DE1477067A1 - Schlitten fuer eine Gewindewalzmaschine - Google Patents
Schlitten fuer eine GewindewalzmaschineInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21H—MAKING PARTICULAR METAL OBJECTS BY ROLLING, e.g. SCREWS, WHEELS, RINGS, BARRELS, BALLS
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- B21H3/02—Making helical bodies or bodies having parts of helical shape external screw-threads ; Making dies for thread rolling
- B21H3/06—Making by means of profiled members other than rolls, e.g. reciprocating flat dies or jaws, moved longitudinally or curvilinearly with respect to each other
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Description
PATENTANW
eETRIFFT-
2000 H«mburf-Oro»»lotth«k ■ Waltxttrat« 12 · l«f 1*2255
•000 Mined·« 22 · LUbh«rrttr«t· M · Hut 22*541
UNSER ZEICHEN MÖNCHEN
J A 95
M0NCHEN.DEN γ, Dezember 1965.
THE HMlTFORD SPECIAL MACHINERY COMPANY Simsbury, Connecticut, U.S.A.
Schlitten, für eine Gewindawalzmaschine.
Die Erfindung betrifft Gewindewalzmaschihen und bezieht
sich insbesondere auf eine zweiteilige Schlittenkonstruktion
für eine Gewindewal zmas chine mit hin- und hergehenden, flachen Gewindewalzbaclcen.
Gewindewalzmaschiiien mit hin- und hergehenden, flachen
Gewindewalzbacken sind beispielsweise aus der USA-Patentschrift 3,117,^73 bekannt. Derartige Maschinen besitzen
909813/ (H 01
. tew. WICHTZIES MÖNCHEN
einen flachen Gewindewalzbackeix, der fest am Maschinenrahmen
befestigt ist, und einsu beweglichen Gewindewalzbaclcen,
der an einen Schlitten befestigt ±s:t, welcher dux-ch
geeignete Einrichtungen vor- und zurückbewegt wird. Rohlinge,
an denen durch Walzen ein Gewinde ausgebildet wexxleii soll,
werden einzeln durch eine Werks tückzu.fui.ixmngsvorricii.tung
am Eingangsende des feststehenden Gewindewalzbackeiis zugeführt
und durch 3eweguno des beweglichen liaclcens gewalζ
t.
Bei ilaschineii dieser Art ist der den beweglichen
Gewindewalztacken tragende Schlitten ein wichtiger Bestandteil,
der von wesentlicher Bedeutung, fLlr die
Leistungsfähigkeit tind Betriebsdauer der iäsciiine ist.
Dieser Schlitten riu3 über meliere hundei't iiillloncii
Vox1- und lU'.ckläufe einwaulfrei arbeiten und zwar in
einer Unigebung, in welche er utaüerapritzeude I"tililt:ittel
und feinen Hetallteilchen, die beim Walzen von den Höflingen
abgerieben werden, ausgesetzt ist. Ferner rnz.3
der Sciilitten eine gute Festigkeit aufweisen und in
der Lage sein, in uirlzsamei' i.exse lCrüf'te auf die Gleitflächen
zu übertragen. Der Schlitten muß gegen Verschleiß beständig sein und eine leichte i:.jnctrui:tion
aufweisen, um die Schwingungen der i'ascliine auf Gx"und
der hin- uiad hergehenden i.'asse iiöölichst gerxiig zu halten.
— 2. —
909813/04 0 1 BAD ORIGINAL
Außerdeu muß der Schlitten Einrichtungen zur wirksamen
Schmierung aufweisen, wobei die ge schmierten Flächen
vor Me tall spänen, llühlmittelspritzern usw. geschützt sein müssen.
Weitere durch eine derartige !Konstruktion zu lösende
Aufgabe verstehen sich teilweise von selbst und werden teilweise im folgenden näher erläutert.
Die Erfindung besteht somit in den Konstruktionsitierk- ^
ualen, der Ilonbinsti on von Elementen und Anordnung von
Einzelteilen, die im folgenden an Hand einer Ausführungsform
beispielsweise erläutert wird.
Die Zeichnungen zeigen eine Auaf' hrungsfora der Erfindung:
Piß, 1 let eine Draufsicht auf eine Gewin lewalz-
iriaschine Üblicher Bauart -mit einein Schlitten gemäß A
der Erfindung*
Pig. 2 zeigt in TtrfcrOflertem Maßstab eine Teildraufsicht auf die Sehlitttnfcnordnung gemäß der Erfindung.
Fig. 3 zeigt in Seitenansicht die Schlittenanordnung
gemäß Fig. 2.
909 8 13/0401 8AD
Fig. h ist ein Schnitt längs der Linie k-k von
Fig. 3.
Die Erfindung bezieht sich allgemein auf eine zweiteilige
Schlittenkoiistruktion für eine Gewindewalzmaschine mit relativ zueinander hin-und herbewegten flachen
Gewindewalzbacken, wobei ein feststhender Gewindewalzbacken und ein beweglicher Gewindewälzbacken vorgesehen
ist, der an einem Schlitten gemäß der Erfindung befestigt ist. Der Schlitten besteht aus zwei Teilen,
nämlich■einem ersten, hochbeanspruchbaren, verschleißfesten
Teil mit einer Gleitlagerfläche zum Führen des . Schlittens in Glextführungen des Maschinenrahmens, und"
einem zweiten Teil, der an dem ersten Teil starr befestigt
■ ist und Einrichtungen zum Anschließen des Schlittenantriebs
und zum Befestigen des beweglichen Gevindewalzbackens ! aufweist. An dem Schlitten und an dem liaschinenrahmen
sind Abschirmungen befestigt, um die Schlittenführungen
; vor spritzendem Kühlmittel und metallischen Walzsplittern zu schützen. Ferner sind in dem liaschinenrahmen Ölzuführungen
vorgesehen, die zu der Schlittenführung führen, um den Schlitten während seiner Hin- und Herbewegung wirksam
zu schmieren.
In Fig. 1 ist eine Gewindewalzmaschine Io dargestellt,
die beispielsweise von der in der USA-Patentschrift 3,117 »'+
909813/0401 BAD ORIGINAL
beschriebenen Art sein kann.. Die Maschine besitzt einen
Rahmen oder Tisch 12, auf dein mit einer geeigneten Klemmvorrichtung Ιέ ein feststehender Gewindewalzbacken
14 befestigt ist. Durch eine Zuführungsrinne 18 werden
Rohlinge einer Einschubvorrichtung 2o mit einem Einschubfinger
22 zugeführt, welches? nur jeweils der Zutritt
eines Rohlings gestattet und diesen am Eingangsende des
feststehenden Backens l4 in die richtige Ausgangsstellung
bringt. Der Einschubfinger 22 ist mittels eines bei 26 '■'*ά
gelagerten Hebelarmes 24 schwingbax" und wird durch eine
Nockenscheibe 3o mittels eines Ifockenfolgegestänges
vor- und zurückbewegt.
Der Hauptschlitten 36, welcher Gegenstand der vorliegenden
Erfindung ist, wird dttrch einen Antriebsmechanismus
32 mit einem Kurbelrad 34 über eine Kurbelstange 38 angetrieben. Der bewegte Gewindebacken 4o
ist andern Hauptschlitten 36 fostgespannt. Die Maschine
besitzt ferner eine Regeleinrichtung 42 und Einrichtungen ™
zum Einstellen des Jiatiptschlitteug-ehäuses in der in der
USA-Patentschrift 3,117,473 beschriebenen Art.
Die soeben beschriebene Maschine gehört zu den bekannten
Vorrichtungen, wie sie beispielsweise in der USA-PatGutschrift
3,117,473 beschrieben sind. Für weitere
- 5 - ■
BAD ORIGINAL 9098 13/04 0 1
Einzelheiten kann auf diese Vcrveröffentlichung verwiesen werden. Die vorliegende Erfindung betrifft den
Hauptschlitten 36 für die Gewindewälzmaschine. Dieser
Hauptschlitten besteht aus' einem ersten kästenför;<iigen
Schlittenteil kk und einem zweiten, den Walzbacke!! tragenden
und den Antrieb vermittelnden Schlitteutoil hG.
Der erste Schlittenteil kh kann für Ilochleistungszwecke
unter schweren llochgescliviiidit^ieitsanf orderurigeix aus
Stahlguß oder für geringere. ;uiforderu%en aus Gußeisen
bestehen. Wenn em StahlgußstilcK: verv.'enuet wird, kann
dieses zur Erzielung besserer Vürsciileißeigeiischaften
einsatzgetulrtet, ge^ciilif f en und sogar nitriert werden.
Wegen seiner kastöiiartlgen Eonstruktion kann, es in einfacher
T/eise durch Hobeln, Fräsen und Sciileifen bearbeitet und. aucxi nach den liiirten leiclxt geradegerichtet
werden. Der zweite, den Tialzbacken tragexide Scnlittenteil
k6 dient zum jJefestiöen des Walzbackens ko und
zum Anlonken der Ilurbelstange 3^ · Der Scailittenteil
k6 besitzt eine unregelmäßige i^oriu und wird zwecKmäßigarweise
als 3isengußstilcis. hergestellt.
Der Rahmen 12 besitzt eine einspringende .'icke 4'U',
ferner ist eine Abdeckleiste 4o am oberen üncie des
Raiiinens 12 befestigt, so daß eine kanalarti6e j^Uirung ,
gebildet wird. Zum Befestigen der Leiste kz am !lahmen
12 dienen Schrauben 51 · In der durcu die Alis sparung
.- - .6- -'909813/0401 BAD ORKMNAL
und die Leiste gebildeten Rinne wird durch, geeignet
ausgebildete Gleit führung-s einsätze $h, $6 und 58 eine
schwalbenschwanzförmige Nut .52 gebildet. Diese Einsätze '
können beispielsweise Bronzeauskleidungsstücke sein. Diese Brqnzeauskleidungen sind larig genug, um den
Schlitten zu führen, sind jedoch wegen der Länge des Sclilitteuteiles hk bei dem Vor- und Rücklauf des Schlittens
niemals unbedeckt.
Die Gleitführungseinsätze 52, 5h und 56 sind an dem
Rahmen durch- übliche Befestigungsmittel befestigt.
Durch Glzufühi-ungsregler 6o kann den Gleitflächen Schmiermittel
zugeführt werden. Der öl zuführung skaiial besteht weiterhin aus einer Bohrung Gh im Rahmen 12, einer dazu
senkrechten nohrung 66 und einer Bohrung 63 in der Leiste 5o. Die obere Öffnung der Schmierbohruiigen 68
und 66 wird durch einen Deckel 7° und Schrauben 71 verscnlossen.
Eine Abschirmung 72 ist mit Schrauben 73,
an der Leiste 5o befestigt. Sie besitzt eine umgebogene ä
Ecke 7^, die eine Schutzfunktion ausübt.
Bei- zweite Schlittenteil ^6 ist am hinteren Ende 76
dicker ausgebildet (vgl. Fig. 2). Au diesem Teil ist eine Gabel ha zur Aufnahme des Zapfens 80 der Kurbelwelle
38 vorseselien. Der vordere, niedrigere Teil 82 ist zum
Befestigen des Gewindewalzbackens 4o vorgesehen.
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Der zweite Schlittenteil 46 ist an dem ersten Schlittenteil 44 starr festgekeilt und befestigt und zwar mittels
(nicht dargestellter) Keile, geeignete Schrauben 84 durch das höhere hintere Ende 46 und Schrauben 86 durch
das vordere, den ¥alzbacken tragende Ende 82, wie in Fig. 2 dargestellt. Eine Verschleißplatte ausgehärtetem
Stahl schützt die Köpfe der Schrauben und die Oberfläche
des hinteren Teils 76 vor Schraubenrohlingen, die etwa
aus der Zufuhrrinne 18 im unrichtigen Zeitpunkt herausfallen sollten.
Der Gewindewalzbacken 4o wird von einem vorderen Klemmfutter 85 gehalten, welches durch eine Feder 87,
auf die eine sich durch den Vorsprung 83 erstreckende
Schraube 89 wirkt, nach hinten gedrückt wird und den
Backen 4o gegen ein hinteres Feststellfutter 9° drückt, welches am erhöhten Teil 76 befestigt ist. Eine längliche
Klemmbacke 92 ist auf einer Seite des Backens 4o
vorgesehen und durch Schrauben 94 an dem zweiten Schlittenteil 46 befestigt. Die andere Seite des Walzbackens
4o wird durcix getrennte Klammern 96 mittels
Stiftschrauben, Muttern und Beilagscheiben, wie bei 98
gezeigt, festgeklemmt. Auf der einen Seite des Ilauptsclilittens
36 erstreckt sich eine Abdeckung loo und auf der anderen Seifenlbdeckung Io2. Diese Abdeckungen
sind an dem Schlitten durch Schrauben Io4 befestigt.
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BAD ORIGINAL
Die Enden der Abdeckungen sind, wie in Fig. k dargestellt, abgebogen, um die Abschirmungsfunktion dieser Abdeckungen
zu verbessern. Eine weitere Abdeckung Io6 bedeckt, wie in Fig. 3 dargestellt, den vorderen Teil des Schlittens
vor dem Gewindewalzbacken ko.
Bei Betrieb wird der HauptSchlitten 36 durch die Antriebsvorrichtung
32 vor- und zurückbewegt. Die ¥erkstückzuführungsvorrichtung
2o führt die Hohlinge mittels M des Vorschubfingers 22 zwischen den feststehenden Backen
Ik und den bewegten Backen 'l-o ein, wenn sich der bewegte
Backen in Fig. 1 nach rechts bewegt, wie dies von den
üblichen Gewindewalzmaschinen bekannt ist. Der Ilauptschlitten
36 best-eht aus zwei Teilen kk und k6, die
starr aneinandergekeilt und aneinander befestigt sind
und eine starke, starre,kasteuartige Konstruktion bilden,
die in wirksamer Weise die auf dem bewegten Backen ^o
ausgeübten Walzkrafte auf die Hauptführungsflächen des
Schlittens übertragen kann. Der erste Sehlittenteil kk ^
besitzt eine genügende LUnge, so daiä die Gleitlagerflächen
54, 56 und 58 während des Vo*1- und Itücklaufes
des Schlittens niemals unbedeckt sind, so daß die Gefahx'
eines Verschleißes durch Walzsplitter oder durch Kühlmittel herabgesetzt wird.
Die Schmierung geschieht durch die Kanäle 6k, 66 und
68 und durch Bohrungen in selbstregelnden Zuführungen 60.
_, " - 9 -..-.. , BAD ORIGINAL
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to
iliordurcli wird ein versciileiß- und erhitzungsfreior
Lauf des Scullttens durch das Entstehen eines gut ausgebildeten
und zuverlässigen Ölfilms ermöglicht, ohne daß
Öl verschwendet wird und sich mit dem zum Kühlen verwendeten
Ol vermischen kann oder, bei trockenem ¥alzen, auf die Werkstücke gelangen kann. Der erfindungsgeiuäß
ausgebildete Schlitten für eine Gewindewalzi:iaschine
gemäß der vorstehenden Beschreibung erfüllt die eingangs
genannten strengen Anforderungen insbesondere hinsichtlich
der Festigkeit, der leichten Konstruktion und der Verschleißfestigkeit und ist auch unter den im Betrieb
auftretenden Kräften in der Lage, viele hundert Millionen Vor- und Rückläufe auszuführen.
- Io -
BAD ORIGINAL 9098 13/040 1
Claims (1)
- P a t e η t a η s ρ r ii c h e1. Gewindewalzmaschine mit flachen, hin- und herbewegten Gewindewalzbacken mit einem Rahmen, einem daran befestigten feststehenden Gewindewalzbacken, Einrichtungen zum Zuführen von Werkstückrohlingen zum Eingangsende des feststehenden Backens, und einen einen beweglichen Gewindewalzbacken tragenden liaupt schütten, der in einem Abstand parallel zu dem feststehenden Backen beweglich ist, dadurch g ek en η ζ eic hn e t, daß der den beweglichen Backen tragende Schlitten aus einem ersten, hoehbeanspruchbaren und verschleißfesten Schlittenteil mit in Führungen des Maschineixrahmeiis verschiebbaren Gleitführungen sowie aus einem zweiten Schlittenteil besteht, der an dem ersten. Schlittenteil starr befestigt ist und Einrichtungen zum starren Befestigen des beweglichen Gewindewalzbackens aufweist.2. Gewindewalzmascaine nach Anspruch 1, dadurchg e k e η η ζ e ic h η e t, daß aiu zweiten Schlitten-, teil Einrichtungen zum Befestigen des Schlittens an einer Antriebsvorrichtung vorgesehen sind.909813/0401 BADORIQINAL3· Gewindewalzmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzei chne t, daß an dem zweiten Schlittenteil Abdeckungen befestigt sind, die sich nach außen erstrecken und die Gleitführungsflächen des ersten Schlittenteiles vor Gewindewalzkühlmittel odgl. schützen.k. Gewindewalzmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekenn ζ e i chne t, daß der erste Schlittenteil eine hohle, kastenartige Konstruktion mit geneigten Seitenflachen zur Ausbildung einer schwalbenschwanzförmigen Gleit führung aufw eist.5. Gewindewalzmaschine nach Anspruch k, dadurch gekennzeichnet, daß die schwalbenschwanzförmige Gleitführung im Eingriff mit am Maschinenrahmen befestigten, mit Schmiereinrichtung versehenen Gleitführung seinsät ζ en steht.6. Gewindewalzmaschine nach Anspruch 1 bis 5> dadurch gekenn ze lehne t, daß in dem Rahmen Schmiermittelkanäle vorgesehen sind, die zu den Gleitführungen des Schlittens führen.- 12 -9098 13/040 17· Gewindewalzraas cliine nach. Anspruch 5» dadurch g θ k e η η ζ θ i chne t, daß die Schmiermittelzufiihrungen. als Öffnungen in den Befestigungsmitteln, mit denen die Gleiteinsätze an den Rahmen befestigt sind, ausgebildet eiiid.8. Gewindewalzmaschine nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, daß sich die Abdeckungen zu beiden Seiten des Schlittens erstrecken und eine damit zusammenwirkende, am Rahmen befestigte Abdeckung vorgesehen ist, um die Schlittenführung vor Kühlmittel und Hetallsplittern zti schützen.- 13 -BAD ORK^MAL809813/0401
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