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DE1477067A1 - Schlitten fuer eine Gewindewalzmaschine - Google Patents

Schlitten fuer eine Gewindewalzmaschine

Info

Publication number
DE1477067A1
DE1477067A1 DE19651477067 DE1477067A DE1477067A1 DE 1477067 A1 DE1477067 A1 DE 1477067A1 DE 19651477067 DE19651477067 DE 19651477067 DE 1477067 A DE1477067 A DE 1477067A DE 1477067 A1 DE1477067 A1 DE 1477067A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
thread rolling
slide
rolling machine
machine according
frame
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19651477067
Other languages
English (en)
Inventor
Morton Robert Dean
Grohoski Edward Gregory
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hartford Special Machinery Co
Original Assignee
Hartford Special Machinery Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hartford Special Machinery Co filed Critical Hartford Special Machinery Co
Publication of DE1477067A1 publication Critical patent/DE1477067A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21HMAKING PARTICULAR METAL OBJECTS BY ROLLING, e.g. SCREWS, WHEELS, RINGS, BARRELS, BALLS
    • B21H3/00Making helical bodies or bodies having parts of helical shape
    • B21H3/02Making helical bodies or bodies having parts of helical shape external screw-threads ; Making dies for thread rolling
    • B21H3/06Making by means of profiled members other than rolls, e.g. reciprocating flat dies or jaws, moved longitudinally or curvilinearly with respect to each other

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

PATENTANW
DIPL-CHEM. DR. WERNER KOCH · QR.-ING. RICHARD GLAWE DIPL-ING. KLAUS DELFS HAMBURG MÖNCHEN IHK ZEICHEN
eETRIFFT-
2000 H«mburf-Oro»»lotth«k ■ Waltxttrat« 12 · l«f 1*2255 •000 Mined·« 22 · LUbh«rrttr«t· M · Hut 22*541
UNSER ZEICHEN MÖNCHEN
J A 95
M0NCHEN.DEN γ, Dezember 1965.
THE HMlTFORD SPECIAL MACHINERY COMPANY Simsbury, Connecticut, U.S.A.
Schlitten, für eine Gewindawalzmaschine.
Die Erfindung betrifft Gewindewalzmaschihen und bezieht sich insbesondere auf eine zweiteilige Schlittenkonstruktion für eine Gewindewal zmas chine mit hin- und hergehenden, flachen Gewindewalzbaclcen.
Gewindewalzmaschiiien mit hin- und hergehenden, flachen Gewindewalzbacken sind beispielsweise aus der USA-Patentschrift 3,117,^73 bekannt. Derartige Maschinen besitzen
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KXTSCHECK. HAMIUItO !«Of . HU»Ki COMMEIZIANt A. 6., HAMIUIG. DEP.-KASSI 30/120» . TEIEQK.· SPKHTZIK HAMWHO
. tew. WICHTZIES MÖNCHEN
einen flachen Gewindewalzbackeix, der fest am Maschinenrahmen befestigt ist, und einsu beweglichen Gewindewalzbaclcen, der an einen Schlitten befestigt ±s:t, welcher dux-ch geeignete Einrichtungen vor- und zurückbewegt wird. Rohlinge, an denen durch Walzen ein Gewinde ausgebildet wexxleii soll, werden einzeln durch eine Werks tückzu.fui.ixmngsvorricii.tung am Eingangsende des feststehenden Gewindewalzbackeiis zugeführt und durch 3eweguno des beweglichen liaclcens gewalζ t.
Bei ilaschineii dieser Art ist der den beweglichen Gewindewalztacken tragende Schlitten ein wichtiger Bestandteil, der von wesentlicher Bedeutung, fLlr die Leistungsfähigkeit tind Betriebsdauer der iäsciiine ist. Dieser Schlitten riu3 über meliere hundei't iiillloncii Vox1- und lU'.ckläufe einwaulfrei arbeiten und zwar in einer Unigebung, in welche er utaüerapritzeude I"tililt:ittel und feinen Hetallteilchen, die beim Walzen von den Höflingen abgerieben werden, ausgesetzt ist. Ferner rnz.3 der Sciilitten eine gute Festigkeit aufweisen und in der Lage sein, in uirlzsamei' i.exse lCrüf'te auf die Gleitflächen zu übertragen. Der Schlitten muß gegen Verschleiß beständig sein und eine leichte i:.jnctrui:tion aufweisen, um die Schwingungen der i'ascliine auf Gx"und der hin- uiad hergehenden i.'asse iiöölichst gerxiig zu halten.
2. —
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Außerdeu muß der Schlitten Einrichtungen zur wirksamen Schmierung aufweisen, wobei die ge schmierten Flächen vor Me tall spänen, llühlmittelspritzern usw. geschützt sein müssen.
Weitere durch eine derartige !Konstruktion zu lösende Aufgabe verstehen sich teilweise von selbst und werden teilweise im folgenden näher erläutert.
Die Erfindung besteht somit in den Konstruktionsitierk- ^ ualen, der Ilonbinsti on von Elementen und Anordnung von Einzelteilen, die im folgenden an Hand einer Ausführungsform beispielsweise erläutert wird.
Die Zeichnungen zeigen eine Auaf' hrungsfora der Erfindung:
Piß, 1 let eine Draufsicht auf eine Gewin lewalz-
iriaschine Üblicher Bauart -mit einein Schlitten gemäß A
der Erfindung*
Pig. 2 zeigt in TtrfcrOflertem Maßstab eine Teildraufsicht auf die Sehlitttnfcnordnung gemäß der Erfindung.
Fig. 3 zeigt in Seitenansicht die Schlittenanordnung gemäß Fig. 2.
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Fig. h ist ein Schnitt längs der Linie k-k von Fig. 3.
Die Erfindung bezieht sich allgemein auf eine zweiteilige Schlittenkoiistruktion für eine Gewindewalzmaschine mit relativ zueinander hin-und herbewegten flachen Gewindewalzbacken, wobei ein feststhender Gewindewalzbacken und ein beweglicher Gewindewälzbacken vorgesehen ist, der an einem Schlitten gemäß der Erfindung befestigt ist. Der Schlitten besteht aus zwei Teilen, nämlich■einem ersten, hochbeanspruchbaren, verschleißfesten Teil mit einer Gleitlagerfläche zum Führen des . Schlittens in Glextführungen des Maschinenrahmens, und" einem zweiten Teil, der an dem ersten Teil starr befestigt
■ ist und Einrichtungen zum Anschließen des Schlittenantriebs
und zum Befestigen des beweglichen Gevindewalzbackens ! aufweist. An dem Schlitten und an dem liaschinenrahmen
sind Abschirmungen befestigt, um die Schlittenführungen ; vor spritzendem Kühlmittel und metallischen Walzsplittern zu schützen. Ferner sind in dem liaschinenrahmen Ölzuführungen vorgesehen, die zu der Schlittenführung führen, um den Schlitten während seiner Hin- und Herbewegung wirksam zu schmieren.
In Fig. 1 ist eine Gewindewalzmaschine Io dargestellt, die beispielsweise von der in der USA-Patentschrift 3,117 »'+
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beschriebenen Art sein kann.. Die Maschine besitzt einen Rahmen oder Tisch 12, auf dein mit einer geeigneten Klemmvorrichtung Ιέ ein feststehender Gewindewalzbacken 14 befestigt ist. Durch eine Zuführungsrinne 18 werden Rohlinge einer Einschubvorrichtung 2o mit einem Einschubfinger 22 zugeführt, welches? nur jeweils der Zutritt eines Rohlings gestattet und diesen am Eingangsende des feststehenden Backens l4 in die richtige Ausgangsstellung bringt. Der Einschubfinger 22 ist mittels eines bei 26 '■'*ά
gelagerten Hebelarmes 24 schwingbax" und wird durch eine Nockenscheibe 3o mittels eines Ifockenfolgegestänges vor- und zurückbewegt.
Der Hauptschlitten 36, welcher Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist, wird dttrch einen Antriebsmechanismus 32 mit einem Kurbelrad 34 über eine Kurbelstange 38 angetrieben. Der bewegte Gewindebacken 4o ist andern Hauptschlitten 36 fostgespannt. Die Maschine besitzt ferner eine Regeleinrichtung 42 und Einrichtungen ™ zum Einstellen des Jiatiptschlitteug-ehäuses in der in der USA-Patentschrift 3,117,473 beschriebenen Art.
Die soeben beschriebene Maschine gehört zu den bekannten Vorrichtungen, wie sie beispielsweise in der USA-PatGutschrift 3,117,473 beschrieben sind. Für weitere
- 5 - ■
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Einzelheiten kann auf diese Vcrveröffentlichung verwiesen werden. Die vorliegende Erfindung betrifft den Hauptschlitten 36 für die Gewindewälzmaschine. Dieser Hauptschlitten besteht aus' einem ersten kästenför;<iigen Schlittenteil kk und einem zweiten, den Walzbacke!! tragenden und den Antrieb vermittelnden Schlitteutoil hG. Der erste Schlittenteil kh kann für Ilochleistungszwecke unter schweren llochgescliviiidit^ieitsanf orderurigeix aus Stahlguß oder für geringere. ;uiforderu%en aus Gußeisen bestehen. Wenn em StahlgußstilcK: verv.'enuet wird, kann dieses zur Erzielung besserer Vürsciileißeigeiischaften einsatzgetulrtet, ge^ciilif f en und sogar nitriert werden. Wegen seiner kastöiiartlgen Eonstruktion kann, es in einfacher T/eise durch Hobeln, Fräsen und Sciileifen bearbeitet und. aucxi nach den liiirten leiclxt geradegerichtet werden. Der zweite, den Tialzbacken tragexide Scnlittenteil k6 dient zum jJefestiöen des Walzbackens ko und zum Anlonken der Ilurbelstange 3^ · Der Scailittenteil k6 besitzt eine unregelmäßige i^oriu und wird zwecKmäßigarweise als 3isengußstilcis. hergestellt.
Der Rahmen 12 besitzt eine einspringende .'icke 4'U', ferner ist eine Abdeckleiste 4o am oberen üncie des Raiiinens 12 befestigt, so daß eine kanalarti6e j^Uirung , gebildet wird. Zum Befestigen der Leiste kz am !lahmen 12 dienen Schrauben 51 · In der durcu die Alis sparung
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und die Leiste gebildeten Rinne wird durch, geeignet ausgebildete Gleit führung-s einsätze $h, $6 und 58 eine schwalbenschwanzförmige Nut .52 gebildet. Diese Einsätze ' können beispielsweise Bronzeauskleidungsstücke sein. Diese Brqnzeauskleidungen sind larig genug, um den Schlitten zu führen, sind jedoch wegen der Länge des Sclilitteuteiles hk bei dem Vor- und Rücklauf des Schlittens niemals unbedeckt.
Die Gleitführungseinsätze 52, 5h und 56 sind an dem Rahmen durch- übliche Befestigungsmittel befestigt. Durch Glzufühi-ungsregler 6o kann den Gleitflächen Schmiermittel zugeführt werden. Der öl zuführung skaiial besteht weiterhin aus einer Bohrung Gh im Rahmen 12, einer dazu senkrechten nohrung 66 und einer Bohrung 63 in der Leiste 5o. Die obere Öffnung der Schmierbohruiigen 68 und 66 wird durch einen Deckel 7° und Schrauben 71 verscnlossen. Eine Abschirmung 72 ist mit Schrauben 73, an der Leiste 5o befestigt. Sie besitzt eine umgebogene ä Ecke 7^, die eine Schutzfunktion ausübt.
Bei- zweite Schlittenteil ^6 ist am hinteren Ende 76 dicker ausgebildet (vgl. Fig. 2). Au diesem Teil ist eine Gabel ha zur Aufnahme des Zapfens 80 der Kurbelwelle 38 vorseselien. Der vordere, niedrigere Teil 82 ist zum Befestigen des Gewindewalzbackens 4o vorgesehen.
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Der zweite Schlittenteil 46 ist an dem ersten Schlittenteil 44 starr festgekeilt und befestigt und zwar mittels (nicht dargestellter) Keile, geeignete Schrauben 84 durch das höhere hintere Ende 46 und Schrauben 86 durch das vordere, den ¥alzbacken tragende Ende 82, wie in Fig. 2 dargestellt. Eine Verschleißplatte ausgehärtetem Stahl schützt die Köpfe der Schrauben und die Oberfläche des hinteren Teils 76 vor Schraubenrohlingen, die etwa aus der Zufuhrrinne 18 im unrichtigen Zeitpunkt herausfallen sollten.
Der Gewindewalzbacken 4o wird von einem vorderen Klemmfutter 85 gehalten, welches durch eine Feder 87, auf die eine sich durch den Vorsprung 83 erstreckende Schraube 89 wirkt, nach hinten gedrückt wird und den Backen 4o gegen ein hinteres Feststellfutter 9° drückt, welches am erhöhten Teil 76 befestigt ist. Eine längliche Klemmbacke 92 ist auf einer Seite des Backens 4o vorgesehen und durch Schrauben 94 an dem zweiten Schlittenteil 46 befestigt. Die andere Seite des Walzbackens 4o wird durcix getrennte Klammern 96 mittels Stiftschrauben, Muttern und Beilagscheiben, wie bei 98 gezeigt, festgeklemmt. Auf der einen Seite des Ilauptsclilittens 36 erstreckt sich eine Abdeckung loo und auf der anderen Seifenlbdeckung Io2. Diese Abdeckungen sind an dem Schlitten durch Schrauben Io4 befestigt.
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Die Enden der Abdeckungen sind, wie in Fig. k dargestellt, abgebogen, um die Abschirmungsfunktion dieser Abdeckungen zu verbessern. Eine weitere Abdeckung Io6 bedeckt, wie in Fig. 3 dargestellt, den vorderen Teil des Schlittens vor dem Gewindewalzbacken ko.
Bei Betrieb wird der HauptSchlitten 36 durch die Antriebsvorrichtung 32 vor- und zurückbewegt. Die ¥erkstückzuführungsvorrichtung 2o führt die Hohlinge mittels M des Vorschubfingers 22 zwischen den feststehenden Backen Ik und den bewegten Backen 'l-o ein, wenn sich der bewegte Backen in Fig. 1 nach rechts bewegt, wie dies von den üblichen Gewindewalzmaschinen bekannt ist. Der Ilauptschlitten 36 best-eht aus zwei Teilen kk und k6, die starr aneinandergekeilt und aneinander befestigt sind und eine starke, starre,kasteuartige Konstruktion bilden, die in wirksamer Weise die auf dem bewegten Backen ^o ausgeübten Walzkrafte auf die Hauptführungsflächen des Schlittens übertragen kann. Der erste Sehlittenteil kk ^
besitzt eine genügende LUnge, so daiä die Gleitlagerflächen 54, 56 und 58 während des Vo*1- und Itücklaufes des Schlittens niemals unbedeckt sind, so daß die Gefahx' eines Verschleißes durch Walzsplitter oder durch Kühlmittel herabgesetzt wird.
Die Schmierung geschieht durch die Kanäle 6k, 66 und 68 und durch Bohrungen in selbstregelnden Zuführungen 60.
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to
iliordurcli wird ein versciileiß- und erhitzungsfreior Lauf des Scullttens durch das Entstehen eines gut ausgebildeten und zuverlässigen Ölfilms ermöglicht, ohne daß Öl verschwendet wird und sich mit dem zum Kühlen verwendeten Ol vermischen kann oder, bei trockenem ¥alzen, auf die Werkstücke gelangen kann. Der erfindungsgeiuäß ausgebildete Schlitten für eine Gewindewalzi:iaschine gemäß der vorstehenden Beschreibung erfüllt die eingangs genannten strengen Anforderungen insbesondere hinsichtlich der Festigkeit, der leichten Konstruktion und der Verschleißfestigkeit und ist auch unter den im Betrieb auftretenden Kräften in der Lage, viele hundert Millionen Vor- und Rückläufe auszuführen.
- Io -
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Claims (1)

  1. P a t e η t a η s ρ r ii c h e
    1. Gewindewalzmaschine mit flachen, hin- und herbewegten Gewindewalzbacken mit einem Rahmen, einem daran befestigten feststehenden Gewindewalzbacken, Einrichtungen zum Zuführen von Werkstückrohlingen zum Eingangsende des feststehenden Backens, und einen einen beweglichen Gewindewalzbacken tragenden liaupt schütten, der in einem Abstand parallel zu dem feststehenden Backen beweglich ist, dadurch g ek en η ζ eic hn e t, daß der den beweglichen Backen tragende Schlitten aus einem ersten, hoehbeanspruchbaren und verschleißfesten Schlittenteil mit in Führungen des Maschineixrahmeiis verschiebbaren Gleitführungen sowie aus einem zweiten Schlittenteil besteht, der an dem ersten. Schlittenteil starr befestigt ist und Einrichtungen zum starren Befestigen des beweglichen Gewindewalzbackens aufweist.
    2. Gewindewalzmascaine nach Anspruch 1, dadurch
    g e k e η η ζ e ic h η e t, daß aiu zweiten Schlitten-, teil Einrichtungen zum Befestigen des Schlittens an einer Antriebsvorrichtung vorgesehen sind.
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    3· Gewindewalzmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzei chne t, daß an dem zweiten Schlittenteil Abdeckungen befestigt sind, die sich nach außen erstrecken und die Gleitführungsflächen des ersten Schlittenteiles vor Gewindewalzkühlmittel odgl. schützen.
    k. Gewindewalzmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekenn ζ e i chne t, daß der erste Schlittenteil eine hohle, kastenartige Konstruktion mit geneigten Seitenflachen zur Ausbildung einer schwalbenschwanzförmigen Gleit führung aufw eist.
    5. Gewindewalzmaschine nach Anspruch k, dadurch gekennzeichnet, daß die schwalbenschwanzförmige Gleitführung im Eingriff mit am Maschinenrahmen befestigten, mit Schmiereinrichtung versehenen Gleitführung seinsät ζ en steht.
    6. Gewindewalzmaschine nach Anspruch 1 bis 5> dadurch gekenn ze lehne t, daß in dem Rahmen Schmiermittelkanäle vorgesehen sind, die zu den Gleitführungen des Schlittens führen.
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    7· Gewindewalzraas cliine nach. Anspruch 5» dadurch g θ k e η η ζ θ i chne t, daß die Schmiermittelzufiihrungen. als Öffnungen in den Befestigungsmitteln, mit denen die Gleiteinsätze an den Rahmen befestigt sind, ausgebildet eiiid.
    8. Gewindewalzmaschine nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, daß sich die Abdeckungen zu beiden Seiten des Schlittens erstrecken und eine damit zusammenwirkende, am Rahmen befestigte Abdeckung vorgesehen ist, um die Schlittenführung vor Kühlmittel und Hetallsplittern zti schützen.
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DE19651477067 1964-12-07 1965-12-07 Schlitten fuer eine Gewindewalzmaschine Pending DE1477067A1 (de)

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US41646764A 1964-12-07 1964-12-07

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ID=23650095

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2009018992A1 (de) * 2007-08-07 2009-02-12 E. W. Menn Gmbh & Co. Kg Profilwalzmaschine

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