportsystem

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2011008604A1 (en) * 2009-07-15 2011-01-20 Timperman Eugene L Air cushion or wheeled overhead guideway system
US8371226B2 (en) 2009-07-15 2013-02-12 Eugene L. Timperman Air cushion or wheeled overhead guideway system
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