nhr@-'.3t11 - für Das UJE - Vorschrif tenwel'k
G 'i 10 s ,.':reibl t vor,
IJntßrla#en oder Befestigungsflächen. keine
als #a50 C erzailgea "lürfen. Diese Forderung basiert vuf folz,anden
Ühe r1 e g.@@@l ber_
Es besteht die Gefahr, da.3 Teile von Leuchten, insbesondere
aus
thermoplastischen Kunststoffen, aber auch Duroplasta, die nicht
ausreichend z.B. durch S_likone geschützt sind, v:,rz3i ti;-z
zu elek--
trischen Kurzschlüssen oder Schmorstellen Anlaß gehen. Dadurch
Wird eine erhöhte Brandgefahr besonders an ::olzdecken ausgel;:st,
@iie- imfolge--@l-angzei-t`ren und zu roden -!Wä;meeirflusses
zu, verzui,-
dern beginnen.
In WoaI1räumen, Öffentlichen Bauten und
Imlerräumen
werden zunplm@nd höhere Bsleuchtungsstärke:n gefordert. Darie:@
ist
ea überwiegend aus ästhetischen Gründen nicht erwünscht, die
Zahl
der Leuchten bei- gleicAbleibender Bestückung zu vergrd®e=n.
8@
besteht vielmehr die Forderung, bei nur unwesentlich größeren
I,euc.hten die Liciitl o:istung zu vergrößern. Das führt, bei
Leuchten ,.
mit ;g1tillllpen i--doch schnell an die nach VDE
0710 nicht zu übär-
echre.i tenden Temperaturgrenze, wenden njche.
l»#. W,- gnahxed
getroffen, wie die fol-ende Erfindung es zeigt, den @i@irrleei
nfl's
von der Leuchte Zur Decke herabzusetzen. Üblich sind bei 1K11-
gIasleuchten, für die die Erfindung von besonderer Bedeutung
ist,
Armaturen, die sich plan oder zumindest mit dem Rand ganz gegen
n
Sie Unterlage abstützen. Das '.na t zur Folge, daß bei fiter
Wärme-
1 eitung, der sonst }"3Ch±emperaturbes tändi =ysn Armatur aus
z.B.
... ,
Silumir die ;Yä:'me sirekt an z.B. d;- Dec'Y:«-7-gpgeberi wird.
reduziert la-n nun 'wsiterlin '.ie@uflagefläc're, so d a# tajy_r
unj
mehrLuf t mit i_.rer wcitäus gerii:.=,eren WäT-melei t",Ln_-.
zwischc'r * Ar_
.:.a tur und Ber::tij.z::gsfläche liegt und zudem eine freie
Str3mung
entstehen kann, dann körnen Leuchten :zit lerai tiger, Aras
euren wesent
lieh c her ;1s
üblich .besor:dars mit renperatl:rstranlern
bestück t Werden. E: rri _t ledi,;lic'- darauf zu achten,
iie restli-
chen Auflageflächen und die Befestigung -:.lt läolatoren zu
ver-
se::e::, den umlu°en@c:i Rand nur Soweit rc-= de" Baiästiguz@g_@f1@=%::.e
G@F#Ü#,.IJ#tnzr..'-r, ## ^ "n r . _S4.-ne
tisc- :e- 1'5'dte@lxar@ävlA#r #le# @lerr#e kon-
a# # te r. .c stiu-erte i Lpuc_it-@. ni@.@t r,ee@.. trtich
t1 Jt-
_lr
..##e,lstar#.: ::fieser ist als Eyfind@.@s
r 1
zur. E':::älten e-_.c-s Zur
n_. L A#_ #
::;lr"r@c'":@,:_ #e aer#hse tzen -=1
2UlWe1St.
Die brfir_3un`- best's@it aus einer Armatur füree@j'@ tc=s'@`
="pe'"
Y::it @orrlc_'itun"_'en zu:< @@n alten 'des Aast-endes-
zurf8"t@.:'U@S-
fläche rät dem Kennzeichen, daß die ibstandshal ter an der
imatur
angebracht sind, i aus Zapfer. bestehen, auf welche jeweils
Iso-
latoren aua eine elektrisch und wärateis®Iierenden Werkstoff
auf-
&steckt oder angeschraubt sind.
Diese Isolatoren sind zweckmäBigerweise in Form aufsatzbarer
Hütchen ausgebildet. Zur Ausgleichung von Toleranzen in Abstand
zur Be-i'es.tigungsfläche Werden nach der Erfindung Isolatoren
aus
leiiblem Werkstoff, beispielsweise Gummi oder Ktuiststoff,
vorge-
schlager_.
Die BefestIgungslöcher sind im allgemeinen nahe den Abstande-
b:öckchen, zuminJest nahe einer umlaufenden Versteifungsrippe
ver,gesehen. Der direkte Wärmeübergang zwischen Irmstur und
Be-
fe.st?gsuigsmaterial (vorzugsweise Schrauben) Wird verringert,
indem. zwischen Schrnubenkopf und Armatur eine Scheibe gelegt
wird,
-,die einen sehr niedrigen Wärmeleitwert wie :.B: Neopren,
Asbest
@o.e# äaräcne.s @e.stz L, und im ungezogenen Zustand der Schrau--
eine a:@sre@c?_eräe Festigkeit -besitzt, um 31e Funktion eines
4'ostaus:@Iters zwischen! Schraube innd Armatur zu Übernehmen.
Die
a
3:e:estigs- Band- olles L@r::glö.cli.er sind dann so ausgebildet,
@@- die Ivolic"s.cnibe in einer TTe#senkurlg die Befestigu.n@s--
#-,-^7. o .
.:führen lamma. 'c,hlieSlica kann in Fällen
de-s 'Bedarfs der Sc?zraubenkopf bei konstruktiv bedingter
ungün-
st-i.ge= l.3ge zium Tepperaturstrahler (Glühlar-pe) durch einen
hau-
.l#renförnig ßuagebildeten Isoletor geringer Nürraeleitfähigkeit
zusätzlich abgedeckt werden. Eine inabescnaere die
Klontags ver-
hinfaehenda Möglichkeit besteht in des Venrendung Ton
Metell-
schrauben, dio im zd@lindrischen Teil und um den Sczraubenkopf
eine Umcanteliuig aufweisen, die aus einem temperaturbaetändi-
gen Thermoplasten hoher mechanischer FEatigkeit und geringer
Wärmel.eitäähig'reit wie z.B. Polycerb=et b®eteht.
Mit der erfindungsgesUen Armatur gelingt es, den Värwetreunort
Zwischen Leuchte und Befestigungsfläche in einem bisher in
die-
ser Größenordnung nicht bekannten Umfang zu redukivrtrp,
robei
die Erklärung dieses Effektes in der Kombination
des isolieren-
den I:uftpolsters und aer.angebrachten Isolatoren zu suchen
ist.
das
Im fol#eridsn wird/auf der beiliegenden Zeichnung dargestellte
Ausf1zrmgsbeisp;.el der Erfindung näher an einer runden Arma--
tur beschrieben..
ri;L. dieArmatur, L 1 ist zei:-;t
ellip euren Draufsicht. Querschnitt _'SCiiQuerschnitt dur:;
10 ist die. lichtdurchlässige Abdeckung, welche mit nicht der-
gestellten Verschlußvorr.ichtungen an der- Ariua tur 20 gehalten
wird.
Die Lriatur 20. is- t ein einheitliches, ' z.E. au$ rfi'tall,
;1v"
gossenes oder gezogenes Teil, 25 ist der vertiefte Boden, 21
der vor-tikala Außenrand, dazwischen liegt die abgesetzte Ring
ilä6he 22. .
An der Fläche 22 sind in den Ausführungsbeispiel im Winkelab-
stand von 90° vier Zapfen 24 angegossen. Auf diese Zapfe; 24
sind die Isulatoren 26 in Form von EX.tehen aufgesteckt..
Die Zap-
fen 24 und die Isolatoren 26 sind vergrößert dargestellt.
Um
das Aufstecken d-er Isolatoren 26 zu erleichtern, verlaufen
die Zapfen 24 leicht konisch; wie bereits erWäähnt könnten
sie
auch aufgeschraubt werden.
Die Isolatoren bestehen aus elektrisch- und wärmeisolierendem
Maturlal, wie beispielsweise Glas, Porzellan, Gummi, Kunst-
stoff usw. Insbesondere eignen sich Gummi und fleziblsr Kunst-
stoff als Werkstoff für die Isolatoren 26, da mit derartigen
flexiblen Isolatoren eine Busgleichung Toll Toleranzen
im
Decken- und Wundabstand erfolgen kann.
Selbstverstäinndlich körnen die Zapfen 24 die-Funktion der
Iso-
la torer. übernehmen j wenn die erf induzigsgemäße Arme tur
aus ei ntm
elektrisch- wärmeisolierendem iigterial geformt ist.
Mit Isolatoren und den-Zapfen sitzt die erfindungsgemäße 1r-.
matur auf der .Befestigungsfläche. Dadurch ergibt sich der
mit
23 bezeichnete Deckensbetsnd zwischen dem Äraaturenrand
','21 und
' der Decke. Die Leuchte wird dabei get@alterf-irr der üblichen
Weise durch Schrauben, welche durch die imaturöffnuagen
27
gesteckt sind. Mgn ei-kennt auf- Abb. 2, deß zwei ibstendahalter
an den Befestigungsöffnungen 27 liegen, die beiden anderen
da-
zwiechen.
Im Detail 1 a ist zu erkennen, daß die Befestigungsschraube
51
mit Unterlegscheibe 30 gegen die Armatur 20 wärmeisolierend
durch die in der Vertiefung 23 des Befesti&,=#gsloches
sich
abstützenden Scheibe 29 geführt wird.
Die luge und sie Anzahl der kbstendshalter eavie die
B.efesti-
gungs3c.".rauben sind im übrigen von den konstruktiven und
Jzö-lenv err@äl tnissen einer Leuchte abhängig.
Die Abstandshalter sind einfach und rationell herzustellen,
weil die Z-pfen 24 taispielsweise angegossen. oder auch anders
an Leuchtenariaturen aus 'Metall oder Kunststoff an geformt
wer-
den können. Som.Lt werden keine zusätzlichen Teile oder Ärbeits-
gänge ^e: ötita. ',`.ontÜ6eseitig sind lediglich die Isclatoren
26 n17vaufzustec->:n soweit Sie Abstsn.dt@w:aIter t--
isolierend sind. -
i f @nD 1 'Tr a
uibe@: die e#@entli# . Asy#,3be, ein i,ui tpolstepr zu c. n:
. @ .,
körnen da:überhinaus mit den
bei.ehig® Dn_c.er@ab: @2nde erzielt wcräen, ,;e nachdem ob
man
die Kappe der Isol g-c"en größer oder kleiner
macht. Die Zapfs:,
und somit auch das Werkzeug brauchen nicht geändert zu werden.
Die 'Nachgiebigkeit der aus flexiblem Kunststoff bestehenden
Isolatcrey gei sci:afft einen Ausgleich bei unebenheiten der
Wend oder der Decke. Die lrmatur sitzt daher
rtota fest auf.*
Auer der eiöktriseh- und wärmeisolierenden Wirkung
halten
die Isolatoren Schwingungen der Ieuchfie (8rumgeräußohe)
sau
J e% 'Gebäude fern.
Die Vorteile der vorliegenden ZrfindW Bind also folgender
Mit Hufe von Abstandszapfen wird zwischen einer :matur und
-der Befestig^,mgsfläche ein Luftpolster geschaffen, des vermöge
.
seiner niedrigen Wärmeleitung und seiner freien Strömung die
TeM-i.eroturen an der Befestigungsfläche ganz wesentlich verringert.
Dabei k'd:-nen die Abstendsralter selbstisolierend oder mit
^-
ein-cm zusätzlichen Isolator versehen sein und die Befesti.g=gs-
schrL-uben gegen das Gehäuse durch Scheiben isoliert oder gleich-
falls eelbstisviiersnd die Leuchte halten. Die Art der Abstands-
halterung bewährt daritberhinaus ein hohes Maß an Toleranz-
aus-ei.--ich und Flexibilität in der Wahl des Abstandes $xiachen
Armatur und Befestigungsfl äche . Die Erf indutig bewirkt den
Bau
vo:i leuchten zur p'.ontege auf ebenem, F1Wien, mit einem außsrge-
.
Nöhnlich günstigen Verhältnis der inställierten elektrischen
Leistung zum Volumen der Leuchte unier voller Nrlicksichtiguag
der VDE.--Vorschriften 0710.
nhr@-'.3t11 - for the UJE - Vorschrif tenwel'k G 'i 10 s.': Reibl t before,
Inlays or mounting surfaces. no
as # a50 C erzailgea ". This requirement is based on folz, anden
Ühe r1 e g. @@@ l ber_
There is a risk that 3 parts of lights, in particular from
thermoplastics, but also duroplastics, which are not
are sufficiently protected e.g. by S_likone, v:, rz3i ti; -z zu elek--
tric short circuits or scorching spots. Through this
If there is an increased fire risk, especially on :: wooden ceilings;: st,
@ iie- as a result - @ l-angzei-t`ren and to clearing -! Wä; meeirflusses zu, verzui, -
begin.
In residential areas, public buildings and
Imler clearing
higher illuminance: n are required. Darie: @ is
ea mostly for aesthetic reasons not desired, the number
of the luminaires with remaining equipment to be increased = n. 8th@
Rather, there is a requirement for only insignificantly larger ones
I, euc.hten the license to enlarge. That leads to luminaires.
with; g1tillllpen i - but quickly to the VDE 0710 not too common-
True temperature limit, do not apply. l »#. W, - gnahxed
met, as the following invention shows, the @ i @ irrleei nfl's
from the lamp to the ceiling. With 1K11-
glass lights for which the invention is of particular importance,
Faucets that are flat or at least with the edge completely opposite
n
You support the pad. This doesn’t mean that when the heat
1 line, which is otherwise} "3Ch ± emperaturbes tändi = ysn fitting from e.g.
...,
Silumir die; Yä: 'me sirekt an e.g. d; - Dec'Y: «- 7-gpgeberi will.
reduces la-n now 'wsiterlin' .ie @ uflagefläc're, so that # tajy_r unj
more air with i_.rer wcitäus gerii:. =, eren WäT-melei t ", Ln_-. between * Ar_
.:. a tur and Ber :: tij.z :: g area and also a free flow
can arise, then lights can arise: zit lerai tiger, macaws your essential
borrowed c her; 1s
usual .besor: dars with renperatl: rstranlern
be equipped. E: rr i _t ledi,; lic'- make sure that iie remaining
surfaces and the fastening - :. according to läolators to be
se :: e ::, the umlu ° en @ c: i border only as far as rc- = de "Baiästiguz @ g_ @ f1 @ =% ::. e
G @ F # Ü # ,. IJ # tnzr ..'- r, ## ^ " n r. _S 4.-ne tisc - : e- 1'5'dte @ lxar @ ävlA # r # le # @lerr #e con-
a # # te r. .c stiu-erte i Lpuc_it- @. ni @. @ tr, ee @ .. trtich t1 Jt-
_ lr
.. ## e, lstar # .: :: is nastier than Eyfind @. @ s
r 1
to the. E '::: älten e -_. Cs Zur
n_. LA # _ #
::; lr "r @ c '": @ ,: _ #e aer # hse etzen - = 1
2UlWe1St.
The brfir_3un`- best's @ it from a faucet for @ j '@ tc = s' @ `="pe'"
Y :: it @ orrlc_'itun "_ 'en zu: <@@ n old' des Aast-endes- zurf8" t @ .: 'U @ S-
surface advises the label that the maintenance keeper at the imatur
are attached, i from Zapfer. consist of which iso-
from an electrically and thermally insulating material
& is stuck or screwed on.
These insulators are expediently in the form of attachments
Cones trained. To compensate for tolerances in distance
According to the invention, insulators are used as a loading area
free material, for example rubber or plastic,
bat_.
The mounting holes are generally close to the spacing
b: ankle, at least close to a circumferential stiffening rib
ver, seen. The direct heat transfer between Irmstur and Be
Fe.st?suigsmaterial (preferably screws) is reduced,
by doing. a washer is placed between the screw head and the fitting,
- that have a very low thermal conductivity such as: .B: neoprene, asbestos
@ oe # äaräcne.s @ e.stz L, and in the untightened state the screw--
an a: @ sre @ c? _eräe strength-possesses to 31e function of a
4'ostaus: @Iters between! Take over screw innd fitting. the
a
3: e: estigs- Band- olles L @ r :: glö.cli.er are then trained
@@ - the Ivolic "s.cnibe in a TTe # vertically the fastening.n@s--
# -, - ^ 7. o.
.: lead lamma. 'c , hlieSlica may in cases
de-s' requirement of the screw head in the case of construction-related unfavorable
st-i.ge = l.3ge zium Tepperature heater (incandescent bulb) through a house
.l # renförnig expression formed insulator of low natural conductivity
additionally covered. An inabescnaere the cloning day
hinfaehenda possibility exists in the use of tone metal
screw, dio in the zd @ lindric part and around the screw head
have a jacket that consists of a temperature-resistant
against thermoplastics with high mechanical strength and lower
Thermal conductivity such as Polycerb = et b®eteht.
With the inventive fitting, the Värwetreunort succeeds
Between the luminaire and the mounting surface in a previously
of this magnitude not known scope to redukivrtrp, robei
the explanation of this effect in the combination of isolating
the air cushions and air-attached insulators are to be looked for.
the
In the fol # eridsn / is shown on the accompanying drawing
Ausf1zrmgsbeisp; .el of the invention closer to a round arm
ture described ..
ri; L. dieArmatur, L 1 is zei: -; t ellip your top view. Cross section _'SCii cross section dur :;
10 is the. translucent cover, which is not
Provided locking devices on the ariua tur 20 held
will.
The literature 20. is a uniform, 'zE au $ rfi'tall,; 1v "
cast or drawn part, 25 is the recessed bottom, 21
the pre-tikala outer edge, in between lies the stepped ring
near 22..
On the surface 22 are in the embodiment at an angle
stood from 90 ° four pegs 24 cast. On this cone; 24
the isulators 26 in the form of EX.tehen are attached .. The Zap-
Fen 24 and the insulators 26 are shown enlarged. Around
to facilitate the plugging of the insulators 26, run
the pin 24 is slightly conical; as already mentioned, they could
can also be screwed on.
The insulators consist of electrical and heat insulating
Maturlal, such as glass, porcelain, rubber, art
fabric, etc. In particular, rubber and flexible plastic
material as a material for the insulators 26, as with such
flexible isolators a bus equation Toll tolerances in the
Ceiling and wound distance can be done.
Of course, the pins 24 can perform the function of the iso-
la torer. take over j if the armature according to the requirements of a ntm
electrically-heat-insulating iigerial is shaped.
The 1r- according to the invention sits with insulators and the pins.
matur on the mounting surface. This results in the with
23 marked ceiling bed between the era border ',' 2 1 and
' the ceiling. The luminaire will get @ alterf-irr the usual
Way by screws, which through the imaturöffnuagen 27
are plugged. Mgn ei-knows on- Fig. 2, deß two ibstendahhalter
on the fastening openings 27, the other two there-
between.
In detail 1a it can be seen that the fastening screw 51
with washer 30 against the fitting 20 heat-insulating
through the holes in the recess 23 of the fastening
supporting disc 29 is performed.
The luge and they number of kbstendshalter eavie the B.efesti-
gungs3c. ". robbery are otherwise of the constructive and
Jzö-len requirements depend on a luminaire.
The spacers are easy and efficient to manufacture,
because the tongues 24 are cast on, for example. or else
on luminaire fittings made of metal or plastic.
the can. Som.Lt no additional parts or labor
courses ^ e: ötita. ', `.ontÜ6on the side are only the Isclators
26 n17v aufzuschec ->: n as far as you Abstsn.dt@w: aIter t--
are insulating. -
if @nD 1 'Tr a
uibe @: the e # @ entli #. Asy #, 3be, an i, ui tpolstepr to c. n:. @.,
körnen there: moreover with the
bei.ehig® Dn_c.er@ab: @ 2nde achieved,,; e after whether one
the K appe isolat g -c "s making greater or smaller. The Zapfs :,
and therefore the tool does not need to be changed.
The 'resilience of those made of flexible plastic
Isolatcrey gei sci: afft a compensation for unevenness of the
Wend or the ceiling. The noise is therefore firmly seated. *
Auer keep the eiöktriseh- and heat insulating effect
the isolators vibrations of the Ieuchfie (8rumgeräusohe) sau
J e% 'building away.
The advantages of the present ZrfindW Bind are therefore as follows
With hooves of spacers between a: matur and
-The fastening surface created an air cushion, capable of it.
its low heat conduction and its free flow die
TeM-i.erotures on the attachment surface are significantly reduced.
The diners can be self-isolating or with ^ -
one-cm additional insulator and the fastening g = gs-
insulated from the housing by washers or identical
if you hold the lamp yourself. The type of distance
bracket has also proven a high degree of tolerance
aus-ei .-- I and flexibility in the choice of the distance $ xiachen
Fitting and mounting surface. Invention brings about the construction
vo: i shine towards the p'.ontege on level, F1Wien, with an ausssrge.
Normally favorable ratio of the installed electrical
Power to the volume of the lamp unier full view
of the VDE regulations 0710.