DE1508032A1 - Verfahren zur Reduktion von Erzen auf metallurgischem Wege - Google Patents
Verfahren zur Reduktion von Erzen auf metallurgischem WegeInfo
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Description
A 1o 298
20. Juli 1966
a - me
INSTITUT DE RECHERCHKS DE IA SIDERUROIE FRAHCAISE
185» rue President Roosevelt, Saint-Germain-en-Laye
(Seine-et-Oise), Frankreioh
Verfahren zur Reduktion von Erien auf metallurgischem
Wege.
Bio Erfindung betrifft die elektrometallurglsohe Reduktion von Sreen In elekttsonen Öfen. Sie betrifft
insbesondere die direkte Herstellung von Gußeisen oder Stahl gewtinsohter Zusammenset sung aus Eisenerzen oder
deren Agglomerated
Ea sind schon eine Anssahl elektrothermlsoher Reduktion««
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- 2
2o, Juli 1966
a - me λ - «Τ -
a - me λ - «Τ -
verfahren für Erse unter Verwendung eines Lichtbogens bekannt·
Diese vorbekannten Verfahren sind jedoch sehr von der Leistung des Lichtbogens abhängig· die ihrerseits
durch den but Verfügung stehenden Stroa bestirnt wird.
Der Erfindung lag daher die Aufgabe su Grunde, diese vorbekannten
Verfahren, insbesondere jedooh solche» bei denen reduzierende Kohlenwasserstoffe in den Ofen in die
Zone des Lichtbogens eingeführt werden* su verbessern.
Bei elektroaetallurgisohen Redusierverfahren» bei denen
eine Oxldoharge durch eine heiebare Beduktionssone geführt wird, in der ihr aus einea anderen Ofenabsohnitt,
- in den in einer Endstufe des Verfahrens das Srs geschaolsen
und ein Lichtbogen erseugt wird - reduzierende
aase entgegenströmen bevor die Charge diesen Abschnitt»
in den sie gesohaolsen und ihre Reduktion beendet wird,
erreicht, wird dies erfindungegeaafi dadurch ersielt, daß
der Lichtbogen von Mindestens einea Flaeaabrenner erseugt
wird, durch welchen Reduktionsmittel eingeführt werden.
BAD SÖS841/0623
A 1o 298
2o. JuIi 1966 t
a - me O
In Verbindung mit den vorerwähnten Merkmalen können erflndungsgemäß
die duroh den Plasmabrenner eingeführten Reduktionsmittel gasförmige Kohlenwasserstoffe wie Brdgas
oder auch In einem Trägergas zerstäubte flüssige Kohlenwasserstoffe sein, wobei als Trägergas gasförmige Kohlenwasserstoffe
oder sauerstoffhaltig© Oase verwendet werden. Außerdem kann in die Zone, in der in der Endstufe
geschmolzen wird, ein zusätzliches Reduktionsmittel zugegeben werden, das nicht durch den Plasmabrenner eingeführt
wird.
Vorzugsweise wird das erfindungsgemäfie Verfahren auf die
Reduktion einer kontinuierlich der BeIe- und Reduktionezone
zugeführten Charge agglomerierten Eisenerzes angewandt. In diesem Fall kann
a) die das zu reduzierende Erz enthaltende Charge agglomeriert und ohne vorhergehende Abkühlung in die HeIz-
und Reduktlonezone eingeführt werden,
b) die Agglomeration der Charge unter oxidierenden Bedingungen
ausgeführt werden,
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1509Q3?
A Io 298
2o. Juli 1966 f
a - me -Jf-
c) das Agglomerat in form von Ktigelohen vorliegen.
Die zur Durchführung dee erfindungsgemäßen Verfahrene
entwickelte Vorrichtung umfaßt«
einen mit Mitteln sum Abstich von Metall und 8ohlacke
vereehenen Schmelztiegel,
mindestens einen mit dieeem Tiegel in Verbindung stehenden
Raum zu thermieohen und chemischen Austausohvorgängen,
dessen Einrichtung den Durchgang der au redueierenden
Oharge und deren Eintragung in den Schmelstiegel
erlaubt, während er gleichseitig von den aus dem Schmelztiegel entweichenden Oasen durchströmt wird,
mindestens einen im Tiegel angeordneten Plasmabrenner sur
Ersseugung eines Lichtbogens großer Longe zwischen Brenner
und Metallbad, der mit Mitteln zur Zufuhr von Reduktionsmitteln verbunden ist.
Die Erfindung kann in einer besonderen Ausführungβform
auf einen elektrisch betriebenen Schachtofen eur Reduktion angewandt werden, in welohem die klassischen Elek.ro-
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a *- me
den but Erseugung eines Lichtbogens durch Plaeaabrenner
(torches a plasma) ersetst sind· Das erfindungegemäBe
Verfahren kann aber auch unter Berücksichtigung räumlicher Bedingungen und dea eu erzielenden Resultates auf
andere technologische AusfUhrungsformen angewandt werden·
Man kann beispielsweise einen elektrischen Ofen vorsehen, in dem die Elektroden durch Plasmabrenner er~
setst sind und der von einem Drehofen gespeist wird, in
welchem die Charge von dem aus dem elektrischen Ofen entweichenden Oas vorredusiert wird.
Die Anwendung von Plasmabrennern an Stelle von gewöhnlichen
Lichtbogen in Schmeletiegeln von metallurgischen SohmelB- oder Reduktionsofen ist «war bekannt. Jedooh
wird bei den vorbekannten Anwendungsformen das Plasma
entweder sum Schneisen der unter dem Brenner sich befindenden Oharge oder zur direkten thermisohen oder chemischen Einwirkung auf das flüssige, direkt unter dem
Plasmabrenner angeordnete Bad verwendet.
Bas erfindungegemäße Verfahren sieht die Verwendung von
Plasmabrennern in einem Reduktionsofen vor, in dem die su reduzierende metallhaltige Charge vor Erreichung dee
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a - me -4 -
Schmelztiegels einen Strom von reduzierenden, aus den
Schmelztiegel d.h. aus der Zone des Lichtbogens entweichenden
Oase entgegengeführt wird. . Auf diese Weise wird die Reduktionsreaktion begonnen noch ehe die Charge im
Tiegel ist und wird - ebenso wie der ScheeleVorgang und
die Auftrennung der flüssigen Phasen Schlacke und Metallin der Zone des Lichtbogens beendet.
Die zur Reduktion notwendigen Verbindungen oder ein wesentlicher Anteil davon werden in den Schneietiegel durch mindestens
einen Plasmabrenner eingeführt, der so die klassischen Elektroden ersetzt· Die Reduktionsmittel werden dabei
einer elektrischen Entladung unterworfen, die die Bildung des Plasmas bewirkt und unter deren Einwirkung die Reduktionsmittel
in einen für den Reduktlonsvorgang besonders
geeigneten Zustand überführt werden. Besondere vorteilhaft
als Reduktionsmittel hat sich Methan (Erdgas) erwiesen. Dieses Gas eignet sich vollkommen zur Speisung des Plasmabrenners,
in dem es eine starke Ionisierung erfährt. Das Saa wird auf eine sehr hohe Temperatur gebracht und dabei
vollständig in elementaren Kohlenstoff und Wasserstoff gekrackt*
Der aus dem Brenner austretende ionisierte Wasserstoff enthält einen wesentlichen Anteil freier Atome (Mo-
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noatomarer Waeeeratoff) der bezüglich seiner Wirkung ale
Reduktionsmittel besondero aktiv iat. Wenn, je nach Beschaffenheit
der zu reduzierenden Charge, die aua dem Erdgas gebildete Kohlenstoff/Wasserstoff-Menge nicht auereicht, ist es möglich, die Menge der beiden Komponenten
dadurch zu erhöhen, das man einen Teil des Methans durch Brenn- oder ReIeOl ereetst, das in dem Methan zerstäubt
und von diesem transportiert wird. Das Brenn- oder Heizöl wird in gleicher Weise wie das Methan beim Durchgang duroh den
Lichtbogen dee Plasmabrenners gekrackt und ionisiert. Ausserdem
1st es auch möglich, als zusätzliches Reduktionsmittel
Kohlenstoff, beispielsweise Kok β β taub, zuzusetzen, der entweder über den Plasmabrenner im Erdgas suspendiert oder
dem Tiegel direkt e.B. unter der Einwirkung der Schwerkraft zugeführt wird.
Ein wesentlicher Vorteil bei der erfindungsgemäBen Durchführung
des Verfahrens ist darin eu sehen, daß durch die Verwendung der Plasmabrenner die Spannung des Lichtbogens gesteigert
werden kann. Dieee Spannung kann mehrere hundert Volt betragen und mit speziellen Typen von Plasmabrennern
sogar 1 5oo bis 2 ooo Volt erreichen. Dieser Vorteil 1st sehr wesentlich, weil die geringe Spannung der klassischen
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— 8 —
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a - me -<β -
a - me -<β -
Lichtbögen deren Leistung nit Rücksicht auf die aufzuwendende
prohibitive Stromstärke sehr einschränkt. Diese Einschränkung hat eioh bis heute sehr ungünstig auf
Reduktionen in Schachtöfen ausgewirkt» die fttr große Produktioneeinheiten eine sehr hohe Energie erfordern.
Ein weiterer Vorteil, den die Verwendung von Plasmabrennern mit eich bringt» besteht in der Möglichkeit, die
Menge des reduzierenden (Jases und die Wärmezufuhr unabhängig
voneinander eu halten und eie getrennt au regulieren. Ober jeden der Plasmabrenner wird ein Wasserstoff
und Kohlenstoff enthaltendes reduzierendes Gas sehr hoher Temperatur eingeführt und gleichzeitig thermische Energie
ausgestrahlt· Außerdem ist es nooh möglich, eur Erzeugung
eines Reduktionsgases sehr hoher Temperatur diesem Luft oder Sauerstoff zuzusetzen, wobei ein Gee erhalten wird,
das Wasserstoff, Kohlenmonoxid und gegebenenfalls Kohlenstoff enthält. Vm die Menge an heißem Gas bu steigern ohne
dabei mehr von dem reduzierenden Gas einzusetzen, kann auch ein inertes Gas, beispielsweise Stickstoff, zugesetzt
werden.
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a · me
findung werden vertikal über den Bad drei Piasnabrenner
in gleioher Weise wie klassische Elektroden angeordnet nit den Unterschied, daß der Abstand von Bad verschieden
ist und da8 die Elektroden von einen Srelphasenweohselstron
gespeist werden. Sie von den Brennern ausgehenden Gasstrahlen hoher Temperatur treffen auf die Oberfläche
des Bades, so daS der Stromkreis über das Bad geschlossen wird. Sie Brenner können natürlich auoh andere
angeordnet werden. Beispielsweise können sie in der Weise geneigt werden, dafl die Bögen in einen einsigen über
den Bad gelegenen Punkt susanuentreffen. Seeweiteren können sie auch horisontal einander gegenüber angeordnet
sein. In den beiden letztgenannten Fällen fließt der 8tron direkt ewisohen den Brennern ohne durch das Bad su
gehen.
Sas erfindungsgenäSe Verfahren soll anhand einer in den
?iguren 1 bis 3 veransohauliohten AusfUhrungsforn näher
erläutert werden«
Pig. I stellt einen Längssohnitt eines elektrischen Reduktionsofen
gemäS der Erfindung dar)
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a - me
fig. 2 let ein Schnitt durch einen in Ofen angeordneten
Plasmabrenner und
fig. 3 ist ein elektrisches Schaltschema but Speisung
der Plasmabrenner.
fig. 1 seigt die verschiedenen Teile eines elektrischen
Schachtofens, in dem das erfindungsgemäße Verfahren durchgeführt wird« Ideeer Ofen besteht wie allgemein
üblich aus einer verlängerten feuerfesten Sohle 1, in
der sich daa flüssige Metallbad 2 befindet, das mit
einer Schlaokensohioht 3 bedeckt ist. Der'Ofen ist mit
einem klassischen Gewölbe 4 überdeckt, das drei öffnungen
aufweist, in denen feuerfeste dichte Durohlaßringe
5 von hohem mechanischen und elektrischen Widerstand
angebracht sind, die gegebenenfalls durch fließendes Waeesr gekühlt werden können und die da&u dienen, einen
!isolierten Durchlaß für drei Plasmabrenner 6 su bilden, die später ausführlich beschrieben werden sollen.
Der Ofen ist im allgemeinen von länglicher ovaler form
XW.Ü weist an jedem seiner äußersten Enden einen Schachtturm
7a und 7b auf, durch dessen oberen Rand die ssu redu-
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Bierende Charge eingeführt wird. Die drei Plasmabrenner
Bind ewisehen den Türmen in Reihe angeordnet wie in bestimmten Reduktionsofen mit herkömmlichen Lichtbögen.
Eine solche Anordnung hat den Voreug, da0 sie es erlaubt,
das Gewölbe des Ofens freizuhalten und die Speisung und Bewegung der Brenner bu erleichtern, was bei
der relativ hohen Spannung andernfalls au gewissen technologischen Problemen AnIaB gäbe. Diese Anordnung erlaubt
gleichseitig, die Oberfläche des Bades unterhalb der Brenner von dem aus den Sohaohttürmen als Polge des
Schüttwinkele naohrutsohenden zu reduzierenden Material
freizuhalten, was die Ausbildung eines Lichtbogens groBer länge erleichtert.
Die Schachttürme 7a und 7b werden an ihrem oberen Ende
durch OlookenBysterne 8a und 8b verschlossen, wie eie auch
bei der Gicht von Hochöfen verwendet werden. Die Oase können - ebenfalls wie bei den Hochöfen - durch Leitungen
9a und 9b entweichen.
Bei dem hier beschriebenen Beispiel wurde keine besondere
Vorsichtsmaßnahme im Hinbliok auf die Dichtigkeit der
DurοhlaBringe für die Plasmabrenner durch das Gewölbe
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A 1o P9fl
?o« JuIi 1966
a - mo
ergriffen«. Da im Prinzip Bewegungen in vertikaler Richtung
kaum notwendig ninfl, wird der Spielraum auf ein für
eine Ausdehnung notwendiges Minimum reduziert, so daß ein Gasverlust durch Ami strömen gering gehalten wird.
Eine weitere Möglichkeit besteht darin, die Durchlafiring
e vollständig durch eine bekannte teleskoplsche Diohtungsvorrichtung
zu ersetzen, bei der zur Abdichtung Wasser oder Öl verwendet wird und bei deren Anwendung die erforderlichen Maßnahmen zur elektrischen Isolierung dee
Plasmabrenners getroffen werden müssen.
Beispielsweise kann die in der französischen Patentschrift Nr. 1 418 153 beschriebene Vorrichtung verwendet
werden, deren Anwendung jedem Fachmann klar ist.
Die Sohle 1 oder der Schmelztiegel 1st natürlich mit den
üblichen Abstichöffnungen für Metall und Schlacke versehen, die hier nicht abgebildet sind.
Der bei dem erflndungsgemäBen Verfahren angewandte Plasmabrenner
soll mit Hilfe der Figur 2 ausführlich beschrieben werden. Das aas wird in einer zylindrischen Leitung
zugeführt, die In einem konvergierenden und anschließend
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BAD ORIGINAL
Λ ,0 298 , Ι5Π8032
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divergierenden Rohr 11 endet* In dor Achse dor Leitung Io
und des Rohres 11 befindet sioh eine zylindrische Elektrode 12, die gegen dlo Wände der Leitung Io isoliert 1st.
Diese Wände werden von einem Rohr 13 gebildet, das Teil
eines von Wasser durchflossenen Kühlmantels 14 ist, welcher
den gesamten Brenner kühlt. Dao konvergierende und anschließend divergierende Rohr 11 ist aus massivem Kupfer
oder Broneβ und gehört ebenfalls zu dem Kühlsystem, um an
einer guten Kühlung teilzuhaben. Es ist daher direkt an die Rohre 13 und 14 angeeohraubt. Der Durchfluß von Kühlwasser
erfolgt in einem Rohr 15, weloheβ den Zwischenraum
zwischen den Rohren 13 und 14 unterteilt.
Die Elektrode 12 wird in der Achse der Vorrichtung mittels isolierenden durchbrochenen Halterungen 16 gehalten, von
denen in Flg. 2 nur eine βlohtbar ist. Die Elektrode 12
ist vorzugsweise hohl.DiM dient dazu, dem Lichtbogen Verbindungen,
z.B. HeizOl zuzuführen, was den Vorteil einer gleichzeitigen sehr energischen Kühlung hat. ALn Elektrode
kann ein nloht oxidierbares Rohr aus BtahL oder Kupfer dienen. Bei Verwendung einer massiven Elektrode kann diese
beispielsweise aus Kohle oder Wolfram bestehen.
- 14 909841/0623
Die Energieversorgung erfolgt in drei Phaoen in der Weise,
daß Jede der Elektroden )2 der Brenner alt einer Phase verbunden wird wie in den herkömmlichen Lichtbogenöfen.
Der wesentliche Unterschied besteht darin, daß die Spannung wesentlich höher 1st und 1 ooo bis 2 ooo wirksame
Volt betragen kann. Die Erdjing kann über die Ofenmasse
erfolgen. Zwischen der Elektrode 12 und dem Rohr 11 wird
eine erhöhte Potentialdifferenz aufrechterhalten, um da-*
durch in dem im Rohr 11 zirkulierenden Oas eine ionisierende
Entladung zu erzeugen, deren Bedeutung später erklärt wird. Im allgemeinen 1st diese Spannung höher ale
die Spannung des Lichtbogens zwisohen der Elektrode 12 und dem Bad. Um zwischen dem Rohr 11 und der Masse eine
annehmbare Spannung zu haben, kann man sich der in Tig. beschriebenen Verzweigung bedienen, die symbolisch den
Transformator für die Speisung des Ofens darstellt. Die drei Elektroden sind an drei Sekundärhauptphasen A, B, 0,
die entsprechenden Bohre 11 an drei Sekundärhilfephasen
a, b, ο angeschlossen. Für Jeden Brenner addiert sich die Spannung der Hilfsphase zur Spannung der entnpreohenden
Hauptphase. Die Primärwicklung des Transformators ist dreieckig
verzweigt, wie dies bei Ofentransformatoren allgemein
üblich 1st.
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ο - me
Der Brenner hat die im Folgenden hnnohrlebene Punktion
zu übernehmen· Dan in die Leitung 1o unter oinoin Druck
von beispielsweise 6 Bar eingeführt.« Gao wird im Rohr
entspannt, wobei soine Geschwind!gheit erhöht wird. Das
Rohr 11 ist so berechnet, daß die Geschwindigkeit an seinem oberen Ende Schallgeschwindigkeit und in seinem
divergierenden Teil Überschallgeschwindigkeit erreicht. Eine elektrische Entladung findet daher im divergierenden
Teil zwischen dem Rohr 11 und der Elektrode 12 statt. Infolge des geringen Druckes und der großen Geschwindigkeit unter gleichzeitigem starken Absinken der Temperatur
findet die Entladung im gesamten Volumen des divergierenden Helles statt und bewirkt eine starke Ionisation des
Gases. Aus dem Brenner tritt daher ein stark ionisierter Gasstrahl aus, der mit großer Geschwindigkeit auf die
Oberfläche des Bades auftrifft. Die Erzeugung und Aufrechterhaltung den Lichtbogens zwischen der Elektrode
und dem Bad ist sehr einfach. Bei Erzeugung der Bogen wird die Erregung dadurch erleichtert, daß man die Brenner dem Bad etwas nähert ohne dabei mit ihm in Kontakt
zu kommen, was bei einem Ofen mit herkömmlichen Elektroden unumgänglich 1st. Der Abstand zwischen Ofen und Bad
während der l-,..i bführung dea Verfahrens beträgt normaler-
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A 1o 298
Po. Juli 1966 λ,
a - me ΊΟ -VB-
wedoe einen Meter oder darüber. Sie Stabilisierung der
Ströme erfolgt durch Induktanzen geeigneter Stärke, die in der Abbildung nicht eingezeichnet und mit den Phasen
A, B, β und β, b, c in Reihe sind. Die Energie im Rohr 11 ist nur gering. Sie beträgt weniger als 1/Io der
Energie des Lichtbogens.
Sie nur schwierig zu kühlende Elektrode 12 unterliegt einer nur langsamen Abnützung, die duroh ein langsames
Qu
FaehaJLeber des die Elektrode bildenden Rohres innerhalb
des Brenners kompensiert wird. Dazu ist es nioht notwendig.,, das äußerste Ende des Brenners zu sehen. Hit
etwas Übung genügt es, mit einem Oszllloskop die Form
des Entladungestromes zwischen dem Rohr 11 und der Elektrode zv. überprüfen um mit ausreichender Genauigkeit die
Stellung des äußersten Endes der Elektrode zu erkennen.
Anhand des nachstehenden Beispiels soll die Herstellung einer Schmelze aus einem Eisenerzagglomerat der folgenden
Zusammensetzung beschrieben werdenι
* 17 909841/0623
A Io 298
2α. Juli 1966 Λη
a - me 1f
Po genamt. 61,3 $
Pe1"1*.. 7,6 y>
JJiO2.. 4,13 i>
MgO...... 1,25 1»
MnO. .,,, 3,oo #
Dna Agglomerat wurde unmittelbar nach der Agglomeration ohne
vorherguhonde Kühlung In nicht abgeblldetun warmetoalLtrtntan
Ddt ten tlbnr die SchachttUrmo 7a und 7b in den O fön eingetragen.
Das Gesamtvolumen der Schacht türme betragt P KubLk
mettir, wobei P die otlindllche Produktion άαα Ofen» bedeutet
und in Tonnen/Stunde ausgedruckt wird.
Das In den Bohaohttürmen absinkende Agglomerat wird von don
aus dem Tiegel aufsteigenden heißeri Reduktionngauen ranuh
reduziert. Die Wirksamkeit dieser aase lot derart, da0 Lm
oberen Teil des Sohachtturmos das Volumenverhältnis Kohlonmonoxld
t Kohlendioxid => I und das Volumenverhältnis Wanoer
t Wasserstoff = 1,42 betrugt.
- 18
909841/0 62:)
BAD
L>o, Jnil 1966 aq
a - mo 'Ο -
Eintragen In dan Ofen bildet das reducierte Agglot
öimm oohrägen Bohlittwinkel aus, bevor es nach
und liaeh mn dom flUoolgen Had aufgenommen wird, In weL·
tüum tier UohmalzproseU und die Reduktion vollendet und
ill« Auf U'uimung dor beiden flüssigen Phasen Metall und
ilchluokö ilui»t)hgefUhrt wird.
bezogene Werte suoamengesteilt sind» soll die
und Leietungofählgkeit des erfindungsgenäfien
ITor f uhreno zo Igen ι
die PLauniabranner eingeführte
tiuroh <Ho Elektroden der Brenner
» Hiinge an Leiohtöl 1o5 kg
den Drennern verbrauchte
elektrlofihd energie 1.11ο KWk
elektrlofihd energie 1.11ο KWk
erisdugte 8oh»eUe Sl ..···.... o,5 t
Ma 2,o i
O 4,o i
- 19 -
90984 I /0623
BAD ORIGINAL
A I U
2o. JuIi I966
a - me
erzeugtes Gas .. r. ....··...·.«..... 640 Hot
Oo 18 Ji
CO2 18 +
H2 26,5 Ji
H20 37,5 *
Das oben auegeführte Beispiel aoll das Verfahren der Erfindung,
das selbstverständlich auch in anderer Weise durchgeführt werden kann, in keiner Weise einschränken. Das Verfahren
der Erfindung kann insbesondere auch auf die in der französischen Patentschrift 1 249 437 und der USA-Patentschrift
3 159 7o2 beschriebene "kalte" Aus führung*» form angewandt
werden.
- 2o -
909841/0623
Claims (2)
1. Verfahren zur Reduktion von Sreen auf elektroaetallurglsehea
Wege» bei de« eine Oxidoharge durch eine halsbare Reduktionseone geführt wird., in der Ihr aus eines
anderen Ofenabsohnitt - in dea in einer Endstufe daa
Verfahrens dae Srs geschmolzen und ein Lichtbogen ereeugt
wird - reduzierende Oase entgegenstrttaen beror
die Charge diesen Abechnitt, in de« ale geaohaolBen
und ihre Reduktion beendet wird, erreicht, d a d u r ο h ge kennzeichnet, da8 der Lichtbogen von aindeatene
eine« Plaaaabrennar erseugt wird, durch welchen
Reduktionaalttel eingeführt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dae die durch den Plasaabrenner eingeführten
Reduktionsmittel gaeföreige Kohlenwaeeeretoffe,
belspielsweiae Erdgas, aixtd·
3· Verfahren nach Anspruch 1» dadurch gekennzeichnet,
das dia durch den Flaeaabrenner eingeführten
Reduktionsaittel in eine« Trlgergae βeretäubte
909841/0623 . 21 .
Α.. 298 ΙίιΟϋ(':}2
2ο. Juli !966
a - me
a - me
fillet] Ige Kohlnnv/üSBeretoffe ulnd,
4j /erfahre» nach Aiujprllchen 1 und 5, il ii il u ρ ο h υ ο k
β η η κ θ L ahnet;» daß (Inn TrHgergau »in jjuijffk· ·
olger KohlonwuD.Juretoff tat,
r), /erfahren nnoh ÄiuiprUohen I und J>
J α d u ν a h β ο
kennt β 1 β hn ο t , da(3 dau l'rtitforga*! iiuuijuihoiT
onbhiiit.
6, Verfahren mich «iiiem der vorhorguhonlou AnnprUnhrt, il >i
duroh g η k β η η ζ ο I c h u u t , duiJ in dl»
iJchffloLzzonu Jon Ofens ein zunlltRilohou UodukUouiJuiLthil
ulngofUhrb wird, dao nicht über Aon Pliiumabeennor <>la
ütrümb,
7, Vorfahren nach einem der vorhergehenden Anuprtluho, <1 a
<■· du roh gekennee lohnet» daß dlu dau ^.u
rödusierende Bris enthaltende Charge aggionmi'Lurt und ohno
vorhergehende Kühlung In die heizbare Hudukhlonußimo oLn·
gebracht wird»
0» yorfnhron tifioh otnom der vorhergehenden Anspruch«» <i n
9 0 9 0 4 1/ 0 6 2 :i · —
BAO ORIGINAL
2o.'Juli 1966 /ι
d u ι» ο h g ο k ο η ii f, ο i ο h η β fc
> daß die Agglo-· mt>rl»rung dor Charge imtor oxid Lebenden Bedingungen erfolgt*
*)» Verfahren naoh einem dot* vorhergehenden Anoprllohe, d a d
ti ι* ο h ι; ο k ο η η 3 β I c h η ο t , daß die öhargo
au KHgolohtm aiKglomorLiirb wird,
lt>, moktfleohor Ofen eur DiirohfUhrung doe Vorfahrens gemäß
Atiopi'uoh I, il a il u r » Ii g a k ♦) η η ζ e I ο h η β fc ,
«laß or
ί>1ηοη iiib HLfctuLu aum AbubLoh von Mt)ball und Schlacke
Oohrao Iz blogo L,
uLnon lulb tlluaom riegel In Verbindung β behenden
\li\\i\ λμ bhoiiiiLunhon und titiomloohen Aus taueohvorgängen,
«loosen Blnriohbung don Durchgang der zu reduzierenden
"> fJhargo und deren Eintragung in den Sohaelstiegel erlaubt»
[£ v;lihrond er glelohzelbig ?on den aus den Sohmelstiegel ent-
_x yoiohsmden Oaoon durohntrUmb wird,
' ' mInddiitan» olnon Im i'logel angeordneten Flaeaabrenner zur
ο Iji)ü IjLcU t; hog mo groüor Lunge ewlaohen Bronner
MiJtallhn<l, dor mLfc Hlbboln aur Zufuhr von Redukblono··
aa I nt;, aufwelot,
BAD ORIGINAL
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR27141A FR1452850A (fr) | 1965-08-04 | 1965-08-04 | Procédé de réduction de minerais au four électrique |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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Cited By (2)
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|---|---|---|---|---|
| DE2655397A1 (de) * | 1976-12-07 | 1978-06-08 | Gnii Cvetnych Metallov Gincvet | Verfahren zur komplexen kontinuierlichen verarbeitung von buntmetallrohstoffen und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens |
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- 1966-08-04 NL NL6611006A patent/NL6611006A/xx unknown
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|---|---|---|---|---|
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| US4644557A (en) * | 1984-08-03 | 1987-02-17 | Skw Trostberg Aktiengesellschaft | Process for the production of calcium carbide and a shaft furnace for carrying out the process |
Also Published As
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