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DE1584746A1 - Betonstein-Herstellungsanlage - Google Patents

Betonstein-Herstellungsanlage

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Publication number
DE1584746A1
DE1584746A1 DE19661584746 DE1584746A DE1584746A1 DE 1584746 A1 DE1584746 A1 DE 1584746A1 DE 19661584746 DE19661584746 DE 19661584746 DE 1584746 A DE1584746 A DE 1584746A DE 1584746 A1 DE1584746 A1 DE 1584746A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
station
plant according
manufacturing
hardening
silo
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19661584746
Other languages
English (en)
Other versions
DE1584746B2 (de
Inventor
Klaus Schneider
Wolfgang Schneider
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1584746A1 publication Critical patent/DE1584746A1/de
Publication of DE1584746B2 publication Critical patent/DE1584746B2/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B15/00General arrangement or layout of plant ; Industrial outlines or plant installations
    • B28B15/002Mobile plants, e.g. on vehicles or on boats

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Preparation Of Clay, And Manufacture Of Mixtures Containing Clay Or Cement (AREA)

Description

  • Betonstein-Herstellungsanlage Die Erfindung bezieht sich auf eine Betonstein-Herstellungsanlage, die allgemein aus einer Silostation, einer Mischstation, einen Fertigungsstation, einer Härtungsstation und einer Abpackstation besteht, die in der hier gegebenen Reihenfolge durch Fördermittel verbunden sein können.
  • Aus Schwer- und Leichtbeton werden vielfach Kleinbauelemente hergestellt, die die verschiedensten Formen aufweisen können und die sowohl im; Hoch- als auch-im Tiefbauverwendet werden,, auf dem zu-Letzt genannten Gebiet insbesondere für den Straßen'-,und den Wasserbau. Derartige Betonstein-Bauelemente werden bislang in stationären, verhältnismäßig großen Lgerksanlagen hergestellt, die in der Nähe eines Verbrauchs- und/oder Rohstoffgebietes errichtet werden. Die Hersteller sind dabei jeweils bemüht, den Aufwand für die Anfuhr von Rohstoffen und die Abfuhr der fertigen Erzeugnisse möglichst gering zu halten. Trotzdem zeigt sich immer wieder, daß derarti@gg`4rke.nach verhältnismäßig kurzer Einsatzzeit Absatzschwierigkeiten auftreten, da bei der langen .Lebensdauer der hergestellten Bauelemente und dem begrenzten Bedarf die Aufnahmefähigkeit des zunächstliegenden Absatzgebietes erschöpft ist, in weiter entfernt liegende Gebiete jedoch wegen des zu .hohen Aufwandes für die Abfuhr der Elemente nicht geliefert werden kann.
  • Die starke Abhängigkeit der bekannten Betonstein-Herstellungsanlagen vom Standort ist demnach äußerst nachteilig. Die vorliegende Erfindung beruht auf dem Grundgedanken, eine Betonstein-Herstellungsanlage zu schaffen, die weitestgehend ortsveränderlich ist. Eine Detonstein-Herstellungsanlage der eingangs erwähnten Art ist demnach erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, daß die die einzelnen Stationen bildenden oder sie verbindenden Einrichtungen auf Fahrgestelle aufsetzbar bzw. von diesen absetzbar ausgebildet sind, wobei Silo-, f,-iisch- und Fertigungsstation unmittelbar Aneinander anschließend üufstellbar sind und die Fertigungs-, die Härtungs- und die Abpackstation durch die Fördermittel zu einem Kreis verbunden sind. Mit einem beschränkten Aufwand an zusätzlich an den einzelnen Einrichtungen der ;"@nlage angeordneten Mitteln kann erreicht werden, daß die ganze .,nlage innerhalb kurzer Zeit, z. B. innerhalb eines Tages, vollständig an einem neuen Arbeitsort aufgebaut oder nach Erfüllung einer Aufgabe wieder abgebaut werden kann. Die Anlage kann'über weite Strecken wirtschaftlich befördert und somit jeweils dort aufgestellt werden, wo entweder Rohstoff-, Absatz- oder Verkehrsverhältnisse am günstigsten sind. Entgegen den gebräuchlichen ortsfesten Werksanlagen genügen für die erfindungsgemäße ;,nl-:ge Fundamente, die aus Schwellen oder ähnlichen Materialien be stehen und leicht wieder aufgenommen werden können. Besondere Bodenbefestigungen, z. B. die Herstellung großer Betonflächen, und die Aufstellung von Fertigungshallen sind nicht erforderlich. Vorzugsweise wird die erfindungsgemäße Herstellungsanlage an Kiesgruben, Frischbetonwerke, @ohstoffumschlagplätze oder Groß-. baüstellen angeschlossen: An diesen Stellen ist auch die verhältnismäßig kleine Fläche verfügbar, um die einzelnen Stationen mit ihren Einrichtungen aufzustellen. Die Schwierigkeiten, die- bisher durch die Festlegung auf einen Standort auftraten- und vielfach die Errichtung von Zweigwerken notwendig machten, sind durch die Erfindung beseitigt.
  • Weitere Vorzüge und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung und den Zeichnungen, in denen eine bevorzugte Aus-führungeform beispielsweise erläutert und dargestellt ist. Es zeigen: Fig. 1 einen Lageplan für eine erfindungsgemäße Herstellungsanlage, Fig. 2, 3 und 4 schematische Darstellungen für das Absetzen einer zur erfindungsgemäßen Herstellungsanlage gehörigen Einrichtung vom'Fahrgestell, Fig. 5 eine vereinfacht dargestellte Draufsicht auf eine zur Herstellungsanlage gehörige Einrichtung, Fig..6,-7 und 8 eine vereinfachte Darstellung für das Absetzen einer zur erfindungsgemäßen Herstellungsanlage gehörige Einrichtung von einem Fahrgestell, Fi_g. 9, 1ƒ und 11 einen zur erfindungsgemäßen Herstellungsanlage gehörigen Zementsilo im Beförderungszustand, während des, Aufstellens und beim Anschluß an eine Mischstation, Fig. 12 eine Gruppe von Zuschlagsilos auf einem Fahrgestellt in
    __@-_.-':-vh~,
    Fig13 die in Fig.. 1.2 dargestellte Einrichtung in Rückansicht während de.s Absetzens, , Fig. 14-die. in Fig. 12 und-13 dargestellte Einrichtung- in abgesetzten und betriebsfähigen Zustand in Seitenansicht,. Fig. 15 eine Draufsicht auf die.Einrichtung nach Fig.-14, Fig. 16 eine zur erfindungsgemäßen Anlage. gehörige misch.statian in Seitenansicht au.f einem Fahrgestell., Fig. 17 die Einrichtung nach- Fig. 16 von der Eingangsseite h.er gesehen.._währe:nd das Abs,etzens, Fig. 18 die Einrichtung nach, Fig. 16. und 17 im Betriebszuetand, Fig. 19 eine Draufsicht auf d-ie Einrichtung nach Fig. 16 bis 18, Fig. 20, 21, 22 und 23 eine für die erfindungsgemäße Anlage als Fertigungsstation dienende Einrichtung auf' inem Fahrgestell in Seitenansicht, während des Absetzens von der Eingangsseite her gesehen, in Seitenansicht im abgesetzten Zustand und in Draufsicht nach dem Absetzen, Fig. 24 eine für die erfindungsgemäße Herstellungsanlage als Härtungsstation dienende Einrichtung auf einem Fahrgestell in schematischer Schnittdarstellung' Fig. 25 die Einrichtung nach Fig. 24 in der gleichen Darstellungsweise während des Absetzens, Fig. 26 die Einrichtung nach Fig. 24 und 25 im abgesetzten Zustand in einer schematischen Schnittdarstellung, Fig. 27 die Einrichtung nach Fig. 26 in Seitenansicht, Fig. 28 die Einrichtung nach Fig. 26 in Draufsicht, Fig. 29 und 30 eine für die erfindungsgemäße Anlage als Abpackstation dienende Einrichtung auf einem Fahrgestell in Seiten- und Vorderansicht,
    .Fig. 31 die Einrichtung nach Fig. 29 und 30 in Seitenansicht
    während des Betriebes,,
    Fig. 32 eine Draufsicht auf die Einrichtung nach Fig. 31,
    Fig. 33 eine z,ur Verbindung der ;Fertigungs- mit der Härtesta-
    tion dienende Fördereinrichtung auf einem Transportwa-,,:
    gen,
    Fig. 34 die-;F:drdersi:nrichtung vom rechten Ende der Fig. 33 ge-
    sehen,
    Fig, 35 die Einrichtung nach Fig. 33 im abgesetzten Zustand,
    mit den Anschlüssen der Fertigungs- und der Härteste-
    tion, .
    Fig. 36 ein auf der Fördereinrichtung verfahrbarer Wagen in
    Seitenansicht und
    Fig. 37 eine um 90o gedrehte Seitenansicht des in Fig. 36 dar-
    gestellten Wagens.
    Der in Fig. 1 dargestellte Lagepan liefert einen grundsätzlichen
    Überblick über die erfindungsgemäße Anlage. Das Kernstück bildet
    eine Fertigungsstation 10, an deren Ausgangsende eine Förderein-
    richtung 12 anschließt, mit deren Hilfe die aus der Fertigungs-
    station kommenden ungehärteten Betonsteine in eine Härtungssta-
    tion 14 überführt werden. Die Härtungsstation 14 besteht im vor-
    liegenden'Fall aus vier Bedampfungstunneln, die paarweise zu
    einer transportablen Einheit zusammengefaßt sihd. An das Aus-
    gangsende der Härtungsstation 14 schließt eine Fördereinrichtung
    16 an, die in ihrem grundsätzlichen Aufbau der Fördereinrichtung-
    12 gleicht und zusätzlich mit einem Anschluß für' eine Abpackata-
    tion 18 versehen ist. An der Abpacksta.tion 18 werden die auä der
    Härtungsstation kommenden fertigen Steine von der-Fördereinrich-
    tung 16 abgenommen und auf Wagen abgesetzt, dis auf öinem Gleia 24
    stehen und von denen ein Verladekran 30 die Steine zur weiteren Stapelung oder Verladung übernimmt.
  • Die fertig gemischte Betonmasse wird der Fertigungsstation 10 von einer Mischstation 20 her zugeführt. Die Mischstation 20 erhält die Rohstoffe von einer Silostation, welche einen Zementsilo 22 und eine mehrere Einzelsilos aufweisende Silogruppe 24 für die Zuschlagstoffe enthält.
  • Die Härtungsstation arbeitet mit Dampf, der in zwei Dampferzeugern 26, 26' erzeugt wird, die durch Leitungen an die Härtungsstation angeschlossen sind.
  • Alle Einrichtungen 10, 12, 14, 16, 18, 20, 22, 24 zeichnen sich dadurch aus, daß sie auf Tieflader aufgeladen und von diesen abgesetzt werden können, ohne daß irgendwelche Kräne erforderlich sind. Ein Grundprinzip ist in den Fig. 2 bis 5 dargestellt. Auf einem. Tiefladeanhänger 32 ist die Einrichtung 34 aufgestellt,. die mit einer vollständigen Hydraulikanlage 36 ausgerüstet ist. Die Hydraulikanlage weist eine übliche Pumpe, einen Druckmittelvorrat und einen Motor zum Antrieb der Pumpe auf. Der Motor kann z. B. ein Elektromotor sein, der entweder von einem Generator oder über einen am Aufstellplatz verfügbaren Netzanschluß gespeist wird. Die Einrichtung 34 ist mit mindestens drei hydraulischen Hubzylindern 38 versehen. Im vorliegenden Fall weist die Einrichtung 34 vier derartige Zylinder 38 auf, die abklappbar an Halterungen 40 angeordnet sind, welche an den Enden der Längsseiten der Einrichtung 34 befestigt sind. Zum Absetzen der Einrichtung 34 werden die Hubzylinder 38 an den Halterungen 40 nach außen ge'stelit und die in den.Hubzylindern befindlichen Stempel bis zUr Bodenberührung ausgefahren. Die Hubzylinder sind- sowohl gleichzeitig und gleichmäßig als auch einzeln betätigbar, wozu eine entsprechende Steuerung an der Hydraulikeinrichtung 36 vor--gesehen ist. Außerdem ist an der Einrichtung 34 mindestens eine Schlauchwaage 44 angeordnet, die eine.8eobachtung_der Lage der Einri.chtu-ng 34 während und nach dem Absetzen zuläßt.
  • Sobald die Einrichtung 34 genügend weit angehoben ist, wird der Wagen 32 vorgezogen. Sodann werden Schwellen 42 unter die Einrichtung gelegt, die durch erneute Betätigung der Hubzylinder 38 -auf die Schwellen 42 gesenkt wird. Durch Beobachtung der Schlauch-Waage 44 und Einzelverstellung der Hubzylinder 38 ist eine,horizontale Aufstellung möglich, die von kleineren Unebenheiten des Geländes unabhängig ist. Fig.. 4 zeigt die fertig abgesetzte Einrichtung-in Seitenansicht und Fig. 5 in Draufsicht.
  • Bei der Anordnung nach Fig. 6, 7 und 8 liegt eine Einrichtung 46 auf einem Tiefladeanhänger 48, von dem sie zur Aufstellung hochgekippt wird. Zu diesem Zweck sind am unteren Ende der Einrichtung 46 bzw. am hinteren Ende des Anhängers 48 Vorrichtungen 50 bzw. 51 angeordnet, die zusammen eine Drehachse mit einem Drehlager bilden. Zum Hochkippen wird die Einrichtung 46 an Seilen 52 um die Drehvorrichtung 50, 51 hochgezogen. Zu diesem Zweck-kann das Seil 52 beispielsweise in einiger Entfernung vom Anhänger 48, der mit Bremaklötzen gesichert ist, im Boden verankert und durch eine Winde 54 angezogen werden, bis die Einrichtung 46 hochgekippt und auf die Schwellen 42 am hinteren Ende des 'Anhängers 48 abgesetzt ist.
  • Das Aufsetzen der Einrichtungen 34 bzw. 46 auf die Anhänger verläuft umgekehrt.. Auch hierbei sind Weder Kräne noch Zusatzeinrichtungen erforderlich, so daß die Einrichtungen schnellstens. wieder auf die Anhänger aufgesetzt und vom Aufstellungsort abgefahren werden können.
  • Die Fig. 9, 10 und 11 zeigen im einzelnen den Zementsilo, der nach der Art der Einrichtung 46 ausgeführt ist. Der Zementsilo 22 liegt zur Beförderung'suf dem Tiefladeanhänger 4819 der mit Auflagern 54' und 55 und einem Kipplager 50' versehen ist. Das Auflager 54' enthält gleichzeitig die Winde, die den Seilzug 52' bedient, mit welchem der Silo 22 aufgerichtet wird. Der Silo 22 hat mindestens drei Beine 56, von denen mindestens zwei einzeln verstellbar sind, um den Silo senkrecht auszurichten. Am Silo. 22 ist'ferner eine Rinne-58 abklappbar angeordnet, die eine übliche Zementschnecke enthält. Die Rinne-58 ist zu-diesem Zweck an einem Drehlager 59 aufgehängt und wird durch Lösen eines Seilzuges 60 soweit abgeklappt, daß das untere Ende 62 der Rinne 58 unter das Auslaufende 64 des Silos 22 gesetzt wird und der Einlauf der Schnecke in eine Halterung des Silosuslaufes greift. Der Auslauf der Schnecke endet am oberen Ende der Rinne 58 über einer üblichen elektrischen wage der Mischstation 20. -Nach Art der Einrichtung34:-ist eine zur Siloetation gehörige Silogruppe 24 ausgeführt, siehe Fig. 12 bis 15. Die;erfindungegemäße öilogruppe 24 enthält eine Mehrzahl von-Einxeleilos 66,, im vorliegenden Fall drei, die durch -einen festen Rahmen 68 zu einer Einheit verbunden sind. Jeder Einzelsilo 66 ist an seinem Auslaufende mit einer an sich bekannten Dosieranlage 70 versehen:' Die von den Dosieranlagen 70 abgemessenen Materialmengen werden .-von einem im wesentlichen waagerecht verlaufenden Förderband 72- .aufgenommen, das unter den- Auslaufenden der Dosieranlagen hin- -durchgeht. Das Förderband 72 befördert die von den Dosieranlagen 7,0 -abgegebenen Materialmengen nach dem einen Ende der Silogruppe -24, an :dem abkl-appbar eine Wanne 74 angeordnet ist, die als Grube .für den .Aufnahmekübel der anschließenden Mischstation 20 dient. Zu- diesem Zweck ist die Wanne 74 um einen Gelenkpunkt 77 schwenkbar a.ngeor.dnet. Ein Seilzug 75, der durch eine Winde 76 betätigt Wird, läßt die Wanne 74 herunter oder zieht sie -für den Transport wieder hoch. Entsprechend den zu der Einrichtung 34 gegebenen allgemeinen Erläuterungen bezüglich der Hubzylinder ist auch die S-ilogruppe 24 mit Hubzylindern und den zur Betätigung und Steuerung der Zylinder erforderlichen hydraulischen Einrichtungen versehen. Bei der dargestellten Ausführungsform sind allerdings nur die vorderen Hubzylinder, siehe Fig. 15, abklappbar, während die hinteren Hubzylinder hinten über das Ende des Tiefladers vorstehen, siehe Fig. 12, und deshalb starr angeordnet sind.
  • Zur Steuerung der Dosieranlagen 70 dient ein Steueraggregat 78, das z: B..mit Lochkartensteuerung völlig selbsttätig arbeitet, so daß bei gleichmäßiger Arbeit der anschließenden Einrichtungen die Silogrupp_a 24 nur gelegentliche Aufsicht benötigt.
  • Zum Antrieb von Förderband 72, zur Betätigung der-DQSieranlagen 70 und für die Winde 76 Werden Elektroantriebe verwendet, die entweder an einen Generator oder an ein am Aufstellungeplatz vor- , fügbares Netz angeschlossen werden können.
  • Jie Mischstation 20 ist nach Art der Einrichtung 34 mit Hubstempel.n ausgeführt., so daß die gesamte Station ebenfalls schnell. auf einen Tiefladeanhängar aufgesetzt oder von diesem wieder abgesetzt Werden kann, ohne daß irgendwelche Zusatzgeräte erforderlich sind. Die Mischstation 20 Weist einen üblichen Mischer bekannter Bauart auf, der z. B. eine Kapazität von 750 oder 1000 1 haben kann. Der Mischer 80 ist mit einer Mischtrommel 82 ausgerüstet, über der eine elektrische Waage 84 so angeordnet ist, daß die dosierte, aus der Zementschnecke der riinne 58 des Silos 22 zufließende Zementmenge unmittelbar in die Mischtrommel fließen kann. Ein Kübel 86 ist mit einem Seilzug 87 am hinteren Ende der Mischstation 20' in einem Schrägaufzug 88 angeordnet, dessen unteres Ende 89 gegebenenfalls abklappbar sein kann, so daß bei Anordnung der Wanne 74 in einer Grube eine sichere Führung für den Kübel 86 bis in die Wanne 74 hinein möglich ist.
  • Der Mischer 80 ist erhöht auf einem Gestell;: 90 angeordnet. Unter der Mischtrommel 82 ist daher soviel Platz, daß der fertig gemischte Beton aus der Trommel 82 senkrecht nach unten in einen Kübel 92 fallen kann, in welchem der Beton zur Fertigungsstation weiterbefördert wird.
  • Damit der fertig gemischte Beton sich während der Beförderung nicht entmischt, ist die Förderstrecke des Kübels 92 nur aus Waagerecht und senkrecht verlaufenden Wegen zusammengesetzt. Zu diesem Zweck ist die Mischstation 20 mit einem teleskopartig verlängenbaren senkrechten Gittermast 94 versehen, der als Aufzugsschacht dient. Der f1ast ist während des Transportes der Station eingefahren, siehe Fig. 16, und wird im Betrieb ausgefahren, siehe Fig. 18. An dem Ausleger 95 des Mastes 94,wird der Kübel 92 freihängend über den Bunker der anschließenden Fertigungsstation 10 gefahren, so daß keinerlei Verbindung zwischen den beiden, Vibrationen unterliegenden Stationen besteht. Der Kübel 92 hat einen Klappboden, der durch Beaufschlagung eines Anschlages am Ende des Auslegers 95 geöffnet Wird, worauf der Kübel entleert und anschließend wieder zurück unter die Wischtrommel 82 gefahren wird. Zum Einfahren in den Mast 94 wird der Boden wieder zurückgeklappt.
  • Die .Hydraulikeinrichtung für die Absetzvorrichtung und die Steueranlage der ebenfalls vollautomatisch arbeitenden Mischstation 20 sind zu einer Einheit 95 zusammengefaßt. Zum Verfahren des Kübels 92 und des Kübels 86 dienen Motorsund Seilzüge, die elektrisch betätigt werden. Der Mast wird vorzugsweise durch nicht dargestellte kraftbetätigte Mittel, z. B. Hydraulik oder Seilzüge auseinander- bzw. zusammengefahren, Wobei jeweils die Verspannung r_-'l umgelegt wird, siehe Fig. 16 und 18.
  • Die F-ertigungsstätion 1d, siehe Fig. 2L! bis 231 ist entsprechend vier Darstellung der Fig. 2 bis 5 mit hydraulisch betätigten Hubstempeln 99 versehen, die ausklappbar an den Längsseiten der Station angeordnet sind. Die Station wird auf Schwellen, die auf den Boden gelegt werden, abgesetzt, nachdem die Hubstempel ausgefähr®n und der-Tieflader unter der Station herausgezogen worden ist'. Gegebenenfalls kann der Auflagedruck noch weiter verteilt werden, indem unter den Schwellen Hatten angeordnet werden. Eine dicht dargestellte Schlauchwaage, ähnlich der Schlauchwaage 44, gestattet die ständige Überwachung der Lage der Fertigungsstation '!0 während des Betriebes, wobei mit Hilfe der auch einzeln betätigbaren Hubstempel 99, falls erforderlich, ein Lageausgleich herbeigeführt Werden kann.
  • auf dem festen Untergestell der Fertigungsstation 10 ist eine an sich bekannte Fertigungsmaschine 100 aufgebaut. Die Fertigungs:-station,10 wird derart aufgestellt, daß sie zusammen mit der Fischstation 20 ein T bildet-und-die Schachtöffnung 101 des Bunkers der Fertigungsmaschine unmittelbar unter dem äußeren Ende des Auslegers 95 der m:ischstation liegt. Der Kübel 92 der mischstätion kann daher in den Bunker der Fertigungsmaschine 100 entleert werden, ohne daß Teile der Fertigungs.--und der Mischstation miteinander in Berührung treten., .
  • In der Fig. 20, 22 und 23 geht die A.rbeitsrichtüng in der Fertigungsstation von rechts nach links. Rechte vor der Fertigungsmaschine 100 ist eine Senkleiter 104 angeordnet, die als Palettensilo dient und aus der heraus die Paletten durch eine Palettensäuberungseinrichtung 106 hindurch der Fertigungsmaschine 100 zugeführt werden..Die aus der Maschine 100 heraus-, kommenden, mit Formlingen beschickten Paletten werden in eine Hubleiter 102 überführt. Vor der Hubleiter ist eine Gleisbrücke 108 angeordnet, die zur Wahrung der zulässigen Gesamtlänge der Einrichtung 10 für den Transport durch Hydraulikzylinder 110 hochgeklappt und in der. Betriebsstellung, siehe Fig. 22 und 23) nach unten geklappt ist. Die Gleisbrücke 108 wird durch Schnellverschlüsse mit einem ähnlich ausgeführten Gleisverbunden, das zu der Fördereinrichtung-12 gehört, so daß über die Gleiebrücke die Abnahme der mit Formlingen beschickten Paletten aus der Leiter 102 erfolgen kann.
  • Die gesamte Steuerungs- und Hydraulikanlage ist in einem Gehäuse 112 zusammengefaßt, das auf einer in einer Führung iaufen-" den Plättform angeordnet ist. Im Betrieb wird das Gehäuse 112 seitlich aus der Bewegungsbahn der Paletten herausgezogen" siehe Fig. 23. Umgekehrt wird beim Transport das Gehäuse 112 seitlich in da,s Unte-rgestel1 der Fertigungsstation wieder hineingeschoben, damit die höchstzulässige Transportbreite für die Fertigungsstatinn nicht überschritten -wird.
  • Die Härtungsstatio.n 14 besteht aus mindestens einem, vorzugsweiss zwei Doppeltunneln, siehe Fig. 24 bis 28. Jeder Doppelt.unne1 der Härtungerstation 14 ist mit hydraulischen Hubstempeln 113 ähnlich wie die Einrichtung 34, siehe Fig. 2 bis 5, versehen. Bei Tier hier dargestellten Ausführungsform sind die Hubstempel 113 nicht ausstellbar, sondern auf der Seitenfläche von zwei Schalen 114, 116 angeordnet, die die äußeren Tunnelwandungen bilden und zum Transport, siehe Fig. 24:, ineinander geschoben sind. Zur Aufstellung des Doppeltunnels werden zunächst die Schalen 114, 116 auseinandergefahren. Zu diesem Zweck sind Hydraulikzylinder 122 vorgesehen, die Ringbänder 120 verbinden, welche außen auf den Schalen 114 und 116 befestigt sind. Nach dem seitlichen Herausschieben der Schale 114 aus der Schale 116 werden die Hubstempel 113 betätigt, wodurch der Doppeltunnel vom Tieflader abgehoben und dieser unter dem Doppeltunnel herausgezogen werden kann. Anschließend wird der Doppeltunnel auf Sehwellen abgesetzt. Auch in diesem Fall ermöglicht eine Einzelbetätigung der Hubstempel 113 die genäue Einrichtung des Doppeltunnels auf eine waagerechte Lage bzw. eine Nachstellung, falls im Laufe.des Betriebes eine solche erforderlich werden sollte.
  • In der Schale 114 ist eine senkrechte Längswand 118 befestigt, die_die beiden Tunnelzüge des Doppeltunnels voreinander trennt. In der Schale 116 sind aufklappbare Boden- bzw. Deckenteile 124 bzw. 126 angeordnet, die nach dem Auseinanderziehen der Schalen 114 und 116 durch Hoch- bzw." Niederklappen die Tunnelschalen in der Arbeitsstellung verriegeln.
  • Die Tunnelböden sind mit Gleisschienen 128 versehen, auf denen Förderwagen die mit Formlingen bestückten Paletten heranfahren bzw. abfahren können. Die Paletten werden innerhalb des Tunnels von seitlich vorspringenden Halterungen 129 aufgenommen. Jeder Tunnelzug ist an jedem Ende mit einer Klapptür 130 versehen, die durch einen Hydraulikzylinder 132 nach oben aufgeschwenkt werden kann. Eine zusätzlich vorgesehene Verriegelung der Türen-ist mit einem Handrad 131 zu betätigen. Jeder Tunnel Weist Anschlußstutzen 134 bzw. 136 auf, die zur Zuführung bzw. Abführung von Dampf'zu Härtezwecken dienen.
  • Die Schalen 114 und 116 bzw. die Zwischenwand 118 und die entsprechenden Bodenteile der Tunnelzüge sind vorzugsweise doppelwandig aus Metall ausgebildet, wobei zwischen den Wänden eine Isolierschicht angebracht ist. Die Elemente 120 sorgen für die erforderliche Versteifung der Schalen 114 und 116, zusammen mit den inneren Verriegelungen 124, 126.
  • Die Abpackstation 18, siehe Fig. 29 bis 32, ist entsprechend der Einrichtung 34 mit hydraulisch-betätigten Hubstompeln 138 versehen, die am festen Untergestell 139 der-Station ausstell4ar angeordnet sind. Die Abpackstation 18 weist 1oinen senkrechten Rahmen 140 auf, an dem eine mehrgliedrige Zange angeordnet ist, die , aus mehreren, genau übereinander angeordneten Backenpaaren 142 besteht, die gleichzeitig und gleichsinnig betätigbar sind. Der Rahmen 140 ist fest an einem Wagen 144 angeordnet, der mit Rädern 145 auf Schienen 146 verfahrbar ist, die im Untergestell 139 liegen. Die beiden Backen eines Backenpaares 142 sind in der ; , waagerechten Ebene verstellbar; außerdem können die übereinanderliegenden Backenpaare 142, zwischen denen Zwischenräume 143 vorgesehen sind, in der senkrechten verstellt werden, so daß die Zwischenräume 143 vergrößert oder soweit verkleinert werden, siehe Fig. 30, daß die Backenpaare 142 vollständig aufeinanderliegen. Diese Zange dient dazu, in mehreren Ebenen übereinander angeordnete Formlinge gleichzeitig mit den Backenpaaren zu erfassen.
  • Die Schieinen 146 weisen in der Fördereinrichtung 16 eine Fortsetzung auf, so daß der Wagen 144 mit dem Rahmen 140 und der von den Backenpaaren 142 gebildeten Zange entweder vollkommen zurückgezogen stehen kann, siehe Doppelpfeil 148 oder die in die Fördereinrichtung 16 hineinragende Stellung, siehe Doppelpfeil 150« oder eine-vollständig vorgezogene Stellung, siehe Doppelpfeil 152 einnehmen kann. Die Backenpaare 142. übernehmen zunächst in der Stellung 150 des Wagens 144 von der Fördereinrichtung die darauf befindlichen Formlinge. Sodann fährt der Wagen 144 in die Stellung 148 zurück. Die Backenpaare 142 können soweit gesenkt werden, daß die in den Backenpaaren gehaltenen Formlinge einen festen Stapel t.
  • bilden. Der Wagen 144 verfährt, nach Freiwerden des vor der Station 18 liegenden Abschnittes der Fördereinrichtung 16, bis in die Stellung 152, worauf die in den Backenpaaren 152 gehaltenen Formlinge fest aufeinandergestapelt auf einem Plattformwagen abgesetzt werden, der auf dem Gleis 28 steht.
  • Bei eng zusammengeschobenen Backenpaaren 142 bilden die überein-'anderl.isgenden Backen zwei senkrechte Wände, die wegen der gleich-.zeitigen Betätigung der Backenpaare als Ganzes waagerecht au-sein-
    ander oder zusammen bewegt werden können. Die Einrichtung wird*von
    dem Wagen 144 aus gesteuert, der die erforderlichen Hydraulikein-
    richtungen zum Betätigen der Zange-sowie ein Gegengewicht enthält,
    damit der mit Formlingen gefüllten Zange bei den einzelnen Arbeits-
    gängen das Gleichgewicht gehalten wird. Der Wagen-144 kann elek-
    trisch angetrieben sein, Wobei die erforderlichen St®uergeräte
    ebenfalls innerhalb des Wagens an einem Bedienungsstand ang®=
    ordnet sind. Von diesem Bedienungsstand aus wird auch die Stellung
    der Abpackstation überwacht, die nötigenfalls mit Hilfe der
    einzeln.zu betätigen hydraulischen Hubzylinder 138 nachgestellt
    werden kann.
    Weitere Einzelheiten zur Arbeitsweise der Abpackatation 18 werden
    im Zusammenhang mit der Fördereinrichtung 1( erläutert.
    Die Stationen 10 und-14 bzw. 14, 18 und 10 sind durch die För-
    dereinrichtungen 12 und 16 zu einem geschlossenen Kreis verbunden.
    Die Fördereinrichtung 12 ist in den Fig. 33 bis 37 im einzelnen
    dargestellt. Die Fördereinrichtung 16 weist grundsätzlich den
    gleichen Aufbau wie die-Fördereinrichtung 12 auf, ist,jedoch
    spiegelbildlich zu dieser ausgeführt. Zusätzliche Ergänzungen an
    der Fördereinrichtung 16 werden weiter unten erläutert.
    Die Fördereinrichtung 12 entspricht in ihrer grundsätzlichen
    Einrichtung der Einrichtung 34. Die Fördereinrichtung 12 ist mit
    hydraulischen Hubstempeln 158 versehen, die ausstellbar an den
    Längsseiten bzw. am Ende des Wannenförmigen Grundkörpers 160 der
    Einrichtung 12 angeordnet sind. Die zur Betätigung und zur Steu-
    erung der hydraulisches Hubstempel 158 _bzw. der übrigen Hydrps@-
    likain.richtunge.n erforderlichen mittel sind in ei p en@ .Gehous@e .159
    t . e . . . -. - . . . __ Y . .._ -. . .. . _ .@ n z. .@ _., .,. , . . _ -... . . i.
    zuaammengefaßt, das an der Seite des Wannenförmigen Grundkörpers -160 aufgebaut ist. Die@Einrichtung 12 wird, wie im Zusammenhang mit den Fg. 2 bis 5 erläutert worden ist, auf einem Tieflader befördert und kann am Einsatzort durch entsprechende Betätigung der_Hubstempel 158 von dem Anhänger abgesetzt und aufgestellt werden. Durch Einzelbetätigung der Hubstempel 158 ist es möglich, im Laufe des Betriebes sich ergebende Lageabweichungen auszugleichen. In dem Grundkörper 16o liegen Gleisschienen 162. Der 'Grundkörper 160 weist im vorliegenden Fall eine abklap@bar angeordnete Verlängerung 164 auf, die für den Straßentransport zur Einhaltung der Höchstlänge mittels Hydraulikzylindern 166 hochgeklappt und für den Betrieb nach Absetzen der_Einrichtung auf den Boden geklappt wird: Diese Verlängerung 164 ist mit dem abklappbaren Brückenelement 108 der Fertigungsstation 10 verbindbar, Zu diesem .Zweck weist die Verlängerung 164 -eine Abzweigung 165 auf, die Gleisschienen 167 trägt. Entsprechende Abschlüsse 168 mit Gleisschienen 169 verbinden die Einrichtung 12 mit den Tunneleingängen der Härtungsstation 14.
  • Zur Einrichtung 121gehört ein Förderwagen 170, der ein Fahrgestell 172 mit Rädern 174 aufweist, die auf den Gleisschienen 162 im wannenförmigen Grundkörper 160 und der abgeklappten Verländerung 164 fahren. Zur Abnahme der Formlinge von der Fert-igungsetation 10 bzw.-zum Beschicken der Härtungsstation 14 ist auf dem Förderwagen 170j®in Bedienungswagen 176 angeordnet. Zu diesem Zweck ist das Fahrgestell 172 in Form einer Manna ausgebildet, die quer zu den Gleisschienen 162 verlaufende Schienen 173 enthält, auf denen die Räder 178 des Wagens 176 laufen können. Die Gleisschienen 167, 169 der- Anschlüis_e_1;65", 168 liegen in gleicher Höhe wie die auf dem Fahrgestell 172 angaordneten Schienen 173, so daß diese bei entsprechender Verschiebung des Wagens 170 in Flucht mit den Schienen 167 oder 169 gebracht werden können. Der auf dem Förderwagen 170 stehende Bedienungswagen 176, der mit dem Förderwagen sozusagen eine Huckepackanordnung bildet, kann daher rechtwinklig y 'zu den Gleisschienen 162 verfahren werden, sobald der Förderwagen 170 vor einem der Anschlüsse 165 oder 168 hält und die Schienen 173 in Flucht mit den auf gleicher Höhe liegenden Schienen 167 bzw. 169 gebracht sind. Der Wagen 170 mit dem Bedienungswagen 176 sind im vorliegenden Fall jeweils mit einem vorzugsweise elektrischen Eigenantrieb versehen. Derartige Antriebe sind an sickt bekannt. Stattdessen können gegebenenfalls auch Seil- oder Kettenzüge benutzt werden.
  • Der Bedieneingawagen 176 weist ein senkrechtes Gestell 180 auf, das an der zur Fertigungsstation 10 bzw. Härtungsstation 14 gekehrten Seite zwei senkrechte Führungen 181 hat, in die zwei herausnehmbare und auswechselbare, nach oben und unten frei verschiebbare Rücken 182 eingefügt sind. Die Rücken 182 tragen ihrerseits übereinander waagerechte Zinken 184, so daß insgesamt eine mehrgliedrige Gabel entsteht, die mittels eines Getriebemotors 186, der an der Rückseite des Gestelles 180 angeordnet ist, nach oben und unten verfahren, d. h. angehoben oder gesenkt werden kann. Beim Aufnehmen von Paletten P mit Formlingen wird der Bedienungswagen an das die Paletten P haltendeiGestell herangefahren, so daß -die Zinken 184 der Gabel unter die Paletten greifen, worauf die Gabel. angehoben wird und die Paletten -von den Auflagern des Gestelie-^abgehoben werden. Der Bedienungswagen kann dann mit den aufgenommenen Paletten auf den Förderwagen gefahren und von diesem bi'!' zu', `e'i'®m- andgren Anschluß verfahren werden, an welchem der Sedienungswag ®n von dem Förderwagen abfährt, um die Paletten P süf. einem anderen Gestell-wieder abzusetzen. Dabei wird die Gabel insgesamt-soweit gesenkt, bis die Paletten auf Halterungen abgesetzt sind. Nach geringfügiger weiterer Senkung der Gabel ist der Bedienungswagen wieder frei und kann zurückgefahren werden. Gegenüber der Fördereinrichtung 12 weist die Fördereinrichtung 16 noch zusätzliche Anschlüsse 188 für den Wagen 144 der Abpackstation au-f, wobei das Gleis der kbpackstation bzw. die Anschlüsse in der, gleichen Höhe wie das Gleis für den Förderwagen der Einrichtung 16 liegen.
  • Die erfindungsgemäße Anlage zeichnet sich,, durch einen ununterbrochenen Arbeitsfluß aus, der durch die erfindungsgemäßen Einrichtungen ermöglicht wird. Während bei den bekannten ortsfesten Herstellungsanlagen zwischen den einzelnen Stationen Räume liegen, in denen nötigenfalls Ausgangsmaterialien, oder Fertigprodukte vorübergehend gespeichert werden, ist bei der erfindungsgemäßen Anlage eine Speicherung nur in der Silostation und am Ausgang nach Auslieferung durch die Abpackstation vorgesehen. Das Ausgangsmaterial wird von der Silostation her, d. h. vom Zementsilo 22 und von der'die Zuschlagstoffe enthaltenden Silogruppe 24 in entsprechend gesteuerter Bemessung der Mischstation 20 zugeführt. Der Kübel 92 der ffischstation 20 übernimmt die fertige Rohbetonmischung und verfährt sie in ausschließlich horizontaler und vertikaler Bewegung über den Schacht 101 des Bunkers der Herstellungsstation 1ß. Durch Öffnung des Kübels 92 wird die tonmass.e im senkrechten Fall in den Bunker der Fertigungsmaschine '.100 entlpert. Die Fertigungsmaschine 100 arbeitet wie an sich .ba-@k_a:nnte f.erigungsautom.aten und stellt aus der die F:ar.mli;nge oder Kleinbauelemente her. Diese Elemente verlassen auf Paletten die Fertigungsmaschine 100. Die Paletten werden über eine kurze Förderbahn 103, siehe Fig. 23, in die Hubleiter 102 am Ausgangsende der Fertigungsstation 10 überführt. Ist die Hubleiter 102 gefüllt, so wird der Bedienungswagen 176 über die Brücke 108 an die Hubleiter 102 herangefahren, so daß die Zinken 184 der mehrgliedrigen Gabel unter die Paletten greifen und'durch Anheben der_gesamten Gabel die Paletten mit den Formlingen aus den Auflagern der Hubleiter herausnehmen. Anschließend fährt der Bedienungswagen 176 rückwärts.aus der Fertigungestation 10 heraus und kehrt auf den Förderwagen 170 zurück. Der Förderwagen fährt darauf mit dem Bedienungswagen auf dem Gleis-162 bis vor einen Anschluß 168 der-Härtungsstation 14, worauf der Bedienungswagen 176 erneut"den Förderwagen 170 verläßt, in einen Tunnelzug der Härtunggstation 14 einfährt und die Paletten auf den Halterungen 129. im Tunnel absetzt. Das Absetzen geschieht in umgekehrter Weise wie das,Auf- ,
    nehmen der Paletten aus Hubleiter. Die Gabel des Bedienungswagens
    wird dabei soweit gesenkt, daß die Paletten auf den Halterängen 129 aufsetzen und die Zinken 184 von den Paletten freikommen. Auf diese Weise pendelt der Bedienungswagen 176 mit Hilfe des Förderwagens 170 zwischen Hubleiter 102 und-den einzelnen Tunnelzügen der Härtungsstation hin und her. Um ein ununterbrochenes Arbeiten zu ermöglichen, sind im vorliegenden.Fal-l vier Tunnelzüge vorgesehen, von denen mindestens einer jeweils beschickt, ein weiterer entleert und die zwei übrigen bedampft ,werden. Eine zeitliche Abstimmung ist z. B. in der Weise möglich, daß für die Beschickung und Entleerung eines Tunnelzuges eine Dauer von jeweils zwei Stunden angenommen wird, während die Dampfbehandlungszeit für die Formlinge mit `vier Stunden angesetzt wird.
  • Die Beschickung und Entleerung der Härtungsstation erfolgt im Pendelverkehr der auf den Einrichtungen 12 und 16 laufenden Fördermittel. Die an der Seite der Einrichtung 12 liegenden Tunneleingänge sind demnach Beschickungseingänge, während die an der Einrichtung 16 liegenden Tunnelöffnungen als Entnahmeausgänge dienen.
  • Auf 'der Fördereinrichtung 16 läuft ebenfalls ein Förderwagen 170 mit einem Bedignungswagen 176, der durchSetätigung der Gabel die Paletten mit den fertig gehärteten Formlingen aus den Halterungen 129 des jeweils zu entleerenden Tunnelzuges entnimmt.
  • .Der Wagen fährt rückwärts aus dem Tunnelzug hinaus, auf den Förderwagen 170 auf und wird von diesem rechtwinklig zur Laufrichtung des Bedienungswagens vor die Abpackatatiod 18 geschoben. An dieser Stelle wartet bereits der Wagen 144 der Abpackstation . in cler durch den Doppelpfeil 150 dargestellten Stellung, wobei die-Backenpaare 142 geöffnet sind und zwischen sich die auf den. Paletten in Gruppen angeordneten Formlinge aufnehmen. Durch Betätigung der Backenpaare 142 werden die Formlinge In Gruppen erfaßt, die Zinken 184 der Gabel des Bedienungswagens 176 soweit gesenkt, daß die Paletten von den Bodenflächen der Formlinge frei-. 5 kommen und darauf der Wagen 144 in die durch den Doppelpfeil 148 gekennzeichnete Stellung zurückgefahren. Dadurch ist der Weg für den Förderwagen 170 frei. Der Bedienungswagen 176-rtfit'den leeren Paletten wird vom Förderwagen 170 bis zum Eingang der Fertigungsstation 10 verfahren und verläßt hier erneut den Förderwagen 170, um die leeren Paletten in die ,Senkleiter 104 am Eingang der Fertigungsstation 10 abzusetzen. Aus der Senkleiter 104, die zu diesem Zweck mit nach.außen ziehbaren Halterungen 195 versehen ist, fallen die leeren Paletten auf eine Fördereinrichtung, die sie durch_die Reinigungseinrichtung 106 hindurch der Ferttgungemaschine 100*-wieder zuführt. Nachdem der Förderwagen auf dem Rückweg von der Fertigungsstation 10 die Abpackstation 18 passiert hat, fährt der Wagen 144 dsr Abpackstation mit den zwischen 'den . Backenpaaren 142 festgehaltenen Formlingen soweit, d. h. bis in die Stellung 152, vor, so daß die Zange mit den Backenpaaren über einem auf dem Gleis 28 stehenden Plattenwagen zum Stillstand kommt. Die Sackenpaare-14-2 werden zunächst zusammen gefahren,"so daß die zwischen den Backenpaaren vorher mit Abständen waagerecht übereinander@gehaltenen Formlinge ein Gesamtpaket bilden und in dieser Weise auf den Plattenwagen abgesetzt werden. Die Zange wird durch Öffnen der Backenpaare 142 von dem so entstandenen Steinstapel gelöst und fährt nach Verziehen des Plattenwagens in die Wartestellung 150 zurück. Das Gleis 28 mit dem darauf befindlichen Plattenwagen dient als Pufferlager zwischen der fortlaufend abpackenden Zange der Abpackstation 18 und dem nicht immer zur Verfügung stehenden Portalkran 30, der auch zum Beladen von die Steine abnehmenden Fahrzeugen eingesetzt wird.
  • Die erfindungsgemäße Anlage soll vorzugsweise auf dem Platz eines Kieswerkes aufgebaut werden und in enger Anlehnung an das Kieswerk arbeiten. Auch ist es möglich, die Anlage auf dem Platz eines Frischbetonwerkes aufzubauen. Dann wird der Mischstation 20 unmittelbar das dosierte, aber ungemischte Mischgut vom Frischbetonwerk zugeführt, so daß in der Mischstation lediglich Wasser dem Mischgut hinzugesetzt und durchgemischt wird.
  • Der Grundgedanke der vorstehend beschriebenen Herstellungsanlage kann auch für die Herstellung von Elementen ausgenutzt werden, deren Ausgangsmaterial nicht die übliche, aus Zement und Zuschlagstoffen bestehende Betonmischung ist. Z. B. wird hier auf Kalksandsteine oder andere steinähnliche Bauelemente verwiesen, die in großen ifengen an Baustellen für Hoch= oder Tiefbauzwecke benötigt werden und die aus einer Rohmasse durch Formung und einen anschließenden Härte- oder Bindevorgang hergestellt werden. In allen diesen Fällen kann der besondere Vorzug der Anlage ausgenutzt werden, die in kürzester Frist unter Beanspruchung einer gegenüber ortsfesten Anlagen stark eingeschränkten Grundfläche aufgestellt werden kann und somit an irgendwelchen gerade sich bildenden Bedarfs- oder Rohmaterialschwerpunkten verfügbar ist. , Für die Aufstellung sind irgendwelche besonderen, ins Erdreich hineinreichenden Baulichkeiten nicht erforderlich. Alle Einrichtungen der Anlage sind mit ihren arbeitenden Teilen in Rahmen und Gerüsten soweit mit abstand über der Aufstellfläche angeordnet, daß z. B. -Jartungsarbeiten ohne Gruben ausgeführt werden können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE 1. Betonstein-Herstellungsanlage, bestehend aus einer Bilosta- tion, einer Mischstation, einer-Tertigungsstatioh,,einer Här- tungsstation'und einer Abpackstation, die durch FiJrdermittel verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß die die einzelnen Stationen bildenden Einrichtungen (34;46) auf Fahrgestell* (32;48) aufsatzbar bzw. von di.esen_ absetzbar 'ausgebildet sind, wobei Silo-, Misch- und Fertigungestation.(22, 24;20;10) un- mittelbar aneinander anschließend sufstellbar und die Ferti- gungeetation, die Härtunge- und die Abpacketetion (10, 14,_18) durch die Fördermittel (12, 16) zu einem Kreis verbunden sind. 2: Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzipichnet, daß die die Fertigungs-, die Härtunge- und die Abpsckstation (10, 14, 18) verbindenden Fördermittel (12i 16) aus zwei im wesentlichen gleichem, auf Fahrgestelle aufsatzbaren bzw. von diesen ab- setzbaren Einrichtungen bestehen. 3.-Anlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an den die einzelnen- Stationen bildenden Einrichtungen (34) Ab- satz- und Aufstellvorrichtungen angeordnet sind, die eine Mehr- zahl von am urfiteren Umfang der Einrichtung-verteilt angeord- neten Stellgliedern (38) aufweisen', die zusammen oder unab- hängig voneinander verstellbar sind. 4. Anlage nach Anspruch 3, gekennzichnet .durch hydraulische Absatzvorrichtungen (38, 36). -
    . 5.-Anlage nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß jede Einrichtung mi,t einer vollständigen hydraulischen Hu hvorrichtung (38) einschließlich Steuerung (36) versehen ist, die eine gleichzeitige Betätigung mehrerer Hubstempel oder eine unabhängige Einzelverstellung der Huba&empel steuert. 6. Anlage nach-Anspruch 1 = 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Silostation eingn Zementsilo (22) aufweist, von dessen Füssen mindestens einer als Teil eines Drehlagers (50, 51)*undzur Unterstützung des Silos in einer gegenüber der Betriebsst ®llung um 90o gekippten Stellung ausgebildet ist. 7: Anlage nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß am Zementsilo (22) eine eine Förderschnecke enthaltende Rinne (58) abklappbar angeordnet ist. B. AAlage nach Anspruch 1 - 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Silostation eine Gruppe (24) von mehreren, die Zuschlagstoffe aufnehmenden Einzelsilos aufweist, die zusammen auf einem Untergestell angeordnet sind, das ein im wesentlichen waagerecht verlaufendes Förderband (70) trägt,, das unter den Abgabeöffnungen (70) der Einzelsilos hindurch nach einer den Übernahmekübel der anschließenden Mischstation guf.nehmenden Halterung (74) läuft. 9. Anlage nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung eine an der zur Mischstation gekehrten Seite der Silogruppe (24) angeordnete, bis unter das Bodenniveau abklappbare Wanne (74) ist: _ -10'. Anlage nach Anspruch 1 - 9, dadurch gekennzeichn®t, daß in der Mischstation (20) ein an sich bekannter Mischer (80) mit unter der Abgabeöffnung befindlichem freien Raum angeordnet ist, in den hinein waagerecht ei,n Übernahmekübel §92) verschiebbar ist, der mit einem neben dem Mischer stehenden, senkrechten Aufzug (94) und über eine weitere waagerechte Verschieb.ungsstrecke -(95) zur Entleerung über den Bunker der anschließenden Fertigungsstation (10) verfahrbar ist, wobei für den senkrechten Aufzug ein teleskopartig ein- bzw. ausziehbarer Turm vorgesehen ist. 11. Anlage nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß in der Fertigungsstation (10) eine an sich bekannte Fertigungsmaschine (100) mit einer Hubleiter (102) und einer als Palettensilo dienenden Senkleiter (104)*einschließlich einer Palettsnsäuberungsvo,rrichtung (106) zusammengefaßt ist. 12. Anlage nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Hydraulikanlage (112) der Fertigungsstation (10) eine Pumpe,und eine Steuerung aufweist, die seitlich zur Durchlaufrichtung aus dem Gestell der Station als Einheit herausziehbar angeordnet sind. 13. Anlage nach Anspruch 1 - 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Härtungsstation (14) mindestens zwei zu einer transportablen Einheit zusammengefaßte Wärmetunnel enthält, die parallel nebeneinander angeordnet sind und an ihrem einen Ende eine Beschickungsöffnung und an ihrem anderen Ende eine Entleerungsöffnung aufweisen, die mit im wesentlichen dampfdichten Türen .(130) verschließbar sind. _ 14: Anlage nach Anspruch 13, gekennzeichnet durch vier paarweise ° zu transportablen Einheiten zusammengefaßte lUärmetunnel ('14). 15. Anlage nach Anspruch 13 - 14, dadurch gekennzeichnet, daß die z wei i-Tunnel-eines Paares zwei senkrecht zur Tunnellängsachse ineinander schiebbare bzw. ausziehbare Schalen (114, 116) auf- weisen. 16: Anlage-nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß in jeder Schale (114, 116) eine Führungsvorrichtung (128) für ein För- dermittel und Halterungen (129) zum Absetzen von Paletten an- geordnet sind. 17. Anlage nach Anspruch 13 - 16, gekennzeichnet durch mindestens eine fahrbare Dampferzeugungsanlage (26), an die die Tunnel (14) anschließbar sind. 18. Anlage nach Anspruch 13 - 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Tunnel der Härtungsstation (14) Anschlüsse (134, 136) aufwei- sen, miitels deren die einzelnen Tunnel zur Überleitung von 'Dampf aus dem einen in einen anderen Tunnel verbindbar sind. 13. Anlage nach Anspruch 1 - 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Fertigungsstation (10) mit der Durchlaufrichtung der Paletten entgegengesetzt parallel zur Durchiaufrichtung der Härtungs- station (14) angeordnet ist, wobei die beiden Stationen dicht nebeneinander liegen: 20.,Anlage nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Ausgang der Härtungsstation (14) und dem Paletteneingang
    der Fertigungsstation (10) eine Abpackstation (18)@angeordnet i'st. 21. Anlage nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Ab- packstation (18) eine Zange mit mehreren parallel zueinander entlang einer Symmetrieachse angeordneten Backenpaaren (142) aufweist, die gleichzeitig betätigbar sind. 22. Anlage nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Backenpaare (142) übereinander liegen. 23. Anlage nach Anspruch 21'oder 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Backenpaare (142) entlang der Symmetrieachse gegeneinander bewegbar sind. 24. Anlage nach Anspruch 21 - 23, gekennzeichnet durch hydraulische Betätigung der Backen eines paares und durch hydraulische Ver- änderung des Abstandes zwischen den einzelnen Backenpaaren (142). 25. Anlage nach Anspruch 21 - 24, dadurch gekennzeichnet, daß die von den Backenpaaren (142) gebildete Zange an-einem lagen . (144) angeordnet ist, der horizontal in einer Richtung vor- und zurückverfahrbar ist. 26. Anlage nach Anspruch 1.- 259 dadurch gekennzeichnet, daß die" Fördermittel.zur Verbindung der F.ertigungs- und der Härtungs- station bzw. der Härtungs-, der-Abpack- und der,Fertigungssta- tion je einen Hauptgleiskörper (162) mit dazu liegenden Stichgleisen (167,"169) aufweisen.
    .27. Anlage nach Anspruch 26, 'dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Hauptgleiskörper (162) ein. erster wannenförmiger Wagen (170) .verfahrbar angeordnet ist, der einen zweiten Wagen (176) trägt., der Halterungen (184) für Paletten aufweist und rechtwinkelig z-u dem ersten Wagen auf die Stichgleise (167, 169) auffährt, 28. Anlage nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, daß die Hal- terungän,(184) z"ur Aufnahme der Paletten auswechselbar über- einander angeordnet und in ihrer Höhe verstellbar sind. 29: Anlage nach Anspruch 27 oder 28, dadurch gekennzeichnet, daß die Stichgleise (167, 169) in der Höhe an eine den zweiten Wagen (176) aufnehmende Plattform (172) des ersten Wagens (170) anschließen. - 30. Anlage nach Anspruch 27 - 29, dadurch gekennzeichnet, daß die. Wagen (1.70., 176) mit Eigenantrieb für die Bewegung auf den Gleisen und für die Verstellung der Halterungen (184) versehen sind.. 31. Anlage nach Anspruch 26 - 30, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil der Gleise abklappbar am Hauptgleiskörper (160, 162)- ange- ordnet sind. 32. Anlage nach Anspruch 26 - 31, gekenngeichnet durch abklappbar an der Fertigungsstation (10) angeordnete Afilschlußstücke (108) für das Stichgleis (167). . 33. Anlage nach Anspruch 1 - 32, dadurch gekennzeichnet, daß in allen Stationen dÄe" jlrrbg@tenden_Einrichtungsn in Rahmen oder
    Gerüsten mit Abstand über der Rufstellfläche angeordnet sind. 34. Anlage nach Anspruch 1 - 33, dadurch gekennzeichnet, daß die Fertigungs- und die Härtungsstation und die sie verbindenden Fördermittel in der Betriebsäufstellung im wesentlichen ein Rechteck bilden, in dessen Inneren die Abpackstation liegt. 35. Anlage nach Anspruch 1 - 34, dadurch gekennzeichnet, daß die . Betriebsaufstellung der Mischstation mit der Durchlaufrichtung rechtwinklig zu der der anschließenden Fertigungsstation erfolgt...
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2357024A1 (de) * 1972-11-16 1974-05-30 Castone Development Corp Anlage und verfahren zur herstellung von betonprodukten
DE102006051045A1 (de) * 2006-10-30 2008-05-08 Erich Kastner Vorrichtung zum Herstellen von Fertigteilen aus aushärtbarer Gießmasse

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DE102006051045A1 (de) * 2006-10-30 2008-05-08 Erich Kastner Vorrichtung zum Herstellen von Fertigteilen aus aushärtbarer Gießmasse

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