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DE3686537T2 - Infusionsgeraet. - Google Patents

Infusionsgeraet.

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Publication number
DE3686537T2
DE3686537T2 DE8686902156T DE3686537T DE3686537T2 DE 3686537 T2 DE3686537 T2 DE 3686537T2 DE 8686902156 T DE8686902156 T DE 8686902156T DE 3686537 T DE3686537 T DE 3686537T DE 3686537 T2 DE3686537 T2 DE 3686537T2
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DE
Germany
Prior art keywords
syringe
coupling
belt
connector part
support
Prior art date
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Expired - Fee Related
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DE8686902156T
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English (en)
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DE3686537D1 (en
Inventor
A Adaniya
E Denis
V Fenton
L Miller
M Santin
M Young
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Strato Medical Corp
Original Assignee
Strato Medical Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Priority claimed from US06/710,011 external-priority patent/US4627835A/en
Priority claimed from US06/710,009 external-priority patent/US4652260A/en
Application filed by Strato Medical Corp filed Critical Strato Medical Corp
Publication of DE3686537D1 publication Critical patent/DE3686537D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3686537T2 publication Critical patent/DE3686537T2/de
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    • A61M5/14Infusion devices, e.g. infusing by gravity; Blood infusion; Accessories therefor
    • A61M5/142Pressure infusion, e.g. using pumps
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Description

    Hintergrund der Offenbarung
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Geräte zum Antreiben einer Fluidabgabespritze und insbesondere auf Geräte mit Motorantrieb, die in Verbindung mit Leitungssätzen benutzt werden, die speziell gestaltete Verbinder aufweisen.
  • Ein Infusionsgerät wird im allgemeinen benutzt, um die automatische Abgabe von Fluids aus einer Spritze zum Beispiel an ein Kapillarrohr zu regeln, das seinerseits diese Fluids einem Patienten einflößt. In vielen Fällen ist es außerordentlich wichtig, daß die Geschwindigeit der Fluidabgabe richtig gewählt und genau geregelt wird.
  • Im stand der Technik werden mehrere Arten von Infusionsgeräten benutzt. Eine Geräteart hat ein Gehäuse zum Abstützen einer Spritze und verwendet einen elektrischen Motor und eine zugehörige Antriebsschaltung, die so gestaltet ist, daß der Kolben der Spritze mit einer konstanten Geschwindigkeit angetrieben wird. Typischerweise hat eine derartige Ausgestaltung eine Führungsschraubenkupplung zwischen dem elektrischen Motor und dem Kolben. Statt dessen werden Direktkupplungen verwendet. Schrittmotoren werden ebenfalls verwendet, jedoch sind die Leistungsanforderungen für Schrittmotoren größer als es für ein leichtes, kompaktes Gerät erwünscht ist. GB-A-1276287 beschreibt ein Fluiddosiergerät mit Motorantrieb, bei dem ein Spritzenantrieb an einer Kette montiert ist, die an einem Ende fest angebracht und am anderen Ende eine Federmontage hat. Die Kette ist über zwei fixierte Rollen gelegt, von denen eine selektiv durch eine Reibungskupplung mit einem Motor gekuppelt wird.
  • Es ist ferner wünschenswert, Infusionsgeräte zu schaffen, die unterschiedlich größe Spritzen aufnehmen und unterschiedliche Antriebsgeschwindigkeiten für die jeweligen Spitzen in einer automatischen Weise bereitstellen, die nicht von der Wahl des Bedienungspersonals abhängt. Es ist außerdem wünschenswert, Leitungssätze für Infusionsgeräte bereitzustellen, die die Anwendung der Geräte bequemer machen. Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein verbessertes Infusionsgerät mit diesen Merkmalen zu schaffen.
  • Eine weitere Aufgabe besteht darin, ein solches Infusionsgerät zu schaffen, das automatisch und verläßlich ohne übermäßige Kontrollen oder Überwachungsgeräte arbeitet, das verschieden große Spritzen aufnimmt und das die Antriebsgeschwindigkeit für den Spritzenkolben nach der Größe der Spritze variiert.
  • Es ist noch eine weitere Aufgabe, ein solches Infusionsgerät mit verbesserten Mitteln zum Feststellen einer Verstopfung und des Leerens der Spritze zu schaffen.
  • Eine weitere Aufabe besteht darin, ein Infusionsgerät zu schaffen, das mit einem speziell gestalteten Leitungssatzverbinder zur Regelung des Betriebs des Infusionsgeräts zusammenwirkt.
  • Noch eine weitere Aufgabe ist es, einen Leitungssatzverbinder für einen schnellen, zuverlässigen und sterilen Anschluß an ein Infusionsgerät zu schaffen. Eine weitere Aufgabe ist es, einen solchen Verbinder zu schaffen, der mit einem Infusionsgerät bei der Bestimmung der Stellung von Spritzen im Infusionsgerät und beim entsprechenden Regeln der Arbeitsgeschwindigkeit eines Spritzenkolbens im Gerät zusammenwirkt.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Die Erfindung umfaßt ein Infusionsgerät zum Ankuppeln an eine Spritze mit einer langgestreckten rohrförmigen entlang einer Rohrachse verlaufenden Wand mit einer Fluidabgabeauslaßöffnung an einem Ende und mit einem inneren Kolben für eine Bewegung entlang der Rohrachse, bestehend aus
  • A. einer Einrichtung zum Abstützen der Spritzenwand, wobei die Rohrachse im wesentlichen parallel zu einer dem Gerät zugeordneten Bezugsachse verläuft,
  • B. einer Einrichtung zum selektiven Antreiben des Kolbens über einen vorbestimmten Bewegungsbereich entlang der Rohrachse, mit
  • i. einem Antriebsglied für einen Eingriff mit dem Kolben,
  • ii. einem Schrittmotor mit einer Kraftabgabewelle, wobei der Motor auf einen angewandten Impuls zum Drehen der Welle um einen vorbestimmten Winkelanteil in einer erten Richtung anspricht,
  • iii. einer Kupplungseinrichtung zum Kuppeln der Kraftabgabewelle mit dem Antriebsglied, wobei das Antriebsglied einen vorbestimmten linearen Anteil entlang der Bezugsachse infolge jeder der Anteilsdrehungen der helle überträgt, und
  • iv. einer Regeleinrichtung mit einer Stromversorgung und einer zugehörigen elektrischen Schalteinrichtung, die im Pumpbetrieb zur Erzeugung einer Folge der Impulse und zum Aufbringen der Folge von Impulsen auf den Motor arbeitet, wobei die Schaltungseinrichtung gekennzeichnet ist durch verhältnismäßig hohen Stromabzug aus der Stromversorung während der Impulse und verhältnismäßig niedrigen Stromabzug aus der Stromversorung zwischen den Impulsen, wobei die Kupplungseinrichtung
  • a) eine erste Rolle und eine zweite Rolle,
  • b) einen um die erste und die zweite Rolle gelegten Riemen,
  • c) eine Motorkupplungseinrichtung zum Kuppeln der Drehbewegung der Kraftabgabewelle mit der ersten Rolle, wodurch die erste Rolle um einen vorbestimmten Winkelbetrag umläuft und der Riemen einen vorbestimmten linearen Anteil infolge jeder Anteilsdrehung der Welle überträgt, und
  • d) eine Antriebskupplungseinrichtung zum Kuppeln des Riemens mit dem Antriebsglied aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Stromversorgung eine Batteriestromversorgung ist, daß der um die erste und die zweite Rolle gelegte Riemen ein Endlosriemen ist und daß die Antriebskupplungseinrichtung eine Einrichtung zum selektiven Kuppeln des Riemens mit dem Antriebsglied ist.
  • In bevorzugten Ausführungsformen weist das Gerät eine Gesperreeinheit auf, die mit dem Schrittmotor gekuppelt ist, wobei die Gesperreeinheit eine Einrichtung zur Ermöglichung einer anteilsmäßigen Drebbewegung der Welle in der ersten Richtung und zur Verhinderung von Drehbewegungen der Welle mit einer Amplitude gleich oder größer als dem vorbestimmten Winkelbetrag in der anderen Richtung aufweist und die Gesperreeinheit ein Scheibenteil mit Sägezahnrand, das am Rotor und ein Ringelement, das am Stator befestigt ist, besitzt, wobei das Ringelement eine Klinke aufweist, die sich von diesem nach innen und in Wirkeingriff mit dem Sägezahnrand erstreckt.
  • Die Antriebskupplung weist vorzugsweise eine selektiv betätigbare Kupplungseinheit auf, wobei die Kupplungseinheit zum Abkuppeln der Antriebseinrichtung vom Riemen aufgrund einer von einer Bedienungsperson aufgebrachten Kraft betätigt wird und die Kupplungseinheit ansonsten außer Betrieb ist. Der Riemen hat in der bevorzugten Ausführungsform eine gerippte innere Oberfläche, wobei die Rippen quer zur Richtung des Riemens verlaufen und die Kupplungseinheit ein in einem festen Verhältnis zur äußeren Oberfläche des Riemens übergreifendes Plattenteil und ein geripptes Kupplungsglied aufweist, wobei die Rippen des Kupplungsglieds komplementär zu den Rippen des Riemens sind, und wobei das gerippte Kupplungsglied in einer ersten Stellung, bei der die Kupplungsgliedrippen mit den Rippen des Riemens in Eingriff stehen, und in einer zweiten Stellung positionierbar ist, bei der das Kupplungsglied außer Eingriff mit dem Riemen ist.
  • Die Erfindung umfaßt ferner in einem Infusionsgerät mit einem Sensor zum Erzeugen eines für eine auf diesen in Richtung der Bezugsachse aufgebrachte Kraft repräsentativen Kraftsignals eine Regeleinrichtung mit einer Schaltung, die auf das Kraftsignal zum Erzeugen eines Verstopfungalarmsignals anspricht, wenn das Kraftsignal für eine Kraft über einem vorbestimmten Schwellenwert repräsentativ ist.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform umfaßt das Infusionsgerät einen langgestreckten Schlauch, der eine durchgehende zentrale Bohrung bildet, und ein starres Verbinderteil, das am Schlauch befestigt ist und eine sich hindurcherstreckende lineare zentrale Bohrung bildet, wobei die Bohrungen einen von einer Eingangsöffnung des Verbinderteils ausgehenden durchgehenden Kanal bilden und das Verbinderteil eine Einrichtung zum Kuppeln der Eingangsöffnung mit der Ausgangsöffnung der Spritze aufweist, und wobei das Verbinderteil zumindest zwei entlang der Achse der zentralen Bohrung des Verbinderteils beabstandete Stützbereiche und einen die Stützbereiche verbindenden Zwischenbereich aufweist, wobei die äußeren Oberflächen der Stützbereiche im wesentlichen in der Form identisch sind, welche Form zum Stützglied passend ausgebildet ist, wobei jeder der beiden Stützbereiche vom Stützglied abgestützt werden kann und wobei das Verbinderteil zumindest zwei Betätigungsmittel für einen Anlageeingriff mit dein Sensor aufweist. Vorzugsweise weist die Betätigungseinrichtung zumindest zwei Betätigungsflächen für einen Anlageeingriff mit dem Sensor auf, und die Betätigungsflächen sind entlang der Achse der zentralen Bohrung des Verbinderteils mit Abstand voneinander angeordnet.
  • Nach einem weiteren Aspekt der Erfindung weist das Infusionsgerät eine Größeneinrichtung zum Erzeugen eines Spritzengrößensignals auf, das für die Größe der Spritze repräsentativ ist, wobei die Regeleinrichtung eine Schaltung aufweist, die auf das Spitzengrößensignal anspricht, um die Impulswiederholungsrate der Folge von Impulsen auf vorherbestimmbare Weise zu regulieren, wobei die Größeneinrichtung eine Einrichtung zum Abtasten der Stellung der Fluidabgabeauslaßöffnung der Spritze aufweist und ferner einen langgestreckten Schlauch umfaßt, der eine durchgehende zentrale Bohrung bildet, und ein starres Verbinderteil umfaßt, das am Schlauch befestigt ist und eine sich hindurcherstreckende lineare zentrale Bohrung bildet, wobei die Bohrungen einen von einer Eingangsöffnung des Verbinderteils ausgehenden durchgehenden Kanal bilden und das Verbinderteil eine Einrichtung zom Kuppein der Eingangsöffnung mit der Ausgangsöffnung der Spritze aufweist, und wobei das Verbinderteil zumindest zwei entlang der Achse der zentralen Bohrung des Verbinderteils beabstandete Stützbereiche und einen die Stützbereiche verbindenden Zwischenbereiche aufweist, wobei die äußeren Oberflächen der Stützbereiche im wesentlichen in der Form identisch sind, welche Form zum Stützglied passend ausgebildet ist, wobei jeder der beiden Stützbereiche von dem Stützglied abgestützt werden kann und wobei das Verbinderteil zumindest zwei Oberflächenzonen zum Abtasten durch den Sensor aufweist, wobei jede der Zonen für einen zugeordneten der von der Stützeinrichtung abgestützten Stützbereiche repräsentativ ist. Der Sensor kann ein Lichtsensor sein, und die Zonen können durch unterschiedliches Lichtreflexionsvermögen gekennzeichnet sein, oder er kann ein mechanisch betätigter Schalter sein, und die Zonen sind durch unterschiedliche physikalische Geometrie gekennzeichnet, oder er kann ein Leitfähigkeitssensor sein, und die Zonen sind durch unterschiedliche elektrische Leitfähigkeit gekennzeichnet.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Die vorstehenden und andere Aufgaben der vorliegenden Erfindung, deren verschiedene Merkmale sowie die Erfindung selbst können ausführlicher aus der folgenden Beschreibung in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen verstanden werden, in denen
  • Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer beispielhaften Ausführungsform eines Infusionsgeräts gemäß der Erfindung zeigt,
  • Fig. 2 eine Ansicht wie die der Fig. 1 ist, wobei eine Klapptür des Gerätes offen ist, um das Spritzenfach des Gerätes zu zeigen,
  • Fig. 3 eine Draufsicht auf das Infusionsgerät mit abgenommenem oberem Deckel ist, in das eine Spritze einer Größe im Spritzenfach angeordnet ist,
  • Fig. 4 eine Teildraufsicht ähnlich Fig. 3 ist, die eine Spritze unterschiedlicher Größe im Spritzenfach zeigt,
  • Fig. 5 eine Seitenschnitt des Gerätes nach der Linie 5-5 der Fig. 3 ist,
  • Fig. 6 eine Explosivansicht des Schieber- und Kolbenantriebs des Infusionsgerätes ist,
  • Fig. 7 und 8 Ansichten sind, die das Verhältnis des Schiebers, des Kolbenantriebs und des Antriebsriemens für den Eingriff des Antriebsriemens zeigen,
  • Fig. 9 eine Schnittansicht der Innenfront des Gerätes nach der Linie 9-9 der Fig. 3 ist,
  • Fig. 10 eine Schnittansicht der Front des Gerätes nach der Linie 10-10 der Fig. 9 ist,
  • Fig. 11 eine perspektivische Ansicht des Verbinders ist,
  • Fig. 12 eine Schnittansicht des Verbinders ist,
  • Fig. 13 eine Explosivansicht des Gesperres für den Schrittmotor des Infusionsgerätes ist,
  • Fig. 14 ein Schemadiagramm des Regelkreises für das Gerät für zweipoligen Betrieb ist und
  • Fig. 15 ein Schemadiagramm für einen abwechselnden, einpoligen Betrieb ist.
  • Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform
  • Wie in den Fig. 1 und 2 gezeigt, weist das die Erfindung verkörpernde Infusionsgerät 10 ein langgestrecktes Gehäuse 12 mit einem Basisteil 14 und einer Klapptür 18 auf, die geöffnet werden kann, um eine Spritze 20 und einen Leitungssatz 22 in ein Spritzenfach 24 des Gerätes 10 einzusetzen. Die Tür 18 und der Deckel 16 haben eine geeignete Formgebung in der Weise, daß die Tür 18 für einen Betrieb des Gerätes 10 schnappverschlossen werden kann, nachdem eine Spritze 20 in dieses eingesetzt worden ist.
  • Das Gehäuse 12 weist ferner einen Front- bzw. Spitzenbereich 26 auf, der einen oben offenen Schlitz 28 begrenzt, wenn die Tür 18 offen ist. Der Schlitz 28 erlaubt eine Verbindung zwischen der flexiblen Leitung 30 des Leitungssatzes 22 und der Spritze 20 im Spritzenfach 24.
  • Das Spritzenfach 24 erstreckt sich längs einer Seite des Gerätes 10. Im Spritzenfach 24 ist ein beweglicher Kolbenantrieb 32 für einen Eingriff und eine Bewegung des Kolbens 34 einer in das Fach 24 eingesetzten Spritze 20 angeordnet. Der Kolbenantrieb 32 hat einen im allgemeinen ebenen vertikalen Randbereich 36 senkrecht zur Achse 37 des Spritzenfaches 34 einschließlich einer untertassenförmigen hohlen Ausnehmung 38, in die das Ende 40 eines Kolbens 34 eingesetzt werden kann. Ein weiterer Bereich des Kolbenantriebs 32 ist eine vertikale Platte 42, die parallel zur Fachachse 37 entlang einer Trennwand 44 verläuft, die das Spritzenfach 24 vom Antriebsfach 46 abtrennt. Die Trennwand 44 weist einen Längsschlitz 48 für eine Verbindung zwischen Elementen im Spritzenfach 24 und Antriebsfach 46 auf.
  • Das Antriebsfach 46 (vgl. Fig. 3 und 5) enthält nahe dem Frontbereich 26 eine Schrittmotoreinheit 50, die an der Wand 44 des Faches 46 festgelegt ist. Die Schrittmotoreinheit 50 der bevorzugten Ausführungsform weist eine Schrittmotor- und Getriebeeinheit 52 auf, um die Ausgangsleistung der Welle des Schrittmotors 44 herabzustufen. Ein Beispiel einer derartigen Schrittmotoreinheit 52 ist die Airpax-Motoreinheit, die unter der Modellnummer K 82237-P2 von der North American Phillips Control Corp., Cheshire, Connecticut, vertrieben wird. Das Übersetzungsverhältnis der Getriebeeinheit 56 der Schrittmotoreinheit 52 beträgt etwa 60 : 1. Die Ausgangswelle 58 steht mit einem in bezug auf die Einheit außer Zahnrad 60 in Eingriff, das ein großes Antriebsschlußrad 62 antreibt, das drehbar auf einer Achse 64 angebracht ist, die an einer Wand des Antriebsfaches 46 festgelegt ist, wobei ein weiteres Verhältnis von 3 : 4 dem Gesamtübersetzungsverhältnis zwischen dem Schrittmotor 54 und dem Antriebsschlußrad 62 hinzugefügt wird. Auf derselben Achse 64 ist drehbar und am Zahnrad 62 festgelegt eine erste Antriebsscheibe 66 angeordnet, die demgemäß mit dem Getrieberad 62 umläuft. Am anderen, hinteren Ende des Antriebsfaches 46 befindet sich eine zweite, freilaufende Scheibe 68, die drehbar auf einer im Antriebsfach 46 festgelegten Achse 70 angebracht ist. Bei der vorliegenden Ausführungsform sind die Scheiben 66 und 68 Räder mit einem Durchmesser von 25,4 mm (1,0") und haben ihre Achsen um 142,9 mm (5,625") beabstandet.
  • Ein endloser Antriebsriehmen 72 (vgl. Fig. 6) ist um die beiden Scheiben 66, 68 für eine Translationsbewegung aufgrund einer Drehung der ersten Antriebsscheibe 66 gelegt, die, selbstverständlich, infolge des Schrittmotors 54 umläuft. Der Riemen 72 besteht aus flexiblem Material und weist auf der Riemeninnenseite Rippen 74 auf, die senkrecht zur Laufrichtung 76 des Riemens 72 stehen und einem formschlüssigen Eingriff des Riemens durch andere Elemente im Gerät dienen.
  • Das Antriebsfach 46 weist auch ein Batteriefach 78 zum Halten von vier Batterien 80 auf, die als Stromquelle für den Schrittmotor 54 und einen elektronischen Regelkreis (unten beschrieben) zu verwenden sind. Geeignete elektrische Verbindungen zwischen den batterien 80, dem Regelkreis und dem Schrittmotor 54 sind auf dem Fachmann bekannte Weise hergestellt. Eine gedruckte Leiterplatte 82 enthält die Schaltung zur Regelung des Betriebs des Schrittmotors 54 aufgrund von Schaltern und Sensoren und ist im Antriebsfach 46 untergebracht. Die Fig. 14 und 15 zeigen Schemabilder, die zwei beispielhafte Regelschaltungen der vorliegenden Ausführungsform wiedergeben. In der beschriebenen Ausführungsform ist der Schrittmotor für einen Antrieb des Riemens in unidirektionaler Weise ausgebildet. Der Regelkreis der Fig. 15 sieht eine einpolige gepulste Betriebsart vor, während der Regelkreis der Fig. 14 eine zweipolige Betriebsart vorsieht. Bei dem Motor in der vorliegenden Ausführungsform kann jeder der beiden Regelkreise verwendet werden. In jedem Fall sind der Regelkreis und die Motorform Pulsformen, bei denen im wesentlichen kein Strom zwischen den Impulsen gezogen wird, was einen verhältnismäßig langen Betrieb mit einem Batteriensatz ermöglicht. Bei anderen Formen können unterschiedliche Regel- und Motoranordnungen verwendet werden.
  • Ein Gesperre 84 (vgl. Fig. 13) ist am Schrittmotor 54 angebracht, um einen Betrieb mit minimalem Stromverbrauch zu ermöglichen. In der vorliegenden Ausgestaltung ist ein Gesperrerad 56 aus starrem Material (wie etwa ABS) mit nach außen gerichteten Zähnen 58 am Rotor des Motors 54 befestigt. Ein Ring 90 aus flexiblem Material, wie etwa Polyethylen, mit einer nach innen gerichteten federnden Klinke 92 ist am Gehäuse des Motors 54 angebracht, so daß die Klinke 92 mit dem Gesperrerad 86 an definierten Stellen entsprechend den definierten Schritten, die der Rotor des Schrittmotors 54 während des Betriebs des Motors vollzieht, in Eingriff gelangen kann. Der Gesperrering 90 weist eine Stellschraube 94 auf, so daß die Klinke 92 in einer Stellung ausgerichtet werden kann, die den definierten Stellungen des Potors des Schrittmotors entspricht. Mit diesem Gesperre kann eine stufenweise unidirektionale Bewegung der Motorantriebswelle erreicht werden, ohne daß Strom vom Motor zwischen den Impulsen zum Beibehalten einer hergestellten Position gezogen werden muß.
  • Der Regelkreis der Leiterplatte 82 bietet einen geregelten Betrieb des Schrittmotors 54. In Abhängigkeit von der gewünschten Geschwindigkeitsrate des Kolbens 34 wird der Schrittmotor 54 mit Strom gepulst, um ihn einen definierten Schritt zu drehen, und dann wird der Strom zum Motor von der Batteriequelle wirksam unterbrochen. Zum Beispiel kann der Motor 54 zehn Millisekunden in einem zeitgesteuertem Betrieb des Motors gepulst werden, und dann kann der Strom für 500 Millisekunden zwischen den zeitgesteuerten Betriebsläufen unterbrochen werden. Diese Unterbrechung des Stroms zum Schrittmotor 54 spart elektrische Energie. Das Gesperre gewährleistet, daß die Stellung des Schrittmotors zwischen den Stromimpulsen beibehalten wird.
  • Der Antriebsriemen 72 wird selektiv mit dem Kolbenantrieb 32 durch eine Form von Kupplungseinheit 96 (vgl. Fig. 6) verbunden. Die Einheit 96 weist ein langgestrecktes Rinnenteil 98 auf, das an der Trennwand 44 des Gehäuses 12 angebracht ist. Das Rinnenteil 98 weist eine langgestreckte Öffnung 100 entsprechend der Öffnung 48 in der Trennwand 44 für eine Verbindung zwischen den beiden Fächern 24, 26 auf. Ein vertikaler Schieber 102 ist zwischen den Rändern 104 des Rinnenteils 98 für eine Längsbewegung entlang dem Rinnenteil 98 eingefaßt. Ein waagerechter Basisklotz 106 ist am Schieber 102 (bei der bevorzugten Ausführungsform durch Schrauben 108) befestigt und ragt vom Schieber 102 durch den Schlitz 48 in das Antriebsfach 46 über der und angrenzend an die äußere Oberfläche des Antriebsriemens 72 vor.
  • Der Kolbenantrieb 32 ist mit dem Schieber 102 durch eine Schraube 110 verbunden, die in horizontaler Richtung durch ein Loch 112 in der Kolbenantriebsplatte 42 hindurchgeht und am Schieber 102 befestigt ist. Der Kolbenantrieb 32 ist bewegbar, somit schwenkbar, um die Mittelachse der Schraube 110. Ein Kupplungsklotz 114 erstreckt sich in horizontaler Richtung von der Kolbenantriebsplatte 42 durch eine Öffnung 115 im Schieber 102 in das Antriebsfach 46 unter dem Antriebsriemen 72. Der Kupplungsklotz 114 hat auf seiner oberen Oberfläche (unter dem Riemen) einen Satz paralleler Rippen 116 entsprechend den parallelen Rippen 74 des Riemens 72 für einen wirksamen Eingriff mit diesen angeordnet.
  • Eine Schraubenfeder 118 ist zwischen einer Ausnehmung 120 im Boden des Kupplungsklotzes 114 und einer Ausnehmung 122 im Schieber 102 eingefaßt. Die Feder 118 beaufschlagt den Kupplungsklotz 114 des Kolbenantriebs 32 nach oben gegen den Riemen 72, so daß der Riemen 72 zwischen dem Kupplungsklotz 114 und dem Basisklotz 106 für einen festen Eingriff des Kolbenantriebs 32 mit dem Riemen 72 eingefaßt ist (vgl. Fig. 7).
  • Der Kolbenantrieb 32 weist eine horizontale obere Hebellasche 124 auf, die über der Feder 118 angeordnet ist, so daß ein Abwärtsdruck auf die Lasche 124 die Kolbenantriebsplatte 42 (und den Kupplungsklotz) nach unten entgegen dem Druck der Feder 118 verschwenkt und den Kupplungsklotz 114 außer Eingriff mit dem Riemen 72 bewegt (vgl. Fig. 8). Der Kolbenantrieb 32 und der Schieber 102 können dann in Längsrichtung, als eine Einheit, unabhängig vom Riemen 72 bewegt werden. Dieses geschieht, um den Kolbenantrieb 32 in Spritzenfach 24 vor dem Betrieb des Infusionsgerätes 10 in Position zu bringen.
  • Bei der bevorzugten Ausführungsform wird das Infusionsgerät 10 im Zusammenwirken mit einem Leitungssatz 22 verwendet, der einen Verbinder 126 wie den in den Fig. 11 und 12 gezeigten aufweist, der mit einem langgestreckten Schlauch verbunden ist. Der Verbinder 126 ist ein rohrförmiges Kunststoffteil 128 mit einer zentralen Bohrung 130 mit einer Achse 132, in die an einem Ende die langgestreckte flexible Leitung 30 zur intravenösen Verwendung eingebettet ist. Die Leitung 30 hat einen zentralen Kanal 134 für den Durchgang von Fluid aus der Spritze 20 durch die Leitung 30. Sie ist mit dem Verbinderteil 126 so verbunden, daß die zentrale Bohrung 130 des Verbinders 126 mit dem zentralen Kanal 124 der Leitung 30 in Verbindung steht. In der bevorzugten Ausführungsform besteht die Leitung aus Polyvinylchlorid, 85 - 90 Durometer, mit einem Mikrobohrungsinnendurchmesser (weniger als 0,51 mm (0,020")) und einer dicken Wand.
  • Wie in den Fig. 11 und 12 gezeigt ist, weist das der Leitung 30 gegenüberliegende Ende des Verbinders 126 einen Spritzenanschlußbereich 136 zum Montieren des Verbinderteils 126 am Auslaßendbereich 138 einer Spritze 20 auf. Das Verbinderteil 126 bildet eine Ausnehmung 140, in der der Spritzenanschlußbereich 136 angeordnet ist. Der Spritzenanschlußbereich 136 meist einen im wesentlichen zylindrischen Vorsprung 142 mit einer inneren zentralen Bohrung 144 auf, die mit der Verbinderbohrung 130 in Verbindung steht. Die innere Bohrung 144 des Anschlußbereichs ist zur Aufnahme der Düse 146 eines Spritzenendbereichs 138 mit einem stramm passenden Eingriff ausgebildet. Die äußere Oberfläche 148 des zylindrischen Vorsprungs 142 verjüngt sich nach außen und hinten zu einem Kegel, um ggf. mit einer entsprechenden Oberfläche 150 an der Spritze 30 in Eingriff zu gelangen. Es ist nicht notwendig, den Verbinder 126 an der Spritze 20 durch Verschrauben zu befestigen, da, wie nachfolgend ersichtlich, die Positionierung des Verbinders 126 im Infusionsgerät 10 sein Loslosen von der Spritze 20 verhindert.
  • Mit an der Spritze 20 montiertem Verbinder 126 kann die Spritze 20 in das Spritzenfach 24 des Infusionsgeräts 10 eingesetzt werden. Das Spritzenfach 24 weist eine Spritzenstützplatte 152 mit einer konkaven oberen Oberfläche 154 auf, die im allgemeinen der zylindrischen Oberfläche der darauf aufliegenden Spritzen entspricht. Die Stützplatte 152 weist eine Anzahl paralleler Nuten 156 zum Ansetzen der Flansche 158 von Spritzen 20 unterschiedlicher Größe auf. Die Nuten 156 sind so breit, daß eine gewisse Längsbewegung der Spritzen 20 möglich ist, insbesondere um genug Bewegung zu ermöglichen, daß eine Kraftsensoreinheit, die nachstehend zu beschreiben ist, beeinflußt wird. Die Nuten 156 sind markiert, um die Größe der Spritze 20, der sie entsprechen, anzuzeigen.
  • Die Position des Verbinders 126 im Infusionsgerät 10 ist durch die Größe der Spritze 20 bestimmt. Bei kleineren Spritzen (z.B. solchen mit einem Fassungsvermögen von 10 und 20 cc) liegt der gesamte Verbinder 126 im Inneren des Infusionsgerätes und nur die flexible Leitung 30 erstreckt sich durch den Schlitz 23 an der Front des Gerätes 10 (vgl. Fig. 4). Bei größeren und längeren Spritzen (z.B. solchen mit einem Fassungsvermögen von 30 cc) erstreckt sich ein Bereich des Verbinders 126 durch den Schlitz 28 (vgl. Fig. 3). Demgemäß ist der Anfangspunkt für den Kolbenantrieb 32 angenähert der gleiche, ungeachtet der Größe der Spritze 20. Ferner bestimmt die Feststellung der Position des Verbinders 126 im Infusionsgerät 10, ob kleine oder großen Spritzen im Gerät sind. In einigen Fällen können kleinere Spritzen mit höherer Geschwindigkeit als größere Spritzen geleert werden, wobei die Position des Verbinders benutzt wird, um die Geschwindigkeit der Antriebsmotoreinheit 52, wie nachfolgend ersichtlich, zu regeln.
  • Wenn eine kleinere Spritze 20 verwendet wird, stößt die proximale Ringfläche 160 des Verbinders 126 (die der Leitung 30 nächstgelegene Oberfläche) an eine Kraftsensoreinheit 162 an, die gerade innerhalb des Front- bzw. Spitzenbereichs 26 des Gerätegehäuses 12 angeordnet ist. Die Kraftsensoreinheit 162 umfaßt eine U-förmige Metallplatte 164 mit einer Oberfläche 160, mit der die ringförmige Betätigungsfläche des Verbinders 126 in Eingriff steht. Die Sensorplatte 164 ist schwenkbar am Gehäuse 12 befestigt, um um eine Achse 168 senkrecht zur Achse 37 des Spritzenfachs 24 zu schwenken. Die Sensorplatte 164 weist eine Oberfläche 170 auf, die so verläuft, daß sie eine Kontaktplatte 172 trifft, gegen die sie von einer Feder 174 auf einer Schraube 176, die durch ein Loch 178 in der Sensorplatte 164 hindurchgeht, schwenkbar gedrückt wird. Solange wie des Fluid ohne Verstopfung aus der Spritze 20 unter der Wirkung des Kolbens 34 austritt, bewegt sich die Sensorplatte 164 nicht aus der Berührung mit der Kontaktplatte 172 entgegen der Druckkraft der Feder 174 heraus. Falls eine Verstopfung auftritt oder falls des Ende des Kolbenhubs erreicht ist, wird die Kraft, die daraus resultiert, auf die Spritze 20 und den Verbinder 126 und dann durch die Verbinderbetätigungsfläche 160 auf die Sensorplatte 164 übertragen. Die Kraft der Feder 174 ist so bemessen, daß diese größere Kraft die Sensorplatte 164 zum Verschwenken und zum Unterbrechen des Kontakts zwischen der Sensorplatte 164 und der Kontaktplatte 173 bringt, wobei ein geeignetes Signal an den Regelkreis 82 zum Auslösen eines Alarms oder zum Abschalten des Motors gesendet wird.
  • Der Verbinder 126 ist so ausgelegt, daß er zwei parallele Oberflächen 160, 180, die mit Abstand entlang der Achse des Verbinders 126 angeordnet sind, zum Betätigen des Kraftsensors 162 in Abhängigkeit davon aufweist, wo der Verbinder 126 in bezug auf das Infusionsgerät 10 angeordnet ist. Falls eine kleine Spritze im Infusionsgerät 10 benutzt wird (vgl. Fig. 4), ist der Verbinder 126 insgesamt im Inneren des Infusionsgeräts 10 angeordnet, und die vordere ringförmige Betätigungsfläche 160 des Verbinders 126 steht in Anlageeingriff mit der Sensorplatte 164. Falls eine große Spritze verwendet wird (vgl. Fig. 3), nimmt der Mittelabschnitt 182 des Verbinders 126 den Schlitz 28 ein, und die hintere ringförmige Betätigungsfläche 180, parallel zur vorderen Betätigungsfläche 160, steht mit der Kraftsensorplatte 164 in Eingriff. Der Verbinder 126 bildet somit eine hantelartige Form mit sich nach außen erstreckenden Ringbereichen 184 an jedem Ende zur Bildung der Betätigungsflächen 160, 180.
  • Das Infusionsgerät ist so ausgebildet, daß verschiedene Geschwindigkeiten der Kolbenbewegung in Abhängigkeit von der Größe der Spritze 20 im Spritzenfach 24 bereitgestellt werden. Die Stellung des Verbinders 126 in bezug auf die Front des Infusionsgerätes 10 ist die Basis in der Ausführungsform zur Bestimmung, welche Geschwindigkeit verwendet werden muß. Das Infusionsgerät 10 in der Ausführungsform weist eine Mikroschalteinheit 186 mit einem Arm oder einer Platte 188 auf, die in den Spitzenbereich 26 des Spritzenfaches 24 eintaucht, wo das Verbinderteil 126 während des Betriebs des Gerätes 10 angeordet ist. Der Mikroschalterarm 188 nimmt eine Stellung ein, wenn der mittlere Zwischenbereich 182 des Verbinders 126 von ihm berührt ist, und eine andere Stellung, wenn ein sich nach außen erstreckender ringförmiger Bereich 184 des Verbinders berührt wird. Die verschiedenen Stellungen werden durch die Regelschaltung in verschiedene Betriebsgeschwindigkeiten des Antriebsschrittmotors 54 übersetzt. Die Geschwindigkeit wird zum Beispiel dadurch verdoppelt, daß nur 250 Millisekunden zwischen Betriebsimpulsen des Schrittmotors 54 anstelle von 500 Millisekunden, wie oben beschrieben, zugelassen werden. Eine zweite Mikroschaltereinheit, die nicht gezeigt ist, kann vorgesehen sein, um festzustellen, ob im Fach überhaupt eine Spritze 20 vorhanden ist.
  • Eine alternative Ausführungsform soll einen optischen Sensor aufweisen, der eine Oberfläche des Verbinders 126 prüft. Der Verbinder würde in diesen Fällen unterschiedliche Oberflächenstrukturen oder unterschiedliche lichtreflektierende Eigenschaften an axial beabstandeten Stellen auf dem Verbinder besitzen, so daß die verschiedenen abgefühlten Eigenschaften anzeigen würden, welche Spritzengröße im Infusionsgerät ist. Der einpolige Schaltkreis der Fig. 15 weist einen Stellungssensor (mit x bezeichnet) auf, der nahe der Spitze des Spritzenfaches angeordnet sein kann, um diese optische Abtasttätigkeit auszuführen. Bei noch weiteren Ausführungsformen kann ein Sensor verwendet werden, der die elektrische Leitfähigkeit bestimmter Zonen des Verbinders 126 feststellt, wobei die Leitfähigkeit dieser Zonen unterschiedlich ist, so daß die Stellung des Verbinders 126 auf der Bezugsachse bestimmt werden kann.
  • Im Betrieb wird der Leitungssatz 22, der die flexible Leitung 30 zum Transportieren des Fluids aus dem Infusionsgerät 10 aufweist, an eine Spritze 20 gekuppelt, indem der Spritzenanschlußbereich 136 am Spritzenauslaßendbereich 138 montiert wird. Da der Spritzenanschlußbereich 136 im Verbinder 126 ausgenommen ist (der Außenrand 192 des Spritzenanschlußbereichs 136 liegt im wesentlichen in oder innen von einer (durch die gestrichelte Linie 194 in Fig. 12 dargestellten) Ebene, die von der Endfläche 196 des Verbinders 126 definiert ist), kann die Leitung 30 an eine Spritze 20 mit minimaler Gefahr, daß der Spritzenanschlußbereich durch nichtsterile Oberflächen, insbesondere beispielsweise die Hände des die Verbindungen herstellenden Personals, angekuppelt werden.
  • Die Spritze 20 wird dann in das Spritzenfach 24 in einer Stellung entsprechend ihrer Größe eingesetzt. Die Nuten 156 in der Spritzenstützplatte 152 können zum Zentrieren der Spritze verwendet werden. Der Verbinder 126 ist auch eine Führung. Für kleinere Spritzen wird er ganz in das Gerätegehäuse 12 eingesetzt; für größere wird der Verbinder in den Schlitz 28 eingesetzt. Eine Anzeige darüber, wo der Verbinder 126 eingesetzt werden soll, wird durch die Stellung des Kolbenantriebs 32 gegeben. Er nimmt fast die gleiche Anfangsstellung für alle Spritzengrößen ein, wobei erforderlich ist, daß der Verbinder 126 bei kleinen Spritzen innen und bei großen Spritzen teilweise außen liegt.
  • Die Tür 18 zum Spritzenfach 24 kann dann geschlossen werden. Ein Schalter, nicht gezeigt, kann dann eingeschaltet werden, um den Betrieb des Gerätes 10 zu beginnen. Bei Betätigung (vgl. den Schaltplan der Fig. 14) wird der Schrittmotor 54 durch die Regeleinrichtung 82 des Gerätes 10 betätigt, um fur etwa 10 Millisekunden anzuschalten und einen Schritt vorzugehen. Wenn er vorläuft, tut dies der Antriebsriemen 72 (mit einem Übersetzungsverhältnis von etwa 200 : 1) auch, und ebenso macht es der Kolbenantrieb 32. Dann wird der Strom zum Schrittmotor 54 durch den Regelkreis 82 unterbrochen, um elektrische Energie zu sparen. Das Gesperre 84 gewährleistet, daß die Vorbewegung des Schrittmotors 54 während dieser Periode des Abschaltens des Motors aufrechterhalten wird und daß sich die Motorwelle in der richtigen Stellung für den nächsten Vorlauf befindet.
  • Wenn der Regelkreis 82 eine kleinere Spritze im Gehäuse 12, aufgrund eines Signals von der Mikroschaltereinheit 186, feststellt, schaltet er den Schrittmotor 54 nach einer Periode von 250 Millisekunden wieder ein. Dieses entspricht einer Kolbenantriebsgeschwindigkeit, die eine Spritze von 10 cc oder 20 cc in etwa einer halben Stunde entleert. Falls der Regelkreis 82 vom Mikroschalter 186 dahingehend informiert wird, daß eine größere Spritze am Platz ist, sind die Abschaltperioden länger (z.B. 500 Millisekunden), und die Kolbenantriebsgeschwindigkeit ist niedriger. Eine Spritze von 30 cc würde, um dies zu veranschaulichen, in etwa einer Stunde entleert.
  • Falls eine Verstopfung eintritt oder wenn der Kolben das Ende seines Hubes erreicht, reagiert der Regelkreis 82 auf ein Signal von der Kraftsensoreinheit 162, um einen Alarm einzuschalten, wie ein Licht oder einen Summer, und ggf. den Motor abzuschalten.
  • Die Erfindung kann in anderen speziellen Formen verkörpert sein, ohne von ihrem Geist oder ihren wesentlichen Merkmalen abzuweichen. Die vorliegende Ausführungsform ist daher in jeder Hinsicht als Veranschaulichung und nicht als Einschränkung anzusehen, wobei der Umfang der Erfindung durch die angefügten Ansprüche und nicht durch die vorstehende Beschreibung angegeben ist und daher alle Änderungen, die unter den Sinngehalt und in den Äquivalenzbereich der Ansprüche fallen, von diesen umfaßt sein sollen.

Claims (8)

1. Infusionsgerät (10) zum Ankuppeln an eine Spritze (20) mit einer langgestreckten rohrförmigen entlang einer Rohrachse (37) verlaufenden Wand mit einer Fluidabgabeauslaßöffnung an einem Ende und mit einem inneren Kolben (34) für eine Bewegung entlang der Rohrachse, bestehend aus
A. einer Einrichtung (152,188) zum Abstützen der Spritzenwand, wobei die Rohrachse im wesentlichen parallel zu einer dem Gerät zugeordneten Bezugsachse verläuft,
B. einer Einrichtung zum selektiven Antreiben des Kolbens (34) über einen vorbestimmten Bewegungsbereich entlang der Rohrachse, mit
i. einem Antriebsglied (32,36) für einen Eingriff mit dem Kolben (34),
ii. einem Schrittmotor (50,54) mit einer Kraftabgabewelle (58), wobei der Motor auf einen angewandten Impuls zum Drehen der Welle um einen vorbestimmten Winkelanteil in einer ersten Richtung anspricht,
iii. einer Kupplungseinrichtung (60,62,64,66,68,72,96) zum Kuppeln der Kraftabgabewelle mit dem Antriebsglied (32,36), wobei das Antriebsglied (32,36) einen vorbestimmten linearen Anteil entlang der Bezugsachse infolge jeder der Anteilsdrehungen der Welle (58) überträgt, und
iv. einer Regeleinrichtung mit einer Stromversorung (78,80) und einer zugehörigen elektrischen Schalteinrichtung (82), die im Pumpbetrieb zur Erzeugung einer Folge der Impulse und zum Aufbringen der Folge von Impulsen auf den Motor (50,54) arbeitet, wobei die Schaltungseinrichtung gekennzeichnet ist durch verhältnismäßig hohen Stromabzug aus der Stromversorgung während der Impulse und verhältnismäßig niedrigen Stromabzug aus der Stromversorgung zwischen den Impulsen,
wobei die Kupplungseinrichtung
a) eine erste Rolle (66) und eine zweite Rolle (68),
b) einen um die erste und die zweite Rolle (66,68) gelegten Riemen (72),
c) eine Motorkupplungseinrichtung (60,62, 64) zum Kuppeln der Drehbewegung der Kraftabgabewelle (58) mit der ersten Rolle (66), wodurch die erste Rolle (66) um einen vorbestimmten Winkelbetrag umläuft und der Riemen einen vorbestimmten linearen Anteil infolge jeder Anteilsdrehung der Welle überträgt, und
d) eine Antriebskupplungseinrichtung (96) zum Kuppeln des Riemens (72) mit dem Antriebsglied aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Stromversorgung eine Batteriestromversorgung ist, daß der um die erste und die zweite Rolle gelegte Riemen ein Endlosriemen ist und daß die Antriebskupplungseinrichtung d) eine Einrichtung zum selektiven Kuppeln des Riemens mit dem Antriebsglied ist.
2. Infusionsgerät nach Anspruch 1, bei dem die Antriebskupplungseinrichtung (96) eine selektiv betätigbare Kupplungseinheit (96,106,114,118) aufweist, wobei die Kupplungseinheit (96,106,114,118) zum Abkuppeln der Antriebseinrichtung (96) vom Riemen (72) aufgrund einer von einer Bedienungsperson aufgebrachten Kraft betätigt wird und die Kupplungseinheit (96,106,114,118) ansonsten außer Betrieb und die Antriebseinrichtung (96) mit dem Riemen (72) gekuppelt ist.
3. Infusionsgerät nach Anspruch 2, bei dem der Riemen (72) eine gerippte innere Oberfläche (74) aufweist, die Rippen (74) quer zur Richtung des Riemens (72) verlaufen und die Kupplungseinrichtung (96,104,114,118) ein in einem festen Verhältnis zur äußeren Oberfläche des Riemes (72) übergreifendes Plattenteil (106) und ein geripptes Kupplungsglied (114) aufweist, wobei die Rippen (116) des Kupplungsglieds (114) komplementär zu den Rippen (74) des Riemens (72) sind, und wobei das gerippte Kupplungsglied (114) in einer ersten Stellung, bei der die Kupplungsgliedrippen (116) mit den Rippen (74) des Riemens (72) in Eingriff stehen, und in einer zweiten Stellung positionierbar ist, bei der das Kupplungsglied (114) außer Eingriff mit dem Riemen (72) ist.
4. Infusionsgerät nach Anspruch 1, ferner bestehend aus einem Sensor (162) zum Erzeugen eines für eine auf diesen in Richtung der Bezugsachse aufgebrachte Kraft repräsentativen Kraftsignals, wobei die Regeleinrichtung eine auf das Kraftsignal ansprechende Schaltung zum Erzeugen eines Alarmsignals aufweist, wenn das Kraftsignal für eine Kraft über einem vorbestimmten Schwellenwert repräsentativ ist.
5. Infusionsgerät nach Anspruch 4, ferner bestehend aus
A. einem langgestreckten Schlauch (30), der eine durchgehende zentrale Bohrung (134) bildet, und
B. einem starren Verbinderteil (126), das am Schlauch (30) befestigt ist und eine sich hindurcherstreckende lineare zentrale Bohrung (130) bildet, wobei die Bohrungen einen von einer Eingangsöffnung (136,144) des Verbinderteils (126) ausgehenden durchgehenden Kanal bilden und das Verbinderteil (126) eine Einrichtung (136) zum Kuppeln der Eingangsöffnung (136,144) mit der Ausgangsöffnung (146) der Spritze aufweist, und
wobei das Verbinderteil (126) zumindest zwei entlang der Achse der zentralen Bohrung des Verbinderteils beabstandete Stützbereiche (160,180) und einen die Stützbereiche verbindenden Zwischenbereich (132) aufweist, wobei die äußeren Oberflächen der Stützbereiche im wesentlichen in der Form identisch sind, welche Form zum Stützglied passend ausgebildet ist, wobei jeder der beiden Stützbereiche vom Stützglied abgestützt werden kann und wobei das Verbinderteil zumindest zwei Betätigungsflächen (160,180) für einen Anlageeingriff mit dem Sensor (162) aufweist.
6. Infusionsgerät nach Anspruch 1, ferner bestehend aus einer Größeneinrichtung (186) zum Erzeugen eines Spritzengrößensignals, das für die Größe der Spritze repräsentativ ist, wobei die Regeleinrichtung eine Schaltung aufweist, die auf das Spritzengrößensignal anspricht, um die Impulswiederholungsrate der Folge von Impulsen auf vorherbestimmbare Weise zu regulieren.
7. Infusionsgerät nach Anspruch 6, bei dem die Größeneinrichtung (186) einen Sensor zum Abtasten der Stellung der Ausgangsöffnung (146) der Spritze aufweist und ferner
A. einen langgestreckten Schlauch (30), der eine durchgehende zentrale Bohrung (134) bildet, und
B. ein starres Verbinderteil (126) umfaßt, das am Schlauch (30) befestigt ist und eine sich hindurcherstreckende lineare zentrale Bohrung (130) bildet, wobei die Bohrungen einen von einer Eingangsöffnung (136,144) des Verbinderteils (126) ausgehenden durchgehenden Kanal bilden und das Verbinderteil (126) eine Einrichtung (136) zum Kuppeln der Eingangsöffnung (136,144) mit der Ausgangsöffnung (146) der Spritze aufweist, und
wobei das Verbinderteil (126) zumindest zwei entlang der Achse der zentralen Bohrung des Verbinderteils beabstandete Stützbereiche (160,180) und einen die Stützbereiche verbindenden Zwischenbereich (132) aufweist, wobei die äußeren Oberflächen der Stützbereiche im wesentlichen in der Form identisch sind, welche Form zum Stützglied passend ausgebildet ist, wobei jeder der beiden Stützbereiche von der Stützeinrichtung abgestützt werden kann und wobei das Verbinderteil zumindest zwei Oberflächenzonen (160,180) zum Abtasten durch den Sensor (162) aufweist, wobei jede der Zonen für einen zugeordneten der von der Stützeinrichtung abgestützten Stützbereiche (184) repräsentativ ist.
8. Infusionsgerät nach Anspruch 1, bei dem die Spritze einen quer verlaufenden Flansch (158) am stromaufwärts gelegenen Ende der rohrförmigen Wand aufweist, wobei der Abstand zwischen der Spritzenauslaßöffnung (146) und dem stromaufwarts gelegenen Ende ein der Größe der Spritze zugeordneter vorbestimmter Wert ist, wobei die Vorrichtung fernen
A. einen langgestreckten Schlauch (30), der eine durchgehende zentrale Bohrung (134) bildet, und
B. ein starres Verbinderteil (126) umfaßt, das am Schlauch (30) befestigt ist und eine sich hindurcherstreckende lineare zentrale Bohrung (130) bildet, wobei die Bohrungen einen von einer Eingangsöffnung (136,144) des Verbindungsteils (126) ausgehenden durchgehenden Kanal bilden und das Verbinderteil (126) eine Einrichtung (136) zum Kuppeln der Eingangsöffnung (136,144) mit der Ausgangsöffnung (146) der Spritze aufweist, und
wobei das Verbinderteil (126) zumindest zwei entlang der Achse der zentralen Bohrung des Verbinderteils beabstandete Stützbereiche (160,180) und einen die Stützbereiche verbindenden Zwischenbereich (132) aufweist, wobei die äußeren Oberflächen der Stützbereiche im wesentlichen in der Form identisch sind, welche Form zum Stützglied passend ausgebildet ist, wobei jeder der beiden Stützbereiche von der Stützeinrichtung abgestützt werden kann und wobei die Einrichtung zum Abstützen der Spritze ferner ein erstes Stützglied (26,28) zum Abstützen eines der Stützbereiche und ein zweites Stützglied mit einem Satz von Schlitzen (156) für eine Aufnahme des Flansches (158) aufweist, wobei jeder der Schlitze (156) einen Abstand auf der Bezugsachse von dem ersten Stützglied hat, der der Größe der Spritze zugeordnet ist.
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