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DE1401559A1 - Eisbereitungsmaschine - Google Patents

Eisbereitungsmaschine

Info

Publication number
DE1401559A1
DE1401559A1 DENDAT1401559 DE1401559A DE1401559A1 DE 1401559 A1 DE1401559 A1 DE 1401559A1 DE NDAT1401559 DENDAT1401559 DE NDAT1401559 DE 1401559 A DE1401559 A DE 1401559A DE 1401559 A1 DE1401559 A1 DE 1401559A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ice
water
cooling wall
container
rcl
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DENDAT1401559
Other languages
English (en)
Inventor
Tippmann Jun Lawrence E
Tippmann Lawrence E
Tippmann Joseph R
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Chicago Stock Yards Turbo Refrigerating Co
Original Assignee
Chicago Stock Yards Turbo Refrigerating Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Publication date
Publication of DE1401559A1 publication Critical patent/DE1401559A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25CPRODUCING, WORKING OR HANDLING ICE
    • F25C1/00Producing ice
    • F25C1/12Producing ice by freezing water on cooled surfaces, e.g. to form slabs
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25CPRODUCING, WORKING OR HANDLING ICE
    • F25C5/00Working or handling ice
    • F25C5/02Apparatus for disintegrating, removing or harvesting ice
    • F25C5/04Apparatus for disintegrating, removing or harvesting ice without the use of saws
    • F25C5/08Apparatus for disintegrating, removing or harvesting ice without the use of saws by heating bodies in contact with the ice
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25CPRODUCING, WORKING OR HANDLING ICE
    • F25C2400/00Auxiliary features or devices for producing, working or handling ice
    • F25C2400/14Water supply

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Devices That Are Associated With Refrigeration Equipment (AREA)
  • Heat-Exchange Devices With Radiators And Conduit Assemblies (AREA)
  • Confectionery (AREA)

Description

  • Eisbereituni-sriaschine
    uio vorliej°ende Erfindung bezieht sich au..' Eisberei tunLrvorrich-
    turgen insbesondere auf Vorrichtungen, die zur wirksamen Fer-
    stElltuig von Eis in Tafelfon: geF.ii-net sind.
    Eisbereitiuzgsvorricht engen von der :1rt, um die es sich bei der vor-
    liegenden Erfindung handelt, iiiifassen viele verschiedene Alterna-
    tivausfUhriuigen, die sich je nach der GrundlizoristrL4ktion als Ilat-
    ten-,Zylinder- und Röhreneisvorrichtung kennzeichnen lassen, wo-
    bei jede dieser Vorrichtungen Gefrierteile geeigneter geometri..
    scher Form verwendet, auf denen. das Eis gefroren wird.
    Die vorliegende Erfindung bezieht sich insbesonäere auf eine Flat-
    teneismaschine, die wirksam und mit geringeren Kosten als ältere
    Vorrichtungen Eis in gegebenen Yer_gen herstellen kann. Die vor-
    liegende Erfindung richtet sich auch auf die Schaffung von Vor-
    richtungen,. die einfacher in der Bauart und sparsamer im Betrieb
    sind und weniger bewegliche Teile besitzen.
    Es ist daher ein Ziel der vorliegenden Erfindung, einen RFechanis.-
    mt,s zur Verwendung bei Eisbereitungsgeräten zu schaffen, der ver#-
    hfiltnismäßig einfach gebal.t, wirksam im Fetrieb und zuverlässig
    beim langfristigen Einsatz ist. Es ist ein weiteres Ziel der vor-
    liegenden Erfindung, in einer Eisbereitungsvnrrichtung ein Mittel
    zu schaffen, um Wasser über Gefrierelemente strömen zu lassen,
    wobei dieses Mittel keinen Leitungsdruck benötigt, um die Strömung
    herbeizuführen.
    Ein weiteres Ziel Gier vorliEgE-näenr@Fi_n»u#_@- i2t die @ev.ii.r.l@.rig des
    dises r.;urch die Verwer:dv-iig relativ das v.,'.la-,'111der
    Einbringung ge?-,L@rilt wird und dazu ver:@:eT,üet ".:ird, gis in
    n#;el:stfolf-endeii Gefriervorg;ixii- zu bereiten.
    Ferner iet es ein Ziel der neuen Erfindung, eine tiasseraif'far:g- .
    einrichtung zu schaffen, die bewirkt, daß Eismatsch, cier sich wäh-
    rend des Gefriervorgar_-s gebildet hat, dauernd daran gelü@i@Ert
    wird, den ordnungsgemEßen Petrieb der 'Torriclitlir_i- zu stc rer.
    Weitere Vorteile, Yerkmale und Anwendungsmöglichkeiten der vor-
    liegenden Erfindung ergeben sich aus uer beiliegenden Darstellung
    eines Ausführur_E-sbeisl:iels und der nacr:folrenden Beschreibung.
    Es zeigt: Fig. 1 eine vereinfachte Seitenansicht eines AusfUhrungsbeispiels der vorliegenden Erfindung, Fig. 2 einen Schnitt im wesentlicher_ entlang der Schnittlinie 2-2 gemäß FiE. 1 , Fig. 3 eine perspektivische Darstellung des in den vorangehenden Figuren verwendeten Gefrierelementes und Fig. 4 eine perspektivische Darstellung einer im Schnitt in Fig. 2 veranschaulichten Stauplatte. In den Zeichnungen, und insbesondere in Fig. 1 weist die Vorrichtung einen allgemein mit der Bezugsziffer 10 gekennzeichneten Rahmen auf, der aus geeignetem Winkeleisen ausgebildet ist, um die verschiedenen Stucke der Vorrichtung in der richti#en Zage zueinander zu tragen. An diesem Rahmen sind durch zwei geeignete -tahmenvertikalen 12 ein Paar übereinstimmende Gefrierplatten 14 angebracht, wobei diese Platten, wie veranschaulicht, parallel laufen und vertikal ausgerichtet sind. Die Außenflächen 16 dieser jewei-
    :1 atte 14 si n:' eben ::enlrecia und l.i -;c-n i.n Vj#:rmelc# it,en-
    hor zart Mül#ien oder I:a,.yi-len 1i', ciie da.; Ei:lilmiitel durch
    :i e I l@i't en 14 fülireii und @i@ilau.fE.n lassen. Die:;e 1 latten oder 21e-
    me,nte 14 sind "ro r.-:ugsv@ ei se aus r"etal7.
    kn. (.ei, l 3 atten 14 sind zwei Ablenl.I Latten
    2(- 1:)efe::-i;i.I,t, cri e alt-'- und ein«ä rts zueinander geneigt sind ur.d
    :@icb, wie in' FiF-. 2 gezeigt, von den jeweiligen Gefrierflächcn 16 aus erstrecken. An dieser Stelle wäre darauf hinzuweisen, daß die Oberkanten der Gefrierplatten 14 horizontal sind und sich die Ab.-lenkplatten 20 horizontal ebenso weit wie diese Kanten erstrecken. Diese I Latten 20 können so an den Blatten 14 angeschweißt oder sonstwie geeignet daran befesti.i°t sein, daß das auf die I Latten tropfende Wasser nach unten auj' die Gefrierflächen 16 läuft.
  • Auf dem Rahmen 10, direkt über den Ablenkplatten 20, ist ein VerteilE-rbeci,:en 22 mit hochstehenden Seiten und einem Boden 24 gelagert. Dieses Becken ist vorzugsweise von flacher Bauart und er-
    streckt r;icli vier Lunge nach eheiiso weit wie die horizontale Abmes-
    sung, c:.er Alileiilthlatten. Zia =oc:eii 24 ist eine Reilie von horizontal
    im Albstar-d' 1i e f -eiider, Ahi'htl: lc c?_c@rn 26 vorgesc-a_e,:, -i@, sich- i?- L rer
    mil den beiden AblenkFlatten 2C hefi:aue;., riif eire ent
    sr-@c@cl:r r@,ie Anzahl vor: Löchern zi._r Lrzei@@:@,u@ eii:L r relativ #@l_ei
    iuiigen:ias::ertrömi#ü besi '-ei:, und zwar vor. dem -_'ec;_eii 22 aus
    iib,zr cis ganze :?reilieg'en:;e ='l@c@e fier beiden Flatter- 2U und auch
    die C=efiierfl;@caeii 16 der l lattc:ii 14. :?ti
    .;er vorliej-@:iider i;rfincii4ni können diese 1_:'"i:( r
    vor- (4,64 c?-i r esit en.
    Direkt unter dem Decken 22 und in geeigneter Weise zwiscl er en
    beiden llblenlplatten 2t`? gelagert ist eine Verteilerröhre 28, die
    horizontal verläuft und parallel nz den Ilati-en liegt. Diese Röhre
    i; t üher ihre ganze Länge zwiscl:eii de-.-, horizontaler- rlider_ der
    I lattE-i, 2L) mit einer Reihe von StrahlöffliunL--En 30. Terseher, id-d zwar
    mit axial ausgerichteten leihen dieser UffiiunF-en 3(_ , ;x@1-ei_ @?ie
    eine Pcihe li e, liiil@ #-@ @>11@1.(,nh.-t latl:e <'( iai(? (Ii e andere 1t(>:i lee
    E,z#°t.
    F , , . t. C, - t, llil"#. 2
    el .#I, Q] (" rech', 2u gericht(-t i
    Ein i ittel i:--t vor@°(@(:h(:n, iaa (ias linke iiäz(le 1) die:;(@s Roli-
    res 2£i w -i rAne:1t:(?11-e nir Wass-r mit AußeriteniZ)Eratiir
    anzuschliek,en, 1;:ohei (lic@::c Tei(ili(:rati.ir bei ein(2ni funktionsfähii-cri
    Ävsf;:lir(,ni.shei ,l i ,#,1- Uli(: ser rr-fin(11@1i@ei@rliilici@ Zwischen 1U0
    24 0(: l.i(-.gt. D-s rechte i>i(ie 32 (ii es;.:z1i.Chre 2ri iut v(r:icl@e..
    sen. lii das lir;l<<-- Li@i(: fier ;.lar ser strünit aus
    Dein auf die. jerj(:i.Iif,c: i#lilE.;iikplatte 2(j 1)"i(1 über
    (3i(: Riicks(-i '(:(i1 34 der 14 n#tch untere.
    EntlanI: der liori.zoiital_ verlaufenden Kanten 36 der tiefri (.#rlelal.i;@:n
    14 sin(1 > hef(:^tilrt, (Iie der Form naci niit
    oen beider Z1rlc:nl-,-latten 20 üherca.istin@ gen kciu,en. 1)i.c@;c: l latten
    38 sind ah- i.m,1 einwärts gegeneinander genc:iift und haben @ui@F:n-
    :;(:iten, ,a3 ,. i.n (:ic a1@lrc:i-.seiten 16 @i(x Gefriereleme:nte 111 er@@el:(:n.
    i)cr Ralunen 10 liC;'lt direkt unterhalb der unteren Laden (l@@r Abi'li.di-
    1latten Y ein( !ti:fr@ «` hor;hstelier(ien Seiten und einem fla..
    cl:cn !3oden. -:lie 1 zeil°t, ist das rechte &c1(: rlr:r Rinne ge-
    schlos2en, vri@liiE @@@: ia:; linke ,Ende 42 offen ist. Dir: Rinne ist
    1ei(s@:t gei eigt, uni, w--.r7 in Pif-. 1 #-e,eigt, F@lüsr:@iglteit nach links
    abzuleiten-, wobei ciä, s linke &,@le der ?;.inne etwas ü @Er (1i e
    linker: K=s@teii ('(er ,-e:i.,:en 1latten 3f und der Gefrierele=mei:tE; 14
    l:iriau..s er:,trec:a.
    Unterhalb des Auslakendes 42 der Rinne 4C ist mittels de;i Rahru(:r:;;
    10 eine Wasseraii-rnal:meanordnuni- gelagert, zu d(:r ein Eauptbehä.l-
    ter 44 und ein Hilfsbelielter 46 gehören. beide 13ehä.lter 44 und 46
    haben eine: flachen 7:oden und hochstehende reiten, wobei d"r Be-
    hilter 46 kleir_c-r als der Tierelter 44 und mittels eines geeiene-
    ten Rahmenstückes 4r zuln ?eisriel eines f°herlaufrohrs 50 in
    erhöhter Zage in den: letzterer. gela£ert irt" Der Behe.lter 44 ist
    verheltiiism@,ßig tief, so daß bei seiner Anfüllung mit Wasser et-
    waiger Eismatsch im Wasser nahe an der Oberfli'che schwinirrt und
    eit,itiatschfreies Wasser an seinem @3o('ten zLu#iicklE<ßt.
    Der Behialter 46 ist unmittelbar unterhalb (los AuslaLllendes 42 der
    Rinne 40 gelagert, tun alles, was aus der Finne 4G l,.eral).skom::1:, au.f-
    z-Liiielinieri. Der .''o(ien 52 de;i T3ehiltez's 46 ist finit einer Reihe rela-
    tiv kleiner Öffnungen 54 versehen, dlu!ch tiie '@Ja s;ier in @:en größeren
    Heh,.'Iter 44 hinein abfließen kann, .Das L berlai:frohr 50 stclit attf-
    recht iaid reicht durch der. Bo der, b@ic@ ea# =@eli@@lter, 44 und 46, hin-
    Das obere Ende 56 des Rohres 50 ist in der l,.iähe, aber un-
    ter den Oberkanten beider ieh@ilter angeordnet. tiberl"i.u'wasser, das
    sich in den Beh'lter 46 hinein ergießt, 1*iiLft aus dein L:berlauf-
    rohr 5c), ehe es durch diE. Offnun-en 54 in den größeri-ri Rehälter
    44 hineingelangen kariii. Das trä @t cla::u hei zu verhindern, dai.1 sich
    warmes Überlaufwasser mit dem 'dasser im Behälter 44 vermischt. Im
    Boden 58 des Behälters 44 befindet sich ein Auslaß 6: mit einem.
    Anschluß an eine Wasserptunpe 63, die das -Jasser aus dem Lehülter
    44, wie Fig. 2 schematisch zeigt, nach oben in das Verteilerbecizen
    22 hineinpumpt. Über dem Auslaß 60 ist eine flache Stauplatte 62
    (vgl. Fiep. 4) gelagert, die Ecken 64 aufweist, die abwärts gebogen
    sind, um Schenkel zu ergeben. Die Ilatte 62 und der Boden 58 wir-
    ken dadurch zusammen, Zum V'fasser aus den unteren Seitenbereichen des
    Behälters 44 zu entnehmen, statt Oberflächenviasser nach unten di-
    reht in # en Auslaß 60 hinein abzuziehen. Die @?edeutung dieses
    Yerhmals wird weiter unten nach näher erläutert.
    Beim Betrieb wird das Becken 44 zunächst bis zu einer geeigneten
    Höhe mit Wasser gefüllt. Die (nicht veranschaulichte) Kühlanlage
    wird beim Betrieb in Gang gesetzt, um die Ilatten 14 auf eine Tem-
    peratur unterhalb derjenigen zu kühlen, bei welcher Wasser ge-
    friert. Gleichzeitig wird die Wasserpumpe 63 erregt und drückt
    Wasser aus dem Behälter 44 nach oben und in das Verteilerbecken
    22 hinein. Dieses Wasser läuft abwärts durch die Abflußlöcher 26
    hindurch auf die Ablenkplatten 20 und fließt von diesen Ilatten
    aus nach unten und über die ganzen Gefrierflächen 16 der beiden _
    Gefrierelemente 14, Wegen der Oberflächenadhäsion haftet das Was-
    ser ah der Fläche 16 an iind fließt an den Abzugsplatten 38 entlang
    nach innen und läuft in die Rinne 40 hinein. Aas der Rinne läuft
    das Wasser in den Hilfszusatzbehälter 46 hinein, und von diesem
    Behälter aus fließt es durch die Abflußcffnungen 54 hindurch und
    in den l:auptbehälter 44 hinein, ehe es seinen Strömungskrei@-lauf
    wiederholt. Eei Ahkühlurg der Gefrierelemente 14 fänl-t das Wasser.,
    das über die Fläche 16 strUmt, an zu gefrieren; aber dieses Gefrie-
    ren geschieht nicht au,-enbliclclich, sor,ciern Erfolgt rElativ all-
    mählich und bildet auf diese Weise einer: Eismatsch, cler nicht an
    den Flächen anhaftet, sondern stattdessen nach unten in #:i E: Rin@-e
    40- hineinfli eßt. 1)iesEr l,'atsch stöxt Gien or@r-ungsF:emä:: (-.r_ ' e tri eb
    der '@orrir-:1:tttnU;, in ::er Er dir-ass@rh@ s. e c3 --..nd die ir:f'lußcff-
    nunren 26 im TTerteilerbechen 22 verstop-.'t. Es ist d,@hEr zur Auf-
    rechterhaltung des wirksamen und zuverlässigen Betriebes der `Tor-.
    riehturg ervr<insclit, iie schädlicher. Effekte czieses 11'atsc'--er aus-
    zuschließen, und dies gesc#hiert bei dieser hinrichtiuli; in einer
    Folge von Vorgängen.
    Erstens wird die Rinne 4Li rur in einem spitzen .lirilcel angeordnet, so daß sie überhaupt fast horizontal liegt, Da dies der Fall ist, neigt der Matsch dazu, sich entlang des Bodens der Rinne anzusammeln. D.'atsch, der zum Auslaßende 42 der Rinne hinausläuft, fällt als nächstes in den Hilfszusatzbehälter 46. Da der Matsch im 'Nasser schvrimmt, neigt er dazu, im Tank 46 oben zu bleiben, wä:=rend nur Wasser durch die Öffnungen 54 hindurch abläuft. Le.s nasser, das der Tank 44 auffängt, ist daher relativ matschfrei. Sollte jedoch etwas Vatscr durch die Uffnungen 54 hindurchgehen, schwimmt er in dem Wasser des Tanks 44 noch oben, ,gegen des Vorhandenseins der Stauvrand 62, die nur vom Boden des Tanks 44 Wasser abzieht, wird der Yatsch nicht nach unten und in die Wasserpumpe 62 hinein.. gesaugt. Alle diese Merkmale wirken zusammen und ergeben eine Wasserkreislaufanlage, die relativ frei von den schädlichen Wirkungen des Matsches ist.
  • Selbst wenn Vatschteile etwa aufwärts zurück in das Becken 22 gepumpt werden sollten, hat dieser latsch insofern keine besonders
    :".@;'-J1i@ als er
    I-E:wöhs::!"i -:11 Il? _?@ ei 11 teil@:ei:@es 7erstol f en der @f2:nunL-er 26 hcrbei.-
    fi'l11'E ;: kmtn, v)o .urch ledi : iich @?ie (ii:z'cl-,
    ilas@sE2rr.:c@ ; j@ Zre1.r":te1#-(: @Jr,i. i): s Wasser, das dort d1,@'clahlai't,
    trop@:.'t iIt:': (.r noch auf die Ablenkplatten 20.
    Ylter( l;eri"te, 11e :rerteilt-rr(`1iz'ei1 '-E@YT1:tzE`2@, 171!.
    die
    Gefri erfi @'C1`i 2@ (er 1 lal-tei: 14 ::1. lei i#en, ''0111-,t°_21 1 J CIIt i,#-1, ':i e
    al.tl.' ,c' Cinu1.' '.la:';@(-r@trCIRti@lf c1.117.` dic Cefri-erfy: C'iE:2t sor-
    -E'21, '.":t@2:1t f'i1:E Oder Iit6:1rE.'1:'e; ;ler :;trat_1.c:i211.Q@< 1 E?@1@:We@ier #"a@".Z
    O:@i 1' 11.^:ri:.e verstoi-!'t 1@@-rde11, 1)er T'eC ..ei;vertP.Jler 22 #'E'1'@1!r-
    leistet .:Erioßh, date auch das '.Yasser, itas tatsächlich ciem
    Recken ablä 11-,'t, stets auf 1i e 1 1 attell 2t: fällt Urin ilber die Ge..
    frierf7.ci"_ei1 16 strömt.
    Dieser Wasserkreislauf wird rer_iifencl lani.°e fortgeset::t, bis sich
    ein Eisfilm bis zu einer geeifmeten I)iche tu-f den @efri<reaE=Iten-
    t@zn14 1lildc_t. Danach wirei c3as Eis eiilb'ebracht;, dies #"esc'):ieht da-
    durch, :a1.# zun@ehst die halt-, die 1.mwälzungeil 63 a1.;;,pe.-
    schaltet lind danach die i litten 14 erwbrrlt werden, um die Ei5-
    tafelr_ davon ab:;ulösen. Diese Lrwä rl.;ung ücr i Latten erfolgt mit-
    tels Gier über die vor den: Verteilerrohr 2#- a1-s -,'her clie Ri't'h-
    sc:it.ei1 34 fließenden '@las;;e;'str;'mung, wobei ;`la.:@: er mit @et@)ö@uai-
    chen Imlel.,1.uij-stempera eurer. zu diesem Zweck vere2:@= c t viru. ' at;ir-
    lich m11: iic ses Vlasser Temperatltren oberhalb des ,eri.erpunktes
    aufwei ::e21. Das ilasser flies< t i71 er die Rückseiten 34 der (: efri E;r-
    eleinE=- -l e 14 hinweg abwärts, li-z1_ft in die Rinne 4(" den 1@il:L"szu-
    satzbehälier 46 und den ;'_auptbehrlter 44 hinein. Dieser Vorgang
    wird so lange fortgesetzt, his die Eisbindung genügend abgescl-mol-
    zen ist, damit die Tafel von der jeweiligen Fläche 16 abfällt.
    Feim EinbringunEsvorgang ist es wichtig, dar,-' das Nasser, das zu-
    erst Tiber die Rückseite 34 gestrcm t ist, in deri At,#-er_blick, in dem
    es die Unterkanten der Elemente 14 verläßt, schon beträcl:tli cis ab-
    gekühlt ist, Da es dieses selbe Wasser ist, das dazu- verwennet
    wird, das Eis bei dem nächsten Gefriervorgang zu bilden, ist es
    natürlich c:rvr@inr:#a-.t, :ü @:se ni .iri @. 'renr@le3##iaa:r des ZU
    erhalten. )ins ceachieht cii;rcl: Elen gebrauch von zwei. ls@:hi@lt@:rn 44
    r:@l 46 insofern, als bei .der Fildung des s#:ise:s eine bestim;..te '&:s-
    germciige verbrai:cht wird, wa:, Cen :;hjegel clc:: 1.111 l@nupilc:l!:':L@.E!r 44
    ,rdri ancJenen Wassers senkt. iir:sl itint-1J ra.r-.
    abJ-esdiislt wird, fließt in (:en l@ilf:@lsehi.'ll.cr 46 und von du in ;1e11
    44. !)Aditroh steiL.t der Spiegel im BehUlier 44 an,
    und dieses 1YPs:sc.r iut verliältnismUßig kohl. Jedoch verl.i:l: t Glas
    des isinhri3:@ntavorgtuij r,:;, vr;'hrcncl die
    j lal.tc n 14 erwi:rinen, d1 e l-11 terkwiten der 7 latten 14 mii; c:t::a cjcr-
    ',`eic.rerattir, via e sie cier Vertc iler 2P aufweist. Da -ü e:ies
    Wa:3: c:r das h@ihl:@s:;s:3r.r im ':ert leer 44 orw::ri:.ce wurde, ist na-
    warmen ;Jl@:i:@c:r s 11,i t dem
    f-esehi.elit mittels des :`@l:tul-@e:-
    hi:lter:s 46 iuici des therlaufrohrs 5c!. Y.ul-sr#i die Größe gier , r:l:!11,c:r
    0o ist, da1? das iYRgser in den "'ehel ern geben >:erde (leg s;inbrir-
    tlingsvorf-a#a--r bis' ei,vra zur :Kühe der t"berlattfrrtindunt; 56 @31::3tei(t.
    So fließt das gegen Eide des EinbrinpunJ-svorgangs von cl en I latten
    14 ablaufende wärmere Wasser lediglich von der Behälter 46 aus
    durch das tlberlaufrohr 50 hinaus, ehe es sich mit dem kühleren
    Wasser des Behälters 44 vermischen kann, Durch dieses-Mittel
    wird eine größere Wirksamkeit des Betriebes erreicht,
    Bei Betrachtung nunmehr der Verwendung des offenen Verteilerbelc-
    kess 22 und bei Vergleich defs .Gebicd:iv-hs dieses Beckens mit Vorrich-
    tungen nach dem Stand der Technik die Druckverteilungsrohre be-
    nutzen, um Wasser auf die ir*Pfrierfli;chim der Gefrierplatten 14 zu
    sprühen, ist es vresentlieh zu beachten, das die Verwendung dieses
    Beckens zu einem größeren Wir'.:!inrzsgrad beim Betrieb führt.
    spritzt bei Wasser, das naf die GefrierflUehen der Gefric:releniente
    aufgesprüht wird, etwae von, dem verspritzten Wasser von den Ge-
    frierflächen weg und nach unten. Trifft dies zu, so geht eine be-
    stimmte Wassermenge verloren, Dieser Verlust ist ein Kostenpunkt,
    besonders dann, wenn die Einbereitung Tag und Nacht ununterbrochen
    andauert. Die Verwendung=. des -Beckens schließt jeden 'Vasserver- ;
    111;:t @a,@.i:s, da kein :Druck. ani;ewendet %^iiT#d, um ;l@a,s glasier aüi'' die
    @iufzulir:inffei-i. was 'Nässer läuft durch die- Löcher le-
    die-:lieh aus- dem Becken raus, und zwar unter lcc;inex:Lei Driiclc, (er
    "rri.tz(.?5i Land Wasserverlust zur I'olf°e haben könnte.
    .flir den i,'aclniiann verstellen sich auch noch andere: Vorteile u er
    Verwvenclung des Bec'-:envertei lers gegenüber einem Rohrverteiler.

Claims (1)

  1. yatentanspzÜche
    1 . Blockeiserzeuger mi @ einer et:--"a vertikal arij;-eordneteri gekühl- ten @:laxid, an deren ober:.m leide eine -.'Iasser7@.ifl@ireinricht@ing und unter .vielcher eine i'Ias":.erauf:£ar.i--rin:ie vorgesehen sind, wel- che zu einem SaimitelbehVlter fuhrt, der seinerseits Uber eire Ftuipe enthaltende ,-niwölzleitl-Ln# mit der Wasserzuführeinrich:- tung verbunden ist, wbei sich an die t:nterkante Gier Liserzeu- gt-uigsflc che der Kiihlwand eine von der h'allbahn der Eisblöcke weg schr,!;g nach unten weisende untere Ablauf:Cl@#che anschließt, die oberhalb der Wasserauffangrinne ennet, die ihrerseits außer- halb der Fallbahn der Eisblöcke anUcordnet ist, dadurch ge- kennzeichnet, daß unterhalb cier rückseitigen, zur Eiserzeu- gLtriE7sfläche (16) parallelen Fläche (34-) der Kühlwand ebenfalls eine der unteren Ablaufflö cl-,e der x@'iserzeuglingsfl.#ic'r_e parallele obere Ablauffläche (38) angeordnet ist, die auch zur Auffang- rinne (4()) führt, daß benachbart der rück seitigen Kühlwand- fläche (34) eine Abtauwasserzufuhreinriciitung (28) vorgesehen ist, und daß der Behälter (44, 46) vor der zur frnwä-lzpumpe (63) führenden.Auslaßleitung eine Abscheideeinrichtung (62) für . Schnee- bzw. Eismatsch aufweist: -
    z. Blockeiserzeuger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die untere und die obere schräge Ablauffläche an einer sich an die Unterkante der EiserzeugL@ngsfläche (16) anschließenden Platte (38) ausgebildet sind. -3. Blockeiserzeuger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenr_zeichnet, daß sich an den oberen Rand der Eiserzeugungsfläche (16) der Kühlwand (14) eine rückwärts und nach oben weisende Schriigfläche (2Q) anschließt, oberhalb deren eine Tropfrinne (22) mit . Auslaßöffnu_nlgen (24) angeordnet ist. . 4.loc:k(@i ^_rz(#@#f@:r nara. einem @icr An:;Frilehe 1 his j, da(h(rcl, f,e- 1c(:nn-"c-Jclsnet, daC# zwei Ktthlw?'n(ie (14) faral.lel iuiu im _11:;i.s>>>d nr1@i( 3nßn-ler a:iL;eorcüiet sin(1, deren Mic';flVchen (34) c.'inH.r- s:s#t-cr:s:(:t sind und vor einc.i# r,emf:insamen Abta@iivar;:;er.^,id'i>.lirein- . 5. -lock(!j:i(_xz(iilr°er nneli Ansl#nrli 4, dadurch relceiirizricinet, (lag . beiden 1#.i@hlwtiii,ien (14) Onc: jemei::;@me Tropfrinne (52) und Alxff atit-rill'-e (40) zugeordnet sind. G. er AJislirllch 4 5, (ILill'i#rcl. da4# :@i( Sel@ri'tflc::ci: (20) 1ieider F:iililw;*-.iifle (14) nach c1 en Zur Tr:l.trin: e (?_2) hin 1(anverqic#ren, und. @al: (iie @rvl#friiine zwei ;ev;eil.a ;;beb den @ci:r:@t-f1Pcl:cr: anreordnete Reihen ton hisslaß- tsffs@!va @@Ii aurv:ei:;t. . 7. :'loc ;r; Nerzei: Eber nach einem (k r Anspräche 1 bis 6, -:la@ii:,.rcl: F e- kenr,7uic*inet, claß eine Fescl-.i.osaenE Abscheiderlatte (62) im @1bsi.:c? olier#-alb des #odei^_s (5E') (ies Sam.^:ellieliVlters (44), an- r,eoi#(::-et ist, und kir tu,' er t?er Al@ciehei cIel--latte die ;Ia;3ser-' ahzi,Laei i;uni- (rbc;) mi'n(let, so daL Wasser nur seitlich in den Raiu,i i:#i s:er der Abschei Eierlatte eiziFitr%mcr_ kann, f#, Elockeß aerzcus er nacl( einem der @iislrtic@ie 1 bi s. .7, - da :i*rc. ue- kenr.zeit#.##i:et, cia. im oberen Teil des @rurunell:e:ül te>"s @:'..@@) ui;t@r- halb des Ablaisfeiide: der A.iffmiF-rinne (40) ein @u.ifaiiFbel:,'lter (46) mit in seinem :oder. (52) vorf-eseheneli-.':iass'er(iurclllaf#Z;ff- . nunrcn (54) an£eorCiet int. ,
    9. Blockeiserzeuf:er nach einem der Ansprtiche-'1 @ bis R; .dadurch re- kernzeichnet, daß in den San::nelbehilter (44) ein die 'Nasser- höhe begrenzendes überlaiCrohr (50) V'rorLzesel:en is.t, das mit einem bauseiti fen Ahfiuß verbindbär Ist,-
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