DE1460544A1 - Verfahren und Vorrichtung zur Waermebehandlung von empfindlichen Warenbahnen - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Waermebehandlung von empfindlichen WarenbahnenInfo
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Description
- Verfahren und Vorrichtung zur Wärmebehandlung von empfindlichen Warenbahnen. Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Wärmebehandlung von empfindlichen Warenbahnen, Insbesondere von mit Sohaumstorf beschichteten gewebten oder trikoartigen Stoffbahnen, und eine Vorrichtung zur Durchführung den Verfahrens. Es Ist bekannt" während des Durchlaufen der zu behandelnden Warenbahn durch eine geschlossene Kammer Heißluft in gleichmäßiger Verteilung auf die Warenbahnbreite in Längsrichtung der Warenbahn an mehreren hintereinander liegenden Stellen auf die Ober- und/oder Unterseite der Warenbahn aufzublasen und zwischen den einzelnen Aufblanes'tellen wieder von der Warenbahn abzusaugen. Bei den zur Durchttihrung den bekannten Verfahrens dienenden Vorrichtungen sind die Milndungen-der gegebenenfalls schwenkbar angeordneten Düsen in einem Winkel von etwa*75 bid 10.5 09 vorzugsweise im rechten Winkel, zu der au-,behandel#den Warenbahnseite gerichtet. Eapfindliohe Warenbahnen können bei einer derartigen Düsenanordnung durch die kinematioche Energie der aus den Dünen ausströmenden Reißluft leicht beschädigt worden., So kann die unter einem solchen steilen Winkel mit einem eutia'prochenden-Druck auf die Warenbahn auftrottende Reißluft eine noch bildsame, Schaumstoffechiaht no weit außameap:rennen, daß diene Schicht nach der Iretarrung den glowd»ehtd lockere Gefüge und'inebenondere ihre. Porigkeit wiftigehend verloren hat* Weiterhin ist es bekanntg die Reißluft tä eiaen Wo der Behandlungskamer ti»ublanen und nach Durchströmen der ganzen Kammer parallel zur Warenbahnoberfläche am anderen Ende wieder abzusaugen. Dieses Verfahren gewährleistet eine schonende Behandlung der Ware$ hat jedoch den Nachteil, daß sich parallel zur Warenbahn eine nicht strömende Grenzschicht bildet, die in Strömungsri#htung der Luft immer dicker wird-und die als Isolierschicht wirkt.
- Die Erfindung bezweckt, die vorgenannten Nachteile der bekannten Verfahren und Vorrichtungen zur. Wärembehandlung von empfindlichen Warenbahnen in einfaoher'-Wei se zu beseitigen* Sie hat sich zur Aufgabe gestellt, die Zuleitung von Heißluft, worunter-im Sinne der Erfindung auch jedes andere zur Wärmebehandlung der Warenbahn geeignete über Raumtemperatur erwärmte gasförmige Medium zu verstehen ist, zur Warenbahn so vorzunehmen, daß die Reißluft an der angeblasenen Warenbahnseite keine nennenswerte Druckzone und vor allem keine schädliche Grenzsohicht bildet, Die erfindungegemäße Lösung dieser Aufgabe besteht darin, daß die Reißluft unter Verwendung von entsprechend angeordneten DÜsen mindestens angenähert parallel zur Oberfläche der Warenbahn in*deren Längsrichtung und'vorzugßweise entgegengesetzt zu deren Laufrichtung zugele:bt wird. Dabei bleibt die bekannte Maßnahme bestehen, daß die Heißluft zwischen den einzelnen in Laufrichtung der Warenbahn hintereinander liegenden Zuleitungestellen wieder von der Warenbahn abgesaugt wird. Die erfindungegemäße Art der Reißluftzuleitung hat den Vortdl, daß die zu behandelnde Warenbahn an der angeblasenen Beite sich wesentlich schneller erwärmt und abtrocknet, weil die schädliche Grenzschicht der Heißluft fehlt, und außerdem wegen der Heißluftzuleitung parallel zu ihrer Oberfläche praktisch keinen Druckbeanspruchungen mehr ausgesetzt wird. Infolgedessen wird eine auf eine Träberbahn aufgetragene Sohaumstoffschicht von aahneartiger Beschaffenheit schnell und ohne Beeinträchtigung ihren Porengehaltes zum Erstarren gebracht,-
einander beträgt etwa 1/6 der gesamten Länge L der Behandlungskammer-,1 zwischen den Ein- und Auslaßschlitzen 2 und 3 für die durchlaufende Warenbahn 4. Der untere Kammerteil 5 und der obere als Stauraum dienende Kammerteil 7 des ersten Ausführungsbeispieles stehen durch seitliche Umleitungen 11. miteinander in Verbindung, und zwar sind die seitlichen Um- leitungen 11 einerseits an die Enden der Abzugkanäle 10 so- wie andererseits an die von Heizelementen 12 durchsetzte Hohldecke 13 der Kammer 1 angeschlossen. Zum Umwälzen der Heißluft in Richtung der eingezeichneten Pfeile dient ein an der Kammerdecke 13 befestigtes und mit seinem Ansaugstutzen an den Hohlraum dieser Decke angesOilossenes Gebläse-14, dessen Druckstutzen 14a in den Staura#im 7 ausmünden. - Bei dem zweiten.Ausführungsbeispiel befinden sich in der Behandlungskammer 1 sowohl oberhalb als auch unterhalb der durchlaufenden Warenbahn 4-Schlitzdüsen 8, die in der gleichen Weise wie bei dem ersten Ausführungsbeispiel parallel zür Oberfläche der Iffarenbahn 4 und-entgegetgesetzt zu deren Laufr'ichtung geriqhtet sowie an je einem besonderen, einer Tasche 9 entsprechendem Düsenkörper 91 angeordnet sind. Die zwischen den einzelnen Düsenkörpern 9' sowohl der oberen als auch der unteren Reihe vorgesehenen Abzugekanäle 10 münden in je einen Sammelraum 15 aus. Jeder Sammelraum 15 steht duroh eine Umleitung 111, in die ein Umwälzgebläse 141 eingebaut istg mit einem seitlich von der Kammer 1 angeordneten Stauraum 71 in Verbindung, der Heizelemente 12 enthält und seinerseits an die zugehörigen Düsenkörper 91 angeschlossen ist» Auf diese Weise erhält man getrennte Kreisläute der ober- und unterhalb der Warenbahn 4 umgewälzten Heißluft,. wobei gegebenenfalls-die beiden Sammelräume 15 durch eine seitliche Ausgleichaleitung 16 miteinander verbunden sein können (Pig.3).In derZeichnung.sind zwei Ausführungsbeiepiele einer Voe- richtung veranschaulicht, die zur Durchführung den Verfah- rens nach der Erfindung diente Es zeigen in vereinfadhter Darstellungeweine Fig. 1 und 2 das erste sowie Fige 3 und 4 das zweite AusfUhrungebt'ispielg und zwar Zigs 1 und 3 Ja einen senkrechten Querschnitt durch eine Vorrichtung zur,Wärmebehandlung einer stetig durchlaufenden Warenbahn und ]riß*.2",und 4 je einen Limgeschnitt durch die Vorrich- tung nach Linie II-II der Fig. 1 bzw. nach Linie IV-IV der Fig. die entsprechenden Vorrichtungsteile beider Ausführungebei- spielt tragenegleiohe Bezugszeichen. Eim geschlossene kanalartigeKammer 1 weist einen Einlaß-. schlitz 2 und einen A:uallaßachlitz 3 für eine stetig durch- laufaMe Warenbahn 4 auf. die auf einer oder auch auf bei- den Se iten einer Wärmobehandlung unterworfen werden soll. Bbi beidseitiger Wärzebehandlung der Warenbahn 4 Amidie oberhalb derb Warenbahn befindlichen Vorrichtungsteile zweck. mäßig spiegelbildlich zu ihren unterhalb der Warenbahn lie- senden Teilen aungeführtl wie Yigt, 3 und 4. erkennen lassen, Wie keiner weiteren Erläuterung bedarf könnte auch die,Vor- rieht nadh #Fige 1 und Z, d I ie-nur zur Wärmebehandluag der Uns oberen Warenbahn eite dient# in ähnlicher Weine s]ßiegel-,1 bildlich ausgeführt nein*' Bei däx'.-Ausführungsbeispiel.,nezh Fig. 1 und 2 ist der un-i tere Toll, 5 der,- Kamer 1 #, durch den die Warenbahn 4 läuttl, durch eine gandiohte Zwischenwend 6 von dem oberen t*U 7 getrennt* Die-Zwischenwand, 6 bildet mehrere in Laut- .riahtunc der Warenbahn 4-hintereinander liegende Taschen 9, »die in Behlitadünen 8 ausa:Unden11 und Abzugekanäle 10, die zwischen den einzelnen T&oohoh,9,liegen. Die Schlitzdüsen 8 erstrecken sich über die gesamte Breite der Warenbahn und, einä parallel zu deren Oberfläche sowie entgegengesetzt zu deren Laufrichtung gerichtet. Der in Fig. 2 eingeeeich#. nete Abstand a) zweier benachba'rtee" Schjlitzdüten.'8,oved..:w - Bei der Ausführungeform nach Fig.3 und 4 können die DüsenkÖrper ' 90 um ihre Längsachsen drehbar als auch zur Ebene der Warenbahn schwenkbar in Kugelpfannen in der'Wand des
Stauraumoo 7*,#lagerno In diesera,palle hat man die Möglich- keit"oo*ohlV-« Ausbia-newinkel der Reißluft zur Warenbabn zu veränder adle- a ohmäßiger Lütt- uch zum Auegleich unglei geschwind-ig,XO:J#en die Düoeü.ah#einem Ende zu hoben oder zu schematischt.,gezeiobüetet senken 194 j ist eine ooloi.,e » ans Z.B. Jm eorftete, Heb. unc einriebtung tUr die durch die Meenkörper 9* gebildeten
Claims (2)
- 2 a t 9 n t a n a p r Ü o h o 1. Verfahren zur Wärmebehandlung von empfindZichen Warenbahnen" insbesondere von mit Schaumstoff beschichteten Trägerbahnen" bei denLwährend des DurchlaufedA der Warenbahn durch eine geschlossene Kammer ein heißen gasfc**rmi-See Medium in gleichmässiger Verteilung auf die Breite der Warenbahn in deren Längerichtung.an mehreren hintereinander liegenden Stellen auf die obere und/oder untere Warenbahnseite aufgeblasen und zwischen den einzelnen Aufblaaestellen wieder von der Warenbahn abgesaugt wird" dadurch gekonnzeichnet..daß das heiße gastörmige Medium, unter Verwendung entsprechend angeordneter Düsen mindestens angenähert parallel zur Oberfläche der Warenbahn in deren Längerichtung sowie vorzugsweise entgegengesetzt zu deren Laufrichtung der Warenbabn zugeleitet wird.
- 2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 19 dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb einer kanalartigen Behandlungskammer (1) mindestens auf einer Seite der durchlaufenden Warenbähn (4) mehrere sich über deren Breite erstreckende Schlitzdüsen (8)9 die mindestens angenähert parallel zur Behandlungaseite der Warenbahn sowie vorzugsweise zu deren Laufrichtung entgegengesetzt gerichtet sind, und zwischen den mit Reißluft zu beachickenden Zuleitungen (9 bzw. 90) der Schlitzdüsen (8) Abzugskanäle, (10) sowie ein einerseits mit den Sohlitzdüsen (8) und andererseit& mit den Abzugekanälen (10) Über Ungangsleitungen (11 bzw. 111) mit eingebauten Heizelementen (12) und Um-
3, Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekonnzeichnetg dßß die Wandungen der auf einer Warenbahnseite befindliehen Schlitzdüsen (8) 1 Düsenzuleitungen (91 Abzugskanäle (10) eine sich über die ganze Länge der Behandlungskammer (1) erstreckende gaadichte Zwischenwand ( 6 )bilden, hinter welcher der Staumraum (7), die Heizelemente (12) und das Umwälzgebläse angeordnet sind. 4. Vorrichtung nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeich--net, daß sich oberhalb der Zwischenwand (6), die an den Stellen der Abzugekanäle (10) waagerecht und an den Stellen der gehlitzdeen (8) taschenartig nach unten verläuft, der Stauraum (7) für die heiße Umwälsluft und oberhalb des Stauraumes (7), an dessen Decke das Heißluftgebläse (14) befestigt ist, eine von den Reizelementen (12) durchsetzte Kammer (13) befindet, an die in Strömungsrichtung der Umwälzluft gesehen,hinter den Heizelementen (12) der Ansaugstutzen des Gebläses (14) und vor den Reizelementen (12) seitliche" mit den zugehÖrigen Enden der nach unten offenen Abzugskanäle (10) in Verbindung stehende Umleitungen (11) fÜr die in der Behandlungskammer (1) verbrauchte Heißluft angeschlossen sind. Vorrichtung nach Anspr*ch 2, dadurch gekennzeichnet" daß die auf einer Warenbahnseite befindlichen Abzugskanäle (10) in einen gemeinsamen Sammelraum (15) münden und dieser Raum durch eine aus der Behandlungskammer hinausführendeg ein eingebauten Luftgebläse (141) aufweisende Umgangsleitung (111) mit dem seitlich neben der Behandlungskammer (1) angeordneten, von Reizelementen (12) durchsetzten und unmittelbar an die Düsenzuleitungen (91) angeschlossenen Stauraum (71) in Verbindung steht. Vorrichtung nach imspruch 5, dadurch gekennzeichnet,- daß die Düsenzuleitungen (g')' an der Jand des Stauraums (7) um -ihre Längsachsen drehbar sowie zur -Warenbahn schvieuhbar angeordnibt sind. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 6,3 ge-C.) kennzeichnet durch eine spiegelbildliche Äusführung ihrer oberli,-:ilb der Yjarenbahn befindlichen Teile zu ihren unterhalb der lieGenden Teilen.wälzgelj,äae (14 bzw, 149) verbundener geschlossener Stau. ,ef ba W t r !W # die iß Kreislauf geführte H*ißlu£t vorgesehen sind.
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