DE1583445A1 - Elektrischer Induktionsofen - Google Patents
Elektrischer InduktionsofenInfo
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Description
-
@lek@scaoh@x @@du@k@cl9neo@p@ - :Die Windung betrifyt eine Vorrichtung zum Abasnkon den Badaentrumo gegenüber desaext Randgebieten durch Umm kehr dir in elektrischen Induktionoafen vorhandenen Strb.» m#g aohm®lsrl ;neigen xe tall*, insbesondere zur Durohra tührung ton Bohlaokonarbeite». Zur mstalltrgieohen Behandlung eohmele=lüaaiger Metalle in eloktriaoh®n änduktionaöf®n muä die Rea?ktioneaohlßoko# die wegen ihrer niedrigen Wichte. auf der sohmolee schwimmt o durch zusätzliche Bniaeinriobtungen auf Rsaktianatemporatur gebracht Lind während -der Behandlung auf dieser Tem"aratur gehalten werden. DarUberhaaur müssen such U,14 Teile der Sobmelae in 'mögliohat rascher folge mit der Gohlauhe in 80.. rül,rung ko=onr damit rieh -die Raltination glsiohu. . ßig auf die gesamte S®hmolno auszuwirken vormago Dies maol#t er- tordorlioh, das dis Schmolzt derart =gewälzt wird, das such ihr® Teil. au*-dem unseren Tiegelbsrsioh relativ soll Oe de ob.rti&oh. geln. Um. im induktidns#Tiogslofon eine dementaspreehrrnde Bad-* ` bewegung zu erzielen, sind besondere konstruktive und sohaltwpgr'Eeoh@nisohe Nunabmen erforderlich. - lnduktioxts#Tiogelote@t tibliehex Bauart verläuft die Badbewegung bekanntlich ixt zwei getrennten Strömungezonon, f a denen sich die fing auf den oberen und die andere- auf o den unteren Bereich der Sobmelso erstrenktt In oberen Be- toiob führt die Strömungrriohtung dabei 9,n der Bitte des Tisgels ßutwärtr und an der Wand abwärts= im unteren Be- reich erfolgt fites genau umgekehrt, nämiiob in der Tiegel» mitts abwärts und an der Wand wieder aufwärts. Der Transport des flüssigen Metalls vom Tiegelboden zur Oberfläche ist bei einem derartigen Strömungsverlauf stark behindert, ao daß nur auf dem Wege der Durobmirohung auch Teile aus dem -unteren.Tiegelbereioh an die Oberfläche langen können. Die Durohmiaaaohungergolgt dort, w4 die @t@r@mu@gssone@x au ihren Grenattlät®h®n ineinander Übergehen* wie bereit® Maiar rohen au erkennen intg äst diese Art e2 N®tallumwdlaung zur Yoe Ton, gthlaokorbeiten teA besondere gut grtignet# rar die nitallturgiaohe Behandlung tlssigox Uetl@ ist aueh noob eine heitere mia'lgtdge `Yen ledet4°k ° ai, die störende @Auawirkung von Reaktionen der Schlacke mit -.der feuerfesten Auskleidung den Tiegeleb Um nun derartige Reaktionen weitgehend zu vermeiden, ist es vorteilhaft, die Mitte-dee*Badepiegele gegenüber dem Rand abzusenken und zugleich wenigstens- an der Oberfläche des Metallbades eine Strömung zu erzeugen, die vom Rand zur Mitte gerichtet -ist. Auf. diese Weise wird die auf der Schmelze schwimmende Sohlaoke von der Tiegelwand ferngehalten, so daß sie keine ,Auskleidung erhält.ndnnenwwerte Gelegenheit au Reaktionen mitdLerfesten- Für einen Induktions-Tjegelofen. der üblichen Bauart be- deutet dies. eine regelrechte Umkehrung der Strömungever- -hältniese an: der Bad®berflä®he: infolge den schon geschil- derten Strömungeverlaufea ist die Badmitte gegenüber dem Rand angewülbt, so daß 1e Strömungeriohtung von der Mitte Zum Rand verläuft. Die Untereuohungen ergeben haben, stellt sich eine Um- kehrung-der Strömungeverhältnieee an der Badoberflä,ohe eins. wenn die Schmelze wenigstens im oberen Bereich genügend schnell um die senkrechte Tiegelaoh$e gedreht wird. Im Zusammenhang mit dem feinen von Stahl wurde b®reite_ein Verfahren vorge®ohlagen, bei dem der stahl unter induktiver Umrührung sowie unter äußerer Wärmezufuhr bei Atmoephären- druck: in luft. fader unter- einem. be:rondoroi% 8ohutsgau: entgaat, wird.: . _ bar zur Ausführung dieseroinungeproza@er @rerwendets induktive UmrUhrar besteht inc wueentlichen s%» einer ainpäaoigen rylindrirohen gpultUs um die ebenso zylin- driroh ausgebildete und die Schmelzt aufnehmende Pfanne , herum. angeordnet ist. biewa Art der Umrührung eignet sich jedoch . nicht sonderlich -r die Vakuumbehandlung, da die untere. Schicht der Gobmolze nur auf dem fege der Durch- miaohung, dia` dadurch zu Stands -kommt, daß die Strömungs- $onen an den. Grensfsöohen ineinander übergehen, an die Oberfläche gelangt, an der dann der Ganauntritt erfolgt. Um eine von der Sohle zur Oberfläche gerichtete ßtrömung zu erzielen, ist dein bekannten Vorschlag zufolge eine mehrphasige t vorzugsweise eine-drei- .oder vierphaeigo Schaltung erßorderlioh. Hierbei ist der Umrührer in Teil- stärke bildet dabei eine Wolle, die sich allmählich vonspulen aufgeteilt, die: an die verschiedenen Phasen dqs Yersorgungenetzen angeschlossen sind. Die magnetische peldm dar Pfannensohle bis zum oberen Znds der Spule fortpflanzt. Diener wandernde Magnatteld zieht die Sobmele mit sich: es ergibt sich dabei ein Etrömunggbld, das wtwa einer nicht unterteilten Strömung mit einem toroidiechen. Wirbel ent- spricht. Damit das Magnetteld,in die Pfanne eindringen kann, :müstsn .ihrs Wände .aua unmegnstsahem Material bestehen . und die Umrifhrtrequena muh genügend. niedrig (etwa 2 Hz, ;gewählt -worden. Die Erzeugung einer derartigen Prequena at recht aufwendig -uud . demsufolgas auch teuer. für -andere Zwecke als der hier vorliegenden Erfindung, und zwar zum. Gießen von Aluminium-Sträagono wurde eben- falle schon ein inäuktivoa Rührwerk welchen `.oberhalb des Badspiogele der $ohmelze-angeordnet tat* Dieser bekannte Vorschlag geht offenbar von dem Gedanken aus daa bei AI oder: Unliahem Material eine Bohrbewegung beim Stranggießen vor allem deshalb erforderlich aei, weil zwischen dem aun einem Gießbecher austließenden und in eine wassOgekthlte Kupferkpkille einlautenden, langsam er- rtarrendgn Gießgut ein recht erhebliches T®mperaturge- täll® von außen nach innen vorhanden iot, wodurch starke Inhomogenitäten hervorgerufen würden: Diona Inhomogenitäten wurden im Sohliifbild an; der ungleichmäßigen und cum Teil . großen Xornauebildung nachgewiesen. wenngleich bei diesem Vorschlag bereite «# renn auch nicht als primärer Effekt - der Wert erkannt wurde, den die Ro- tationsbewegung auf die Vergleioimäßigung der Gießgut.. Temperatur und; .damit auch auf 41e Homogenität den Strang- gefüge® sustibt# besteht eiri recht wesentlicher Nachteil der dazu erforderlichen Vorrichtung darin, daß das vorgn** aehlageno Verfahren keine Anwendung im_großindaetriellen Maßstab suläßt. Mit diesem Nachteil. Bind zudem auch. noch weitere verbunden:, _. Dar Induktor nach dem bekannten Voroohläg besteht aus einem kreietörmigenJoch und soohs polen mit je einer Erregerspule. Das Joch wird dabei von einem gebildet., der aua Dynamobleoh gewickelt ist. Mit den reoha Erregerepulen wird bei Anaohluß an ein Drehstromnetz eint magnatisohee fold erm zeugt, das demjenigen eines Zwei.» oder vierpoligen Drihatrom- motore entspricht. .. Um eine Vorstellung von, der Art und Größe der Bewegung eine Al-Sohm®lzbades unter der Wirkung des Induktors zu bekommen, wird in dem bekannten Vorschlag darüber berichtet, daß der Induktor über einen xnduktions-Tiegeleobmolzofen gebracht wird, der mit AZ gatUllt ist. Da 81e Schmelze beim Betrieb derartiger Öfen in heftiger brodelnder Bewegung, tot, wurde nach der Überhitzung den Al die Otenspul® abgesohalt®t. De Induktor wirkte demnach mit seinem elektromatisohen i:d auf die ruhende aobmo194 4 Die vorlieg®ndo Erfindung hat eich demgegenüber dis Auf- gabe gestellt, einerseits die bisher noch unzulänglich besä aufwendig gestalteten Induktoren fortzubilden und für die Anwendung bei- Znduktions-Tiegelöferi um andererseits die Bedenken und Vorbehalte auszuräumen,Einem bekanntgewordenen Vorschlag zufolge wurde auch be# reite ein handolaübiioher Induktiono-Tiegelofen zum De. . trieb mit Normaltroquene mit einer dreiphasigen Wicklung versehet. Dien Wicklung der dritten Phase ist dabei so an- gesohloseen, daß die Verschiebung der von den einzelnen Phasen erzeugten Felder 60 Grad statt 120 Grad beträgt und einer sog. "umgekehrten" Sterneoheltung entspricht. Der Ofen wird mit einem Strom normaler Prequene gespeist. Bei einem solchen Ofen ist ea möglich und ggi. sogar zweckmäßig, einen äußeren Magnetleiter sue:Stahl zu verwenden. Außer der Tatsache, daß dieser Ofen keinen -Brequenzerzeuger benötigt, soll. er vor dem gewöhnlichen Tiegelofen zwar den Vorzug be# sitzen, daß derMetallspiegel an den Rindern höher ist, so daß die ßohlaoke sich mehr in der bitte den Ofens sammelt und daher die Zustellung nicht so stark angreift, jedoch hat dieser Ofen im alle -meinen aber keine wesentlichen Vor- teile pgenüber dem gewöhnlichen Einphaeonofen, so daß er- keine -Verbreitung finden konnte daß ein mit NoxmalfreQuenz betriebener Indtktiono-Tiegel- tafon keine Vorteile gegenüber denn gewöhnlichen Einpha.sen- ofen biete. Wie eich ni.mlioh durnh die Erfindung zeigen wirdv ist gerade ein noloher Ofen in hervorragender Weise u.a. zur Durobfüh-rung von Sohlaokenarbeiten geeignet. Die Erfindung 3.s1 deohalb nach alledem gekennzeichnet durch der Einschaltung bedarf.eine Ofenspulee die entweder zum Schmolzen dno Einsatzgutes. in Einphasensohaltung einem Wechselstrom g0eigneter Prep quenz oder zur Durchführung 'fron Schlackenarbeiten -unter Er.m Zeugung eines magnetischen Wanderfeldes an Drehstrom mit niederer preguenzy wie et-;ja tetzfreo";uenz-, e@ziegbar ist, und der Ofenspule ein.drehfeldorzeugendes Spulensyatsm Zuge- ordnet iote d-as nur zur Durchführung von Schlackenarbeiten in vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung ist nach einem weiteren kierkmal vorgesehen, daß die Ofens-pule und das Dreh- liegend angeordnet sind p anbei das Spulenoyotem den Tiegelfeldepulonsystemi 1n_ der Ti®ß®laohße koaxial übereinander. im wesentlichen im Uborohargierbereiah schließt. Sinnvoll ergänzt und vervollkommnet wird _4!o vorgeschlagene Lrfindung auch noch dachroh, daß das lDrohl®ldspuleneystem vorzugsweise aus einer durch drei teilbaren Anzahl Unter- einander gleicher- Einzelspulen besteht, die oberhalb der Ofenspule in gloiohen 4betändon, radial. ausgerichtet un den Tiegel angeordnet und in richtiger Phasenfolge (ß-S-T) an Drehstrom niedriger PreQuenz, wie etwa Netzfrequenz, ange- schlossen sind. Selbstverständlich lä,ßt sich die vorgeschlagene Erfindung auch in: besondern' vorteilhafter Weiseaanderweitig ausge- stalten. So etwa durch ein® Qfenspuledie entweder zum Schmalnen des Eineatzgute$ in Einpbasenschaltung an einem ioahoeiatrom geeigneter Proeuenz oder zur Durchführung von Sohlaokenarbeiten unter Erzeugung eines magnetischen Wender- feldee an Drehstrom mit etwa TTotzfr$quenz anlogbar ist, und der ofenepule wenigstone en an eich bekannter zügeordnct ist, dessen, Strahl in schräg-tangentialer Richtung und im Abotand vom, Eadxentxum auf, die Oberfläche der im Ofen befinlloh.er M,e-allsohm.elxe auftrittt, :wobei der (die), Brenno1* nur zur burobl#hrung von Sohlackenarbaiten der Bnaohaltung bodart -(-bedürfen) Mit der yoxgeeohlagenen Ertind=g geben boträchtlidhe Vor- teile einherc S#- vbxboaert zächot etdie wzg Ast oobmel flu.nsizon Ketallo, 1:Z@len eia vr- luc@fond@n erzeugt eine 3trömung vom Tiegeaboden zur t.@b41:i.cl@a t die Ströraun int daboi an der Tieaol"vand aufwurto und im iso.d- zo;a trurn abwärts gerichtet. An dor ÜborflUche vt.-.rltluft die Strömungy vom Tiegelrand zur Dadmitte i Di::cluroli worden wei t-- goliend unerwünaehte rteaktionen dar @ohlaGkö mit der feuer- feotes Aunkloidung votmioden. .Die %uPinahmen zurxzeuuni:1e: '@@nü@:x@aL.p tic@.des lind relativ oinfaoh. iS eunu -t eia üblicho Ofenspule durch In drüi gleich- große Teilspulen ZU untvrtoi104 und a1oGo 'Gilspulon sn Drehstrom von 50 Nz, a der 2h0ƒnfolgeZ-nauseliliQE3en @@@@ioolcsohu tut ) , Pür den 3ohavlzvöxgnna karut eine doraytigo 0fenapule wOiter- hin in»:r@ph@a@nsl@r@aun mit olnem Weohealetrom geeianOtOr froeuenz betriobtn viiordwiz! w@Zrond nur Cur Durcb£übrung* von @3azlaalsn@arbitexauf Drohgtrouxumgooohaitet wird. Von bonondorem Vorteil zeigt es eich auoh# warm; zur Vor- modung von we,l,ocxeakt,o,e mit der feuortaaton ;"uo_ kledttag den Tiegels das A4getrt gegenUber deu Ätand ab- . gaoeat und zugleich -,ven.iGatöia an der Oberfläche eine Strömung erzeugt wird, die vom Rand zur Mitte gerichtet ist. lkuf diese ;eibc wird :4@,ai.ah die auf der Schmelze schwimmende Schlacke von dor Flegelwand f@rb;@::.aaltega und die Labensdaüor er Zustcllunwezentlich verl>:ngert: rür einen Induktions-Tieu-elofen. üblicher Daaa2t baceutet dies eine regelrechte Unkey@ de;trüm.u@ags@°exha,tzai;@m ra dir Badober- äläche g de. hL:@ die sc@u ä.nf algo des heka=ten S üxömuxig sverlauf® g die Badmitto gegenüber den jtandgebieten aufgewölbt ist fand die ätrzmtngsriehtung von der badmi tte zum Rand hin führt. Eine derartige Umke. c@or -S'c@x°ömu@agsverhältniseo: an. der Badober- flic'ar ateZ- sich dann oin9 wenn die Schmalze wen:@gstans im oberen Bereich des :Uegels ganÜand rasch um dessen senk- rechte lkohse gfldr®h-l wird. Eine solche Drehbcvaegung lUßt sich mit relativ geringer :Sa@ex@g,icufwand durch ein olektroma-ie- tisohes Droh£eld erzougena Gag aus den oberen Lcreich dar Schmelze angesetzt ist. Dur-oh Zuordnung weniigstano eines lae.bre®re@ dessen Strahl in gohräg-tangentaler 2..ehtung und tunlichst ,im betend v®xa Ladzentrt, auf die G G.:. flachƒ der Gien befindlichen Metallso%elze auftrifft® 1äß ü sIch die .Drohbewegung noch vergrößern bzw. vßrboosern. Nr:@..b;@'twvratd-r li-ch, bedarder Brenher nur zur Durchführung von Schlacken- arbeiten der Einwahaltungo Lo int auch mbglioh® die 'Drehbe- wegung nur mittolo der Brenner zu erzeugen. In der Zeiohnungii$t die Erfindung an einem Auefuhrungs.- beispiel dargestellt. Dabei zeigt fig. 'i ein;n Vortikalsohnitt durch einen Induktions- Tiegelofen, fig. 2 die Draufsicht auf einen Induktion2-Tiegclofen, dessen Schmelze und Schlacke sich in Rotation befindetf wobei die Rotationebeviegung durch die Strahlen von drei ur 12o Grad versetzt ange- ordneten Pläsmabrennern unterstützt wird, und schließlich Pig. 3 einen Horizontalschnitt durch den Ofen nach fig. 1 entlang dessen Schnittlinie III ..,.. IlT. In rig. t ist der vereinfacht dargestellte Induktions- Tiegelofen in seiner Gesimtheit mit 1i der Tiegel mit 1a und die Schmelze mit 2 bezeichnet. Um den unteren Teil des Tiegeln 1:ß herum tat dis Induktionsepule. 3 angeordnet. Diese Spule i et mit mehreren Anzapfungen R-S-T versehen. Sie wird entweder zum Schmelzen des Einsatzgutes in Linphasensohul- tune an einen Wechselstrom geeigneter 2requenz oder zur Durchführung von Schlackenarbeiten unter Erzeugung eines nagn®tieohen Wandergoldoe an Drehstrom mit niederer Prequeziz, wie etwa Netzfrequenz, angelegt. Der Spule 3 ist ein dreh. felderzeugenden Spulensystam-4 zugeordnet, dun nur-zur Durchführung von Sohlaakenarbeiten eingeschaltet wird. Die Gienepule 3 und das aue mehreren Einzelepulen Za, 4b, 40 bestehende Spulensyatem 4 sind in der Tiegglachae koaxial übereinanderliogend angeordnet. Das Spulonayatem 4 umgreift dabei den Tiegel 1 a im wesentlichen im. Öberohargierbo-- raioh Das Drehfeldspulonsyotem 4 besteht vorzugovieise aus einer durch drei teilbaren Anzahl untereinander gleicher Einzel- spulen, die oberhalb dor Ofenspule 3 ih gleichen Abständen radial. ausgerichtet um den TiagQ1 1a angoordne-t sind. Die Sohmeäze 2 bildet im Tieg l 1 a einen aurchgaheaden toroidisahen: Wirbel:k; der Tie-gelwand wandert das oohslz» ilüg;siga Metall aufwärts und, im 13oreah der Tiegelachse viieder nach unten. (fe.ilo in %. 1) Durch das Drehfeld.M spuleneyatƒm q: erhält die ßobmelxo 2 mindestens im Beipeieh ihrer Oberfläche eine Drehbewegung aui'gezwmlgen (2feile 3n Big. » # Durch dieas Drohbewegung wird auch die auf der Zohmelze 2 schwimmende Sahlaokeneah@oht 5 mitbewegt o Da,-- durohp as,ß der Badapiegel durch die Rotation eine konkave Form erhält sowie dadurch, daß sich infolge der ur@,twrs'cahieä lieh: großen spezifischen Gewichte von ßoblttokw und Metall untaruahiedloh große Zentrifugalkräfte enstellen, gammelt eich die Schlacke ins Zentrum des Badest Zwookmäßgerweist wird die Intensität der Bewegung., die durch das Wanderw maghotia14 oreougt wird, so angentellt# daß die Schlacke nicht mit .492 ßträmung in dao Bad gmrUhrt wird# sondern der . 0bortläahe verbleibt* auf diese- Weist wird die gab ,aokt zugleioh von der Tiegelzuctellung fvragelaaltent was zur Vergrößerung der Lebensdauer des Tiegels la beiträgt. e Unter Beibehaltung der Kombination Ofenspule 3 und Breh- feldspulensystem 4 kdnnen zusätzlich .- und zwar zu* Be- schleunigung der Schlackenreaktion - noch Plasmabrenner 6 angeordnet werden.. In Pig. 2 sind drei um 12o Grad zu- einander versetzt angeordnete Plasmabrenner 6 vorgesehen, deren Strahlen 6a von oben in schräg-tangentialcr Richtung auf die Metallsahmelzo 2 auftreffen. Durch die schräg- tangentiale Anstellung der Brennerstrahlen erhält die Schmelze 2 samt der auf ihr ,schwimmenden Schlackansahioht 5 eine zusätzliche Drehbewegung aufgeprägt.
Claims (1)
-
patentäil prüche 1. Vorrichtung, zum Absanken des ßadzentrums gegenüber dessen Randgebieten durch Umkehr der in elektrischen Induktionsöfen vorhandenen. Strömung schmielzflüssigan Metalls, insbesondere zur Durchführung von Soillaolcen- arbeiten, gekennzeichnet durch eine Ofenspule (3), die entweder zum Schmelzen des Einsatzgutes in Einphasenschaltung Ln einem Wedhselstrom geeigneter Frequenz oder zur Durch- führung von Schlackenarbeiten-unter Erzeugung eines magnetischen Wandert ƒldƒs an Drehstrom mit niedriger Frequenz, wie etwa ietzfreryuenz, anlegbar ist, und Schlackenarbeiten der Einschaltung bedarf.der Ofenspule (3) ein drohfolderzeugondes Spulozzsystem (4) zugeordnet ist, das nur zur Durchführung von 2. Yortichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Ofenspule (3) und das Drehfeldspulensystc:": (4) in der Tie elaohse koaxial ' üvereinalder lie gend angeordnet snd, waboi aas Spulensystam (4) den Tiegel (1 a) im weeontlichen im Überchargierbereich umschliaßt. 30 Vorrichtung nach Anspruch 9 und 27 dadurch ge'komzoichuo-@, daß das Dreleldspulensystem' (q.) vorzugsweise aus einer durch drei teilbaren Anzahl untereinander gleicher Einzelspulen (4a) 4be 40) besteht, die oberhalb der O;@enapule (ä) in gleichen Abständen radial aus er ichtet um den Tiegel (10,) - angeordnet und in richtiger Phaeonfolge (R--S-T) an Drehstrom niedriger Yreguenzo wie etwa Netz'Lreguenzt enge.» schlossen sind. Vorrichtung zum .Absanken des Badxentrums gegenüber dessen Randgebieten durch Umkehr der in elektrischen Induktionsöfen vorhandenen Strömung aehmelzi'lUssigen Metalle, insbesondere zur Durchführung von Schlacken- arbeiten, gekennzeichnet 8,uxoh eine OfenpPule M r die entweder zum Schmelzen des Eineatzgutos in Einphaseneohaltung an eneM 4Weohsel- etrom geer@;neter-reauen, oder zur- burahfuhrung von Schlackenarbai Üon -antee Erzsu;-,ung eines magnetischen Wanderfeldes an Drohstrom mit etwa 1Tgtzfrequenz an- legbar ist, und der Ofenspule (3) wenigstens ein an sich bekanntor Plasmabrenner (6) zu-Qordnet ist, dessen Strahl (6a) in schräg-tangentialer Richtung und im Abstand vom Dadzentrum auf die Oberfläche der im Ofen (1) bcfindliehen MQtallschmelze (2) auf- trifft, woboi dor (die) Brenner (6) nur zür Durch- führung von Sohlackenarbeiten der Einachaltung be- darf (bedürfen)
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED0054655 | 1967-11-21 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1583445A1 true DE1583445A1 (de) | 1970-08-13 |
| DE1583445B2 DE1583445B2 (de) | 1971-09-09 |
Family
ID=7055930
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19671583445 Pending DE1583445B2 (de) | 1967-11-21 | 1967-11-21 | Elektrischer induktionsofen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1583445B2 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5135781A (en) * | 1987-02-03 | 1992-08-04 | Otto Junker Gmbh | Procedure for operating a hot metallizing furnace |
| EP0636848A1 (de) * | 1993-07-29 | 1995-02-01 | Imphy S.A. | Schmelzverfahren von elektroleitenden Materialien in einem Induktionsschmelzofen mit kaltem Tiegel und Ofen dafür |
| FR2840821A1 (fr) * | 2002-06-13 | 2003-12-19 | Commissariat Energie Atomique | Dispositif electromagnetique de fusion et d'agitation interfaciale de systemes diphasiques, notamment pour l'acceleration de processus metallurgiques ou pyrochimiques |
-
1967
- 1967-11-21 DE DE19671583445 patent/DE1583445B2/de active Pending
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| US5135781A (en) * | 1987-02-03 | 1992-08-04 | Otto Junker Gmbh | Procedure for operating a hot metallizing furnace |
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| FR2708725A1 (fr) * | 1993-07-29 | 1995-02-10 | Imphy Sa | Procédé de fusion d'un matériau électroconducteur dans un four de fusion par induction en creuset froid et four de fusion pour la mise en Óoeuvre de ce procédé. |
| US5563904A (en) * | 1993-07-29 | 1996-10-08 | Tecphy | Process for melting an electroconductive material in a cold crucible induction melting furnace and melting furnace for carrying out the process |
| FR2840821A1 (fr) * | 2002-06-13 | 2003-12-19 | Commissariat Energie Atomique | Dispositif electromagnetique de fusion et d'agitation interfaciale de systemes diphasiques, notamment pour l'acceleration de processus metallurgiques ou pyrochimiques |
| WO2003106009A1 (fr) * | 2002-06-13 | 2003-12-24 | Commissariat A L'energie Atomique | Dispositif electromagnetique de fusion et d'agitation interfaciale de systemes diphasiques, notamment pour l'acceleration de processus metallurgiques ou pyrochimiques |
| GB2408699A (en) * | 2002-06-13 | 2005-06-08 | Commissariat Energie Atomique | Electromagnetic device for interfacial melting and stirring of diphasic systems, in particular for accelerating metallurgical of pyrochemical processes |
| GB2408699B (en) * | 2002-06-13 | 2006-04-19 | Commissariat Energie Atomique | Electromagnetic device for fusion and interfacial agitation of diphase systems, particularly for the acceleration of metallurgic or pyrochemical processes |
| US7799270B2 (en) | 2002-06-13 | 2010-09-21 | Commissariat A L'energie Atomique | Electromagnetic device for fusion and interfacial agitation of diphase systems, particularly for the acceleration of metallurgic or pyrochemical processes |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1583445B2 (de) | 1971-09-09 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| SH | Request for examination between 03.10.1968 and 22.04.1971 |