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DE1583445A1 - Elektrischer Induktionsofen - Google Patents

Elektrischer Induktionsofen

Info

Publication number
DE1583445A1
DE1583445A1 DE19671583445 DE1583445A DE1583445A1 DE 1583445 A1 DE1583445 A1 DE 1583445A1 DE 19671583445 DE19671583445 DE 19671583445 DE 1583445 A DE1583445 A DE 1583445A DE 1583445 A1 DE1583445 A1 DE 1583445A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
furnace
crucible
coil
phase
frequency
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19671583445
Other languages
English (en)
Other versions
DE1583445B2 (de
Inventor
Johannes Wagner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Demag Elektrometallurgie GmbH
Original Assignee
Demag Elektrometallurgie GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Demag Elektrometallurgie GmbH filed Critical Demag Elektrometallurgie GmbH
Publication of DE1583445A1 publication Critical patent/DE1583445A1/de
Publication of DE1583445B2 publication Critical patent/DE1583445B2/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B6/00Heating by electric, magnetic or electromagnetic fields
    • H05B6/02Induction heating
    • H05B6/22Furnaces without an endless core
    • H05B6/24Crucible furnaces
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F33/00Other mixers; Mixing plants; Combinations of mixers
    • B01F33/45Magnetic mixers; Mixers with magnetically driven stirrers
    • B01F33/451Magnetic mixers; Mixers with magnetically driven stirrers wherein the mixture is directly exposed to an electromagnetic field without use of a stirrer, e.g. for material comprising ferromagnetic particles or for molten metal
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B6/00Heating by electric, magnetic or electromagnetic fields
    • H05B6/02Induction heating
    • H05B6/34Arrangements for circulation of melts
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F2101/00Mixing characterised by the nature of the mixed materials or by the application field
    • B01F2101/45Mixing in metallurgical processes of ferrous or non-ferrous materials

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Induction Heating (AREA)
  • Furnace Details (AREA)
  • Crucibles And Fluidized-Bed Furnaces (AREA)
  • Manufacture And Refinement Of Metals (AREA)

Description

  • @lek@scaoh@x @@du@k@cl9neo@p@
    - :Die Windung betrifyt eine Vorrichtung zum Abasnkon
    den Badaentrumo gegenüber desaext Randgebieten durch Umm
    kehr dir in elektrischen Induktionoafen vorhandenen Strb.»
    m#g aohm®lsrl ;neigen xe tall*, insbesondere zur Durohra
    tührung ton Bohlaokonarbeite».
    Zur mstalltrgieohen Behandlung eohmele=lüaaiger Metalle
    in eloktriaoh®n änduktionaöf®n muä die Rea?ktioneaohlßoko#
    die wegen ihrer niedrigen Wichte. auf der sohmolee schwimmt o
    durch zusätzliche Bniaeinriobtungen auf Rsaktianatemporatur
    gebracht Lind während -der Behandlung auf dieser Tem"aratur
    gehalten werden. DarUberhaaur müssen such U,14 Teile der
    Sobmelae in 'mögliohat rascher folge mit der Gohlauhe in 80..
    rül,rung ko=onr damit rieh -die Raltination glsiohu. . ßig auf
    die gesamte S®hmolno auszuwirken vormago Dies maol#t er-
    tordorlioh, das dis Schmolzt derart =gewälzt wird, das
    such ihr® Teil. au*-dem unseren Tiegelbsrsioh relativ
    soll Oe de ob.rti&oh. geln.
    Um. im induktidns#Tiogslofon eine dementaspreehrrnde Bad-* `
    bewegung zu erzielen, sind besondere konstruktive und
    sohaltwpgr'Eeoh@nisohe Nunabmen erforderlich. -
    lnduktioxts#Tiogelote@t tibliehex Bauart verläuft die
    Badbewegung bekanntlich ixt zwei getrennten Strömungezonon,
    f a denen sich die fing auf den oberen und die andere- auf
    o
    den unteren Bereich der Sobmelso erstrenktt In oberen Be-
    toiob führt die Strömungrriohtung dabei 9,n der Bitte des
    Tisgels ßutwärtr und an der Wand abwärts= im unteren Be-
    reich erfolgt fites genau umgekehrt, nämiiob in der Tiegel»
    mitts abwärts und an der Wand wieder aufwärts.
    Der Transport des flüssigen Metalls vom Tiegelboden zur
    Oberfläche ist bei einem derartigen Strömungsverlauf stark
    behindert, ao daß nur auf dem Wege der Durobmirohung auch
    Teile aus dem -unteren.Tiegelbereioh an die Oberfläche
    langen können. Die Durohmiaaaohungergolgt dort, w4 die
    @t@r@mu@gssone@x au ihren Grenattlät®h®n ineinander Übergehen*
    wie bereit® Maiar rohen au erkennen intg äst diese Art e2
    N®tallumwdlaung zur Yoe Ton, gthlaokorbeiten teA
    besondere gut grtignet#
    rar die nitallturgiaohe Behandlung tlssigox Uetl@ ist
    aueh noob eine heitere mia'lgtdge `Yen ledet4°k ° ai,
    die störende @Auawirkung von Reaktionen der Schlacke mit
    -.der feuerfesten Auskleidung den Tiegeleb Um nun derartige
    Reaktionen weitgehend zu vermeiden, ist es vorteilhaft,
    die Mitte-dee*Badepiegele gegenüber dem Rand abzusenken
    und zugleich wenigstens- an der Oberfläche des Metallbades
    eine Strömung zu erzeugen, die vom Rand zur Mitte gerichtet
    -ist. Auf. diese Weise wird die auf der Schmelze schwimmende
    Sohlaoke von der Tiegelwand ferngehalten, so daß sie keine
    ndnnenwwerte Gelegenheit au Reaktionen mitdLerfesten-
    ,Auskleidung erhält.
    Für einen Induktions-Tjegelofen. der üblichen Bauart be-
    deutet dies. eine regelrechte Umkehrung der Strömungever-
    -hältniese an: der Bad®berflä®he: infolge den schon geschil-
    derten Strömungeverlaufea ist die Badmitte gegenüber dem
    Rand angewülbt, so daß 1e Strömungeriohtung von der Mitte
    Zum Rand verläuft.
    Die Untereuohungen ergeben haben, stellt sich eine Um-
    kehrung-der Strömungeverhältnieee an der Badoberflä,ohe eins.
    wenn die Schmelze wenigstens im oberen Bereich genügend
    schnell um die senkrechte Tiegelaoh$e gedreht wird.
    Im Zusammenhang mit dem feinen von Stahl wurde b®reite_ein
    Verfahren vorge®ohlagen, bei dem der stahl unter induktiver
    Umrührung sowie unter äußerer Wärmezufuhr bei Atmoephären-
    druck: in luft. fader unter- einem. be:rondoroi% 8ohutsgau:
    entgaat, wird.: . _
    bar zur Ausführung dieseroinungeproza@er @rerwendets
    induktive UmrUhrar besteht inc wueentlichen s%» einer
    ainpäaoigen rylindrirohen gpultUs um die ebenso zylin-
    driroh ausgebildete und die Schmelzt aufnehmende Pfanne ,
    herum. angeordnet ist. biewa Art der Umrührung eignet sich
    jedoch . nicht sonderlich -r die Vakuumbehandlung, da die
    untere. Schicht der Gobmolze nur auf dem fege der Durch-
    miaohung, dia` dadurch zu Stands -kommt, daß die Strömungs-
    $onen an den. Grensfsöohen ineinander übergehen, an die
    Oberfläche gelangt, an der dann der Ganauntritt erfolgt.
    Um eine von der Sohle zur Oberfläche gerichtete ßtrömung
    zu erzielen, ist dein bekannten Vorschlag zufolge eine
    mehrphasige t vorzugsweise eine-drei- .oder vierphaeigo
    Schaltung erßorderlioh. Hierbei ist der Umrührer in Teil-
    spulen aufgeteilt, die: an die verschiedenen Phasen dqs
    Yersorgungenetzen angeschlossen sind. Die magnetische peldm
    stärke bildet dabei eine Wolle, die sich allmählich von
    dar Pfannensohle bis zum oberen Znds der Spule fortpflanzt.
    Diener wandernde Magnatteld zieht die Sobmele mit sich: es
    ergibt sich dabei ein Etrömunggbld, das wtwa einer nicht
    unterteilten Strömung mit einem toroidiechen. Wirbel ent-
    spricht. Damit das Magnetteld,in die Pfanne eindringen kann,
    :müstsn .ihrs Wände .aua unmegnstsahem Material bestehen .
    und die Umrifhrtrequena muh genügend. niedrig (etwa 2 Hz,
    ;gewählt -worden. Die Erzeugung einer derartigen Prequena
    at recht aufwendig -uud . demsufolgas auch teuer.
    für -andere Zwecke als der hier vorliegenden Erfindung,
    und zwar zum. Gießen von Aluminium-Sträagono wurde eben-
    falle schon ein inäuktivoa Rührwerk
    welchen
    `.oberhalb des Badspiogele der $ohmelze-angeordnet tat*
    Dieser bekannte Vorschlag geht offenbar von dem Gedanken
    aus daa bei AI oder: Unliahem Material eine Bohrbewegung
    beim Stranggießen vor allem deshalb erforderlich aei, weil
    zwischen dem aun einem Gießbecher austließenden und in eine
    wassOgekthlte Kupferkpkille einlautenden, langsam er-
    rtarrendgn Gießgut ein recht erhebliches T®mperaturge-
    täll® von außen nach innen vorhanden iot, wodurch starke
    Inhomogenitäten hervorgerufen würden: Diona Inhomogenitäten
    wurden im Sohliifbild an; der ungleichmäßigen und cum Teil
    .
    großen Xornauebildung nachgewiesen.
    wenngleich bei diesem Vorschlag bereite «# renn auch nicht
    als primärer Effekt - der Wert erkannt wurde, den die Ro-
    tationsbewegung auf die Vergleioimäßigung der Gießgut..
    Temperatur und; .damit auch auf 41e Homogenität den Strang-
    gefüge® sustibt# besteht eiri recht wesentlicher Nachteil
    der dazu erforderlichen Vorrichtung darin, daß das vorgn**
    aehlageno Verfahren keine Anwendung im_großindaetriellen
    Maßstab suläßt. Mit diesem Nachteil. Bind zudem auch. noch
    weitere verbunden:, _.
    Dar Induktor nach dem bekannten Voroohläg besteht aus einem
    kreietörmigenJoch und soohs polen mit je einer Erregerspule.
    Das Joch wird dabei von einem
    gebildet., der aua
    Dynamobleoh gewickelt ist. Mit den reoha Erregerepulen wird
    bei Anaohluß an ein Drehstromnetz eint magnatisohee fold erm
    zeugt, das demjenigen eines Zwei.» oder vierpoligen Drihatrom-
    motore entspricht. ..
    Um eine Vorstellung von, der Art und Größe der Bewegung eine
    Al-Sohm®lzbades unter der Wirkung des Induktors zu bekommen,
    wird in dem bekannten Vorschlag darüber berichtet, daß der
    Induktor über einen xnduktions-Tiegeleobmolzofen gebracht
    wird, der mit AZ gatUllt ist. Da 81e Schmelze beim Betrieb
    derartiger Öfen in heftiger brodelnder Bewegung, tot, wurde
    nach der Überhitzung den Al die Otenspul® abgesohalt®t. De
    Induktor wirkte demnach mit seinem elektromatisohen i:d
    auf die ruhende aobmo194 4
    Einem bekanntgewordenen Vorschlag zufolge wurde auch be#
    reite ein handolaübiioher Induktiono-Tiegelofen zum De. .
    trieb mit Normaltroquene mit einer dreiphasigen Wicklung
    versehet. Dien Wicklung der dritten Phase ist dabei so an-
    gesohloseen, daß die Verschiebung der von den einzelnen
    Phasen erzeugten Felder 60 Grad statt 120 Grad beträgt und
    einer sog. "umgekehrten" Sterneoheltung entspricht. Der
    Ofen wird mit einem Strom normaler Prequene gespeist. Bei
    einem solchen Ofen ist ea möglich und ggi. sogar zweckmäßig,
    einen äußeren Magnetleiter sue:Stahl zu verwenden. Außer der
    Tatsache, daß dieser Ofen keinen -Brequenzerzeuger benötigt,
    soll. er vor dem gewöhnlichen Tiegelofen zwar den Vorzug be#
    sitzen, daß derMetallspiegel an den Rindern höher ist, so
    daß die ßohlaoke sich mehr in der bitte den Ofens sammelt
    und daher die Zustellung nicht so stark angreift, jedoch
    hat dieser Ofen im alle -meinen aber keine wesentlichen Vor-
    teile pgenüber dem gewöhnlichen Einphaeonofen, so daß er-
    keine -Verbreitung finden konnte
    Die vorlieg®ndo Erfindung hat eich demgegenüber dis Auf- gabe gestellt, einerseits die bisher noch unzulänglich besä aufwendig gestalteten Induktoren fortzubilden und für die Anwendung bei- Znduktions-Tiegelöferi um andererseits die Bedenken und Vorbehalte auszuräumen,
    daß ein mit NoxmalfreQuenz betriebener Indtktiono-Tiegel-
    tafon keine Vorteile gegenüber denn gewöhnlichen Einpha.sen-
    ofen biete. Wie eich ni.mlioh durnh die Erfindung zeigen
    wirdv ist gerade ein noloher Ofen in hervorragender Weise
    u.a. zur Durobfüh-rung von Sohlaokenarbeiten geeignet.
    Die Erfindung 3.s1 deohalb nach alledem gekennzeichnet durch
    eine Ofenspulee die entweder zum Schmolzen dno Einsatzgutes.
    in Einphasensohaltung einem Wechselstrom g0eigneter Prep
    quenz oder zur Durchführung 'fron Schlackenarbeiten -unter Er.m
    Zeugung eines magnetischen Wanderfeldes an Drehstrom mit
    niederer preguenzy wie et-;ja tetzfreo";uenz-, e@ziegbar ist, und
    der Ofenspule ein.drehfeldorzeugendes Spulensyatsm Zuge-
    ordnet iote d-as nur zur Durchführung von Schlackenarbeiten
    der Einschaltung bedarf.
    in vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung ist nach einem
    weiteren kierkmal vorgesehen, daß die Ofens-pule und das Dreh-
    feldepulonsystemi 1n_ der Ti®ß®laohße koaxial übereinander.
    liegend angeordnet sind p anbei das Spulenoyotem den Tiegel
    im wesentlichen im Uborohargierbereiah schließt.
    Sinnvoll ergänzt und vervollkommnet wird _4!o vorgeschlagene
    Lrfindung auch noch dachroh, daß das lDrohl®ldspuleneystem
    vorzugsweise aus einer durch drei teilbaren Anzahl Unter-
    einander gleicher- Einzelspulen besteht, die oberhalb der
    Ofenspule in gloiohen 4betändon, radial. ausgerichtet un den
    Tiegel angeordnet und in richtiger Phasenfolge (ß-S-T) an
    Drehstrom niedriger PreQuenz, wie etwa Netzfrequenz, ange-
    schlossen sind.
    Selbstverständlich lä,ßt sich die vorgeschlagene Erfindung
    auch in: besondern' vorteilhafter Weiseaanderweitig ausge-
    stalten. So etwa durch ein® Qfenspuledie entweder zum
    Schmalnen des Eineatzgute$ in Einpbasenschaltung an einem
    ioahoeiatrom geeigneter Proeuenz oder zur Durchführung von
    Sohlaokenarbeiten unter Erzeugung eines magnetischen Wender-
    feldee an Drehstrom mit etwa TTotzfr$quenz anlogbar ist, und
    der ofenepule wenigstone en an eich bekannter
    zügeordnct ist, dessen, Strahl in schräg-tangentialer Richtung
    und im Abotand vom, Eadxentxum auf, die Oberfläche der im Ofen
    befinlloh.er M,e-allsohm.elxe auftrittt, :wobei der (die), Brenno1*
    nur zur burobl#hrung von Sohlackenarbaiten der Bnaohaltung
    bodart -(-bedürfen)
    Mit der yoxgeeohlagenen Ertind=g geben boträchtlidhe Vor-
    teile einherc
    S#- vbxboaert zächot etdie wzg Ast oobmel
    flu.nsizon Ketallo, 1:Z@len eia vr-
    luc@fond@n
    erzeugt eine 3trömung vom Tiegeaboden zur t.@b41:i.cl@a t die
    Ströraun int daboi an der Tieaol"vand aufwurto und im iso.d-
    zo;a trurn abwärts gerichtet. An dor ÜborflUche vt.-.rltluft die
    Strömungy vom Tiegelrand zur Dadmitte i Di::cluroli worden wei t--
    goliend unerwünaehte rteaktionen dar @ohlaGkö mit der feuer-
    feotes Aunkloidung votmioden.
    .Die %uPinahmen zurxzeuuni:1e: '@@nü@:x@aL.p tic@.des lind
    relativ oinfaoh. iS eunu -t eia üblicho
    Ofenspule durch In drüi gleich-
    große Teilspulen ZU untvrtoi104 und a1oGo 'Gilspulon sn
    Drehstrom von 50 Nz, a der 2h0ƒnfolgeZ-nauseliliQE3en
    @@@@ioolcsohu tut ) ,
    Pür den 3ohavlzvöxgnna karut eine doraytigo 0fenapule wOiter-
    hin in»:r@ph@a@nsl@r@aun mit olnem Weohealetrom geeianOtOr
    froeuenz betriobtn viiordwiz! w@Zrond nur Cur Durcb£übrung* von
    @3azlaalsn@arbitexauf Drohgtrouxumgooohaitet wird.
    Von bonondorem Vorteil zeigt es eich auoh# warm; zur Vor-
    modung von we,l,ocxeakt,o,e mit der feuortaaton ;"uo_
    kledttag den Tiegels das A4getrt gegenUber deu Ätand ab- .
    gaoeat und zugleich -,ven.iGatöia an der Oberfläche eine
    Strömung erzeugt wird, die vom Rand zur Mitte gerichtet
    ist. lkuf diese ;eibc wird :4@,ai.ah die auf der Schmelze
    schwimmende Schlacke von dor Flegelwand f@rb;@::.aaltega und
    die Labensdaüor er Zustcllunwezentlich verl>:ngert: rür
    einen Induktions-Tieu-elofen. üblicher Daaa2t baceutet dies eine
    regelrechte Unkey@ de;trüm.u@ags@°exha,tzai;@m ra dir Badober-
    äläche g de. hL:@ die sc@u ä.nf algo des heka=ten S üxömuxig sverlauf® g
    die Badmitto gegenüber den jtandgebieten aufgewölbt ist fand die
    ätrzmtngsriehtung von der badmi tte zum Rand hin führt. Eine
    derartige Umke. c@or -S'c@x°ömu@agsverhältniseo: an. der Badober-
    flic'ar ateZ- sich dann oin9 wenn die Schmalze wen:@gstans
    im oberen Bereich des :Uegels ganÜand rasch um dessen senk-
    rechte lkohse gfldr®h-l wird. Eine solche Drehbcvaegung lUßt sich
    mit relativ geringer :Sa@ex@g,icufwand durch ein olektroma-ie-
    tisohes Droh£eld erzougena Gag aus den oberen Lcreich dar
    Schmelze angesetzt ist. Dur-oh Zuordnung weniigstano eines
    lae.bre®re@ dessen Strahl in gohräg-tangentaler 2..ehtung
    und tunlichst ,im betend v®xa Ladzentrt, auf die G G.:. flachƒ der
    Gien befindlichen Metallso%elze auftrifft® 1äß ü sIch die
    .Drohbewegung noch vergrößern bzw. vßrboosern. Nr:@..b;@'twvratd-r
    li-ch, bedarder Brenher nur zur Durchführung von Schlacken-
    arbeiten der Einwahaltungo Lo int auch mbglioh® die 'Drehbe-
    wegung nur mittolo der Brenner zu erzeugen.
    In der Zeiohnungii$t die Erfindung an einem Auefuhrungs.-
    beispiel dargestellt. Dabei zeigt
    fig. 'i ein;n Vortikalsohnitt durch einen Induktions-
    Tiegelofen,
    fig. 2 die Draufsicht auf einen Induktion2-Tiegclofen,
    dessen Schmelze und Schlacke sich in Rotation
    befindetf wobei die Rotationebeviegung durch die
    Strahlen von drei ur 12o Grad versetzt ange-
    ordneten Pläsmabrennern unterstützt wird,
    und schließlich
    Pig. 3 einen Horizontalschnitt durch den Ofen nach
    fig. 1 entlang dessen Schnittlinie III ..,.. IlT.
    In rig. t ist der vereinfacht dargestellte Induktions-
    Tiegelofen in seiner Gesimtheit mit 1i der Tiegel mit 1a
    und die Schmelze mit 2 bezeichnet. Um den unteren Teil des
    Tiegeln 1:ß herum tat dis Induktionsepule. 3 angeordnet. Diese
    Spule i et mit mehreren Anzapfungen R-S-T versehen. Sie wird
    entweder zum Schmelzen des Einsatzgutes in Linphasensohul-
    tune an einen Wechselstrom geeigneter 2requenz oder zur
    Durchführung von Schlackenarbeiten unter Erzeugung eines
    nagn®tieohen Wandergoldoe an Drehstrom mit niederer Prequeziz,
    wie etwa Netzfrequenz, angelegt. Der Spule 3 ist ein dreh.
    felderzeugenden Spulensystam-4 zugeordnet, dun nur-zur
    Durchführung von Sohlaakenarbeiten eingeschaltet wird. Die
    Gienepule 3 und das aue mehreren Einzelepulen Za, 4b, 40
    bestehende Spulensyatem 4 sind in der Tiegglachae koaxial
    übereinanderliogend angeordnet. Das Spulonayatem 4 umgreift
    dabei den Tiegel 1 a im wesentlichen im. Öberohargierbo--
    raioh
    Das Drehfeldspulonsyotem 4 besteht vorzugovieise aus einer
    durch drei teilbaren Anzahl untereinander gleicher Einzel-
    spulen, die oberhalb dor Ofenspule 3 ih gleichen Abständen
    radial. ausgerichtet um den TiagQ1 1a angoordne-t sind.
    Die Sohmeäze 2 bildet im Tieg l 1 a einen aurchgaheaden
    toroidisahen: Wirbel:k; der Tie-gelwand wandert das oohslz»
    ilüg;siga Metall aufwärts und, im 13oreah der Tiegelachse
    viieder nach unten. (fe.ilo in %. 1) Durch das Drehfeld.M
    spuleneyatƒm q: erhält die ßobmelxo 2 mindestens im Beipeieh
    ihrer Oberfläche eine Drehbewegung aui'gezwmlgen (2feile 3n
    Big. » # Durch dieas Drohbewegung wird auch die auf der
    Zohmelze 2 schwimmende Sahlaokeneah@oht 5 mitbewegt o Da,--
    durohp as,ß der Badapiegel durch die Rotation eine konkave
    Form erhält sowie dadurch, daß sich infolge der ur@,twrs'cahieä
    lieh: großen spezifischen Gewichte von ßoblttokw und Metall
    untaruahiedloh große Zentrifugalkräfte enstellen, gammelt
    eich die Schlacke ins Zentrum des Badest Zwookmäßgerweist
    wird die Intensität der Bewegung., die durch das Wanderw
    maghotia14 oreougt wird, so angentellt# daß die Schlacke
    nicht mit .492 ßträmung in dao Bad gmrUhrt wird# sondern
    der . 0bortläahe verbleibt* auf diese- Weist wird die gab ,aokt
    zugleioh von der Tiegelzuctellung fvragelaaltent was zur
    Vergrößerung der Lebensdauer des Tiegels la beiträgt.
    e
    Unter Beibehaltung der Kombination Ofenspule 3 und Breh-
    feldspulensystem 4 kdnnen zusätzlich .- und zwar zu* Be-
    schleunigung der Schlackenreaktion - noch Plasmabrenner 6
    angeordnet werden.. In Pig. 2 sind drei um 12o Grad zu-
    einander versetzt angeordnete Plasmabrenner 6 vorgesehen,
    deren Strahlen 6a von oben in schräg-tangentialcr Richtung
    auf die Metallsahmelzo 2 auftreffen. Durch die schräg-
    tangentiale Anstellung der Brennerstrahlen erhält die
    Schmelze 2 samt der auf ihr ,schwimmenden Schlackansahioht
    5 eine zusätzliche Drehbewegung aufgeprägt.

Claims (1)

  1. patentäil prüche
    1. Vorrichtung, zum Absanken des ßadzentrums gegenüber
    dessen Randgebieten durch Umkehr der in elektrischen Induktionsöfen vorhandenen. Strömung schmielzflüssigan
    Metalls, insbesondere zur Durchführung von Soillaolcen- arbeiten, gekennzeichnet durch eine Ofenspule (3), die entweder zum Schmelzen des Einsatzgutes in Einphasenschaltung Ln einem Wedhselstrom geeigneter Frequenz oder zur Durch- führung von Schlackenarbeiten-unter Erzeugung eines magnetischen Wandert ƒldƒs an Drehstrom mit niedriger Frequenz, wie etwa ietzfreryuenz, anlegbar ist, und
    der Ofenspule (3) ein drohfolderzeugondes Spulozzsystem (4) zugeordnet ist, das nur zur Durchführung von
    Schlackenarbeiten der Einschaltung bedarf. 2. Yortichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet,
    daß die Ofenspule (3) und das Drehfeldspulensystc:": (4) in der Tie elaohse koaxial ' üvereinalder lie gend
    angeordnet snd, waboi aas Spulensystam (4) den Tiegel (1 a) im weeontlichen im Überchargierbereich umschliaßt.
    30 Vorrichtung nach Anspruch 9 und 27 dadurch ge'komzoichuo-@, daß das Dreleldspulensystem' (q.) vorzugsweise aus einer durch drei teilbaren Anzahl untereinander gleicher Einzelspulen (4a) 4be 40) besteht, die oberhalb der O;@enapule (ä) in gleichen Abständen radial aus er ichtet um den Tiegel (10,) - angeordnet und in richtiger Phaeonfolge (R--S-T) an Drehstrom niedriger Yreguenzo wie etwa Netz'Lreguenzt enge.» schlossen sind.
    Vorrichtung zum .Absanken des Badxentrums gegenüber dessen Randgebieten durch Umkehr der in elektrischen Induktionsöfen vorhandenen Strömung aehmelzi'lUssigen Metalle, insbesondere zur Durchführung von Schlacken- arbeiten, gekennzeichnet 8,uxoh eine OfenpPule M r die entweder zum Schmelzen des Eineatzgutos in Einphaseneohaltung an eneM 4Weohsel- etrom geer@;neter-reauen, oder zur- burahfuhrung von
    Schlackenarbai Üon -antee Erzsu;-,ung eines magnetischen Wanderfeldes an Drohstrom mit etwa 1Tgtzfrequenz an- legbar ist, und der Ofenspule (3) wenigstens ein an sich bekanntor Plasmabrenner (6) zu-Qordnet ist, dessen Strahl (6a) in schräg-tangentialer Richtung und im Abstand vom Dadzentrum auf die Oberfläche der im Ofen (1) bcfindliehen MQtallschmelze (2) auf- trifft, woboi dor (die) Brenner (6) nur zür Durch- führung von Sohlackenarbeiten der Einachaltung be- darf (bedürfen)
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