DE1491754C - Vorrichtung zum Einspritzen einer Flüssigkeit in den Körper eines Patienten - Google Patents
Vorrichtung zum Einspritzen einer Flüssigkeit in den Körper eines PatientenInfo
- Publication number
- DE1491754C DE1491754C DE1491754C DE 1491754 C DE1491754 C DE 1491754C DE 1491754 C DE1491754 C DE 1491754C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- motor
- gear
- patient
- piston
- syringe
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 239000007788 liquid Substances 0.000 title claims description 11
- 210000003462 vein Anatomy 0.000 claims description 8
- 238000001802 infusion Methods 0.000 description 8
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 7
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 7
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 7
- 210000000078 claw Anatomy 0.000 description 5
- 239000003978 infusion fluid Substances 0.000 description 3
- 239000007924 injection Substances 0.000 description 3
- 238000002347 injection Methods 0.000 description 3
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 3
- 239000012530 fluid Substances 0.000 description 2
- 238000004804 winding Methods 0.000 description 2
- 241001465754 Metazoa Species 0.000 description 1
- 235000004443 Ricinus communis Nutrition 0.000 description 1
- 240000000528 Ricinus communis Species 0.000 description 1
- 230000000994 depressogenic effect Effects 0.000 description 1
- 229920001821 foam rubber Polymers 0.000 description 1
Description
Die Erfindung geht aus von einer Vorrichtung zum Einspritzen einer Flüssigkeit in den Körper eines
Patienten, insbesondere in eine Armvene, die ein Stützteil umfaßt, auf dem eine Spritze und ein Motor
zum gleichmäßigen langsamen Entleeren der gefüllten Spritze angeordnet sind.
Eine derartige Infusionsvorrichtung ist aus der USA.-Patentschrift 3 199 511 bekannt. Dort treibt
der Motor eine Pumpe, mittels der Flüssigkeit in eine geschlossene Kammer gedrückt wird, in der ein zusammendrückbarer
Balg angeordnet ist, der die Infusionsflüssigkeit enthält. Die bekannte Vorrichtung
ist vergleichsweise sperrig, wobei das Stützteil Ständer und Laufrollen umfaßt.
Ebenso wie bei den gleichfalls bekannten Vorrichtungen mit Zuführung der Infusionsflüssigkeit von
einer erhöhten Stelle unter Ausnutzung des Flüssigkeitsgewichts ist es erwünscht, die Spritze bzw.
Kanüle über längere Zeit am bzw. im Körper des Patienten zu belassen, um eine häufige Wiederholung
von Einstichen zu vermeiden. Dementsprechend wird auch ein kontinuierliches langsames Einspritzen der
physiologischen Flüssigkeit angestrebt. Es ist jedoch häufig erforderlich, den Patienten zu Untersuchungszwecken oder aus anderen Gründen aus einem Raum
in einen anderen Raum zu bringen. Das ist zwar bei. einem fahrbaren Stützteil oder Gestell für die Flüssigkeitsflasche
bzw. die Infusionsvorrichtung möglich, ohne die Kanüle aus der Vene des Patienten herauszuziehen;
der Transport des Patienten ist jedoch erheblich erschwert, da der Patient und die Infusionsvorrichtung
gleichzeitig und gleichmäßig bewegt werden müssen. Es hat sich gezeigt, daß es relativ
häufig vorkommt, daß es infolge einer unvorhersehbaren Relativbewegung zwischen dem Patienten und
der Infusionsvorrichtung zum ungewollten Herausziehen der Kanüle aus der Vene des Patienten kommt.
Dann muß ein erneuter Einstich in die Vene vorgenommen werden.
Der Erfindung liegt dementsprechend die Aufgabe zugrunde, eine kompakte Vorrichtung der eingangs
genannten Art zu schaffen, die sich auf einfache Weise am Patienten selbst befestigen läßt, so daß der
Transport des Patienten während der Infusion vereinfacht ist und die Gefahr weitgehend ausgeschaltet
ist, daß es während des Transports zu einem unbeabsichtigten Herausziehen der Infusionskanüle aus der
Vene des Patienten kommt.
Ausgehend von der Vorrichtung der eingangs genannten
Art wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß das Stützteil zum Anlegen an einen Körperteil ausgebildet
und mit Befestigungsmitteln zum Befestigen am Körper versehen ist, daß die Spritze mittels eines
verschiebbaren Kolbens entlcerbar ist und daß der Motor über ein Ritzel und ein Zahnrad mit einer
Gewindebohrung eine in einer Unterstützung gelagerte Gewindespindel längs verschiebbar antreibt,
die mit dem Kolben verbunden ist.
Bei dieser Ausbildung kann die gesamte kompakte Infusionsvorrichtung auf einfache Weise am Patienten
selbst befestigt werden. Gegebenenfalls kann die Vorrichtung auch bei Versuchstieren angewendet
werden. Sie sichert dem Patienten ein hohes Maß an Bewegungsfreiheit, während die Flüssigkeit langsam
und kontinuierlich infundiert wird. Da bei ordnungsgemäßer Befestigung eine Relativbewegung zwischen
dem Patienten und der Infusionsvorrichtung nicht zu befürchten ist, besteht auch nicht die Gefahr, daß die
Kanüle versehentlich aus der Vene des Patienten herausgezogen wird.
Bei einer zweckmäßigen Ausgestaltung umfaßt die Unterstützung der Gewindespindel zwei im Abstand
zueinander angeordnete Einzelunterstützungen, zwischen denen das mit der Gewindespindel verschraubte
Zahnrad gegen Axialbewegungen gesichert angeordnet ist.
Nach einer vorteilhaften Ausbildung der Erfindung ist der Motor auf dem Stützteil schwenkbar gelagert.
Auf diese Weise kann die Antriebsverbindung zwischen Motor und Kolben leicht unterbrochen werden
und gegebenenfalls der Kolben verstellt \ind die
Spritze entsprechend nachgefüllt oder auch entleert werden. Dabei ist eine Ausbildung zweckmäßig, bei
welcher der Motor mittels einer Feder im kämmenden Eingriff seines Ritzels mit dem Zahnrad vorgespannt
ist, so daß normalerweise die Antriebsverbindung selbsttätig hergestellt ist.
Eine zweckmäßige Weiterbildung sieht vor, daß der Motor ein Federmotor ist, dem eine in Betriebs-.
Stellung bringbare Aufziehwelle zugeordnet ist, die ein Zahnrad trägt, das in Betriebsstellung mit dem
Ritzel kämmt, um gleichzeitig mit dem Aufziehen des Motors den Kolben zurückzustellen. In diesem Falle
kann die Vorrichtung ohne Verwendung einer Batterie bzw. Stromquelle betrieben werden. Sie läßt sich
daher besonders kompakt ausführen, wobei zugleich eine einfache Handhabung möglich wird, bei der das
Nachziehen des Motors zugleich der erneuten Füllung der Spritze mit der Infusionsflüssigkeit dient.
Ferner wird die universelle Verwendbarkeit der Vorrichtung erhöht, wenn die Drehgeschwindigkeit
des Motors mittels einer Regeleinrichtung änderbar ist.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand schematischer Zeichnungen an mehreren Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Fig. 1 zeigt eine erfindungsgemäße Vorrichtung im Grundriß; .
F i g. 2 ist eine Seitenansicht der Vorrichtung nach Fig. 1;
Fig. 3 ist ein Teilschnitt längs der Linie 3-3 in Fig. 2;
F i g. 4 zeigt schematisch eine elektrische Schaltung für die Vorrichtung nach Fig. 1 bis 3;
Fig. 5 zeigt im Grundriß eine andere Ausbildungsform
einer erfindungsgemäßen Vorrichtung;
F i g. 6 ist eine Seitenansicht der Vorrichtung nach Fig.5;
F i g. 7 ist ein Teilschnitt längs der Linie 6-6 in Fig.5.
In F i g. 1 bis 3 erkennt man eine insgesamt mit 10 bezeichnete erfindungsgemäße Vorrichtung zum Zuführen
von Flüssigkeiten. Die Vorrichtung 10 umfaßt eine Grundplatte 11, mit der ein Gurt 12 verbunden
ist, mittels dessen die Vorrichtung an einem Körperteil eines Patienten befestigt werden kann. Die
Grundplatte 11 kann so geformt sein, daß sie sich einem Körperteil eines Patienten annähernd anpaßt,
und man kann ein Polster aus Schaumgummi auf der Unterseite der Grundplatte anordnen, so daß sich die
Vorrichtung leicht am Körper eines Patienten befestigen läßt.
Auf der Grundplatte 11 ist eine Injektionsspritze 13 befestigt, die ein Rohr 14 trägt, mit dem eine
Kanüle 15 verbunden werden kann. Die Kanüle 15 kann in der üblichen Weise z. B. in eine Vene eines
Patienten eingeführt werden. Die Spritze 13 umfaßt einen Kolben 17, der in Richtung auf das ihm benachbarte
Ende des Rohrs 14 und von diesem weg bewegbar ist. Das äußere Ende des Kolbens 17 trägt eine
Platte 18, die am freien Ende einer Gewindespindel 5 19 befestigt ist. Diese Gewindespindel weist bei 19 a
eine Anflächung auf, so daß sie sich in Unterstützungen 20 α und 20 b auf in diesen Unterstützungen vorgesehenen
ebenen Flächen verschieben läßt. Zwischen den Unterstützungen 20 α und 20 b ist ein Antriebszahnrad
21 angeordnet, das eine mit der Gewindespindel 19 zusammenarbeitende Nabe 22 mit einer
Gewindebohrung aufweist. Das Zahnrad 21 kämmt mit einem auf der Welle 24 eines Elektromotors 25
sitzenden Zahnrad 23. Der Elektromotor 25 ist auf einer Unterstützung 26 angeordnet, die auf der
Grundplatte 11 bei 27 drehbar gelagert ist. An einem Ende der Unterstützung 26 ist eine Feder 28 vorgesehen,
durch die die Zahnräder 21 und 23 normalerweise in Eingriff gehalten werden. Außerdem
ist mit der Unterstützung 26 eine Handhabe 29 verbunden, die niedergedrückt werden kann und dazu
dient, den Motor 25 so zu schwenken, daß das Zahnrad 23 außer Eingriff mit dem Zahnrad 21 gebracht
wird. Nachdem der Kolben 17 gemäß F i g. 1 mit Hilfe der Zahnräder 23 und 21 und der Gewindespindel
19 nach links bewegt worden ist, kann man die Handhabe 29 niederdrücken, um das Zahnrad 23
außer Eingriff mit dem Zahnrad 21 zu bringen, woraufhin das Zahnrad 21 mit der Hand gedreht werden
kann, um den Kolben 17 in seine aus F i g. 1 ersichtliche Ausgangsstellung zurückzuführen. Die Grundplatte
11 trägt ferner eine Batterie 32 zum Zuführen von elektrischem Strom zu dem Motor 25.
In F i g. 4 erkennt man eine elektrische Schaltung, mittels deren die Injektionsspritze 13 betätigt und die
Geschwindigkeit der Flüssigkeitsabgabe geregelt werden kann. Die Schaltung umfaßt den Motor 25 und
die Batterie 32, die zusammen mit einem Potentiometer 33, einem Ein- und Ausschalter 35 und
einem Mikroschalter 36 in Reihe geschaltet sind. Der Mikroschalter 36 ist gemäß F i g. 1 so angeordnet,
daß er durch die Platte 18 betätigt werden kann, um den Motor 25 auszuschalten. Der Mikroschalter 36
ist normalerweise geschlossen, bis er durch die Platte 18 geöffnet wird. Um die Geschwindigkeit der Abgabe
der Flüssigkeit zu regeln, wird der Widerstand des Potentiometers 33 entsprechend eingestellt, so
daß dem Motor 25 ein geregelter elektrischer Strom zugeführt wird.
In F i g. 5 bis 7 ist eine weitere Ausbildungsform einer erfindungsgemäßen Vorrichtung dargestellt.
Diese insgesamt mit 50 bezeichnete Vorrichtung umfaßt eine Grundplatte 51, auf der eine Injektionsspritze
53 befestigt ist, mit der ein Austrittsrohr 54 verbunden ist. Die Spritze 53 umfaßt einen Kolben
57, mittels dessen die Flüssigkeit aus dem Behälter 53 der Spritze zu dem Rohr 54 gefördert werden
kann. Am freien Ende des Kolbens 57 ist eine Platte 58 befestigt, die sich auf der Oberseite der Grundplatte
51 gleitend bewegen kann. Mit der Platte 58 ist eine Gewindespindel 59 verbunden, die in Unterstützungen
60 α und 60 b so gelagert ist, daß sie sich gemäß Fig. 5 von links nach rechts und umgekehrt
bewegen kann. Ein Zahnrad 61 mit einer Nabe 62, die eine Gewindebohrung besitzt, ist auf der Gewindespindel
59 angeordnet und kann durch ein Zahnrad 63 angetrieben werden, das mit einer nur in
einer Drehrichtung wirksamen Antriebskupplung 64 verbunden ist; die Kupplung 64 ist ihrerseits auf der
Welle 65 eines Federmotors 66 angeordnet. Da die Platte 58 auf der Grundplatte 51 verschiebbar ist und
sich an der Grundplatte abstützt, kann sich die Gewindespindel 59 nicht aus ihrer Lage bewegen,
wenn die Nabe 62 gedreht wird.
Das Federwerk 66 ist an der Grundplatte 51 befestigt und mit einer Aufziehwelle 68 versehen, die
einen Anschlag 69 trägt. Soll das Federwerk aufgezogen werden, wird ein passender Anschlag bzw.
eine Klaue 70 auf eine Welle 71 aufgesetzt, die gemäß F i g. 5 und 6 bei 72 drehbar gelagert ist. Die
Anschläge oder Kupplungsklauen 69 und 70 stehen normalerweise nicht in Eingriff, da elastische Vorspannmittel,
z. B. eine Feder 74, vorgesehen sind; die Feder 74 stützt sich an dem Lagerbock 72 und einem
an der Welle 71 befestigten Widerlager 75 ab. Damit die Klaue 70 über die Klaue 69 geschoben werden
kann, ist am freien Ende der Welle 71 ein Drehknopf 76 befestigt. Drückt man den Knopf bzw. die Scheibe
76 gemäß F i g. 5 und 6 nach links, wie es in F i g. 5 schematisch angedeutet ist, wird die Klaue 69 von der
Klaue 70 erfaßt, so daß das Federwerk aufgezogen werden kann. Die Klaue 70 ist außerdem mit Zahnradzähnen
versehen, so daß diese Klaue mit dem Zahnrad 63 zusammenarbeiten kann, um den Kolben
57 in seine Ausgangsstellung nach F i g. 5 zurückzuführen. Die Welle 65 des Federwerks wird beim
Aufziehen des Federwerks nicht betätigt, da sie mit der nur in einer Drehrichtung wirksamen Kupplung
64 versehen ist. Damit die Drehgeschwindigkeit der Welle 65 geregelt werden kann, ist eine Stange 77
vorgesehen, die aus dem Federwerk 66 herausragt. Ein derartiges Federwerk wird z. B. von der westdeutschen
Firma Hoffman hergestellt; bei diesem Fabrikat handelt es sich um ein Präzisionsfederwerk.
Soll dem Rohr 54 Flüssigkeit zugeführt werden, setzt man das Federwerk 66 in Betrieb, damit die Zahnräder
63 und 61 angetrieben werden, um die Gewindespindel 59 gemäß F i g. 5 nach links zu bewegen.
Sobald die Platte 58 zur Anlage an der Unterstützung 60 b gekommen ist, kann das Federwerk den
Kolben 57 nicht weiter betätigen. Um den Kolben 57 in seine Ausgangsstellung zurückzuführen, wird die
Stange 71 gemäß F i g. 5 nach links geschoben, so daß das Kupplungsteil 70 in Eingriff mit dem Kupplungsteil
69 kommt, wobei gleichzeitig die Zahnradzähne des Kupplungsteils 70 in Eingriff mit dem
Zahnrad 63 gebracht werden. Nunmehr kann das Federwerk 66 aufgezogen werden, wobei der Kolben
57 in seine normale Stellung bzw. seine Ausgangsstellung zurückgeführt wird.
Claims (6)
1. Vorrichtung zum Einspritzen einer Flüssigkeit in den Körper eines Patienten, insbesondere
in eine Armvene, mit einem Stützteil, auf dem eine Spritze und ein Motor zum gleichmäßigen
langsamen Entleeren der gefüllten Spritze angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet,
daß das Stützteil (11, 51) zum Anlegen an einen Körperteil ausgebildet und mit Befestigungsmitteln (12) zum Befestigen am Körper versehen
ist, daß die Spritze (13,53) mittels eines verschiebbaren Kolbens (17, 57) entlcerbar ist und
daß der Motor (25, 66) über ein Ritzel (23, 63)
und ein Zahnrad (21,61) mit einer Gewindebohrung eine in einer Unterstützung (20 α, 20 6;
60 α, 60 6) gelagerte Gewindespindel (19, 59) längsverschiebbar antreibt, die mit dem Kolben
verbunden ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterstützung (20 a, 20 b;
60 a, 60 b) der Gewindespindel (19, 59) zwei im Abstand zueinander angeordnete Einzelunterstützungen
umfaßt, zwischen denen das mit der Gewindespindel (19,59) verschraubte Zahnrad
(21,61) gegen Axialbewegungen gesichert angeordnet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Motor (25) auf
dem Stützteil (11) schwenkbar gelagert ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Motor (25) mittels einer
Feder (28) im kämmenden Eingriff seines Ritzels (23) mit dem Zahnrad (21) vorgespannt ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Motor ein Federmotor
(66) ist, dem eine in Betriebsstellung bringbare Aufziehwelle (71) zugeordnet ist, die ein
Zahnrad (70) trägt, das in Betriebsstellung mit dem Ritzel (63) kämmt, um gleichzeitig mit dem
Aufziehen des Motors den Kolben (57) zurückzustellen.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehgeschwindigkeit
des Motors (25, 66) mittels einer Regeleinrichtung (33, 77) änderbar ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Family
ID=
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1491754A1 (de) | Vorrichtung zum Abgeben von Fluessigkeiten | |
| DE69416686T2 (de) | Handgehaltene vorrichtung zum ausdrücken von injektionsspritzen | |
| DE69323231T2 (de) | Handgehaltene Vorrichtung zum Ausdrücken von Injektionsspritzen | |
| DE69723452T3 (de) | Spritze | |
| DE3852504T2 (de) | Infusionspumpe. | |
| DE60013782T2 (de) | Direkt verbundene antriebsvorrichtung einer spritze | |
| DE1491747C2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Injizieren einer Flüssigkeit in das Gefäßsystem des menschlichen Körpers | |
| DE4325897C2 (de) | Injektionsvorrichtung | |
| EP0039044B1 (de) | Vorrichtung zur intermittierenden Applikation flüssiger Arzneimittel | |
| DE2109608C3 (de) | Vorrichtung zur Einführung eines Katheters | |
| DE68906007T2 (de) | Injektionsvorrichtung fuer medizinischen und tieraerztlichen gebrauch, die infektionen verhindert. | |
| DE69822145T2 (de) | Tragbare, automatische Spritzenvorrichtung | |
| DE1566585B1 (de) | Einspritzgeraet fuer Roentgenkontrastmittel | |
| DE3121888A1 (de) | Tragbare vorrichtung zur subkutanen injektion eines fluessigen medikaments | |
| CH712611A1 (de) | Gerät zum gesteuerten Befördern eines Katheters, Lichtleiters oder Kabels. | |
| EP0016343A1 (de) | Gerät für Dauerinfusionen | |
| EP0004365A1 (de) | Injektionsvorrichtung zur intramuskulären Einspritzung, vornehmlich von Insulin | |
| EP0709104A1 (de) | Injektionsvorrichtung | |
| DE3783392T2 (de) | Äusserliche Arzneiinjektionsvorrichtung. | |
| DE3686537T2 (de) | Infusionsgeraet. | |
| DE1491754C (de) | Vorrichtung zum Einspritzen einer Flüssigkeit in den Körper eines Patienten | |
| DE2112654A1 (de) | Vorrichtung zum Betaetigen einer Spritze | |
| DE1491754B (de) | Vorrichtung zum Einspritzen einer Flus Sigkeit in den Korper eines Patienten | |
| DE3048761C2 (de) | Handgerät zum Injizieren von medizinischen Flüssigkeiten | |
| DE3021686A1 (de) | Injektionsgeraet |